{"id":5911,"date":"2020-09-27T14:47:59","date_gmt":"2020-09-27T12:47:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/retrospektiven\/"},"modified":"2020-09-27T14:47:59","modified_gmt":"2020-09-27T12:47:59","slug":"retrospektiven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/retrospektiven\/","title":{"rendered":"Retrospektiven"},"content":{"rendered":"<div>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 14.1110<br \/># Ort: Thassos IV<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>&#8222;Diese Gegend erinnert mich ein wenig an meine Heimat.&#8220; meinte Fabi\u00e8n dann.<br \/>&#8222;Meine Gro\u00dfeltern hatten einen kleinen Gutshof. Nat\u00fcrlich hatten sie<br \/>keine Dinosaurier auf den Weiden. Eher K\u00fche. Und ein paar Pferde.&#8220;<br \/>Er seufzte. &#8222;Ich w\u00fcnschte, wir h\u00e4tten jetzt einen Korb mit Brot, K\u00e4se<br \/>und Wein dabei. Das w\u00e4re toll.&#8220;<br \/>\u00a0<br \/>&#8222;Wein haben wir nicht,&#8220; meinte Ilali &#8222;aber wenigstens ein paar<br \/>K\u00e4secr\u00e4cker. Und Fruchtsaft.&#8220;<br \/>Sie \u00f6ffnete ihre Tasche. &#8222;M\u00f6chten Sie etwas davon?&#8220;<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>&#8222;Oh ja, das klingt gut&#8220;, willigte der Franzose ein. Sie lie\u00dfen sich auf<br \/>der Parkbank nieder, wobei er nicht umhin konnte, \u00fcber sich selbst den<br \/>Kopf zu sch\u00fctteln. Alte Leute die den ganzen Tag auf der Parkbank sa\u00dfen<br \/>&#8211; dass er einmal so enden w\u00fcrde&#8230; es fehlten jetzt nur noch ein paar<br \/>Enten zum F\u00fcttern. Er konnte ja nachher auf dem Schiff mal Emilys H\u00fchner<br \/>besuchen.<\/p>\n<p>Ilali reichte ihm die Schachtel mit den Crackern, und er fischte sich<br \/>eine Handvoll heraus. Die Renao verzichtete, go\u00df aber zwei Becher Saft ein.<\/p>\n<p>&#8222;Ich war ewig nicht mehr auf einem Planeten&#8220;, erz\u00e4hlte Fabi\u00e8n. &#8222;Wann war<br \/>eigentlich das letzte Mal? Eigentlich nicht mehr seit wir mit der<br \/>Humboldt los sind. Obwohl, da war diese Mission auf Hades-III&#8230; aber<br \/>das war ne felsige W\u00fcste, der z\u00e4hlt nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Er beobachtete ein gro\u00dfes, graziles Fluginsekt, das sich gerade von<br \/>einem Riesenfarnblatt erhob. Wenn die Biester so gro\u00df waren, waren sie<br \/>irgendwie viel weniger eklig. Es drehte eine unentschlossene Runde um<br \/>den Farn und entschwirrte dann in die Ferne.<\/p>\n<p>&#8222;Frankreich, ich sag&#8217;s ihnen, da ist es einfach am allersch\u00f6nsten. Wenn<br \/>im Sommer der Lavendel bl\u00fcht&#8230; abends bei einem Weinchen den Hummeln<br \/>zusehen&#8230; &#8222;<\/p>\n<p>&#8222;Warum sind Sie dann zur Sternenflotte gegangen?&#8220; fragte Ilali spontan.<br \/>Fabi\u00e8n wandte den Blick von der Landschaft ab und sah seine Begleiterin an.<\/p>\n<p>&#8222;Zur Sternenflotte? Gute Frage. Am ehesten k\u00f6nnte man wohl sagen&#8230; aus<br \/>\u00dcberzeugung. All die Klingonen, Romulaner, Cardassianer und wie sie alle<br \/>hei\u00dfen, die vom galaxisweiten Imperium tr\u00e4umen&#8230; jemand muss doch was<br \/>dagegensetzen. Zeigen wie man *miteinander* leben kann, ohne dass eine<br \/>Kultur alles beherrscht.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Hm. Solche Ideen gibt es in meinem Volk auch&#8230;&#8220; erwiderte Ilali. Fabi<br \/>stellte fest, dass die Aura, die er bei ihr wahrnahm, sich ver\u00e4nderte,<br \/>sie schien .. blasser zu werden. Er wartete dass sie weitersprach, aber<br \/>sie sagte nichts mehr.