{"id":5809,"date":"2020-07-06T14:26:07","date_gmt":"2020-07-06T12:26:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/zaehe-verhandlungen\/"},"modified":"2020-07-06T14:26:07","modified_gmt":"2020-07-06T12:26:07","slug":"zaehe-verhandlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/zaehe-verhandlungen\/","title":{"rendered":"z\u00e4he Verhandlungen"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>Hallo ihr Lieben,<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>endlich habe ich diesen diplomatischen Part fertig gestellt.<\/div>\n<div>Ich habe das gef&uuml;hlt ein Dutzend Mal umgestellt, umgeschrieben, habe zwischenzeitlich eine Eskalation bis hin zum Abbruch der Verhandlungen gehabt. Sogar die Druhung durch die Kikonen, vielleicht lieber doch ein B&uuml;ndnis mit den Klingonen in Erw&auml;gung zu ziehen. Doch das war immer irgendwie unglaubw&uuml;rdig. Also war am Ende dies hier heraus gekommen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Ich hoffe ihr seid ebenso zufrieden, auch wenn keine Explosionen vorkommen \ud83d\ude09<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8211; Isabelle<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Zeit: MD 12.1100<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Deck 4, Offiziersmesse<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Die F&uuml;hrung durch das Schiff, geleitet von Commodore Claudia Ruthven und Ensign Jetsun Pema (zweitere vor allem, weil sie das Schiff besser kannte als die Commodore, die ja erst seit kurzem an Bord war) hatte verschiedene Bereich des Schiffes umfasst. Darunter die Hauptbr&uuml;cke, den Maschinenraum &#8218;Olymp&#8216;, den Hangar, die Krankenstation sowie die frontalen Werfersysteme. Und nat&uuml;rlich wurden auch die M&ouml;glichkeiten des Holodecks vorgef&uuml;hrt, welches bei den Kikonen eine gewisse Begeisterung ausl&ouml;ste.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Es war gut, dass die Delegation der Kikonen nur aus vier Personen bestand, so konnten Besucher und Gastgeber in einer Turboliftkabine alle Bereiche des Schiffes erreichen. Doch, und das hatte Botschafter Jared vorgeschlagen, sollten m&ouml;glichst viel der Strecke zu Fu&szlig; zur&uuml;ckgelegt werden um einerseits den Kikonen einen Eindruck von Struktur und Gr&ouml;&szlig;e des Schiffes zu pr&auml;sentieren und ihnen auch die Vielf&auml;ltigkeit der Besatzung vor Augen zu f&uuml;hren. Andererseits sollten auch m&ouml;glichst viele Besatzungsmitglieder die Kikonen zu Gesicht bekommen. Ein psychologisches Moment.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Dabei hatte Jared aber nicht ganz mit der an offene Worte gew&ouml;hnten Mannschaft gerechnet, die sich beim Anblick der h&ouml;chst sp&auml;rlich bekleideten Kikonen fasziniert dazu &auml;u&szlig;erte. Vor allem beim gemeinsamen Essen in der Offiziersmesse drangen dem Botschafter die einen oder anderen Wortfetzen an die Ohren:<\/div>\n<div>Hammer, dieses Outfit, was?<\/div>\n<div>Hast Du das Kleid gesehen?<\/div>\n<div>Himmel, sowas will ich auch haben!<\/div>\n<div>Wow, sehen diese Kikonen scharf aus.<\/div>\n<div>Mann, die hat ja nackte Titt&#8230; &auml;h&#8230; Br&uuml;ste.<\/div>\n<div>Das ist keine Kikonin, du Trottel. Das ist unsere CM. Und nein, auf der KS str&auml;gt sie dieses Kleid nicht.<\/div>\n<div>Nicht so laut, Mann. Die k&ouml;nnen Dich h&ouml;ren!