{"id":5921,"date":"2020-10-14T10:28:43","date_gmt":"2020-10-14T08:28:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/srdayuss-hephaistos-a-long-sleep-ii-parting-ways\/"},"modified":"2020-10-14T10:28:43","modified_gmt":"2020-10-14T08:28:43","slug":"srdayuss-hephaistos-a-long-sleep-ii-parting-ways","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/srdayuss-hephaistos-a-long-sleep-ii-parting-ways\/","title":{"rendered":"[Srday][USS Hephaistos] A Long Sleep II &#8211; Parting Ways"},"content":{"rendered":"<div>\n<div dir=\"ltr\">&lt;NRPG&gt;<\/p>\n<div>Teil II der Srday-Abschiedstour.<\/div>\n<div>&lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div>&lt;RPG&gt;<br \/>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IbYG30ucL7Q\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IbYG30ucL7Q<\/a>\u00a0\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Kampfbr\u00fccke \/ \u00a0Beta Quadrant, knapp au\u00dferhalb des Thassos-Systems<br \/>#Zeit: 1. Januar 2415, w\u00e4hrend der Raumschlacht<\/p>\n<p>Rauch zog \u00fcber die Br\u00fccke, und schr\u00e4nkte die Sicht ein. Zum Pl\u00e4rren des Roten Alarms gesellte sich das Heulen mehrere Alarme. Mehrere Leitungsverteiler waren explodiert, die brennende wissenschaftliche Konsole wurde gerade durch den OPS gel\u00f6scht. Der letzte Treffer hatte gesessen! Die Hephaistos war ein gutes Schiff, doch noch mehr Treffer dieser Art w\u00fcrde sie kaum aushalten. <\/p>\n<p>Claudia, die auf dem EO-Sessel Platz genommen hatte, hatte sich zuerst wieder aufgerichtet, w\u00e4hrend ihr Bruder noch ob des Rauchs, den er eingeatmet hatte, hustet.<br \/>&#8222;K\u00f6nnen Sie uns hier weg bringen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df nicht wie&#8230;&#8220; kam die etwas hilflose Meldung von der CON. Dort drau\u00dfen waren \u00fcberall klingonische Schiffe, Disruptorstrahlen und Torpedos. Es kostete alles K\u00f6nnen, um weiteren Volltreffern auszuweichen.<\/p>\n<p>&#8222;Leftenant Ajur!?&#8220; hustete Shay, der sich in der Zwischenzeit ebenfalls aufgerichtet hatte und sich nun erneut in den Sessel fallen lie\u00df.<\/p>\n<p>&#8222;Analyse l\u00e4uft, Captain&#8220; bellte der Klingone. Die sonst so ruhige und beherrschte Stimme des TAK konnte diesmal Nervosit\u00e4t und Anspannung nicht verbergen. Es gab keinen Zweifel daran, dass die Hephaistos unterlegen war und die Situation ernst.<br \/>&#8222;Plotte Kurs&#8230; das wird ein &#8218;harter Ritt&#8216;, wie Captain Malcom sagen w\u00fcrde&#8220; zitierte er seinen Ausbilder an der Akademie.<\/p>\n<p>&#8222;Besser als vernichtet zu werden&#8220; warf Claudia ein, blickte zu ihrem Bruder. Wenn der nicht gleich den Befehl gab, w\u00fcrde sie es tun. Sie hatte bereits ein Schiff verloren, ein zweites w\u00fcrde nicht drauf gehen.<\/p>\n<p>&#8222;Captain, ein weiteres Schiff&#8230; materialisiert sich&#8220; unterbrach Ajur da den Entscheidungsprozess. Shay konnte die Verwirrung in der Stimme seines TAKs h\u00f6ren und wusste, dass etwas ungew\u00f6hnlich war.<\/p>\n<p>&#8222;Klingonisch?&#8220; wollte Shay wissen.<\/p>\n<p>&#8222;Negativ, Sir&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Auf den Schirm&#8220;<br \/>Das Bild auf dem Hauptschirm wechselte und zeigte ein schlankes, schwarzes Schiff, das sich kaum vom Hintergrund des Alls abhob. Tats\u00e4chlich konnte man es besser daran erkennen, was nicht da war, als dass man es wirklich mit den Augen fassen konnte. Das Schiff war ein wenig l\u00e4nger als die Hephaistos, aber kleiner als der Angriffskreuzer der Klingonen. Man konnte sehen, wie Disruptorstrahlen der Klingonen grell durch das Dunkel des Alls schnitten und das schwarze Schiff trafen, doch zeigte es keine Reaktion.