{"id":5775,"date":"2020-04-21T18:10:23","date_gmt":"2020-04-21T16:10:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/im-dienste-technik\/"},"modified":"2020-04-21T18:10:23","modified_gmt":"2020-04-21T16:10:23","slug":"im-dienste-technik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/im-dienste-technik\/","title":{"rendered":"Im Dienste Technik"},"content":{"rendered":"<div><meta http-equiv=\"Content-Type\"><meta name=\"Generator\"><\/p>\n<div class=\"WordSection1\">\n<p class=\"MsoNormal\">Hallo Ihr,<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">wie versprochen das RPG zu Jenn. @Sunny der Ball ist kein direkter, aber ich vermute Du findest ihn <span style=\"\">&#128522;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Liebe Gr&uuml;&szlig;e<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Friddi<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&lt;RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Ort: USS Hephaistos, Quartier Emily Wells \/ Samantha DeCoster<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 9.1123<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jenn betrachtete die Transportboxen, welche ihr Ens Forbes &uuml;berreicht hatte. Im Quartier standen sogar noch mehr. Es war ein sch&ouml;nes Quartier. Es lebte sozusagen seine Besitzerin. Leider hatte das Quartier aber auch offensichtlich seine Besitzerin &uuml;berlebt. Sie hasste diese Aufgabe. In ihrem Magen hatte sich ein Gef&uuml;hl gebildet. Ein ganz dunkles Gef&uuml;hl. Wie konnte man das der jungen Frau antun? Nie im Leben hatte sie Emily Wells enteignen wollen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Einen Moment lang stand Jenn stocksteif da. Stille legte sich &uuml;ber den Raum. Sie tastete nach ihren Zigaretten. Doch zum einen hatte dieser petaQ sie mit diesem Programm total &uuml;berrascht. Ihre Zigaretten schwebten im All und zum anderen ging ihr das Programm extrem auf die Nerven. Auch die zweite Packung, die sie sich replizieren lassen hatte, hatte den Kontakt mit dem Feuerzeug nur um einige Augenblicke &uuml;berlebt. Offensichtlich war das Programm sogar noch lernf&auml;hig. W&auml;hrend bei der ersten Packung Zigarette um Zigarette den Weg &uuml;ber den Transporter ins All gefunden hatten. Hatte es bei der ersten Kippe der zweiten Packung nicht nur die Zigarette erfasst, sondern gleich die ganze Packung. Dabei erklang immer diese fr&ouml;hliche Lachen. Zumindest das Lachen mochte Jenn eigentlich. Oder genau gesagt den Klang dieses Lachens. Aber den Anlass fand sie h&ouml;chst &auml;rgerlich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Stille des Quartiers wurde erdr&uuml;ckend. Behutsam nahm Jenn einige Gegenst&auml;nde und packte sie in einer der Kisten. Sie hatte f&uuml;r genug Stopfmaterial gesorgt, damit den Gegenst&auml;nden nichts passieren konnte. Der Ens. hatte ihr auch eine Liste gegeben. Darauf waren Dinge vermerkt, die man Emilys Angeh&ouml;rigen und nahestehenden Personen zukommen lassen sollte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Da war eben dieses Minihologramm. Behutsam nahm Jennifer es in die Hand und setzte sich in einen bequemen Sessel. Sie betrachtete Emily Wells. Auch das Hologramm schien sie zu beobachten. Manchmal winkte Emily fr&ouml;hlich, manchmal setzte sie sich traurig auf einen Stein und betrachtete das Einhorn im Hintergrund. Die Dunkelheit um Jennifer nahm f&ouml;rmlich zu. Sie sp&uuml;rte die Tr&auml;nen. Immer wieder waren sie ein Begleiter. Sie hatte so viel verloren. Die ganzen Jahre, Freunde und dann war da noch&#8230;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Stopp!&#8220; rief Jennifer laut.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Hologramm rutschte von seinem Stein und blickte entsetzt zu Jennifer. Diese strich sich mit ihrer rechten Hand &uuml;ber ihre Augen. Sie konnte diese Emotionen jetzt nicht gebrauchen. Die Sternenflotte hatte auf alles eine Antwort. Oh ja, da war sie wirklich gut darin. Doch k&uuml;mmerte es sie was diese Antworten f&uuml;r lebende und f&uuml;hlende Wesen bedeutete?