{"id":6146,"date":"2020-12-31T15:44:41","date_gmt":"2020-12-31T14:44:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/rueckblick\/"},"modified":"2020-12-31T15:44:41","modified_gmt":"2020-12-31T14:44:41","slug":"rueckblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/rueckblick\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick"},"content":{"rendered":"<div>Hallo ihr lieben,<br \/>es ist Jahresende und damit Zeit f\u00fcr einen R\u00fcckblick.<br \/>Hier geht es ausschlie\u00dflich um Elisa und wie es ihr geht. Es entgeht euch also nichts, wenn ihr das nicht lest.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsch euch nun einen guten Rutsch und auf ein gutes Jahr 2021!<\/p>\n<p>LG<br \/>ela<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<br \/>SpD 0.0900<br \/>Ort: Quartier Ruthven\/Careen<\/p>\n<p>Es war wie jeden Tag, Elisa hatte gemeinsam mit Shay gefr\u00fchst\u00fcckt und sich anschlie\u00dfend angekleidet. Nachdem ihr Ehemann das Quartier verlassen hatte, um zum Dienst zu gehen, suchte Elisa das Futter f\u00fcr das K\u00fcken und stellte es dem kleinen Tierchen hin. Aus Macht der Gewohnheit pochte sie anschlie\u00dfend mit dem Finger 4 mal auf den Boden, um dem K\u00fcken zu zeigen, was es machen sollte. Und ebenfalls wie jeden Morgen, pochte das K\u00fcken erst 4 mal auf den Boden und st\u00fcrzte sich anschlie\u00dfend auf die K\u00f6rner. Elisa beobachtete dann eine Weile, wie das kleine Kerlchen den K\u00f6rnerhaufen vertilgte und etwas trank. Es war also ein Morgen, wie jeder andere. Sie hatte Zeit und Ruhe. Shay w\u00fcrde nicht vor Dienstschluss zur\u00fcckkommen, da er das Mittagessen woanders einzunehmen pflegte.  Sie hatte also alle Zeit der Welt, f\u00fcr sich, ihre Gedanken &#8211; und das K\u00fcken.<\/p>\n<p>Dieses hatte inzwischen alle K\u00f6rner vertilgt und war ausreichend satt. Elisa streckte vor ihm die Handfl\u00e4che raus und das K\u00fcken hopste drauf. Sie wusste gar nicht mehr so genau, wann das angefangen hatte. Inzwischen geh\u00f6rte es zum Morgenritual, gemeinsam auf dem Sofa zu liegen. Wobei nur Elisa selbst auf dem Sofa lag, K\u00fcken kuschelte sich auf ihre Brust in ihre Halsbeuge und plusterte sich auf. Das kleine Federkn\u00e4uel war kuschlig. Ein Auge schloss sich bei dem Tierchen und auch Elisa schloss die Augen. F\u00fcr die n\u00e4chste halbe Stunde w\u00fcrden sie beide einfach da sein. Am liebsten w\u00fcrde sie schlafen, doch sie war leider ausgeruht. Geschlafen hatte sie zu viel, getr\u00e4umt auch, jedoch immer nur das falsche, nichts zielf\u00fchrendes. Die Anwesenheit des K\u00fckens zwang sie, nicht zu weinen. Beim letzten mal, hatte das K\u00fcken dies bemerkt und war neugierig hingetrippelt, anschlie\u00dfend hatte es die Tr\u00e4nen aufgepickert. Diese schmerzende Erfahrung wollte Elisa nicht wiederholen, also behielt sie ihre Tr\u00e4nen f\u00fcr sich und konzentrierte sich auf die Anwesenheit ihres kleinen Freundes.<\/p>\n<p>Etwa eine halbe Stunde sp\u00e4ter hatte das K\u00fcken erneut Hunger und Elisa brachte es zur\u00fcck zu seiner Insel der Gl\u00fcckseligkeit, in der es nie an Futter und W\u00e4rme mangelte. Sie streute neues Futter aus und legte sich anschlie\u00dfend wieder auf das Sofa. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es gerade mal 10 Uhr war. Es w\u00fcrde noch 6,5 Stunden dauern, ehe wieder jemand dieses Quartier betrat. Nun lie\u00df sie die Tr\u00e4nen zu. Sie hatte genug Zeit zu Weinen, die Tr\u00e4nen wegzuwaschen und wieder halbwegs normal auszusehen, bevor Shay zur\u00fcckkam. Das war etwas, das hatte sie beizeiten gelernt. Er hatte bisher nichts gesagt und dennoch sp\u00fcrte sie sein sorgenvolles Stirnrunzeln, wenn er dachte, sie sah nicht zu ihm. Irgendwann hatte er sogar \u00fcberpr\u00fcft, ob sie an die Whisky-Vorr\u00e4te gegangen war. Er versuchte einfach normal zu sein und sie machte mit. Manchmal verga\u00df sie in seiner Anwesenheit sogar. Das war etwas, auf dass sie sich freute und gleichzeitig f\u00fcrchtete. Und so verging jeder Tag wie der davor in diesem Quartier.