{"id":5778,"date":"2020-05-18T14:20:48","date_gmt":"2020-05-18T12:20:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/time-out-iii\/"},"modified":"2020-05-18T14:20:48","modified_gmt":"2020-05-18T12:20:48","slug":"time-out-iii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/time-out-iii\/","title":{"rendered":"Time-Out III"},"content":{"rendered":"<div>Hey ihr Lieben! <br \/>Hier die druckfrische dritte Ausgabe unsres Tripos &#8222;Time-Out&#8220; zu den Ereignissen an Bord der Cassandra im Nachgang der Flucht von der Hol. <\/p>\n<p>Lieben Gru&szlig; und viel Spa&szlig; beim Lesen!<br \/>Miri, Auri, und Mo <\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p>Zeit: MD 9.1604<br \/>Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<br \/>Emily h&uuml;pfte von ihrem Bett und die Blick der halben Schwesternschaft ruhten auf der jungen Frau, &bdquo;Keine Angst ich lauf nicht weg&ldquo;, aktuell w&uuml;rde sie ja nicht weit kommen, einen neuen Fluchtversuch konnte sie fr&uuml;hestens bei der &Uuml;bergabe zur Nachtischt versuchen. <\/p>\n<p>Am Fu&szlig;ende krabbelte die Trill wieder auf die Liege, so sa&szlig; sie n&auml;her bei ihrem Lieblingsfranzosen; &bdquo;Was hast du denn vor, wenn die deine Augen wieder zusammengebastelt haben? Fliegst du zur Erde&hellip; oder wo auch immer du lebst, wenn du nicht im All bist, oder hast du andere voll krasse Pl&auml;ne?&ldquo;<\/p>\n<p>Das war wohl die Frage aller Fragen, was w&uuml;rden sie nun mit dem Rest ihres Lebens anfangen?<br \/>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Ihr kleiner felliger Freund hatte sich auf den Schoss der Trill begeben, wenigstens hatte die Schwesternschaft hierbei ein Einsehen. Eigentlich durften Tiere nicht auf die Krankenstation, aber noch eigentlich hatte Em dem &uuml;bereifrigen Psychologen erkl&auml;rt, dass diese Tier ein Theraphietier war und dass sie es unbedingt brauchte um die Schrecken der Gefangenschaft zu &uuml;berwinden. <br \/>Na ja, sie wollte auf den Kleinen aufpassen und da hatte sie einfach nicht viel Vertrauen in die Schwestern, immerhin gingen denen ja sogar angeschlagene Trill verloren. <\/p>\n<p>Fabi&egrave;n musste nicht lange &uuml;berlegen. &#8222;Nein, meine Pl&auml;ne sind eigentlich unspektakul&auml;r. Ich hoffe, sie kriegen das wirklich hin mit meinen Augen, aber auf jeden Fall bleibe ich in der Flotte. Schlimmstenfalls halt mit Visor.&#8220;<\/p>\n<p>Visor, dachte Emily. Davon hatte sie schon mal gelesen. Ein erstaunliches Ger&auml;t &#8211; das aber vom Aussehen her nach dem vorletzten Jahrhundert schrie. Da hatte die Modeindustrie eindeutig noch Nachholbedarf. Hoffentlich war das nicht notwendig; schon bei der Vorstellung, den Franzosen mit so einem Ding zu sehen, musste sie sich das Kichern verkneifen. Sie dr&auml;ngte den Gedankengang beiseite.<\/p>\n<p>&#8222;Hm, okay&#8220; antwortete sie. &#8222;Offizier aus &Uuml;berzeugung also&#8220;, ein gewisser ironischer Unterton schlich sich ein.<\/p>\n<p>&#8222;So ist es&#8220;, sagte Fabi&egrave;n ernsthaft. &#8222;Meine Sinnkrise habe ich schon hinter mich gebracht. Hab schon mal ne l&auml;ngere Auszeit gehabt, da hatte ich Zeit zum Nachdenken.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aha? Wie kams?&#8220; fragte Emily neugierig und etwas direkt. Fabien schien das aber nicht zu st&ouml;ren.<\/p>\n<p>&#8222;Hm&#8230; wenn man es kurz zusammenfasst&#8230; ich steckte damals in der Klemme zwischen verschiedenen F&uuml;hrungsoffizieren, und hab mich nicht getraut meine Meinung zu vertreten. Hab den Dienst quittiert und, hm, was anderes angefangen. Im Grunde wars ein gro&szlig;er Fehler, aber mit interessanten Folgen.