{"id":6204,"date":"2021-01-21T13:35:47","date_gmt":"2021-01-21T12:35:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wie-zwei-koenigskinder\/"},"modified":"2021-01-21T13:35:47","modified_gmt":"2021-01-21T12:35:47","slug":"wie-zwei-koenigskinder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wie-zwei-koenigskinder\/","title":{"rendered":"Wie zwei K\u00f6nigskinder"},"content":{"rendered":"<div>Hallo,<\/p>\n<p>&lt;NRPG&gt;<\/p>\n<p>dies ist ein CoPost, dass Miri und ich zusammen geschrieben haben.<br \/>Leider war ich ein wenig langsam dabei und so kam Nessys Post und ein wenig zuvor. Aber ich denke, es sollte dennoch noch gut so gehen.<br \/>Ich w\u00fcrde es dann gern mit Fabi zusammen fortsetzen wollen. Also als CoPost.<br \/>Ich verspreche auch, dann etwas schneller zu sein.<\/p>\n<p>&lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<\/p>\n<p># Zeit: Miss.6 \/ MD 19.1045<\/p>\n<p>Fabi nickte der \u00c4rztin zu und verlie\u00df dann die Krankenstation.<br \/>Drau\u00dfen blieb er kurz stehen. Was zur H\u00f6lle war da eben geschehen? Welches f\u00fcr ihn doch noch unsichtbare Fettn\u00e4pfchen hatte er denn jetzt blo\u00df voll erwischt? Irgendetwas hatte die \u00c4rztin jedenfalls ersch\u00fcttert und bei ihr einen 180\u00b0 Kurs\u00e4nderung ihrer Stimmung verursacht. Aber w\u00fctend war sie nicht. Nur&#8230; irgendwie traurig. Wohl wegen Trish. Aber das konnte ja wohl kaum eine Eifersuchtssache sein! Jedenfalls hatte er nicht bemerkt, dass es da zu einem Gerangel um seine Person gekommen war.<br \/>Fabi beschloss, dazu jemanden zu fragen. Mal sehen, wer da in Frage k\u00e4me.<\/p>\n<p>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos &#8211; Quartier Fabi\u00e9n \/ Trish<br \/># Zeit: SpD 06.0500<\/p>\n<p>Fabi lag im Bett. Er war etwas zu fr\u00fch aufgewacht und gr\u00fcbelte herum.<br \/>Einige Tage war Fabi mit einer Idee schwanger gegangen. Immer wieder hatte er an diese Szene  auf der Krankenstation denken m\u00fcssen. Er mochte es nicht, wenn Leute vielleicht sauer auf ihn waren, oder wenn durch eine un\u00fcberlegte Frage, oder Geste seinen Gespr\u00e4chspartner verletzt hatte. <br \/>Fabi hatte lange \u00fcberlegt. Eigentlich hatte er gar nicht wirklich \u00fcberlegt, sondern die ganze Angelegenheit immer nur weiter aufgeschoben. Und dann hatte er das ganze einfach komplett ausgeblendet. Bis diese Sache mit dem Tatoo passiert war (MSG 811 &#8211; SpD 03.1000).<br \/>Zun\u00e4chst hatte Fabi versucht das Tatoo zu ignorieren. Trish, mit der er das Quartier teilte, wusste ja gl\u00fccklicherweise von Beginn an davon. Daher musste Fabi sich da nicht sch\u00e4men. Aber es graute ihm vor dem ersten Auftritt &#8211; egal wo &#8211; bei dem er seinen Oberk\u00f6rper entbl\u00f6\u00dfen m\u00fcsste. Alleine diese Vorstellung lie\u00df \u00dcbelkeit in ihm aufkommen.<br \/>Er erinnerte sich, dass er geh\u00f6rt hatte, dass ein solches Tatoo auf medizinischem Wege wieder entfernt werden k\u00f6nnte. Und je l\u00e4nger er dar\u00fcber nachdachte und sich damit herumqu\u00e4lte, wuchs in ihm der Entschluss, diese M\u00f6glichkeit wahrzunehmen. Das Dumme daran war allerdings, dass er dazu wohl nicht darum herumkam, deswegen die leitende medizinische Offizierin, Jetsun Pema anzusprechen. Und dazu sah er sich derzeit v\u00f6llig au\u00dferstande. Also brauchte er Rat!<br \/>Er hatte beobachtet und sich doch nicht getraut mit irgendwem \u00fcber die \u00c4rztin zu sprechen. Erstens wollte er nicht \u00fcber andere Leute sprechen und zweitens war ihm auch nicht klar, mit wem. Offensichtlich hatte die \u00c4rztin nur eine Vertraute und ob diese ihm weiterhelfen konnte? Emily war&#8230; Eigen! Und sicher auch nicht unbedingt die Richtige, um Situationen vern\u00fcnftig abzusch\u00e4tzen, denn immerhin lebte sie oft in ihrer eigenen Welt. <br \/>Auf der anderen Seite war sie sehr dicke mit Jetsun und so war es nicht verwunderlich, das Fabi in den letzten Tagen oft versucht hatte das Gespr\u00e4ch auf die Krankenstation zu lenken. <\/p>\n<p># Ort: Offiziersmesse<br \/># Zeit: SpD 6.0900<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Als Emily am Morgen beim Fr\u00fchst\u00fcck sa\u00df, setzte sich Fabi zu ihr an den<br \/>Tisch. &#8222;Sag mal, suchst du zuf\u00e4llig eine interessante Herausforderung?