{"id":6293,"date":"2021-02-15T15:09:59","date_gmt":"2021-02-15T14:09:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/blind-date\/"},"modified":"2021-02-15T15:09:59","modified_gmt":"2021-02-15T14:09:59","slug":"blind-date","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/blind-date\/","title":{"rendered":"Blind Date"},"content":{"rendered":"<div>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: Quartier CING<br \/># Zeit: SpD 10.1915<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<\/p>\n<p>&#8222;Sie&#8230; Sie m\u00fcssen das nicht mit machen. Keine Ahnung, was Emily sich dabei gedacht hat. \u00e4hm&#8230; vielleicht gehen wir einfach und vergessen den Abend? Ich verspreche, ich bin bestimmt nicht beleidigt wenn Sie&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Es war ja s\u00fc\u00df, aber es war Zeit Fabi\u00e8n zu erl\u00f6sen, ehe er vor lauter Peinlichkeit gar nichts mehr zu sagen wusste. Und im Gegensatz zu ihm wusste sie ganz genau, wie man so was anpackte. Sie zeigte auf die K\u00fcchenzeile, wo das Men\u00fc bereitstand. &#8222;Seien Sie doch so gut und gie\u00dfen Sie uns mal zwei Gl\u00e4ser Wein ein.&#8220;<\/p>\n<p>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Oh! Nachdem Fabi\u00e9n endlich begriffen hatte, auf was dieses Date hinauslaufen sollte&#8230; jedenfalls, wenn man Emilys Gedankengang folgen w\u00fcrde, so hatten sich nun gerade seine noch insgeheime Hoffnung zerschlagen, auf die einfache Art aus diesem Schlamassel wieder herauszukommen.<\/p>\n<p>Der Franzose schaute ein wenig gedankenverloren auf das eigentlich wirklich tolle Men\u00fc auf der K\u00fcchenzeile. Immerhin Essen! Denn wenn er von etwas was verstand, dann von Speisen und Getr\u00e4nken. So konnte dieses Men\u00fc immerhin eine Art sichere Insel im Sturm der&#8230; \u00e4h&#8230; Situation sein. Darauf wollte er sich konzentrieren.<\/p>\n<p>&#8222;Wein.&#8220; meinte er daher. &#8222;Avec plaisir.&#8220;<br \/>Da Jetsun inzwischen einigerma\u00dfen sicher geparkt war, so dass ihn keine allzu offensichtlichen Ablenkungen gef\u00e4hrden konnten, gelang es Fabi\u00e9n auch, nicht nur zielsicher, sondern auch wirklich recht grazi\u00f6s die zwei Gl\u00e4ser am Tisch einzuschenken. Das war ein Pinot Blanc, ein eher leichterer Wei\u00dfwein. Sehr passabel, wie er fand. Dann setzte er sich dazu. Es machte ja wirklich einen sehr unruhigen Eindruck, wenn er die ganze Zeit \u00fcber stehen bleiben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der Wein war wirklich gut und hatte auch eine einigerma\u00dfen beruhigende Wirkung auf sie beide.<br \/>Jetsun seufzte einmal tief, dann verzieh sie innerlich Emilys Streich und versuchte sich auf die Situation einzustellen. &#8222;Sant\u00e9!&#8220; prostete sie Fabi\u00e9n zu. Ein paar kleine Br\u00f6ckchen Franz\u00f6sisch hatte sie auch mal aufgeschnappt. Fabien prostete zur\u00fcck und es kam sogar ein L\u00e4cheln \u00fcber sein Gesicht, was ihn gleich doppelt so sympathisch aussehen lie\u00df.<br \/>&#8222;Wissen Sie,&#8220; meinte sie dann &#8222;ich denke, es ist richtig, wenn wir jetzt einfach versuchen, uns zu entspannen und dieses Essen genie\u00dfen. Emily hat sich sicherlich etwas dabei gedacht und es w\u00e4re gemein, sie jetzt zu entt\u00e4uschen. Bei all dieser M\u00fche, die sie sich gemacht hatte.<br \/>Au\u00dferdem sieht das Essen ganz hervorragend aus.&#8220;<\/p>\n<p>Emilys Streich&#8230; Fabi\u00e9n war sich nicht sicher, ob er dieses Arrangement genauso locker sehen mochte, wie die \u00c4rztin das scheinbar tat. Aber das mit dem Essen stimmte schon&#8230; Das musste Fabi\u00e9n zugeben. Allein der Geruch der Vorsuppe war schon etwas, was ihm das Wasser im Munde zusammenlaufen lie\u00df. Und es wirkte nicht repliziert. Ja, das w\u00e4re S\u00fcnde, so etwas verkommen zu lassen.