{"id":6063,"date":"2020-12-23T21:46:37","date_gmt":"2020-12-23T20:46:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/probleme-finanzieller-art\/"},"modified":"2020-12-23T21:46:37","modified_gmt":"2020-12-23T20:46:37","slug":"probleme-finanzieller-art","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/probleme-finanzieller-art\/","title":{"rendered":"Probleme finanzieller Art"},"content":{"rendered":"<div>Hallo Kathi, auch von mir noch mal ein herzliches Willkommen!<\/p>\n<p>Ich wollte dir einen kleinen Ball zukommen lassen, dummerweise hast du<br \/>ihn gefangen, noch bevor ich geworfen habe&#8230; \ud83d\ude42 Ich habe den zweiten<br \/>Teil so gut ich konnte an Dein Post angepasst.<\/p>\n<p>Gru\u00df, Johannes<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<br \/># Zeit: SpD 03.1000<br \/># Ort: Station \u2013 Tattoowierer<br \/># Ball: Auri<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>\u201eNach Hause\u201c, war die Antwort der jungen Frau, das hatte Trish h\u00f6ren<br \/>wollen, sie eilte Emil nach, an der T\u00fcr schupste sie Fabi aus Versehen<br \/>zur Seite. Dieser Taumelte und fiel in die Arme einer der K\u00fcnstlerinnen,<br \/>das PADD an dem sie gearbeitet hatte, st\u00fcrzt zu Boden \u2013 fast \u2013 in<br \/>letzter Sekunde konnte Nik es auffangen, kam dabei jedoch an den Ausl\u00f6ser.<\/p>\n<p>Fabi zuckte schmerzerf\u00fcllt zusammen, dein brennender Schmerz breitete<br \/>sich \u00fcber den R\u00fccken des Bruchpiloten aus.<\/p>\n<p>\u201eWas?\u201c, versuchte der Franzose herauszupressen.<\/p>\n<p>\u201eWie lang, ist vielleicht erst mal wichtiger\u201c, sagte Nik nach einem<br \/>R\u00e4uspern und reichte der K\u00fcnstlerin das PADD zur\u00fcck.<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>&#8222;Wie lang?&#8220; fragte Fabi\u00e8n immer noch etwas benommen.<\/p>\n<p>&#8222;also \u00e4hm&#8220;, die Tattook\u00fcnstlerin studierte das PADD. &#8222;Ein Jahr&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Na klasse&#8230; Ein Tattoo hat mir gerade noch gefehlt&#8220;, murrte Fabi\u00e8n.<br \/>&#8222;Was ist es?&#8220;<\/p>\n<p>Langsam und z\u00f6gernd drehte die K\u00fcnstlerin das PADD herum, so dass Fabi\u00e8n<br \/>und die anderen das Bild darauf sehen konnten.<\/p>\n<p>&#8222;Mon Dieu!!&#8220; fluchte der Franzose.<\/p>\n<p>&#8222;Wieso, das ist doch h\u00fcbsch&#8220;, meinte Trish hingegen.<\/p>\n<p>&#8222;Na ja&#8230;&#8220; war Nikolajs Einsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>&#8222;Ist das auf meinem ganzen R\u00fccken? Sagt nicht dass es auf meinem ganzen<br \/>R\u00fccken ist!&#8220;, verlangte Fabi zu wissen.<\/p>\n<p>&#8222;Ich sags nicht&#8220;, grinste Trish.<\/p>\n<p>&#8222;Es *ist* auf deinem ganzen R\u00fccken&#8220;, gab Nik die schonungslose Wahrheit<br \/>preis.<\/p>\n<p>&#8222;Mon Dieu, bon sang, &#8230;&#8220; jammerte der Franzose (den weiteren Wortlaut<br \/>wollen wir hier lieber nicht wiedergeben). &#8222;Kann man es denn nicht<br \/>wieder entfernen? Oder \u00fcbermalen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich f\u00fcrchte nicht&#8230;&#8220; kommentierte die K\u00fcnstlerin. Sie betrachtete das<br \/>Bild kritisch. &#8222;Farbe hinzuf\u00fcgen w\u00fcrde gehen, aber wenn ich es mir so<br \/>ansehe&#8230; ich glaube davon wird es nicht besser&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Fabi diskutierte noch ein wenig. Doch er musste schlie\u00dflich einsehen,<br \/>dass nichts zu machen war. Er w\u00fcrde wohl oder \u00fcbel das n\u00e4chste Jahr \u00fcber<br \/>einen t\u00e4ttowierten R\u00fccken haben. Er betrachtete noch einmal die<br \/>Abbildung auf dem PADD. Auf den zweiten Blick wurde es nicht besser.