{"id":5779,"date":"2020-05-21T21:31:13","date_gmt":"2020-05-21T19:31:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/alles-auf-anfang\/"},"modified":"2020-05-21T21:31:13","modified_gmt":"2020-05-21T19:31:13","slug":"alles-auf-anfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/alles-auf-anfang\/","title":{"rendered":"Alles auf Anfang"},"content":{"rendered":"<div>Hallo Zusammen,<br \/>ich habe es auch endlich geschafft wieder zu posten. <br \/>Liebe Gr&uuml;&szlig;e <br \/>Miri&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&lt;RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: Wartungsr&ouml;hre<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 9.1620<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Ein ungef&auml;hr drei&szlig;ig Zentimeter gro&szlig;es Hologramm tauchte erneut neben Jenn auf und hielt sich den Bauch vor Lachen. Die blauen und gr&uuml;nen Haare flatterten bei dem Lachanfall wild umher. Der kleine Abklatsch von Emily konnte sich kaum beruhigen. &bdquo;Wie du guckst&ldquo;, quietschte das Hologramm am Ausgang der Jefferiesrohre sitzend.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Es war von Vorteil wenn ein Schiff auf fast alle Ebenen mit Hologittern ausgestattet war. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Erbost krabbelte die junge Frau aus der R&ouml;hre und richtetet sich zu voller Gr&ouml;&szlig;e auf, &bdquo;Das ist jetzt nicht dein Ernst! Meine Kippen!&ldquo;<br \/>Nun kullerte sich das Hologramm auf dem Boden herum, &bdquo;Wie du guckst!&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Jenn packte die Wut, dass Programm lachte sie aus! Unglaublich! &bdquo;Computer, deaktiviere das Programm Wells&hellip;ahm&ldquo;, es hatte einem Moment gedauert bis Jennifer der Name wieder eingefallen war. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Binnen dem Bruchteil einer Sekunde verschwand das Programm, nur um einen Augenblick sp&auml;ter sich mit schmollender Mine erneut zu materialisieren, &bdquo;Was bist du denn f&uuml;r ein fieser M&ouml;pp?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Die Stimme des Minihollogrammes war hoch und quietschend. Jenn hatte nicht vor sich weiter mit diesem<span style=\"\"> n<\/span>ervenzerm&uuml;rbendem Programm zu befassen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Erneut lie&szlig; Jennifer das Programm durch den Computer deaktivieren. Fast schon suchend blickte die junge Frau sich um, nickte zufrieden und machte ein paar Schritte auf die T&uuml;r zu. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Die Worte des quietschenden Etwas lie&szlig;en sie jedoch beim Verlassen des Raumes innehalten, &bdquo;Warum bist du denn so fies zu mir?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Jenn seufzte, &bdquo;Du bist ein Kippen zerst&ouml;rendes Programm!&ldquo; Mit der Handfl&auml;che schlug die junge Frau sich gegen die eigene Stirn, &bdquo;Jetzt spreche ich schon mit einem nervendem Programm.&ldquo;<br \/>Das Hologramm zuckte mit den Schultern, &bdquo;Du sprichst jetzt mit dir selbst, das ist auch nicht viel besser oder?&ldquo;<br \/>Der k&uuml;hle Blick der jungen Frau haftete auf dem kleinen Etwas, das zwar die Mini Ausgabe von Mss. Wells war, zumindest &auml;u&szlig;erlich, aber Jenn vermochte es nicht sich vorzustellen, das es Personen gab, die in Wirklichkeit so nervig sein konnte! Also in echt! Da musste es doch Gesetzt f&uuml;r geben, oder besser dagegen. <br \/>&bdquo;Denkst du so langsam, dass kein fl&uuml;ssiges Gespr&auml;ch mit dir m&ouml;glich ist?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Genug war genug! Ohne dar&uuml;ber wirklich nachzudenken, trat Jenn nach dem Hologramm, jedoch trat sie einfach hindurch, was wieder zu einem Lachkrampf de Hologramms f&uuml;hrte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Nun war es genug! Jenn trat einfach die Flucht an, sie hatte es &uuml;berhaupt nicht n&ouml;tig sich mit solch einem nervenden Kobold herumzuschlagen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: Maschinenraum &ndash; Korridor davor<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 9.1800<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Jenn hatte nun geschlagene 40 Minuten damit