{"id":6247,"date":"2021-02-02T17:38:31","date_gmt":"2021-02-02T16:38:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/beziehungskisten\/"},"modified":"2021-02-02T17:38:31","modified_gmt":"2021-02-02T16:38:31","slug":"beziehungskisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/beziehungskisten\/","title":{"rendered":"Beziehungskisten"},"content":{"rendered":"<div>\n<div dir=\"ltr\">\n<div>&lt;NRPG&gt;<\/div>\n<div>Hallo zusammen,<\/div>\n<div><\/div>\n<div>hier dann mal ein wenig Soap von mir &#8211; auch wenn es eher Trish-lastig ist, kommt Ajur nicht zur kurz. Hoffe ich.<\/div>\n<div>Was B\u00e4lle angeht: Sucht euch bitte selbst raus, worauf ihr reagieren wollt \ud83d\ude42<\/div>\n<div><\/div>\n<div>LG\u00a0<\/div>\n<div>Effi<\/div>\n<div>&lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<div><\/div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier\u00a0LaGroille\u00a0\/ Greene<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 11.0545<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Fabi verfluchte den Wecker. In diesem Fall nicht einmal den Seinen (der ging erst in einer Viertelstunde) sondern den seiner Mitbewohnerin. Offensichtlich hatte sie ebenfalls die Morgenschicht.<\/div>\n<div>Der Franzose blieb noch einen Moment liegen, sprang dann aber auf. Vielleicht sollte er doch besser schnell ins Bad (und den Wein vom gestrigen Abend loswerden), ehe die Technikerin eben jenes blockierte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Doch als er die T\u00fcr seines Zimmers aufmachte bereute er dies sogleich: G\u00e4hnend schritt Trish durch die gemeinsame Wohnk\u00fcche zum Bad. Nackt. &#8222;Morgen, Fabi\u00e8n&#8220;<\/div>\n<div>Sie hatten sich, trotz des Rangunterschieds, vor einigen Tagen darauf geeinigt, sich als Mitbewohner zumindest im Privaten zu duzen.\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4hm.. guten Morgen&#8220; gr\u00fc\u00dfte der Mann aus Lyon und blickte schnell zur Seite. Er hatte das Gef\u00fchl, als m\u00fcssten seine Wangen Ampelrot\u00a0gl\u00fchen. Warum passierte eigentlich immer ihm sowas?\u00a0<\/div>\n<div>Er blinzelte, um das Bild von dem vollen Busen der Rothaarigen aus seinen Gedanken zu vertreiben. Irgendwie schien aktuell die Woche der Br\u00fcste-Pr\u00e4sentation zu sein. Gestern Jetsun Pema im kikonischen Kleid, heute Trish im Eva-Kost\u00fcm&#8230; was w\u00fcrde als n\u00e4chstes folgen? Nun, besser er dachte gar nicht dar\u00fcber nach!<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4hm&#8230; ich m\u00fcsste auch noch duschen.&#8220; nuschelte er dann an der Badt\u00fcr, nachdem Trish sein Z\u00f6gern genutzt hatte, um hinter eben dieser zu verschwinden. Aktuell konnte der Pilot das charakteristische Ger\u00e4usch der Schalldusche vernehmen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Naja&#8230; dann kommst du jetzt entweder rein und duscht mit mir zusammen &#8211; oder du wartest. Meine Haare m\u00fcssen gewaschen werden. Das wird etwas dauern.&#8220;<\/div>\n<div>Trish sprach dies so selbstverst\u00e4ndlich aus, als w\u00fcrde sie das gemeinsame duschen ernst meinen. Fabi bef\u00fcrchtete, dass dem sogar so war. In der Zeit, in der er an Bord war, hatte er das ein oder andere \u00fcber die auf Betazed geborene Frau geh\u00f6rt. Unter Anderem, dass sie kein Kind von Traurigkeit zu sein schien und schon die ein oder andere Beziehung mit jemanden an Bord gehabt hatte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4hm&#8230; ich glaube ich warte&#8220; sagte er nach einer kurzen Pause.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ok&#8220; h\u00f6rte er Trish lachen. &#8222;Ich versuche mich zu beeilen.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier\u00a0LaGroille\u00a0\/ Greene<\/div>\n<div>#Zeit: etwas sp\u00e4ter<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Du kannst!&#8220; h\u00f6rte Fabi die Stimme seiner Mitbewohnerin durch die geschlossene T\u00fcr. Er atmete durch, wartete aber noch einen Moment, bis er die T\u00fcr \u00f6ffnete. Da Trish keine Uniform dabei gehabt hatte, als sie ins Bad gelaufen war, w\u00fcrde sie auf dem R\u00fcckweg maximal Unterw\u00e4sche anhaben. Und selbst das war nicht sicher. Also z\u00e4hlte er die Sekunden, bis er sich sicher war, dass die Rothaarige ihr Zimmer im Quartier erreicht hatte, ehe er die T\u00fcr \u00f6ffnete und hinaus trat.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Tats\u00e4chlich hatte er gut gesch\u00e4tzt &#8211; aber nicht beachtet, dass Trish ihre T\u00fcr offen gelassen hatte. Allerdings stand sie gerade am Schrank, so dass die T\u00fcr Fabi vor weiteren Betrachtungen sch\u00fctzte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ich mache gleich noch Fr\u00fchst\u00fcck. Willst du auch etwas?&#8220; fragte die Technikerin.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4hm&#8230; ja, also&#8230; wenn es keine Umst\u00e4nde macht&#8230; gerne&#8220; antwortete Fabi und wandte sich dem Bad zu.<\/div>\n<div>&#8222;Ich bin dann &#8230; im Bad!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Bis gleich!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\/\/Schalldusche, Schalldusche, Schalldusche\/\/ fokussierte der Pilot seine Gedanken, w\u00e4hrend er in das Bad eilte. Kaltes Wasser w\u00e4re zwar besser, aber&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier\u00a0LaGroille\u00a0\/ Greene<\/div>\n<div>#Zeit: Eine M\u00e4nnerdusche, Rasieren, Z\u00e4hneputzen und Anziehen sp\u00e4ter<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Hier&#8220; begr\u00fc\u00dfte ihn Trish &#8211; und stellte Fabi Teller und Tasse auf den gemeinsamen Tisch.