{"id":5864,"date":"2020-08-13T16:17:34","date_gmt":"2020-08-13T14:17:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/um-himmels-willen-krieg\/"},"modified":"2020-08-13T16:17:34","modified_gmt":"2020-08-13T14:17:34","slug":"um-himmels-willen-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/um-himmels-willen-krieg\/","title":{"rendered":"Um Himmels Willen, Krieg?"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>Hallo,<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>ehe ich auf die KS eingehe, m\u00f6chte ich hier noch einen losen Faden abschlie\u00dfen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ich hatte ja alle Beteiligten zu Tabitha und deren Familie gefragt und niemand hatte etwas dagegen, diese von mir angebotene L\u00f6sung f\u00fcr Tabitha und ihre Familie zu erzielen.<\/div>\n<div>Rein logisch betrachtet, ist das auch viel, viel besser f\u00fcr alle Beteiligten. Tabitha muss keine Austausch&#8217;offizierin&#8216; sein, ihre Kinder m\u00fcssen nicht auf einem Schiff im Krieg aufwachsen und k\u00f6nnen sogar als Kikonen erzogen werden, sollte das der Wunsch der Eltern sein. Und Tomasi muss nicht k\u00e4mpfen \ud83d\ude09 .<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<\/div>\n<div>Ort: Thyene, Myzen, Palast der Prinkipax<\/div>\n<div>Zeit: MD 13.1600<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>So langsam nervte diese F\u00f6deration die Prinkipax. Wieder hatte sie leichte Kopfschmerzen bekommen. Au\u00dferdem war ihr der Appetit auf ein vern\u00fcnftiges Abendessen gr\u00fcndlich vergangen.<\/div>\n<div>Prinkipax Myzen Elektryon Lysikia Mideia atto Myzen seufzte tief. Eigentlich war es nicht die F\u00f6deration, die sie nervte. Auch nicht die Gegenwart der Vertreter hier auf Thyene. Oder die im Orbit. Obwohl erst durch deren Ankunft hier so ziemlich alles aus dem Ruder gelaufen war. Andererseits war Lysikia sich vollends dar\u00fcber im Klaren, dass es so oder so eine Konfrontation mit den Klingonen gegeben h\u00e4tte. So w\u00fcrden sie denen wenigstens nicht alleine gegen\u00fcber stehen. Ob das viel helfen w\u00fcrde, das wusste die Prinkipax nicht.<\/div>\n<div>Kurz sah sie zu ihrer Tochter her\u00fcber. Prinkipaxillis Myzen Elektryon Arsinoe Xanthia Solange atto Myzen hatte sich in den letzten Tagen als unerwartet t\u00fcchtig und weitsichtig erwiesen. Lysikia konnte sich keinen rechten Reim daraus machen, was da wohl die Ursache war. Vielleicht die Entf\u00fchrung durch die Rebellen und die damit verbundenen Einsichten. Wohlm\u00f6glich aber auch die Freundschaft, die Arsinoe zu dieser f\u00f6derierten Frau, Jetsun, empfand. Nat\u00fcrlich wusste sie, wie weit diese Freundschaft gegangen war und sie hatte keine Probleme damit. Wenn Arsinoe ihre Sexualit\u00e4t ein wenig ausleben wollte, dann nur zu. Auf jeden Fall war da eine f\u00f6derierte Frau die deutlich bessere Wahl als wohlm\u00f6glich ein Mann, egal aus welchem Volk. So w\u00fcrde eine solche Eskapade wenigstens folgenlos bleiben.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Egal. Es gab noch Arbeit. Wieder etwas, was sie nicht gut delegieren konnte. Aber sie konnte hier wertvolle Unterst\u00fctzung erfahren.<\/div>\n<div>Lysikia bet\u00e4tigte die Schaltfl\u00e4che auf ihrem Schreibtischdisplay. &#8222;Cheiromach!&#8220; rief sie ihren Gemahl an. &#8222;Ich brauche Dich!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>[Ich wei\u00df, mein Goldschatz. Ich Dich doch auch!] kam dessen prompte Antwort, die Lysikia ein wenig aus der Fassung brachte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Danke&#8230; \u00e4h, ich brauche Dich hier und jetzt!&#8220; erwiderte sie.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>[Oh! Ein Quicky? Ich komme sofort!]<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Was? Nein! Ich meine&#8230; nein, nicht das&#8230; Nicht jetzt. Aaaargh!&#8220; Lysikia verlor kurz die Beherrschung, ehe sie das grinsende Gesicht ihrer Tochter sah. Da merkte sie, dass ihr Mann sie nur auf die Schippe genommen hatte und seufzte tief.