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nicht unbedingt&#8230;&#8220; meinte Emily. Interessante Herausforderungen hatte<br \/>sie in letzter Zeit genug zu bew\u00e4ltigen gehabt. Doch die Frage war<br \/>nat\u00fcrlich rhetorischer Natur gewesen. Schon schubste ihr Fabi ein PADD<br \/>\u00fcber den Tisch. &#8222;Ich habe gestern mal einen Blick auf unser<br \/>Romulanershuttle geworfen. Ist jetzt nicht direkt gut in Schuss. Kannst<br \/>du mal gucken, ob da noch was zu retten ist?&#8220;<br \/>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>&#8222;Hmm.&#8220; Emily sah Fabi an, w\u00e4hrend er ein Ei und Brot mit H\u00fchnerbrust a\u00df. Sie dagegen verschlang das Futter f\u00fcr drei ausgewachsene Marines.<br \/>&#8222;Guck nicht so. Der Symbiont muss jetzt mit durchgef\u00fcttert werden&#8220;, scherzte Emily und schl\u00fcrfte an ihrem Milchshake.<\/p>\n<p>&#8222;Nicht das du am Ende noch auf der Krankenstation landet&#8220;, erkl\u00e4rte Fabi dieses Mal sogar ohne Hintergedanken. <br \/>Doch das war der eine Tropfen, der das Fass zum \u00dcberlaufen gebracht hatte. Emily verdrehe die Augen, &#8222;Hast du mein Huhn gegessen? Eines fehlt! Du isst seit Wochen irgendwie nur noch H\u00fchnerzeug, wenn wir uns sehen und dann willst du immer \u00fcber die Krankenstation sprechen. Meinst du, die k\u00f6nnen dir helfen, wenn ich aus dir Franzose am Stiel mache!&#8220;<\/p>\n<p>Fabi hob abwehrend die H\u00e4nde, &#8222;Ich habe doch keines deiner H\u00fchner gegessen.&#8220;<\/p>\n<p>Emily nickte. Sie wusste, wann ihr Gegen\u00fcber log; zumindest bei Fabi wusste sie es. Gemeinsame Kriegsgefangenschaft schwei\u00dfte zusammen. <br \/>&#8222;Ich habe ein anderes Problem&#8220;, seufzte er. <\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df. Das Romulanershuttle. Hattest Du eben erw\u00e4hnt.&#8220; meinte Emily kauend.<\/p>\n<p>&#8222;Nein. Ja. Okay, das auch. Aber&#8230; ich meinte eigentlich noch was viel schwierigeres.&#8220;<br \/>Himmel, Fabi\u00e9n hatte es wirklich nicht leicht mit diesem Thema.<br \/>&#8222;Es geht&#8230; nunja&#8230; also&#8230; die Krankenstation&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Krankenstation?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nicht die Krankenstation. Die \u00c4rztin.&#8220; Endlich war es heraus. Mehr oder weniger.<\/p>\n<p>&#8222;Jetsun? Was ist mit ihr?&#8220; fragte Emily und schielte auf das Brot von Fabi. Aber eigentlich wollte sie kein H\u00fchnerfleisch essen.<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df nicht.&#8220; gab Fabi zu. &#8222;Ich glaube, sie ist furchtbar sauer auf mich. Oder entt\u00e4uscht. Ich wei\u00df nur nicht, weshalb.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oh.&#8220; Jetzt f\u00fchlte auch Emily sich ein wenig verunsichert. Sie hatte da am Rande mitbekommen, dass es wohl Streit um Jenn gegeben hatte. Aber da Em und Jenn ebenfalls extrem dicke waren, hatte die Trill auf den Rat ihrer Freunde geh\u00f6rt und sich da nicht eingemischt. Gern h\u00e4tte sie beide Frauen zusammengebracht und Schiedsrichter bei der Aussprache gespielt, aber auch davon waren ihre Freunde nicht begeistert. Aber von einem Streit mit Fabi\u00e9n hatte sie nichts mitbekommen. Auch wenn das etwas seltsam war, denn der Klatsch und Tratschclub tr\u00e4llerte sonst alles von den D\u00e4chern. So zum Beispiel auch den Streit mit Jetsun und Jenn. Eigentlich war der Club eine gute und vor allem zuverl\u00e4ssige Informationsquelle, aber zu Fabi und Jetsun gab es keine Infos.