{"id":5865,"date":"2020-08-14T22:55:58","date_gmt":"2020-08-14T20:55:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wir-bringen-ordnung-ins-chaos\/"},"modified":"2020-08-14T22:55:58","modified_gmt":"2020-08-14T20:55:58","slug":"wir-bringen-ordnung-ins-chaos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wir-bringen-ordnung-ins-chaos\/","title":{"rendered":"Wir bringen Ordnung ins Chaos"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>Dann weiter im Chaos&#8230;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, G\u00e4ngelabyrinth<\/div>\n<div># Zeit: MD12.1720<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Wie zum Teufel f\u00e4ngt man ein Huhn ein? Alleine?<\/div>\n<div>Crewman Sylvia Prochazkova war in der Gro\u00dfstadt Prag aufgewachsen und hatte mit Landleben so gar nichts im Sinn. Sie hatte als Kind einen kleinen Hund gehabt und den konnte man auch nicht einfangen, wenn er nicht wollte. Ein Huhn hatte dazu noch den Vorteil der dritten Dimension, auch wenn diese doofe Henne, wie sich herausstellte, nicht eben eine Flugk\u00fcnstlerin war. Dennoch&#8230; es ging einfach nicht.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Aber Befehl war Befehl und mit einem CSO, noch dazu einem Klingonen diskutierte man nicht. Und ein Versagen kam f\u00fcr die junge Tschechin auch nicht in Frage, also versuchte sie es weiter, verlegte sich aber auf eine Mischung von Locken und M\u00fcde machen ihres Ziels.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Nach weiteren f\u00fcnf Minuten hatte sie das Huhn dann soweit in die Enge getrieben, dass es erstens keinen echten Fluchtweg mehr gab und es zweitens ungef\u00e4hr genauso ersch\u00f6pft war wie sie selbst. Zeit, zuzupacken!<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Pl\u00fcschi war entsetzt! Sie war eine H\u00fchnerdame von W\u00fcrde und so ging man doch nicht mit ihr um! Sie gnadenlos von Raum zu Raum zu hetzen. Noch nie zuvor in ihrem Leben hatte sie so viele Federn auf einmal lassen m\u00fcssen. Dieser Stress! Diese Hetze! Und dann diese furchtbare Umgebung! Sie w\u00fcnschte sich sehnlichst in ihren Verschlag zur\u00fcck. Eigentlich konnte sie auch gar nicht mehr. Sie war v\u00f6llig fertig, und daher passte sie auch einen Augenblick lang nicht auf&#8230; und gnadenlose H\u00e4nde packten sie in einen eisernen Griff und hielten sie fest.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Pl\u00fcschi geriet in Panik, versuchte zu flattern, sich frei zu winden und tat dann das, was man unter K\u00e4mpfern (die sie ja eigentlich \u00fcberhaupt nicht war) das Kampfgewicht verringern nannte. Sie kleckerte ihren gesamten Darminhalt heraus!<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Erwischt! Crewman Prochazkova hatte ohne jegliche Raffinesse und Ant\u00e4uschen einfach zugepackt, das Huhn am Hals erwischt und es dann hochgehoben und an sich gedr\u00fcckt. Eigentlich war es immens leicht gewesen und sehr pl\u00fcschig, wie sie fand. Und es hatte zwar ver\u00e4ngstigt gegackert, f\u00fchlte sich aber recht sch\u00f6n an. Und hatte sie dann \u00fcbel vollgekackt! Na klasse!<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Und jetzt? Das Huhn war aus der Krankenstation gekommen, wo sie zusammen mit Kadett Szabo auf ihre Impfung gewartet hatte. Der Ungar war lustig gewesen und hatte ihr auf seinem Handypadd einige s\u00fc\u00dfe Katzenvideos gezeigt, als das Chaos pl\u00f6tzlich hereingebrochen war.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Sylvia war sich sicher, dass sie das Huhn nicht wieder auf die Krankenstation zur\u00fcckbringen sollte. Einfangen hatte der CSO befohlen, aber nicht n\u00e4her spezifiziert, wohin die dieses Mistvieh bringen sollte. Also \u00fcberlegte sie kurz. Sie hatte keine Lust, mit dem Huhn durchs ganze Schiff zu laufen, so vollgekleckert, wie sie gerade war. Also trat sie an ein Wandpanel, und rief die Sicherheit um einen Gefangenentransport in eine Arrestzelle zu beantragen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: Krankenstation<\/div>\n<div># Zeit: MD12.1725<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Mit geschlossenen Augen hockte Jetsun auf dem Boden und versuchte ihre Fassung zur\u00fcck zu erlangen, als sie pl\u00f6tzlich direkt angesprochen wurde.