<br \/>&#8222;Soll ich servieren?&#8220; fragte der Franzose. Zum einen konnte er so etwas und mochte es auch. Und zum anderen wollte er jetzt lieber keinen Blick auf Jetsuns Hinterteil riskieren, w\u00e4hrend sie Suppe in die Sch\u00e4lchen f\u00fcllte. Nicht dass ihm seine Hose noch zu eng wurde.<\/p>\n<p>&#8222;Dankesch\u00f6n. Ja, bitte!&#8220; strahlte ihn die \u00c4rztin an und Fabi\u00e9n erhob sich eilfertig.<\/p>\n<p>Die Suppe schmeckte ebenso k\u00f6stlich wie sein roch. Und der Wei\u00dfwein passte sehr gut dazu. Sogar die Unterhaltung zwischen ihnen beiden ging einigerma\u00dfen locker, weil sich das Thema ums Essen drehte. Fabien war ein echter Gourmet, wie es schien (und wie er auch rein \u00e4u\u00dferlich wirkte). Und er war entz\u00fcckt zu erfahren, dass Jetsun auch etwas kochen konnte, wobei sich ihre Erfahrung ausschlie\u00dflich \u00fcber bhutanische und indische Gerichte erstreckte. Sie beide fachsimpelten dann ein wenig \u00fcber die Art und Menge der Gew\u00fcrze, die man so nutzte, dann erhob sich Fabi\u00e9n wieder um das Hauptgericht zu servieren. Entenbrust in Portwein &#8211; Orangenjus mit Lauchkr\u00e4uterkn\u00f6deln. Nicht unbedingt Fabi\u00e9ns erste Wahl, aber dennoch sehr gut. Entsprechend gab sich der Pilot M\u00fche und nahm sich die Zeit, zwei sch\u00f6ne Portionen auf den Tellern zurecht zu drapieren.<\/p>\n<p>&#8222;Fabi\u00e9n, hast Du ein Problem damit, wenn ich Deine Jacke wieder ablege?&#8220; erklang dann Jetsuns Stimme hinter ihm. Gleichzeitig h\u00f6rte er Stoff rascheln. Dass sie zum &#8218;Du&#8216; \u00fcbergegangen war, nahm er gar nicht wahr.<br \/>&#8222;Bitte, mir wird langsam warm und au\u00dferdem ist sie leider ein paar Nummern zu gro\u00df f\u00fcr mich. So kann ich nicht gut essen.&#8220;<\/p>\n<p>Fabien drehte sich um. &#8222;Doktor, ich&#8230;&#8220; begann er, doch die \u00c4rztin unterbrach ihn.<\/p>\n<p>&#8222;Jetsun, ja? Ich bin keine Doktorin. Noch nicht. Ich arbeite daran, aber soweit bin ich leider noch nicht. Au\u00dferdem sind wir ja nicht im Dienst, nicht wahr?&#8220; und sie l\u00e4chelte Fabi\u00e9n lieb an.<\/p>\n<p>Fabi\u00e9n sah sie an. Und gab sich M\u00fche, ihr in die Augen zu schauen und nicht aufs Dekollet\u00e9, was wirklich nicht so einfach war.<br \/>&#8222;Ich wei\u00df nicht, ob das eine so gute Idee ist&#8230;&#8220; versuchte er noch einmal sein Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>&#8222;Die Alternative w\u00e4re, dass ich dann sicherlich die \u00c4rmel in die So\u00dfe tunke oder das Besteck vom Tisch r\u00e4ume. Vielleicht sogar ein Glas umsto\u00dfe.&#8220;<br \/>Jetsun l\u00e4chelte ein wenig schief. &#8222;Bitte. Ich wei\u00df, dass Dir das nicht angenehm ist. Aber, bitte, mach Dir keine krausen Gedanken. Als ich dieses Kleid hier angezogen hatte, wusste ich schon, was ich damit zeige. Und das bedeutet, dass es mir nicht nur nichts ausmacht, dass man&#8230; oder in diesem Fall Du meine Br\u00fcste sehen kannst, sondern dass ich das auch so mag, ja? Du tust mir damit also nicht weh. Und ich hoffe&#8230; wirklich&#8230; dass ich Dir damit auch nicht wehtue.&#8220;<\/p>\n<p>Fabi\u00e9n war &#8211; wieder einmal &#8211; sprachlos. Und daher servierte er erst einmal beide Teller ehe das Essen in seinen H\u00e4nden noch kalt werden w\u00fcrde. Dann setzte er sich schnell.<br \/>&#8222;Nein&#8230; Du&#8230;&#8220; er merkte nicht, dass auch er beim &#8218;Du&#8216; gelandet war.<br \/>&#8222;Nein. Du tust mir nicht weh damit. Es ist nur&#8230; ich bin so etwas einfach nicht gew\u00f6hnt. Wirklich nicht. Es ist auch nicht&#8230;&#8220; aufdringlich, wollte er sagen, doch im Grunde war es das schon. Jedenfalls f\u00fcr ihn. Dabei hatte er \u00fcberhaupt nichts gegen h\u00fcbsche K\u00f6rper. Wenn er alleine und vor allem unbeobachtet war. Ansonsten f\u00fchlte er sich wirklich furchtbar befangen.