{"id":5991,"date":"2020-11-29T17:46:01","date_gmt":"2020-11-29T16:46:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/das-ende-ist-erst-der-anfang\/"},"modified":"2020-11-29T17:46:01","modified_gmt":"2020-11-29T16:46:01","slug":"das-ende-ist-erst-der-anfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/das-ende-ist-erst-der-anfang\/","title":{"rendered":"Das Ende ist erst der Anfang"},"content":{"rendered":"<div><meta http-equiv=\"Content-Type\"><\/p>\n<div style=\"\">Hallo Ihr Lieben,<\/p>\n<div><\/div>\n<div>auf Discord kam der Wunsch, zu erfahren warum Kimon Jenn Rebecca nennen darf. Da ich eh an der Geschichte von Jenn immer noch feile und es durchaus einiges zu erz\u00e4hlen gibt, starte ich tats\u00e4chlich hier mal mit einem Blick in die Vergangenheit. Ich hoffe es gef\u00e4llt Euch, mir hat es viel Freude gemacht das zu schreiben und jetzt auch zu erz\u00e4hlen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ich hoffe es macht Euch auch viel Freude es zu Lesen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/div>\n<div>Friddi<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div style=\"\">&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Ort: Erde, San Francisco, Hauptquartier der Flotte<\/div>\n<div style=\"\">Zeit: 2415, Juni Tag 12 der abschlie\u00dfenden Befragung<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Wutentbrannt verlie\u00df\u00a0 Jennifer das Geb\u00e4ude in welchem sie seit Tagen immer und immer wieder befragt wurde. Eigentlich traf es Verh\u00f6r viel besser. Seitdem sie von Zitar zur\u00fcck war musste sie es sich gefallen lassen von einer Befragung zur n\u00e4chsten zu Wechseln. Offenbar wollte jeder Psychologe, jeder Politiker und jeder Admiral mit ihr sprechen. Leider war es nicht so, dass die Gespr\u00e4ch ungeheuer abwechslungsreich waren. Es waren die immer gleichen Fragen und begleitet wurden diese von Stirnrunzeln und gefl\u00fcsterten Gespr\u00e4che vorgesetzter Offiziere. Die Worte die Jenn in diesem Zusammenhang am meisten benutzen musste waren \u201eAye Sir, Ja Sir, Nein Sir!\u201c Sie bekam davon schon Zungenf\u00e4ule.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Vor einigen Monaten hatte sie sich noch auf Zitar befunden. Sie hatte gehofft von dem Planeten entkommen zu k\u00f6nnen. Sie hatte alles getan um dieses Ziel zu erreichen. Als die Ainama aufgetaucht war, hatte sie es zuerst gar nicht glauben k\u00f6nnen. Doch der Hyperraumkommunikator welchen sie selber zsuammengebaut hatte, hatte tats\u00e4chlich funktioniert. Nun war sie hier, auf der Erde. Doch es f\u00fchlte sich nicht wie Zuhause an. Nichts f\u00fchlte sich so an wie sie es erhofft hatte.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Entnervt lie\u00df sich die junge Frau mit den schwarzen Haaren auf eine Bank sinken und betrachtete die Bucht von San Francisco. Ein Anblick den viele genossen. Nicht so Jennifer. F\u00fcr sie war die Erde nie eine Heimat gewesen. Man hatte sie auf die Erde verbannt. Ihr Vater hatte das Internat in London zu einem Straflager verwandelt. Trotzdem hatte sie sich am Ende ihrer Schulzeit dazu entschieden auf der Erde zu bleiben und der Sternenflotte beizutreten.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Die Sternenflotte, das hatte so verhei\u00dfungsvoll geklungen. Es war anders gekommen. Alles war anders gekommen. Nun war sie ein Sonderling. Eine \u00dcberlebende und ein Kuriosum. Die Flotte schirmte sie ab. Auch jetzt standen zwei Crewmen nicht weit von ihr weg um sie zu \u201ebewachen\u201c. In den kommenden Tagen w\u00fcrde sich das Flottenkommando entscheiden ob man sie wieder in Dienst nahm oder sie aus der Sternenflotte entlassen w\u00fcrde. Doch in Wahrheit wusste nicht einmal Jenn ob sie bei der Flotte bleiben wollte oder nicht. Da war Samantha DeCoster, diese hatte lange Gespr\u00e4che mit ihr gef\u00fchrt, seitdem die Ainama Jenn von Zitar gerettet hatte. Sie traute der EO der Ainama, wie sie keiner anderen Offizierin jemals vertraut hatte. Diese Offizierin machte Jennifer Mut der Flotte eine Chance zu geben.