<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Botschafter Jared war erfahren genug um dabei nicht rot zu werden und die Kikonen schienen sich eher &uuml;ber die Kommentare zu am&uuml;sieren. Ein Seitenblick auf die CM, die ja auch ein Ziel war, beruhigte ihn. Die war zu intensiv in ein Gespr&auml;ch mit der Prinkipaxillis vertieft um irgendetwas um sie herum wahrzunehmen. Jared schmunzelte. Die beiden jungen Frauen hatten sich als einzige mit einem Kuss begr&uuml;&szlig;t. Sie scheinen sich zu kennen und zu m&ouml;gen. Au&szlig;erdem war Jetsun ausdr&uuml;cklich ob ihrer Kleiderwahl gelobt worden. Jared hatte keine Einw&auml;nde, gedachte er diese Freundschaft nach M&ouml;glichkeit auszunutzen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&Uuml;berhaupt war die Delegation der Kikonen interessant aufgestellt. Gef&uuml;hrt wurde sie nicht von der Atrexa selber, wie er es erwartet hatte, sondern von der Prinkipax Myzen Elektryon Lysikia Mideia atto Myzen, der F&uuml;rstin der Region Myzen, die allerdings eine enge Verbindung zu Atrexa hatte. Begleitet wurde die Prinkipax von ihrer jungen Tochter Arsinoe sowie von einer hohen Offizierin, die ihnen als Yevirax Sikaar Numaris Adaia atto Tyre, als Generalin und Chefin der Systemverteidigung vorgestellt wurde. Es w&uuml;rde also auch um milit&auml;rische Themen gehen. Gut. Die vierte Frau war eine gewisse Kalokairi Kataigida atto Glastria, die ihnen als Ministerin f&uuml;r Handel vorgestellt wurde. Das war verhei&szlig;ungsvoll. Leider niemand zum Thema Wissenschaft, was er pers&ouml;nlich gehofft hatte. Nun, sie w&uuml;rden sehen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Zeit: MD 12.1145<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Deck 1, Beobachtungslounge<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Nach dem Essen und nachdem den Delegationen die M&ouml;glichkeit gegeben wurde, sich ein wenig frisch zu machen, begaben sich alle Teilnehmer hinauf auf Deck 1 um in den bequemen Sitzpl&auml;tzen der Beobachtungslounge Platz zu nehmen. Hierbei legten die Kikonen, soweit vorhanden, ihre Zierwaffen die R&uuml;stungsteile ab, die beim Sitzen st&ouml;rten, was zumindest bei den beiden Offizieren zu weiteren Enth&uuml;llungen f&uuml;hrte.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Dann begannen die Gespr&auml;che, die durch Claudia eingeleitet wurden.<\/div>\n<div>&#8222;Werte G&auml;ste, ich bedanke mich noch einmal ausdr&uuml;cklich f&uuml;r die Ehre, die Ihre Anwesenheit f&uuml;r uns bedeutet und hoffe, die kurze F&uuml;hrung durch unser Schiff hat Ihnen einige interessante Einblicke erm&ouml;glicht. Ich bitte dabei ausdr&uuml;cklich um Entschuldigung, falls Ihnen die einen oder anderen Kommentare durch unsere Crewmitglieder unangenehm aufgefallen sein sollten, jedoch bitte ich zu beachten, dass es unsere Politik ist, unseren B&uuml;rgern nicht die &Auml;u&szlig;erung ihnen Meinung zu untersagen, solange sie dabei kein geltenden Recht verletzen. Ich wei&szlig;, dass dies in Ihrem Reich nicht anders ist. Wir k&ouml;nnen aber davon ausgehen, dass unsere Leute einfach interessiert und begeistert waren, Vertreterinnen einer hohen f&uuml;r uns neuen und Kultur zu sehen bekommen zu haben.<\/div>\n<div>Ich danke Ihnen.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Prinkipax Myzen Elektryon Lysikia Mideia atto Myzen erhob sich und nickte Claudia l&auml;chelnd zu.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Vielen Dank, Commodore, f&uuml;r ihre liebensw&uuml;rdige F&uuml;hrung und freundliche Bewirtung. Wir haben jetzt einen deutlich besseren und klareren Eindruck von Ihrer Lebensweise. Und ja, wir haben durchaus bemerkt, dass &uuml;ber uns gesprochen wurde, jedoch fasse ich f&uuml;r meinen Teil diese Bemerkungen als eine gewisse Form der Anerkennung und Bewunderung auf.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Botschafter Jared erhob sich.<\/div>\n<div>&#8222;Danke f&uuml;r Ihre freundlichen Worte. Es war uns ein Vergn&uuml;gen, auch wenn wir nur einen bescheidenen Eindruck erwecken k&ouml;nnen im Gegensatz zu Ihrer &uuml;berw&auml;ltigenden Gastfreundschaft.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Nun, wir hatten einen ganzen Planeten zum Zeigen. Sie ja nur dieses eine Schiff. Daf&uuml;r aber haben Sie einen gro&szlig;artigen Eindruck gemacht.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Danke, das ist sehr freundlich.