{"id":5696,"date":"2020-03-27T19:05:45","date_gmt":"2020-03-27T18:05:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/?p=5696"},"modified":"2020-03-27T21:55:11","modified_gmt":"2020-03-27T20:55:11","slug":"uss-hephaistos-time-out-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-time-out-ii\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Time-Out II"},"content":{"rendered":"<p>Hey!<br \/>\nUuuund hier ist Copo Teil 2! Viel Spa\u00df und ein sch\u00f6nes Wochenende!<br \/>\nLieben Gru\u00df Mo und Miri!<br \/>\n<RPG> Zeit: MD 08.0250 Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<br \/>\nFlink wie ein Wiesel war Emily auch schon verschwunden, f\u00fcr den Moment waren ihr die zweifelnden Blicke der Marines sicher. Charley hatte sich hilfesuchend nach dem besagten Arzt umgeblickt, aber offensichtlich war Miss Oberweite noch nicht zu ihrem Chef vorgedrungen. Kopfsch\u00fcttelnd blickte er Emily hinter her, \u201eAbmarsch!\u201c<br \/>\nDie drei machten sich zeitgleich bereit die Krankenstation zu verlassen als Charley erneut inne hielt, \u201eIhr kl\u00e4rt erst mal ob ihr entlassen werden und eure Untersuchungen f\u00fcr heute abgeschlossen sind. Ich kann schlecht erkl\u00e4ren, warum ich mich mit drei Patienten von der Krankenstation entferne um eine weiter verschwundene Person zu suchen.\u201c<br \/>\nPlaton war immer noch in Behandlung wegen seinen Z\u00e4hnen und Mozart musste auch noch die eine oder andere Untersuchung \u00fcber sich ergehen lassen. Noch einmal atmete der wei\u00dfe Wolf tief durch und machte sich dann an die Verfolgung der Trill. Dank des schlechten Zustandes von Mss. Wells erreichte Charley sie schon nach der n\u00e4chsten Ecke. Irgendwie kam er sich schon seltsam dabei vor eine Frau in Nachthemd zu verfolgen, \u201eWarte mal!\u201c<br \/>\nDer Befehlston war klar und deutlich, auch wenn er eine private Ansprache w\u00e4hlte, allerdings war er auch sicher das eben diese Ansprache nicht von sonderlich viel Erfolg gekr\u00f6nt war. Das Gl\u00fcck schien ihm wenigstens wohl gesonnen zu sein. Emily brauchte eine Pause und musste sich sichtlich au\u00dfer Atem an der Wand abst\u00fctzen. Mit drei &#8211; vier Schritten in einem h\u00f6heren Tempo hatte Charley aufgeschlossen. \u201eWen suchst du denn? Alle von der Hol sind hier?\u201c<br \/>\nInnerlich flehte er alle Gottheiten die ihm einfiel an das sein Gegen\u00fcber keinen Anflug von irgendwelchen psychischen Stressymptomen zeigte. Unter normalen Umst\u00e4nden war die Trill schon eigenartig, wobei er kannte sie vom Meet and Greet mit den Klingonen, das konnte man nicht als normale Umst\u00e4nde bezeichnen, aber auch wenn er sie gern hatte, so wirklich rund schien sie nicht zu laufen.<br \/>\n\u201eIch suche meine Freunde\u201c; wiederholte Emily bestimmend. \u201eIch wei\u00df das ich was Wichtiges vergessen habe und der Botschafter wei\u00df es.\u201c Charley legte der jungen Frau tr\u00f6stend die gro\u00dfe Hand auf die zierliche Schulter, \u201eEmily es tut mir leid\u2026 der Botschafter ist tot.\u201c<br \/>\nGenervt sch\u00fcttelte die Trill den Kopf, \u201eEcht jetzt? Meinst du das wei\u00df ich nicht!\u201c Sie deutete auf ihren Bauch, \u201eDas l\u00e4uft auch nicht rund aber ich wei\u00df das er was wichtiges zu sagen hat und darum muss ich ihn finden und mit ihm reden.