{"id":6210,"date":"2021-01-22T23:59:14","date_gmt":"2021-01-22T22:59:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/nachwirkungen-des-trill-centers\/"},"modified":"2021-01-22T23:59:14","modified_gmt":"2021-01-22T22:59:14","slug":"nachwirkungen-des-trill-centers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/nachwirkungen-des-trill-centers\/","title":{"rendered":"Nachwirkungen des Trill-Centers"},"content":{"rendered":"<div>&lt;RPG&gt;<br \/># Zeit: SpD 4.0910<br \/># Ort: Trillcenter<\/p>\n<blockquote><p>Emily warf einen Blick auf die Szene im Gang und drehte sich sofort <\/p><\/blockquote>\n<p>wieder um<\/p>\n<blockquote><p>w\u00e4hrend Sam bem\u00fcht war Permin aufzufangen und zu beruhigen. Shay <\/p><\/blockquote>\n<p>ignorierte<\/p>\n<blockquote><p>die w\u00fcrgenden Ger\u00e4usche aus der Zelle und sah zu Sam.<\/p><\/blockquote>\n<p> &gt;<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Ich brauch was zum abbinden, sonst verblutet er und dann hat Permin <\/p><\/blockquote>\n<p>einen Mord<\/p>\n<blockquote><p>am Hals.&#8220; erkl\u00e4rte Shay und war froh das der Direktor inzwischen das <\/p><\/blockquote>\n<p>Bewusstsein<\/p>\n<blockquote><p>verloren hatte und so seine Worte nicht mitbekam.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es war immer wieder erstaunlich, was Adrenalin bewirken konnte. War sie eben noch ersch\u00f6pft gewesen, sp\u00fcrte Samantha davon gar nichts mehr. Eilig setzte sie Permin auf den Boden und blickte dem kleinen Kobold streng in die Augen.<\/p>\n<p>&#8222;Geh zu Emily. Bleib bei ihr. Pass auf sie auf! Ich bin ok.&#8220; Der Kobold verstand und zu Samanthas Beruhigung kuschelte Permin sich an die kleine CING, w\u00e4hrend diese nach wie vor w\u00fcrgte. Es ging ihr irgendwie gar nicht so richtig gut. Doch darum konnte Sam sich nicht k\u00fcmmern, obwohl Emily das mit Sicherheit mehr verdient hatte, als der Direktor. Doch so sauer sie auf ihn war, sie musste ihn versorgen helfen, also stand sie auf und ging zu Shay hin\u00fcber, der versuchte, die Wunde zuzudr\u00fccken. Doch Sam zog seine Hand weg.<\/p>\n<p>&#8222;Nicht, er verblutet sonst!&#8220; widersprach Shay und knurrte &#8222;auch wenn er es verdient hat, das vergr\u00f6\u00dfert nur alle Probleme.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nicht abdecken. Das Gift muss raus.&#8220; Sie hatten nicht viel Zeit. Permins Bisse waren giftig. Soweit Sam das sah, konnten Sie Gl\u00fcck haben, da die Wunde stak blutete. Damit sp\u00fclte das Gift aus dem K\u00f6rper raus und konnte sich nicht gut verteilen. Je geringer die Giftkonzentration war, umso besser Sie zog ihr Uniformoberteil aus und dr\u00fcckte es Shay in die Hand. &#8222;Bind ihn oberhalb der Wunde ab. Das Gift darf sich nicht weiter verteilen.