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>So ging es noch eine ganze Weile hin und her und Jetsun legte sich schon ein paar Worte zurecht, war aber froh, dann doch nicht zu Worte kommen zu m&uuml;ssen.<\/div>\n<div>Dann waren die letzten Getr&auml;nke serviert und die Ordonanzen verlie&szlig;en die Lounge.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Hoheit, Exzellenzen, d&uuml;rfte ich nun vorschlagen, in &#8218;Medias Res&#8216; zu gehen, wie man hier sagt?<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Die Kikonninen sahen einander etwas verwirrt an, ehe Jetsun sich ein Herz nahm und erkl&auml;rte:<\/div>\n<div>&#8222;Das ist ein alt-terranischer Begriff, der gern in der Diplomatie genutzt wird und bedeutet, dass wir das eigentliche Thema dieses Treffens er&ouml;rtern wollen.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Ah!&#8220; machte die Prinkipax Lysikia und nickte Jetsun zu.<\/div>\n<div>&#8222;Das wollen wir tun.<\/div>\n<div>Ich habe von meiner Atrexa Attrades Alledies Diomeda Ismara atto Thyene ein ganzes B&uuml;ndel an, wie ich finde, interessanten Vertragsentw&uuml;rfen als Vorschlag mitgebracht. Zuvor aber m&ouml;chte ich ein f&uuml;r mich au&szlig;erordentlich wichtiges Thema mit Ihnen als Vertreterinnen&#8230; &auml;h, und Vertreter der F&ouml;deration besprechen.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Jared und Claudia sahen einander an. Das versprach nichts Gutes, denn beide ahnten schon, um was es gehen w&uuml;rde.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Die Prinkipax Lysikia fuhr fort: &#8222;Herr Botschafter, Sie sind ja offiziell akkreditiert als Vertreter der F&ouml;deration hier im Thassos-System, richtig?<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Das ist korrekt, eure Hoheit.&#8220; Erwiderte Botschafter Jared.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Sehr sch&ouml;n. Also darf ich auch davon ausgehen, dass Sie entsprechend die h&ouml;chste Autorit&auml;t der F&ouml;deration hier sind.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Gegenw&auml;rtig ist auch das richtig, eure Hoheit, soweit es sich um zivile und diplomatische Angelegenheiten handelt. In milit&auml;rischen Fragen stellt allerdings Commodore Claudia Ruthven die h&ouml;chste Autorit&auml;t.<\/div>\n<div>Unabh&auml;ngig davon kann die F&ouml;deration jederzeit einen Sonderbotschafter ernennen oder entsenden, oder ich kann neue Anweisungen bekommen oder abberufen werden.<\/div>\n<div>Zurzeit ist dies aber nicht der Fall.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Gut.&#8220; Die prinkipax sah zufrieden aus, was weder Claudia noch Jared gefiel.<\/div>\n<div>&#8222;Dann m&ouml;chte ich Sie in Ihrer Eigenschaft als Vertreter der F&ouml;deration fragen, wie Sie zu dem Thema Asyl stehen.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Eure Hoheit, w&auml;ren Sie so freundlich und w&uuml;rden Ihre Frage wohl etwas pr&auml;zisieren?&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Gern.&nbsp;<\/div>\n<div>Die Dame Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen hat offiziell bei der F&ouml;deration um politisches Asyl gebeten. F&uuml;r sich und ihre Familie. Und f&uuml;r ihre Dienerschaft.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Sie wissen&#8230; dass weder Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen noch ihre Familie oder eben ihre Dienerschaft offiziell und durch die Regierung von Thyene verfolgt werden!<\/div>\n<div>Was geschehen ist war, dass der Gemahl der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen in einer &ouml;ffentlichen Verlautbarung Dinge ausgesprochen hatte, die nicht unserer gegenw&auml;rtigen Gesellschaftsordnung entsprechen. Dadurch hatte er sich ungl&uuml;cklicherweise zur Zielscheibe &ouml;ffentlicher Missachtung gemacht hat. Diese Missachtung hat leider unertr&auml;gliche Formen angenommen, woraufhin die Atrexa Diomeda selber &#8211; wohlgemerkt ohne den an sie herangetragenen Wunsch durch die Dame Tabitha &#8211; aktiv gegen diese &ouml;ffentliche Missachtung vorgegangen war.