<\/p>\n<p>Eingeringelt auf dem Sofa erinnerte sich Elisa.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Sie tr\u00e4umte, viel und merkw\u00fcrdig und vor allem tr\u00e4umte sie lang. Wie es passiert war, wusste sie bis heute nicht genau, jedenfalls tr\u00e4umte sie, ohne aufzuwachen. Vor allem tr\u00e4umte sie mit anderen Wesen und war schlussendlich gefangen in einer anderen Welt, aus der sie nicht aufwachen konnte und irgendwann auch nicht mehr wollte. Doch diese Welt war nicht so harmlos, wie es ihr schien, Gefahren lauerten da. Und so hatte sie ihn kennengelernt. Colin war aufgetaucht in der Gestalt eines dunklen Retters auf einem Pferd, der sie sicher zum Ausgang geleitete. Inzwischen war ihr bewusst geworden, dass er sich f\u00fcr Sie in Szene gesetzt hatte. Er h\u00e4tte genauso gut in Gestalt eines Bettlers auftauchen k\u00f6nnen, denn er konnte die Traumwelt anpassen. Aber so war es ihm gelungen, sie aus dieser nach Hause zu lotsen.<\/p>\n<p>Was war sie \u00fcberrascht, als er tats\u00e4chlich vor ihr stand &#8211; nicht nur in einem Traum. Er war ein d\u00fcsterer Mensch &#8211; im doppelten Sinne. Beizeiten hatte sie bemerkt, dass sich seine Stimmung in Licht messen lie\u00df. War sie anfangs nur fasziniert von ihm gewesen, empfand sie nach und nach eine gewisse Zuneigung f\u00fcr ihn. Ihr Ziel, mehr von ihm \u00fcber das Tel&#8217;aran&#8217;rhiod zu erfahren \u00fcberlagerte sich mit dem Wunsch, den Menschen in ihm n\u00e4her kennenzulernen. Beides hatte sich schlussendlich als schwieriger herausgestellt, als je gedacht.<\/p>\n<p>Gemeinsam waren sie zum Lebensfest auf Lundraja IV gegangen. Das Fest selbst war f\u00fcr sie eine interessante Erfahrung gewesen. Es war einerseits wundersch\u00f6n und doch gab es zwei dramatische H\u00f6hepunkte. Da war zum Einen ihr Heiratsantrag an Colin gewesen.<\/p>\n<p>Elisa seufzte. Was w\u00e4re passiert, wenn der damalige Colin ihren Heiratsantrag ernsthaft angenommen h\u00e4tte? Vielleicht w\u00e4re alles gut ausgegangen? Vielleicht h\u00e4tte er schon viel eher bemerkt, dass er sie tats\u00e4chlich auch liebte und w\u00e4re nicht noch tiefer in die Geschicke der Srday verwickelt worden? H\u00e4tte sie ihn damit retten k\u00f6nnen? Auch wenn sie zugeben musste, dass sie ihn damals noch nicht geliebt hatte. Sie war fasziniert von ihm, das stimmte. Aber es war nie Liebe auf den ersten Blick gewesen, zwischen ihnen. Und doch vielleicht h\u00e4tte es ihn gerettet und er w\u00fcrde nun nicht wer-wei\u00df-wie-lang schlafen. Eine Tr\u00e4ne lief ihre Wange herunter. Er w\u00fcrde schlafen, w\u00e4hrend sie nicht schlafen konnte. Und selbst wenn sie schlief, war er doch unerreichbar f\u00fcr sie. Sie hatte es versucht &#8211; oh nat\u00fcrlich hatte sie in jeder der letzten N\u00e4chte versucht ihr enges Traum-Korsett abzustreifen und ihm zu folgen, ihn zu sich zu rufen und ihn noch einmal zu sehen. Doch war es ihr bedauerlicherweise nicht gelungen. Sie wischte sich ihr nasses Gesicht ab.