&#8220; Er grinste.<\/p>\n<p>&#8222;Das sind die besten&#8220;, best&auml;tigte Emily, die umfangreiche Erfahrung mit interessanten Folgen besa&szlig;.<\/p>\n<p>&#8222;Hast du eigentlich schon was geh&ouml;rt, wie es weitergeht?&#8220;<\/p>\n<p>Fabi sch&uuml;ttelte den Kopf. &#8222;Die verweisen immer nur alle darauf, dass die CO uns irgendwann informieren wird.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Hrmpf&#8220;, grummelte Emily unzufrieden. Nach der langen Zeit erzwungener Unt&auml;tigkeit brodelte jetzt Tatendrang in ihr.<\/p>\n<p>&#8222;Allerdings&#8220;, fuhr Fabi nach einer dramaturgischen Pause fort, &#8222;ist mir aufgefallen, dass wir heute vormittag den Kurs ge&auml;ndert haben. Wahrscheinlich treffen wir ein anderes Schiff. Dem Bordcomputer zufolge wahrscheinlich im Donatu-, Thassos- oder Cursasystem. Es war &uuml;ber das Sprachinterface nicht genau zu ermitteln.&#8220;<\/p>\n<p>Emilys Gesicht hellte sich auf. &#8222;Thassos!?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Du wei&szlig;t was?&#8220; fragte der Franzose.<\/p>\n<p>&#8222;Mal abwarten..&#8220; wich sie aus (es machte Spa&szlig; ihn zappeln zu lassen). &#8222;Ich brauch erst mal was zu essen. Frag du mal, du kriegst bestimmt nen Mitleidsbonus.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Komm schon, wen treffen wir?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230; ich hab so Hunger&#8230;&#8220; st&ouml;hnte sie gespielt.<\/p>\n<p>Genervt verzog die Trill das Gesicht, sie mochte es wenn sie ihren Lieblingsfranzosen ein wenig aufzog, aber dennoch hatte sie auch Hunger und wenn man dann sogar zwei Fliegen mit einer T&uuml;r&hellip;? Oder wie ging das Sprichwort noch mal?<br \/>Aber unter den Ereignissen der letzten Tage und Wochen hatte wohl die Geduldschwelle des Mannes ein wenig gelitten, &bdquo;Komm schon. Sag und am besten erkl&auml;rst du mir dann auch gleich woher du immer die Informationen hast.&ldquo;<\/p>\n<p>Emily zuckte mit den zierlichen Schultern, wobei ihr zeitgleich auch bewusste wurde, dass ihr Gegen&uuml;ber das ja gar nicht sehen konnte, &bdquo;Ein V&ouml;gelchen hat mir gezwitschert das wir nach Hause fliegen.&ldquo;<\/p>\n<p>Das waren wohl immer noch zu wenig Informationen, denn der Franzose verzog lediglich instinktiv das Gesicht, &bdquo;Also, wenn du nichts besseres auspackst, dann gebe ich dir nicht den Pudding den ich noch &uuml;brig habe.&ldquo;<\/p>\n<p>Emilys Augen wurden immer gr&ouml;&szlig;er, mit hastigen Bewegungen riss sie den Pudding aus den H&auml;nden des Franzosen, &bdquo;Bohr, der ist viel gr&ouml;&szlig;er als meiner war. Die m&ouml;gen dich hier viel lieber!&ldquo; In den Worten der Trill klang eine eindeutige Dienstaufsichtsbeschwerde mit. <br \/>Die Seheingeschr&auml;nkten wurden hier klar bevorzugt! <br \/>&bdquo;Emily! Wie oft bist du jetzt schon abgehauen?&ldquo;<br \/>Mit vollem Mund war die Antwort eher ein schmatzen, &bdquo;Papperlapapp!&ldquo; Fabien seufzte leise, irgendwie hatte das Gespr&auml;ch keine Aussicht auf Erfolg wenn Emily bereits a&szlig;!<\/p>\n<p>W&auml;hrend Em die Reste des Puddings mit einem L&ouml;ffel ausscharrte blickte sie zu ihrem ehemaligen Zellennachbarn, &bdquo;Ich denke wir fliegen zum Boss und damit zu meinem Nachhause.&ldquo;<br \/>ENDLICH! Bei den g&ouml;ttlichen Baguettes, sie hatte es geschafft eine Information auszur&uuml;lpsen.<br \/>Was aber weitaus erstaunlicher war, das Fabien, mittlerweile perfekt emilysch sprach und sogar verstand was sie meinst, &bdquo;Dein Schiff die Hephaistos?