\u00a0<\/div>\n<div>Zu Fabis Erleichterung hatte sie sich mittlerweile eine Skant-Uniform mit hohen Stiefeln angezogen. Die langen, roten Locken hatte sie mit einem Band zu einer Art Pferdeschwanz zusammen gebunden.<\/div>\n<div>Leider war die Uniform eher k\u00f6rperbetont geschnitten, was ihre Kurven betonte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>So konzentrierte sich Fabi lieber auf das Fr\u00fchst\u00fcck. Von der eher flachen Tasse mit gro\u00dfem Umfang stieg der Geruch von Milchkaffee auf. Vom Teller lachten ihn zwei French Toast mit Ahornsirup und Konfit\u00fcre an, welche wunderbar dufteten. Dazu stellte die Rothaarige noch ein Sch\u00fcsselchen mit Bircher M\u00fcsli.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Das sieht gut aus&#8220; l\u00e4chelte der Franzose. Kochen war tats\u00e4chlich eine gemeinsame Leidenschaft der beiden Zimmergenossen und immer wieder ein verbindendes Thema.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ich hoffe, es schmeckt auch so&#8220; zwinkerte Trish und setzte sich ihm gegen\u00fcber, um ebenfalls zu fr\u00fchst\u00fccken.<\/div>\n<div>&#8222;Sag mal, Fabi\u00e8n&#8230;&#8220; begann sie dann, nach einer kurzen Pause &#8222;&#8230; es wird getratscht, du und unsere CM h\u00e4tten was miteinander?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Pilot verschluckte sich fast am Kaffee &#8211; und beschloss, zum Angriff \u00fcber zu gehen.<\/div>\n<div>&#8222;Wieso? Eifers\u00fcchtig?&#8220; grinste er.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Nein&#8220; Sie sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Rein optisch w\u00fcrde ich Jetsun wohl auch nicht von der Bettkante sto\u00dfen&#8230; aber ich glaube, Sie w\u00e4re mir zu kompliziert und anstrengend.&#8220;\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Zwei Fragen stritten in Fabis Kopf darum, gestellt zu werden. Er entschied sich f\u00fcr die Erste, die ihm in den Sinn gekommen war.<\/div>\n<div>&#8222;Du&#8230; stehst auf Frauen?&#8220;\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Rothaarige lachte. Es war ein angenehmes Lachen.<\/div>\n<div>&#8222;Ich stehe auf Humanoide, die mich intellektuell und sexuell ansprechen&#8220; antwortete sie ihm verschmitzt. &#8222;Geschlecht ist da sekund\u00e4r.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;mmh&#8220; antwortete Fabi, versuchte diese Information in Kontext zu setzen. Doch brachte ihn diese Information aktuell nicht weiter, also wechselte er zur zweiten Frage, die ihm auf der Zunge lag.<\/div>\n<div>&#8222;Und&#8230; warum denkst du so von Jetsun?&#8220; Er versuchte seine Stimme neutral klingen zu lassen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Naja, sie scheint nicht so Recht zu wissen, was sie will. Und ich mache mir einfach ein wenig Sorge, du k\u00f6nntest unter die R\u00e4der kommen, Fabi\u00e8n&#8220; sagte Trish sanft und legte ihre Hand auf die des Piloten. &#8222;Als sie an Bord kam, schien Sie noch um ihren Mann zu trauern &#8211; ich h\u00f6rte, sie h\u00e4tte ihn durch ein Ungl\u00fcck verloren. Kaum war sie aber hier, begann sie eine Beziehung mit einem Alien, die wir w\u00e4hrend einer Mission aufgesammelt hatte. Das hinderte sie aber anscheinend nicht daran, eine Aff\u00e4re mit einer Kikonin anzufangen.&#8220; Sie zuckte mit den Schultern. &#8222;Gut, das wei\u00df ich nicht sicher, aber die Ger\u00fcchtek\u00fcche sagte, da w\u00e4re was gelaufen.&#8220; Sie atmete durch. &#8222;Und dann, kaum dass sie wieder an Bord war, macht sie mit ihrer Freundin Schluss und diese zieht auf Thyene, zu den Kikonen.&#8220;<\/div>\n<div>Trish blickte Fabi tief in die Augen. &#8222;Und nun scheint sie was mit dir anzufangen. Das ist schon etwas&#8230; komisch&#8220;<\/div>\n<div>Sie l\u00e4chelte schief. &#8222;Ich meine &#8211; ich werde sie nicht verurteilen, wenn sie ein promiskes Leben f\u00fchrt und sicherlich bin ich die Letzte, die mit dem Finger auf jemanden zeigen sollte&#8230; aber irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass das gesund ist, was sie tut. Pass bitte einfach auf dich auf und lass dir nicht das Herz brechen, ok?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Deck 07, Jeffriesr\u00f6hre\u00a074, Knotenpunkt Delta 1-7-A12Kx<\/div>\n<div>\n<div>#Zeit: SpD 6.2341<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur sah sich gr\u00fcndlich um, ehe er das Headset in den daf\u00fcr vorgesehenen Datenport steckte und das Display aktivierte. Kaum jemand kannte diesen Computer-Zugangspunkt, der tief in den Eingeweiden zwischen Stellarkartographie und Rohmassetank verborgen lag. Eigentlich ging dieses Terminal auf einen Fehler in den fr\u00fchen Entw\u00fcrfen der Prometheusklasse zur\u00fcck. Sp\u00e4ter hatte man dann aus der Not eine Tugend gemacht und den Zugang zu einem Wartungsinterface umfunktioniert. Im Gegensatz zu vielen anderen Wartungsinterfaces\u00a0konnte man von hier allerdings vollen Systemzugriff bekommen &#8211; und hatte ein Display, dass sich auch f\u00fcr eine Subraum\u00fcbertragung\u00a0eignete.