zugebracht das Hologramm los zu werden, sie hatte es unz&auml;hlige mal deaktiviert, hatte versucht es an den Biegungen der Korridore abzuh&auml;ngen und hatte sogar die Flucht in einen Turbolift angetreten &ndash; alles vergebens, dass kleine DING hatte Jenn verfolgt und war einfach nicht los zu werden. Ganz kurz hatte die junge Frau sogar in Erw&auml;gung gezogen die Holoemitter auf dem Schiff zu deaktivieren, aber aktuell war sie hier nur Gast und w&uuml;rde solche Entscheidungen vielleicht doch lieber zuvor mit Sam besprechen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Man, du musst dich mal mehr auf unser Gespr&auml;ch konzentrieren. Ich wei&szlig; das &uuml;berfordert dich intellektuell, aber das bekommen wir mit etwas &Uuml;bung hin.&ldquo;<br \/>Jenn setzt zu einer Antwort an, die aus einer schier unendlichen Abfolge von Kraftausdr&uuml;cken bestand, gepaart mit einigen tierischen Bezeichnungen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Just in diesem Moment bog Forbes um die Ecke und blieb vor der jungen Frau stehen. Er musterte erst sie, dann die Umgebung, aber bis auf Jennifer war rein gar nichts zu sehen. &bdquo;Entschuldigen Sie?&ldquo;<br \/>Jenn brach ihren Schwall an Hasstiraden ab und wirbelte herum. &bdquo;Was?&ldquo;<br \/>&bdquo;Genau das wollte sich auch gerade fragen&ldquo;, stellte Sean mit einem L&auml;cheln auf den Lippen fest.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Jenn geriet kurz ins Stocken, &bdquo;Ich spreche mit&hellip;!&ldquo;<br \/>Sie wirbelte erneut herum, nur um festzustellen das dieses feige Programm, sie erstens ausgetrickst hatte und zweitens nun verschwunden war. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Das Programm stalkt mich!&ldquo; Erkl&auml;rte sie genervt und lie&szlig; Forbes einfach dumm zur&uuml;ck und trat den Weg in ihr Quartier an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: Quartier &#8211; Jennifer<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 9.1800<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Es fiel Jenn schwer sich in dem &Uuml;bergangsquartier zurecht zu finden, vielleicht auch weil sie mit ihrer Mitbewohnerin noch nicht warm geworden war. Zum Gl&uuml;ck Beider gl&auml;nzte diese ja auch schon einige Tage durch Abwesenheit. Wie lang der Aufenthalt auf diesem Schiff und in diesem Quartier n&ouml;tig war, w&uuml;rde sich zeigen und ein Gespr&auml;ch mit Sam diesbez&uuml;glich war &uuml;berf&auml;llig. Wenn sie in den n&auml;chsten Tage an einer Star Base ausstiegen, dann war es nicht n&ouml;tig sich in das komplizierte Geflecht des Schiffes wirklich einzubinden, aber wenn sie noch einige Wochen hier festsa&szlig;en, dann musste abgewogen werden, mit wem man Kontakte kn&uuml;pfte um am Ende das zu bekommen was einem wirklich zustand. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Mit einem leichtem Kopfsch&uuml;tteln &ouml;ffnete die junge Frau die Jacke ihrer Uniform und glitt elegant auf das Sofa in der Mitte des Raumes. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Wenigstens habe ich meine Ruhe&ldquo;, sie w&uuml;rde etwas essen und dann bei einer Dusche entspannen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Wie Ruhe?! Du bist einsam, das sp&uuml;re ich ganz genau!&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Da war es wieder. Das nervige, Zigaretten zerst&ouml;rende Programm!<br \/>Es sa&szlig; im Schneidersitz auf dem Tisch vor dem Sofa, immer noch in der gewohnten Gr&ouml;&szlig;e von ca. drei&szlig;ig Zentimeter. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Der Blick der Offizierin hing f&uuml;r einen Moment nun jedoch an dem &Auml;u&szlig;eren des Mini &ndash; Hologrammes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Hast du einen Schlafanzug an&hellip;. Mit Einh&ouml;rnern drauf?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Das Hologramm zupfte an dem digitalen Stoffe seines ganzen Stolzes, &bdquo;Ja, und es ist PINK! MIT GLITZER!&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Jenn sch&uuml;ttelte den Kopf, erhob sich und schritt zum Replikator.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Die Frage ist eher warum du in meinem Quartier einen Schlafanzug an hast?