<\/p>\n<p>Irgendwie schien es ihr kaum wahrscheinlich, dass es \u00fcberhaupt Streit um den Franzosen geben kann. Der war ein solcher Rundumsympath. Au\u00dfer, dass er H\u00fchnerfleisch a\u00df.<br \/>&#8222;Hast Du sie ge\u00e4rgert?&#8220; fragte Em dennoch einmal nach.<\/p>\n<p>&#8222;Moi? Auf keinen Fall. Ich&#8230; ich wei\u00df nicht. Ich glaube es geht weniger um mich als mehr um Trish. Vielleicht, weil sie ja jetzt eine Kikoneng\u00f6ttin ist und Jetsun und die Kikonen&#8230; naja. Aber sicher bin ich nicht.<br \/>Jedenfalls war sie v\u00f6llig&#8230; wie ausgewechselt, als ich erw\u00e4hnte, dass Trish und ich ein Quartier teilen. Ich glaube, sie mag Trish nicht besonders. Verstehe ich zwar nicht, aber daf\u00fcr kann ich doch nichts.&#8220; Fabi\u00e9n seufzte. Frauen waren manchmal wirklich furchtbar kompliziert.<\/p>\n<p>Emily dachte nach. LANGGGGGGGGGGGEEE. Fabi wollte bereits zweimal ansetzten etwas zu sagen, aber wurde mit einer lockeren Handbewegung abgew\u00fcrgt. <br \/>Fragend blickte die Trill in die Runde. &#8222;Okay, also ich glaub sie mag Trish einfach nicht. Jetsun mag nicht besonders viele Leute, aber daf\u00fcr kann sie nichts. Sie brauch etwas mehr Zeit, um mit irgendwem warm zu werden. Ich glaub, irgendwer hat sie mal schrecklich entt\u00e4uscht.&#8220;<br \/>Immer noch fixierte Emily einen leeren Stuhl direkt neben sich. &#8222;Was meinen deine Freunde?&#8220; Der Franzose mutma\u00dfte mal, dass es irgendwelche Unstimmigkeiten gab, sonst h\u00e4tte Emily sich nichts so lang konzentriert.<\/p>\n<p>&#8222;Sie haben eine andere Meinung&#8220;, erkl\u00e4rte Em leicht kleinlaut. Sie mochte es nicht, wenn allesamt eine andere Meinung vertaten als sie.<\/p>\n<p>&#8222;Und was meinen die Anderen?&#8220; Aktuell brauchte er jeden Rat den er kriegen konnte und immerhin hatte der Symbiont knapp 600 Jahre auf dem Buckel, also auch 600 Jahren an Erfahrungen. Vielleicht kannte sich ja einer mit Frauen oder \u00c4rztinnen aus.<br \/>&#8222;Sie brauchen mehr Informationen. Was genau hast du gesagt und was genau sie. War sie wirklich erst seltsam, als du gesagt hast das du bei Trish wohnst? Genau dann?&#8220;<\/p>\n<p>Fabi nickte!<\/p>\n<p>Emily seufzte, &#8222;Hmmmmmm, meine Freunde meinen, sie sei eifers\u00fcchtig. Kann ich mir aber nicht vorstellen. ABER die sind gut in sowas &#8211; eigentlich.&#8220;<\/p>\n<p># Ort: Offiziersmesse<br \/># Zeit: SpD 7.0900<\/p>\n<p>Jetsun war sp\u00e4t dran. Sie hatte aber heute fr\u00fch keine Termine, daf\u00fcr aber eine Zillion \u00dcberstunden. Gut, andere &#8211; so ziemlich jeder andere an Bord &#8211; hatte das auch. Aber daf\u00fcr hatte auch jeder an Bord eine andere Art damit umzugehen. Und da es aktuell eben keine akuten F\u00e4lle gab, konnte sich die amtierende Chefmedizinerin eben mal erlauben, auszuschlafen.<\/p>\n<p>Im Zweifel h\u00e4tte man sie auch einfach gerufen.<\/p>\n<p>In ihre normale Dienstuniform gekleidet &#8211; die helle f\u00fcr medizinisches Personal. Und mit R\u00f6ckchen &#8211; aber mit ihrem safranfarbenen Rachu um die Schultern gelegt, machte sie sich auf den Weg in die Offiziersmesse um sich ein Fr\u00fchst\u00fcck zu g\u00f6nnen. Anders als der Weg von ihrem Quartier zur Hauptkrankenstation war es nicht weit. Einfach nur den Flur entlang.<\/p>\n<p>Besonders gut hatte Jetsun nicht geschlafen. Ihr steckte der Zusammensto\u00df mit der OPS immer noch in den Knochen. Und nat\u00fcrlich hatte sie diese Nacht davon getr\u00e4umt. Sie konnte nicht mehr genau sagen, was sie getr\u00e4umt hatte. Jetsun konnte sich fast nie an ihre Tr\u00e4ume erinnern. Aber dass es etwas Unsch\u00f6nes war und dass es mit bitteren Vorw\u00fcrfen ihr gegen\u00fcber zusammenhing, das wusste sie noch.