{"id":6028,"date":"2020-12-07T17:59:14","date_gmt":"2020-12-07T16:59:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/beulen-im-schiff-und-andere-naechtliche-widerfahrnisse\/"},"modified":"2020-12-07T17:59:14","modified_gmt":"2020-12-07T16:59:14","slug":"beulen-im-schiff-und-andere-naechtliche-widerfahrnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/beulen-im-schiff-und-andere-naechtliche-widerfahrnisse\/","title":{"rendered":"Beulen im Schiff und andere n\u00e4chtliche Widerfahrnisse"},"content":{"rendered":"<div>Moin,<\/p>\n<p>kleines Copost mit unserer flei\u00dfigen Sunny!<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: CNS-B\u00fcro<br \/># Zeit: SpD 1.0221<\/p>\n<p>&lt;Quote&gt;<br \/>\u201eAber wenn Sie jetzt schon mal hier sitzen,k\u00f6nnen Sie mir ja mal Etwas<br \/>berichten.\u201c Fing Ettore nun an. Emily blieb vor Schrecken fast ein<br \/>Bissen quer im Hals stecken. Ihren erschreckten Blick ignorierte der<br \/>Italiener. Diesem schien der seltsame Aufzug inzwischen \u2013 also nachdem<br \/>er den Sitz mehrfach sorgf\u00e4ltig kontrolliert hatte &#8211; nichts mehr<br \/>auszumachen. Auch wenn die Situation irgendwie surreal war.<\/p>\n<p>\u201eLetztes Mal, als Sie mit mir gesprochen haben, waren Sie auf der Suche<br \/>nach mehr. Nun, um es mal salopp zu sagen, davon hatten sie sicher in<br \/>der letzten Zeit genug und standen viel im Mittel. Entf\u00fchrung,<br \/>Gefangenschaft,ein unfreiwilliger Symbiont und und und.\u201c Er machte eine<br \/>kurze Pause. \u201eWie ist es Ihnen denn damit ergangen?\u201c<br \/>&lt;\/Quote&gt;<\/p>\n<p>Emily war froh, dass sie vor einem Moment noch den Mund gelehrt hatte,<br \/>sonst h\u00e4tte sie sich in Anbetracht so vieler so direkter Fragen<br \/>sicherlich verschluckt. Angestrengt dachte nach, auch immer noch \u00fcber<br \/>das seltsame Teil, welches sich ihr Gegen\u00fcber gerade aus dem Bart<br \/>gedreht hatte. \u201eNaja, was soll ich dazu sagen? Ich glaub ich h\u00e4tte auch<br \/>gut drauf verzichten k\u00f6nnen im Mittelpunkt zu stehen.\u201c<\/p>\n<p>So hatte Emily sich das alles wahrhaftig nicht vorgestellt,aber sie war<br \/>immer noch hier und eigentlich gingt es ihr aktuell gut, das war doch<br \/>zumindest als Erfolg zu verbuchen. Ob, das alles morgen auch noch so<br \/>sein w\u00fcrde,das vermochte sie nicht zu sagen, aber aktuell hatte es ihr<br \/>geholfen nicht zu weit in die Zukunft zu planen.<\/p>\n<p>Geschickt hangelte Em sich eines der Sandwiche, \u201eAlso mehr such ich<br \/>aktuell nicht, weniger w\u00e4re eine Option\u201c, sie deutete auf Ihren<br \/>Bauch,\u201eAber es ist wie es ist und da man das nicht \u00e4ndern kann\u2026.\u201c, sie<br \/>w\u00fcrgte das Essen herunter, da es wohl nicht nett war mit vollem Mund zu<br \/>sprechen, \u201eEs gibt gute und schlechte N\u00e4chte, die Tage ist ja immer<br \/>irgendwer damit besch\u00e4ftigt Beulen ins Schiff zu fliegen, da habe ich<br \/>genug zu tun.\u201c<\/p>\n<p>Ettore lachte. Ja, das konnte er gut verstehen. Irgendwie \u00e4hnelten sich<br \/>damit &#8211; so unwahrscheinlich es auch klingen mochte \u2013 ihre<br \/>Arbeitsbereiche. Man musste die Beulen ausbessern, die andere<br \/>verursachten. Eigentlich ein sch\u00f6nes Bild.