&ldquo;<br \/>Das Hologramm war auf das Sofa gekrabbelt, &bdquo;Was ist denn das f&uuml;r eine Frage! Wir sind jetzt Freunde und wenn du lieb zu mir bist, dann kannst du eine Rauchen bevor wir ins Bett gehen!&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Jenn hielt inne, die geballte Ladung an seltsamen Informationen hatte ihr Geist tempor&auml;r ausgeblendet, die Aussicht auf einen rauchenden Glimmst&auml;ngel hatte sie in seinen Bann gezogen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: Besprechungsraum CO<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 11.1900<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Der Captain war wieder an Board und ja das war die beste Nachricht des Jahres, vielleicht auch des Jahrhunderts. Gerade noch hatte Sean die letzten Berichte abgeschlossen und war mit seiner Arbeit ganz zufrieden, vor allem weil er den ungeliebten Posten nun wieder los war. Der Raum war ordentlich, also konnte er sich wieder in seinen hei&szlig;geliebten Maschinenraum trollen und wenn er Gl&uuml;ck hatte, dann w&uuml;rde ihn dort niemand in den n&auml;chsten Tagen st&ouml;ren, aber selbst ihm war klar, dass dies wohl kaum ein Wunsch war der sich l&auml;nger als f&uuml;nf Minuten erf&uuml;llen lie&szlig;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Gerade als Sean sich erheben wollte um das Licht zu l&ouml;schen, bemerkte er ein leichtes Flackern und ja, er war nun mal Techniker durch und durch, also tat er das was ein guter Techniker tat. Er aktivierte einige Diagnoseprogramme und bewaffnete sich mit einem PADD, als Shay den Raum betrat steckte der Ingenieur so wie es sich f&uuml;r einen Sternenflottenoffizier aus dieser Abteilung geh&ouml;rte, schon hinter der Verkleidung einer der W&auml;nde hinter dem h&uuml;bschen Tisch. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Der Captain r&auml;usperte sich, &bdquo;Ich wollte nur kurz nach dem Rechten sehen.&ldquo;<br \/>&bdquo;Das Schiff ist noch ganz&ldquo;, erkl&auml;rte Forbes sch&auml;lte sich aus der Verkleidung und befestigte diese mit geschickten Bewegungen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Shay nickte, &bdquo;Ich habe auch nichts anderes erwartet.&ldquo;<br \/>Forbes nickte und begann sich zum Ausgang. Sein Abgang wurde von einem &bdquo;Gut Gemacht&ldquo;, begleitet. Dieses Lob des Kommandanten sorgte tats&auml;chlich f&uuml;r ein zaghaftes L&auml;cheln des Technikers, so das eine geh&ouml;rige Portion Stress von ihm abfiel. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: USS Cassandra \/ Quartier der Marines <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 10.20.00<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Genervt betrat Emily das Quartier der Marines, was erstaunlich war, denn keiner der drei Jungs hatte ihr ge&ouml;ffnet. So war ihr der verdatterte Blick der Dreien sicher. Die Fragezeichen schienen &uuml;ber den K&ouml;pfen der M&auml;nner zu kreisen, &bdquo;Kommt schon! Ihr glaubt doch jetzt nicht echt, das eine so einfach T&uuml;r mich aufh&auml;lt.&ldquo;<br \/>Ne, das hatte nun wirklich keiner der Dreien gedacht, aber irgendwo hatte sie doch an einen Funken Anstand gedacht, oder zumindest auf ihn gehofft. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Wir h&auml;tten nackt sein k&ouml;nnen&ldquo;; emp&ouml;rte sich Shib gespielt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Emilys Augenbraue wanderte ein kleines St&uuml;ck gegen den Himmel, &bdquo;Alle? Hmmmm? Ich wusste ja nicht das ihr zusammen seid, also als Dreier Paar.&ldquo; Mit einem Schulterzucken nahm Em die Information hin, aber daf&uuml;r hatte sie nun auch gar keine Zeit! Es gab Wichtigeres.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Platon versuchte sich daran etwas zu erkl&auml;ren, was Emily aber schon gar nicht mehr interessierte, &bdquo;Er meinte nur, wir h&auml;tten nackt sein k&ouml;nnen. Nicht wir sind nackt weil wir uns lieb haben, &ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Emily entglitten nun doch die Gesichtsz&uuml;ge, das war nun doch wahrhaft ungeheuerlich, &bdquo;Wie ihr habt euch nicht lieb?! Das kannst du so doch nicht sagen, das tut den Anderen doch auch weh.