\u201c<br \/>\nEtwas ungl\u00e4ubig kratze sich Charley am Kopf. Was war den nun los? Er wusste das Emily einen Symbionten in sich trug, was erkl\u00e4rte warum sie immer wieder ins Majest\u00e4tische &#8222;Wir&#8220; verfiel. Aber wie waren die Worte und die pl\u00f6tzliche Suche der jungen Trill zu verstehen? Hatte das alles mit den Nebenwirkungen des Symbionten zutun? Oder war es gar er der Emily gerade durch die G\u00e4nge hetzte? Er erwischte sich bei dem Gedanken die junge Frau postwendend wieder auf die Station zu schleifen.<br \/>\nEmily hatte seinen Gedanken wohl erraten den sich wich langsam von Charley zur\u00fcck. Sie konnte nicht ganz genau sagen was es war, aber sie sp\u00fcrte das der wei\u00dfe Wolf sie gerade anders betrachtete. Eher wie eine Beute als ein Individuum. Oder bildete sie sich das vielleicht auch ein?<br \/>\nIn diesem Moment schoss das Schott auf und Platon kam im Schweinsgalopp auf Emily und Charley zu gerannt. Er war ganz au\u00dfer Atem, l\u00e4chelte Em aber sofort v\u00f6llig \u00fcberzeugend an als er neben ihr zum stehen kam. L\u00e4ssig st\u00fctzte er sich an der Wand neben ihr ab, was leider nicht ganz so souver\u00e4n wirkte wenn man keine Luft bekommt.<br \/>\n&#8222;Ich hatte mich doch klar ausgedr\u00fcckt oder?&#8220;, Charleys Stimme war un\u00fcberh\u00f6rbar erbost. Was war den los mit einem mal? All die Jahre waren die Jungs nie um einen lustigen Spruch verlegen gewesen aber das sie nun begannen auf seiner Nase herum zu tanzen und seine direkten Befehle zu missachten war neu.<br \/>\n&#8222;Glasklar Boss!&#8220;, merkte Platon an w\u00e4hrend er weiterhin Emily anblickte. Die junge Frau musste schon wieder leise kichern.<br \/>\n&#8222;Geh wieder rein! Ich meins ernst! Nimm dir ein Beispiel an Mozart und h\u00f6r auf den Weiberheld zu spielen!&#8220;, befahl der wei\u00dfe Wolf mit funkelnden Augen. Es war an der Zeit den Elefanten im Raum anzusprechen! Platon drehte sich etwas hilfesuchend um.<br \/>\n&#8222;Eh&#8230;. eigentlich war er direkt hinter mir.&#8220;, Mit einem Blick hinter sich erkannte Platon das der Andorianer es nicht den Gang herunter geschafft hatte. Barta Erzs\u00e9bet h\u00f6chstpers\u00f6nlich hatte sich vor ihm aufgebaut und hielt ihm eine Standpauke wie unvern\u00fcnftig sein Verhalten war. Mozarts Blick hing an den Zwillingsbergen, die w\u00e4hrend der Rede wild hin und her h\u00fcpften. Platon checkte das er wohl Charleys R\u00fcffel alleine durchstehen musste. Seine Schultern verkrampften sich augenblicklich und sein Blick ging zu Emilys F\u00fc\u00dfen.<br \/>\nEmily folgte dem Blick! Ja, sie war barfu\u00df unterwegs, aber das nur weil sie von der Krankenstation geflohen war, nicht weil sie M\u00e4nner mit gewissen Fetischen anziehen wollte. Immer wieder blickte die Trill sich um, das alles hier war nicht richtig. Sie brauchte Hilfe und das mehr als schnell. Die ganze Zeit \u00fcber hatte die Freunde genervt aber jetzt wo sie deren Hilfe brauchte, ausgerechnet da war keiner von ihnen zu finden.<br \/>\nDer wei\u00dfe Wolf brach nun verbal wie ein Krieg \u00fcber seinen Freund herein, die Schwester befasste sich mit dem Zur\u00fcckgebliebenen und genau das war die n\u00e4chste Chance zur Flucht. Leise schlich Emily davon und verschwand auch schon direkt hinter der n\u00e4chsten Ecke. Ein Schatten hatte sie an der Gabelung nach rechts gef\u00fchrt. Ganz entfernt meinte Emily die Silhouette des Botschafters ausmachen zu k\u00f6nnen und versuchte ihn einzuholen.