<\/p>\n<p>&#8222;Welchem Volk geh\u00f6ren Sie denn an wenn ich fragen darf?&#8220; fragte er.<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin eine Renao.&#8220; Ein subtiler Unterton von Trotz und Resignation<br \/>lag in ihrer Stimme. In seiner \u00fcblichen Art \u00fcberging Fabi\u00e8n das einfach.<\/p>\n<p>&#8222;Nie geh\u00f6rt. Sie trifft man nicht so oft in der F\u00f6deration oder?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die reinigende Flamme? Lembatta-Cluster?&#8220; W\u00e4hrend sie die Worte<br \/>aussprach, wurde ihr bewusst dass die ganze Geschichte schon drei\u00dfig<br \/>Jahre her war.<\/p>\n<p>&#8222;Ahso&#8220;, nickte Fabi\u00e8n, auch wenn er eigentlich nicht genau wusste, was<br \/>da gewesen war. Irgendeine Krise, in die ein F\u00f6derationsschiff und<br \/>irgendwelche Klingonen verstrickt waren, und &#8230; ja genau, ein Volk<br \/>namens Renao.<\/p>\n<p>&#8222;Bei uns sind noch genug \u00fcbrig, die die alten Ideen m Grunde f\u00fcr richtig<br \/>halten. Ich nicht. Deswegen bin ich hier.&#8220;<\/p>\n<p>Ilalis Tonfall lie\u00df deutlich werden, dass sie keine Lust auf weitere<br \/>Erkl\u00e4rungen hatte. Gut, wenn es der Frau unangenehm war dar\u00fcber zu<br \/>sprechen, dann wollte Fabi mal die alten Geschichten auf sich beruhen<br \/>lassen.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; jedenfalls, bin ich vor zwei Jahren nach l\u00e4ngerer Auszeit wieder in<br \/>die Sternenflotte eingetreten. Da hab ich noch nicht geahnt wie sich das<br \/>mit den Klingonen entwickeln w\u00fcrde&#8230; un grande tas de fumier, wenn Sie<br \/>mich fragen. Ich hab mich schon oft zur\u00fcckgew\u00fcnscht nach Lyon.&#8220;<\/p>\n<p>Er stand wieder auf. &#8222;Kommen Sie, ich will noch was von Thyene sehen.&#8220;<\/p>\n<p># Zeit: MD 14.1930<br \/># Ort: Topf voll Gold<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>&#8222;Wie habt ihr beide euch eigentlich kennengelernt?&#8220; fragte Shay dann in<br \/>Samanthas und Fabis Richtung w\u00e4hrend er kurz darauf ein Guiness bei<br \/>Shawn bestellte.<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>&#8222;Auch ein Guiness&#8220;, bestellte Fabi\u00e8n zun\u00e4chst bei Shawn. Bier war<br \/>eigentlich nicht so sein Ding. Aber in einem Irish Pub Wein trinken, das<br \/>verbot sich ja wohl von selbst. Umgehend wurde ihm ein Glas des<br \/>goldgelben Gebr\u00e4us auf die Theke gestellt.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben zusammen auf der USS Marie Curie gedient&#8220;, erkl\u00e4rte er dann.<br \/>&#8222;Sie als Erster Offizier, ich als Zweiter. Das war vor ..hm&#8230; sind das<br \/>echt schon 15 Jahre!?&#8220;<\/p>\n<p>Sam \u00fcberlegte kurz und nickte. &#8222;Doch, ja.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Boah sind wir alt geworden.&#8220; entfuhr es dem Franzosen. Nur um gleich<br \/>darauf zur\u00fcckzurudern: &#8222;\u00c4h, ich meine nat\u00fcrlich, ich bin alt geworden.<br \/>Du hast dich super gehalten Sam. \u00c4h&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Irgendwie wurde es davon nicht besser. Er hielt lieber die Klappe und<br \/>nahm den ersten Schluck von seinem Guiness. Dann warf er einen<br \/>vorsichtigen Blick auf Sam, doch die schien es nicht \u00fcbel zu nehmen und<br \/>grinste.