<\/p>\n<p>&#8222;Eine sch\u00f6ne Metapher.&#8220; Der Italiener guckte tr\u00e4umerisch in die Gegend,<br \/>wie Em das Gef\u00fchl hatte ganz haarscharf an ihr vorbei.<\/p>\n<p>Sie war sich nicht ganz sicher, ob der Counselor sie nicht ganz ernst<br \/>nahm. &#8222;\u00c4hm. Sie meinen was genau?&#8220;, fragte sie vorsorglich nach.<\/p>\n<p>&#8222;Ach Ihr Bild, die Beulen auszubeulen, die andere verursachen. Das ist<br \/>doch irgendwie schon ein Lebensbild, finden Sie nicht?&#8220; fragte der<br \/>Ettore immer noch vertr\u00e4umt zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Vielleicht lag es ja an dieser sp\u00e4ten oder auch fr\u00fchen Stunde, dass der<br \/>Italiener so seltsam vertr\u00e4umt wirkte, \u00fcberlegte sich Em.<\/p>\n<p>\u201e\u00c4hm.&#8220; Ihr Mund ging einmal auf und zu, aber so recht wusste sie keine<br \/>Antwort.<\/p>\n<p>Nun guckte Ettore Em wieder direkt an. Ein leichtes L\u00e4cheln umspielte<br \/>seine Mundwinkel. &#8222;Keine Sorge, es war nur eine rhetorische Frage, Miss<br \/>Wells. Ich h\u00e4nge solchen grunds\u00e4tzlichen Fragen der Existenz gerne nach.<br \/>Entschuldigen Sie den kleinen Exkurs.&#8220;<\/p>\n<p>Er rief auf seinem Sichtschirm etwas auf und las darin einen Augenblick.<br \/>&#8222;Ah richtig&#8220;, sagte er zu sich selber. Dann wandte er sich Em wieder zu.<\/p>\n<p>&#8222;Wenn ich das richtig lese, haben Sie sich nie bei der Kommissionf\u00fcr das<br \/>Symbionten-Programm beworben. Ich wei\u00df, dass es f\u00fcr Trill eine hohe<br \/>Auszeichnung darstellt, f\u00fcr einen Symbionten ausgew\u00e4hlt zu werden. Wie<br \/>geht es Ihnen denn jetzt damit auch im Hinblick auf einen eventuellen<br \/>Besuch in der Heimatwelt?&#8220;, erkundigte er sich.<\/p>\n<p>Die junge Trill legte ihre Stirn in Falten, dar\u00fcber hatte sie noch gar<br \/>nicht nachgedacht. Einen Moment lang war sie versucht hektisch nach<br \/>Worten zu suchen, aber ihr Symbiont schien in Anbetracht der Uhrzeit<br \/>eher beruhigt und das f\u00e4rbte ab, \u201eIch bin von Menschen aufgezogen<br \/>worden. Ich war noch nie auf Trill, eigentlich wollte ich immer mal im<br \/>Urlaub da hin und es mir ansehen und dann kam der Krieg\u2026 au\u00dferdem\u2026. Ich<br \/>erinnere mich nicht an die Leben meiner Wirte vorher, aber ich tr\u00e4ume<br \/>oft von ihnen und dann war ich auch oft auf Trill. F\u00fcr mich reicht das.\u201c<\/p>\n<p>Sie waren gerade im Krieg und da bekam man ja nicht einfach so Urlaub um<br \/>mal den Heimatplaneten zu besuchen und einen auf dicke Hose zu machen,<br \/>weil man nun zu den coolen Kids geh\u00f6rt, weil man verwurmt war.<\/p>\n<p>\u201eAu\u00dferdem interessiert es mich nicht was die von mir denken\u201c,Em zuckte<br \/>mit den Schultern, es gab nicht viele Menschen von denen ihr wichtig war<br \/>was sie dachte, allerdings befanden sich die meisten davon hier auf dem<br \/>Schiff und einer sa\u00df gerade vor ihr.<\/p>\n<p>\u201eAber\u201c, das ist ja hier nur ein n\u00e4chtliches Treffen und keine echt<br \/>Therapiestunde oder?\u201c<\/p>\n<p>Der Italiener nickte z\u00f6gerlich, denn immerhin sa\u00df er noch immer im<br \/>Morgenmantel.<\/p>\n<p>\u201eWas halten Sie denn von dem Krieg und was er mit den Leuten hier auf<br \/>dem Schiff macht?