<\/div>\n<div>Nat\u00fcrlich war eine \u00dcbertragung an sich nicht unauff\u00e4llig &#8211; es sei denn, man hatte wie Ajur ein Geheimdienstprogramm tief in den Subsystemen des Schiffs installiert und war in der Lage, eine aktive Verbindung unter den regul\u00e4ren Datenupdates, die das Schiff erhielt, zu verbergen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Bildschirm flackerte kurz und zeigte das Bild einer schattenhaften Gestalt an einem Schreibtisch.<\/div>\n<div>[&#8222;Es ist ungew\u00f6hnlich, dass Sie mich kontaktieren. Was ist vorgefallen?&#8220;]<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Commander Elisa Careen. Sie wurde durch den Captain auf mich angesetzt, um mich im Auge zu behalten. Daf\u00fcr hat Sie Zug\u00e4nge f\u00fcr System A beantragt und ist erstaunlich weit gekommen.&#8220; erkl\u00e4rte der Klingone. &#8222;Ich habe einen Blick in ihre Personalakte geworfen &#8211; sie hat selbst eine verschl\u00fcsselte Sektion.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>[&#8222;Und Sie glauben, Commander Careen wird zu einem Problem?&#8220;]<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Das kann ich bisher noch nicht sagen. Aber um die Lage unter Kontrolle zu halten, w\u00e4re es hilfreich, Zugang zu den gesperrten Sektionen ihrer Akte zu erhalten. Ich h\u00e4tte gerne das ganze Bild.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>[&#8222;Ich werde sehen, was ich f\u00fcr Sie tun kann. Ich sende Ihnen eine Nachricht mit dem n\u00e4chsten Update.&#8220;]<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Verstanden. Bitte stellen Sie sicher dass die Nachricht an mich pers\u00f6nlich gerichtet ist. Cmdr. Careen besitzt ebenfalls einen Account f\u00fcr System A.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>[&#8222;Wer auch immer das genehmigt hat&#8230; Danke f\u00fcr die Information. Weitermachen&#8220;]<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Aye, Sir.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Taktische Abteilung, B\u00fcro des TAK<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 09.1316<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Lieutenant Ajur&#8230;&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Angesprochene sah auf und erhob sich, als er die neue EO des Schiffs erkannte, die gerade in sein B\u00fcro getreten war.<\/div>\n<div>&#8222;Ma&#8217;am?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Wie geht es Ihnen?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Klingone runzelte die Stirn. &#8222;Gut, danke der Nachfrage.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Sie sind im Dienst?&#8220; wollte Sam wissen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Aye, Ma&#8217;am.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Mmh..&#8220; Die EO blickte auf ihr PADD. &#8222;Sie wissen schon, dass aktuell die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Landurlaub besteht?&#8220; fragte sie, eher suggestiv.<\/div>\n<div>&#8222;Die Protokolle zeigen aber, dass Sie die ganze Zeit auf dem Schiff waren. Im Dienst.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Das ist korrekt&#8220; best\u00e4tigte Ajur.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Es ist eine Weile her, dass Sie Urlaub hatten&#8230;&#8220;\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Es ist auch eine Weile her, dass der Krieg begann&#8220; konterte\u00a0Ajur.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Umso wichtiger ist es, dass Sie sich erholen&#8220; So schnell gab Sam nicht auf. Als EO war es einer ihrer Aufgabenbereiche daf\u00fcr zu sorgen, dass die Crew erholt und ausgeglichen war.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Mit Verlaub, Ma&#8217;am &#8211; ich glaube, ein Besuch auf der Station w\u00fcrde mehr Stress als Entspannung bedeuten. Au\u00dferdem ist Emily bereits sehr&#8230; um Freizeitausgleich bem\u00fcht.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier Ruthven \/ Careen<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 12.1805<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<div>&#8222;Nanu?&#8220; Shay sah von seinem Buch auf, als die T\u00fcrglocke des Quartiers l\u00e4utete. &#8222;Erwartest du jemanden?&#8220; fragte er Elisa, die gerade vor einem digitalen Go-Brett sa\u00df und eine Partie nach spielte, um ihre Spielst\u00e4rke zu verbessern.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Nein. Ist vielleicht f\u00fcr dich?&#8220; antwortete die Texanerin, ein wenig geistesabwesend.<\/div>\n<div>&#8222;Gehst du nachsehen?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ja&#8230; bin schon unterwegs&#8220; brummte der CO &#8211; und ging zur T\u00fcr, um diese zu \u00f6ffnen. Sein Unmut wandelte sich in ein L\u00e4cheln, als er Trish erblickte, die in zivil vor der T\u00fcr stand. Tats\u00e4chlich trug die Technikerin einen kurzen, rot-gemusterten Faltenrock, eine gr\u00fcne Bluse und Schaftstiefel &#8211; und in den H\u00e4nden zwei Transportkisten.<\/div>\n<div>&#8222;Trish! Was f\u00fcr eine \u00dcberraschung. Komm&#8216; doch rein!&#8220; freute sich der Schotte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Danke&#8220; Die auf Betazed geborene Frau l\u00e4chelte. &#8222;Ich hoffe, ich st\u00f6re nicht?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Nein, nein &#8211; ich war gerade am Lesen. Und Elli&#8230; spielt &#8218;Go&#8216;, glaube ich.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ja, tue ich&#8220; erklang die Stimme von Shays Angetrauter, der dieser Besuch deutlich mehr Stress verursachte.