{"id":5804,"date":"2020-07-02T13:53:36","date_gmt":"2020-07-02T11:53:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sams-entscheidungen\/"},"modified":"2020-07-02T13:53:36","modified_gmt":"2020-07-02T11:53:36","slug":"sams-entscheidungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sams-entscheidungen\/","title":{"rendered":"Sam&#8217;s Entscheidungen"},"content":{"rendered":"<div><meta http-equiv=\"Content-Type\"><meta name=\"Generator\"><\/p>\n<div class=\"WordSection1\">\n<p class=\"MsoNormal\">Hi Ihr,<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">so nun Teil zwei. Bin gespannt was ihr daraus macht. Habe nun auch den Part zu Tabitha und ihrer Familie einbringen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Liebe Gr&uuml;&szlig;e<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Friddi<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Deck 9, Arrest-Bereich<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 12.0952<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;quote&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Samantha! Endlich. Das war dieser Klingone!&#8220; fauchte die Schwarzhaarige. &#8222;Dieses aufgeblasene Aas. Hat mich einfach in diese Zelle gesteckt! Vermutlich wollte er, dass ich hier vergessen werde. TAK am Arsch! Vermutlich will der das Schiff &uuml;bernehmen oder so!&#8220; <\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ja, Jennifer hatte wirklich eine Laune, die Wirbelst&uuml;rme zahm erscheinen lie&szlig;.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sam blieb erst einmal im Eingang des Arrestbereiches stehen. Dann blickte sie zu der Wache, welche an einem Schreibtisch ihren Dienst versah. Jenns Wutausbruch war heftig. So hatte Sam den Ens. nur selten erlebt. Die Wache zuckte nur stoisch mit den Schultern. Offenbar erlebte sie so etwas &ouml;fters. &#8222;Gab es etwas besonderes?&#8220; fragte sie deshalb den Mann.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Dieser blickte zu Sam auf und wirkte &uuml;berrascht. Hatte er nicht damit gerechnet dass er Besuch erhielt? Oder stolperte er &uuml;ber den Rang von Sam? Vielleicht f&uuml;hlte er sich auch bei irgend etwas ertappt. Doch das war letztendlich Sam alles egal. Sie wollte nur ein Gef&uuml;hl daf&uuml;r bekommen, was Jenn so in Aufregung versetzt hatte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Die Deliquentin hat geraucht. Ich habe daraufhin die Packung Zigaretten aus ihrer Zelle gebeamt!&#8220; stellte der Mann sachlich fest. Dabei reichte er Sam die Packung.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Diese wollte schon aufseufzen, dann sutzte sie aber &uuml;ber die Marke der Zigaretten. Langsam ging sie mit dieser PAckung in die Richtung von Jenns Zelle. &#8222;Kr&auml;uterzigaretten, wirklich?&#8220;, lautete die ungl&auml;ubige Frage.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jenn beruhigte sich etwas. Sie lie&szlig; sich auf die Pritsche sacken. &#8222;Habe ich dem Hologramm zu verdanken.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Welchem Hologramm?&#8220;, Sam blickte sich fragend um. Doch sie konnte niemanden sehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Emily Wells, damit hat mich Mr. Forbes bedacht. Es verfolgt mich seither. Doch dieses Mal hat es mich &uuml;berrascht, bisher hat es meine Zigaretten immer ins All gebeamt. Heute hat es mir die Dinger angeboten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jenn strich sich bei diesen Worten durch ihre schwarzes Haar. Sie zitterte dabei leicht. Vermutlich w&auml;re es niemanden aufgefallen, doch Sam lernte es immer mehr die eigenwillige Frau zu lesen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Zum abgew&ouml;hnen vermute ich?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ein Lachen war die Antwort. &#8222;Ja, so ungef&auml;hr. Doch ich wollte nur diesen Klingonen damit &auml;rgern. Sag mal, ist Dir bewusst wir verantwortungslos man auf diesem Schiff mit den Transportern und der daf&uuml;r ben&ouml;tigten Energie umgeht?