<\/p>\n<p>&#8222;Der Schiffscomputer versucht noch eine Identifikation vorzunehmen..&#8220; merkte Ajur an, doch Shay sch\u00fcttelte nur den Kopf: &#8222;Das ist nicht notwendig, Leftenant. Das ist ein Kreuzer der Srday.&#8220;<br \/>Claudia, die ebenfalls verbl\u00fcfft drein geschaut hatte, schaute nun nicht minder \u00fcberrascht ihren Bruder an.<br \/>&#8222;Woher wei\u00dft du das?&#8220; wollte sie wissen.<br \/>&#8222;Ganz einfach &#8211; ich bin bereits einmal auf einem mitgeflogen&#8220; antwortete der Schotte mit einem Achselzucken, was &#8211; wie er nicht ohne eine gewisse Genugtuung feststellte &#8211; daf\u00fcr sorgte, dass seine Schwester, die weltgewandte Commodore, gro\u00dfe Augen bekam.<\/p>\n<p>[Captain! Sehen Sie auch den Srday-Kreuzer?] \u00a0meldete sich da Sureya von der sekund\u00e4ren Br\u00fccke &#8211; was erneutes Stirnrunzeln von Claudia hervorrief. Irgendwie schienen hier erstaunlich viele in der Lage zu sein, einen der Kreuzer der Srday zu identifizieren. Dann erinnerte sich dich Dunkel daran, etwas dar\u00fcber gelesen zu haben, dass die EO f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit auf Lundraja &#8211; der Heimat der Srday &#8211; gewesen war.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, Commander. Sie tr\u00e4umen nicht&#8220; antwortete Shay. &#8222;Einer ihrer alten Freunde?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Der Srday-Kreuzer sendet eine Nachricht via Breitbandfunk in das System. Stelle durch&#8220; kam da die Meldung von der COMM.<\/p>\n<p>[Hier spricht Colin Averon Shamar an Bord der &#8218;Schwert der Finsternis&#8216;. Alle Parteien haben 10 Sekunden Zeit, s\u00e4mtliche Kampfhandlungen einzustellen]<br \/>Die Stimme war klar und deutlich &#8211; und irgendwie eiskalt.<\/p>\n<p>Shay bekam beinahe einen Hustenanfall, als er das h\u00f6rte. &#8222;Sofort s\u00e4mtliche Waffensysteme deaktivieren!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sir?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;SOFORT, Leftenant!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Waffen deaktiviert&#8220; Ajur wirkte nicht gl\u00fccklich mit dieser Entscheidung, folgte aber dem Befehl.<\/p>\n<p>Die Br\u00fcckencrew konnte sehen, wie die Klingonen &#8211; erwartungsgem\u00e4\u00df &#8211; der Aufforderung nicht Folge leisteten, sondern ihr Feuer auf das Srday Schiff konzentrierten. Doch nur wenige Augenblicke lang. Dann schien es so, als w\u00fcrde sich der fremde Kreuzer sch\u00fctteln und mehrere violette Strahlen aussenden, die die Klingonenschiffe trafen. Fast sofort brachen deren Schilde zusammen und die Antriebssektionen erloschen.<br \/>&#8222;Die klingonischen Schiffe sind ohne Energie&#8220; meldete Ajur.<\/p>\n<p>&#8222;Welche Macht&#8230;&#8220; fl\u00fcsterte John. &#8222;Damit lie\u00dfe sich leicht der Krieg beenden&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht sind sie ja deswegen hier&#8220; antwortete Shay, wirkte allerdings skeptisch. &#8222;Vermutlich aber nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Claudia hatte die Stirn gerunzelt.<br \/>&#8222;Die Srday sind doch Teil der F\u00f6deration. Wenn sie diese Technologie allen zur Verf\u00fcgung stellen&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Werden Sie aber nicht&#8220; unterbrach Shay seine Schwester. Diesmal war er es, der mehr wusste. &#8222;Mir wurde das einmal erkl\u00e4rt: Die Srday sahen den Vorteil der F\u00f6deration und wollten sie unterst\u00fctzen, sind aber auch der Meinung, dass wir noch &#8218;zu jung&#8216; f\u00fcr diese Art der Technik sind. Die Anwendung der Ersten Direktive &#8211; nur das wir diesmal am anderen Ende sind.