<\/div>\n<div>&#8222;Ich, \u00e4hm.. du warst nicht angemeldet&#8220; Sagte sie. &#8222;Also&#8230; hallo Trish, aber&#8230; ich habe jetzt nichts ausgemacht, um euch allein zu lassen&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>Das pl\u00f6tzliche Auftauchen der Rothaarige brachte ihre ganzen Pl\u00e4ne durcheinander.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ich will auch nicht, dass du gehst, Elisa&#8220; sagte Trish, mit sanftem Tonfall &#8211; was ihr einen verwirrten Gesichtsausdruck\u00a0einbrachte.<\/div>\n<div>&#8222;Tats\u00e4chlich hatte ich gehofft, wir w\u00fcrden zu dritt essen &#8211; ich habe gekocht&#8220; erkl\u00e4rte sie &#8211; und hob die beiden Boxen hoch, die sie in H\u00e4nden hielt.<\/div>\n<div>&#8222;Franz\u00f6sischer Rinderschmortopf nach einem Rezept des Kochs meiner Gro\u00dfmutter, Mediterranes\u00a0Grillgem\u00fcse, Pfannkuchen\u00a0Austin und Aldin-Salat nach original betazoidischem Rezept&#8230; ich hoffe, da ist f\u00fcr jeden etwas dabei?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Wow&#8220; Shay war angetan. &#8222;Das klingt&#8230; gut&#8220; Er warf einen Blick zu Elli, die sich langsam mit der Situation anzufreunden schien.<\/div>\n<div>&#8222;Was kann ich tun?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Den Tisch decken, mein Lieber&#8220; grinste Trish &#8211; und wuselte in die K\u00fcche des Quartiers, um die Speisen auszupacken und anzurichten.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Was macht Sie hier?&#8220; fl\u00fcsterte Elli derweil ihrem Ehemann zu.<\/div>\n<div>&#8222;Mit uns Essen, wie es aussieht&#8220; gab Shay zur\u00fcck.<\/div>\n<div>&#8222;Ja, aber&#8230; so funktioniert das nicht. Das war nicht geplant&#8230;&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Das Leben funktioniert selten wie geplant&#8220; meldete sich Trish aus der K\u00fcche zu Wort. Offensichtlich hatte sie Ohren wie ein Luchs.<\/div>\n<div>&#8222;Wir sind erwachsene Menschen und waren uns einig, dass wir schauen wollen, wie das Ganze hier funktionieren kann&#8220; Sie trug den Salat hinaus und stellte ihn auf den Tisch. Dort st\u00fctzte sie sich ab und blickte Shay und vor Allem Elisa ernst an. &#8222;Wir sind beide Teil des Lebens von Shay &#8211; und wollen es auch weiterhin sein. Das ist ein kleines Schiff, ihr lebt in einem Quartier. Wir werden uns nicht aus dem Weg gehen k\u00f6nnen. Und ich habe ehrlich gesagt auch keine Leist, neben dem Dienstplan noch einen Plan zu haben, nachdem ich mein Privatleben ausrichten muss&#8220; Sie seufzte.<\/div>\n<div>&#8222;Also entweder haben wir zu dritt irgendein&#8230; &#8218;Ding&#8216; &#8211; oder das Ganze wird sowieso scheitern.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Das klingt&#8230; logisch. Nicht unbedingt so wie ich es mir gedacht habe, aber auf seine Art und Weise logisch&#8220; musste Elisa zugeben.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Siehst du&#8220; Trish l\u00e4chelte. &#8222;Also setz&#8216; dich und iss mit uns. Du wirst feststellen, so eine \u00fcble Gesellschaft bin ich gar nicht.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Und du kannst kochen!&#8220; warf der Schotte ein.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Shay Ruthven &#8211; nimmst du gef\u00e4llig die Finger aus dem Essen!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier Ruthven \/ Careen<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 12.1853<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Das Essen war lecker gewesen. Und immerhin weniger &#8217;seltsam&#8216; als Elli bef\u00fcrchtet hatte. Tats\u00e4chlich hatten sie sich zu dritt w\u00e4hrend des Essens \u00fcber verschiedene Themen unterhalten.\u00a0<\/div>\n<div>Man konnte von Trish halten was man wollte und ihr auch sicherlich viel nachsagen &#8211; aber sie verstand es, andere zu begeistern und f\u00fcr sich einzunehmen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Trotzdem&#8230;\u00a0<\/div>\n<div>Der Blick der Ex-Borg glitt von Shay zu Trish und wieder zur\u00fcck. Es war selbst f\u00fcr sie offensichtlich, dass die beiden miteinander flirteten.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ich&#8230; m\u00fcsste dann aber doch gehen.&#8220; erhob sie langsam die Stimme.<\/div>\n<div>&#8222;Ich bin gleich noch mit Lieutenant Ajur verabredet.&#8220; sagte sie &#8211; und die Notl\u00fcge kam ihr tats\u00e4chlich erstaunlich leicht \u00fcber die Lippen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Oh?&#8220; fragte Shay.\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ja. Wir wollen noch etwas &#8218;Go&#8216; spielen.&#8220; Sie konnte nur hoffen, dass der Klingone wirklich in seinem Quartier war und gerade nichts Anderes vor hatte. Sonst w\u00fcrde sie spazieren gehen m\u00fcssen oder so.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Gr\u00fc\u00dfe ihn gerne&#8220; sagte Trish. &#8222;Wir r\u00e4umen hier dann ab.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4h ja, tun wir&#8220; pflichtete Shay Trish bei, ein wenig von der Situation \u00fcberrollt.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Gut.&#8220; nickte Elli. &#8222;Ich bin sicherlich zwei Stunden weg.&#8220; informierte sie. &#8222;Bis sp\u00e4ter.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Bis sp\u00e4ter&#8220; sagte Shay.<\/div>\n<div>&#8222;Auf bald.&#8220; erg\u00e4nzte Trish.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Elisa nahm einige Sachen und verlie\u00df das Quartier.