{"id":5876,"date":"2020-08-17T22:31:15","date_gmt":"2020-08-17T20:31:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/ich-moechte-dass-es-aufhoert\/"},"modified":"2020-08-17T22:31:15","modified_gmt":"2020-08-17T20:31:15","slug":"ich-moechte-dass-es-aufhoert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/ich-moechte-dass-es-aufhoert\/","title":{"rendered":"Ich m\u00f6chte, dass es aufh\u00f6rt!"},"content":{"rendered":"<div>&lt;RPG&gt;<br \/># Ort: Krankenstation<br \/># Zeit: MD 12.1800<\/p>\n<blockquote><p>Samantha atmete tief durch. Dann sch\u00fcttelte sie den Kopf. &#8222;Dennoch. <\/p><\/blockquote>\n<p>Ich m\u00f6chte,<\/p>\n<blockquote><p>dass Wir bitte jetzt einmal die Dosierung meiner gegenw\u00e4rtigen <\/p><\/blockquote>\n<p>Medikamentierung<\/p>\n<blockquote><p>durchgehen. Ich glaube, dass die einer Anpassung bedarf.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wie Sie w\u00fcnschen, Commander.&#8220; meinte Jetsun. Das w\u00fcrde noch ein <\/p><\/blockquote>\n<p>langer Abend<\/p>\n<blockquote><p>werden&#8230;<\/p><\/blockquote>\n<p>W\u00e4hrend sich Samantha durch das Durcheinander der Krankenstation bahnte um sich auf eine Liege zu setzen, musterte sie die Medizinerin vor ihr, deren Energie gerade einem deutlich sichtbaren M\u00fcdigkeitslevel wich.<\/p>\n<p>&#8222;Ich&#8230; es tut mir leid, Ens. Pema.&#8220; seufzte Sam. &#8222;Ich w\u00fcrde normalerweise auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt warten, jedoch &#8230;&#8220; sie z\u00f6gerte. Was sie jetzt zu sagen hatte, konnte und w\u00fcrde sie ihre Dienstf\u00e4higkeit kosten. Und das v\u00f6llig zurecht. Es tat ihr leid, Shay direkt wieder im Stich zu lassen. Noch am Vortag hatte sie das Thema Halluzinationen nur beunruhigt. Doch mit ihrer interimsweisen Ernennung zur zweiten Offizierin konnte ihre Beeintr\u00e4chtigung Schaden f\u00fcr das Schiff bedeuten.<\/p>\n<p>&#8222;Ich vertraue meinem eigenen Urteil nicht und habe Halluzinationen.&#8220;<\/p>\n<p>Man musste Jetsun zugute halten, dass sie trotz eines langen und erm\u00fcdenden Arbeitstages ernsthaft zuh\u00f6rte.<\/p>\n<p>&#8222;Sehen Sie, ich war bei ihrem arrestierten Holodoc und dieser gab mir den Hinweis, dass die Halluzinationen mit einer zu hohen Dosis meines Neuroleptikums zu tun haben k\u00f6nnten. Gerade als ich die Krankenstation betrat, bot sich mir ein Bild w\u00fcsten Chaoses. Sie, Ensign, sa\u00dfen weinend am Boden, quasi nackt. Ein Huhn flatterte herum. Lt. Fabi\u00e9n LaGroille, ein sehr guter Freund meines fr\u00fcheren Verlobten wurde von Ihrem taktischen Offizier im Schwitzkasten gehalten. Ich wei\u00df nicht, was mein Unterbewusstsein da von sich gibt, aber ich m\u00f6chte, dass es aufh\u00f6rt!&#8220;<\/p>\n<p>Ein Kichern entwich der immer noch \u00fcberm\u00fcdeten Chefmedizinerin. Dies mochte zwar nicht angemessen sein, entsprach aber ihrer aktuellen Stimmung.<\/p>\n<p>&#8222;Commander DeCoster, so leid es mir tut, nichts davon war eine Halluzination. Ich _habe_ halbnackt auf dem Boden gesessen, nachdem der blinde Lt.LaGroille aufgescheucht durch ein nichtblindes Huhn mein kikonisches Kleid zerrissen hat. Ich w\u00fcrde mir gerade fast w\u00fcnschen, dass es sich nur um eine gemeinschaftliche Halluzination handeln w\u00fcrde, jedoch f\u00fcrchte ich, mein Kleid ist wirklich wirklich hin\u00fcber.&#8220; Der Blick, den die Commander der CM zuwarf sprach B\u00e4nde. Diese glaubte ihr kein Wort. Also seufzte Jetsun.