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Sie sehen also, dass es nicht nur keine offizielle Verfolgung dieser Familie gibt oder gab, sondern dass im Gegenteil die Reichsf&uuml;hrung ihrerseits Ma&szlig;nahmen eingeleitet hat, damit der Familie der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen aus ihrem selbst verursachten Missgeschick kein weiteres Unheil entsteht.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Die Prinkipax sah den Botschafter nun scharf an ehe sie auf ihre Unterlagen schaute.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wir haben uns nun schlau gemacht und die Begriffe in den Konventionen der Charta der Vereinten F&ouml;deration der Planeten &uuml;berpr&uuml;ft.<\/div>\n<div>Asylbewerber sind demnach Personen, die nach geltendem Recht, einen Antrag auf Schutz, bzw. auf rechtliche Anerkennung der eigenen Fl&uuml;chtlingseigenschaft, stellen.<\/div>\n<div>Laut Artikel 1 der aktuelle UFP-Fl&uuml;chtlingskonvention, sind als Fl&uuml;chtlinge anzuerkennen, intelligente Lebewesen die sich au&szlig;erhalb ihres Heimatsystems, ihrer Heimatwelt oder -Region befinden und berechtigte Furcht haben m&uuml;ssen, wegen ihrer Spezies, ihres Glaubens, ihrer Nationalit&auml;t, politischen Gesinnung oder Zugeh&ouml;rigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe dort verfolgt zu werden, weshalb sie sich dort auch nicht mehr aufhalten k&ouml;nnen. Die Konvention erkennt wirtschaftliche Not, Naturkatastrophen, Klimaver&auml;nderung oder Krieg jedoch nicht als Fluchtgr&uuml;nde an.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Prinkipax Lysikia fixierte nun wieder den Botschafter.<\/div>\n<div>&#8222;Was ich Sie, Herr Botschafter, jetzt fragen m&ouml;chte ist: Sehen Sie hier eine Basis f&uuml;r ein politisches Asyl? Sieht die Vereinte F&ouml;deration der Planeten hier die Notwendigkeit, die Familie der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen vor Nachstellungen durch die Regierung von Thyene sch&uuml;tzen zu m&uuml;ssen? Erkennt die Vereinte F&ouml;deration der Planeten also den Status der Familie der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen als Fl&uuml;chtlinge an?&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Jetzt war Jared in seinem Element. Ausgesprochen ruhig und besonnen erwiderte er:<\/div>\n<div>&#8222;Sie haben sehr gut Recherchiert, Eure Hoheit.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Tats&auml;chlich ist es so, dass der Fall der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen der F&ouml;deration keine rechtliche Handhabe f&uuml;r ein politisches Asyl gibt, wie Sie es eben wiedergegeben haben. Allerdings gibt es einen erweiterten Fl&uuml;chtlingsstatus in unserer von Ihnen zitierten Charta, n&auml;mlich den Begriff des komplement&auml;ren Schutzes.<\/div>\n<div>Hier k&ouml;nnen intelligente Lebewesen, die durch Krieg oder Verfolgung bedroht sind, einen sogenannten subsidi&auml;ren, also einen unterst&uuml;tzenden Schutz erfahren.<\/div>\n<div>Ich gehe davon aus, dass Captain Ruthven diesen subsidi&auml;ren Schutz gemeint hatte. Dabei, und davon gehe ich weiterhin aus, hat er sicherlich nicht an eine Verfolgung der Familie der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen durch offizielle Vertreter der Regierung Thyenes gedacht als vielmehr eine Verfolgung durch die Mitglieder der Gesellschaft Thyenes.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Und die Ma&szlig;nahmen, die wir eingeleitet haben, um diese&#8230; Verfolgung zu unterbinden?&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Von diesen Ma&szlig;nahmen war uns zu diesem Zeitpunkt noch nichts bekannt.