&#8220; Shay nickte. Er verstand und handelte. Er wand das Oberteil um den Oberschenkel, dann machte er einen Knoten in die Arme und zog es kr\u00e4ftig fest. W\u00e4hrenddessen zerrte Sam an der Hose des Direktors und riss das Bein der L\u00e4nge nach auf, um besser an die Wunde zu kommen. Das stellte sich als gar nicht so leicht heraus, da die Hose glitschig war. Als es ihr endlich gelang, sog sie scharf die Luft ein. Das sah nicht sehr h\u00fcbsch aus. Ehe sie sich eingestehen konnte, dass sie keine Ahnung hatte, was sie tun sollte, h\u00f6rte sie hinter sich Schritte. Die neue CSO, dicht gefolgt von einer Gruppe Sanit\u00e4ter kamen angerannt und erleichtert machte Sam Platz. Sie machte sich aber gar nicht die M\u00fche erst aufzustehen, sondern krabbelte einfach ein St\u00fcck nach hinten und lie\u00df sich mit dem R\u00fccken an die Wand auf ihren Hintern plumpsen.<\/p>\n<p>Nur kurz darauf hockte sich Shay zu ihr. Er hatte etwas l\u00e4nger neben dem Verwundeten ausgehalten, um die Sanit\u00e4ter \u00fcber die Ereignisse, die zur Verletzungen gef\u00fchrt hatten, zu informieren. Noch ehe er jedoch etwas zu ihr sagen konnte, hockte sich einer der Sanit\u00e4ter zu ihr. &#8222;Ma&#8217;am, sind sie verletzt?&#8220; Doch Sam sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Ich bin okay.&#8220;<br \/>Shay sah besorgt zu ihr und warf dann einen Blick in das Zimmer, hinter sich, in dem Em den Kobold im Arm hielt und sich nicht r\u00fchrte. &#8222;Kannst du gehen? Wir m\u00fcssen nur aus dem Center raus, dann k\u00f6nnen wir beamen.&#8220;<\/p>\n<p>Seufzend sah Sam ihm in die Augen. &#8222;Bekommen wir Emily hier raus?&#8220;<\/p>\n<p>Shay nickte und wandte sich an den Sanit\u00e4ter. &#8222;Ich bringe meine Leute auf unsere Krankenstation. Danke.&#8220; Dieser nickte und wandte sich von den beiden Offizieren ab um den Transport des Direktors zu organisieren.<\/p>\n<p>&#8222;Danke, Shay.&#8220; Doch der CO winkte nur ab. &#8222;Lass uns erstmal hier wegkommen.&#8220; Er reichte Sam seine Hand und half ihr, aufzustehen. Gemeinsam traten sie zu Emily. Sam hockte sich neben die kleine Trill und nahm sie in den Arm. &#8222;Es ist vorbei. Wir sind sicher.&#8220; Emily nickte wortlos. Sie f\u00fchlte sich nicht wirklich wohl. Die Nachwirkung des Tees setzten ihr zu.<\/p>\n<p>*** 10 Minuten sp\u00e4ter ***<\/p>\n<p>Shay hatte Skye vorgeschickt, die Hephaistos zu informieren. Er selbst blieb bei Emily und Sam und f\u00fchrte die beiden aus dem Trill-Center. Permin konnte sich nicht entscheiden, bei wem er bleiben sollte, daher sprang er zwischen seinen beiden Frauen hin und her. Shay w\u00e4re mehr als einmal fast \u00fcber den Kobold gestolpert. Gerade als er mit diesem schimpfen wollte, hatten sie das D\u00e4mpfungsfeld des Centers verlassen und sein Kommunikator meldete sich.<\/p>\n<p>[Eine Verbindung von Cmdr. Careen f\u00fcr Cpt. Ruthven wird aufgebaut.]<\/p>\n<p>Shay runzelte die Stirn und tippte an seinen Kommunikator. &#8222;Ruthven hier. Elisa, was ist los?&#8220; Es war ungew\u00f6hnlich, dass seine Frau ihn im Dienst rief. Offenbar hatte sie es schon vor einer Weile versucht, doch war im TrillCenter keine Verbindung m\u00f6glich gewesen. Also wurde die Verbindung aufgebaut, sobald er wieder erreichbar war.