\u201c<\/p>\n<p>Emily war sich immer noch nicht schl\u00fcssig, ob dieser Krieg sie wirklich<br \/>alle ver\u00e4nderte und wenn ja, wie?<\/p>\n<p>Der Italiener verzog den Mund zu einem sarkastischen L\u00e4cheln. &#8222;Sie<br \/>werden diese Frage hoffentlich nicht ganz ernst gemeint haben, Miss.&#8220;<br \/>Und nach einer kleinen Pause erg\u00e4nzte er. &#8222;Nat\u00fcrlich sage ich allen<br \/>Angeh\u00f6rigen, dass ihre Liebsten auf den Alt\u00e4ren politischer Eitelkeiten<br \/>geopfert wurden. Und nat\u00fcrlich m\u00fcssen sie Verst\u00e4ndnis haben, dass alle<br \/>au\u00dfer den anderen Opfer bringen m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>Em sah \u00fcberrascht v\u00f6llig verschreckt auf. &#8222;Das ist jetzt nicht Ihr<br \/>ernst, oder?&#8220;<\/p>\n<p>Ettore g\u00e4hnte. Er sah pl\u00f6tzlich sehr m\u00fcde aus.&#8220;Nat\u00fcrlich nicht. Was<br \/>diejenigen immer vergessen, die Kriege anzetteln,dass es Opfer gibt.<br \/>Viele Opfer. Und jedes einzelne Schicksal ist ganz einzigartig. Egal ob<br \/>Opfer oder Angeh\u00f6rige. Eine Menge Arbeit. Nicht nur ein paar Beulen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Hmm&#8220;. Em nahm den leeren Teller und hielt ihn etwas fester umklammert.<br \/>Es war sicher ein Aspekt, der ihr auch noch nicht sosehr im Bewusstsein<br \/>war. Nat\u00fcrlich hatte sie die immer gereiztere Stimmung in der Messe<br \/>wahrgenommen. Die gesenkten Blicke, wenn die Leute schweigend aneinander<br \/>vorbei gingen. Und wenn sie es sich recht \u00fcberlegte auch die immer<br \/>schweigsameren Mitglieder ihres Teams.<\/p>\n<p>Als sie an ihr Team dachte, gab sie sich schlie\u00dflich einen Ruck. &#8222;Und<br \/>was kann ich dazu beitragen? Ich meinte, dass dich die Leute in meiner<br \/>Umgebung damit besser f\u00fchlen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Zeigen Sie ihnen Ihre Wertsch\u00e4tzung&#8220;, antwortete der Counselor sofort.<br \/>&#8222;Jeder im Team soll wissen, dass die Arbeit gew\u00fcrdigt wird und das<br \/>Einbringen Wertsch\u00e4tzung erf\u00e4hrt. Gerade in schwierigen Zeiten. Wenn Sie<br \/>ein Wir-Gef\u00fchl etablieren k\u00f6nnen, dann tragen alle einen Teil der Last.<br \/>Wichtig ist, dass sie dann auch dazu bereit sind, diese Last mitzutragen.&#8220;<\/p>\n<p>Em nickte. Sie w\u00fcrde demn\u00e4chst versuchen, trotz der Hektik noch mehr auf<br \/>ihr Team einzugehen. Als sie schon \u00fcberlegte, was sie f\u00fcr Ma\u00dfnahmen<br \/>ergreifen k\u00f6nnte, unterbrach eine weitere Frage ihre Gedanken.<\/p>\n<p>Ettore sprach ruhig und leise: &#8222;Wie geht es nun weiter,bei Ihnen, Miss.<br \/>Sie haben Ihren Namen nicht ge\u00e4ndert. Das ist kein gutes Zeichen. Kann<br \/>ich dann davon ausgehen, dass Sie Ihren Symbionten nur vorr\u00fcbergehend<br \/>beherbergen und dann wieder abgeben wollen? Eine recht riskante Aktion.&#8220;<\/p>\n<p>Diese Frage sorgte nun schlicht und einfach daf\u00fcr dass der jungen Frau<br \/>die Gesichtsz\u00fcge voll und ganz entglitten. Das hatte er nicht gefragt!<br \/>Das hatte er nicht! So unwissend konnte er nicht sein.