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nun kamen sie so langsam also zum Thema. &#8222;Du meinst, weil Du einfach hier in die Zelle gebeamt wurdest?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Paah. Dieser Klingone kann mich mal. Ich habe schon andere Cops erlebt. Da ist er nichts besonderes. Aber entweder beamt man meine Zigaretten ins All, oder man beamt eine Ratte in ihren K&auml;fig oder dann eben eine aufs&auml;ssige Offizierin hierher. Das zeigt nicht gerade von verantwortungsbewusstem Umgang mit dem Transporter.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Eine Ratte?&#8220; Sam sch&uuml;ttelte den Kopf. Woher hatte Jenn das nur wieder. Dann fiel Sams Blick auf das Armband welches Jennifer trug. &#8222;Das Ding funktioniert hier drin?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Jepp, ich habe damit auf die Transporterdatenbank zugegriffen. Der Cop setzt den Transporter mehrmals t&auml;glich in seinem Quartier ein. Sehr ungeh&ouml;rig.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sam zog sich einen Hocker heran und setzte sich vor Jenns Zelle. Dann deaktivierte sie die Energiebarriere. Sie war sich der Musterung von Jennifer genau bewusst. Trotzdem holte sie noch einmal tief Luft und legte sich in ihrem Kopf alles zurecht. Bevor sie hierher gekommen war, hatte sich Sam &uuml;ber die letzten Tage informiert.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Okay, doch sprechen wir &uuml;ber Dich. Ich habe mich mit Deiner T&auml;tigkeit befasst. Du hast mir das Quartier einer vermissten Offizierin besorgt, eine Wache der Sicherheit mit einem Scheinauftrag abgelenkt, Dich selber in ein fremdes Quartier eingebucht, einen Tisch und ein B&uuml;ro kontaminiert, den OPS auf die Krankenstation gebracht, mehrere Energierationen umgelenkt, damit ein Techniker seinen eh schon &uuml;berdurchschnittlichen Energieverbrauch noch steigern kann und zuletzt hast Du eine Anordnung eines Dir vorgesetzten Offiziers in deiner ganz eigenen Art und Weise beantwortet. Wir hatten es doch schon oft von Strukturen an Bord eines Sternenflottenschiffes&#8230;&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sam machte eine kunstvolle Pause. Dabei blickte sie Jennifer tief in die Augen. Zuerst hatte sie den Trotz und den &Auml;rger gesehen. Doch nun sah sie noch etwas anderes. Nur wusste Sam nicht, ob ihr gefiel was sie sah. War es Schmerz? War es Trauer? Oder war es etwas Dunkles, etwas das nach Selbstzerst&ouml;rung schrie? So wie diese Zigaretten die Jenn immer rauchte?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;&#8230;Jenn, was ist los?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Am liebsten h&auml;tte Jenn mit ihrer Faust gegen die Pritsche geh&auml;mmert. Doch sie kontrollierte ihre Wut. Den in den letzten Tagen war diese zu oft durchgebrochen. Die schnippische Bemerkung zu Trish, der unkontrollierte Ausbruch gegen&uuml;ber Lt. Ajur. Es fehlte noch ein kleines Quentchen und sie w&auml;re wieder in einer Dauerbehandlung beim Psychologen. Nein, das w&uuml;rde ihr nicht passieren. Sie brauchte keinen Therapeuten der ihr helfen wollte ihre Vergangenheit zu bew&auml;ltigen. Sie hatte ihre Vergangenheit begraben. Zumindest hatte sie das gedacht. Dann war die Ainama zerst&ouml;rt worden. Auf der Hephaistos zur Unt&auml;tigkeit verdammt hatte sich Jennifer ablenken wollen. Statt sich aber ablenken zu k&ouml;nnen, war sie mit dem Verschwinden von Emily Wells konfrontiert worden. Die n&auml;chste Wunde die aufgerissen worden war. Diese Wunden erm&ouml;glichten der Dunkelheit in ihr den Weg nach Oben zu finden. Dieser Dunkelheit verdankte sie ihr &Uuml;berleben. Nein, Jennifer war keine Heldin. Sie war eine &Uuml;berlebende. Jemand, der alles f&uuml;r dieses &Uuml;berleben getan hatte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Verdammt Sam, ich wollte doch nur helfen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Es brach aus Jennifer heraus, ungefiltert. Sam nickte mit dem Kopf. Sie hatte sich so etwas schon gedacht. Im