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sir, wir werden gerufen&#8220; meldete die COMM.<\/p>\n<p>Shay seufzte. Das hatte er erwartet. &#8222;Stellen Sie durch, Ensign&#8220;, sagte er, w\u00e4hrend er sich erhob.<\/p>\n<p>Das Bild auf dem Hauptschirm wechselte wieder und zeigte einen d\u00fcsteren Raum, der kaum Details erkennen lie\u00df. Es gab nur einen Flecken Zwielicht in der Mitte, in der eine humanoide, trainierte Gestalt stand. Sie trug einen Kapuzenmantel \u00fcber einer Art schwarzen Uniform, die jedoch keine Abzeichen erkennen lie\u00df. Da die Kapuze ins Gesicht gezogen war, konnte man die darunter liegenden Z\u00fcge auch nur sehr vage erahnen.<br \/>[&#8222;Guten Tag, Captain. Sie haben ein neues Schiff, wie ich sehe.&#8220;]<\/p>\n<p>Shays Gesicht wirkte verkrampft.<br \/>&#8222;Ja. Es ist einiges passiert, seit sie einfach vom Schiff verschwunden sind, Mr. Shamar&#8220; antwortete der Schotte trocken.<\/p>\n<p>[&#8222;Ja, das tut mir leid. Aber ich musste ein paar Attent\u00e4ter absch\u00fctteln, eine Rebellion anf\u00fchren und ein Volk retten&#8220;] antwortete dieser trocken.<br \/>[&#8222;Ah, Lt. Cmdr. DeCoster &#8211; sie sind auch da, wie ich sehe. Hat mich mein Gesp\u00fcr doch nicht get\u00e4uscht.&#8220;]<\/p>\n<p>&#8222;Sie wissen, dass Sie wegen unerlaubtem Entfernen von der Flotte gesucht werden?&#8220; fragte Shay &#8211; und seufzte dann. &#8222;Danke f\u00fcr die Rettung. Meine Crew wei\u00df ihr Auftauchen sicher zu sch\u00e4tzen.&#8220; Er wollte ja nicht undankbar sein.<\/p>\n<p>&#8222;Woher kennst du diesen Mann? Wer ist das?&#8220; mischte sich nun Claudia ein und trat neben ihren Bruder. &#8222;Sam?&#8220; fragte sie ihre EO, die an der OPS-Konsole stand und den Mann tats\u00e4chlich auch (er-)kannte.<\/p>\n<p>&#8222;Darf ich vorstellen&#8220; begann Shay mit leichtem Zynismus in der Stimme.<br \/>&#8222;Colin A. Averon Shamar, fr\u00fcher Lieutenant der Sternenflotte und vor seinem Verschwinden einmal mein stellvertretender CSO, MIA und von der Sternenflottensicherheit zur Befragung gesucht&#8220; deutete er gen Hauptschirm.<br \/>&#8222;Und das ist Commodore Claudia Ruthven, meine Schwester&#8220; stellte er Claudia vor.<\/p>\n<p>[&#8222;Angenehm Sie kennen zu lernen&#8220;] antwortete Colin, ohne erkennbare Ironie und von der Tatsache, dass er gesucht wurde, scheinbar vollkommen unbeeindruckt.<\/p>\n<p>&#8222;Und was wollen Sie?&#8220; knurrte Claudia, die deutlich weniger von der Vorstellung angetan schien.<br \/>&#8222;Nicht, dass ihre Hilfe ungelegen kam, aber ich vermute, sie sind nicht nur her gekommen, um diesen Kampf zu beenden?&#8220;<\/p>\n<p>[&#8222;Ich bin wegen Ihnen hier, Captain Ruthven. Ich m\u00f6chte mit Ihnen sprechen.&#8220;] <br \/>Der Mann auf dem Srday-Kreuzer schien die Commodore eher zu ignorieren und konzentrierte sich auf Shay.<br \/>[&#8222;Wir treffen uns gleich in Ihrem Quartier.&#8220;]<br \/>Mit diesen Worten brach die Verbindung ab.<\/p>\n<p>&#8222;Hey, war&#8230;&#8220; Shays Satz endete mit einem gemurmelten Fluch. &#8222;Ich hasse es, wenn er das tut.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Eindringlingsalarm. Eine Person in ihrem Quartier, Captain. Sie&#8230; ist einfach so erschienen&#8220; meldete John.<br \/>&#8222;Ich sende sofort ein Team hin!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sparen Sie sich die M\u00fche, Ensign&#8220; hielt Shay ihn auf.<br \/>&#8222;Mr. Shamar kennt unsere Sicherheitsprotokolle sehr gut &#8211; er hat einmal ihren Job gemacht. Und das sehr gut. Und&#8230; er ist anders. Glauben Sie mir, es gibt nichts, was ihre Leute ihm entgegen setzen k\u00f6nnten.