<\/p>\n<p>[Shay! Ich wollte dir nur sagen, ich nehm den angebotenen Posten!] Er h\u00f6rte im Hintergrund ein Rauschen und wunderte sich. [Alles in Ordnung bei dir? Du warst nicht erreichbar.]<\/p>\n<p>&#8222;Ja, erz\u00e4hl ich dir sp\u00e4ter. Was ist das bei dir? Die Verbindung rauscht?&#8220;<\/p>\n<p>Das Rauschen stoppte. [Nein, ich bin unter der Dusche. Ich bin gespannt, was du zu berichten hast.]<\/p>\n<p>Ein Seitenblick von Sam traf ihn. Eilig murmelte er &#8222;Ich freu mich, dass du den Posten machst. Wir reden sp\u00e4ter.&#8220;<\/p>\n<p>Das Rauschen setzte wieder ein. [Bis dann]<\/p>\n<p>&#8222;Ruthven an Hephaistos. Drei zum Beamen auf die Krankenstation.&#8220;<\/p>\n<p># Ort: B\u00fcro EO<br \/># Zeit: SpD 4.1530<\/p>\n<blockquote><p> \u201eDann m\u00f6chte ich Sie bitten, den Befehl zu psychologischen<br \/> Eingangsuntersuchung Mr. Johnson noch mit auf die Liste zu setzen.<br \/> Au\u00dferdem sollten Sie dringend einen Termin bei Dr. Renal ausmachen. Ich<br \/>glaube, sie kann Ihnen da gut helfen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa, nat\u00fcrlich.\u201c, sagte sie noch immer irritiert.<\/p>\n<p>\u201eEinen sch\u00f6nen Tag, Ma\u2019am.\u201c sagte Ettore.<\/p>\n<p>\u201eJa, einen sch\u00f6nen Tag. Wegtreten.\u201c, antwortete Sam.<\/p><\/blockquote>\n<p>M\u00fcde setzte sich Sam an ihren Schreibtisch. Das hatte ihr gerade noch gefehlt, dass der Counselor der Meinung war, sie w\u00fcrde prokrastinieren. Sie wusste sehr genau, welche M\u00f6glichkeiten die psychologische Abteilung hatte, um die Arbeit zu torpedieren, wenn man sich nicht an die Spielregeln hielt. Sie hatte sich also schon vor einigen Jahren angew\u00f6hnt, sich kooperativ zu zeigen. H\u00e4tte sie das nicht getan, w\u00e4re sie kaum wieder zur\u00fcck in den aktiven Dienst gekommen.<\/p>\n<p>&#8222;DeCoster an Dr. Renal.&#8220;<\/p>\n<p>[Was kann ich f\u00fcr Sie tun, Commander?&#8220;]<\/p>\n<p>&#8222;Ich h\u00e4tte gern einen Termin bei Ihnen. Lt. Cmdr Ettore wies mich darauf hin, dass es vern\u00fcnftig w\u00e4re.&#8220;<\/p>\n<p>[Gern, Commander, ich habe noch eine gute Stunde Dienst. Wenn Sie m\u00f6chten, k\u00f6nnen wir gleich reden?]<\/p>\n<p>Samantha unterdr\u00fcckte ein St\u00f6hnen. &#8222;Dr., nein heute nicht mehr, es&#8230; war ein langer Tag.&#8220;<\/p>\n<p>[Okay, kein Problem] erklang die freundliche Stimme der Psychologin. [Wir w\u00e4re es mit morgen 10 Uhr?]<\/p>\n<p>Sam nickte und es dauerte einen Moment, bevor ihr einfiel, dass ihr Gegen\u00fcber in einem ganz anderem Raum sa\u00df und sie nicht sah.<\/p>\n<p>&#8222;Ok, dann bis morgen.&#8220;<\/p>\n<p># CNS-Abteilung<br \/># SpD 9.0955<\/p>\n<p>Die EO der Hephaistos hatte ausgeschlafen. Also erschien sie p\u00fcnktlich und ausgeruht zu ihrer Sitzung. Dr. Renal l\u00e4chelte sie freundlich an. &#8222;Sch\u00f6n, dass Sie es einrichten konnten, Miss DeCoster.&#8220; Sie deutete auf einen Sessel. &#8222;Wollen Sie etwas trinken?&#8220;<\/p>\n<p>Samantha setzte sich. &#8222;Einfach ein Glas Wasser bitte.