\u00a0<\/div>\n<div>Stille breitete sich aus.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Und was machen wir jetzt?&#8220; wollte Shay wissen, blickte zu Trish.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Diese stand auf, kam zu Shay hin\u00fcber &#8211; und setzte sich rittlings auf dessen Scho\u00df.<\/div>\n<div>&#8222;Jetzt, mein lieber Shay&#8230;&#8220; begann sie und fing dabei an, das Oberteil des Schotten aufzukn\u00f6pfen. &#8222;&#8230;wirst du dich sehr anstrengen und mich zum Schreien bringen&#8220;<\/div>\n<div>Grinsend k\u00fcsste sie seinen Hals. &#8222;Ich brauche n\u00e4mlich dringend noch Nachtisch&#8230;&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier Ajur<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 12.1858<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Elli hatte sich nichts anders zu helfen gewusst, als wirklich zum Quartier des Klingonen zu gehen und dort zu klingeln. Sie kam sich ein wenig albern vor, aber sie wollte wenigstens pr\u00fcfen, ob der Klingone &#8218;zu Hause&#8216; war, bevor sie ziellos durch das Schiff irrte, nur um die Zeit totzuschlagen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Als sich die T\u00fcr \u00f6ffnete, gab es wohl zwei verbl\u00fcffte Gesichter:<\/div>\n<div>Ajur war \u00fcberrascht, weil er sicher nicht Elisa vor der T\u00fcr erwartet hatte. Und diese wiederum hatte sich dutzende Varianten vorgestellt, was der Klingone in seinem Quartier trug und wie es dort aussah &#8211; und hatte aber nicht mit dem schlichten, wei\u00dfen Aufzug gerechnet, der mehr einem Tai Chi Anzug als einer klingonischen Kriegerkluft\u00a0glich. Tats\u00e4chlich war Ajur barfu\u00df, unbewaffnet und n\u00fcchtern &#8211; nicht unbedingt die typischen Attribute eines Klingonen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Hallo, Lieutenant&#8220; gr\u00fc\u00dfte Elli, etwas unbeholfen. &#8222;Ich&#8230; hoffe ich st\u00f6re nicht?&#8220; fragte sie vorsichtig.\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4hm&#8230; ich war gerade dabei, Elvis K\u00e4fig neu zu programmieren&#8220; erw\u00e4hnte der Klingone, als sei dies eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. &#8222;&#8230; also Nein, Sie st\u00f6ren nicht, Ma&#8217;am. Was kann ich f\u00fcr Sie tun?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Elvis?&#8220; blinzelte Elli etwas \u00fcberrascht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Die Rasse-Ratte die Emily.. Lt. Wells .. mir zur Aufsicht und F\u00fcrsorge \u00fcberlassen hat.&#8220; beantwortete der Klingone die Frage mit allem gebotenen Ernst.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Achso.&#8220; Elisa hob etwas hilflos eines der mitgebrachten B\u00fccher hoch.<\/div>\n<div>&#8222;Ich wollte fragen, ob Sie mir nicht das ein oder andere erkl\u00e4ren k\u00f6nnten? Oder Lust haben, mich im &#8218;Go&#8216; zu schlagen?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Blick des Klingonen war schwer zu deuten. Doch nach einigen Sekunden trat er zur Seite.<\/div>\n<div>&#8222;Kommen Sie herein&#8220; lud er Elisa ein.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Danke.&#8220; atmete diese erleichtert aus.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Bitte nehmen Sie Platz. Ich werde meine Bem\u00fchungen um Elvis noch fortsetzen, bin aber in einigen Minuten bei Ihnen&#8220; informierte der TAK.<\/div>\n<div>&#8222;M\u00f6chten Sie etwas Trinken?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Haben Sie Wasser?&#8220; fragte seine Besucherin und blickte sich um. Irgendwie wirkte das Quartier spartanisch aber nicht kalt. Es war mehr eine Mischung aus einem traditionellen asiatischen Stil, wie man ihn auf der Erde fand, und einem klingonischen Kloster. Der Boden war mit weichen Matten bedeckt, es gab einige wenige Sitzkissen und einen niedrigen Tisch. Das lackierte Sideboard war minimalistisch &#8211; darauf standen nur eine Obstschale(!) und eine Geige (!). Auff\u00e4lligstes M\u00f6belst\u00fcck war sicherlich das B\u00fccherregal, in dem neben einigen Lehrb\u00fcchern und Werken zu Taktik, Kryptographie und technischen Systemen der Sternenflotte auch einige klingonische Philosophen sowie Sun Tzu und eine alte Ausgabe von MacBeth (die Elli vage vertraut vorkam) Platz gefunden hatten. Immerhin war das Licht ged\u00e4mpft und die Temperatur lag \u00fcber dem \u00fcblichen Standard.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ich habe einen Replikator&#8220; antwortete Ajur und deutete auf die Wand, wo besagtes Ger\u00e4t stand.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4h, nat\u00fcrlich&#8220; Was hatte Sie erwartet? Dass der Klingone den Blutwein aus F\u00e4ssern trank?<\/div>\n<div>&#8222;Dann werde ich mich mal bedienen&#8220; beschlosse sie. &#8222;Soll ich Ihnen auch etwas replizieren?&#8220; fragte sie.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Wenn Sie so freundlich w\u00e4ren &#8211; ein Blutorangensaft, Zimmertemperatur, bitte&#8220; bat der Klingone, w\u00e4hrend er sich an einem hochmodernen und kompliziert wirkenden K\u00e4fig-Gebilde\u00a0zu schaffen machte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Zeit: SpD 14.0807<br \/># Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum der Ingenieure\u00a0\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Guten Morgen&#8220; gr\u00fc\u00dfte Trish &#8211; und stellte wie selbstverst\u00e4ndlich eine Sch\u00fcssel voller Muffins auf den Tisch des Bereitschaftsraums.