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nat&uuml;rlich konnte Jennifer zu einem Counselor gehen. Man hatte ihr das sogar nahe gelegt. Die ersten Wochen hatte es ihr sogar gut getan. Doch dann, dann hatte sie festgestellt, dass es nur darum ging sie wieder &#8222;fit&#8220; zu machen. Ihr deutlich zu machen, was die Sternenflotte von einem Offizier erwartete. Leistung, das war es worauf es ankam. Gehorsam, das nahm man immer gern. Die Klappe halten, vor allem wenn man mit Entscheidungen der vorgesetzten Offiziere nicht einverstanden war, das wurde nat&uuml;rlich vorausgesetzt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Am liebsten h&auml;tte Jennifer jetzt etwas kaputt gemacht. Doch daf&uuml;r hatte sie zu viel Achtung vor den pers&ouml;nlichen Sachen von Emily. Auch ihr Quartier hatte man ausger&auml;umt. So viele Dinge, die ihr einmal wichtig erschienen waren, hatte sie nie wieder gesehen. Hatte man es ihrer Mutter geschickt? Oder ihrem Vater? Bei diesem Gedanken zauberte sich ein L&auml;cheln auf Jennifers Gesicht, hoffentlich hatte man es ihrem Vater geschickt. Diesem Saubermann, diesem Vorbild der Sternenflotte, diesem Ekelpaket.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es dauerte einige Zeit bis Jennifer die pers&ouml;nlichen Gegenst&auml;nde von Emily in den Kisten verstaut hatte. Eine Kiste sollte direkt an das Hauptquartier geschickt werden. Man erwartete das Shay Ruthven noch einen Brief beilegen w&uuml;rde. Am besten selber von Hand geschrieben. Das hatte eine w&uuml;rdige und pers&ouml;nliche Note.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Doch Jennifer hatte die Kiste geschlossen. Wie alle anderen Kisten auch. Sie schaltete das Terminal im Quartier ein. Schnell hatte sie einen Frachtraum gefunden. Dann nahm sie eine Nachricht auf. F&uuml;r Emily.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Liebe Lt. Wells, wir kennen uns nicht. Wenn Sie Gl&uuml;ck haben, dann werden wir uns auch nie kennenlernen. Ich bin die Schuldige die ihr Quartier vergeben hat. Man hat es mir aufgezwungen mich um ihre Sachen zu k&uuml;mmern. Ich h&auml;tte sie verschicken sollen. Doch das habe ich nicht getan. Noch nicht. Wenn ich ehrlich bin,&#8220; bei diesen Worten kam Jennifer ins Stocken. Sie schaute zu den Scheiben, durch welche man Thyene sehen konnte. &#8222;Wenn ich ehrlich bin, dann hoffe ich, dass Sie zur&uuml;ckkommen. Ich hoffe Sie kommen bald zur&uuml;ck. Ich hoffe es geht Ihnen gut und sie kommen in eine Welt, auf ein Raumschiff zur&uuml;ck wo man Sie kennt, liebt und achtet. Ich h&auml;tte es mir&#8230;&#8220;, wieder schwieg Jenn.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Ach vergessen Sie es. Wie gesagt, wenn Sie Gl&uuml;ck haben, dann lernen Sie mich nie kennen. Aber wenn Sie noch mehr Gl&uuml;ck haben, dann kommen Sie bald zur&uuml;ck. Ich habe ihre pers&ouml;nlichen Sachen eingelagert. Hier an Bord der Hephaistos. Wenn Sie diese Nachricht abh&ouml;ren, dann bekommt die OPS eine Mitteilung und man veranlasst in diesen Momenten dass Sie alles zur&uuml;ck erhalten. Sollten Sie allerdings in sechs Monaten nicht zur&uuml;ck sein, dann wird die OPS ebenfalls eine Nachricht bekommen und man sendet ihre Sachen an die Personen die sie geliebt haben. Fall Sie sich Fragen wer ich bin, mein Name lautete Jennifer Larson. Und.., vergessen Sie es.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Damit beendete Jennifer die Nachricht und verlie&szlig; das Quartier. Die pers&ouml;nlichen Dinge von Emily hatte sie direkt in den Frachtraum gebeamt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Material- und Reparaturraum<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 9.1421<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Lachend sah Jennifer dem jungen Petty Officer zu. Er gab sich wirklich die gr&ouml;&szlig;te M&uuml;he. Von dem Brandloch im Tisch erkannte man schon fast nichts mehr. Der junge Mann hatte ihr versichert, dass der Tisch nachher besser aussehen w&uuml;rde wie vorher. Mittlerweile glaubte Jennifer ihm sogar. Sie tippte auf einem PADD. Versuchte sich auf dem Laufenden zu halten. Aber nicht nur das, sie hatte auch Harry auch ein Versprechen gegeben. Harry, das war der junge Techniker der den B&uuml;rotisch bearbeitete.