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sir?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich werde mit ihm reden&#8220; beschloss Shay. &#8222;Sorgen Sie in der Zwischenzeit f\u00fcr eine schiffsweite Kopplung. Leftenant Ajur, Sie haben die Br\u00fccke.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Soll ich mitkommen, Sir?&#8220; wollte John wissen.<\/p>\n<p>&#8222;Das wird nicht notwendig sein, Mr. Geary&#8220; lehnte Shay ab und machte sich auf den Weg.<\/p>\n<p>&#8222;Ich komme mit&#8220; sagte Claudia da. Der Schotte blickte auf und zuckte dann mit den Achseln. Seine Schwester w\u00fcrde sich von ihm ohnehin kaum davon abbringen lassen. Die Energie f\u00fcr den Streit konnte er sich auch sparen &#8211; schlie\u00dflich lag ein anderes, &#8218;interessantes&#8216; Gespr\u00e4ch vor ihm.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>#Ort: USS Hephaistos, Flur<br \/>#Zeit: kurz darauf<\/p>\n<p>&#8222;Und du h\u00e4ltst es f\u00fcr eine gute Idee, dich mit diesem Fahnenfl\u00fcchtigen zu treffen?&#8220; fragte die Commodore grimmig.<\/p>\n<p>&#8222;Nun, ohne ihn w\u00e4ren wir vermutlich nicht mehr hier&#8220; entgegnete Shay ruhig. &#8222;Au\u00dferdem ist es h\u00f6flich von ihm, dass er immerhin pers\u00f6nlich vorbei schaut&#8220; <br \/>&#8218; &#8230; und mich nicht in meinen Tr\u00e4umen heim sucht&#8216; erg\u00e4nzte er dann in Gedanken.<\/p>\n<p>&#8222;Was ist das \u00fcberhaupt f\u00fcr eine Geschichte mit dir und den Srday? Und wie passt dieser Shamar da hinein?&#8220; Claudia wollte so leicht nicht locker lassen.<\/p>\n<p>Shay seufzte. &#8222;Das ist eine lange Geschichte. Die Kurzform ist, dass Mr. Shamar ein Offizier der Sternenflotte war, der einen alten Srday-Symbionten namens Averon in sich tr\u00e4gt. Es gab wohl politische und philosophische Differenzen innerhalb der Srday, in die Mr. Shamar involviert wurde. Er war CSO auf der USS Vampire, bis diese au\u00dfer Dienst gestellt wurde. Dann kam er \u00fcber die Endurance auf die Avalon. Anscheinend war das ein Man\u00f6ver, um ihn zu \u00fcberwachen und zu kontrollieren. Ich selbst wurde von den Srday Botschaftern auf Ganymed eingeladen&#8230;&#8220; Er beendete den Satz nicht. &#8222;Wie dem auch sei &#8211; Shamar erkannte wohl, was vor sich ging, und verschwand schlie\u00dflich. Sp\u00e4tere Untersuchungen ergaben, dass er einen alten Srday-Raumj\u00e4ger gefunden hatte und diesen nutzte, um sich zu entfernen. Danach verlor sich seine Spur &#8211; bis jetzt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das ist doch kein Zufall, dass er jetzt hier auftaucht!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das denke ich auch. Und genau deswegen werde ich mit ihm reden. Allein.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wenn Mr. Shamar sich unerlaubt von der Flotte entfernt hat, ist er ein Verbrecher, der&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Shay blieb stehen und hob eine Augenbraue.<br \/>&#8222;Was willst du tun? Ihn verhaften?&#8220; fragte er sp\u00f6ttisch. &#8222;Du hast den Srday Kreuzer dort drau\u00dfen gesehen. Und wie m\u00fchelos er auf dieses Schiff gekommen ist &#8211; _trotz_ der Schilde. Nein &#8211; wenn Mr. Shamar mich sprechen will, wird er das tun. Und ich bin geneigt, seiner Bitte nachzukommen, so lange er noch mehr oder minder h\u00f6flich fragt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das gef\u00e4llt mir nicht.&#8220; brummte Claudia.<\/p>\n<p>Shay zuckte nur mit den Achseln und ging weiter.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captains<br \/>#Zeit: kurz darauf<\/p>\n<p>&#8222;Computer, Licht auf 100%&#8220; gab Shay einen Befehl, als er sein Quartier betrat und nur Halbdunkel vorfand.