<\/p>\n<p>Innerlich entsprechend unruhig ging sie dann den Gang hinunter in Richtung Kantine. Ein vern\u00fcnftiges Fr\u00fchst\u00fcck w\u00fcrde bestimmt helfen.<br \/>In diesem Augenblick kam SIE ihr entgegen. Jedenfalls glaubte Jetsun das im ersten Augenblick. Die Frau war deutlich ungehalten und st\u00fcrmte den Gang entlang wie ein Kampfstier, so dass Jetsun sich unwillk\u00fcrlich gegen die Wand dr\u00fcckte. Zum Gl\u00fcck war es weder Ensign Larsen gewesen, noch hatte diese irgendetwas gegen sie im Sinn gehabt. Dennoch musste Jetsun kurz die Augen schlie\u00dfen und ihre H\u00e4nde zur Faust ballen um das Zittern wieder loszuwerden.<br \/>&#8222;Alles in Ordnung, Miss?&#8220; sprach sie ein sorgenvoll aussehender Crewman an.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, danke.&#8220; erwiderte Jetsun und versuchte zuversichtlich zu l\u00e4cheln.<br \/>&#8222;Ich habe mich nur erschreckt.&#8220;<\/p>\n<p>In der Kantine sah Jetsun sich erst einmal um, konnte aber niemanden entdecken, der wie die OPS aussah. Stattdessen entdeckte sie Emily, die hinter einer gro\u00dfen Fruhst\u00fccksplatte sa\u00df und sich f\u00fcr den Tag, oder wie es eher aussah, f\u00fcr die Woche st\u00e4rkte. Spontan beschloss Jetsun, sich zu ihr zu setzen. Vielleicht hatte ihre Freundin ja einen Rat f\u00fcr sie.<\/p>\n<p>Cornflakes, Milch und ein Glas Orangensaft auf dem Tablett trat sie dann zu Emily hin.<br \/>&#8222;Hallo Em. Darf ich mich zu Dir setzen?&#8220;<\/p>\n<p>Emily musterte als erstes das Tablett ihrer Freundin. Es war immer wichtig zu pr\u00fcfen was die Anderen so a\u00dfen und mit der Wahl Jetsuns war Em mehr als zufrieden, denn sie selbst mochte das alles mehr als gern. Wenn Jetsun das also nicht schaffen w\u00fcrde, war sie als gute Freundin ja da und beseitigte die Reste. Dabei dachte die Ingenieurin jetzt jedoch nicht an den Replikator!<br \/>&#8222;Klar setzt dich!&#8220; Emily zog aus Gewohnheit ihr Tablett etwas n\u00e4her zu sich. Sie w\u00fcrde ihr Essen schaffen, notfalls hatte sie ihre Freunde, die sie anfeuern w\u00fcrden! Niemand w\u00fcrde ihr und dem Symbionten das Essen streitig machen. Sie selbst brauchte schon viel Nahrung und der Symbiont hatte auch seine Bed\u00fcrfnisse und ja \u2013 sie waren ganz klar beide mehr als verfressen!<br \/>&#8222;Du siehst ja aus, als w\u00e4re die eine Laus \u00fcber die Niere gelaufen&#8220;, stellte die Trill kauend fest. <\/p>\n<p>Jetsun legte die Stirn kurz nachdenklich in Falten, &#8222;Leber?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oh du hast zu viel getrunken und nun was an der Leber&#8230; dann solltest du zur Krankenstation&#8220;, erkl\u00e4rte Em mit vollem Mund.<\/p>\n<p>Jetsun seufzte, &#8222;Als w\u00e4re dir eine Laus \u00fcber die Leber gelaufen&#8230; so hei\u00dft das Sprichwort.&#8220;<\/p>\n<p>Emily zuckte mit den Schultern und nickte, denn gerade hatte sie sich zwei H\u00fchnereier in den Mund gestopft und hatte wirklich viel \u00c4hnlichkeit mit einem Hamster. <\/p>\n<p>Jetsun war sich nicht im Klaren dar\u00fcber, ob Emily das absichtlich gemacht hatte, oder ob sie einfach nur eine Ader daf\u00fcr hatte. Aber sowohl diese Spr\u00fcchlein als auch ihr Aussehen mit den &#8218;Hamsterbacken&#8216; sorgte daf\u00fcr, dass Jetsuns Laune sich nahezu sprunghaft verbesserte. Es gelang der Medizinerin, nicht laut aufzulachen, doch ein wenig Grinsen musste sie doch schon.<br \/>&#8222;Nein,&#8220; kicherte sie. &#8222;Ich bin gesund. Und&#8230;&#8220; sie seufzte erleichtert &#8222;&#8230;danke. Dass Du mich immer so gut aufheitern kannst.<br \/>Ich&#8230; ich wollte Dich fragen, ob Du mir vielleicht einen Rat geben kannst. Es ist&#8230; ich habe das Gef\u00fchl, dass ich mit den Leuten irgendwie nicht mehr so richtig klar komme.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Waf meimft Du mit&#8230; Leuten?&#8220; fragte Emily mit vollem Mund nach.