<br \/>&#8222;Er ist auch nicht schlimm oder unangenehm f\u00fcr mich. Nur, dass ich eben das Gef\u00fchl habe, st\u00e4ndig dorthin zu schauen, wo ich denke, dass ich es nicht tun sollte. Die&#8230; \u00e4h&#8230; Deine&#8230; Oberweite r\u00fcckt halt in den Blickpunkt und, \u00e4h, ich will Dich eben nicht nur darauf reduzieren.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Tust Du das denn?&#8220; fragte Jetsun zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&#8222;Nein. Sicherlich nicht. Es ist halt&#8230; einfach ein Blickfang.&#8220; gab Fabi zu.<\/p>\n<p>&#8222;Weil es etwas Besonderes ist, nicht wahr?&#8220;<\/p>\n<p>Fabi nickte. Nat\u00fcrlich war es das. Au\u00dfer Jetsun gab es wohl keine Frau an Bord, die es wirklich wagte, in solch einem Kleid durch die G\u00e4nge zu gehen. Jedenfalls war ihm keine weitere Frau bekannt.<\/p>\n<p>&#8222;Aber das ist es nicht.&#8220; Jetsun l\u00e4chelte, als sie an ihre Zeit auf Thyene dachte.<br \/>&#8222;Oder vielleicht doch. Aber es ist auch einfach wirklich, wirklich sch\u00f6n. Glaub mir, es ist ein wundervolles Gef\u00fchl. So als ob man nur von flie\u00dfendem Wasser bedeckt ist. Frei und ungezwungen.&#8220;<br \/>Sie strahlte ihn an. &#8222;Na, komm schon! Das viktorianische Zeitalter ist doch nun wirklich vorbei, nicht wahr?&#8220;<\/p>\n<p>Fabi musste sich eingestehen, dass Jetsuns Begeisterungsf\u00e4higkeit, ihren Kleidungsstil betreffend, schon sehr einnehmend war. Das unterschied sie ein wenig von Trish, da es f\u00fcr diese weniger die aktive Begeisterung war als vielmehr einfach nur gelebte Normalit\u00e4t. Aber Trish jetzt hier als Vergleich zu zitieren w\u00e4re vermutlich keine gute Idee, daher seufzte er einfach nur.<br \/>&#8222;Oui bien s\u00fbr&#8230;&#8220; ergab er sich in sein Schicksal. &#8222;Aber bitte frag mich sp\u00e4ter nicht, welche Farbe Deine Augen haben.&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun lachte leise auf. Dann konzentrierten sich beide wieder auf die Br\u00fcste der Ente, die allerdings vorz\u00fcglich mundeten.<\/p>\n<p>&#8222;Wie&#8230; wie bist Du eigentlich zu diesem Kleid gekommen?&#8220; wollte Fabi\u00e9n dann wissen.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist ein Geschenk. Von meiner Freundin Arsinoe. Die Prinkipaxillis von Myzen.<br \/>Sie hat gemerkt, wie gut mir diese Gew\u00e4nder gefallen, nachdem ich ein solches auf unserer Queste getragen hatte. Leider war das im Verlauf dieses Abenteuers kaputt gegangen. Also hat sie mir einfach ein halbes Dutzend andere geschenkt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oha!&#8220; Fabi\u00e9n nickte anerkennend. Inzwischen schaffte er es, sich wieder besser zu konzentrieren. Das gute Essen half dabei sehr. &#8222;Arsinoe&#8230; sie ist eine kikonische Prinzessin, nicht wahr? Ich habe da etwas dazu gelesen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja, so in der Art. Sie ist die Tochter einer der zwei kikonischen F\u00fcrstinnen. Sie hat uns begleitet. Sie ist eine sehr intelligente junge Frau und es gelang ihr, ihre Mutter dahingehend zu beeinflussen, als dass es zu einem Ausgleich mit einer dortigen Rebellengruppe kam.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Queste. Magst Du mir davon etwas erz\u00e4hlen?