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Technik der Sternenflotte war schon eine feine Sache. Selbst unter striktem Kommunikationsverbot konnte man noch viel bewegen. Immerhin hatte Jennifer Zugriff auf die Datenbank der Sternenflotte. Dadurch das die Hephaistos unter Funkstille operierte, w&uuml;rden die Eingaben, welche sie jetzt vornahm beim n&auml;chsten Update mit der Flotte einem hohen Priorit&auml;tslevel unterliegen. Eben, eine feine Sache.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Harry nahm ein weiteres Ger&auml;t und aktivierte es. Mit gleichm&auml;&szlig;igen Z&uuml;gen fuhr er &uuml;ber die Tischoberfl&auml;che. Es freute ihn zu sehen, wie sich das Holz ver&auml;nderte. Das Ger&auml;t trug vorsichtig eine Schicht des Holzes ab. Fr&uuml;her hatte man daf&uuml;r eine Schleifmaschine und Schleifpapier ben&ouml;tigt. Es war damals eine dreckige Arbeit gewesen. Sein Opa hatte sogar darauf bestanden dass auch Harry diese Arbeit so erledigte. Dabei hatte er viel &uuml;ber Holz und die Verarbeitung von Holz gelernt. So war es wichtig immer mit der Maserung des Holzes zu schleifen. Damit man keine Kratzer in das Holz schliff. Man hatte den Schreibtisch beim letzten Mal lackiert. Der Klarlack war sch&ouml;n, doch das Holz f&uuml;hlte sich sch&ouml;ner und nat&uuml;rlicher an, wenn man es &ouml;lte. Er nahm ein weiteres Ger&auml;t und eine Dose mit &Ouml;l. Diese klickte er an das Ger&auml;t und der Impr&auml;gnierer sorgte daf&uuml;r, dass das &Ouml;l direkt ins Holz verarbeitet wurde.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Ich bin fertig&#8220;, sagte Harry nach weiteren zehn Minuten. Er blickte Stolz auf den Schreibtisch. Er war wirklich ein Prachtst&uuml;ck. Von dem Brandfleck war nichts mehr zu sehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Langsam strich Jennifer &uuml;ber die Oberfl&auml;che des Tisches. Er war wirklich perfekt. &#8222;Tolle Arbeit Harry, sie h&auml;tten Schreiner werden sollen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Das bin ich doch.&#8220; Harry wurde dabei rot bis hinter beide Ohren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Das sieht man.&#8220; Jennifer richtete sich auf. Sie reichte Harry das PADD. &#8222;Bitte sehr, wie gew&uuml;nscht, ihre Schwester wird in ein paar Wochen eine Einladung von der Universit&auml;t bekommen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Das ist doch nicht m&ouml;glich, es waren keine Pl&auml;tze mehr frei, sie war auf einer Warteliste, ungef&auml;hr an Stelle 4000, niemand h&auml;tte auch nur daran gedacht, das eine M&ouml;glichkeit besteht&#8230;&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Harry&#8220;, sagte Jenn lachend, &#8222;ganz ruhig. Es kommt immer darauf an wen man kennt. Und ich kenne die richtigen Personen. Vor allem in England.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nat&uuml;rlich hatte die Schwester von Harry den Universit&auml;tsplatz aktuell noch nicht sicher. Doch sobald die Hephaistos wieder Verbindung mit der Flotte haben w&uuml;rde, w&uuml;rden die Routinen greifen, auf welche sich Jennifer mit ihrem Vorhaben gest&uuml;tzt hatte. Dazu kam noch ihr ach so toller Vater. Er w&uuml;rde alles tun um zu verhindern, dass Jennifer die Interviews gab um die sie seit ihrer R&uuml;ckkehr gebeten, ja bekniet wurde. Und sollte er es nicht tun? Nun, dann w&uuml;rde sie die Interviews geben, aber nur gegen mehrere Gefallen. Jennifer mochte dieses Spiel. Und sie mochte es, dass sie Harrys Schwester eine M&ouml;glichkeit schenkte, die ihr sonst wahrscheinlich verschlossen geblieben w&auml;re. Ja, die Menschheit war toll. Das behauptete die Sternenflotte. Doch noch immer gab es Privilegierte und Privilegiertere. Es kam immer darauf an die richtigen Personen zu kennen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;W&uuml;rden Sie mit mir einen Kaffee trinken gehen?&#8220; fragte Harry hoffnungsvoll.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jennifer st&ouml;hnte innerlich, nicht der auch noch. Sie trat langsam an Harry heran. Nahm sein Gesicht in ihre H&auml;nde. Gab ihm einen innigen und z&auml;rtlichen Kuss auf seinen Mund. Als sie sich l&ouml;ste schaute er sie hoffnungslos verliebt an. Doch Jennifer l&auml;chelte nur, &#8222;Sorry Harry, aber mehr ist nicht drin.