<\/p>\n<p>Fabi\u00e8n bekam ein wenig ein schlechtes Gewissen, als ihm bewusst wurde<br \/>dass er Sam damals nicht unter den gl\u00fccklichsten Umst\u00e4nden<br \/>zur\u00fcckgelassen hatte. Und sich auch hinterher wenig um ihr Schicksal<br \/>bek\u00fcmmert hatte&#8230; wobei er ja auch genug eigene Probleme gehabt hatte.<br \/>Erst nach seinem Wiedereintritt hatte er mal nachgeforscht, aber nur<br \/>herausgefunden dass sie auf einer USS Ainama unterwegs war.<\/p>\n<p>&#8222;Wie geht es Permin?&#8220; versuchte er das Gespr\u00e4ch wieder auf unvermintes<br \/>Gel\u00e4nde zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>&#8222;Oh, gut&#8220;, antwortete Sam. &#8222;Er kann sich anscheinend noch nicht so recht<br \/>entscheiden, ob er Emily oder mich lieber mag. Zum Gl\u00fcck teilen wir uns<br \/>dasselbe Quartier. Vorerst jedenfalls.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Du bist mit Emily im selben Quartier!?&#8220; staunte Fabi.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, \u00e4hm..&#8220; es war Sam ein wenig peinlich das zuzugeben &#8211; &#8222;ich habe es<br \/>\u00fcbergangsweise bekommen, als sie &#8230; abwesend war.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; aber ihr kanntet euch vorher nicht oder?&#8220; fragte Fabi nun neugierig.<\/p>\n<p>&#8222;Nein, und ich glaube eine Bekanntschaft mit Emily w\u00fcrde man wohl kaum<br \/>wieder vergessen&#8220;, erwiderte Sam.<\/p>\n<p>&#8222;Ganz sicher nicht&#8220; best\u00e4tigte Fabi\u00e8n. &#8222;Aber ihr kennt euch schon l\u00e4nger<br \/>vermute ich&#8220;, nickte er in Richtung Shay. Der CO war schon halb dabei<br \/>gewesen, diskret den R\u00fcckzug anzutreten. Er lie\u00df sich wieder auf dem<br \/>Barhocker nieder.<\/p>\n<p>&#8222;In der Tat&#8220;, erkl\u00e4rte Sam. Sie dachte zur\u00fcck an die Zeit, in der sie<br \/>Shay kennengelernt hatte. Damals hatte sie eine schwierige Zeit hinter sich.<\/p>\n<p>&lt;NRPG: hepp Ball an Mac oder Dani&gt;<\/p>\n<p># Ort: B\u00fcro des CNS<br \/># Zeit: MD 15.1101<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>\u201eDas ist nat\u00fcrlich Ihre Sache, aber sie k\u00f6nnten z. B. mir erz\u00e4hlen, wie<br \/>es Ihnen in der klingonischen Gefangenschaft ergangen ist, oder welche<br \/>Gef\u00fchle Sie hatten, als Sie ihr Augenlicht verloren, oder was Sie<br \/>empfanden.\u201c Ihr Tonfall war ruhig.<\/p>\n<p>Eigentlich waren das Dinge, \u00fcber die Fabien nicht gerne sprechen wollte.<br \/>Er seufzte und blickte nochmal in die k\u00fcnstliche Weite. \u201eUnd wo fange<br \/>ich an?\u201c<\/p>\n<p>\u201eAm besten mit dem, was Ihnen am wichtigsten ist oder chronologisch, wie<br \/>es f\u00fcr Sie sich \u201erichtig\u201c anf\u00fchlt.\u201c Renal l\u00e4chelte dem Franzosen<br \/>aufmunternd zu.<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>LaGroille z\u00f6gerte. So nett diese Romulanerin auch auftrat, konnte er<br \/>doch nicht verdr\u00e4ngen dass er f\u00fcr sie nur einer von vielen Terminen war.<br \/>Bestimmt liefen auf diesem Schiff seelische Ruinen rum, die viel<br \/>dringender einen Seelenklempner gebrauchen konnten. Au\u00dferdem hatte er<br \/>immer noch keine Ahnung, was er erz\u00e4hlen sollte.<\/p>\n<p>&#8222;H\u00f6ren Sie. Ich hab schon einiges erlebt. So ein paar Tage im Knast<br \/>verkrafte ich schon. Ich komm schon klar.&#8220;<\/p>\n<p>Renal faltete geruhsam die H\u00e4nde im Scho\u00df. Dieser Franzose war bei<br \/>weitem nicht die erste Nuss, die sie knacken musste.