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Die Blicke der beiden M&auml;nner hafteten nun an ihrem wei&szlig;en Wolf. &bdquo;Die Beiden meinten nur, das wir Jungs sind und du ein M&auml;dchen und das man sich bemerkbar macht bevor man eintritt.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Emily sch&uuml;ttelte genervt den Kopf, &bdquo;Ihr seid aber kleinlich! Ich habe auch nichts was ihr nicht auch habt.&ldquo;<br \/>Nun hatte auch der wei&szlig;e Wolf keine Argumente mehr, &bdquo;Also&hellip;. Die Unterscheide zwischen M&auml;nnlein und Weiblein, sind die gel&auml;ufig, da bin ich mir sicher.&ldquo;<br \/>Emily zuckte mit den Schultern, Hmmm.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Aktuell war sie eine Frau, aber sie war mal ein Mann, oder irgendwas in ihr. Diese Thema wurde verdr&auml;ngt, immer wenn sie sich mit dem Symbionten befasste, dann bekam sie Migr&auml;ne vom um die Ecke denken. <br \/>Aktueller Stand war, das Ding in ihrem Bauch bewegte sich ab und zu mal und wirklich kommunizieren taten sie nicht, ALLERDINGS als der wahnsinnig flei&szlig;ige Arzt noch mal an ihnen herumschneiden wollte, da hatte Em Angst gesp&uuml;rt und das war nicht ihre gewesen. Na ja, es gab keine weitere lustigen Geschnibbeleien an ihrem Bauch &#8211; da waren Em und der Symbiont sich einig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Ich muss bei euch duschen!&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Der Wolf nickte, &bdquo;Klar, aber warum? Du hast doch ein auch Badezimmer.&ldquo;<br \/>Em machte sich auf den Weg ins Bad, &bdquo;Ja schon aber die H&uuml;hner sind ausgebrochen und es scheint mir als h&auml;tten sie mein Quartier eingenommen.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Die T&uuml;r hatte sich schon halb hinter der Trill geschlossen, da steckte diese noch einmal den Kopf aus dem Bad, &bdquo;Aber ihr seid doch gro&szlig;e starke Marines, ihr k&ouml;nnten sie doch zur&uuml;ck scheuchen. Ich geh da nicht mehr rein, die haben mich gebissen&hellip;. gepickt&hellip;. Irgendwas.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Shib und Mozart nickten flei&szlig;ig, &bdquo;F&uuml;r unser Prinzessin ziehen wir in jeden Kampf.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Der Wolf verhielt sich verd&auml;chtig still, er traute den H&uuml;hnern nicht!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Nach gut einer Stunde kam Emily aus dem Bad, die Ger&auml;usche im Inneren hatten darauf schlissen lassen, das sie den kleinen Raum kernsaniert hatte, aber nach kurzem Nachfragen der Jungs hatte sie mehrmals best&auml;tigt das alles in Ordnung war. Nun nachdem sie den Raum verlassen hatte, waren die Jungs sich da nicht mehr so ganz sicher. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Was ist mit deinen Haaren passiert&ldquo;, wollte der Andorianer schockiert wissen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Die sind jetzt halt normal&ldquo;, erkl&auml;rte Emily und warf ein verf&auml;rbtes Handtuch auf den Boden. W&auml;hrend sie ihre schwarze Leggins samt Weisem Shirt zurecht zupfte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Die sind nicht mehr gr&uuml;n und blau?&ldquo; Offensichtlich hatte der Andorianer daran wirklich zu knabbern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Die sind nun wieder braun&hellip;. Und glatt&hellip; ich habe die gegl&auml;ttet, das war eine schei&szlig; Arbeit! Das hat euch zu gefallen, falls das noch unklar war.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Charley wusste nicht viel &uuml;ber Frauen, aber bei einer Sache war er sich ganz sicher, Haare waren ein heikles Thema, &bdquo;Sieht super aus. Willst du mit uns essen?&ldquo; Es war oft deeskalierend das Thema zu wechseln.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Emily &uuml;berlegte kurz, &bdquo;Klar aber wir m&uuml;ssen uns beeilen. Ich esse gleich noch mit Fabi.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Dreh ihm keinen Strick daraus, wenn er deine neue Frisur nicht gleich sieht&ldquo;, scherzte Mozart.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Em dachte nach, &bdquo;Na dann kann er sie ja f&uuml;hlen&hellip;&#8230; also ein bisschen Einsatz kann ich doch wohl erwarten.