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sie wollte gerade gehen, als sich die T&uuml;r zum Materialraum &ouml;ffnete. Ens. Forbes kam herein. Er blickte von Jennifer zu Harry und von Harry zu Jennifer. &#8222;was geht hier vor?&#8220; Hatte diese Frau etwa schon wieder&#8230;?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Ich habe Ms. Larson gezeigt wie sie die Tisch reparieren kann. Hat sie nicht vortreffliche Arbeit geleistet?&#8220;, schoss es aus Harry heraus.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Vielleicht war der Kuss doch so keine schlechte Idee gewesen, dachte Jennifer und verlie&szlig; l&auml;chelnd den Raum. Nun gab es noch einige defekte Leitungen um die sie sich k&uuml;mmern sollte. Der gute Ens. Forbes versuchte sie wirklich einzuspannen. Doch auf diese Leitungen freute sich Jennifer schon. Dort w&uuml;rde sie etwas Ruhe haben.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Wartungsr&ouml;hre<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 9.1619<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sie zog mit dem Hydroschl&uuml;ssel die Verbindung fest. Dann begutachtete sie das Werk der letzten Stunde. Die Leitungen hatten einen ordentlichen Schaden erlitten. Wahrscheinlich bei der Explosion, von der man ihr erz&auml;hlt hatte. Doch nun war davon nicht mehr viel zu sehen. Die Leitungen waren ausgetauscht und nur noch die Abdeckung und das innere des Kanals zeugten davon, das es hier einen kleinen Schwelbrand gegeben hatte. Die notd&uuml;rftige &Uuml;berbr&uuml;ckung um das System wieder zum Laufen zu bekommen, hatte Jennifer ebenfalls entfernt. Nun sortierte sie das Material welches sie ausgebaut hatte. Eigentlich war davon nichts mehr zu gebrauchen. Doch wenn sie es dem Replikator zuf&uuml;hren w&uuml;rde, dann diente es auch noch einem guten Zweck.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Apropos Replikator, Jennifer tastete an ihrem Overall. Dieser wies deutliche Arbeitsspuren auf. So mancher Schmierfleck zierte seine Oberfl&auml;che. Doch er hatte auch praktische Taschen. Aus einer dieser Taschen nahm Jennifer nun eine Schachtel mit Zigaretten. Sie zog eine heraus und z&uuml;ndete sie sich an.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Noch bevor sie den ersten Zug nehmen konnte, erscholl das vertraute Summen. Als es vorbei war, war die Zigarette samt Packung und Feuerzeug verschwunden. <span lang=\"EN-US\">&#8222;MERDE!&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&lt;\/RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&lt;SUM&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Ort: USS Hephaistos, Quartier Emily Wells \/ Samantha DeCoster<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 9.1123<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jennifer k&uuml;mmert sich um die pers&ouml;nlichen Sachen von Emily. Doch wie immer, hat Jennifer auch hier einen eigenen Kopf.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Material- und Reparaturraum<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 9.1421<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der Schreibtisch wird repariert unter vollem Einsatz von Jennifers K&uuml;nsten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Wartungsr&ouml;hre<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 9.1619<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Beamprogramm macht Jennifer immer noch zu schaffen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&lt;\/SUM&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">submitted by<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Friddi<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">aka<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\">Ens. Jennifer Larson<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Unfreiwillig abstinente Raucherin<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Ihr, &nbsp; wie versprochen das RPG zu Jenn. @Sunny der Ball ist kein direkter, aber ich vermute Du findest ihn &#128522; &nbsp; Liebe Gr&uuml;&szlig;e Friddi &nbsp; &lt;RPG&gt; &nbsp; Ort: USS Hephaistos, Quartier Emily Wells \/ Samantha DeCoster Zeit: MD 9.1123 &nbsp; Jenn betrachtete die Transportboxen, welche ihr Ens Forbes &uuml;berreicht hatte. 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