{"id":5897,"date":"2020-09-04T15:20:41","date_gmt":"2020-09-04T13:20:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/urlaubsplaene\/"},"modified":"2020-09-04T15:20:41","modified_gmt":"2020-09-04T13:20:41","slug":"urlaubsplaene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/urlaubsplaene\/","title":{"rendered":"Urlaubspl\u00e4ne"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Zeit: MD 14.1430<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Deck 9, Krankenstation<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Dieser Lieutenant Crane war&#8230; anders.<\/div>\n<div>Ob es an dem Augenimplantat lag? M\u00f6glich. Jetsun mochte keine Technik in K\u00f6rpern. Nat\u00fcrlich ist es bei so einigen Leuten unumg\u00e4nglich. Selbst ihre Freundin Ileytis trug ja dieses VERM, was sie zwar wenigstens nicht IM K\u00f6rper hatte, daf\u00fcr aber wohl schon vollst\u00e4ndig abh\u00e4ngig von dem Ger\u00e4t war.<br \/>Oder eben auch nicht. Denn leider fehlte Jetsun ein vern\u00fcnftiger Vergleich. Ileytis war eben die einzige Liduuri, die sie je zu Gesicht bekommen hatte. Und wohl auch w\u00fcrde, sollte sich das mit Andromeda bewahrheiten.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Lt. Cranes Augenimplantat war auf jeden Fall eine Notwendigkeit, auch wenn es ihn nicht versch\u00f6nerte. Allerdings war es recht subtil. Und es war ausgesprochen professionell implantiert worden. Die Justierung war schnell erfolgt und Jetsun machte sich eine Notiz, den Lieutenant regelm\u00e4\u00dfig, mindestens halbj\u00e4hrlich, zur Nachuntersuchung einzuladen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun war durchaus aufgefallen, dass der Lieutenant zwar eigentlich sehr ruhig und professionell war, jedoch irgendwie unruhig reagierte, als sie mit dem Skalpell (welches eigentlich mehr ein Multifunktionswerkzeug war) in die N\u00e4he seines Auges kam. Aber das war absolut verst\u00e4ndlich. Es gab jede Menge Menschen, die zwar unglaublich selbstdiszipliniert und hart waren &#8211; auch im Kampf &#8211; die aber nicht mochten, wenn man an ihren Augen herumfummelte. Jetsun selber fand sowas auch nicht so lustig.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Dann \u00fcberraschte Lieutenant Crane sie. Er bat darum, gleich einen Gesundheitscheck machen zu lassen.<\/div>\n<div>&#8222;Sicher,&#8220; meinte Jetsun dazu. Dann l\u00e4chelte sie.<\/div>\n<div>&#8222;Ich gebe zu, dass die meisten Leute an Bord sich eher versuchen zu dr\u00fccken. Sie sind da eine angenehme Ausnahme, Lieutenant.&#8220;<\/div>\n<div>Sie zwinkerte ihm zu.<\/div>\n<div>&#8222;Bleiben Sie also einfach entspannt liegen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun trat einen Schritt zur\u00fcck und aktivierte die Scannereinheit. Das war deutlich einfach, schneller und damit angenehmer f\u00fcr die Patienten als den Check mit dem Handscanner, der aus alten Zeiten immer noch gern &#8218;Feinberger&#8216; genannt wurde.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Wie geht es Ihnen denn so an Bord?&#8220; fragte Jetsun dabei.<\/div>\n<div>&#8222;Und oh, sie m\u00fcssen nicht still liegen. Sie d\u00fcrfen gern sprechen. Nur die Arme ruhig halten. Sonst kommt der Scanner nicht weiter.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ach, ganz gut.&#8220; erwiderte Charley. &#8222;Nur die Unterbringung ist ein wenig eng. Aber daf\u00fcr ist die Hephaistos wohl ein sch\u00f6nes Schiff.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ja, das stimmt&#8220; meinte Jetsun. &#8222;Ich teile mein Quartier auch mit einer Freundin. Aber das geht ganz gut.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Die andere \u00c4rztin?&#8220; fragte Charley.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ensign Grace? Nein. Ileytis von Las&#8217;Tor. Eine Liduuri.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Davon habe ich noch nie geh\u00f6rt. Wo kommen diese Leute her?