<\/p>\n<p>Colin hatte den Antrag gar nicht annehmen k\u00f6nnen, denn noch bevor sie \u00fcberhaupt einen ersten Kuss versuchen konnte ereilte sie beide der zweite weit dramatischere H\u00f6hepunkt. Ein Angriff auf Colin erfolgte und in dem darauffolgenden Kampf, in den auch Shay gezwungenerma\u00dfen hatte eingreifen m\u00fcssen, wurde Colin sehr schwer verletzt. Am Ende war der Angreifer durch ihre Hand gestorben und Colin beinahe auch. Es war ein Wunder gewesen, dass er \u00fcberlebt hatte. Aber er hatte \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>Mit einem leichten L\u00e4cheln auf den Lippen erinnerte sich Elisa an die Zeit danach. Colin und sie tasteten sich sehr vorsichtig und im Gro\u00dfen und Ganzen recht erfolglos aneinander ran. es war wie ein Tanz mit rohen Eiern. Von ihrem Heiratsantragsdesaster ausgehend hatte sie beschlossen, dass es so nicht weitergehen konnte. Darum hatte sie Shay, mit dem sie nun das dunkle Geheimnis um die Geschehnisse auf Lundraja IV verband, gebeten ihr zu helfen und sich beibringen zu lassen, wie das so ging mit den Beziehungen. Gl\u00fccklicherweise hatte sie einen Urlaub auf Risa gewonnen, und so verfolgte sie die irrige Annahme, dass er ihr in gel\u00f6ster Atmosph\u00e4re und ohne dass Colin oder irgendwer das mitbekam, erkl\u00e4ren konnte, wie sie das mit Colin richtig angehen konnte. Im Nachhinein betrachtet konnte Elisa dar\u00fcber lachen, aber damals war der Urlaub ein reines Desaster. Es hatte sich herausgestellt, dass sie das Kleingedruckte nicht gelesen hatte und so mussten Shay und sie f\u00fcr eine PR-Kampagne herhalten, die es in sich hatte. Das Paar Elisa Careen und Shay Ruthven wurde medial ausgeschlachtet und dabei interessierte es niemanden, dass nichts davon der Wahrheit entsprach. Dennoch war der Urlaub ein Erfolg, denn er hatte sie und Shay zu engen Freunden und Vertrauten gemacht. Shay wurde ihr Mitverschw\u00f6rer und wollte ihr helfen, mit Colin zurechtzukommen.<\/p>\n<p>Dass Shay jedoch f\u00fcr ihr Gl\u00fcck so weit gehen w\u00fcrde wie an jenem folgenden Weihnachten, hatte Elli nie f\u00fcr m\u00f6glich gehalten. Wie es der Zufall wollte, standen sie und Colin unter einem Mistelzweig. Und so zwang Shay sie und ihn, sich vor versammelter Mannschaft das erste mal zu k\u00fcssen. Als w\u00e4re das ein Dammbruch gewesen, zeigten ihre zaghaften Ann\u00e4herungsversuche damit ihre Wirkung. In den folgenden Monaten versuchten sie ein Paar zu werden, wobei Elisa immer wieder den Eindruck hatte sich dabei mehr als ungeschickt anzustellen. Und dennoch, als sie in h\u00f6chster Gefahr schwebte, eilte Colin nicht nur ihr zu Hilfe, sondern begab sich selbst damit in Gefahr. Er konnte sie und ihr Team retten und doch schien dies der Anfang vom Ende zu sein. Auch wenn sie das Gef\u00fchl gehabt hatte, sich Colin immer n\u00e4her zu kommen und er ihr auch immer mehr erz\u00e4hlte, von seinem Leben, seiner Verpflichtung&#8230; eines Tages verschwand er einfach und verlie\u00df wortlos eine am Boden zerst\u00f6rte Elisa. Sie hatte den Mann ihrer Tr\u00e4ume (ha! Genau Tr\u00e4ume!) verloren. Nun liefen ihr haltlos die Tr\u00e4nen \u00fcber das Gesicht. Elisa ringelte sich auf dem Sofa ein. Hatte sie damals gedacht, es w\u00e4re kaum zu ertragen, nicht zu wissen, was mit ihm passiert war und ob es ihm gut ging, so wusste sie jetzt ganz genau, es konnte schlimmer sein. Hatte es damals noch Hoffnung gegeben, so musste sie diese begraben. Sie betrauerte den Verlust von Colin auch wenn er nicht tot war. Das was vor ihm lag war so viel gr\u00f6\u00dfer und aus ihrer Sicht grausamer. Damals hatte sie gedacht, nie wieder gl\u00fccklich werden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und doch, mit der Zeit verblasste die Erinnerung an Colin &#8211; nie endg\u00fcltig. Sie hatte immer das Gef\u00fchl er w\u00e4re noch da, schlie\u00dflich hatte er ihr versprochen, solange sie tr\u00e4umt w\u00fcrde er sie finden, auch wenn sie am Ende des