{"id":6330,"date":"2021-02-16T20:17:27","date_gmt":"2021-02-16T19:17:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/intensives-gespraech\/"},"modified":"2021-02-16T20:17:27","modified_gmt":"2021-02-16T19:17:27","slug":"intensives-gespraech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/intensives-gespraech\/","title":{"rendered":"Intensives Gespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<div>Hallo,<br \/>anbei findet ihr ein Co-Post von Kim und mir mit ein wenig Entwicklung f\u00fcr Sam.<\/p>\n<p>VG<br \/>ela + Kim<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<br \/># Ort: CNS-Abteilung<br \/># Zeit: SpD 9.1000<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<br \/>Sam zuckte mit den Schultern. &#8222;Alles fing damit an, dass ich Emily Wells<br \/>zum TrillCenter begleiten wollte. Ich dachte wirklich, es w\u00e4re gut f\u00fcr<br \/>sie und w\u00fcrde ihr helfen. Aber es hat alles nur schlimmer gemacht. Wenn<br \/>Cpr. Ruthven nur etwas sp\u00e4ter gekommen w\u00e4re, dann w\u00e4ren wir beide tot.&#8220;<\/p>\n<p>Sam musste schlucken. Es war nicht so, als h\u00e4tte sie das nicht die ganze<br \/>Zeit gewusst, aber jetzt wo sie es aussprach, wurde ihr erst bewusst,<br \/>wie knapp es gewesen war.<br \/>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Renal hatte sich entspannt zur\u00fcck gelehnt. Sie freute sich, dass Sam von sich aus auf sie zu gekommen war und anscheinend auch bereit war, \u00fcber ihre Sorge und \u00c4ngste zu sprechen. Daher wollte Sie sie ermutigen, in diese Richtung weiter zu gehen. Sie wollte keinen Druck aufbauen und holte deshalb erstmal kein Padd f\u00fcr Notizen hervor, sondern ermutigte Sam mit einem freundlichen Kopfnicken.<\/p>\n<p>\u201eWas genau ist denn passiert?\u201c, erkundigte sie sich. Der Flurfunk hatte ihr nat\u00fcrlich schon so allerhand zu Ohren getragen. Aber hier ging es ja um Sam und ihre Sichtweise auf die Dinge. Denn nur dahinter konnte sie vermuten, was wohl in der Frau vor sich ging.<\/p>\n<p>Sam dachte kurz nach, wie sie die Ereignisse knapp umrei\u00dfen konnte, das war aber gar nicht so einfach. Darum holte sie etwas weiter aus.<br \/>&#8222;Sie wissen ja, dass Lt. Wells w\u00e4hrend ihrer Gefangenschaft mit einem Symbionten vereinigt wurde. Dabei gab es aber medizinische&#8230; Ungereimtheiten. Wir hatten also  gehofft, dass sich die Trill im Center dem annehmen k\u00f6nnten und ihr helfen. Leider stellte sich dann aber heraus, dass der Direktor des Centers und einer von Lt. Wells fr\u00fcheren Wirte sich kennen.  Dies veranlasste den Direktor zu dem Plan, uns nicht nur gefangen zu nehmen, sondern auch schlussendlich ermorden zu lassen. W\u00e4ren der Captain mit Permin nicht rechtzeitig eingetroffen, &#8230;.&#8220; Sie lies die Konsequenz ungesagt. Man musste das ja nicht immer wieder betonen, das machte es nicht besser. Es tat ihr tats\u00e4chlich leid, dass sie Emily gezwungen hatte, das Center aufzusuchen, denn sie war \u00fcberzeugt davon gewesen, dass die Trill ihr h\u00e4tten helfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Renal st\u00f6hnte innerlich auf. Das hatte ja gerade noch gefehlt, dass die EO in ihrem ohnehin schon etwas labilen und psychologischen Ger\u00fcst nun auch noch mit Morddrohungen zu tun hatte, die knapp nicht in die Tat umgesetzt wurden. Das bracht das Fass wirklich zum \u00dcberlaufen. Sie w\u00fcrde die EO in der n\u00e4chsten Zeit, sehr genau beobachten. Eigentlich am besten auf Schritt und Tritt, um sich zu vergewissern, dass sie auch wirklich ihren Dienst ungehindert aus\u00fcben kann.