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Doch dieser Mut und diese Hoffnung verlie\u00df Jenn sobald sie die Anh\u00f6rung betrat die man anberaumt hatte. Man hatte es die letzte gro\u00dfe Anh\u00f6rung genannt. Eine Frau die \u00fcberlebt hatte, die vier Jahre auf einem Planeten zur\u00fcckgelassen worden war, auf dem sie eigentlich nichts zu suchen hatte, sollte jetzt sechs Admir\u00e4len und drei Captains Rede und Antwort stehen. Diese neuen Personen w\u00fcrden \u00fcber ihre Zukunft entscheiden. Wieder einmal lag ihr Leben in den H\u00e4nden von Anderen. Es war genau dieses Gef\u00fchl welches Jennifer verabscheute. Ihr ganzes Leben lang war sie angewiesen auf die Gunst und das Wohl anderer. Immer wenn sie es sich gew\u00fcnscht hatte als Person wahrgenommen zu werden, wenn sie es sich gew\u00fcnscht hatte, dass ihre Leistungen z\u00e4hlten, dann waren es andere gewesen die f\u00fcr sie entschieden hatten.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eHm, Sie haben sich aber ein lauschiges Pl\u00e4tzchen ausgesucht?\u201c ert\u00f6nte eine Stimme hinter ihr.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Jenn drehte sich um, doch die Sonne stand im R\u00fccken des Fremden. So konnte sie genau nicht erkennen wer hier zu ihr sprach. \u201eWenn Sie meinen?\u201c lautete\u00a0 ihre Antwort dann drehte sie sich wieder um. Sie hatte gerade genug von Gespr\u00e4chen und Small Talk wollte sie schon gar nicht halten.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eIch werde mich einfach neben Sie setzen.\u201c Erwiderte die Stimme und tat wie gesagt.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Erstaunt blickte Jenn zur Seite. Ein Cardassianer sa\u00df pl\u00f6tzlich neben ihr. Er trug keine Uniform, weder eine cardassianische noch eine der Sternenflotte. Sie blickte sich zu ihren \u201eBewachern\u201c um, einer der Beiden hatte bereits seinen Kommunikator aktiviert und meldete dass sie Kontakt mit einem L\u00f6ffelgesicht hatte. \u201eMachen Sie es sich bequem!\u201c sagte Jenn m\u00f6glichst laut. Es gefiel ihr zu provozieren.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eDanke, das habe ich schon.\u201c Der Cardassianer hob den Kopf, tat einen tiefen Atemzug und ein zufriedener Seufzer entrang sich seinem Mund.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eEs ist ungew\u00f6hnlich hier auf Nichtsternenflottenpersonal zu treffen!\u201c Jenn hatte sich dem Cardassianer zugewandt. Sie wollte eine m\u00f6glichst vertrauliche Atmosph\u00e4re schaffen. Aus den Augenwinkeln konnte sie beobachten wie der Crewman immer aufgeregter mit seinem Kommunikator sprach. Am liebsten h\u00e4tte sich der Mann wahrscheinlich das Ding von der Brust gerissen und h\u00e4tte reingebr\u00fcllt.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eJa, in der Tat. Und dann noch ein Cardassianer. Ich dachte eigentlich wir w\u00e4ren weiter\u2026\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eDie Sternenflotte vergisst nicht so leicht.\u201c Jennifer lachte bei diesen Worten. Au\u00dfer es handelte sich um unbedeutende Ensigns. Die konnte man durchaus mal vergessen.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eDiese Erfahrung haben Sie nicht gemacht, oder?