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Nun sind sie bekannt. Werden Sie ihre Zusage aufrechterhalten?&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wir werden das pr&uuml;fen, Eure Hoheit!&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Prinkipax Lysikia ballte die F&auml;uste und sprang sichtlich erregt auf.<\/div>\n<div>&#8222;Das gen&uuml;gt uns nicht, Herr Botschafter!<\/div>\n<div>Wir wollen jetzt und eindeutig wissen, ob Ihrer Ansicht nach Mitglieder unseres Volkes durch die Reichsregierung oder&#8230; von mir aus auch durch Teile der Bev&ouml;lkerung verfolgt werden und diese Verfolgung Ihrer Ansicht nach durch die Reichsregierung toleriert werden.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Ausgesproche ruhig erwiderte Jared:<\/div>\n<div>&#8222;Eure Majest&auml;t, dazu steht mir kein Urteil zu. Denn dazu kennen wir bislang weder Euer Volk noch Eure Gesellschaft gut genug, um uns ein Urteil bilden zu k&ouml;nnen.<\/div>\n<div>Ich pers&ouml;nlich glaube aber eher nein.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Prinkipax Lysikia atmete einmal tief durch, dann setzte sie sich wieder.<\/div>\n<div>&#8222;Dann, Herr Botschafter, erwarte ich von Ihnen als offiziellen Vertreter der F&ouml;deration eine eindeutige Aussage, in der Sie die offizielle Position der F&ouml;deration deutlich machen. Nicht Ihre private Meinung, die ich pers&ouml;nlich sehr sch&auml;tze, sondern die der F&ouml;deration, deren Vertreter Sie ja sind.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Jared nickte. Das hatte er die ganze Zeit schon erwartet und sich dahingehend Gedanken gemacht.<\/div>\n<div>&#8222;Nat&uuml;rlich, Eure Majest&auml;t.<\/div>\n<div>Nach allen mir zur Verf&uuml;gung stehenden Informationen sieht die Vereinte F&ouml;deration der Planeten, vertreten durch mich, keinen Grund zu Annahme, dass eine politische Verfolgung Andersdenkender auf Thyene oder im System Thassos stattfindet.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Prinkipax Lysikia nickte deutlich.<\/div>\n<div>&#8222;Ich danke Ihnen. Sie verstehen sicherlich, dass mir diese Aussage sehr wichtig ist.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Als Antwort erwiderte Jared das Nicken.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Sehen Sie,&#8220; fuhr die Prinkipax fort, &#8222;dies alles betrifft nicht nur den Status der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen, sondern auch den der Rebellion und somit auch den der Carpianis Thoas Isidora atto Thermidava, der Anf&uuml;hrerin der Rebellion. Eben jene Person, der Sie ebenfalls politisches Asyl angeboten haben.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Aber ich will darauf nicht l&auml;nger herumreiten.<\/div>\n<div>Lassen Sie mich Ihnen mitteilen, dass wir weder einer Ausreise der Familie der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen Steine in den Weg legen wollen, nein, dar&uuml;ber hinaus haben wir auch vor, der Carpianis Thoas Isidora atto Thermidava eine absolute Amnestie zu gew&auml;hren. Wir verfolgen nicht einmal die Rebellion als solche, sondern &#8211; und darauf lege ich Wert &#8211; ausschlie&szlig;lich diejenigen Rebellen, die mit Waffengewalt gegen geltendes Recht versto&szlig;en.<\/div>\n<div>Ich nehme an, daran nimmt auch die F&ouml;deration keinen Ansto&szlig;, oder?&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Jared nickte noch einmal. Leicht entnervt meldete allerdings Claudia sich zu Worte:<\/div>\n<div>&#8222;Nein, eure Hoheit. Misset&auml;ter, die gegen geltendes Recht versto&szlig;en werden auch von der F&ouml;deration nicht gesch&uuml;tzt, solange ihre Grundrechte gewahrt bleiben.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Gut.&#8220; Erwiderte die Prinkipax.<\/div>\n<div>&#8222;Wie gehen wir nun mit der Asylzusagen durch ihren Captain Ruthven um?