<\/p>\n<p>[Das Raumlicht besitzt bereits volle Intensit\u00e4t] meldete der Computer. Heller war es trotzdem nicht geworden.<\/p>\n<p>&#8222;Geben Sie sich keine M\u00fche&#8220; h\u00f6rte Shay eine vertraute wie gleichsam fremdartige Stimme. Er blickte zur Seite und sah die Umrisse eines Mannes langsam n\u00e4her kommen. Die Dunkelheit schien ihm zu folgen. Der Schotte hatte damals davon gelesen, dass Telepathen den 183cm gro\u00dfen, athletischen Mann mit der wei\u00dfen Str\u00e4hne im rabenschwarzen Haar f\u00fcrchteten und als &#8218;Schwarzen Mann&#8216; beschrieben. Er selbst hatte damals immer wieder Schatten gesehen und einen vagen Eindruck erhalten, dass etwas nicht stimmte &#8211; doch nun war die Aura, die Colin umgab, fast zum Schneiden. Und definitiv nicht wie bei anderen Srday, die er kennen gelernt hatte. Der psychische Druck der im Raum herrschte war beinahe zu viel f\u00fcr Shay. Es wirkte fast, als w\u00e4re Colin zu gro\u00df f\u00fcr seinen K\u00f6rper.<br \/>&#8222;Die Dunkelheit folgt mir nun wie ein alter Freund. Es ist anstrengend, dies zu \u00e4ndern.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie haben sich auch ver\u00e4ndert&#8220; bemerkte Shay. Es klang weniger beherrscht, als er es sich ausgemalt hatte. Sein Mund war trocken.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, das habe ich wohl&#8220; entgegnete er. &#8222;Mehr, als ich es je wollte. Mehr, als ein Mensch sich vorstellen sollte.&#8220; Die Stimme klang irgendwie fern, als w\u00e4re Colin weit weg.<br \/>&#8222;Aber das habe ich bereits mit Elisa er\u00f6rtert. Wie ich h\u00f6rte, sind Sie beide verheiratet&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie haben mit Elli gesprochen?!?&#8220; Shay war alarmiert. <\/p>\n<p>&#8222;Ja, gestern. Ich wollte mich von ihr verabschieden. Es geht ihr gut.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Verab.. schieden?&#8220; blinzelte Shay. &#8222;Da kommen sie reichlich sp\u00e4t! Sie h\u00e4tten sich verabschieden sollen, bevor sie vor Jahren verschwunden sind! Und am Besten auch den Dienst quittieren. Sie haben Elli das Herz gebrochen..&#8220; brauste Shay w\u00fctend auf.<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df. Und ich habe unsere beginnende Freundschaft mit F\u00fc\u00dfen getreten. Aber damals ging es schon nicht mehr um mich. Ich hatte begonnen, auf einem Pfad zu wandeln, der mich unweigerlich von allem fort brachte, was ich einst sch\u00e4tzte.&#8220;<\/p>\n<p>Der Schotte hob eine Augenbraue. &#8222;Wollen Sie jetzt Mitleid?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein&#8220; sch\u00fcttelte Colin leicht den Kopf. &#8222;Mein Geistbruder und ich, wir sind jenseits solcher Konzepte. Ich habe die letzten Jahre mehr gelernt, als ein Mensch in seinem Leben hoffen kann zu lernen. Ich habe Orte gesehen, die wirklich noch kein Mensch je zuvor gesehen hat. Und ich war urt\u00fcmlichen M\u00e4chten ausgesetzt, die mich f\u00fcr immer verwandelt haben&#8220; Er hob seine Hand und betrachtete sie, als s\u00e4he er sie gerade zum ersten Mal. &#8222;W\u00fcrde ich einer Hybris erliegen, k\u00f6nnte ich sagen, dass ich einem &#8218;Gott&#8216; wohl nahe gekommen bin &#8211; doch wei\u00df ich, dass der Weg einerseits noch nicht zu Ende ist, er mich aber auch andererseits weg aus den Gestaden dieser Existenz f\u00fchren wird.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wenn Sie _mich_ fragen, waren Sie eindeutig zu lange dort drau\u00dfen&#8220; antwortete Shay. &#8222;Sie brauchen Hilfe&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Der auf der USC Gezehmane geborene Mensch, der ihm gegen\u00fcber stand, sch\u00fcttelte den Kopf.