<\/p>\n<p>&#8222;Ich brauch jetzt einen Cognac&#8220;, erkl\u00e4rte er entschlossen. &#8222;Kommt ihr mit?&#8220;<\/p>\n<p>Nik und Trish waren einverstanden, und so wandten sie sich zum Gehen.<br \/>Sie kamen jedoch nicht weit, da wurden sie von der Tattook\u00fcnstlerin<br \/>aufgehalten. &#8222;Moment mal, wer bezahlt das jetzt?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wie bitte!!?&#8220; erwiderte Fabi in gef\u00e4hrlichem Ton, woraufhin sie<br \/>unerschrocken entgegenhielt: &#8222;Ganzer R\u00fccken, das kostet achthundert<br \/>Credits. Oder wollten Sie etwa einfach davonspazieren?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Achthundert!!&#8220; riefen Fabi, Trish und Nik im Chor. Einen Moment lang<br \/>waren sie sprachlos. Die K\u00fcnstlerin verschr\u00e4nkte die Arme vor der Brust<br \/>und starrte LaGroille herausfordernd an.<\/p>\n<p>&#8222;Wieso soll ich ein Tattoo bezahlen das Sie mir ungebeten verpasst<br \/>haben. *Sie* m\u00fcssten *mir* was zahlen!&#8220; erkl\u00e4rte Fabi nun. &#8222;Meinen<br \/>R\u00fccken kann ich die n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monate niemandem zeigen! Ich wollte<br \/>\u00fcberhaupt kein Tattoo und jetzt habe ich es am Hals!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Am R\u00fccken&#8220;, korrigierte Nik, doch die anderen ignorierten es. Die<br \/>T\u00e4ttowiererin war unger\u00fchrt.<\/p>\n<p>&#8222;Mir doch egal, so oder so, Sie haben das Tattoo bekommen. Wir haben<br \/>Aufwand mit Arbeitszeit, Material, Ladenmiete, ich will mein Geld.<br \/>Meinetwegen gehe ich auf sechshundertf\u00fcnfzig runter, aber keinen Credit<br \/>weniger!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sechshundertf\u00fcnfzig!? Frechheit! F\u00fcr das bisschen Kn\u00f6pfchendr\u00fccken!&#8220;<br \/>Die Schnurrbartspitzen des Franzosen zitterten vor Erregung.<\/p>\n<p>&#8222;Meinen Sie denn, die Motive entstehen von selbst? Das ist noch echte<br \/>Handarbeit! F\u00fcr jeden Abzug zahlen wir Verg\u00fctung! Unsere programmierbare<br \/>Tinte ist Profiqualit\u00e4t, die kostet ein Verm\u00f6gen!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcr sechshundertf\u00fcnfzig Credits kriegt man ein Runabout-Shuttle!<br \/>Vollgetankt!&#8220;, hielt der Franzose dagegen.<\/p>\n<p>&#8222;Ach so, *das* w\u00fcrden Sie bezahlen, aber mein Tattoo wollen Sie umsonst!?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das war ein Unfall!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Na und? Wenn sie in anderen Gesch\u00e4ften was kaputt machen, m\u00fcssen Sie es<br \/>doch auch bezahlen!&#8220;<\/p>\n<p>Dem Argument wusste Fabi auf Anhieb nichts entgegenzusetzen, und<br \/>brummelte einige Kraftausdr\u00fccke in seinen Bart. Gl\u00fccklicherweise auf<br \/>Franz\u00f6sisch, so dass ihn keiner verstand.<\/p>\n<p>&lt;NRPG: Freiball, wer m\u00f6chte&#8230;&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD4.2120<br \/># Ort: USS Hephaistos<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>\u201eCpt. Ruthven, Lt. Ajur, Sie kennen mich nicht. Doch ich will das Beste<br \/>f\u00fcr ihr Teammitglied Ens. Larson. Da ich leider nicht in der N\u00e4he bin,<br \/>w\u00e4re ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie auf der Station die Personen<br \/>befragen k\u00f6nnten, die vor drei Tagen mit Ens. Larson einen Eklat hatten.