<\/div>\n<div><em>&#8222;Ensign Pema, ich muss *dringend* mit Ihnen \u00fcber die Dosierung meines Neuroleptikums reden!&#8220;<\/em><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Was?<\/div>\n<div>Neurolepitkum?<\/div>\n<div>Jetsun brauchte eine Sekunde, dann sah sie auf. Vor&#8230; und halbwegs \u00fcber ihr stand eine Frau in der Uniform der Sternenflotte. Mit den Dienstgradabzeichen einer Lieutenant Commander. Oh!<\/div>\n<div>Jetsun rappelte sich auf und bem\u00fchte sich dabei vor allem, nicht erneut in der Alkoholpf\u00fctze auszurutschen.<\/div>\n<div>&#8222;Ma&#8217;am&#8230; ich&#8230; selbstverst\u00e4ndlich.&#8220;<\/div>\n<div>Tats\u00e4chlich war es die direkte Ansprache und der sachliche Ton der Commander, der sie wieder zur\u00fcck brachte. Sie r\u00e4usperte sich heftig. Dann sah sie sich um.<\/div>\n<div>&#8222;Einen Augenblick bitte!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Da war dieser Lieutenant LaGroille, der im Einsatz erblindet, schon den ganzen Tag lang auf seine Behandlung wartete. Jetzt wurde er von Lieutenant Ajur im Sicherheitsgriff gehalten. Himmel!<\/div>\n<div>&#8222;Lieutenant Ajur&#8230; bitte, w\u00fcrden Sie wohl Lieutennat LaGroille wieder loslassen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ensign Pema, sind Sie sicher? Ich hatte den Eindruck, dass Sie das Opfer einen Angriffs durch diesen Lieutenant wurden.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Nein.&#8220; Jetsun sch\u00fcttelte &#8211; vorsichtig &#8211; den Kopf. &#8222;Das war ein Unfall. Lieutenant LaGroille ist aufgrund der Ereignisse seiner letzten Mission vor\u00fcbergehend erblindet. Er konnte nichts sehen. Und dadurch&#8230; was auch immer. er hat nichts getan.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Wenn Sie es sagen.&#8220; Ajur lie\u00df den Lieutenant wieder los, blieb aber wachsam.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun sah sich erneut um. Dann trat sie zu dem Schrank, in dem die wei\u00dfen Kittel f\u00fcr das medizinische Personal aufbewahrt wurden und nahm einen davon heraus. Sie lie\u00df die Wolldecke fallen und zog sich auch die tropfnassen Reste ihres einstmals so schicken kikonisches Seidenkleides aus, die sie aber sorgsam \u00fcber einen Stuhl legte. Darunter trug sie nur noch das, was bei den Kikonen Sovrako hie\u00df und als standesgem\u00e4\u00dfer Slip galt. Der einzige Vorteil dieses&#8230; hmm&#8230; Kleidungsst\u00fcckes war, dass es aufgrund der wirklich kaum vorhanden Stoffmenge einfach nicht wirklich nass werden konnte. Wirklich bedecken aber konnte dieses Teil eigentlich nichts.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Aus dem Augenwinkel bemerkte Jetsun, wie der junge Kadett versuchte, durch die T\u00fcr zu gehen. Und erneut Fotos schoss! Jetsuns immer noch immenser Stresslevel verwandelte sich in Wut. Dieser Typ hatte, statt zu helfen, hier die ganze Szenerie gefilmt! O ja, ihr war so.<\/div>\n<div>&#8222;Sie..! Kadett! Bleiben Sie stehen.&#8220; bellte sie und wandte sich ihm zu.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Miss?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Oje&#8230; Diese im Grunde nackte Frau machte Kadett Szabo keine Sorgen, wohl aber der anwesende CSO, der ihr seltsamerweise gehorchte. Au\u00dferdem war ja jetzt auch noch eine Stabsoffizierin dazu gekommen. Mist! Vorsichtig lie\u00df er sein Handypadd in der Hosentasche verschwinden.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun trat direkt an den Kadetten heran. Und streckte den Zeigefinger aus und hielt ihn dem Kadetten direkt vor die Nase. Ihr ganzer Tonfall, ihr ganzes Auftreten hatte sich komplett ge\u00e4ndert. Hatte sie eben noch heulend am Boden gelegen war sie jetzt richtig, richtig sauer. Und da interessierte es sie \u00fcberhaupt nicht, ob sie nun etwas anhatte oder nicht. Nebenbei tat ihr v\u00f6llig zerst\u00f6rtes Makeup noch ein \u00fcbriges, sie ausgesprochen wild aussehen zu lassen.<\/div>\n<div>&#8222;Kadett, wie hei\u00dfen Sie?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Szabo, Miss.