<br \/>&#8222;Nicht so, wie Sie es glauben, Captain&#8230;. Shay&#8220; Der Schotte zuckte zusammen, als Colin so vertraut wurde. &#8222;Bitte, h\u00f6ren Sie mir zu. Ich bin aus einem ganz bestimmten Grund hier &#8211; und wir sollten die Zeit nicht vergeuden&#8220; <br \/>Die Ernsthaftigkeit des Tonfalls lie\u00df Shay schweigen. Und so fuhr Colin ungehindert fort:<br \/>&#8222;Die Sept&#8217;arin sind wieder verborgen. Die Mani&#8217;Pas haben sich zur\u00fcck gezogen. Der Zyklus des Kriegs wurde abgewendet. Doch Licht und Finsternis wird es immer geben. Es ist ein Grundpfeiler der Natur.&#8220; Colin l\u00e4chelte leicht, d\u00fcnn.<br \/>&#8222;Wir sind Zw\u00f6lf. Zw\u00f6lf Srday mit ihren Geistgeschwistern, die das urspr\u00fcngliche Erbe der Srday erneut angetreten haben und sich an einen anderen Ort zur\u00fcck ziehen, damit jene, die im Schatten bleiben um f\u00fcr einen Ausgleich zu sorgen, wieder erstarken k\u00f6nnen. Das bedeutet aber, dass Chaos und Zerst\u00f6rung derzeit die Oberhand haben. Und jemand muss daf\u00fcr sorgen, dass dies nicht au\u00dfer Kontrolle ger\u00e4t.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie?&#8220; fragte Shay, weit weniger sp\u00f6ttisch, als er es wollte. Colins Pr\u00e4senz lie\u00dfen ihn schlucken. Er f\u00fchlte sich gerade schrecklich klein &#8211; ein unangenehmes Gef\u00fchl.<\/p>\n<p>Der ehemalige Sicherheitsoffizier sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Nein. Ich werde nicht mehr da sein. Ich werde tr\u00e4umen &#8211; sozusagen. Tr\u00e4umen von einer besseren Welt. F\u00fcr uns alle.&#8220; Wieder dieses seltsame L\u00e4cheln, das Shay erschaudern lie\u00df.<br \/>&#8222;Sie sind Teil dieser Geschichte. Und daher komme ich zu Ihnen, um Ihnen mitzuteilen, dass hinter den blutroten Flecken Fremde stehen, die jene benutzen, die glauben, sie besiegt zu haben. Seien Sie wachsam und weise, um jemand zu werden, der erbaut &#8211; und nicht zum Zerst\u00f6rer. Krieg ist in diesen Zeit leicht. Doch wahrer ist der Frieden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie haben all dieses Theater veranstaltet, um mir einen Gl\u00fcckskeks-Spruch zu servieren?&#8220; brummte Shay.<\/p>\n<p>&#8222;Fast&#8220; antwortete Colin. &#8222;Und um Ihnen etwas zu geben.&#8220;<br \/>Er langte unter seinen Mantel und holte einen Gegenstand hervor, den er in seiner Handfl\u00e4che balancierte. Es handelte sich um einen etwa 3cm hohen, zw\u00f6lfkantigen Sockel aus schwarzem Stein, auf dem ein r\u00f6tlich schimmernder&#8230; nein, gl\u00fchender! &#8230; mehrzackiger Kristall ruhte.Es schien Shay so, als w\u00fcrde sich im Inneren des Kristalls etwas bewegen, doch er konnte es nicht wirklich erfassen.<\/p>\n<p>&#8222;Was&#8230; ist das?&#8220; wollte der Schotte wissen, traute sich nicht, den Kristall entgegen zu nehmen. Irgendetwas urt\u00fcmliches in ihm schrie, sich fern zu halten.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist etwas sehr Wichtiges&#8220; sagte Colin. &#8222;Ein gro\u00dfer Traumkristall &#8211; der zweitgr\u00f6\u00dfte, den ich je sah &#8211; und gleichzeitig ein Anker. Sagen wir, er ist so etwas wie eine R\u00fcckversicherung f\u00fcr uns alle. Ein Notnagel f\u00fcr Generationen, die nach uns kommen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ein Anker? Wof&#8230; nein, sagen Sie es nicht. Besser, ich wei\u00df es nicht&#8220; sagte Shay und nahm den Kristall dann doch, vorsichtig, entgegen. Der Stein war kalt. Eiskalt.<br \/>Colin nickte nur.<br \/>&#8222;Was soll ich damit?