<br \/>Ich vermute, dass wir vielleicht somit einen Schritt weiterkommen. Auch<br \/>lasse ich Ihnen eine seltsame Geld\u00fcberweisung zukommen, welche Ens.<br \/>Larson angeblich get\u00e4tigt hat. Leider kann ich nicht sagen, wer<br \/>dahintersteckt. Doch vielleicht k\u00f6nnen Sie etwas hier herausfinden. Es<br \/>soll ihr Schaden nicht sein!\u201c<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>Seit drei Minuten waren diese Worte auf einem Bildschirm im Quartier des<br \/>Captains zu lesen. Shay sa\u00df davor und \u00fcberlegte noch. Wer hatte diese<br \/>Nachricht geschickt? Warum? Und wie hatte er es geschafft, sie mit einer<br \/>Dringlichkeitsstufe zu versehen, dass er trotz Dienstschluss damit<br \/>behelligt wurde?<\/p>\n<p>Fragen \u00fcber Fragen. Vielleicht hatte Ensign Larson hatte einen<br \/>unbekannten Besch\u00fctzer. Aber wie sollte er aus der Ferne von der<br \/>Geschichte erfahren haben? Vielleicht jemand an Bord, der nicht erkannt<br \/>werden wollte?<\/p>\n<p>Andererseits war es nat\u00fcrlich genau so gut m\u00f6glich, dass es ein<br \/>&#8222;vergifteter Apfel&#8220; war, also ein Winkelzug mit einer versteckten Falle.<br \/>Aber so wie er es im Kopf auch drehte und wendete, konnte er keinen<br \/>Stein des Ansto\u00dfes erkennen.<\/p>\n<p>Die \u00dcberweisungsdaten hatte er auch schon kurz angesehen. Es war<br \/>tats\u00e4chlich etwas eigenartig, dass Jenn dieser Firma Geld \u00fcberwiesen<br \/>haben sollte. Aber auch nicht unm\u00f6glich. Er konnte nat\u00fcrlich nicht<br \/>einfach ihr Konto einsehen (&#8230; hm, aber der Unbekannte konnte<br \/>anscheinend? &#8230;), so dass er Larson wohl fragen musste. Er war noch<br \/>nicht sicher, ob das eine kluge Idee war.<\/p>\n<p>Noch einmal las er die Worte. Sein Instinkt sagte ihm, dass es hier eine<br \/>Spur gab, und dass sie verfolgt werden sollte, solange sie noch nicht<br \/>ganz kalt war. Entschlossen bet\u00e4tigte der CO das COMM.<\/p>\n<p>&#8222;Lt. Ajur, Ensign Johnson. K\u00f6nnen wir uns in meinem Bereitschaftsraum<br \/>treffen? Ich wei\u00df wie sp\u00e4t es ist, aber es ist dringend.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter waren die drei Personen dort versammelt. Skye<br \/>musterte den Klingonen etwas misstrauisch, zumal er sie um einen Kopf<br \/>\u00fcberragte.<\/p>\n<p>&#8222;Danke, dass Sie Zeit haben&#8220;, begr\u00fc\u00dfte Shay die beiden. &#8222;Ensign, haben<br \/>sie den Einsatz von heute morgen gut \u00fcberstanden?&#8220;<\/p>\n<p>Skye l\u00e4chelte. &#8222;Ja Sir.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben einen anonymen Tipp erhalten, der uns vielleicht etwas<br \/>Aufkl\u00e4rung in Sachen Jennifer Larson bringt. Haben Sie die Nachricht<br \/>schon gelesen, Leftenant Ajur?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja, Sir&#8220;, best\u00e4tigte der Klingone knapp.<\/p>\n<p>Shay reichte Skye ein PADD. &#8222;Hier.&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Sie sich in den Inhalt vertiefte, erl\u00e4uterte Shay: &#8222;Ens. Larson<br \/>wurde vorgestern unter Mordverdacht verhaftet. Ein Offizier der Station<br \/>wurde tot aufgefunden. Wir konnten erreichen, dass sie unter Hausarrest<br \/>in ihr Quartier zur\u00fcckkehren konnte, wo sie sich nach wie vor befindet.<br \/>Seitdem versuchen wir aufzukl\u00e4ren, was da vorgefallen ist.