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Morgen, Trish&#8220; &#8222;Guten Morgen&#8220; &#8222;Moin&#8220; &#8222;Oh, Muffins&#8220; &#8222;Morgen&#8220; wurde sie vielstimmig\u00a0begr\u00fc\u00dft.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Auch Emily, die gerade dabei war, einige Arbeitsauftr\u00e4ge durchzusehen und zu verteilen, blickte auf. Ihre feine Nase hatte schon den Geruch von Teig, Schokolade und Zuckerguss wahrgenommen. &#8222;Muffins?&#8220; fragte sie, mit leuchtenden Augen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ja&#8220; l\u00e4chelte Trish. &#8222;Die sind f\u00fcr das Team&#8220; ermahnte sie dann aber die Freunde, die einen Schmollmund zog.<\/div>\n<div>&#8222;Deine sind hier&#8220; Damit reichte sie Emily eine gr\u00f6\u00dfere Box. &#8222;Waren \u00fcbrig&#8220; erg\u00e4nzte die Rothaarige unschuldig.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Oh &#8211; ein Einhorn-Muffin. Und ein Gummib\u00e4ren-Muffin. Und&#8230; ist das ein Marshmallow-Muffin?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ja, ja und ja&#8220; best\u00e4tigte die Rothaarige gutgelaunt.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;DieSindEchtLecker&#8220; bemerkte Emily, die sich bereits einen der Muffins in den Mund geschoben hatte. Immerhin musste eine Trill ja auf die notwendige Zahl von Kalorien am Tag kommen!<\/div>\n<div>Dann reichte sie Trish ein PADD.<\/div>\n<div>&#8222;Kannst du Dir die Holoprojektoren auf Deck 4 ansehen?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4hm ja, kann ich machen&#8220; antwortete Trish, schien aber zu hadern. &#8222;Allerdings&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>Sie rief selbst eine Datei auf und reichte das PADD an Emily zur\u00fcck.<\/div>\n<div>&#8222;&#8230;ich sollte mir doch gestern die Leitungen auf Deck 12 ansehen. Irgendwas an den sekund\u00e4ren Energieverteilern\u00a0in Sektion 4c kann mir komisch vor. Die Phasenschwankung\u00a0passte nicht zum\u00a0Energiefluss\u00a0und au\u00dferdem gab es einen Energieabfluss von 0,12 %. Deswegen haben ich \u00fcber Nacht eine Ebene IV Diagnose laufen lassen. Ich denke, das solltest du dir ansehen.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;12-4c?&#8220; fragte Em. &#8222;Ist das nicht die Verteilung, die zur Tarnvorrichtung f\u00fchrt?&#8220; rief sie sich selbst noch einmal in Erinnerung &#8211; und warf einen Blick auf das PADD.<\/div>\n<div>&#8222;Oh&#8230;&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ja, das habe ich mir auch gedacht&#8230;&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<p># Zeit: SpD 17.2100<br \/># Ort: Quartier Karx &#8211; Wells<\/p>\n<div><\/div>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<br \/>Heute hatten sie \u00fcberlegt, dass sie zusammen pokern oder andere Kartenspiele spielen konnten. Es gab viele Kulturen in denen M\u00e4nner so etwas taten. Also hatte Emily einen Pokertisch (der war zur Not vielseitig einsetzbar) erscheinen lassen. Hologitter in den Quartieren waren eine ganz feine Sache!<\/p>\n<p>Emily hatte Sch\u00fcsseln mit Chips und Erdn\u00fcssen Repliziert und Dosen mit Bier. Ja wenn man das Zeug replizierte, dann war da kein Alkohol drinnen, aber das trank sie eh nicht mehr. Seitdem sie Shay \u00fcber dieses Dilemma informiert hatte, hatte dieser auch nie wieder nach Selbstgebrannten gefragt, vielleicht tranken ihre Freunde eigentlich gar nicht gern und hatten immer nur wegen ihr getrunken. Doof, das sich vorher nie einer gemeldet hatte. Auch in den guten alten Zeiten hatte doch wegen ihr niemand etwas trinken m\u00fcssen. Em sch\u00fcttelte den Kopf und band ihr langes blaues Haar zu einem strengen Zopf den sie dann auch noch hochsteckt. Ihr Holzf\u00e4lleroutfit gefiel ihren m\u00e4nnlichen Vorwirten, besonders das rotkarierte Hemd aus dem seltsamen Stoff.<\/p>\n<p>Sie war so weit und wartete auf die Dinge die da kommen w\u00fcrde, Nik und Sean hatten bereits abgesagt, sie musste arbeiten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie wartete \u00f6ffnete Em eine Dose Bier und leerte sie auf Ex. So schlecht schmeckte das Zeug gar nicht, w\u00e4hrend sie diesen Gedanken mit einem R\u00fclpser untermalte erklang der T\u00fcrsummer.<br \/>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>&#8222;Nur herein!&#8220; forderte die quirlige Trill im Holzf\u00e4llerhemd auf. &#8222;Computer &#8211; T\u00fcr \u00f6ffnen!&#8220;<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich \u00f6ffnete sich die T\u00fcr mit dem charakteristischen Zischen und gab den Blick auf den bordeigenen Klingonen frei. Dieser trug, in Ermangelung des Wissens was ihn wirklich erwarten w\u00fcrde, seine Uniform &#8211; komplett mit seinem <i>D\u2019k tahg<\/i> \u00a0in der Scheide.<\/p>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Oh! Du bist der Erste!&#8220; freute sich Emily und winkte den Klingonen heran. &#8222;Ein Bier?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Ich meide solche Getr\u00e4nke, vielen Dank. Bin ich zu fr\u00fch?&#8220; wollte er wissen, w\u00e4hrend er eintrat.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Nein, nein &#8211; genau richtig!&#8220; Die Trill gestikulierte in Richtung eines der St\u00fchle, besann sich dann eines &#8211; wie es ihr schien &#8211; m\u00e4nnlicheren Gebarens und deutete dann noch einmal eher beil\u00e4ufig auf den Sitzplatz.