<\/p>\n<p>\u201eEin echter Schock. Das verstehe ich. Sie sagten, das h\u00e4tte es nur schlimmer gemacht. Was hat was schlimmer gemacht, Miss? Woran hat es Sie erinnert?\u201c, erkundigte sich Renal in ruhigem Tonfall.<\/p>\n<p>&#8222;Sehen Sie,&#8220; begann Sam, &#8222;ich kenne Lt. Wells noch nicht sehr lang, aber ich bin ihr einerseits&#8230;.&#8220; sie suchte nach den richtigen Worten, &#8222;ja, ich denke dankbar, dr\u00fcckt es richtig aus. Ich bin ihr dankbar, denn sie hat daf\u00fcr gesorgt, dass Permin wieder bei mir ist. Auch haben wir die letzte Zeit gezwungenerma\u00dfen gemeinsam gelebt und uns das Quartier geteilt, das verbindet. Ich mag sie, sie ist etwas&#8230; quirlig und irgendwie weckt sie das Bed\u00fcrfnis in mir, sie zu besch\u00fctzen. Sie hat erst bei den Klingonen schlimmes durchgemacht und dann habe ich sie \u00fcberredet, bei ihrem eigenen Volk Hilfe zu suchen. Aber das ist gr\u00fcndlich schief gegangen.&#8220; Sie zuckte ratlos mit den Schultern. &#8222;Ich war \u00fcberzeugt, dass es eine gute Idee ist, aber wenn ich gewusst h\u00e4tte, was passiert&#8230;. ich h\u00e4tte sie abgehalten, auch nur einen Schritt dort reinzusetzen!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie meinen, Sie haben f\u00fcr Lt. Wells die Situation schlimmer gemacht?&#8220; hakte Renal nach.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, das meine ich wohl&#8220;, \u00fcberlegte Sam laut.<\/p>\n<p>&#8222;Und Sie geben sich daf\u00fcr die Schuld?&#8220; fragte die Romulanerin.<\/p>\n<p>&#8222;Wie k\u00f6nnte ich das nicht!&#8220; protestierte Sam.<\/p>\n<p>Renal hatte einen neutralen Gesichtsausdruck. Sie antwortete nicht auf die Frage.<\/p>\n<p>&#8222;Ich m\u00f6chte noch einmal auf den Punkt zur\u00fcckkommen, dass Sie sagten, die Situation h\u00e4tte Sie an etwas erinnert. An was hat es Sie erinnert.&#8220; Renal signaliserte mit ihrer Haltung, dass sie ein erneutes Ausweichen auf diese Frage nicht akzeptieren w\u00fcrde. Es ist immer leichter, sich hinter einer selbstzugewiesenen Schuld zu verstecken. Aber was war des Pudels Kern?<\/p>\n<p>Samantha blinzelte kurz irritiert. &#8222;Das habe ich?&#8220; Sie dachte kurz nach. Dann seufzte sie. &#8222;Nun vielleicht hat es mich erinnert.&#8220; Sam musterte die Psychologin und war kurz irritiert, dass Renal kein Padd in der Hand hatte. &#8222;Ich vermute mal, Sie haben meine psychologische Akte angefordert und gelesen?&#8220; Sie war ja recht \u00fcberraschend an Bord der Hephaistos gekommen, es hatte keine  Versetzungsorder zugrunde gelegen. Demnach war ihre Akte auch nicht automatisch mitgeliefert.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hatte Renal das gemacht und zwar ab dem Moment, als die Hephaistos nicht mehr unter Funkstille stand. Genauso hatte sie sich auch die Akten der anderen Crewmitglieder der USS Ainama schicken lassen. Nur, dass die Akte von Samantha weit oben auf dem Stapel gelegen hatte, da sie im aktiven Dienst an Bord eingesetzt wurde, auf einer anspruchsvollen Position mit hohem Verantwortungsgrad. Entsprechend nickte sie auf die Frage von Samantha, was diese veranlasste, fortzufahren.<\/p>\n<p>&#8222;Wissen Sie, nicht immer geht alles glatt, wenn man in einem Raumschiff unterwegs ist.