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Shib riskierte auf dem Weg zum Replikator einen vorsichtigen Blick ins Bad und bereute es umgehend, er w&uuml;rde da nicht aufr&auml;umen, das sah ja aus als h&auml;tte eine Bombe eingeschlagen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: USS Cassandra \/ Quartier CO <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 11.08.00<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Emily sa&szlig; nun schon eine ganze Weile auf dem Stuhl gegen&uuml;ber der h&uuml;bschen Mexikanerin. Die Kommandantin hatte es vorgezogen mit Emily in ihrem privaten Quartier zu sprechen. Die Fl&uuml;chtlinge hatten alle Samt viel durchgemacht und auch wenn ihre medizinische und psychologische Abteilung allen halfen, schliefen die Kinder noch immer zusammen in zwei Gruppen, oder wahlweise gar nicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Also, wie sieht es auch Mss. Wells, wie steht es um ihre Freunde?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Erneut war die junge Trill zusammengezuckt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Diese Frage behagte Emily &uuml;berhaupt nicht und wenn sie den Gesichtsausdruck der Diva ihr gegen&uuml;ber betrachtete dann ihr auch nicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Es w&auml;re ja schon arg seltsam, wenn ich Leute sehen w&uuml;rde die nicht da sind und noch seltsamer wenn ich mit ihnen sprechen w&uuml;rde.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Maria nickte, &bdquo;Da pflichte ich Ihnen bei, aber aus gegeben Anlass w&auml;re es mir fast lieber, wenn sie auf diese Art und Weise Zugang zu den Informationen h&auml;tten nach denen das Sternenflottenhauptquartier fragt, als wenn sie f&uuml;r immer verloren w&auml;ren.&ldquo;<br \/>Em zuckte mit den Schultern, &bdquo;Unter Umst&auml;nden und nur ganz eventuell k&ouml;nnten der Botschafter und ich helfen, aber&hellip;. daf&uuml;r m&ouml;chte ich auch etwas.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Einen kurzen Augenblick war Maria &uuml;berrascht, allerdings war sie klug genug gewesen vor diesem Gespr&auml;ch die Akte der Trill zu studieren und wer von S&ouml;ldnern aufgezogen wurde, der hatte ab und zu vielleicht Probleme mit den Gepflogenheiten der Sternenflotte, &bdquo;Und was w&auml;re das?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&bdquo;Der Botschafter w&uuml;rde gern noch mal mit einer bestimmten Admiralit&auml;t sprechen&hellip; ohne Publikum!&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Die Mexikanerin zuckte kurz, &bdquo;Wir sind am Rande eines Sektors und am Rande einer geheimen Mission&hellip;. Ach und den Krieg mit den Klingonen&#8230;. hatte ich den schon erw&auml;hnt?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Emily zuckte mit den Schultern, &bdquo;Ich wei&szlig; aber von den Experimenten mit den Subraumtransmittern um Nachrichten zu verstecken und der Botschafter ist da sehr penetrant. Sie k&ouml;nnen sich gar nicht vorstellen wie penetrant er ist.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: USS Cassandra \/ Offiziersmesse<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 12.02.00<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Emily<span style=\"\"> hatte Fabi ausgel&ouml;st, es hatte sich herausgestellt, dass man Patienten von der Krankenstation ausleihen konnte, man musste nur fragen. Okay, man musste die gutherzige Schwester fragen und wenn die nicht da war, dann verklickerte man dem Franzosen das es nicht mitten in der Nacht war, sondern sp&auml;ter Nachmittag und das man mit den Jungs, zusammen in der Messe ein Eis und einen Kuchen essen w&uuml;rde! JA einen Kuchen &#8211; nicht zu verwechseln mit einem St&uuml;ck Kuchen!<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Man hierlie&szlig; eine verschl&uuml;sselte Nachricht auf einem PADD auf der Krankenstation und steckte dann noch ein paar Kissen unter die Decke und dann machte man sich ganz leise aus dem Staub und schon hatte man die Erlaubnis des Personals einen Patienten auszuleihen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">So sa&szlig;en die drei von der Tankstelle&hellip; ahm die drei vom Marine Corps zusammen mit Emily, dem Franzosen und dem flauschigen Bei&szlig;er in der Messe. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">F&uuml;r den Moment gelang es allen die Erlebnisse der letzten Tage zu vergessen, sich auf das Essen, das Hier und das jetzt zu besinnen. Gut, Emilys Freund hatten den Tisch direkt neben ihnen besetzt aber sie hielten sich aus den aktuellen Gespr&auml;chen der Hauptgruppe heraus und irgendwie war es doch beruhigend das sie nicht auf Dauer verschwunden waren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Sie hatten ihren Kuchen, der kuschelige Kobold hatte es sich auf dem Schoss der Trill gem&uuml;tlich gemacht. Das alles war eigentlich kein schlechter Tag und wenn es nach Emily gegangen w&auml;re, h&auml;tte das alles auch noch ein paar Tage so bleiben k&ouml;nnen. Sie lachten und redeten und nur ein zuf&auml;lliger Blick sorgte daf&uuml;r, dass die Z&uuml;ge der jungen Frau einfroren. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Ihr Blick fiel auf den Boss und auf Cat. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Es war nur eine Frage der Zeit bis sie hier eintreffen w&uuml;rden, aber aus irgendeinem Grund hatte sie gehofft, das sie noch etwas mehr Zeit &uuml;brig hatte, dass sie noch etwas tun konnte&hellip; was auch immer das war. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">Der Blick ihrer Freunde haftetet ebenfalls fast bohrend auf den Beiden Neuank&ouml;mmlingen und damit meinte sie nicht die reale Gruppe.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&lt;\/RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: Wartungsr&ouml;hre<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 9.1620<\/span><\/p>\n<p>Jenn bekommt Besuch bei der Arbeit, allerdings scheint das Hologramm seiner ganz eigenen Programmierung zu folgen.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: Maschinenraum &ndash; Korridor davor<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 9.1800<\/span><\/p>\n<p>Jenn hat einen Stalker, einen sehr nervigen Stalker.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: Quartier &#8211; Jennifer<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 9.1800<\/span><\/p>\n<p>Der Stalker weis auch wo Jenn wohnt und verfolgt sie sogar dort hin.&nbsp;<\/p>\n<p><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: Besprechungsraum CO<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 11.1900<\/span><\/p>\n<p>Sean und Shay treffen auf einander: Forbes gibt dem Captain sein Schiff zur&uuml;ck. Beide sind dabei nicht M&auml;nner vieler Worte.&nbsp;<\/p>\n<p><\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: USS Cassandra \/ Quartier der Marines <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 10.20.00<\/span><\/p>\n<p>Emily besucht die Jungs. W&auml;hrend sie sich eine neue Frisur verpasst, setzt sie all ihren Charme ein um die Jungs zu H&uuml;hnerj&auml;gern zu machen.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: USS Cassandra \/ Quartier CO <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 11.08.00<\/span><\/p>\n<p>Maria ben&ouml;tigt einige Informationen von dem Symbionten und versucht herauszufinden was genau Emily wei&szlig;.<\/p>\n<p><span style=\"\">Ort: USS Cassandra \/ Offiziersmesse<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">Zeit: MD 12.02.00<\/span><\/p>\n<p>Shay und Cat kommen an.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"\">&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>By Emily Wells<br \/><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Zusammen,ich habe es auch endlich geschafft wieder zu posten. Liebe Gr&uuml;&szlig;e Miri&nbsp; &nbsp; &lt;RPG&gt; Ort: Wartungsr&ouml;hre Zeit: MD 9.1620 Ein ungef&auml;hr drei&szlig;ig Zentimeter gro&szlig;es Hologramm tauchte erneut neben Jenn auf und hielt sich den Bauch vor Lachen. Die blauen und gr&uuml;nen Haare flatterten bei dem Lachanfall wild umher. Der kleine Abklatsch von Emily konnte&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/alles-auf-anfang\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Alles auf Anfang&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5779","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5779"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5779\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}