Grunde war Jennifer eine gute, eine pflichtbewusste Offizierin. Doch ihr ganzes Leben &uuml;ber, wurde sie benachteiligt und abgeschoben oder vergessen. Dies hatte aus einer guten Offizierin eine Frau mit Macken und Kanten gemacht. Dabei versah sie ihre Arbeit wirklich gut. Doch leider viel zu Kreativ f&uuml;r die Sternenflotte. Vielen Paragraphenreitern war Jenn deshalb ein Dorn im Auge. Doch nicht allen. Sam sah etwas in Jenn, doch um dieses Juwel zutage zu f&ouml;rdern musste es jemanden gelingen in diese Dunkelheit einzutauchen die Jenn umgab. Bisher benutzte Jenn aber diese Dunkelheit als einen Schutzwall. Die aktuelle Lage, der Krieg mit den Klingonen, eine Mission unter jeglichem Radar, verschlimmerte die Situation dann nur noch. Und doch, gerade diese Lage brauchte vielleicht so kreative K&ouml;pfe wie Jenn, wenn man eine Chance haben wollte den Krieg zu &uuml;berleben oder eventuell sogar zu gewinnen. Doch w&uuml;rde dies Jenns Dunkelheit dann noch verst&auml;rken oder verschlimmern? Wer konnte das schon sagen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Auf Deine ganz eigene Art und Weise. Doch was habe ich Dir &uuml;ber die Hierarchie an Bord einen Raumschiffes gesagt?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jennifer brummte vor sich hin. &#8222;Ja Sir, Nein Sir, absolut Sir, immer Sir, selbstverst&auml;ndlich Sir, putzen sie sich ihren Arsch Sir!&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Jenn!&#8220; Sam klang &auml;rgerlich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Ja Ma&#8217;am?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Arrrgh.&#8220; Sam stand von ihrem Hocker auf und lief durch den Arrestbereich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Ich bin doch nur eingesprungen, weil der OPS eine Allergie auf ein Getr&auml;nk hatte, welches ich ihm ohne b&ouml;swillige Absicht gegeben habe. Offiziell bin ich kein Mitglied der Hephaistos. Dann kommt dieser Supercop herein und tut so als m&uuml;sste ich alles tun was er von mir verlangt&#8230;&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Endlich kamen sie zum Punkt des Problems. &#8222;Er wollte doch nur die Freigabe f&uuml;r die Energieverteilung. Damit ist er sogar den offiziellen Weg gegangen. Eigentlich h&auml;tte er es auch &uuml;ber das System anfordern k&ouml;nnen. Dabei dr&uuml;ckst Du dann auf der Konsole auf eine Schaltfl&auml;che und bewilligst das Ganze. Das macht die OPS doch tausendfach am Tag. Aber Du f&uuml;hlst Dich alleingelassen. Du ziehst mit solchen Hierarchien gerne dein Ding durch. Egal was es kostet.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Verdammt Sam, ich bin alleingelassen. Ich werde mit vielen Anderen der Ainama in ein Quartier gefercht. ICh habe die Klappe zu halten und Poker zu spielen. Du wei&szlig;t genau, das ich so nicht ticke.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Warum torpedierst Du dann aber die Chance, die Du erhalten hast, obwohl Dich hier eigentlich niemand kennt?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Weil ich es immer verbocke, oder?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sam setzte sich wieder auf den Hocker. &#8222;Nein, weil Du Dich mit Freude selbstorpedierst.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Eine Weile gr&uuml;belte Sam &uuml;ber dem Allen. Dann kam ihr ein Gedanke. Leider barg dieser Gedanke die Gefahr in einem Ragnar&ouml;k zu enden. Doch letztendlich musste die Ma&szlig;nahme ja nicht gleich durchgef&uuml;hrt werden. &#8222;Ich entlasse Dich aus der Haft. Du wirst Dich aber nach dieser Mission f&uuml;r vier Wochen unter das Kommando von Lt. Ajur begeben. Und ich will keine Klagen h&ouml;ren, selbst wenn er Dich mit einem Zahnstocher die Au&szlig;enh&uuml;lle der Hephaistos putzen l&auml;sst, haben wir uns verstanden?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">M&uuml;de hob Jennifer den Kopf. Dann nickt sie und sagte leise. &#8222;Ja Sam, &auml;h, ja Ma&#8217;am.&#8220; Dieses Mal lag kein Trotz, kein zynischer Unterton in ihrer Stimme.