&ldquo;<\/p>\n<p>Emily legte die Finger auf seine Lippen, &bdquo;Ist doch geheim!&ldquo; <\/p>\n<p>Zeit: MD 9.1744<br \/>Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<\/p>\n<p>&#8222;Die Patientin ist wach, ja. Mehr kann ich nicht f&uuml;r sie tun, sie m&uuml;ssen in ihrem Quartier auf die Genesung ihrer Freunde warten.&#8220; <\/p>\n<p>&#8222;Aber&#8230;&#8220;, Charley versuchte eine m&ouml;glichst autorit&auml;res Gesicht aufzusetzen mit dem Ergebnis das sein Okularimplantant sein eigenes Ding machte und er die Krankenschwester Barta Erzs&eacute;bet inbr&uuml;nstig anschielte. Nicht gerade Zielf&uuml;hrend. <\/p>\n<p>&#8222;Es tut mir Leid, Dr. Pennycod war sehr deutlich&#8220;, unterstrich die Ungarin ihren Standpunkt. <\/p>\n<p>Deutlich war gar kein Ausdruck. Der Doktor hatte die Ansage der Skipperin sehr pers&ouml;nlich genommen und wollte die Unordnung die Emily, Fabien, Charley, Mozart und Platon angerichtet hatten so schnell wie m&ouml;glich abharken. Er hatte allen Marines kurzerhand den Zutritt untersagt, bis auf Platon der ja immer noch in Behandlung war.<\/p>\n<p>Etwas entt&auml;uscht trat Charley zur&uuml;ck. Da er leider nicht &uuml;ber den au&szlig;erordentlichen Charme von Mozart verf&uuml;gte, w&uuml;rde er wohl warten m&uuml;ssen. Er drehte sich um. Neben dem Schott zu der Station war eine kleine Sitzgruppe, die noch nicht direkt zur Station geh&ouml;rte. Vermutlich f&uuml;r Angeh&ouml;rige die auf die Ergebnisse der Operation warteten. Unschl&uuml;ssig lie&szlig; Charley hier nieder. Der Ex Marine wusste nicht so recht wie was er mit seiner Zeit anfangen sollte. In den Wirrungen ihrer Flucht war es nun an der Zeit zu warten was sich das Oberkommando f&uuml;r sie ausgedacht hatte. Eigentlich h&auml;tte er froh sein m&uuml;ssen das er das Schiff der Feinde halbwegs unbeschadet &uuml;berstanden hatte, aber die Entspannung blieb aus. Charley wusste nicht so richtig mit sich selbst was anzufangen. <\/p>\n<p>Er drehte automatisch den Kopf zur Seite als er neben sich schlurfende Schritte vernahm, die langsam n&auml;her kamen. In diesem Moment kam Fabien LaGroille um die Ecke geschritten. Dem Franzose sah man die vor&uuml;bergehende Blindheit nicht auf den ersten Blick an, es war eher die Geschwindigkeit seiner Schritte und die Ger&auml;usche die ihn verrieten. <\/p>\n<p>&#8222;Ah Sie sinds&#8230;Wie geht es ihnen?&#8220;, sprach Charley den ehemaligen Kampfgenossen lahm an. LaGroille war ebenfalls ein wichtiges Mitglied ihres Teams gewesen und der Ex Marine bereute es in diesem Moment sich bisher kaum nach ihm erkundigt zu haben. <\/p>\n<p>Fabien sah in Charleys Richtung. Er schien verstanden zu haben wer ihn da von der Seite anlaberte.<\/p>\n<p>Eine der etwas besser best&uuml;ckten Krankenschwestern schlich um die beiden Herrn der Sch&ouml;pfung herum. Ihr argw&ouml;hnischer Blick haftete wie ein klebrige Insektenfalle auf den Beiden, aber sie hielten sich an die Regeln und was vielleicht noch wichtiger war, der Blinde schien nicht das Weite zu suchen, wenn sie mit einem Blinden auf dem Schiff verstecken spielen w&uuml;rde, dann w&uuml;rde sie ganz sicher Strafversetzt werden und das hatte sie dann auch voll und ganz verdient. Noch einmal huschten die strahlend blauen Augen &uuml;ber die M&auml;nner bevor sie wieder etwas Distanz zwischen sich und die Anwesenden brachte, aber nicht ohne sie nicht weiterhin aus sicherer Entfernung zu beobachten.<br \/>Sicher war nun mal sicher!<\/p>\n<p>&#8222;Gut, danke&#8220;, antwortete LaGroille automatisch. &#8222;Hab ja an sich nicht viel geleistet, nur den Kinderg&auml;rtner gespielt. .. &auml;hm&#8230; Charles, richtig?