<\/p>\n<p>&#8222;Ensign Larson zum Beispiel. Ich habe sie untersucht und dabei festgestellt, dass sie eine ganze Menge Metall im K\u00f6rper hat. Schienen. Und Schrauben. Alles von fr\u00fcheren Verletzungen. Ich meine, so etwas ist heutzutage leicht in Ordnung zu bringen, doch sie verweigert sich dessen. Ebenso wie das mit dem Rauchen. Jedes Kind wei\u00df heutzutage, dass so etwas nicht nur ein Suchtstoff ist. Und sch\u00e4dlich f\u00fcr einen selbst ebenso wie f\u00fcr die Anderen ist. Aber ebenso Fehlanzeige. Und statt mit mir dar\u00fcber zu reden, gibt sie nur Statements ab und macht mich dann total runter, dass ich vorurteilsbeladen sei und intolerant. Und eine schlechte \u00c4rztin.&#8220; Jetsun kniff die Lippen zusammen und brauchte einige Augenblicke lang, wieder innerlich einigerma\u00dfen zur Ruhe zu kommen. Zeit, die Emily nutzen konnte, um die zwei Eier herunterzuw\u00fcrgen.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist Jennifer. Sie ist so. Ich denke, dass Du da bei weitem nicht die Einzige bist, die von ihr so angegangen wurde. Sie hatte aber auch ein schweres Leben. L\u00fcgen, Verrat und Gewalt. Das hat sie gepr\u00e4gt. Au\u00dferdem denke ich, dass sie das Metall vielleicht als ihr eigenes Mahnmal braucht. Vielleicht um sich selbst zu beweisen, dass sie es auch allein schafft. Niemand will wirklich gern alles allein schaffen m\u00fcssen, aber gerade Wesen, die traumatisierende Erfahrungen \u00fcberwunden haben, oder dabei sind sie zu \u00fcberwinden, ben\u00f6tigen einen sicheren Hafen, etwas Kontinuierliches. Und dazu kann sie nun einmal mit Vorw\u00fcrfen nicht gut umgehen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Vorw\u00fcrfe? Ich habe ihr doch gar keine Vorw\u00fcrfe gemacht.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie hat das aber wohl so aufgefasst. Wie ich schon sagte, sie ist so etwas gewohnt, erwartet es einfach von jedem. Was Wunder, dass sie dann auch welche findet, wo vielleicht gar keine waren. Au\u00dferdem musst du auch verstehen, dass nicht jeder k\u00f6rperlich geheilt werden muss, nur weil es medizinisch m\u00f6glich ist. Nat\u00fcrlich w\u00e4re es logisch, aber emotional f\u00fchlen die Betroffenen es als Bevormundung, oder als Entscheidungsabnahme, im aller schlimmsten Fall als L\u00f6schung ihrer Individualit\u00e4t&#8220;. Emily sch\u00fcttelte den Kopf, &#8222;sagen meine Freunde\u2026 Klingt aber logisch&#8220;.<\/p>\n<p>Wenn der CNS jedem, der bei ihm ins B\u00fcro einflatterte, direkt vor Augen f\u00fchrte, was genau mit ihm nicht stimmte und dass man zusammen daran arbeiten musste, dann war sein B\u00fcro sicher sehr schnell noch unbeliebter als eh schon. Ein entschuldigender Blick lag auf den Z\u00fcgen der Trill. &#8222;Meinen Freunden war es wichtig, dir das zu sagen. Sie m\u00f6gen dich n\u00e4mlich sehr.&#8220;<\/p>\n<p>Bevormundung. Okay. So ganz verstand Jetsun das noch nicht, aber Emilys Erkl\u00e4rungen &#8211; oder die ihrer &#8218;Freunde&#8216; &#8211; waren schon nicht so ganz dumm. Gar nicht.<br \/>Jetsun seufzte. &#8222;Gut. Ich verstehe ja, dass man R\u00fccksicht auf sie und ihre spezielle Vergangenheit nehmen sollte. Aber R\u00fccksichtnahme ist keine Einbahnstra\u00dfe. Es ist bei weitem einfacher, das zu tun, wenn man von ihr nicht gleichzeitig verbale Ohrfeigen verabreicht bekommt. Naja.&#8220;<\/p>\n<p>Spontan wollte Emily Jetsun raten, sich nicht immer so einfach abfertigen zu lassen. Ihre Freundin war einfach zu lieb &#8211; sie musste \u00f6fter mal sagen, dass ihr etwas nicht passte. Aber das war ein Thema f\u00fcr ein anderes Gespr\u00e4ch. <br \/>&#8222;Hast Du noch mehr Ohrfeigen bekommen?&#8220; fragte sie nun doch etwas besorgt nach. Ihre Freundin schien solche Schwierigkeiten geradezu anzuziehen.<\/p>\n<p>&#8222;Ohrfeigen? Oh. Nein. Es ist eher&#8230; ich wei\u00df nicht einmal, ob ich damit \u00fcberhaupt zu Dir kommen kann.