{"id":5773,"date":"2020-04-18T14:59:29","date_gmt":"2020-04-18T12:59:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/bin-ich-gluecklich\/"},"modified":"2020-04-18T14:59:29","modified_gmt":"2020-04-18T12:59:29","slug":"bin-ich-gluecklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/bin-ich-gluecklich\/","title":{"rendered":"Bin ich gl\u00fccklich?"},"content":{"rendered":"<div><meta http-equiv=\"Content-Type\"><meta name=\"Generator\"><\/p>\n<div class=\"WordSection1\">\n<p class=\"MsoNormal\">Hallo Ihr Lieben,<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">endlich kam ich dazu meine Idee um Tabitha noch zu schreiben. Den Teil zu Jenn liefere ich dann noch nach. Ich hatte urspr&uuml;nglich noch andere Ideen, doch da es so klingt als w&uuml;rde Isabelle auch etwas schreiben, wollte ich die Auswirkungen noch nicht sehr global schreiben. Das k&ouml;nnen sie ja immer noch werden und wenn nicht, ist es auch okay.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Viel Freude beim Lesen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;RGP&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: Thyene, Myzen<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 9.1921<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nachdenklich nahm Tabitha einen l&auml;ngeren Weg um nach Hause zu kommen als n&ouml;tig gewesen w&auml;re. Ein langer und ereignisreicher Tag lag hinter ihr. Das Interview ihres Mannes ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Er wirkte immer so zufrieden und gl&uuml;cklich. Ihre Familien hatten viel geopfert um es ihnen zu erm&ouml;glichen in diese Position zu kommen. Doch Tabitha wusste auch, dass Fortschritt immer nur auf Kosten Anderer m&ouml;glich war. Auch das hatte ihre Familie nicht gek&uuml;mmert. Sie hatten ein klares Ziel und dem wurde alles unterstellt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Bis gestern war auch f&uuml;r Tabitha dieses Ziel absolut erstrebenswert gewesen. Doch dieser eine Tage hatte so viel ver&auml;ndert. Das Interview ihres Mannes. Die scheelen und h&auml;mischen Blicke ihrer Kolleginnen im Palast. Die Verwalterin die Tabitha nun behandelte als h&auml;tte sie die Pest.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sie h&auml;tte nicht gedacht, dass all ihre Arbeit, all ihre Leistung so leicht in Vergessenheit geraten konnte. Doch das Interview ihres Mannes hatte wirklich ganze Arbeit geleistet. Aber was hatte er denn eigentlich gesagt? Was war so schlimm, dass Kolleginnen die gerne mit ihr in der Mittagspause getratscht hatten pl&ouml;tzlich nun &uuml;ber sie tratschten? Warum standen alle auf und verschwanden mit faden Ausreden wenn sie sich dazu setzen wollte?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ihr Mann hatte Tr&auml;ume. Tr&auml;ume die sie nie f&uuml;r m&ouml;glich gehalten h&auml;tte. Warum wollte ein Mann das All bereisen? Warum wollte er sich um etwas anderes k&uuml;mmern als die Kinder und den Haushalt? Es lag doch im Wesen der M&auml;nner, dass sie ihre Erf&uuml;llung aus diesen Aufgaben zogen. M&auml;nner waren doch gar nicht f&auml;hig solch schwere Entscheidungen zu treffen. Alles in Tabitha sagte ihr, dass ihre Kultur recht hatte. Das die lange und traditionsreiche Geschichte der Kikonen diese These auch immer wieder belegte. Nat&uuml;rlich gab es Ausnahmen. Doch diese Ausnahmen hatten immer eine oder mehrere Frauen, die ihre Schw&auml;chen negierten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Andererseits gab es da diese Momente. Diese kleinen Augenblicke, wenn Tabitha nicht weiter wusste, wenn sie tats&auml;chlich ihren Tomasi um Rat fragte und so das Gef&uuml;hl hatte, er verstand Dinge wesentlich besser als sie. Seine Schulnoten waren vorbildlich. Seine Lehrer hatte ihm nahe gelegt eine Universit&auml;t zu besuchen. Doch seine Familie hatte sich entschieden ihn in noch jungen Jahren mit Tabitha zu verheirateten. Schnell war die erste Tochter zur Welt gekommen. Gleich nach der Geburt hatte sie Tomasi dieser angenommen. Er war ein guter Vater. Ein liebevoller Vater. Doch manchmal, da sp&uuml;rte Tabitha das er eigentlich auch noch mehr war.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sie stand pl&ouml;tzlich vor ihrer Eingangst&uuml;r. Im Nachbarhaus brannte Licht. Theodora stand am Fenster. Ihr Mann summte ein Lied im Garten. Wieder einmal. Theodora machte keine Anstalten ihre Neugier zu verbergen. Sie beobachte Tabitha ganz genau. Doch Tabitha war es egal. Sie hatte heute so viele Blicke erdulden m&uuml;ssen. So viel Schadenfreude gesp&uuml;rt, da st&ouml;rte sie Theodora auch nicht mehr. Viel mehr zeigt es ihr, dass sie sich oft nicht besser verhalten hatte. Sie winkte Theodora zu, l&auml;chelte kurz, dann betrat sie das gemeinsame Haus.