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun zuckte mit den Schultern. &#8222;Wissen wir nicht. Unsere beste Vermutung ist von Andromeda.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Du meine G\u00fcte. Ferner geht&#8217;s nimmer. Und was sind das f\u00fcr Schiffe, die diese Entfernungen \u00fcberbr\u00fccken k\u00f6nnen. Das schaffen ja nicht mal die Borg.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ja. Das sind so ein paar R\u00e4tsel. Aber sie ist in Ordnung. Arbeitet in der Wissenschaft. Astrometrie.<\/div>\n<div>Was werden Sie machen, Lieutenant? Sicherheit nehme ich an.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ja, wir werden da aushelfen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Bei den Klingonen hier in der Umgebung ist das sicher gut so.&#8220; merkte Jetsun an.<\/div>\n<div>Ein Dreiklang ert\u00f6nte und der Scannerarm fuhr zur\u00fcck.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Und?&#8220; fragte Charley. Er war sich nicht wirklich sicher, ob alles in Ordnung war.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun schaute sich die Zusammenfassung an, dann nickte sie.<\/div>\n<div>&#8222;Alles in Ordnung. Haben Sie gestern etwas gefeiert? Sie haben noch etwas Restalkohol im Blut.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ja, \u00e4h&#8230;&#8220; begann Charley, doch Jetsun unterbrach ihn charmant.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Das ist in Ordnung, Lieutenant. Sie sind ja noch nicht im Dienst und au\u00dferdem haben Sie ja nun wirklich allen Grund dazu gehabt.&#8220;<\/div>\n<div>Sie trat einen Schritt zur\u00fcck und strahlte ihn an.<\/div>\n<div>&#8222;Sie sind medizinisch gesehen topfit. Sie m\u00fcssen eine ausgesprochen starke Natur haben, nach alledem, was Sie durchgemacht haben. Gl\u00fcckwunsch dazu!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt; Mo, noch was erg\u00e4nzen? &lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Zeit: MD 14.1535<\/div>\n<div># Ort: Krankenstation<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Einen Tag freinehmen&#8230; und das auf, naja, Empfehlung des Captain.<\/div>\n<div>Jetsun atmete tief durch. Ja, das k\u00f6nnte sie um Himmels Willen wirklich dringend, dringend brauchen. Mal nichts machen.<\/div>\n<div>Ileytis fiel ihr ein. Hatte ihre Freundin nicht gesagt, dass sie gerne mal auf den Planeten runter wollte? Vielleicht k\u00f6nnten sie das ja gemeinsam machen. Heute hatte die Crew Landurlaub. Lt. LaGroille war am Vormittag unten gewesen und es wohl sehr genossen. Es war nicht, was Jetsun dem immer noch krank geschriebenen Fabi empfohlen h\u00e4tte, jedoch w\u00e4re es auch grausam gewesen, ihm das zu verwehren.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Sie wandte sich an ihre Sanit\u00e4terin. &#8222;Nathaly?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ja?&#8220; fragte diese zur\u00fcck.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun l\u00e4chelte. &#8222;Entschuldige, dass ich da eben&#8230; gest\u00f6rt habe.<\/div>\n<div>Du, ich habe eine Bitte. Hast Du geh\u00f6rt, was der Captain mir, \u00e4h, empfohlen hat?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Nathaly war nicht dumm. Sie sah selber, wie ihre Chefin drauf war. Nach dem Desaster mit dem Huhn h\u00e4tte sie nicht gedacht, dass Jetsun noch zu der Augen-OP in der Lage w\u00e4re, doch das hatte dann sehr gut geklappt. Aber der Captain hatte Recht. Jetsun war nicht so tough, dass sie unbegrenzt auf 150% Leistung laufen konnte. So nickte sie.<\/div>\n<div>&#8222;Ja. Nat\u00fcrlich. Und ich finde, der Captain hat Recht. Wenn Du morgen frei machen willst, kriegen wir das schon hin. Und wenn wirklich etwas au\u00dfergew\u00f6hnliches passieren sollte, werden wir Dich schon finden!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Danke Nat! Du bist ein Schatz.&#8220; Jetsun grinste breit. Ileytis w\u00fcrde sich freuen.<\/div>\n<div>&#8222;Ich bin dann in meinem B\u00fcro. Ich will wenigstens noch den Berg von PADDs abarbeiten.