&#8220; erwiderte dieser, nun doch ein wenig eingesch\u00fcchtert.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Kadett Szabo, ich habe mir Ihr Gesicht gemerkt. Wehe, Sie l\u00fcgen mich an.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ich l\u00fcge nicht, Miss.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Gut. Wissen Sie, wer ich bin, Kadett Szabo?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Nein, Miss.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ich bin Ensign Jetsun Pema, leitender medizinischer Offizier hier an Bord der Hephaistos.<\/div>\n<div>Haben Sie das verstanden, Kadett Szabo?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ja, Miss&#8230; Ma&#8217;am!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Gut, Kadett Szabo.<\/div>\n<div>Ich verstehe die Tatsache, dass Sie eben Fotos von mir gemacht einmal als Kompliment meines Aussehens. Dagegen habe ich nichts.<\/div>\n<div>Aber dass Sie meine Patienten hier auf der Krankenstation filmen und sich an deren Leid erg\u00f6tzen, dagegen habe ich etwas. Dass Sie zusehen, wie Leute hier auf der Krankenstation zu Boden st\u00fcrzen und sich verletzten und dann anstatt zu Hilfe zu eilen Sie diese Situationen lieber aufzeichnen, dagegen habe ich etwas. Ich pers\u00f6nlich halte solch ein Verhalten f\u00fcr einen angehenden Offizier der Sternenflotte f\u00fcr unw\u00fcrdig. Doch es ist nicht an mir, dieses zu beurteilen. Das&#8230; \u00fcberlasse ich lieber Ihrem Disziplinarvorgesetzten.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Szabo wurde kreidebleich. &#8222;Ma&#8217;am, ich&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun unterbrach ihn, indem sie ihm mit ihrem noch immer ausgestreckten Zeigefinger gegen die Nasenspitze tippte. Dann wandte sie sich um.<\/div>\n<div>&#8222;Lieutenant Ajur, wenn Sie bitte daf\u00fcr Sorge tragen m\u00f6gen, dass dieser Mann die Krankenstation verl\u00e4sst!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der Klingone hatte zun\u00e4chst einmal abgewartet. Und leicht geseufzt, als die Chief Medic die von ihm empfohlene Wolldecke wieder abgelegt und zu allem \u00dcberfluss dann auch noch die Reste ihres Kleides abgelegt hatte. Er hatte sich ernsthaft gefragt, ob die junge Menschenfrau wohlm\u00f6glich eine leicht exhibitionistische Ader hatte. Immerhin trug sie seit neuestem ja auch sehr h\u00e4ufig diese doch sehr aufreizende Kleidung der Kikonen.<\/div>\n<div>Doch dann musste er zufrieden L\u00e4cheln als er sah, wie die kleine Frau dann den Kadetten sachgem\u00e4\u00df zusammen faltete. Nackt oder nicht, Energie hatte diese Ensign.<\/div>\n<div>Entsprechend erwiderte er. &#8222;Ich k\u00fcmmere mich darum, Ensign Pema.<\/div>\n<div>Kommen Sie, junger Mann. Gehen wir!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Just in diesem Augenblick bekam Ajur die Nachricht aus seiner Abteilung, dass das desertierte Huhn weisungsgem\u00e4\u00df unter Arrest genommen wurde. Etwas desillusioniert seufzte der Klingone und verlie\u00df zusammen mit dem blassen Kadett die Krankenstation.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun sah dem Klingonen dankbar nach, dann schl\u00fcpfte sie endlich in ihren wei\u00dfen Arztkittel. Und wandte sich an Lieutenant LaGroille. &#8222;Kommen Sie, Lieutenant. Ich bringe Sie erst einmal in einen abgeteilten Bereich. Ich k\u00fcmmere mich gleich um Sie.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Oh, bitte, Ma&#8217;am&#8230; Sie sind doch die leitende Medizinische Offizierin, richtig?&#8220;<\/div>\n<div>Fabien war sich absolut sicher, dass diese Frau, deren Stimme er deutlich erkannte, diejenige gewesen war, die er eben noch nackt erlebt hatte und der er&#8230; nunja&#8230; mon Dieu..!<\/div>\n<div>&#8222;Es hat keine Eile. Ich&#8230; ich m\u00f6chte Ihnen nicht noch zus\u00e4tzliche Umst\u00e4nde machen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ganz ehrlich&#8230;&#8220; erwiderte Jetsun &#8222;es geht mir weniger um Umst\u00e4nde. Ich bin nur nicht sicher, ob ich Sie gleich jetzt noch behandeln kann. Ich bin k\u00f6rperlich sehr am Ende meiner Kr\u00e4fte und ich m\u00f6chte keine Fehler machen. Das verstehen Sie sicher.