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sam machte einen Eintrag an der Konsole des diensthabenden Sicherheitsmannes. Sie seuzte, dann wurde ihr bewusst, das sie Jenn gerade an Bord der Hephaistos offiziell in Dienst genommen hatte. &#8222;Oh Mann, Shay wird mich vierteilen!&#8220; Sie beschloss ihr Vergehen sofort zu beichten und machte sich auf dem Weg zum CO.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;nrpg&gt; Ball an Ela und Effi &lt;\/nrpg&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 12.2100<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ein langer Tag lag hinter allen Beteiligten. Die Gesandschaft der Kikonen war an Bord gekommen. Doch der Tag war noch nicht zu Ende. Noch immer gab es keine L&ouml;sung f&uuml;r den Asylantrag von Tabitha und ihrer Familie. Die Kikonen hatten dieses Thema zu einem diplomatischen Ernstfall erkl&auml;rt. Shay hatte sich andererseits nicht darauf eingelassen, den Asylantrag abzulehnen. Dieser Antrag hatte also immer noch die Gefahr einer Granate, bei der man den Sicherheitsstift gezogen hatte. Doch Shay war es wichtig, die Betroffene selber zu h&ouml;ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Deshalb hatte man Tabitha und ihre Familie an Bord gebracht. Man hatte die Kikonen dar&uuml;ber informiert. Niemand war dar&uuml;ber gl&uuml;cklich, aber andererseits war allen Diplomaten klar, das dieses Gespr&auml;ch vielleicht eine L&ouml;sung herbeif&uuml;hren w&uuml;rde, die alle Helfen konnte. Gesetzt den Fall, Tabithas und ihre Familie w&uuml;rden sich danach entscheiden auf Thyene zu bleiben, freiwillig.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Shay, Claudia und Botschafter Jared sa&szlig;en am gro&szlig;en Tisch des Raumes, als die T&uuml;r sich &ouml;ffnete und Tabitha mit ihrer Familie den Raum betrat. Die Kikonin hatte sich offensichtlich mit der Kleidung der F&ouml;deration befasst. So wie sich bisher alle den Kikonen angepasst hatten, hatte Tabitha nun zivile F&ouml;derationskleidung f&uuml;r sich und ihre Familie repliziert. Woher sie dies kannte, konnte keiner sagen. Doch Shay musste l&auml;cheln. Bisher hatten sich fast alle den Kikonen angepasst. Manchmal schon fast angebidert. Doch das erste Mal traf er auf eine Kikonin, die auf standesgem&auml;&szlig;e Kleidung verzichtete.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Als die T&uuml;r sich hinter Tomasi und Jennifer schloss, verschlug es Shay kurz den Atem. Wer hatte ausgerechnet Jennifer Larson damit betraut die G&auml;ste in Empfang zu nehmen? Diese Idee konnte nur von Sam stammen. F&uuml;r Shay war Jennifer noch eine Unbekannte. Ein X in einer Gleichung, die eine prek&auml;re Lage in eine Explosion verwandeln konnte. Doch Jennifer nickte h&ouml;flich, trug eine tadellose Uniform und verhielt sich ansonsten ruhig. Auch wirkte Tabitha die nicht aufgel&ouml;st oder aufgebracht.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Cpt. Ruthven, vielen Dank dass Sie uns empfagen. Dies ist mein Mann Tomasi, meine Kinder Sandrina und Arson und dies sind unsere treuen Begleiter Illara und Victor.&#8220; Bei den Worten deutete Tabitha immer wieder auf die entsprechende Person.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Dagon Allatrix Ismara&#8230;&#8220; begann Botschafter Jared, doch er wurde von Tabitha unterbrochen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Botschafter Jared, vielen Dank, doch ich bin an Bord eines ihrer Schiffe und diese R&auml;nge, die stehen nicht f&uuml;r mich. Tabitha Ismara reicht vollauf.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Dem Botschafter verschlug es die Sprache. Zornig blickte er zu Claudia. Genau das hatte er bef&uuml;rchtet. Man hatte dieser Kikonin einen Floh ins Ohr gesetzt. Sie f&uuml;hlte sich schon nicht mehr als zugeh&ouml;rige ihres Volkes. Sie verstand sich vielmehr schon als B&uuml;rgerin der F&ouml;deration. Das war ein gro&szlig;es Problem. Auch Claudia runzelte die Stirn. Es bereitete ihr ebenfalls unbehagen, dass Tabitha bereits ihre Herkunft verleugnete oder ver&auml;nderte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Miss Ismara, m&ouml;chten Sie nicht Platz nehmen. Sie und ihre Familie.