&#8220;<\/p>\n<p>Kurz darauf sa\u00dfen die beiden sich gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>&#8222;Wie geht es Ihnen?&#8220; er\u00f6ffnete Renal das Gespr\u00e4ch. Der Einstieg war immer wichtig. Aber auf einem Raumschiff konnte man schlecht fragen, ob man den Weg gut hergefunden hatte oder \u00fcber das Wetter reden. Au\u00dferdem war ihr erster Eindruck von Samantha, das diese recht geradlinig war, und es sch\u00e4tzte, wenn man nicht um den hei\u00dfen Brei herumredete.<br \/>Dr. Renal hatte keinen Notizblock oder \u00e4hnliches. Sie h\u00f6rte einfach zu. Sie hatte sich auch noch nicht die Akte der neuen EO angeschaut. Erst wollte sie mit ihr reden, dann konnte sie immer noch nachlesen, was andere \u00fcber sie schrieben.<\/p>\n<p>&#8222;Ausgeschlafen.&#8220; Samantha versuchte ein L\u00e4cheln. &#8222;Die letzten beiden Tage waren anstrengend.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wollen Sie dar\u00fcber reden?&#8220;<\/p>\n<p>Sam zuckte mit den Schultern. &#8222;Alles fing damit an, dass ich Emily Wells zum TrillCenter begleiten wollte. Ich dachte wirklich, es w\u00e4re gut f\u00fcr sie und w\u00fcrde ihr helfen. Aber es hat alles nur schlimmer gemacht. Wenn Cpr. Ruthven nur etwas sp\u00e4ter gekommen w\u00e4re, dann w\u00e4ren wir beide tot.&#8220;<\/p>\n<p>Sam musste schlucken. Es war nicht so, als h\u00e4tte sie das nicht die ganze Zeit gewusst, aber jetzt wo sie es aussprach, wurde ihr erst bewusst, wie knapp es gewesen war.<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/># Zeit: SpD 4.0910<br \/># Ort: Trillcenter<\/p>\n<p>Em findet es im TrillCenter zum Kotzen. W\u00e4hrenddessen versuchen Shay und Sam den Direktor am Leben zu halten, bis fachkundiges Personal eintritt. Als sie endlich das Center verlassen k\u00f6nnen meldet sich Elisa mit einer sch\u00f6nen Nachricht.<\/p>\n<p># Ort: B\u00fcro EO<br \/># Zeit: SpD 4.1540<\/p>\n<p>Sam macht einen Termin mit Dr. Renal<\/p>\n<p># CNS-Abteilung<br \/># SpD 9.0955<\/p>\n<p>Dr. Renal und Samantha kommen ins Gespr\u00e4ch<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>***submitted by<br \/>ela aka<br \/>Sam &#8211; gerettet<br \/>Elisa &#8211; geduscht<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;RPG&gt;# Zeit: SpD 4.0910# Ort: Trillcenter Emily warf einen Blick auf die Szene im Gang und drehte sich sofort wieder um w\u00e4hrend Sam bem\u00fcht war Permin aufzufangen und zu beruhigen. Shay ignorierte die w\u00fcrgenden Ger\u00e4usche aus der Zelle und sah zu Sam. &gt; &#8222;Ich brauch was zum abbinden, sonst verblutet er und dann hat Permin&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/nachwirkungen-des-trill-centers\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Nachwirkungen des Trill-Centers&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-6210","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6210"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6210\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}