&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Bevor Claudia wieder dazwischen gr&auml;tschen konnte, erkl&auml;rte der Botschafter:<\/div>\n<div>&#8222;Betrachten wir diese Zusage als das, was Sie auch war. Sie war ja unter Umst&auml;nden gegeben worden, unter denen mangels besseren Wissens entschieden wurde. Zum Zeitpunkt der Zusage waren Captain Ruthven nur die genannten Umst&auml;nde bekannt und er musste der Aussage der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen unbedingt Glauben schenken. Wie sollte er auch nicht? Sein Bestreben war es, Leib und Leben und die Unverletzlichkeit des Eigentums der Dame Tabitha und ihrer Familie zu sch&uuml;tzen. Diese Umst&auml;nde haben sich offensichtlich seither ge&auml;ndert und daher besteht auch keine Notwendigkeit mehr, ein Asyl gew&auml;hren zu m&uuml;ssen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Dessen ungeachtet besteht allerdings &#8211; und darauf lege ich deutlich Wert &#8211; die Zusage der F&ouml;deration, der Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen, ihrer Familie und ihrer Dienerschaft jederzeit Gastfreundschaft zu gew&auml;hren und sie, falls notwendig, gegen jedes Unrecht zu sch&uuml;tzen.<\/div>\n<div>Dieses Recht gew&auml;hren wir jedem intelligenten Leben, vorausgesetzt, hierbei wird kein geltendes Recht verletzt. Dazu geh&ouml;rt auch das nat&uuml;rliche Grundrecht, welches die F&ouml;deration jedem intelligenten Leben gew&auml;hrt. Dieses Recht aber, und das m&ouml;chte ich ausdr&uuml;cklich betonen, sehe ich hier in keiner Weise gef&auml;hrdet.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Prinkipax Lysikia sah in ihre Unterlagen, schwieg dann einige Augenblicke. Sie war heilfroh, dass sie so weit gekommen war ohne das Gesicht zu verlieren. Es mochte sein, dass der Botschafter sie ganz gut verstand. Sicher wohl auch die junge Jetsun Pema, von der ihre Tochter ganz vernarrt sprach. Jedoch war das wohl nicht der Fall bei dieser Offizierin.<\/div>\n<div>Sie atmete noch einmal tief durch, ehe sie Botschafter Jared wieder ansah.<\/div>\n<div>&#8222;Ich danke Ihnen, Herr Botschafter. Ich sehe nun, dass es keine Dissonanzen mehr zwischen unsern V&ouml;lkern gibt. Dar&uuml;ber bin ich sehr froh.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Ich danke Ihnen. Und auch ich bin sehr froh, dass wir diese&#8230; sagen wir, Unstimmigkeiten einvernehmlich ausr&auml;umen konnten.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wollen wir dann zu unseren Abkommen kommen?<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Sehr gerne.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Prinkipax Lysikia l&auml;chelte nun offen.<\/div>\n<div>&#8222;Gut. Nach R&uuml;cksprache mit meiner Atrexa Attrades Alledies Diomeda Ismara atto Thyene bieten wir der F&ouml;deration hiermit und offiziell die folgenden Vertr&auml;ge zur Unterzeichnung an. Diese Vertr&auml;ge k&ouml;nnen selbstverst&auml;ndlich noch besprochen und angepasst werden, jedoch sind nur in ihrer Gesamtheit abzuschlie&szlig;en und nicht einzeln.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Jared nickte.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Zum einen w&uuml;nscht das kikonische Reich einen gegenseitigen Konsultationspakt abzuschlie&szlig;en. Wir w&uuml;rden uns also freuen, wenn wir eine Konsulin&#8230; oder nat&uuml;rlich auch einen Konsul&#8230; der F&ouml;deration bei uns begr&uuml;&szlig;en d&uuml;rfen. Strittige Punkte zwischen unseren V&ouml;lkern k&ouml;nnten so schnell und ohne Komplikationen besprochen werden. Zu diesem Zwecke erlauben wir dem f&ouml;derierten Konsulat, eine abgeschirmte Subraumstation auf unserem Planeten zu errichten um jederzeit R&uuml;cksprache mit ihrer Regierung halten zu k&ouml;nnen.<\/div>\n<div>Wichtig ist uns hierbei, und das haben Sie sicherlich bemerkt, dass&nbsp; eine unbedingte R&uuml;cksichtnahme auf lokale Befindlichkeiten ge&uuml;bt werden muss. Also eine strikte Nichteinmischung in innere Angelegenheiten der Vertragspartner.