<\/p>\n<p>Emily atmete tief durch auch auf Anraten ihrer Freunde, dies ich bis<br \/>gerade sehr bedeckt gehalten hatten, aber verst\u00e4ndlicher Weise waren sie<br \/>nun ver\u00e4rgert. Nachdem alle Stimme im Kopf der Trill beruhigt hatte und<br \/>sie sich wieder konzentrieren konnte, beschloss sie noch mal tief<br \/>durchzuatmen.<\/p>\n<p>\u201eWir wissen Beide, dass dieses Spiel mit den Symbionten so nicht<br \/>funktioniert! Und ich bin mir sicher, dass sie wissen was nach 72<br \/>Stunden passiert. Da ich nicht ungebremst in meinen Selbstmord rennen<br \/>werde\u2026\u201c; sie knurrte leise, \u201eIch wei\u00df, dass sie das alles wissen, aber<br \/>was ich nicht wei\u00df,ist der Umstand warum sie diese Frage stellen.\u201c<\/p>\n<p>Immer noch schnaubte Emily aufgebracht und verschr\u00e4nkte die Arme vor der<br \/>Brust, \u201eIch bin von Menschen aufgezogen. Vielleicht h\u00e4nge ich an meinem<br \/>Namen einfach nur.\u201c<\/p>\n<p>Ihr Gegen\u00fcber lie\u00df sich nicht ansatzweise aus dem Konzept bringen, \u201eDas<br \/>w\u00fcrde aber beinhalten, das sie sich an rein gar nichts aus dem Leben der<br \/>vorherigen Wirte erinnern und da sie gesagt haben, das sie von ihnen<br \/>tr\u00e4umen, ist da zumindest ein unterbewusster Zugang zu den Erinnerungen,<br \/>was einen Einfluss an kulturellen Hintergr\u00fcnden der Trill beinhaltet und<br \/>das wiederum bringt uns zur Frage der Namengebung.\u201c<\/p>\n<p>Emily seufzte, \u201eSchei\u00df Tiefenpsychologie.\u201c<\/p>\n<p>Immer noch lag der Blick des \u00e4lteren Mannes auf der Trill, er strahlte<br \/>Ruhe aus und das nun unvermindert.<\/p>\n<p>\u201eOkay, dann bitte! Machen wir einen auf Tiefenpsychologie. Man ist die<br \/>Summe seiner Erfahrungen! Man entwickelt sich st\u00e4ndig weiter! Man lernt<br \/>dazu und ver\u00e4ndert sich. Sie! Ich! Wir alle! Wie viele Leute hat der<br \/>Krieg ver\u00e4ndert?! Und das sind nur Monate? Ich habe kein Problem mit dem<br \/>Symbionten, der wohnt bei mir, futtert mit, bewegt sich ab und zu\u201c,<br \/>schimpfte Emily w\u00fctend vor sich hin, \u201cWomit ich ein Problem habe sind 8<br \/>Leben voller Erfahrungen!\u201c<\/p>\n<p>Emily lie\u00df sich im Sessel nach hinten fallen und seufzte betr\u00fcbt,<br \/>\u201eVielleicht mag ich die Person nicht, die ich am Ende bin. Oder alle<br \/>anderen hier m\u00f6gen mich nicht. Oder die 20 Jahre meines k\u00fcmmerlichen<br \/>Lebens gehen in den 600 Jahren unter. Mein erster Wirt ist fast 100<br \/>geworden.\u201c<br \/>Emily seufzte, \u201eWenn sie nicht ihre Frau kennengelernt h\u00e4tte und keine<br \/>Kinder h\u00e4tte und sich ab einem gewissen Punkt alles andere entwickelt<br \/>h\u00e4tte, dann w\u00e4re sie vielleicht nun befehlshabender Offizier eines<br \/>Schiffes, der nur seine Karriere im Auge hat.\u201c<\/p>\n<p>Ettore l\u00e4chelte. Er hatte nicht unbedingt in ein Wespennest stechen<br \/>wollen, allerdings schien er da auf etwas gesto\u00dfen zu sein, was wohl<br \/>noch etwas l\u00e4nger Beachtung ben\u00f6tigte.<\/p>\n<p>&#8222;Na ja, wenn Sie es so formulieren, befinde ich mich eigentlich schon in<br \/>einer v\u00f6llig anderen Realit\u00e4t.&#8220; Er sagte es bestimmt, ohne weitere<br \/>Ausf\u00fchrungen. &#8222;Ich glaube nicht, dass Sie sich Sorgen machen m\u00fcssen, Sie<br \/>sind ja ja auch etwas und etwas wert. Da brauchen sie sich nicht von<br \/>grauer Emminenz einsch\u00fcchtern zu lassen.