&#8220; Sam lie\u00df Renal nicht die M\u00f6glichkeit darauf zu antworten.<\/p>\n<p>&#8222;Sie haben sicher gelesen, dass mich eine Begebenheit v\u00f6llig aus dem Gleichgewicht gebracht hat?&#8220; Sam war sich sicher, dass sowas aus den Akte nicht gel\u00f6scht wurde.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, das habe ich gelesen, Miss DeCoster.&#8220; Renals Stimme war freundlich. &#8222;Und daran hat es Sie erinnert?&#8220;<\/p>\n<p>Sam zuckte die Schultern. &#8222;Vielleicht.&#8220; Sie seufzte. &#8222;Dr. Renal, wir alle tragen unser P\u00e4ckchen. Ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, Lt. Wells vor diesem besch\u00fctzen zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Renal seufzte: &#8222;Das w\u00fcnschen wir uns doch alle.&#8220; Sie sagte es ohne einen Hauch von Vorwurf, fast als w\u00e4re es das normalste von der Welt. Sie am\u00fcsierte sich, dass die viel j\u00fcngere Frau, die noch dazu keine psychologische Spezialistin war, versuchte, ihr etwas auf ihrem Fachgebiet zu erkl\u00e4ren. Aber schnell erkannte sie auch, dass es eigentlich ein Ablenkungsmann\u00f6ver war. Allerdings hatte sie auch noch einen ganz anderen Verdacht und vermutete, dass dies im Zusammenhang mit Sams Krankheitsbild war. Vermutlich hatte sie sich nur allzu gerne in die Aktion um das Trillcenter geworfen, um nicht in der eigenen Unt\u00e4tigkeit festzuh\u00e4ngen. Was ihr in Bezug auf sie selber nicht m\u00f6glich war, wollte sie bei anderen versuchen. Endlich etwas tun k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#8222;Ich kann Ihnen gerne anbieten, dass Sie sich dar\u00fcber einmal mit Miss Wells dar\u00fcber &#8218;aussprechen'&#8220;, bot Renal an. Manchmal war  eine neutrale Person bei so etwa hilfreich, selbst wenn beide Frauen eine freundschaftliche Verbindung hatten. Um die Ingenieurin w\u00fcrde sich sicher der Counselor k\u00fcmmern, da sie ja bereits l\u00e4nger miteinander im Gespr\u00e4ch waren.<\/p>\n<p>Samantha dachte kurz \u00fcber das Angebot nach. &#8222;Danke, das ist nett.&#8220; Sie \u00fcberlegte, ob es helfen w\u00fcrde, kam aber nach kurzem Z\u00f6gern zum Schluss, dass sie ersteinmal allein mit Em reden w\u00fcrde. Es w\u00fcrde sich komisch anf\u00fchlen, dieses Gespr\u00e4ch moderiert zu f\u00fchren.  Vermutlich w\u00e4re das beste, mindestens eine Schachtel Kekse und Kuchen dazu zu nehmen.  &#8222;Ich w\u00fcrde gern erstmal mit ihr allein sprechen. Seit wir uns nicht mehr ein Quartier teilen, sehen wir uns seltener und hatten nie Zeit, dar\u00fcber zureden. &#8220; Sie griff nach ihrem Wasser und trank einen Schluck. &#8222;Falls es wirklich nicht klappt, w\u00fcrde ich aber gern darauf zur\u00fcckkommen.&#8220;<br \/>Sie hatte in ihrem bisherigen Leben schon viel mit Psychologen zu tun gehabt, aber fast immer waren es Einzelsitzungen gewesen, denn es hat ja auch immer nur sie selbst betroffen. Aber sie konnte sich nicht wirklich vorstellen, dass Em sehr begeistert dar\u00fcber w\u00e4re.<\/p>\n<p>&#8222;Sie wissen ja, wo Sie mich finden.&#8220; Sie l\u00e4chelte verbindlich. &#8222;Haben Sie keine Scheu, Ihre Bed\u00fcrfnisse und Gef\u00fchle klar zu \u00e4u\u00dfern. Das mag vielleicht schockierend f\u00fcr die andere sein, hilft aber auf die lange Sicht, dass Klarheit gewonnen wird. Viel Erfolg, Miss.&#8220;<\/p>\n<p>Sam best\u00e4tigte dies mit einem kurzen Nicken.