&#8220;<\/div>\n<div>Prinkipax Lysikia sah zu ihrer Ministerin, die links neben ihr sa&szlig; und nickte dieser zu.<\/div>\n<div>&#8222;Dabei w&uuml;rden wir uns aber &uuml;ber einen wirtschaftlichen und kulturellen Austausch sehr freuen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Zu zweiten: Wir bieten der F&ouml;deration der Vereinten Planeten ein milit&auml;risches B&uuml;ndnis mit Verpflichtung zu gegenseitiger Hilfeleistung &#8211; jedoch ausschlie&szlig;lich im Verteidigungsfall &#8211; an. Dieses B&uuml;ndnis ist nicht regional beschr&auml;nkt und richtet sich gegen jedweden Angreifer von au&szlig;en. Jedoch muss im Einzelfall abgestimmt werden, wie eine solche Hilfeleistung auszusehen h&auml;tte.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Um es deutlich zu machen: Sollte die F&ouml;deration aus der gegen&uuml;berliegenden Seite der Galaxis angegriffen werden, w&auml;re das Reich kaum in der Lage substantielle Hilfe zu schicken. Jedoch w&auml;ren wir bereit, diesem Agressor unsererseits den krieg zu erkl&auml;ren.<\/div>\n<div>Unser Vorschlag w&auml;re, wenn wir gemeinsam Schiffe f&uuml;r eine &#8211; sagen wir &#8211; schnelle Eingreiftruppe abzustellen, die durch die F&ouml;deration und das Reich gebildet werden k&ouml;nnte und unter einem vereinten Befehl st&auml;nde.<\/div>\n<div>Aber das w&auml;ren Punkte, die im Nachgang ausgehandelt werden k&ouml;nnen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Der dritte Punkt ist sicher Ihnen vor allem wichtig. Wir w&uuml;nschen einen Vertrag zum Austausch von technologischem Wissen. Insbesondere bieten wir Ihnen die Konstruktionsunterlagen und Forschungsergebnisse zu dem von uns entwickelten Schildsystem an. Im Gegenzug w&auml;ren wir interessiert an Informationen zu Antriebssystemen, Waffensystemen und Computersystemen der F&ouml;deration.&#8220;<\/div>\n<div>Demonstrativ schob die Prinkipax einen in kunstvolles Leder gebundenen Ordner vor sich.<\/div>\n<div>&#8222;Ich bin sicher, dass wir auch hier zu eine Einigung im gegenseitigen Interesse kommen werden.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Jared schwieg einen Augenblick. Jetzt war es an ihm, &uuml;berrascht zu sein. Die Angebote der Kikonen waren, was den Kosultationspakt anging, v&ouml;llig normal und konnten sofort und ohne Vorbehalte angenommen werden. Das milit&auml;rische B&uuml;ndnis als solches war auch einwandfrei und sicher f&uuml;r die Kikonen besonders wichtig, da die sich ja wohl durch die Klingonen bedroht f&uuml;hlten. Da w&uuml;rde die unmittelbare N&auml;he der F&ouml;deration sicher helfen. Und die Idee mit der schnellen Eingreiftruppe war nicht uninteressant.<\/div>\n<div>F&uuml;r ihn aber war vor allem der technologische Austausch interessant. Das hatte die Prinkipax v&ouml;llig richtig erkannt. Und dass sie ihnen nicht nur die Kontruktionspl&auml;ne &uuml;berlassen wollten, sondern auch die Forschungsergebnisse, lie&szlig; darauf schlie&szlig;en, dass es den Kikonen wirklich wichtig war mit diesem Abkommen. Immerhin w&uuml;rde die F&ouml;deration so auch einige Jahre der Forschung einsparen. Das nat&uuml;rlich nur dann, wenn diese Technologie denn &uuml;berhaupt auf die Schiffe der F&ouml;deration anzuwenden war. Doch auch wenn nicht, w&auml;re das eine hochinteressante Erkenntnis.<\/div>\n<div>Doch das w&uuml;rde nicht seine Aufgabe sein zu ergr&uuml;nden.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Er erhob sich und verbeugte sich.<\/div>\n<div>&#8222;Das, Eure Hoheit, ist ein gro&szlig;es und sehr verhei&szlig;ungsvolles Angebot. Und als offizieller Vertreter der F&ouml;deration darf ich Ihnen jetzt schon sagen, dass wir erfreut sind, ein solches Angebot zu erhalten und das wir es sehr wohlwollend betrachten werden. Ja, ich gehe sogar so weit ihnen zu versichern, dass ich auf den ersten Blick nichts sehe, dass einer Annahme dieses Angebots entgegenstehen k&ouml;nnte.