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Charley.&#8220; Einladend klopfte der Marine auf den Sitzplatz neben sich. Ach ja, Mist. &#8222;Hier ist ein Sessel, setzen Sie sich doch neben mich.&#8220;<\/p>\n<p>Fabi kam n&auml;her und lie&szlig; es zu, dass Charley ihm die Hand auf die Schulter legte und ihn auf den Sessel dirigierte.<\/p>\n<p>&#8222;Reden Sie mal ihren Beitrag nicht klein&#8220;, meinte der Marine. &#8222;Immerhin haben Sie Ihre Zellent&uuml;r geknackt, sonst w&auml;re das alles ganz anders ausgegangen. Und nur &#8217;nach Geh&ouml;r&#8216; bis zum Shuttlehangar zu kommen, das muss man auch erstmal nachmachen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Mag sein. Wie ist es Ihnen denn ergangen, nachdem wir uns abgesetzt hatten?&#8220;<\/p>\n<p>Der Marine berichtete kurz, wie die K&auml;mpfe auf dem Schiff abgelaufen waren. Der Bericht spulte sich fast automatisch ab, und klang viel weniger spannend und nervenzerfetzend als es tats&auml;chlich gewesen war.<\/p>\n<p>&#8222;Letztlich haben wir versucht unsre Haut zu retten und gl&uuml;cklicherweise waren wir alle dieses mal schneller als die Anderen&#8220;, schloss der Wolf den Bericht. Und das stimmte ja auch. Es war haupts&auml;chlich eine geh&ouml;rige Portion Gl&uuml;ck gewesen das sie alle Heil von der Hol entkommen waren. Charley bef&uuml;rchtete ein bisschen das damit das Gl&uuml;ck eines ganzen Jahres bereits aufgebraucht war. LaGroille wirkte offen und freundlich und Charley w&uuml;nschte ihm das er bald wieder sehen konnte.<\/p>\n<p>&#8222;Jaja, das stimmt wohl.&#8220;, merkte Fabi an, seine Stimme verriet das er kurz abgeschweift war. Vielleicht ging er im Kopf nochmal ihre Flucht durch. <\/p>\n<p>&#8222;Waren sie schon drin?&#8220;, fragte Charley. &#8222;Vorhin, ja. Emily ist endlich wieder aufgewacht. Es geht ihr gut, aber ich denke das sie mehr Ruhe braucht als ihr selbst lieb ist.&#8220;, entgegnete Fabi.<\/p>\n<p>&#8222;Ich verstehe.&#8220;, sagte Charley kurz. War das LaGroilles Art zu sagen das er sich von Emily fern halten wollte? Fabiens Tonfall war zwar neutral gewesen, aber dem Franzosen musste doch aufgefallen sein das die Marines, besonders Platon, sich sehr um ein Platz an Emilys Bett bem&uuml;ht hatten. Charley war unsicher.<\/p>\n<p>&#8222;Sie erw&auml;hnte das sie froh ist das sie hier sind. Jemand der funktionierende Augen hat und ein Auge auf die H&uuml;hner hat.&#8220;<\/p>\n<p>\/\/AU VERFLUCHT! DIE H&Uuml;HNER! \/\/ Charley hatte es v&ouml;llig verschwitzt noch mal nach dem Rechten zu sehen! Innerlich fluchte er. Seid nun mehr 24 Stunden waren die H&uuml;hner ohne Aufsicht. <\/p>\n<p>&#8222;Ehmm ja&#8230; Das stimmt&#8220;, versuchte Charley vor LaGroille die Fassung zu wahren, aber der Franzose hatte Sprechpause bemerkt. Er zog langsam die rechte Augenbraue hoch. &#8222;Ich wiederhole&#8230;jemand der ein Auge auf die H&uuml;hner hat?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nicht direkt&#8220;, gab Charley zu. &#8222;Aber ich war gerade auf dem Weg zu ihnen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das hoffe ich, den Em wird sie auf kleiner Flamme r&ouml;sten sollte den Viechern etwas fehlen&#8220;, fasste Fabien die Situation trocken zusammen. <\/p>\n<p>&#8222;Dann mach ich mich lieber schnell auf den Weg.. Wollen sie mich nicht begleiten?&#8220; <\/p>\n<p>&#8222;Gerne.