&#8220; Er machte ein ernstes Gesicht<br \/>und deutete mit der Hand einen langen Rauschebart an.<\/p>\n<p>&#8222;Sie sind jetzt ein Wirt und haben einen Symbionten. Ich erspare Ihnen<br \/>n\u00e4hre Ausf\u00fchrungen zur tieferen Bedeutung des Pr\u00e4fix &#8218;Syn&#8216;, aber sie<br \/>sind ein Teil des Teams. Und wenn ich mir Ihre Reaktion so angucke,<br \/>scheinen Sie nichts vom alten Glanz eingeb\u00fc\u00dft zu haben.&#8220; Er l\u00e4chelte ihr<br \/>aufmunternd zu.<\/p>\n<p>Emily war noch immer aufgebracht und pfl\u00fcckte mit einer unwirschen<br \/>Handbewegung in einer unbewussten Geste ein paar Lavendelzweige aus der<br \/>Blumenrabatte neben ihr.<\/p>\n<p>Der Counselor zuckte sichtlich zusammen. Ihren Fehler bemerkend legte<br \/>sie die Halme schnell sorgf\u00e4ltig nebeneinander auf den Tisch.<\/p>\n<p>&#8222;Wenn&#8230; ist immer so eine Sache. Am besten versuchen Sie sich nicht auf<br \/>diese Gedankenspielchen einzulassen. Konzentrieren Sie Ihre Energie auf<br \/>die Tatsache, dass nun alles anders ist. Sie sollten bei n\u00e4chster<br \/>Gelegenheit mal mit Spezialisten f\u00fcr symbiontische Physiologie sprechen.<br \/>Dann k\u00f6nnen wir bei unseren n\u00e4chsten regul\u00e4ren Terminen \u00fcberlegen, wie<br \/>Sie in Zukunft zu einem normalen Selbst zur\u00fcckfinden.&#8220; Ettore machte<br \/>sich ein paar Notizen.<\/p>\n<p>&#8222;Und vor allem schonen Sie sich ein etwas. Sie k\u00f6nnten damit anfangen,<br \/>nach Ihrem Nachtmahl nun zur Ruhe zu gehen&#8220;, schlug er vor.<\/p>\n<p>\u201eGute Nacht.\u201c Em hatte es pl\u00f6tzlich sehr eilig, aus dem B\u00fcro zu<br \/>entkommen. Die Worte \u201an\u00e4chste termine\u2018 wirkten irgendwie beuunruhigend.<\/p>\n<p>&lt;\/ RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Ort: CNS-B\u00fcro<br \/># Zeit: SpD 1.0221<br \/>Trotz ungew\u00f6hnlicher Zeit und Umst\u00e4nden unterhalten sich Emily und<br \/>Ettore ein wenig \u00fcber die aktuelle Situation.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>von<br \/>Sunny und Kim<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Moin, kleines Copost mit unserer flei\u00dfigen Sunny! &lt;RPG&gt; # Ort: CNS-B\u00fcro# Zeit: SpD 1.0221 &lt;Quote&gt;\u201eAber wenn Sie jetzt schon mal hier sitzen,k\u00f6nnen Sie mir ja mal Etwasberichten.\u201c Fing Ettore nun an. Emily blieb vor Schrecken fast einBissen quer im Hals stecken. Ihren erschreckten Blick ignorierte derItaliener. Diesem schien der seltsame Aufzug inzwischen \u2013 also nachdemer&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/beulen-im-schiff-und-andere-naechtliche-widerfahrnisse\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Beulen im Schiff und andere n\u00e4chtliche Widerfahrnisse&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-6028","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6028","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6028"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6028\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6028"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6028"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6028"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}