<\/p>\n<p>&#8222;Ich schlage Ihnen folgendes vor. Heute verbringen Sie die Nacht auf der Krankenstation. Morgen kl\u00e4ren wir als erstes, inwiefern wir das Neureleptikum ausschleichen k\u00f6nnen. Wie ich h\u00f6rte, ist ihr Tier wieder in Ihrer N\u00e4he. Eventuell k\u00f6nnen wir darauf zuk\u00fcnftig verzichten. Jedoch m\u00f6chte ich dies erst nach einer gr\u00fcndlichen Untersuchung festlegen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nehmen Sie es mir nicht \u00fcbel, Ensign, aber die Krankenstation ist nicht sehr gem\u00fctlich. Ich bin einverstanden, aber ich schlafe lieber in meinem Quartier und komme morgen wieder.&#8220;<\/p>\n<p>&lt;NRPG: @Jetsun, dann haben wir ein Date f\u00fcr MD 13 \ud83d\ude42 &gt;<\/p>\n<p>MD 13.1230<br \/>Ort: Quartier Sam\/Em\/Permin\/1HK\/Huhn<\/p>\n<p>Sam genoss die Einsamkeit ihres Quartiers, soweit dies m\u00f6glich war. Ihre Mitbewohnerin  war abwesend und nur die Tiere leisteten ihr Gesellschaft. Und irgendwie fand die f\u00fcr heute krankgeschriebene Interims-2O, dass diese Gesellschaft momentan v\u00f6llig ausreichend war. Dazu kam, dass die anwesenden Tiere ein hervorragendes Animationsprogramm ablieferten.<\/p>\n<p>Das Huhn, Samantha fragte sich nach wie vor, ob es sich bei dem Huhn um _das_ Therapiehuhn handelte, hatte es sich auf dem Bett ihrer Mitbewohnerin gem\u00fctlich gemacht und schien zu schlafen. Dabei machte es jedoch gelegentlich leise gackernde Ger\u00e4usche, so dass sich Sam \u00fcber dessen Schlaf-Wachzustand nicht ganz sicher war.<\/p>\n<p>Die anderen anwesenden Tiere waren auch nicht offensichtlich agiler. Permin lag seit mindestens einer halben Stunde auf dem Boden, die Ohren aufgerichtet, die Augen fixierten etwas an der Decke. Au\u00dfer dem Schwanz bewegte sich an dem Kobold nichts. Dennoch sah man ihm an, dass Permin angespannt war. Jeder Muskel seines K\u00f6rpers schien zum zerrei\u00dfen gespannt. Das Fell lag nicht glatt an sondern str\u00e4ubte sich und zitterte sacht. Ab und an zuckte eine Pfote, aber sonst&#8230;. nichts, absolut nichts.<\/p>\n<p>Auch an der Decke war keine Bewegung im eigentlichen Sinne. Einhornkatze hing regungslos unter der Decke. Ihr Fell schimmerte und wechselte etwa alle 5 Sekunden die Farbe. Rot &#8211; orange &#8211; gelb &#8211; gr\u00fcn &#8230;. Mal waren es sanfte Farb\u00fcberg\u00e4nge mit faszinierenden Schattierungen, doch zwischendurch sprang die Fellfarbe auch mal von lila auf gelb, rot auf gr\u00fcn, blau auf gelb. Das Fell schien dabei aufzuleuchten. Es war schwer f\u00fcr Sam sich zu entscheiden, wo sie hinschauen wollte. Die Farbwechsel ihrer neuen Katze waren ein Schauspiel f\u00fcr sich, aber der nerv\u00f6s, lauernde Permin war ebenfalls am\u00fcsant zu beobachten.<\/p>\n<p>Zwischendrin war ein leises *Gack* seitens des Huhnes zu h\u00f6ren, doch nichtmal dieses Ger\u00e4usch veranlasste Permin, den Kopf zu drehen. Sein skeptischer Blick hing an der Katze und diese spielte mit dem Kobold. Auch ihr Eintreten ins Quartier nach Dienstschluss hatte die drei Tiere nicht st\u00f6ren k\u00f6nnen. Samantha gewann den Eindruck, dass dieses Spiel schon seit Stunden lief und wohl auch noch Stunden so weitergehen w\u00fcrde. Besser als Fernsehen&#8230;. m\u00fcde schloss sie ihre Augen.<br \/>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/># Ort: Krankenstation<br \/># Zeit: MD 12.1800<\/p>\n<p>Das Chaos in der Krankenstation lichtet sich und die Behandlung von Samantha wird auf den kommenden Tag verschoben<\/p>\n<p>MD 13.1230<br \/>Ort: Quartier Sam\/Em\/Permin\/1HK\/Huhn<\/p>\n<p>Einhornkatze und Permin sind nicht sicher, was sie voneinander halten sollen und beschnuppern sich auf ihre Art<br \/>&lt;S\/M&gt;<\/p>\n<p>*submitted by<br \/>ela aka Samantha DeCoster<br \/>USS Hephaistos<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;RPG&gt;# Ort: Krankenstation# Zeit: MD 12.1800 Samantha atmete tief durch. Dann sch\u00fcttelte sie den Kopf. &#8222;Dennoch. 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