&#8220; wollte der Schotte dann aber doch wissen.<\/p>\n<p>&#8222;Bewahren Sie ihn gut auf. Sorgen Sie, dass ihm nichts passiert. Vielleicht vererben Sie ihn weiter. Oder finden ein gutes Versteck f\u00fcr ihn.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Und.. was tut er?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie werden farbigere Tr\u00e4ume haben, wenn Sie in seiner N\u00e4he schlafen. Bei manchen f\u00f6rdert das Kunstverstand und Kreativit\u00e4t.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sonst nichts?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nichts, was sie betr\u00e4fe. Und alles andere hoffentlich auch erst in ferner Zukunft.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ok&#8230;&#8220; Shay atmete durch, stellte den Kristall vorsichtig auf dem Tisch ab. &#8222;Und nun?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nun werde ich Ihnen ein langes, gl\u00fcckliches Leben w\u00fcnschen und gehen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wie? Einfach so?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was haben Sie denn erwartet? Dass ich f\u00fcr Sie steppe?&#8220;<\/p>\n<p>Nun musste Shay doch leicht grinsen, als er sich das vorstellte.<br \/>&#8222;Nein. Aber&#8230; ich wei\u00df nicht&#8230; mehr Erkl\u00e4rungen? Eine Ank\u00fcndigung, wann wir uns wieder sehen? Eine ernste Ermahnung, dass ich auf Elli aufpassen soll?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie wissen alles, was Sie wissen m\u00fcssen. Sie werden mich nicht wieder sehen. Vielleicht wird Ihnen Elli noch mehr erz\u00e4hlen. Und Elli ist st\u00e4rker, als sie wirkt, sie braucht niemanden, der auf sie aufpasst. Im Gegenteil &#8211; sie wird auf Sie aufpassen&#8220; <br \/>Bei letzteren Worten schlich sich W\u00e4rme in Colins Stimme.<\/p>\n<p>&#8222;Sie lieben Sie noch&#8220; stellte Shay fest.<\/p>\n<p>&#8222;Und doch bleibt Sie bei Ihnen&#8220; sagte er nur schlicht. &#8222;Leben Sie wohl, Shay Ruthven. Werden sie alt und gl\u00fccklich&#8220; verabschiedete sich Colin. Dann machte er einen Schritt von Shay weg. Die Dunkelheit h\u00fcllte ihn ein, wie einen Mantel, formte eine Art Kugel um ihn herum. <br \/>&#8222;Ich habe Elisa \u00fcbrigens mitgebracht. Ich lasse Sie gleich an Bord, auf die Krankenstation, transportieren &#8211; wegen der Protokolle&#8220; f\u00fcgte er pl\u00f6tzlich an &#8211; und dann war er mit einem Mal verschwunden, als habe er sich in Luft aufgel\u00f6st. <br \/>Schlagartig wurde es glei\u00dfend hell im Zimmer. Shay hatte das Gef\u00fchl, als w\u00fcrde das Licht der Quartierbeleuchtung ihm die Augen verbrennen.<br \/>&#8222;Computer&#8230; Licht auf 40%!&#8220;<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>#Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke<br \/>#Zeit: 45 Minuten nach dem Ende des Raumkampfs<\/p>\n<p>&#8222;Wie ist der Stand, Leftenant?&#8220; fragte Shay knapp, als er die Br\u00fccke betrat.<br \/>Sofort erhob sich Ajur, um ihm Platz zu machen.<\/p>\n<p>&#8222;Das Schiff der Srday ist gerade verschwunden. Die Schiffe der klingonischen Flotte sind noch immer ohne Energie. Bevor die Srday sich entfernt haben, erhielten wir noch einen Funkspruch: &#8218;Sie haben noch 75 Minuten. Denken Sie an meine Worte'&#8220; Ajur sah Shay fragend an. &#8222;Was bedeutet das, Sir?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das wir genug Zeit haben, um von hier weg zu kommen.&#8220; sagte Shay trocken.<br \/>&#8222;Kam noch jemand an Bord?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja&#8230;&#8220; meldete sich der CSO zu Wort. &#8222;Eine Person wurde auf die Krankenstation .. gebeamt?, wo sie sich in vorl\u00e4ufiger Quarant\u00e4ne befindet. Der Kennung nach&#8230; ihre Frau?