<br \/>\n\u201eWarte doch mal\u201c, dass sie hier gerade einem Hirngespinst nachjagte, das eigentlich wohl irgendwie in ihrem Bauch beheimatet war, das verstand sie zwar, doch irgendwie schien dieses Spiel bei ihr nicht so wirklich gut zu funktionieren. Ein Problem das sp\u00e4ter gel\u00f6st werden musste \u2013 aktuell ging es um das wichtige was sie vergessen hatte. Noch eine Ecke passierte die junge Trill und endlich hatte sie den Botschafter eingeholt? Sie zupfte wild an seinem \u00c4rmel. Es war ein beruhigendes Gef\u00fchl ihn wiedergefunden zu haben. Voller Vorfreude schloss sie den Besitzer des Faltigen Gesichts in die Arme, &#8222;Jag mir nie wieder so einen Schrecken ein?\u201c Emily hatte nicht vor sich von ihrem Gegen\u00fcber zu l\u00f6sen, \u201eWir m\u00fcssen dringend dar\u00fcber reden wo die Informationen sind.\u201c<br \/>\nImmer noch hatte Emily ihre Gegen\u00fcber in freudiger Umarmung umschlungen, \u201eIch wei\u00df den Code, aber nicht wo es ist und wem ich es sagen soll.\u201c Ersch\u00f6pfte legte Emily ihre schwitzige Stirn gegen die Schulter ihres Freundes und murmelte m\u00fcde irgendwelche Sicherheitsprotokolle herunter, die ihr der Botschafter zufl\u00fcsterte, bevor sie langsam das Bewusstsein verlor.   Etwas verdattert hatte die Kommandantin den Sturz der Trill abgefangen als auch endlich das Wolfsrudel um die Ecke fegte, gefolgt beziehungsweise verfolgt von der allseits beliebten Krankenschwester. Abrupt stoppte ihr Weg, &#8222;Ma\u00b4am?\u201c<br \/>\nEs schien so als w\u00e4re die Trill von der h\u00f6chsten Instanz auf diesem Schiff gestoppt worden. \u201eWas ist passiert\u201c, fragte die Schwester als sie nach Emilys Vitalzeichen scannte.<br \/>\n\u201eSie hat mich wohl f\u00fcr jemanden Anderes gehalten\u201c, stellte die Frau n\u00fcchtern, aber dennoch nachdenklich fest. Mss. Oberweite zitierte einen der fleischgewordenen Kleiderschr\u00e4nke des Wolfsrudels herbei, so konnte man den Nottransport zur Krankenstation vermeiden, Weit waren sie alle ja nicht gekommen.<br \/>\n\u201eBerichten Sie mir sp\u00e4ter wie es der Trill geht. Ich muss einige Dinge \u00fcberpr\u00fcfen\u201c, mit diesen Worte wende sich Maria Chavez zum Gehen, drehte sich jedoch noch einmal zu der seltsamen Truppe um, \u201eEs w\u00e4re mir ganz lieb wenn die Patienten nicht auf dem Schiff herumlaufen w\u00fcrden.<br \/>\n Zeit: MD 9.1603 Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<br \/>\n &#8222;Waas? Schon nach vier?&#8220;, Emily richtete sich \u00e4chzend auf. Dabei stellte sie fest das ihr der Schlaf sehr gut getan hatte. Sie hob den Kopf und sah zu Fabien, der ihr gegen\u00fcber im Besuchersessel sa\u00df. Normalerweise verf\u00fcgten die Betten der Krankenstation nicht \u00fcber eine Sitzgelegenheit, aber in diesem Bereich hatte man wohl eine Ausnahme gemacht. Eine Tatsache die Emily jetzt gerade erst bewusst wurde.<br \/>\n&#8222;In der Tat. Hauptsache du hast die OP gut \u00fcberstanden.&#8220;, gab Fabi mit einem aufrichtigen L\u00e4cheln zu Protokoll. Emily l\u00e4chelte etwas konfus zur\u00fcck, dabei fiel ihr ein das Fabien sie vermutlich nicht sehen konnte.<br \/>\n&#8222;Wie gehts deinen Augen?&#8220;, fragte sie leise. LaGroilles L\u00e4cheln blieb auf seinen Lippen, auch wenn es um eine Spur schmerzlicher aussah. Seine H\u00e4nde strichen unruhig \u00fcber seinen Oberschenkel. \/\/ Sicher keine guten Nachrichten \/\/ dachte Emily bei sich.<br \/>\n&#8222;Gleichbleibend. Die gute Nachricht ist: Es scheint eine \u00dcbersensibilit\u00e4t der Nerven und der Netzhaut zu sein. Das ist zum Gl\u00fcck behandelbar. Die Schlechte: Leider haben sie an Bord nicht die richtige medizinische Ausr\u00fcstung daf\u00fcr.&#8220;<br \/>\n&#8222;Kann man sowas nicht replizieren?&#8220;, Emily hatte sich weiter aufgerichtet. &#8222;Sieht nicht so aus.