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Jenn kniff ihre Augen zusammen. Konnte er ihre Gedanken lesen? Was wusste der Mann \u00fcber sie? \u201eWas wollen Sie?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eOch, ich m\u00f6chte mich einfach etwas unterhalten.\u201c Der Cardassianer l\u00e4chelte sie an. Sein L\u00e4cheln hatte etwas diabolisches. \u201eIch hei\u00dfe \u00fcbrigens Kimon, Kimon Marratt um genau zu sein.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Jenn schnaubte vor sich hin und drehte sich von dem Fremden weg. Auch wenn sie nun seinen Namen kannte, interessierte es sie mehr warum er sich mit ihr unterhalten wollte. Doch sie musste mit dem Mann nicht reden. In diesem Moment kam auch der Crewman, welcher sich bisher aufgeregt \u00fcber den Kommunikator unterhalten hatte zur Bank. Sie blickte zu dem blonden Mann. \u201eCrewman Pattell, was kann ich f\u00fcr Sie tun?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eSie nichts,\u201c dann blickte er zu dem Cardassianer, \u201ebitte weisen Sie sich aus, Sir!\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Kimon l\u00e4chelte den Mann freundlich an. Dann zog er einen Chip aus seiner Jackentasche, dr\u00fcckte dem Crewman diesen in die Hand. \u201eHier, da finden Sie alles was sie wissen m\u00fcssen Kevin Pattell, nicht wahr, ihr Bruder ist LtCmdr auf der USS Saratoga, habe ich geh\u00f6rt!\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Der Crewman nahm den Chip, er hatte zuerst skeptisch und dann eher zornig auf Kimon geblickt als dieser seinen Bruder erw\u00e4hnt hatte. Mit seinem Tricorder \u00fcberpr\u00fcfte er den Chip, als er diesen ausgelesen hatte wurde er bleich im Gesicht, gab den Chip an Kimon zur\u00fcck und entschuldigte sich, \u201eEs tut mir Leid Mr. Marratt, ich hatte ja keine Ahnung.\u201c Dann empfahl sich der Mann so schnell er nur konnte.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Jetzt war Jennifers Interesse geweckt. \u201eWas f\u00fcr einen Chip muss ich haben um so eine Reaktion zu bekommen?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Kimon l\u00e4chelte Jennifer an. \u201eMeine Liebe, das dauert noch eine Weile, doch wenn sie m\u00f6chten kann ich Ihnen dabei helfen.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eSie wollen mir helfen, so einen Chip zu bekommen?\u201c Jenn deutete auf den Chip in Kimons Hand.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Ein herzhaftes Lachen erscholl von Kimon. \u201eNein, ich will Ihnen helfen dass das hier alles ein Ende findet!\u201c Dabei holte er mit seiner Hand aus und deutete \u00fcber das ganze Gel\u00e4nde, insbesondere aber auf das Geb\u00e4ude welches Jennifer wutentbrannt verlassen hatte.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Es dauerte einen Moment bis Jennifer begriff was Kimon ihr hier anbot. \u201eDas ist nicht Ihr Ernst?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eDoch.\u201c Kimon l\u00e4chelte Jennifer aufmunternd an.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Es klang zu gut und wahr zu sein. Dieses Angebot hatte einen Haken, da war sich Jennifer sicher. Doch es war verlockend. Sie w\u00fcnschte es sich seit Wochen, nein seit Monaten, dass diese scheinbar endlose Tortur wirklich ein Ende finden w\u00fcrde. Ihr Blick wanderte zur Golden Gate Bridge. Wie viele Menschen hatten schon auf dieses Bauwerk geblickt? Wie viele hatten Hoffnung und W\u00fcnsche gehabt die sich nie erf\u00fcllt hatten? Nun sa\u00df also neben ihr ein Cardassianer. Er behauptete ihr helfen zu k\u00f6nnen, ein Teil von ihr hegte die Hoffnung das er Recht hatte, ein anderer Teil fragte sich was es sie kosten w\u00fcrde und der letzte Teil stellte alles in Frage. Konnte er ihr wirklich helfen? Oder war das nur eine Utopie, ein Wunschtraum?