<\/div>\n<div>&#8222;Es freut mich sehr, dass du gekommen bist!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Nat\u00fcrlich.&#8220; erwiderte der Klingone und trat n\u00e4her. &#8222;Auch wenn dieses &#8218;Fu\u00dfball&#8216; eine seltsame Freizeitbesch\u00e4ftigung war, so verstehe ich das Ansinnen dieser Treffen und es ist mir eine Ehre, dich in deinem Plan, Freizeitbesch\u00e4ftigungen f\u00fcr deine m\u00e4nnlichen Vorleben zu finden, zu unterst\u00fctzen&#8220;<\/div>\n<div>Ajur gelang es bei diesen Worten vollkommen Ernst zu bleiben und die Worte gar w\u00fcrdevoll klingen zu lassen. Vermutlich lag dies einfach in seiner Natur.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Heute gibt es kein Fu\u00dfball, keine Sorge&#8220; beruhigte ihn Emily.<\/div>\n<div>&#8222;Stattdessen spielen wir Karten. Poker, Blackjack, Baqueratt, Usir&#8217;Tamal, Kro&#8217;taq&#8230; solche Dinge.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Karten?&#8220; Ajur wirkte skeptisch. &#8222;Kro&#8217;taq?&#8220; Er blickte sich um. &#8222;Ich sehe hier weder Waffen noch ein Targ.&#8220; sagte er ernst. &#8222;Generell w\u00fcrde ich ohnehin davon abraten, Kro&#8217;taq mit solch zerbrechlichen Spezies wie Menschen zu spielen.&#8220; Er machte eine kurze Pause. &#8222;Und um ehrlich zu sein, mag ich es nicht besonders.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4hm&#8230; man braucht ein Targ?&#8220; wunderte sich Emily. &#8222;Dann \u00e4h&#8230; spielen wir es vielleicht doch nicht. Offensichtlich haben wir das damals dann immer falsch gespielt.&#8220;<\/div>\n<div>Sie nickte ernst.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Gut&#8220; stimmte Ajur zu. &#8222;Das Blut w\u00e4re vermutlich auch nur schwer wieder aus dem Teppich gegangen.&#8220; grinste er.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>In diesem Moment klingelte es erneut.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt;Na, wer steht denn noch vor der T\u00fcr? *G* &lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Zeit: SpD 16.0930<br \/># Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum des Captains\u00a0\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Admiral! Was kann ich f\u00fcr Sie tun?&#8220;<\/div>\n<div>Shay sa\u00df schlagartig aufrecht in seinem Sessel. Was war denn nun bitte los? Erst hatte man ihm mitgeteilt, dass ein Subraum-Gespr\u00e4ch\u00a0aus dem B\u00fcro des Diplomatischen Dienstes der Sternenflotte f\u00fcr ihn eintraf &#8211; was er in seinen Bereitschaftsraum hatte legen lassen und dort hingekommen war &#8211; und nun entpuppte sich sein Gespr\u00e4chspartner als waschechter Vice-Admiral mit drei Sternen!<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Vice-Admiral Amala Evja war eine w\u00fcrdevolle Deltanerin, doch trotz ihrer hochgeschlossenen Uniform, dem spr\u00f6den Hintergrund ihres B\u00fcros und den vielen Lichtjahren Entfernung noch immer &#8218;Sex&#8216; ausstrahlte. Aus dem zierlichen, kahlen Kopf leuchteten die blau-violetten Augen regelrecht hervor und zogen Shay f\u00fcr einige Momente in ihren Bann.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Wenn ich das so genau w\u00fcsste, Captain&#8220; seufzte sie &#8211; und l\u00e4chelte dann. &#8222;Oder vielmehr &#8211; ich w\u00fcsste, was Sie tun k\u00f6nnten, aber auch, dass das nicht unbedingt konform zu den Vorschriften w\u00e4re.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Also rufe ich Sie an, um eine L\u00f6sung zu finden.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Shay hob eine Augenbraue.<\/div>\n<div>&#8222;Jetzt haben Sie mich sehr neugierig gemacht.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Gut&#8220; l\u00e4chelte die Admiralin. &#8222;Es geht um die Kikonen. Trotz der angespannten Lage verlaufen die Verhandlungen mehr oder minder ganz gut.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Das freut mich zu h\u00f6ren&#8220; erwiderte der Schotte, wurde aber von einer Geste der Deltanerin zum Verstummen gebracht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Allerdings ist ihr Besuch auf Thyene nicht ohne Folgen geblieben. Manche Ver\u00e4nderungen sind gr\u00f6\u00dfer, andere kleiner. Eine diese Ver\u00e4nderungen ist eine Art religi\u00f6se Gruppierung, die \u00fcberraschend schnell an Zulauf und damit Einfluss gewonnen hat. So viel, dass wir sie in den Verhandlungen nicht mehr ignorieren k\u00f6nnen. Der Unmut dieser Gruppe k\u00f6nnte die Verhandlungen um Monate, ja vielleicht Jahre bremsen.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Und&#8230; was hat das mit mir zu tun?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Nun, anscheinend hat eines ihrer Crewmitglieder w\u00e4hrend der Au\u00dfenmissionen geh\u00f6rig Eindruck gemacht. So sehr, dass sie von einigen Kikonen als Gottheit angesehen wird &#8211; im \u00dcbrigen ein Vorgang, den man als Bruch der Direktiven werten k\u00f6nnte.&#8220; kam die Admiralin dem Kern der Angelegenheit n\u00e4her.<\/div>\n<div>&#8222;Besagte Gruppe besitzt diesen Glauben jedenfalls und m\u00f6chte die &#8218;G\u00f6ttin&#8216; in ihr Pantheon aufnehmen. Um es abzuk\u00fcrzen &#8211; in Verhandlungen konnten wir herausarbeiten, dass sie nicht wirklich als leibhaftige Gottheit angesehen wird, aber doch als Erw\u00e4hlte oder Avatar einer himmlischen Macht. Und auch diesen werden auf Thyene offensichtlich Statuen errichtet.