&#8220;<\/p>\n<p>Nach kurzem Z\u00f6gern erg\u00e4nzte er: &#8222;.. das Sicherheitspersonal der Station<br \/>hat sich dabei leider nicht mit Ruhm beckleckert&#8230; insofern hoffe ich<br \/>wirklich, dass das jetzt die hei\u00dfe Spur ist die wir brauchen.&#8220;<\/p>\n<p>Skye hatte keine Lust, ihrem Vorgesetztem zu erkl\u00e4ren, dass sie sich mit<br \/>dem Fall schon befasst hatte. Au\u00dferdem las sie gerade die Infos auf dem<br \/>PADD. Als sie fertig war, blickte sie zu Shay und Ajur. Es war immer<br \/>gut, sich Geschehnisse noch mal verbal schildern zu lassen, und nicht<br \/>nur in den Akten zu lesen.<\/p>\n<p>&#8222;Was war das f\u00fcr ein Eklat?&#8220;<\/p>\n<p>Der CO ordnete kurz seine Gedanken. &#8222;Nun, genau genommen gab es sogar<br \/>zwei Vorf\u00e4lle. Zum einen war da eine .. hm&#8230; intensive Verhandlung mit<br \/>einem Tellariten namens Talav, der auf der Station mit Antriebs-und<br \/>Computerteilen handelt. Er hat keinen besonders guten Leumund. Zum<br \/>zweiten ist sie mit einem Lt. Sigmarsson aneinandergeraten, und zwar<br \/>handgreiflich. Das ist das Mordopfer, er wurde am selben Abend in der<br \/>M\u00fcllverarbeitung gefunden. Alles durch mehrere Zeugen belegt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ah. Der Tellarit und die Zeugen wurden doch aber gewiss schon befragt?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Selbstverst\u00e4ndlich&#8220;, versicherte Shay. &#8222;Aber&#8230; diese Nachricht wirft<br \/>nat\u00fcrlich noch einmal ein anderes Licht auf die Sache. Ich h\u00e4tte gern,<br \/>dass Sie diesem Talav noch mal richtig auf den Zahn f\u00fchlen. Bluffen Sie<br \/>ruhig ein bisschen. So wie ich ihn einsch\u00e4tze, hat er genug Leichen im<br \/>Keller, als dass er sich \u00fcber ein paar unangenehme Unterstellungen<br \/>beschweren w\u00fcrde.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Okay&#8230;&#8220; meinte die Ensign etwas unsicher.<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht sollten Sie sich vorher die Akten des Falls ansehen&#8220;,<br \/>bemerkte Ajur in seiner f\u00fcr einen Klingonen untypisch zur\u00fcckhaltenden Art.<\/p>\n<p>&#8222;Auf jeden Fall&#8220;, best\u00e4tigte der CO. &#8222;Als CSO sollten sie die n\u00f6tigen<br \/>Zugangsrechte besitzen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Schon geschehen&#8220;, r\u00fcckte Skye nun heraus. &#8222;Ich habe mich gestern mit<br \/>den Protokollen vertraut gemacht und auch schon mit Ensign Larson und<br \/>Ensign Pema gesprochen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oh, \u00e4h&#8220;, meinte Shay etwas verdutzt. &#8222;\u00c4hm, sehr gut.&#8220; Aus dem Konzept<br \/>gebracht, schwieg der CO.<\/p>\n<p>&#8222;Soll ich Ens. Johnson auf die Station begleiten?&#8220; fragte Ajur in die<br \/>peinliche Stille hinein.<\/p>\n<p>&#8222;Nein, ich glaube das w\u00e4re keine so gute Idee&#8220;, lehnte Shay ab. &#8222;F\u00fcr Sie<br \/>habe ich einen anderen Spezialauftrag&#8230;  Da Sie ja einen einschl\u00e4gigen<br \/>Hintergrund haben, h\u00e4tte ich gerne, dass Sie diese verd\u00e4chtige<br \/>\u00dcberweisung durchleuchten. F\u00fcr mich riecht das, als wollte man Larson<br \/>noch was anh\u00e4ngen, um sicherzugehen. Vielleicht k\u00f6nnen Sie rauskriegen,<br \/>von wo und von wem das veranlasst wurde.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Diese Informationen sind auf legalem Wege nicht beschaffbar&#8220;, bemerkte<br \/>Ajur diplomatisch.<\/p>\n<p>&#8222;Ich vertraue darauf, dass Sie sich nicht erwischen lassen&#8220;, war die<br \/>trockene Antwort.