&#8220; Shay deutete auf die St&uuml;hle.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Sehr gerne Cpt. Ruthven, doch w&uuml;rde es Ihnen etwas ausmachen, wenn Ens. Larson sich um unsere Kinder k&uuml;mmert? Sie hat sich schon auf dem Weg hierher sehr vorbildlich verhalten und gleichzeitig die Herzen unserer Kinder gewonnen. Es w&auml;re toll wenn unsere Kinder noch mehr von einem Sternenflottenschiff sehen d&uuml;rfen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Shays Blick zuckte zu Jennifer. Diese stand in der &#8222;R&uuml;hren&#8220; Position und wartete auf Anweisungen. Ihre Augen fingen den Blick des COs ein. Doch zeigte sie keinerlei Reaktion. Sandrina und Arson hingegen h&uuml;pften freudig auf der Stelle. &#8222;Ens. Larson, w&auml;ren sie so freundlich?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Ja Sir, gern Sir.&#8220; <\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">T&auml;uschte sich Shay oder hatte Jenn dabei vergn&uuml;glich mit den Augen gezwinkert. Jenn nahm die Kinder an der Hand und war aus dem Raum verschwunden. Hoffentlich w&uuml;rden die drei nicht die Hephaistos zum explodieren bringen. F&uuml;r einen Moment war Shay versucht die Sicherheit zu informieren. Doch dann lie&szlig; er es sein. Er w&uuml;rde allerdings mit Sam ein langes Gespr&auml;ch f&uuml;hren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Miss Ismara, was k&ouml;nnen wir f&uuml;r Sie tun? Sie wissen, das ihre Regierung sie auf Thyene halten m&ouml;chte? Man m&ouml;chte sich auch um ihre Schwierigkeiten k&uuml;mmern. Falls Sie also&#8230;&#8220; Shay hatte Claudia versprochen dies zu betonen. Doch er konnte nicht weiter ausholen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Cpt. Ruthven, wir hatten heute schon einige Gespr&auml;che. Man verspricht uns vieles. Doch unsere Familien sind einflu&szlig;reich. Das &#8222;Vergehen&#8220; von Tomasi wird uns keine Benachteiligungen bereiten. So hat man es uns versprochen. Doch aus was besteht sein Vergehen denn? Er hat &ouml;ffentlich seine Meinung ge&auml;u&szlig;ert. Diese ist nicht oportun und wird auch nicht gerne geh&ouml;rt. Doch daf&uuml;r sollte man nicht um seine Zukunft f&uuml;rchten m&uuml;ssen, oder? Ich kann ihnen jetzt schon versprechen, dass Tomasi ein Diener werden muss. Sie k&ouml;nnen gerne Illara und Victor befragen, wie die Chancen eines Dieners auf Thyene aussehen. Nein, wir m&ouml;chten ein neues LEben beginnen und wir m&ouml;chten Thyene verlassen. Ich m&ouml;chte meinem Mann eine Chance erm&ouml;glichen, die er sonst nie h&auml;tte.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Bei diesen Worten ergriff Tabitha die Hand von Tomasi und dr&uuml;ckte sie. Tiefe Liebe war in den Augen der beiden zu erkennen. Niemand im Raum wusste, das diese Liebe zwischen dem Ehepaar frisch und neu war. Aus einer Vernunftehe war etwas entstanden. Etwas das sich Tabitha nie ertr&auml;umt hatte. Heute konnte sie neben Shay Ruthven sitzen und sie tr&auml;umte nicht von ihm und ihr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;nrpg&gt; So, jetzt d&uuml;rfen die Diplomaten ran \ud83d\ude42 &lt;\/nrpg&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Gang auf Deck 11<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 12.2118<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Boah, das ist ja alles riesig hier!&#8220; stellte Arson voller Erstaunen fest. <\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jenn war schnell aufgefallen das Arson der extrovertierte der beiden Kinder war. Sandrina hingegen hielt immer noch Jenns Hand ganz fest. Die beiden Kinder waren schwierig einzusch&auml;tzen was das Alter anging. Arson war wahrcheinlich zwischen vier und sechs. Sandrina war wahrscheinlich um die acht Jahre.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Gef&auml;llt es Dir auch Sandrina?