&#8220; Jetsun hatte den Lieutenant zu einem Medobett, welches eigentlich f\u00fcr Intensivf\u00e4lle gedacht war, bugsiert und lie\u00df ihn dieses ertasten.<\/div>\n<div>&#8222;Einen Moment bitte noch. Legen Sie sich erst einmal hin und versuchen Sie etwas zu entspannen. Ich bin gleich wieder bei Ihnen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Sehr wohl, Madame.&#8220; stimmte Fabien zu und war im Grunde froh, dass diese so verr\u00fcckte Situation von eben vern\u00fcnftig zu Ende gegangen war.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun ihrerseits wandte sich Samantha zu. Die Lieutenant Commander hatte die ganze Szene nur mit gro\u00dfen Augen verfolgt, sich aber komplett herausgehalten. Ein wenig verwirrt hatte sie es, dass die CM sich tats\u00e4chlich mit den Protagonisten ihrer Halluzinationen unterhalten hatte, hatte aber einfach angenommen, dass ihr etwas durcheinander geratenes Unterbewusstsein ihr einfach Streiche spielte. Manchmal fragte Sam sich, was sie da eigentlich verarbeitete. Doch dann wollte sie das lieber doch nicht so genau wissen.<\/div>\n<div>&#8222;Es tut mir leid, Commander, dass sie das eben miterleben mussten.&#8220; begann Jetsun eine Erkl\u00e4rung, doch Sam unterbrach sie.<\/div>\n<div>&#8222;Was erleben, Ensign?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Nun&#8230; dieses, \u00e4h, durcheinander. Das Huhn. Und all das.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Sie haben das Huhn ebenfalls gesehen?&#8220; platzte es aus Sam heraus.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetzt war es an Jetsun, die Commander verwirrt anzusehen. &#8222;Das Huhn, ja. Ich nehme an, es war eines von denen, die unsere CING mit von der Cassandra mitbrachte. Es muss irgendwie in die Krankenstation gelangt sein. Allerdings kann ich mir noch nicht so recht erkl\u00e4ren, wie.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Uff&#8230;&#8220; machte Samantha. &#8222;Und&#8230; Sie&#8230; und der Lieutenant..?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Lieutenant LaGroille stammte&#8230; ich wei\u00df nicht, von welchem Schiff er urspr\u00fcnglich kam. Aber auch er wurde von unserer CING von der Cassandra mitgebracht.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Samantha atmete tief durch. Dann sch\u00fcttelte sie den Kopf. &#8222;Dennoch. Ich m\u00f6chte, dass Wir bitte jetzt einmal die Dosierung meiner gegenw\u00e4rtigen Medikamentierung durchgehen. Ich glaube, dass die einer Anpassung bedarf.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Wie Sie w\u00fcnschen, Commander.&#8220; meinte Jetsun. Das w\u00fcrde noch ein langer Abend werden&#8230;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, G\u00e4ngelabyrinth<\/div>\n<div># Zeit: MD12.1720<\/div>\n<div># Ball: Effi<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das desertierte Huhn Pl\u00fcschi wird eingefangen und weisungsgem\u00e4\u00df arretiert.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: Krankenstation<\/div>\n<div># Zeit: MD12.1725<\/div>\n<div># Ball: Nessy, Effi, Ela<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Lt. LaGroille wird rehabilitiert und von Jetsun auf ein anderes Medobett gebracht, wo er dann schnellstm\u00f6glich behandelt werden kann.<\/div>\n<div>Doch zuvor weist die CM den Kadetten scharf zurecht, der das ganze Chaos aufgezeichnet hatte und \u00fcbergibt diesen zur weiteren Verwendung an Lt. Ajur.<\/div>\n<div>Danach bespricht sich Jetsun mit LtCmdr. DeCoster ob ihre weitere Medikamentierung.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>submitted by<\/div>\n<div><em>Isabelle<\/em><\/div>\n<div>a.k.a.<\/div>\n<div>Ens. Jetsun Pema<\/div>\n<div>(i)CM USS Hephaistos<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dann weiter im Chaos&#8230; \u00a0 &lt;RPG&gt; \u00a0 # Ort: USS Hephaistos, G\u00e4ngelabyrinth # Zeit: MD12.1720 \u00a0 Wie zum Teufel f\u00e4ngt man ein Huhn ein? Alleine? Crewman Sylvia Prochazkova war in der Gro\u00dfstadt Prag aufgewachsen und hatte mit Landleben so gar nichts im Sinn. 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