<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eSie haben da einen netten Taschenspielertrick,\u201c dabei deutete Jennifer auf den Chip in seiner Hand, \u201edoch warum sollte ich Ihnen vertrauen? Warum m\u00f6chten Sie mir helfen?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Kimon nickte, er l\u00e4chelte dabei immer noch. Wand dann aber sein Gesicht von Jenn ab und blickte ebenfalls in die Bucht. \u201eNun, ich glaube dass Sie eine interessante Geschichte zu erz\u00e4hlen haben. Ich liebe Geschichten. Dazu erkenne ich Talent wenn ich es sehe.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eWas haben Sie davon, wenn Sie mir helfen?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eNun, sagen wir es so. Ich glaube, dass ich es nicht bereuen werde Ihnen zu helfen. Ich glaube das mit Ihnen gro\u00dfes m\u00f6glich ist. Gro\u00dfes im Sinne der Flotte?\u201c Er deutete bei diesen Worten auf das Geb\u00e4ude hinter sich und sch\u00fcttelte den Kopf. Seine Botschaft war deutlich, sehr deutlich.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eDas hei\u00dft, Sie wollen dass ich die Flotte verrate?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Kimon sch\u00fcttelte den Kopf. \u201eNein, nein, das w\u00fcrde ich nie erwarten. Doch ich glaube dass Sie jemand sind, der F\u00e4higkeiten hat, die man hier nicht erkennt. F\u00e4higkeiten die mir und Ihnen dienen w\u00fcrden.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Jennifer versank im Schweigen. Sie sagte eine ganze Weile nichts. Lie\u00df die Worte durch ihren Kopf gehen. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie dass sich die beiden Crewmen wieder n\u00e4herten. Sie blickte zu Kimon. \u201eWer sagt mir, dass sie wirklich liefern k\u00f6nnen?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eNun, Cpt. Stroker wird sich in der kommenden Sitzung f\u00fcr Sie aussprechen!\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Jennifer sch\u00fcttelte ihren Kopf. Stroker hatte bisher immer gefordert dass man sie nicht nur aus der Flotte entfernen sollte, er wollte sie auch in Neuseeland auf der Strafkolonie sehen f\u00fcr alle die Verst\u00f6\u00dfe die sie begangen hatte. \u201eNiemals.\u201c entfuhr es Jennifer.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Kimon nickte mit dem Kopf. \u201eDann habe ich ja den richtigen ausgesucht.\u201c Er erhob sich und nickte den Crewmen zu, wobei er skeptisch von Kevin Pattell be\u00e4ugt wurde. \u201eDie Herren,\u201c sagte er knapp, dann verneigte er sich vor Jenn, \u201eund die Dame.\u201c Pfeifend ging er seinen Weg. Noch nie hatte Jennifer einen Cardassianer pfeifen h\u00f6ren, es war grausam. Einfach nur grausam.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Ort: Erde, San Francisco, Hauptquartier der Sternenflotte<\/div>\n<div style=\"\">Zeit: 2415, Juli Tag 32 der abschlie\u00dfenden Befragung<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Zwanzig Tage war die Begegnung mit Kimon her. Zwanzig Tage die so viel ver\u00e4ndert hatten. Es war nur langsam vonstatten gegangen. Aber tats\u00e4chlich hatte sich Cpt. Stroker am Nachmittag noch das erste Mal f\u00fcr sie ausgesprochen. In diesen zwanzig Tagen war er immer \u00f6fters auf ihrer Seite gewesen. Hatte ihren Durchhaltewillen und ihren Erfindergeist gelobt. Hatte in ihr immer wieder die Ideale der Sternenflotte vertreten gesehen. Der Wechsel war