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Mit gro&szlig;en Augen schaute das M&auml;dchen zu Jennifer und nickte dann ehrf&uuml;rchtig. &#8222;Sag mal, sagen alle Sandrina zu Dir?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wieder nickte das M&auml;dchen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Wir haben so einen Tick, wir Menschen. Wir k&uuml;rzen Namen gerne ab. Eigentlich hei&szlig;e ich Jennifer, doch fast alle nennen mich nur Jenn.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das M&auml;dchen hing an Jenns Lippen. Die kleine Hande dr&uuml;ckte sehr fest die Hand von Jenn. Immer wieder ging der Blick des M&auml;dchens hinter sich. Sie vermisste ihre Eltern. Arson hingegen war schon bereits um die n&auml;chste Ecke des Ganges gerannt. &#8222;Wie w&uuml;rdest Du es finden, wenn ich Dich Sandy nenne?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nun l&auml;chelte das M&auml;dchen. &#8222;Das klingt sch&ouml;n.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jennifer lachte und streichelte Sandy &uuml;ber die Backe. &#8222;Dann wollen wir mal schauen, dass wir Deinen Bruder einholen, oder was meinst Du Sandy?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&#8222;Jaaa.&#8220; Klang es etwas befreit und freudig von der Kleinen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jenn beschleunigte ihre Schritte und eilte mit Sandy durch den Gang. Als sie um die Ecke bogen sahen sie Arson. Er blickte ehrf&uuml;rchtig zu Emily. Dies hielt eine Einhornkatze im Arm und strahlte Arson an. &#8222;Magst Du Sie mal streicheln?&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;\/rpg&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;sum&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Deck 9, Arrest-Bereich<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 12.0952<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sam versucht Jennifer zu verstehen. Sie beharrt aber auch auf Regeln und Strukturen. Sams L&ouml;sung k&ouml;nnte helfen aber auch neue Probleme schaffen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 12.2100<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Tabitha und ihre Familie werden offiziell von Shay, Claudia und Botschafter Jared empfangen. Tabitha macht klar, dass sie den Asylantrag nicht zur&uuml;ckziehen m&ouml;chte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ort: USS Hephaistos, Gang auf Deck 11<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeit: MD 12.2118<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Jennifer k&uuml;mmert sich um die Kinder Sandrina und Arson. DAbei sto&szlig;en sie auf Emily und die Einhornkatze.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&lt;\/sum&gt;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">submitted by<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Friddi<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">aka<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ens. Jennifer Larson<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hi Ihr, &nbsp; so nun Teil zwei. Bin gespannt was ihr daraus macht. Habe nun auch den Part zu Tabitha und ihrer Familie einbringen k&ouml;nnen. &nbsp; Liebe Gr&uuml;&szlig;e Friddi &nbsp; &lt;RPG&gt; &nbsp; Ort: USS Hephaistos, Deck 9, Arrest-Bereich Zeit: MD 12.0952 &nbsp; &lt;quote&gt; &nbsp; &#8222;Samantha! Endlich. Das war dieser Klingone!&#8220; fauchte die Schwarzhaarige. &#8222;Dieses aufgeblasene&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sams-entscheidungen\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Sam&#8217;s Entscheidungen&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5804","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5804","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5804"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5804\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5804"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5804"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5804"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}