Universums sei. Und so war das Gef\u00fchl stets pr\u00e4sent, dass er zur\u00fcckkehren k\u00f6nnte, auch wenn sie es nie zu hoffen wagte. Wie gern h\u00e4tte sie ein Foto von ihm gehabt, eine Erinnerung doch war Colin so endg\u00fcltig und vollst\u00e4ndig von der Bildfl\u00e4che verschwunden wie es nur ging. Besonders jetzt w\u00fcnschte sich Elisa ein Bild von ihm und so rief sie sich sein Gesicht ins Ged\u00e4chtnis. Er hatte zuletzt ernster gewirkt. Noch ernster als er sowieso schon immer gewesen war. Auff\u00e4llig wie eh und je war die wei\u00dfe Str\u00e4hne in seinem Gesicht gewesen. Auch wirkte das Gesicht nicht weich sondern war kantig. Doch genau das mochte sie. Die letzten Tr\u00e4nen waren versiegt. Elisa f\u00fchlte sich leer und schwach, doch sie konnte nicht aufh\u00f6ren sich zu erinnern.<\/p>\n<p>Trotz ihres Verlustes, das Leben ging weiter und als sie am Morgen nach der geplatzten Hochzeitsfeier von ihrer besten Freundin Akira und ihrem Adoptivsohn Assets erwachte, konnte sie sich dank des vielen geflossenen Alkohols nicht erinnern und trotzdem war sie eine verheiratete Frau. Ihr Ehemann war Shay Ruthven und sie beide beschlossen, dass es schlimmeres gab, als miteinander verheiratet zu bleiben. Zwischen Shay und ihr hatte sich nie mehr ergeben. Shay kannte sie sehr genau, die gemeinsamen Erlebnisse auf Lundraja, aber auch der Urlaub auf Risa hatten eine Basis f\u00fcr etwas geschaffen, was vermutlich besonderer war, als jede Liebesbeziehung. Sie empfand f\u00fcr Shay gro\u00dfe Zuneigung und Dankbarkeit. Er war f\u00fcr sie ein Anker im Hier und Jetzt und bot ihr Normalit\u00e4t in einer Zeit, die f\u00fcr sie st\u00fcrmisch und beunruhigend war. Das galt damals wie heute.<\/p>\n<p>Er hatte ihr angeboten, dass er f\u00fcr sie mehr sein, dass er weiter ihr Lehrer sein k\u00f6nnte, doch davor hatte sie sich gescheut. Vielleicht war er nicht ihr Seelenverwandter und doch gab es zwischen ihnen ein Band. Er war ihr Vertrauter, jemand mit dem sie sich verstand, auch ohne viel Worte. Auch sein Wissen um ihre Borg-Vergangenheit hatte daran nichts \u00e4ndern k\u00f6nnen. Sie beide verband etwas, was so viel tiefer ging, als nur eine Ehe. Und doch war Elisa gewillt, diese Ehe zu l\u00f6sen um Shay das Lebensgl\u00fcck zu geben, was er verdiente. Auch wenn sie selbst zufrieden war, mit dem was war, so wagte sie nicht, das auch f\u00fcr Shay zu sagen.<\/p>\n<p>Und so f\u00fchrte Elisa derzeit zwei verschiedene Leben. Eines am Tag in ihrer Erinnerung, gelegentlich unterbrochen von einem hungrigen Piepsen und eines am Abend mit geballter Normalit\u00e4t. Sie freute und f\u00fcrchtete sich vor der Normalit\u00e4t am Abend und sie litt und genoss die Erinnerungen des Tages. Es war grausam, dass sie nicht vergessen konnte und sie war schon kurz davor gewesen, ihren Speicher zu leeren, doch hatte sie sich vor der letzten Konsequenz gef\u00fcrchtet. Sie hatte nur die Erinnerung und so sehr sie schmerzte, so f\u00fcrchtete sie sich noch mehr vor dem Vergessen.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/>SpD 0.0900<br \/>Ort: Quartier Ruthven\/Careen<\/p>\n<p>Elisa erinnert sich an die M\u00e4nner in ihrem Leben<br \/>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>***submitted by<br \/>ela aka Elisa<br \/>in der Vergangenheit gefangen<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo ihr lieben,es ist Jahresende und damit Zeit f\u00fcr einen R\u00fcckblick.Hier geht es ausschlie\u00dflich um Elisa und wie es ihr geht. Es entgeht euch also nichts, wenn ihr das nicht lest. Ich w\u00fcnsch euch nun einen guten Rutsch und auf ein gutes Jahr 2021! 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