deutlich, doch Stroker machte es gut. Er kritisierte sie auch immer wieder. Nur nicht mehr so Harsch wie noch am Anfang. Auch betonte er immer wieder, dass es eine Zeit gebraucht hatte um die Qualit\u00e4ten von Ens. Larson zu sehen, doch mittlerweile w\u00fcrden sie immer deutliche zu Tage treten. Manchmal musste Jennifer sich zwingen nicht mit offenem Mund in der Anh\u00f6rung zu sitzen, wenn sie erlebte wie Cpt. Stoker pl\u00f6tzlich f\u00fcr sie Wort ergriff und wie er geschickt einen Offizier nach dem anderen auf seine oder besser gesagt Jenns Seite zu ziehen.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Diese \u201eletzte\u201c Befragung raubte ihr trotzdem immer wieder die Nerven. Detail f\u00fcr Detail ging man mit Jennifer alle vier Jahre auf Zitar noch einmal durch. Immer wieder standen dabei ihre \u201ePraktiken\u201c im Mittelpunkt welche sie benutzt hatte um sich selber einen Hpyerraumkommunikator zu bauen. Es waren Praktiken die alles andere als legal gewesen waren. Praktiken die es manchem Offizier der Sternenflotte schwierig machte f\u00fcr sie zu stimmen. Und dabei kannte diese Offiziere nicht einmal die ganze Wahrheit. Niemand au\u00dfer ihr kannte die ganze Wahrheit. Dies machte die Befragung f\u00fcr Jennifer so anstrengend. Sie musste immer wieder \u00fcberlegen was sie erz\u00e4hlt hatte. Dabei hatte sie wirklich genug Zeit gehabt sich einen Plan zurecht zu legen. Zwei Jahre auf Zitar hatte sie dazu genutzt eine Geschichte aufzuschreiben. Eine Geschichte an die sie sich immer wieder hielt. Nicht stoisch, nicht antrainiert. Manchmal lie\u00df sie einen Teil der Geschichte weg, manchmal erz\u00e4hlte sie etwas, was sie noch nie erz\u00e4hlt hatte. Das machte sie glaubhafter. Immer dann wenn sie einen Teil der Geschichte komplett neu erz\u00e4hlt wurde sie auseinander genommen. Man hinterfragte ihre komplette Geschichte. Rollte den ganzen Teil nochmal auf. Doch bisher ging Jennifers Plan auf. Niemand bohrte noch tiefer. Alle Psychologen bei denen sie gewesen war blickten sie sorgenvoll an. Doch immer hatte sie ihnen genug Verzweiflung, genug Schmerz geliefert um als reflektiert zu gelten. Nat\u00fcrlich ahnten einige Psychologen das es hier noch mehr gab. Das die Geschichte von Jennifer noch viel tiefer ging. Doch man gab ihr die Zeit, immerhin war es eine traumatische Zeit und manche Ereignisse w\u00fcrde sie erst sp\u00e4ter verarbeiten k\u00f6nnen.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Es gab Momente wo sie aus diesen Sitzungen herausging und auf ihre H\u00e4nde blickte. Manchmal sah sie noch das Blut an ihren H\u00e4nden. Manchmal erwischte sie sich, wie sie die n\u00e4chste Toilette ansteuerte und ihre H\u00e4nde wie wild mit Seife und Wasser schrubbte. Sie hasste dieses Dunkle, dieses Abgr\u00fcndige, was sie dann aus dem Spiegel anschaute. War es ein Wunder, das niemand dieses Dunkelheit in ihr sah?<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eWir machen eine Pause,\u201c erklang die Stimme von Vice Admiral Brigitte Dubois, die heute die Sitzung leitete.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Alle Offiziere standen auf und reckten und streckten sich. Auch Jennifer stand auf und verlie\u00df den Raum und das Geb\u00e4ude. Wie immer wurde sie von zwei Sicherheitsleuten begleitet. Niemand wollte dass sie erneut abhanden kam. Vor allem nicht vor Abschluss der Untersuchung.