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Eine Dienerin wollte ihr den Umhang abnehmen. Doch Tabitha sch&uuml;ttelte den Kopf. &#8222;Nein Illara, dass musst Du nicht tun!&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Illara wich sorgenvoll zur&uuml;ck. Sie hatte Tr&auml;nen in den Augen. Tabitha war eine gute Herrin. Es gab andere. <\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Auch Tabitha sp&uuml;rte die Sorge der Dienerin. &#8222;Du hast nichts falsch gemacht Illara.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Herrin, wenn ich die Kinder&#8230;&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Doch Tabitha legte ihre Hand auf die Schulter der Dienerin. &#8222;Nein, Du hast nichts falsch gemacht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es dauerte einige Momente die sich anf&uuml;hlten wie Stunden. Doch dann nickte Illara und nahm doch den Umhang ihrer Herrin in ihre H&auml;nde. Tabitha seufzte, dann entschied sie dass es vielleicht gut war etwas Routine zu erlauben. Doch als Illara den Umhang vorsichtig faltete kam Tabitha eine Idee.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Illara, ich m&ouml;chte das Du und Dein Mann heute Abend mit mir und Tomasi esst.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wieder wurde die Dienerin schreckensbleich. Das war kein gutes Zeichen. Sicherlich w&uuml;rden sie erfahren, dass sich Tabitha sie nicht mehr leisten konnte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Diese dachte aber nicht daran, ihrer Dienerin jetzt alles zu erkl&auml;ren. Zuerst musste sie mit Tomasi sprechen. Eine Idee keimte in ihr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Tomasi stand an der Br&uuml;stung der kleinen Galerie, welche das Verbindungsst&uuml;ck von Flur und Treppenhaus zum Rest des Geb&auml;udes bildete. Seine schwarzen Haare waren ordentlich frisiert und er hatte seine beste Kleidung angelegt. Neben Tomasi standen Sandrina und Arson, ihre beiden Kinder. Alle blickten erwartungsvoll auf Tabitha. Bei allen dreien sp&uuml;rte sie aber auch diese Unsicherheit.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Du bist Zuhause, wie sch&ouml;n&#8220;, erklang es von Tomasi.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Es war ein langer Tag, ein sehr langer Tag.&#8220; Tabitha nahm die ersten Stufen der Treppe und ging langsam auf ihre Familie zu. Eine lange blonde Str&auml;hne ihres Haares hatte sich gel&ouml;st. Nerv&ouml;s spielte sie mit ihren Finger in dieser Str&auml;hne.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Also sie bei ihrer Familie angekommen war, nahm sie alle drei in die Arme. Lange standen sie schweigend beisammen. Dann l&ouml;ste sich Tomasi vorsichtig. Er wandte sich an die Kinder. &#8222;Lasst ihr uns bitte alleine, wir treffen uns in einer Viertelstunde zum Essen, ja?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sandrina und Arson nickten. Die Tochter von Tabitha nahm ihren kleineren Bruder bei der Hand und gemeinsam blickten sie noch einmal kurz zu ihren Eltern, bevor sie die Galerie verlie&szlig;en. Tabitha nickte ihrer Tochter zu. Es war ein best&auml;tigendes Nicken. Ein, alles wird gut Nicken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Dann begann Tomasi. &#8222;Es tut mir so Leid, ich wusste nicht dass es auf allen Sender zu sehen sein w&uuml;rde. Ich war so begeistert, so euphorisch&#8230;&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Tabitha schloss den Redefluss ihres Mannes mit einem Kuss. Zuerst war Tomasi steif, seine H&auml;nde legten sich auf Tabithas Brust, doch nach wenigen Augenblicken lie&szlig; der Druck der H&auml;nde nach. Er erwiderte den Kuss. Behutsam l&ouml;ste sich Tabitha von Tomasi und blickte in seine braunen Augen. Sie mochte Tomasi. Liebte sie ihn auch? Das wusste sie nicht, wenn sie ehrlich war. Sie hatte immer die M&ouml;glichkeiten geliebt, die Chancen, welche die Ehe mit Tomasi ihr erm&ouml;glich hatten. Doch welche Chancen hatte Tomasi?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Was&#8230;, bist Du nicht&#8230;, b&ouml;se?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Tabitha sch&uuml;ttelte den Kopf. &#8222;Oh, ich war es. Aber nein, mittlerweile bin ich es nicht mehr.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Erleichtert atmete Tomasi auf. Dann zog er einen Datenchip hervor. &#8222;Vielleicht bist Du es, wenn Du die Nachricht Deiner Tante geh&ouml;rt hast.