<\/div>\n<div>&#8222;Chei, das wird teuer. Daf\u00fcr wirst Du bezahlen. Das wird KEIN Quicky werden. Daf\u00fcr erwarte ich etwas ganz Besonderes!<\/div>\n<div>Aber jetzt komm bitte her. Und zieh Dir&#8230; nein, Du bist immer gut angezogen. Komm einfach her!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>[Aber gern, mein Goldschatz. Ich bin sofort bei Dir!]<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die Verbindung wurde beendet und Lysikia sah in Arsinoes immer noch breit grinsendes Antlitz.<\/div>\n<div>&#8222;Er ist so ein Schalk. Aber ein verdammt gerissener Schalk. Was t\u00e4te ich nur ohne ihn?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ohne ihn w\u00e4rst Du schon lange im Ruhestand. Und ich vollends \u00fcberfordert. Er ist der Beste!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Das ist er!&#8220; stimmte Lysikia zu. Sicher, M\u00e4nner hatten ihre Fehler und Einschr\u00e4nkungen, doch sie hatten auch diese Ader&#8230; eine Art, ihre Frauen zu motivieren und aufzubauen, die es erm\u00f6glichte, auch solche Tage zu \u00fcberstehen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ort: Thyene, Myzen, Palast der Prinkipax<\/div>\n<div>Zeit: MD 13.1630<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Tabitha hatte so eine Ahnung, weshalb sie vor der Prinkipax vorstellig werden sollte. Sie und ihr Gemahl Tomasi. Doch sie hatte sich geschworen, standhaft zu bleiben. Sie wollte fort, wollte in die F\u00f6deration und wenn es notwendig sein w\u00fcrde, auch nach f\u00fcnf Jahren die Staatsb\u00fcrgerschaft der F\u00f6deration annehmen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die T\u00fcr \u00f6ffnete sich und Tabitha trat vor um sich dann standesgem\u00e4\u00df zu verneigen.<\/div>\n<div>Sie alle waren da. Die Prinkipax, ihr Gemahl, der Prinipas, und auch die junge Prinkipaxillis, die sie heute Vormittag vor ihrer Tante gerettet hatte. Unwillk\u00fcrlich fuhr ihre eine Hand zu ihrer Wange hoch und ihre innere H\u00e4rte schmolz etwas.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die Prinkipax erhob sich hinter ihrem Arbeitstisch und kam ihnen entgegen, was auch eher untypisch war. &#8222;Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen! Ich hei\u00dfe Dich willkommen. Und auch Dich, Tomasi. Kommt, nehmt doch Platz.&#8220; Lysikia deutete auf eine geschmackvolle Sitzecke in der sie \u00fcblicherweise G\u00e4ste empfing. Tabitha registrierte irritiert, dass sie und ihr Mann offenbar als solche eingestuft wurden, obwohl sie doch eine maximal mittlere Angestellte hier im Palast war.<\/div>\n<div>&#8222;Danke, Herrin!&#8220; erwiderte sie und leistete Folge. Ihr Mann war da viel lockerer, er nahm entspannt Platz. Nun, er war auch ein klein wenig naiv. Aber vielleicht war das ja ein Vorteil dieses Mal.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die Prinkipax und ihre Familie nahmen ebenfalls Platz und es wurden Getr\u00e4nke und geb\u00e4ck gereicht und empfangen. Dann er\u00f6ffnete Lysikia das eigentliche Gespr\u00e4ch.<\/div>\n<div>&#8222;Tabitha, ich habe Dich und Deinen Mann hierher gebeten, da ich mit Dir \u00fcber Deine zuk\u00fcnftige T\u00e4tigkeit in der F\u00f6deration sprechen m\u00f6chte. Nein, bitte, unterbrich mich nicht. Ich wei\u00df, dass es Dir ernst ist und dass keine meiner Zusagen oder Versprechungen Dich von Deiner Idee abzubringen vermochte. So sehr ich es bedaure, Dich aus meinem Haushalt zu verlieren, so sehr achte ich Deine Standhaftigkeit.<\/div>\n<div>Dennoch habe ich eine Bitte an Dich. Und ein Angebot.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Herrin, es ist mir wirklich ernst. So sehr es mir Leid tut, Dich zu entt\u00e4uschen f\u00fcrchte ich, dass ich keines Deiner Angebote annehmen kann.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Wir wollen sehen. Es ist die Idee meines Mannes, Cheiromach. Er wird es Dir vortragen. Bitte!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Tabitha sah zu dem ausgesprochen jung und irgendwie fr\u00f6hlich wirkenden Mann. Sie hatte gewusst, dass die Prinkipax gro\u00dfe St\u00fccke auf ihren Mann hielt, doch dass er auch in strategische Fragen involviert war, hatte sie nicht erwartet.