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Es war ein hei\u00dfer Julitag gewesen. Doch am Himmel braute sich ein Unwetter zusammen. Die Wolken konnte man schon deutlich sehen. Es w\u00fcrde heute definitiv noch ein Gewitter geben. Sorgenvoll blickten einige der Kadetten an den Himmel. Offenbar hatten sie ein Picknick oder eine Grillparty geplant. Auch Jennifer blickte zum Himmel. Doch sie mochte was sie sah. Die Dunkelheit kam n\u00e4her, immer n\u00e4her. Auch in ihr gab es diesen Ort, diese Dunkelheit. Wie dieses Gewitter versuchte die Dunkelheit sich immer wieder zu entladen, sich Freiheit zu verschaffen. Doch seit ihrer R\u00fcckkehr hatte Jennifer diese Dunkelheit unter Kontrolle. Dies fiel ihr nicht immer leicht. Sie hatte gelernt das k\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung ihr half dieses zerst\u00f6rerische, dieses gef\u00e4hrliche in ihr unter Kontrolle zu halten. \u201eVielleicht sollte ich heute mal wieder in die Sporthalle gehen!\u201c murmelte Jennifer vor sich hin.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eEin guter Gedanke. Ich habe Sie Boxen sehen, Sie haben Talent!\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Da war sie wieder, diese fr\u00f6hliche, gut gelaunte Stimme. Jenns Kopf zuckte nach rechts. Kimon Marratt l\u00e4chelte sie an. Die beiden Crewmen versteiften sich, einer Griff nach seinem Phaser. Kimon und Jennifer blickten den Mann gleichzeitig an. Daraufhin lie\u00df der Mann die Hand wieder sinken. Von Jenn kam nur ein grunzendes Lachen, w\u00e4hrend Kimon den Mann anstrahlte. Dann deutete der Cardassianer auf eine Bank. \u201eSollen wir uns setzen?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eWarum nicht.\u201c Jennifer folgte dem Mann. In den letzten zwanzig Tagen hatte sie oft an Kimon gedacht. Sich gefragt ob sie ihn jemals wiedersehen w\u00fcrde oder was als n\u00e4chstes auf sie zukam, wenn sie ihn wiedersehen w\u00fcrde. Ihr Instinkt sagte ihr, dass sie es heute erfahren w\u00fcrde.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Beide setzten sich auf die Bank. In der Ferne zuckte ein Blitz zwischen den Wolken. Jennifer und Kimon sa\u00dfen da und schwiegen. Dann h\u00f6rte man das ferne Grollen des Donners.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eSie hatten recht, mit Cpt. Stroker.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Kimon nickte. Doch er sagte nichts. Seine Augen beobachteten, nahmen jedes kleine Detail in sich auf. Unter einem gro\u00dfen Baum sa\u00dfen Kadetten und lernten oder sonnten sich.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eIch kann noch viel mehr f\u00fcr Sie tun Ens. Larson.\u201c Sein Blick ruhte nun auf ihr.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Jennifer stellte sich diesem Blick. Sie zuckte nicht, doch in ihr arbeitete es. Sie hegte eine Hoffnung, doch in Wirklichkeit wusste sie nicht ob er auch das meinte, was sie zu hoffen hegte. \u201eUnd das w\u00e4re?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eDem hier ein Ende bereiten. Ihnen zu einem Job auf einem Schiff verhelfen.\u201c Er sagte es ruhig und gelassen als w\u00e4re es nichts.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eDas klingt gut, doch was kostet es mich? Wem verkaufe ich meine Seele?\u201c Den eines wusste\u00a0 Jenn ganz genau, niemals gab es etwas umsonst. Meistens gab es da noch das Kleingedruckte. Die Klausel im Vertrag die alles umkehrte.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eSie haben recht. Es kostet Sie etwas. Nichts ist umsonst.\u201c Kimon hatte pl\u00f6tzlich einen Apfel in der Hand. Er drehte diesen in seiner Hand. Warf ihn in die Luft und fing ihn wieder auf. \u201eIch habe in ihrer Kultur recherchiert. Dieser Apfel, er hat nicht unbedingt den besten Ruf, oder?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Verwirrt blickte Jennifer ihn an. Was meinte er damit? Es war ein Apfel.