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;\u00c4h&#8230; und Petty Officer Greene soll jetzt Modell stehen?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;So etwas in der Art. Man m\u00f6chte hochaufl\u00f6sende, drei-dimensionale\u00a0Scans von ihr. Nackt.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>In diesem Moment w\u00e4re Shay vor \u00dcberraschung beinahe die Tasse aus der Hand gefallen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier\u00a0LaGroille\u00a0\/ Greene<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 11.0545<\/div>\n<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Fr\u00fch morgens ist Fabi nicht unbedingt auf den Anblick vorbereitet, der ihn auf dem Weg ins Bad erwartet.<\/div>\n<div>Immerhin muss er sich sein Fr\u00fchst\u00fcck nicht selbst machen, sondern kann sich \u00fcber French Toast und Bircher M\u00fcsli freuen.<\/div>\n<div>Das Fr\u00fchst\u00fccksgespr\u00e4ch beinhaltet allerdings Klatsch und Tratsch &#8211; auch ihn und Jetsun betreffend.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Deck 07, Jeffriesr\u00f6hre\u00a074, Knotenpunkt Delta 1-7-A12Kx<\/div>\n<div>\n<div>#Zeit: SpD 6.2341<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur nutzt ein eher ungew\u00f6hnliches Terminal um ein geheimes Gespr\u00e4ch mit einer geheimnisvollen Person zu f\u00fchren.<\/div>\n<div>Das Thema? Elli.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Taktische Abteilung, B\u00fcro des TAK<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 09.1316<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Sam stellt fest, dass der Klingone die Gelegenheit zum Landurlaub nicht genutzt hat und auch sonst schon l\u00e4nger keinen Urlaub hatte.<\/div>\n<div>Als sie Ajur darauf anspricht, stellt dieser fest, dass ein Landgang auf der Station sicherlich keine Erholung w\u00e4re.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier Ruthven \/ Careen<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 12.1805<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Trish kommt \u00fcberraschend zu Besuch und hat sogar Abendessen f\u00fcr drei Personen mitgebracht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier Ruthven \/ Careen<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 12.1853<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Nach dem &#8211; leckeren &#8211; Abendessen verabschiedet sich Elisa, da sie noch eine Verabredung mit Ajur habe.<\/div>\n<div>Trish ist hingegen auf Nachtisch aus.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>#Ort: USS Hephaistos, Quartier Ajur<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 12.1858<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Elisa stellt fest, dass Ajur tats\u00e4chlich in seinem Quartier ist und sie sogar reinl\u00e4sst.<\/div>\n<div>So kann sie immerhin sein Quartier bewundern, was so gar nicht dem klingonischen Klischee entspricht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Zeit: SpD 14.0807<br \/># Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum der Ingenieure\u00a0 \u00a0\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Trish hat zur morgendlichen Besprechung der technischen Abteilung nicht nur selbst-gebackene\u00a0Muffins mitgebracht, sondern auch ein neues Problem: Irgendwas stimmt mit den Energieleitungen nicht, die mit der Tarnvorrichtung verbunden sind.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Zeit: SpD 17.2100<br \/># Ort: Quartier Karx &#8211; Wells<\/div>\n<div>\u00a0\u00a0<\/div>\n<div>Ajur ist der erste Gast auf Emilys M\u00e4nnerabend. Im Gespr\u00e4ch muss die Trill erkennen, dass sie w\u00e4hrend ihrer Jugend wohl ein klingonisches Kartenspiel doch nicht in der Original-Variante kennen gelernt hat. Vermutlich ist es besser, dieses spezielle Spiel an diesem Abend ausfallen zu lassen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Zeit: SpD 16.0930<br \/># Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum des Captains\u00a0\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Vice-Admiral Amala Evja vom diplomatischen Dienst der Sternenflotte kontaktiert Shay weil sie ein etwas ungew\u00f6hnliches Problem hat.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u00fcbermittelt von<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Effi<\/div>\n<div><\/div>\n<div>aka<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Lt. jg. Ajur, Sohn des Nedek<\/div>\n<div>TAK USS Hephaistos<\/div>\n<div>immer mal f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut<\/div>\n<div><\/div>\n<div>PO2 Trish Greene<\/div>\n<div>Technikerin USS Hephaistos<\/div>\n<div>An- wie ausgezogen eine gute Figur<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;NRPG&gt; Hallo zusammen, hier dann mal ein wenig Soap von mir &#8211; auch wenn es eher Trish-lastig ist, kommt Ajur nicht zur kurz. Hoffe ich. Was B\u00e4lle angeht: Sucht euch bitte selbst raus, worauf ihr reagieren wollt \ud83d\ude42 LG\u00a0 Effi &lt;\/NRPG&gt; &lt;RPG&gt; #Ort: USS Hephaistos, Quartier\u00a0LaGroille\u00a0\/ Greene #Zeit: SpD 11.0545 Fabi verfluchte den Wecker. In&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/beziehungskisten\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Beziehungskisten&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-6247","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6247"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6247\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}