&#8220; John klang ein wenig verwirrt.<\/p>\n<p>&#8222;Danke, Leftenant..&#8220; Colin hatte ihn also nicht zum Narren gehalten. Shay w\u00fcrde Elisa gleich aufsuchen &#8211; wo auch immer an Bord sie war. Aber nun galt es erstmal, das Schiff von hier weg zu bringen.<br \/>&#8222;Berechnen Sie einen Kurs zur Sternenbasis K7.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sollten wir die klingonischen Schiffe nicht vernichten?&#8220; fragte John da. &#8222;Immerhin w\u00e4re es eine gute Gelegenheit.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja. Eine gute Gelegenheit f\u00fcr Mord, Mr. Geary. Wir werden nicht auf Wehrlose schie\u00dfen.&#8220;<br \/>Nur aus den Augenwinkeln nahm er war, wie Ajur sich entspannte.<\/p>\n<p>&#8222;Kurs Richtung DS K7 berechnet&#8220; vermeldete Cat.<\/p>\n<p>&#8222;Wie ist der Status des Schiffs? Sind wir wieder vollst\u00e4ndig?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Alle Schiffsteile haben angedockt. Wir haben multiple Besch\u00e4digungen erlitten, aber nichts, was uns am Heimflug hindert.&#8220; vermeldete Ajur.<\/p>\n<p>&#8222;Na dann&#8230;&#8220; sagte Shay und blickte sich noch einmal auf der Br\u00fccke um.. &#8222;Energie!&#8220;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/># Zeit: 1. Januar 2415 \/ MD 16<\/p>\n<p>Die Schlacht mit den Klingonen sieht d\u00fcster aus. Gerade als Shay den Befehl gibt, einen Fluchtversuch zu wagen, erscheint jedoch ein unbekanntes Schiff, dass alle Kampfparteien zur Beendigung der Kampfhandlungen auffordert. Shay, der in dem Schiff einen Kreuzer der Srday erkennt, befiehlt die Waffensysteme zu deaktivieren. Die Klingonen folgen dagegen der Aufforderung nicht, was dazu f\u00fchrt, dass ihnen alle Energie entzogen wird.<br \/>Wie sich herausstellt, wird der Kreuzer von einem alten Bekannten Shays gef\u00fchrt, der auch prompt &#8211; trotz Schilde &#8211; an Bord kommt, um mit dem CO zu sprechen. Besagtes Gespr\u00e4ch findet im Quartier des Captains statt und l\u00e4sst mehr Fragen zur\u00fcck, als beantwortet werden. Und doch ist es so etwas wie ein Abschied. Kurz darauf beamt der Besucher zur\u00fcck &#8211; und Shays Ehefrau, Elisa Careen, an Bord. Dann fliegt der Kreuzer der Srday davon. Und auch die Hephaistos entfernt sich &#8211; ohne auf die Klingonen zu feuern.<br \/>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;NRPG&gt; Teil II der Srday-Abschiedstour. &lt;\/NRPG&gt; &lt;RPG&gt;\u00a0 https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IbYG30ucL7Q\u00a0\u00a0 #Ort: USS Hephaistos, Kampfbr\u00fccke \/ \u00a0Beta Quadrant, knapp au\u00dferhalb des Thassos-Systems#Zeit: 1. Januar 2415, w\u00e4hrend der Raumschlacht Rauch zog \u00fcber die Br\u00fccke, und schr\u00e4nkte die Sicht ein. Zum Pl\u00e4rren des Roten Alarms gesellte sich das Heulen mehrere Alarme. Mehrere Leitungsverteiler waren explodiert, die brennende wissenschaftliche Konsole wurde&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/srdayuss-hephaistos-a-long-sleep-ii-parting-ways\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[Srday][USS Hephaistos] A Long Sleep II &#8211; Parting Ways&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5921","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5921","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5921"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5921\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5921"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5921"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5921"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}