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sie nahm ihm den Chip aus der Hand. Dann legte sie ihn auf die Br&uuml;stung und schnippte ihn mit den Fingern ins Atrium des Hauses. &#8222;Meinte Tante ist mir im Moment egal. Ich m&ouml;chte Wissen was Du denkst. Du hast in diesem Interview W&uuml;nsche ge&auml;u&szlig;ert. Dabei wurde mir klar, es ging immer nur darum was unsere Familien von uns wollen. Doch was willst Du?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Eine lange Stille kehrte zwischen ihnen ein. Tomasi blickte unsicher zu Boden, dann auf die Decke, dann in Tabithas Augen, dann wieder zu Boden. Sein Blick war unstet. <\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es wurde Zeit zu Essen. Illara und ihr Mann erschienen im Atrium. Sie waren unsicher, doch Tabitha winkte sie herauf. Gemeinsam mit ihren Dienern gingen sie dann zu Tisch.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Br&uuml;cke<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 10.1034<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sean Forbes sa&szlig; auf dem Sessel, welcher ihm nicht nur Unbehagen bereitete, nein, er w&uuml;nschte es sich auch sehnlichst, dass endlich wieder jemand aus dem F&uuml;hrungsstab dieses Schiffes endlich hier wieder sitzen w&uuml;rde. Tats&auml;chlich hatte er sogar letzte Nacht &uuml;berlegt, ob ein offizieller Eintrag in das Logbuch des Schiffes diesem Missstand geb&uuml;hrend Respekt zollen w&uuml;rde. Doch er wollte nicht das Ungeheuer einer internen Untersuchung herauf beschw&ouml;ren. Also hatte er es gelassen. Vielleicht w&uuml;rde er aber gegen&uuml;ber der EO oder dem CO ein paar deutliche Worte finden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Man hatte ihm einen Kaffee gebracht. Das hei&szlig;e Getr&auml;nk stand in einer Tasse auf seinem kleinen Beistelltisch. Zufrieden las er in den Berichten der letzten Nacht. Zumindest auf dem Schiff war wieder etwas Ruhe eingekehrt. Vielleicht w&uuml;rde ja doch alles noch zu einem guten Abschluss kommen. <\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der diensthabende Offizier an der COMM wandte sich in diesem Moment an Forbes. &#8222;Sir, wir haben einen eingehenden Ruf vom Planeten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Legen sie ihn auf den Schirm. Wahrscheinlich w&uuml;rde sich der CO melden und um einen Statusbericht bitten. Er nahm noch einen gro&szlig;en Schluck seines Kaffees. In diesem Moment zeigte der Schirm eine blondhaarige Frau, neben ihr war ein Mann und zwei Kinder zu sehen, sowie ein weiteres Ehepaar.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">[Ich bin Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen und wir stellen einen Antrag auf politisches Asyl!]<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Laut prustend spuckte Forbes den Kaffee wieder aus. Hatte er sich gerade verh&ouml;rt? Was wollte diese Frau von ihm und wo zum Teufel war der CO, wenn man ihn brauchte?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">[Wir erhielten gestern Nacht ein Schreiben, welches meinen Mann zu einer Person ohne Rechte macht und meine Kinder in die Vormundschaft meiner Tante &uuml;bergibt. Zudem w&uuml;rden unsere Diener mit Schimpf und Schande entlassen. Ich wei&szlig; dies mag ihnen seltsam erscheinen, doch es geht hier um Existenzen, bitte helfen Sie uns.]<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;\/RPG<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: Thyene, Myzen<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 9.1921<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Tabitha nimmt einen langen Weg nach Hause. Viel hat sich f&uuml;r sie ver&auml;ndert. Doch die Ver&auml;nderung setzt einen Prozess in Gang. Sie nimmt ihren Mann und ihre Familie samt Dienern das erste Mal ganz anders wahr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Br&uuml;cke<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 10.1034<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Forbes wird mit der Bitte um politisches Asyl konfrontiert. Tabitha bangt um ihre Familie.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&lt;\/SUM&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">submitted by<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Friddi<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">aka<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Tabitha Ismara<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">bald neue B&uuml;rgerin der F&ouml;deration?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Ihr Lieben, &nbsp; endlich kam ich dazu meine Idee um Tabitha noch zu schreiben. Den Teil zu Jenn liefere ich dann noch nach. Ich hatte urspr&uuml;nglich noch andere Ideen, doch da es so klingt als w&uuml;rde Isabelle auch etwas schreiben, wollte ich die Auswirkungen noch nicht sehr global schreiben. 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