&#8220; sagte Fabien bedr\u00fcckt. Ohne ein weiteres Wort zu sagen griff Emily nach seiner Hand und dr\u00fcckte sie. &#8222;Das wird schon wieder. Du kannst dir au\u00dferdem sicher sein das du hier optisch nicht allzu viel verpasst.&#8220;<br \/>\nFabi grinste: &#8222;Bist du sicher? Einer der Marines, ich glaub der Andorianer, hat eben sehr lautstark von einer blonden Krankenschwester geschw\u00e4rmt.&#8220; Emily musste laut lachen. Dabei fielen ihr die Erlebnisse der vorherigen Nacht ein.<br \/>\n&#8222;Ach ja richtig.. die Marines. Die haben mich direkt nach der OP besucht, wenn ich mich richtig erinnre.&#8220;, erz\u00e4hlte sie etwas entspannter. Die traurige Stimmung war verfolgen. Sie erz\u00e4hlte in blumigen Worten von Barta Erzs\u00e9bet und ihren gro\u00dfen&#8230; Augen. Fabien versuchte sich die Situation vorzustellen und musste das ein ums andere mal grinsen.<br \/>\n&#8222;Dabei f\u00e4llt mir ein&#8220;, schloss Emily ihren Vortrag, &#8222;das du dir unbedingt eine neue Methode \u00fcberlegen musst mich zu besuchen. Die ungarische Krankenschwester glaubt die Sache mit der Verlobung nicht mehr.&#8220;<br \/>\nEmily h\u00fcpfte von ihrem Bett und die Blick der halben Schwesternschaft ruhten auf der jungen Frau, \u201eKeine Angst ich lauf nicht weg\u201c, aktuell w\u00fcrde sie ja nicht weit kommen, einen neuen Fluchtversuch konnte sie fr\u00fchestens bei der \u00dcbergabe zur Nachtischt versuchen.<br \/>\nAm Fu\u00dfende krabbelte die Trill wieder auf die Liege, so sa\u00df sie n\u00e4her bei ihrem Lieblingsfranzosen; \u201eWas hast du denn vor, wenn die deine Augen wieder zusammengebastelt haben? Fliegst du zur Erde\u2026 oder wo auch immer du lebst, wenn du nicht im All bist, oder hast du andere voll krasse Pl\u00e4ne?\u201c<br \/>\nDas war wohl die Frage aller Fragen, was w\u00fcrden sie nun mit dem Rest ihres Lebens anfangen?<br \/>\n<hepp an Auri><br \/>\n<\/RPG><br \/>\n<SUM> Zeit: MD 08.0250 Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<br \/>\nDer wei\u00dfe Wolf kann Emily einholen. Er versucht sie bei der Suche nach ihren Freunden zu unterst\u00fctzen. Gegen Charleys Befehl erscheint pl\u00f6tzlich Platon. In dem darauf folgenden Durcheinander kann Emily erneut unbemerkt fl\u00fcchten. Dabei findet sie endlich den Botschafter, als Emily pl\u00f6tzlich die Besinnung verliert.<br \/>\n Zeit: MD 9.1603 Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<br \/>\nEmily wacht einen Tag sp\u00e4ter auf der Krankenstation auf und wird freudig von Fabien begr\u00fc\u00dft, der an ihrem Bett gewacht hat. Sie erz\u00e4hlen sich von den Ereignissen der letzten Stunden und Tage.  <\/SUM><br \/>\n Submitted by<br \/>\nEns. Emily Lesi Wells CING USS Hephaistos Aka Sunny<br \/>\nund<br \/>\nLt. Charley Crane HAZOP USS Hephaistos Aka Mo Bishop <\/p>\n<p> -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=- Groups.io Links: You receive all messages sent to this group.<br \/>\nView\/Reply Online (#711): <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/711\">groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/711<\/a> Mute This Topic: <a href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/72593874\/2325319\">groups.io\/mt\/72593874\/2325319<\/a> Group Owner: <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\" >USS-Hephaistos+owner@groups.io<\/a> Unsubscribe: <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy<\/a>  [rpg-hephaistos@sf-germany.com] -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hey! Uuuund hier ist Copo Teil 2! Viel Spa\u00df und ein sch\u00f6nes Wochenende! Lieben Gru\u00df Mo und Miri! 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