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Der Cardassianer sah die Fragezeichen in Jenns Gesicht. \u201eIhrer Mythologie? Oder einer ihrer vielen Glaubensrichtungen? Da bietet die Frau dem Mann einen Apfel an, oder? Sie l\u00e4utet damit das Ende des Paradieses ein?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Nun lachte Jennifer schallend auf. Sie war kein gl\u00e4ubiger Mensch. Die Geschichten waren gut. Aber mehr war das f\u00fcr sie auch nicht. \u201eOh man, sie haben Ideen.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eJa, habe ich.\u201c Sagte er lachend. Dann biss er in den Apfel. Nach zwei Bissen reichte er ihn an Jennifer weiter.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Diese hielt nun den angebissenen Apfel in der Hand und blickte ratlos zu Kimon. \u201eIch werde Ihnen helfen. Doch ich will eine Gegenleistung. Ich will absolute Ehrlichkeit. Ich will dass Sie mir alles erz\u00e4hlen, was Sie denen da drin,\u201c bei diesen Worten zeigte er auf das Geb\u00e4ude hinter sich, \u201eniemals erz\u00e4hlen w\u00fcrden. Ich will jedes Detail und wenn es Ihnen noch so unbedeutend erscheint. Ich will alles. Wenn Sie mir das geben, dann sorge ich f\u00fcr Sie.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Gequ\u00e4lt blickte Jennifer auf den Apfel, dann auf die Bucht und das nahende Gewitter. Da war dieser Sturm, diese Dunkelheit. Sollte nun doch alles ans Licht kommen? War dies ein Trick? Die letzte Gelegenheit der Admiralit\u00e4t jetzt doch noch hinter ihre Geheimnisse zu kommen? \u201eWer sagt mir, dass Sie mich nicht hereinlegen?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eNiemand. Sie m\u00fcssen etwas tun, was Ihnen extrem schwer f\u00e4llt. Sie m\u00fcssen mir Vertrauen. Voll und ganz ohne Netz und sicheren Boden. Die Frage ist, k\u00f6nnen Sie das?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Die Sekunden verstrichen und wurden zu Minuten. Die Stille war dr\u00fcckend. So wie das Wetter immer dr\u00fcckender wurde. In Jenn arbeitete es fieberhaft Gab es einen weiteren Weg? Konnte sie Kimon Dinge erz\u00e4hlen, die sie noch niemanden erz\u00e4hlt hatte und dabei doch einen Rest f\u00fcr sich behalten? Irgendetwas sagte ihr, dass dies nicht m\u00f6glich war. Kimon w\u00fcrde es wissen. Sie blickte wieder auf den Apfel, dann auf das Unwetter in der Ferne. Was sollte sie nur tun?<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eEns. Larson, ich kenne ihren schlimmsten Feind. Das ist nicht ihr Vater, auch nicht die CO der Sibirien oder ein junges M\u00e4dchen auf Zitar. Das sind Sie selber. Doch ich kann Ihnen helfen sich diesem Feind zu stellen und ihn zu bezwingen. Dieses Angebot ist einmalig. Aber es ist ihr Angebot.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Bei dem jungen M\u00e4dchen von Zitar schreckte Jenn f\u00fcr einen Moment auf. Es war eigentlich kein junges M\u00e4dchen, es war eher eine junge Frau. Entweder war er ein verdammt guter Pokerspieler und zog hier einen Bluff durch oder er hatte wirklich ein gutes Blatt auf der Hand. Wieder blickte Jennifer auf den Apfel, dann holte sie tief Luft, stie\u00df einen Seufzer aus und biss in den Apfel hinein.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">In diesem Moment kam einer der Crewman zu ihnen. \u201e\u00c4h, Mr. Marratt, Ens. Larson ich soll Ihnen ausrichten dass sie alle Zeit der Welt haben. Vice Admiral Dubois hat die Sitzung auf unbestimmte Zeit vertagt.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Kimon l\u00e4chelte. \u201eDas klingt gut, vielen Dank Crwm. Schmitt, Ansgar Schmitt, nicht wahr?