&#8220;<\/div>\n<div>Und einige Gespr\u00e4che f\u00fchren. Damit sie morgen mit Ileytis runter auf Thyene durfte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Zeit: MD 14.1835<\/div>\n<div># Ort: Topf voll Gold<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8218;Nur f\u00fcr eine Stunde&#8216; hatte Jetsun gebeten und Ileytis hatte zugestimmt. Eigentlich hatte sie ganz etwas anderes vor. Aber da Jetsun gerne zu dieser Feier gehen wollte, hatte sie dem nichts entgegen zu setzen. &#8222;Ich wei\u00df nur nicht, was Du an diesem infantilen Gehabe dort findest.&#8220; meinte sie. Diese ganzen Kinderfiguren, angefangen von dem T\u00fcrtroll bis hin zu all diesen anderen Dingern.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Das soll lustig sein. Entspannen. Sicher, es sind Grotesken, aber sie dienen dem Stressabbau.&#8220; versuchte Jetsun zu erkl\u00e4ren. &#8222;Wenigstens verhindert der Troll, dass niemand hier in Uniform kommt.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Gut. Das stimmt.&#8220; Lenkte Ileytis ein. Sie wollte ja nicht, dass Jetsuns Laune sinkt. Und Stressabbau konnte ihre Geliebte wirklich gebrauchen.<\/div>\n<div>Sie hatten sich beide recht h\u00fcbsch gemacht. Zuerst hatte Jetsun wieder eines ihrer neuen kikonischen Gew\u00e4nder anziehen wollen, doch das hatte Ileytis ihr ausreden k\u00f6nnen. Die passten nun wirklich nicht hierher. Zuletzt hatte sie dann eine Art Partnerlook ausgew\u00e4hlt. Gut, dass sie schon vor Tagen ihre Garderobe aufgebaut hatte. Inzwischen war der Replikator in ihrem Quartier deaktiviert.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun schien \u00fcberraschend aufgeregt. Irgendwas war im Busch, doch was, da konnte Ileytis ihren Finger noch nicht drauflegen. Kurz \u00fcberlegte sie, unfaire Mittel zu nutzen und Jetsun unter Einfluss ihrer Vilga-Dr\u00fcse zu befragen, doch das wollte sie eigentlich nicht. Doch wie sich herausstellte, war das auch gar nicht n\u00f6tig. Kaum dass sie einen Platz an einem der rustikalen Tische hatten platzte die \u00c4rztin heraus: &#8222;Hast Du vielleicht Lust, den morgigen Tag mit mir unten auf dem Planeten zu verbringen?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ileytis starrte ihre Freundin an, als ob die aus dem M\u00e4rchen kam. Ihre eh schon \u00fcbergro\u00dfen Augen wurden noch gr\u00f6\u00dfer. &#8222;Das ist kein Scherz, oder?&#8220; fragte sie. Und als Jetsun verschmitzt grinsend den Kopf sch\u00fcttelte, wurden ihre Gesichtsz\u00fcge weich.<\/div>\n<div>&#8222;Ja.&#8220; Sagte sie. &#8222;Gro\u00dfe Lust. Sehr gro\u00dfe Lust!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Zeit: MD 14.1430<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Deck 9, Krankenstation<\/div>\n<div># Ball: Mo<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Lt. Crane wird untersucht und Jetsun bemerkt Restalkohol in seinem Blut.<\/div>\n<div>Da der Lt. Dienstfrei hat, ist das nicht problematisch.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Zeit: MD 14.1535<\/div>\n<div># Ort: Krankenstation<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ensign Jetsun Pema beschlie\u00dft auf Anraten des CO, den folgenden Tag frei zu nehmen und ihn mit ihrer Freundin zusammen auf Thyene zu verbringen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Zeit: MD 14.1835<\/div>\n<div># Ort: Topf voll Gold<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun er\u00f6ffnet ihrer Freundin ihre Pl\u00e4ne f\u00fcr den kommenden Tag. Ileytis ist begeistert.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Submitted by<\/div>\n<div>Isabelle<\/div>\n<div>a.k.a.<\/div>\n<div>Ens. Jetsun Pema<\/div>\n<div>(i)CM USS Hephaistos<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;RPG&gt; \u00a0 # Zeit: MD 14.1430 # Ort: USS Hephaistos, Deck 9, Krankenstation \u00a0 Dieser Lieutenant Crane war&#8230; anders. 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