<\/p>\n<p>&#8222;Wie kam es denn \u00fcberhaupt zu Ihrer Gefangennahme?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja, also&#8230;&#8220;, nat\u00fcrlich hatte LaGroille nicht im Ernst erwartet das man<br \/>ihn hier vom Haken lassen w\u00fcrde. Er dachte zur\u00fcck an die Mission. Kaum<br \/>zu glauben dass das erst etwa drei Wochen her war.<\/p>\n<p>&#8222;Wir waren auf Au\u00dfenmission. Die Humboldt ist ja eigentlich ein<br \/>Forschungsschiff. Kaum Bewaffnung oder Schilde. Deswegen sind wir immer<br \/>m\u00f6glichst unter dem Radar geflogen. Klassische Vorw\u00e4rtsaufkl\u00e4rung. War<br \/>eigentlich klar dass das irgendwann in die Hose geht&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Nachdem er den Anfang gefunden hatte, war das Weitererz\u00e4hlen<br \/>\u00fcberraschenderweise ganz einfach.<\/p>\n<p>&#8222;Damals haben wir gerade ein Versorgungsdepot bei Bepi-113 inspiziert.<br \/>Eigentlich nur ein gr\u00f6\u00dferer Lagerraum in einem Asteroiden. Dummerweise<br \/>haben sie uns diesmal erwischt.&#8220;<\/p>\n<p>Vor seinen Augen zogen die Erinnerungen vorbei. Von dem Raumkampf, wenn<br \/>man es denn so nennen durfte, hatten sie im Lager wenig mitbekommen. Es<br \/>war surreal gewesen, zwischen den Regalen zu stehen und nur das<br \/>friedliche Rauschen der L\u00fcftungsanlage zu h\u00f6ren, w\u00e4hrend drau\u00dfen Sch\u00fcsse<br \/>gewechselt wurden. Alles was sie bekamen, war ein Funkruf gewesen:<br \/>[&#8222;Klingonisches Schiff greift an, bereithalten zum Beamen&#8220;]. Den Rest<br \/>konnten sie nur hilflos auf einem postkartengro\u00dfen Bildschirm verfolgen.<br \/>Die Humboldt war von Anfang an chancenlos, aber lie\u00df sich auf ein<br \/>riskantes Katz-und-Maus-Spiel ein, um das Au\u00dfenteam irgendwie zu retten.<br \/>Einige Male schafften sie es, in letzter Sekunde den klingonischen<br \/>Disruptoren zu entgehen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich l\u00f6sten sich nacheinander der zweite Offizier Steinberg und<br \/>CPO Iwanova im bekannten blauen Funkeln auf (die Humboldt hatte nur eine<br \/>Einpersonen-Transporterplattform). Doch Fabi als Letzter wartete<br \/>vergeblich auf seinen Transport. Den Aufnahmen der Au\u00dfenkamera war zu<br \/>entnehmen, dass die Humboldt schwer getroffen war. Mit letzter Kraft<br \/>ging sie auf Warp. Er war ganz allein zwischen den stummen Kisten. Sie<br \/>hatten ihn zur\u00fcckgelassen.<\/p>\n<p>Insgesamt hatte er etwa zehn Minuten, um sich auszumalen wie er die<br \/>n\u00e4chsten zwanzig Jahre in diesem Lagerraum verbringen w\u00fcrde.<br \/>(Dosenfutter und Strom gab es genug). Dann kamen die Klingonen&#8230;<\/p>\n<p>&#8222;Sie wissen nicht zuf\u00e4llig was aus der Humboldt geworden ist?&#8220; fragte<br \/>er, als er an dieser Stelle seines Berichts angekommen war. Renal<br \/>sch\u00fcttelte nur bedauernd den Kopf. &#8222;Wir haben absolute Funkstille.&#8220;<\/p>\n<p>Es war uralter Bird of Prey gewesen, die PagH. Er berichtete, wie er auf<br \/>der Br\u00fccke festgehalten und nach einigen Tagen auf die Vor&#8217;cha verlegt<br \/>wurde, wo er Emily traf.<\/p>\n<p>Nun da er davon erz\u00e4hlte, hatte er doch das Gef\u00fchl, dass es gut war es<br \/>jemandem zu erz\u00e4hlen. Schlie\u00dflich war er an der Stelle angelangt, als<br \/>ihr Rettungsshuttle von der USS Cassandra geborgen wurde.