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eJa Sir. Entschuldigen Sie uns bitte?\u201c Schmitt deutete auf sich und seinen Kollegen, \u201eWir wurden von Cpt. Stoker angefordert. Er sagte uns, dass Ens. Larson bei Ihnen in guten H\u00e4nden ist.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">\u201eDas ist sie, das ist sie wahrlich. Nicht wahr meine Liebe?\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Jennifer nickte. Sie war verwirrt, das alles ging ihr viel zu schnell. Und doch bereute sie es nicht. Sie biss erneut in den Apfel. Sie w\u00fcrde viel zu erz\u00e4hlen haben. Sehr viel und irgendwie f\u00fchlte es sich gut an endlich jemand die ganze Wahrheit erz\u00e4hlen zu d\u00fcrfen.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Die Crewmen verab<\/div>\n<div style=\"\">schiedeten sich und Kimon drehte sich zu Jennifer um. \u201eIch hei\u00dfe Kimon und ich m\u00f6chte das Du mich so nennst. Daf\u00fcr w\u00fcrde ich Dich gerne Rebecca nennen, oder Becky, oder Becca.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Verwirrt nickte Jenn, niemand nannte sie so. Gar niemand. Doch irgendwie passte es. Denn niemand w\u00fcrde wissen, was Kimon bald wissen w\u00fcrde. Gar niemand. \u201eGerne Kimon, sehr gerne.\u201c<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">W\u00e4hrend die beiden aufstanden, begann Becca zu erz\u00e4hlen. Die D\u00e4mme brachen begleitet von den ersten Regentropfen des Gewitters.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Ort: Erde, San Francisco, Hauptquartier der Flotte<\/div>\n<div style=\"\">Zeit: 2415, Juni Tag 12 der abschlie\u00dfenden Befragung<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Jennifer lernt w\u00e4hrend ihrer Befragung einen seltsamen Cardassianer kennen. Er verspricht ihr unglaubliches. Doch irgendwie scheint er mehr zu Wissen als viele anderen. Er sagt ihr zu, dass noch an diesem Tag sich die Befragung \u00e4ndern wird.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Ort: Erde, San Francisco, Hauptquartier der Sternenflotte<\/div>\n<div style=\"\">Zeit: 2415, Juli Tag 32 der abschlie\u00dfenden Befragung<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">Die Befragung hat sich enorm ver\u00e4ndert. Cpt. Stoker, bisher der gr\u00f6\u00dfte Kritiker von Jennifer hat seine Meinung \u00fcber sie langsam aber unaufhaltsam ge\u00e4ndert. Tats\u00e4chlich hegt Jennifer Hoffnung.<\/div>\n<div style=\"\">In der Pause trifft sie erneut auf Kimon. Dieser bietet ihr einen Apfel an und einen Ausweg. Daf\u00fcr will er aber absolute Offenheit. Er will alles Wissen. Jennifer nimmt den Apfel und das Angebot an.<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div style=\"\"><\/div>\n<div style=\"\">submitted by<\/div>\n<div style=\"\">Friddi<\/div>\n<div style=\"\">aka<\/div>\n<div style=\"\">Ens. Jennifer Larson<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Ihr Lieben, auf Discord kam der Wunsch, zu erfahren warum Kimon Jenn Rebecca nennen darf. Da ich eh an der Geschichte von Jenn immer noch feile und es durchaus einiges zu erz\u00e4hlen gibt, starte ich tats\u00e4chlich hier mal mit einem Blick in die Vergangenheit. Ich hoffe es gef\u00e4llt Euch, mir hat es viel Freude&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/das-ende-ist-erst-der-anfang\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Das Ende ist erst der Anfang&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5991","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5991"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5991\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}