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Es geht um folgendes,&#8220; erkl\u00e4rte der kikonische F\u00fcrstgemahl. &#8222;Ihr werdet unser Heimatsystem in den n\u00e4chsten 72 Stunden verlassen und mit dem F\u00f6derationsschiff Hephaistos abreisen. Das ist so vereinbart. Euer Status wird offiziell der einer kikonischen Austauschoffizierin mit ihrem Ehemann, ihren Kindern und ihrem Gefolge sein. Aber Du, Tabitha, bist keine Offizierin.<\/div>\n<div>Wir w\u00fcrden \u00fcber dieses hinwegsehen, da es weitere Offiziere geben wird, die ebenfalls reisen werden. Aber, wenn Du einverstanden w\u00e4rst, w\u00fcrden wir Dir gern eine andere Aufgabe zuweisen. Ebenfalls in der F\u00f6deration. Eine Aufgabe, die Dir vielleicht gefallen w\u00fcrde. Und die Deinen Kindern helfen k\u00f6nnte.<\/div>\n<div>In den n\u00e4chstem halben Jahr werden wir auf der Erde, dem Hauptplaneten der F\u00f6deration, eine Botschaft einrichten. Entsprechende Verhandlungen laufen bereits. Wir w\u00fcrden eine Botschafterin und einen entsprechenden Botschaftsstab dorthin entsenden. Was wir ebenfalls dort ben\u00f6tigen, w\u00e4re das entsprechende Botschaftspersonal. Dich, Tabitha, m\u00f6chte ich zur Archioikonomax machen, der Haushofmeisterin dieser Botschaft. Du h\u00e4ttest die oberste Leitung \u00fcber alles zivile Personal, also alles nicht milit\u00e4rische oder diplomatische Personal der Botschaft. Du w\u00fcrdest auf der Erde leben, Deine Kinder k\u00f6nnten dort aufwachsen, entweder dort ein irdisches Leben f\u00fchren oder aber mit anderen kikonischen Kindern des Botschaftspersonals von einer kikonischen Lehrerin unterrichtet werden. Ganz, wie Du es bevorzugst. Und Dein Mann k\u00f6nnte entweder seinen Neigungen nachgehen und fliegen, oder sich anderen Interessen widmen. Ganz wie es euch gef\u00e4llt.<\/div>\n<div>Wichtig w\u00e4re, dass ihr dort weiterhin Kikonen w\u00e4rt. Und ihr vertretet unser Volk, unsere Rasse und unsere Kultur.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Tabitha sp\u00fcrte ihr Blut in den Ohren rauschen. DAS war ein immenses Angebot. Eine Bef\u00f6rderung aus der Mittelschicht in die Oberschicht. Sie als Archioikonomax! Auf der Erde. Au\u00dferhalb der Reichweite ihrer Tante. Und ihr dann auch noch in Rang und Stellung \u00fcberlegen! Eine Archioikonomax!<\/div>\n<div>Oh, und ihre Kinder w\u00fcrden doch die Chance haben, ganz normal aufzuwachsen und nicht als Weltraumnomaden.<\/div>\n<div>Hektisch sah sie sich nach ihrem Mann um, doch Tomasi wirkte weitaus weniger gl\u00fccklich.<\/div>\n<div>&#8222;Was denkst Du?&#8220; fragte sie ihn vorsichtig.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ich&#8230; ich wollte eigentlich zu den Sternen reisen. Pilot werden. Welten entdecken und neue Zivilisationen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Im Krieg?&#8220; fragte Lysikia dazwischen. DAS&#8230; war jetzt der entscheidende Faktor.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Eh&#8230; was?&#8220; Tomasi blinzelte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Bitte vergiss nicht, Tomasi, es herrscht Krieg. Die F\u00f6deration und das klingonische Reich liegen in einem blutigen Krieg miteinander. Du wirst keine neuen Welten entdecken. Oder neue Zivilisationen. Du wirst auf einem Kriegsschiff dienen. Auch die Hephaistos ist ein f\u00f6deriertes Kriegsschiff. Und wir Kikonen werden auf der Seite der F\u00f6deration in diesen Krieg eintreten.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Um Himmels willen!&#8220; Tomasi wirkte ernsthaft entsetzt. &#8222;Ich will aber nicht k\u00e4mpfen. Ich kann das auch gar nicht. Nie im Leben!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Auf der Erde musst Du das auch nicht.&#8220; warf Arsinoe sanft ein.