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wenn Du&#8217;s mir nicht erz\u00e4hlst, kann ich auch nichts dazu sagen. Dann musst Du damit zum Counsellor gehen.&#8220; meinte Emily.<\/p>\n<p>Wieder musste Jetsun lautlos auflachen. Ihre Freundin hatte eine ausgesprochen pragmatische Sichtweise. Aber sie hatte Recht. Schon wieder. Und Ettore wollte Jetsun mit dieser Sache nun wirklich nicht ansprechen.<br \/>&#8222;Es geht um&#8230; Fabi\u00e8n.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Fabi? Fabi hat Dir auch eine verpasst? Dann gehe ich hin und hau ihm auch eine runter &#8211; unglaublich! Der frisst sicher doch auch H\u00fchner! Unmensch!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was? Nein! Er&#8230;&#8220; Jetsun stockte und zuckte mit den Schultern.<br \/>&#8222;Er ist&#8230; ich meine&#8230; nicht, dass er mich meidet&#8230; aber wenn immer ich ihn sehe und er mich sieht, dann ver\u00e4ndert sich sein&#8230; Habitus.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sein was?&#8220; Dass die Tante Doktor immer solche medizinischen Fachausdr\u00fccke in einer ganz normalen Unterhaltung verwenden musste.<\/p>\n<p>&#8222;Sein Gehabe. Seine Art, mit Leuten umzugehen. Ich habe ihn so locker und fr\u00f6hlich erlebt, wenn er mit anderen Leuten umgeht. Mir gegen\u00fcber dagegen ist er immer sehr reserviert. Fast schon f\u00f6rmlich. Dabei mag ich ihn eigentlich sehr gerne. Naja&#8230; eigentlich\u2026 ja. Doch.<br \/>Aber&#8230; naja, was ich gerne wissen wollte&#8230; wo er doch jetzt ein gemeinsames Quartier mit Trish hat. Und die ja doch wohl keinen Freund hat. Wei\u00df Du zuf\u00e4llig, ob sie&#8230; und Fabi\u00e8n&#8230; ob die beiden&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Nach &#8217;sein Geh&#8230;&#8216; hatte sich Emily Phantasie sofort selbst\u00e4ndig gemacht und ihr gewiefter Geist hatte das Wort im ersten Moment anderes zu Ende gedacht. Innerlich musste sie kichern\u2026 riss sich aber zusammen, da Jetsun wirkliche Probleme zu haben schien \u2013 &#8218;Geh\u00e4nge&#8216;! Innerlich musste Emily noch mal kichern. <br \/>Dann aber dachte sie angestrengt nach. Sie wusste im ersten Moment nicht genau, worauf ihr Gegen\u00fcber hinauswollte. Au\u00dferdem, Trish und ihre Beziehungen, das war ein Thema, \u00fcber das sie nicht sprechen durfte. Ihre Freunde mahnten sie zur Vorsicht, vielleicht war das eine verbale Falle. <br \/>&#8222;Also, die Beiden wohnen noch zusammen, ja.<br \/>Eigentlich steht Fabi ein eigenes Quartier zu, aber es gibt da noch Probleme mit dem Quartier des Piloten. Auf der Station haben wir zwar alles repariert, aber das Quartier von der Familie von unserem CNS wird vergr\u00f6\u00dfert und irgendein neuer Offizier kommt wohl auch mit Familie. Da muss auch was umgebaut werden. Ich hatte auch nie gedacht, dass ich mal Karriere als Architektin mache&#8230; ich bin da wohl auch noch nicht so gut. Durch die Erweiterungen und die Verschiebungen der Wandelemente&#8230; joa&#8230; ist sein Quartier, was er geplant beziehen sollte&#8230; wegrationalisiert worden. Ich glaub Shay war semi-begeistert. Er sucht nach einer L\u00f6sung, aber die kann er sich nicht aus dem Hut sch\u00fctteln. Also wohnen die beiden wohl erst mal weiter zusammen.&#8220; Emily tat das alles auch echt leid, aber hatten die Leute mal nachgerechnet wie klein ihr Schiff eigentlich war?<\/p>\n<p>Jetsun lie\u00df die Schultern h\u00e4ngen. <\/p>\n<p>Emily f\u00fchlte sich nun jedoch von ihren Freunden angestupst. Das wichtigste hatte sie wohl noch nicht gesagt. &#8222;Die Beiden sind aber wirklich nur Freunde. Ich wei\u00df das, weil sind ja auch beide meine Freunde.&#8220;<br \/>Jetsun brauchte wirklich mehr Anschluss befanden die ganz pers\u00f6nlichen Trill Freunde und arbeiteten da schon Pl\u00e4ne aus.<br \/>&#8222;Echt? Och Kommt schon?