<\/p>\n<p>&lt;NRPG: Hepp Ball zur\u00fcck wenn Du magst&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 16.0759<br \/># Ort: Hephaistos Br\u00fccke<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>&#8222;Koordinaten sind eingegeben, das kikonische Schiff wartet.&#8220; best\u00e4tigte<br \/>Fabi.<br \/>\u00a0<br \/>&#8222;Then heave away, Leftenant. Heave away.&#8220; befahl Shay und auf Br\u00fccke<br \/>sp\u00fcrte man das vertraute brummen des Schiffs das sich langsam aus dem<br \/>Orbit des Planeten bewegte.<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>Ein wenig unwohl f\u00fchlte der Franzose sich schon. \u00c4rztliches Attest hin<br \/>oder her, Fakt war dass er immer noch diese farbigen Auren um Lebewesen<br \/>wahrnahm, bei manchen mehr, bei manchen weniger ausgepr\u00e4gt. Er hatte es<br \/>niemandem erz\u00e4hlt. Ansonsten aber war die gewohnte Sehsch\u00e4rfe<br \/>tats\u00e4chlich zur\u00fcckgekehrt. Und dieses Schiff auf Kurs zu bringen hatte<br \/>im Zweifelsfall auch ein Kind geschafft, h\u00e4tte man ihm die richtigen<br \/>Eingabefelder auf dem Bildschirm gezeigt.<\/p>\n<p>Was sollte es also. Kurz hatte er das irrationale Verlangen, auf<br \/>Handsteuerung zu schalten und mal zu schauen was das alte M\u00e4dchen so<br \/>hergab. Jedoch hatten die Kikonen sehr deutlich gemacht, dass der<br \/>vorgegebene Korridor keinesfalls zu verlassen war, somit verbat sich das<br \/>von selbst.<\/p>\n<p>Aber er *k\u00f6nnte*. Wenn er *wollte*. Kurz blickte er zur\u00fcck zu Shay; das<br \/>Angebot des FLG Postens stand noch&#8230;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<br \/>&lt;SUM&gt;<br \/># Zeit: MD 14.1110<br \/># Ort: Thassos IV<br \/>&#8211; Fabi\u00e8n und Ilali unterhalten sich. Sie kommen auf Ilalis Volk zu<br \/>sprechen, was der Renao unangenehm ist.<\/p>\n<p># Zeit: MD 14.1930<br \/># Ort: Topf voll Gold<br \/>&#8211; Fabi, Sam und Shay w\u00e4rmen alte Kamellen auf<\/p>\n<p># Ort: B\u00fcro des CNS<br \/># Zeit: MD 15.1101<br \/>&#8211; Fabi erz\u00e4hlt Renal die Geschichte seiner Gefangenschaft<\/p>\n<p># Zeit: MD 16.0759<br \/># Ort: Hephaistos Br\u00fccke<br \/>&#8211; Gedanken beim Abflug<br \/>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>**submitted by<br \/>Johannes<br \/>aka Lt. Fabi\u00e8n LaGroille, USS Hephaistos<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;RPG&gt; # Zeit: MD 14.1110# Ort: Thassos IV &lt;quote&gt;&#8222;Diese Gegend erinnert mich ein wenig an meine Heimat.&#8220; meinte Fabi\u00e8n dann.&#8222;Meine Gro\u00dfeltern hatten einen kleinen Gutshof. Nat\u00fcrlich hatten siekeine Dinosaurier auf den Weiden. Eher K\u00fche. Und ein paar Pferde.&#8220;Er seufzte. &#8222;Ich w\u00fcnschte, wir h\u00e4tten jetzt einen Korb mit Brot, K\u00e4seund Wein dabei. Das w\u00e4re toll.&#8220;\u00a0&#8222;Wein haben&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/retrospektiven\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Retrospektiven&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5911","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5911","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5911"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5911\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5911"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5911"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5911"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}