<\/div>\n<div>&#8222;Dort k\u00f6nntest Du aber fliegen lernen. Ohne in den Krieg ziehen zu m\u00fcssen. Und denke an Deine Kinder. M\u00f6chtest Du, dass die auf einem Kriegsschiff aufwachsen? Immer in Gefahr leben, jederzeit durch klingonische Waffen get\u00f6tet zu werden? Denke an das Feuer auf der Insel der Prix. Auch das waren die Kingonen. Sie kennen keine Gnade!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Tomasi wirkte zutiefst geschockt. Dass seine Kinder in klingonischem Feuer grausam verbrennen k\u00f6nnten&#8230; das war absolut undenkbar f\u00fcr ihn. Er hatte immer nur das Raumschiff gesehen, die M\u00f6glichkeit, von Stern zu Stern zu reisen. Tomasi war ein Romantiker, doch diese Vorstellung hatte ihn ersch\u00fcttert.<\/div>\n<div>&#8222;Bitte&#8230;&#8220; sagte er zu seiner Frau. &#8222;Bitte entscheide Du. Du bist eine kluge Frau. Viel kl\u00fcger als ich. Du wirst das richtige tun. F\u00fcr uns. Und unsere Kinder.&#8220; Und er ergriff ihre Hand.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Tabitha nickte und strich ihrem Mann \u00fcber den Nacken. Den Gedanken an den Krieg hatte sie selber auch nicht bedacht. Auch ohne diesen Gedanken hatte ihr die Idee mit der Botschaft gut gefallen, jedoch wollte sie ihrem Mann seinen Traum nicht nehmen. Doch der Krieg&#8230; das hatte alles irgendwie ge\u00e4ndert. Wie es Krieg leider immer tat.<\/div>\n<div>&#8222;Herrin,&#8220; sagte sie daher, &#8222;ich kann Deine&#8230; euer aller \u00dcberlegungen folgen. Und ich bedanke mich f\u00fcr die Ehre und die M\u00f6glichkeiten, die Du uns damit er\u00f6ffnest. Ich&#8230; wir alle stehen damit in Deiner Schuld. Und daher&#8230; ja. Ich will Dein Angebot gern annehmen. Wir gehen auf die Erde. Danke!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Lysikia nickte. Es war etwas grausam gewesen. Und auch unfair. Denn nat\u00fcrlich hatte die F\u00f6deration ja auch Forschungsschiffe. Doch andererseits waren auch diese Schiffe nicht davor gefeit, von den Klingonen zerst\u00f6rt zu werden, sollten sie auf solche treffen. Die Erde war da wohl tats\u00e4chlich der sicherste Ort f\u00fcr sie.<\/div>\n<div>&#8222;Es ist kein Dank notwendig. Nach Abw\u00e4gung aller Optionen bist Du, Tabitha, eine ausgezeichnete Wahl f\u00fcr diese Aufgabe. Und ich bin sicher, dass Du und Deine Familie unsere Kultur und unser Volk gut vertreten werdet.<\/div>\n<div>Und Tomasi,&#8220; warf sie noch ein. &#8222;schau, immerhin wirst Du ja zu der Erde hin reisen. Auf einem gro\u00dfen Sternenschiff. Es wird eine l\u00e4ngere Reise, einige Wochen lang. Und fort vom Krieg. Freu Dich drauf.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Tomasi nickte, jedoch immer noch leicht unter Schock. Andererseits&#8230; auf der Erde&#8230; dort hatten die M\u00e4nner ja auch alle M\u00f6glichkeiten. Und wenn er dort fliegen lernen konnte, dann hatte er ja eine ganze Menge Chancen, doch noch zu den Sternen zu reisen. Der Krieg w\u00fcrde ja sicher einmal vor\u00fcber sein. Seine Kinder dann gr\u00f6\u00dfer. Vielleicht&#8230; vielleicht war das ja doch eine gute Wahl.<\/div>\n<div>Warum also nicht?<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ort: Thyene, Myzen, Palast der Prinkipax<\/div>\n<div>Zeit: MD 13.1600<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Prinkipax Lysikia, ihr Mann und ihre Tochter laden Tabitha und deren Mann Tomasi zu einem Gespr\u00e4ch ein. Und bieten ihnen eine Alternative zum Dienst auf einem Raumschiff an.<\/div>\n<div>Dabei nutzen sie allerdings eine etwas unfaire Taktik.<\/div>\n<div>Letztendlich nimmt Tabitha das Angebot dankbar an, da sie auch an ihre Kinder und deren Zukunft denkt.<\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>submitted by<\/div>\n<div>Isabelle<\/div>\n<div>a.k.a.<\/div>\n<div>Ensign Jetsun Pema<\/div>\n<div>(i)CM USS Hephaistos<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, \u00a0 ehe ich auf die KS eingehe, m\u00f6chte ich hier noch einen losen Faden abschlie\u00dfen. \u00a0 Ich hatte ja alle Beteiligten zu Tabitha und deren Familie gefragt und niemand hatte etwas dagegen, diese von mir angebotene L\u00f6sung f\u00fcr Tabitha und ihre Familie zu erzielen. 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