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Jetsun sah Arsinoe an, die wie sie bei diesen Verhandlungen zwar nicht ein einziges Wort beigetragen hatte, jedoch wohl ebenso wie sie die ganze Zeit &uuml;ber mitgefiebert hatte. Arsinoe nickte ihr vorsichtig l&auml;chelnd zu und sie nickte dieser ebenso zur&uuml;ck. Und stellte fest, dass sie sich irgendwie verkrampft hatte und begann, vorsichtig, ihre Glieder wieder zu lockern.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Claudia Ruthven teilte die zur Schau gestellte Euphorie des Botschafters zwar nicht, war aber froh, dass dieser furchtbare Asylteil endlich abgeschlossen war. Sicherlich w&uuml;rde sie dazu noch was von ihrem Bruder zu h&ouml;ren bekommen. Wahrscheinlich auch der Botschafter, doch in diesem Fall war sie einer Ansicht mit Jared. Warum musste Shay auch immer wieder Robin Hood spielen. Oder Ritter. Oder was auch immer. Sie gab innerlich zu, dass er schon ein verdammt guter Schiffskommandant war. Aber als Diplomat&#8230; nun, dazu war ja auch Jared an Bord. Und von ihr auch diese kleine Ensign. Wobei die allerdings noch lernen musste, sich nicht immer gleich mit Haut und Haaren den &#8218;Anderen&#8216; an den Hals zu werfen. Claudia erinnerte sich ebenfalls an die Begr&uuml;&szlig;ung, die Jetsun der Prinkipaxillis entgegengebracht hatte. Ihrer Ansicht nach h&auml;tte nicht allzu viel gefehlt und die beiden h&auml;tten im Transporterraum Zungenk&uuml;sse ausgetauscht. Naja. Den Kikonen hatte das gefallen und der Botschafter hatte ja auch keine Einw&auml;nde. Also dann, bitte sehr.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Wichtig war das Ergebnis, und das stimmte.<\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Zeit: MD 12.1100<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Deck 4, Offiziersmesse<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Die Gesandtschaft der Kikonen wird zusammen mit der Delegation der F&ouml;deration ein wenig durch das Schiff gef&uuml;hrt. Dabei f&auml;llt den Crewmitgliedern vor allem die freiz&uuml;gige Kleidung der Kikoninnen auf. Auch Jetsun wird aufgrund ihres Kleides f&uuml;r eine Vertreterin der Kikonen gehalten.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Zeit: MD 12.1145<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Deck 1, Beobachtungslounge<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Die Verhandlungen zwischen den Kikonen und der F&ouml;deration werden stellenweise mit recht harten Bandagen gef&uuml;hrt. Dieses Mal jedoch konnten sich beide Parteien einvernehmlich in den strittigen Punkten einigen.<\/div>\n<div>Botschafter Jared und Commodre Ruthven sind jedenfalls soweit zufrieden. Und die Kikonen auch.<\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Submitted by Isabelle<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Ens. Jetsun Pema<\/div>\n<div>(i)CM USS Hephauistos<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo ihr Lieben, &nbsp; endlich habe ich diesen diplomatischen Part fertig gestellt. Ich habe das gef&uuml;hlt ein Dutzend Mal umgestellt, umgeschrieben, habe zwischenzeitlich eine Eskalation bis hin zum Abbruch der Verhandlungen gehabt. Sogar die Druhung durch die Kikonen, vielleicht lieber doch ein B&uuml;ndnis mit den Klingonen in Erw&auml;gung zu ziehen. Doch das war immer irgendwie&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/zaehe-verhandlungen\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;z\u00e4he Verhandlungen&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5809","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5809","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5809"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5809\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}