&#8220;<br \/>Emily schnaubte genervt. &#8222;Meine Freunde wollen wissen&#8230; Ne das frag ich nicht! Das sieht man doch.&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun blickte Emily fragend an, als deren Kommunikator losging.<\/p>\n<p>&#8222;Ich lass mir was einfallen. Wegen Fabi. Und danach wegen Jenn. Aber die brauch sicher noch etwas Zeit, um sich von dem ganzen Stress zu beruhigen. Aber dann gehen wir zu dritt mal zum Holodeck. F\u00fcr Fabi habe ich schon eine L\u00f6sung.&#8220; Mit diesen Worten wuselte Em davon.<\/p>\n<p>Jetsun blickte ihr nach. Hoffentlich stellte ihre Freundin nichts Dummes an. Es tat jedoch gut, mit ihr dar\u00fcber gesprochen zu haben. Es tat gut, \u00fcberhaupt mal dar\u00fcber gesprochen zu haben.<\/p>\n<p>Mit zuversichtlicher Mine r\u00e4umte Jetsun auch Emilys Tablett ab. Offensichtlich hatte sie eine beste Freundin! Eine hinter der man aufr\u00e4umen musste, aber eine beste Freundin. Eine, die ihr auf jeden Fall wohl mit Fabi helfen w\u00fcrde. Vielleicht auch bei ihrem Problem mit Jenn. Aber so oder so, hatte es ihr wirklich geholfen, das ganze einmal ausgesprochen zu haben.<\/p>\n<p># Ort: Quartier CING<br \/># Zeit: SpD 10.1900<\/p>\n<p>Emily war mal wieder auf einer Mission und diese mal auf einer mehr als wichtigen. Es ging um den Fortbestand der Menschheit! Okay, das war vielleicht ein klein wenig weitgedacht, aber nach dem Babyhuhn w\u00fcrde Emily auch gern mal ein Menschenbaby sehen und daf\u00fcr brauchte sie ein Paar. Also verband sie hier ihren ganz pers\u00f6nlichen Wunsch mit den von Jetsun und Fabi.<br \/>Gut, die Beiden wussten noch nicht, dass sie ein Baby haben wollten. Vielleicht wussten sie auch noch nicht, dass sie sich mehr mochten als nur m\u00f6gen. Aber das w\u00fcrden sie schonherausfinden.<\/p>\n<p>F\u00fcr diesen Abend hatte Emily ein ganz pers\u00f6nliches Opfer gebracht, sie hatte ihr Quartier aufger\u00e4umt und geputzt. Eine Aufgabe, die sie so schnell nicht wieder haben musste. Nun aber erstrahlte ihr Quartier in vollem Glanz. Der Esstisch trug eine wei\u00dfe Tischdecke und Kerzen tauchten den Raum in ein warmes Licht. Langstielige rote Rosen rundeten den romantischen Eindruck ab.<\/p>\n<p>Emily war zufrieden! Fabi war der Erste der das Quartier erreichte und nicht schlecht staunte als er Emily neben dem Tisch sah. Er r\u00e4usperte sich. Tausend Gedanken huschten durch seinen Kopf.  Er mochte die Trill, aber nicht auf diese Art und Weise. Er hatte sich auch schon gefragt, weshalb Emily gewollt hatte, dass er sich etwas schicker anziehen sollte. Jetzt musste er die richtigen Worte finden um ihr nicht das Herz zu brechen. &#8222;Emily&#8230; ich mag dich, aber&#8230; ahm.&#8220;<\/p>\n<p>Die Trill blickte auf, nachdem sie eine Falte aus der Decke gestrichen hatte. &#8222;Bah&#8230; Mach keinen Schei\u00df!&#8220;<br \/>Innerlich sch\u00fcttelte es Em. Sie stand so gar nicht auf den Bruchpiloten. Das war ja fast so, als w\u00fcrde man den eigenen Bruder s\u00fc\u00df finden. &#8222;Setzt dich einfach&#8230; und warte mal ab. Ich muss eh nun los. Ich habe zu tun&#8230; wichtige Sachen bei den H\u00fchnern.&#8220;<br \/>Mit diesen Worten verschwand Em aus ihrem Quartier und lie\u00df einen ratlosen Franzosen zur\u00fcck.<\/p>\n<p># Ort: Quartier CING<br \/># Zeit: SpD 10.1910<\/p>\n<p>Sich etwas schicker anziehen. Jetsun war sich einfach nicht sicher, was sie darunter verstehen sollte. Es gab zwei Arten, sich &#8217;schick&#8216; anzuziehen f\u00fcr sie. Einerseits hatte sie die kikonischen Gew\u00e4nder. Die mochte sie sehr gern. Der Stoff war wundervoll fein und f\u00fchlte sich herrlich auf der Haut an. Aber sie waren eben auch hochtransparent. Jetsun wusste, dass Em keine Probleme damit hatte, nackte Haut an ihr zu sehen, aber sie fragte sich, ob es das war, was Em von ihr erwarten w\u00fcrde.