&#8220;, auf dem Gesicht des Franzosen machte sich ein ehrliches L&auml;cheln breit. <\/p>\n<p>*8 Minuten sp&auml;ter in Emilys Quartier*<\/p>\n<p>Alle H&uuml;hnerk&ouml;pfe drehten sich den Beiden M&auml;nnern entgegen, die gerade zur T&uuml;r hinein kamen. Ohne Vorwarnung brach ein Sturm aus w&uuml;stem Gegacker &uuml;ber Charley und Fabien hinweg. Der Franzose war sicherheitshalber einen St&uuml;ck zur&uuml;ck gewichen, was eine gute Idee gewesen war. Die vordersten H&uuml;hner begannen umgehend den ihn am n&auml;chsten stehenden zu attackieren. Charley.<\/p>\n<p>Dieser hob die Arme und versuchte sich m&ouml;glichst gewaltfrei gegen das Federfieh zur Wehr zu setzen. &#8222;Bleiben sie drau&szlig;en LaGroille! Ich regel das hier!&#8220; <\/p>\n<p>Er rannte zur seitlichen Anrichte und entnahm einer verschlossenen Box den Futterautomat, den er gestern aus dem Replikator gezogen hatte. Eilig stellte er das Ger&auml;t in direkte Reichweite zu den H&uuml;hnern und versuchte aus der Schussbahn zu geraten. <\/p>\n<p>Leider ohne Erfolg, eins der H&uuml;hner hatte seine Flucht kommen sehen und flatterte ihn auf Brusth&ouml;he an. Mit einem energischen Kr&auml;hen verteilte es einen gro&szlig;en Fleck H&uuml;hnerkot auf Charleys Uniform. Charley verzog das Gesicht w&auml;hrend die Henne, immer noch krakeelend, von dannen zog.<\/p>\n<p>&#8222;Was ist passiert?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Zwingen sie mich nicht das zu beschreiben&#8220;, brummte Charley finster. Vorsichtig versuchte er den Fleck wegzuwischen, was es aber leider noch schlimmer machte. <\/p>\n<p>&#8222;Es h&ouml;rte sich so an als h&auml;tte das F&uuml;ttern geklappt.&#8220;, sagte Fabien in den Raum, der sonst nur von unbeholfenen Wischger&auml;uschen gef&uuml;llt war.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p>Zeit: MD 9.1604<br \/>Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<\/p>\n<p>Fabien und Emily unterhalten sich &uuml;ber ihre Zukunftspl&auml;ne. Fabi berichtet das im Bordcomputer ein Kurswechsel Richtung Thassos-System andeutet wird. Ihr neues Ziel? Emily horcht auf. <\/p>\n<p>Zeit: MD 9.1744<br \/>Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<\/p>\n<p>Da Charley die Krankenstation nicht mehr betreten kann verweilt er etwas unschl&uuml;ssig vor der T&uuml;r, wo er auf Fabien trifft. Die Beiden lassen ihre Flucht von der Hol gemeinsam Revue passieren bis Fabien sich nach den H&uuml;hnern erkundigt. Alarmstufe Rot: Die hat Charley vergessen! Gemeinsam machen sich Fabien und Charley auf den Weg um nach den Tieren zu sehen. <\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>Submitted by<\/p>\n<p>Lt.(jg) Emily Wells<br \/>PoW USS Hephaistos<br \/>Aka<br \/>Sunny<\/p>\n<p>und<\/p>\n<p>Lt. Fabien LaGroille<br \/>PoW USS Hephaistos<br \/>Aka<br \/>Johannes L.<\/p>\n<p>und<\/p>\n<p>Lt. Charley Crane<br \/>HAZOP USS Hephaistos<br \/>Aka<br \/>Mo Bishop<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hey ihr Lieben! Hier die druckfrische dritte Ausgabe unsres Tripos &#8222;Time-Out&#8220; zu den Ereignissen an Bord der Cassandra im Nachgang der Flucht von der Hol. Lieben Gru&szlig; und viel Spa&szlig; beim Lesen!Miri, Auri, und Mo &lt;RPG&gt; Zeit: MD 9.1604Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation &lt;QUOTE&gt;Emily h&uuml;pfte von ihrem Bett und die Blick der halben Schwesternschaft&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/time-out-iii\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Time-Out III&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5778","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5778","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5778"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5778\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}