&#8220;<\/p>\n<p>Das war Smalltalk. Aber das war nicht das schlechteste, um sich etwas kennen zu lernen. Also erz\u00e4hlte Jetsun ein wenig blumig und sicherlich auch aus ihrer Sicht nicht hundertprozentig objektiv, was sie auf der Oberfl\u00e4che der kikonischen Welt alles erlebt hatten. Fabi\u00e9n lauschte interessiert und stellte dabei fest, dass Jetsun interessant erz\u00e4hlte und ihre Erlebnisse auch lebhaft und detailliert vortragen konnte, dabei aber die andere Gruppe um Trish gar nicht vorkam. Vorsichtshalber fragte er auch nicht nach. Er wollte die zarte, entspannte Atmosph\u00e4re nicht aus Versehen wieder zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch wanderte dann langsam von den Kikonen hin zu Hobbies und Freizeitinteressen. Fabi\u00e9n stellte fest, dass Jetsun recht breitbandige Interessen hatte. Dass sie zum Beispiel gern Bogenschie\u00dfen machte, hatte er nicht gewusst. Ebenso wenig, dass sie auch gern Basketball spielte. F\u00fcr so sportlich hatte er sie nicht gehalten. Dass sie Musik mochte und gern tanzte, das konnte er sich besser vorstellen, wobei er sich kaum auszumalen traute, sie zum Tanzen einmal in den Armen zu halten. Schon gar nicht in diesem Kleid.<\/p>\n<p>Insgesamt verging die Zeit dann doch \u00fcberraschend schnell und als das Dessert dann auch verputzt war und beide Datingteilnehmer eine leicht wohlige Mattigkeit versp\u00fcrten, begann in Fabi\u00e9n die Frage aufzusteigen, wie es denn nun weitergehen sollte.<br \/>Optimal w\u00e4re es, wenn Emily jetzt wieder auftauchen w\u00fcrde. Aber was, wenn nicht? W\u00fcrde Jetsun sich etwa noch mehr von ihm w\u00fcnschen? Was, wenn sie mit ihm tanzen wollte? Das traute er sich dann doch nicht auszumalen.<\/p>\n<p>Emily kam nicht! Stattdessen reckte Jetsun ihre Arme hoch \u00fcber ihren Kopf.<br \/>&#8222;Ich muss mich einmal strecken. Was meinst Du? Wollen wir uns nicht nach dr\u00fcben setzen? Diese St\u00fchle werden mir doch langsam ein wenig zu unbequem.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;\u00c4h&#8230; ja, gerne. Ich hole noch schnell eine Flasche Wein, ja?&#8220; Schnell wandte Fabi\u00e9n sich ab, w\u00e4hrend Jetsun, die den armen Franzosen durchschaut hatte, sich erhob, sich noch einmal reckte und dann ein-zweimal um sich selbst drehte, beide Arme hoch \u00fcber dem Kopf. Oha! Trotz des Essens stellte sie fest, dass der Wein ihr zu Kopfe gestiegen war. Wie viele Flaschen hatten sie zusammen geleert? Konnten das wirklich schon zwei gewesen sein?<br \/>Aber es war ihr egal. Sie f\u00fchlte sich inzwischen richtig wohl und es begann ihr auch Spa\u00df zu machen, Fabien ein wenig zu necken. W\u00e4hrend dieser die wohl dritte Flasche \u00f6ffnete, t\u00e4nzelte sie r\u00fcber zu der gem\u00fctlichen Sitzecke und lie\u00df sich dann auf der Couch nieder, ein Bein \u00fcbergeschlagen. Und leistete ihrer Freundin Abbitte. Doch, das war insgesamt schon eine wirklich lustige Idee von Emily gewesen.<br \/>&#8222;Computer!&#8220; befahl sie dann und zu ihrer Freude gehorchte die Maschine auch ihren Worten.<br \/>&#8222;Spiele etwas Musik. Was sanftes, leises.&#8220;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Ort: Quartier CING<br \/># Zeit: SpD 10.1915<\/p>\n<p>Das blind date nimmt seinen Lauf.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>Submitted by Jetsun<br \/>CM USS Hephaistos<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;RPG&gt; # Ort: Quartier CING# Zeit: SpD 10.1915 &lt;QUOTE&gt; &#8222;Sie&#8230; Sie m\u00fcssen das nicht mit machen. Keine Ahnung, was Emily sich dabei gedacht hat. \u00e4hm&#8230; vielleicht gehen wir einfach und vergessen den Abend? Ich verspreche, ich bin bestimmt nicht beleidigt wenn Sie&#8230;&#8220; Es war ja s\u00fc\u00df, aber es war Zeit Fabi\u00e8n zu erl\u00f6sen, ehe er&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/blind-date\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Blind Date&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-6293","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6293"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6293\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}