<br \/>Andererseits hatte sie ihre sch\u00f6ne bhutanische Tracht. Die war das absolute Gegenteil davon. Ein kn\u00f6chellanger Tuchrock, der in mehrfachen Lagen gewickelt wurde, so dass man nur langsam darin gehen konnte. Und eine Bluse, die von einem J\u00e4ckchen \u00fcberdeckt wurde. Dazu der Schal. Wundersch\u00f6n. Und Jetsun liebte ihre Tracht. Aber das w\u00e4re vielleicht wieder zu formell. SO stand sie von ihrem Schrank, \u00fcberlegte hin und her&#8230; und entschied sich dann doch f\u00fcr die kikonische Tracht. Allerdings zog sie einen Tanga darunter. Und einen Seidenschal dazu. Nur f\u00fcr den Fall.<\/p>\n<p>Dann machte sie sich auf den Weg zu Em. Unterwegs kam ihr ein Gedanke, den sie \u00fcberhaupt nicht beachtet hatte. Was, wenn ihre Freundin nicht einfach nur einen M\u00e4delsabend mit ihr verbringen wollte? Immerhin sollte sie sich ja schick machen. Was, wenn sie ihr vielleicht irgendjemanden vorstellen wollte. Sicher, die allzu formelle bhutanische Tracht h\u00e4tte sicher jemanden abgeschreckt. Aber dieses kikonische Kleid w\u00fcrde vielleicht in die andere Richtung \u00fcbertrieben sein.<br \/>Jetsun geriet in Stress und war kurz davor, Em abzusagen. Aber sie konnte ihre Freundin weder anl\u00fcgen noch entt\u00e4uschen. Also fl\u00fcchtete sie sich in Fatalismus. SIE durfte selber entscheiden, was sie anzog und was nicht. Sie musste NIEMANDEM gegen\u00fcber Rechenschaft ablegen, was sie trug. Sie musste nicht immer und ewig nur das tun was andere wollten, sondern durfte auch mal etwas tun, was sie selbst gern wollte. Und ja, verdammt, sie wollte dieses Kleid tragen. So!<\/p>\n<p>Innerlich gest\u00e4rkt bet\u00e4tigte sie den T\u00fcrsummer von Emilys Quartier und trat, als die T\u00fcr sich \u00f6ffnete, ein.<\/p>\n<p>Und erstarrte!<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos &#8211; Quartier Fabi\u00e9n \/ Trish<br \/># Zeit: SpD 06.0500<\/p>\n<p>Fabi gr\u00fcbelt immer noch dar\u00fcber, weshalb sich Jetsun so pl\u00f6tzlich so derma\u00dfen anders verhalten hatte. Und beschlie\u00dft, Emily um Rat zu fragen.<\/p>\n<p># Ort: Offiziersmesse<br \/># Zeit: SpD 6.0900<\/p>\n<p>Fabi trifft Em in der Messe und spricht sie auf Jetsun an.<\/p>\n<p># Ort: Offiziersmesse<br \/># Zeit: SpD 7.0900<\/p>\n<p>Jetsun trifft Em in der Messe und spricht sie auf Fabi an.<\/p>\n<p># Ort: Quartier CING<br \/># Zeit: SpD 10.1900<\/p>\n<p>Emily beschlie\u00dft den beiden &#8218;K\u00f6nigskindern&#8216; zu helfen und l\u00e4dt sowohl Jetsun als auch Fabi zu sich in ihr Quartier ein.<\/p>\n<p># Ort: Quartier CING<br \/># Zeit: SpD 10.1910<\/p>\n<p>Weder Fabi noch Jetsun hatten eine Ahnung, wen sie anstelle von Em in deren Quartier antreffen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>Submitted by<br \/>Isabelle und Miri<br \/>a.k.a.<br \/>Lt(jg) Jetsun Pema, CM<br \/>und<br \/>Lt(jg) Emily Lesi Wells, CING<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, &lt;NRPG&gt; dies ist ein CoPost, dass Miri und ich zusammen geschrieben haben.Leider war ich ein wenig langsam dabei und so kam Nessys Post und ein wenig zuvor. Aber ich denke, es sollte dennoch noch gut so gehen.Ich w\u00fcrde es dann gern mit Fabi zusammen fortsetzen wollen. Also als CoPost.Ich verspreche auch, dann etwas schneller&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wie-zwei-koenigskinder\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Wie zwei K\u00f6nigskinder&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-6204","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6204","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6204"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6204\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6204"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6204"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6204"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}