<\/p>\n<p>Er wandte sich noch einmal an Skye. &#8222;Ach ja, wie Sie wohl wissen, hat<br \/>Ensign Larson eine Anw\u00e4ltin beauftragt, namens Mata Ynx&#8230; Sie ist<br \/>vermutlich auch irgendwo auf der Station zu finden, und m\u00f6glicherweise<br \/>ein lohnender Gespr\u00e4chspartner. Auch wenn ich nicht glaube, dass Sie<br \/>Ihnen viel erz\u00e4hlen wird.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sagen Sie, ist das wirklich _die_ Mata Ynx? Die aus dem Holo-TV?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja genau die&#8220;, grinste Shay etwas gequ\u00e4lt.<\/p>\n<p>&#8222;Okay&#8220;, Larson musste geerbt haben oder so, wenn sie das bezahlen<br \/>konnte. &#8222;Ich halte die Augen offen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Viel Erfolg&#8220;, w\u00fcnschte Shay.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;NRPG: so hier ein kleiner Ball f\u00fcr Kathi (du hast ihn ja praktisch<br \/>schon gefangen :-)) und Effi.<br \/>Die wichtigsten Geschehnisse zum Mordfall finden sich in den Posts:<br \/><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/798\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/798<\/a> &#8222;Among Us&#8220;;<br \/><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/810\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/810<\/a> &#8222;Informationen sind so<br \/>gut wie Credits&#8220;;<br \/><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/813\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/813<\/a> &#8222;Hinter den Hinterm\u00e4nnern&#8220;;<br \/><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/815\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/815<\/a> &#8222;Haben wir einen Deal?&#8220;<\/p>\n<blockquote><\/blockquote>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/># Zeit: SpD 03.1000<br \/># Ort: Station \u2013 Tattoowierer<br \/>&#8211; Fabi muss sich damit abfinden dass er t\u00e4ttowiert ist. Die Situation<br \/>eskaliert, als die K\u00fcnstlerin Geld verlangt.<\/p>\n<p># Zeit: MD4.2120<br \/># Ort: USS Hephaistos<br \/>&#8211; In Reaktion auf Kimons anonyme Nachricht beauftragt Shay Skye Johnson,<br \/>den Tellariten Talav zu befragen, sowie Ajur, die suspekte \u00dcberweisung<br \/>aufzukl\u00e4ren.<br \/>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>**submitted by<br \/> Johannes a.k.a. Lt. Fabi\u00e8n LaGroille, FLG<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Kathi, auch von mir noch mal ein herzliches Willkommen! Ich wollte dir einen kleinen Ball zukommen lassen, dummerweise hast duihn gefangen, noch bevor ich geworfen habe&#8230; \ud83d\ude42 Ich habe den zweitenTeil so gut ich konnte an Dein Post angepasst. Gru\u00df, Johannes &lt;RPG&gt;# Zeit: SpD 03.1000# Ort: Station \u2013 Tattoowierer# Ball: Auri &lt;quote&gt;\u201eNach Hause\u201c, war&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/probleme-finanzieller-art\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Probleme finanzieller Art&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-6063","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6063","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6063"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6063\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6063"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6063"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6063"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}