<\/p>\n<p>Renal holte nun doch ein Padd hervor. Wie Sam \u00fcberrascht feststellte, war dies aber nicht leer, sondern es waren schon einige Eintragungen drauf. Die Romulanerin studierte diese einen Moment. Dann legte sie das Padd auf den Tisch.<\/p>\n<p>&#8222;So, kommen wir nun zu einigen ganz praktischen Dingen in ihrer Therapie. Zun\u00e4chst einmal, w\u00fcrde ich gerne wissen, wer Ihnen nahe genug steht, als dass er Sie bei ihren n\u00e4chsten Schritten unterst\u00fctzen kann? Haben Sie ehemalige Kollegen von der USS Ainama oder jemand anderen? Es w\u00e4re wichtig f\u00fcr Sie, eine Vertrauensperson zu haben.&#8220;<\/p>\n<p>Das war eine schwierige Frage. Die meisten ehemaligen Crewmitglieder der USS Ainama hatten auf K7 die Hephaistos verlassen, so wie auch Claudia, welche sie als Freundin betrachtete. Jenn war eine Freundin, aber Sam war gleichzeitig auch ihre Vorgesetzte. Fabi\u00e8n kannte sie recht gut, er war fr\u00fcher schlie\u00dflich mal ihr 2O gewesen, andererseits waren sie weit entfernt davon, Freunde zu sein. Shay kam hier an Bord am ehesten einem wirklichen Freund nahe. Sie kannten sich nun schon einige Jahre und waren in ihrer Zeit als OPS auf der Akademie Freunde geworden. Damals waren sie einander gleichgestellt, doch nun war er ihr CO. Sie runzelte die Stirn.<\/p>\n<p>&#8222;Sehen Sie, das ist schwierig. Meist bin ich ja zugleich Vorgesetzter. Am ehesten ein Freund ist Cpt. Ruthven, aber ich gestehe, ich habe Hemmungen, mit ihm \u00fcber meine pers\u00f6nlichen Probleme zu sprechen.&#8220;<\/p>\n<p>Renal nickte verstehend. Ein Problem in milit\u00e4rischen Organisationen war definitiv die Befehlsstrukturen. Und das Leben auf einem Raumschiff, immer unterwegs, war f\u00fcr den soziale R\u00fcckhalt, den jeder eigentlich haben sollte, hinderlich.<\/p>\n<p>&#8222;Und nehmen Sie derzeit stimulierende oder beruhigende Medikamente?&#8220; erkundigte sich die Psychologin.<\/p>\n<p>Sam dachte kurz nach. Kaffee war ja kein Medikament und das letzte Medikament, welches sie erhalten hatte, war seit 2 Wochen ausgeschlichen. Aber sie war sich nicht sicher, ob das trotzdem z\u00e4hlte. &#8222;Ich habe ein Neuroleptikum erhalten, nach meiner Ankunft hier an Bord. Es sollte die empathische Verbindung zu meinem Kobold d\u00e4mpfen. Aber das wurde in den letzten 4 Wochen ausgeschlichen. Die letzte Dosis habe ich vor zwei Wochen erhalten. Da m\u00fcsste man Ens. Jetsun Pema fragen, ob mich das noch beeintr\u00e4chtigt.&#8220;<\/p>\n<p>Dr. Renal nickte. &#8222;Warum wurde es abgesetzt?&#8220;<\/p>\n<p>Den fragenden Augen der Psychologin begegnete Sam mit einem offenen Blick. &#8222;Ich hatte als Nebenwirkung Halluzinationen davon. Und da mein Kobold nun wieder da ist, gab es keinen Grund, das Mittel l\u00e4nger einzusetzen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aha.&#8220; Ob Renal nun die ganze Sache verstand oder nicht, war aus dieser Bemerkung nicht zu erkennen.<\/p>\n<p>&#8222;Zumindest scheinen Sie also nicht unter der Hand etwas einzunehmen, dass Sie wegd\u00e4mmern l\u00e4sst, um der Situation zu entgehen. Das ist schon einmal ein guter Anfang.&#8220; Renal l\u00e4chelte Sam aufmunternd zu &#8222;Aber bitte z\u00f6gern Sie nicht, sich ein leichtes Schlafmittel geben zu lassen, sollten Sie unter Schlaflosikeit leiden. Ich wei\u00df, ich wei\u00df, Sie wollen jetzt nicht h\u00f6ren, dass Sie Ruhe brauchen, aber genau das ist es, worauf sie achten sollten. Versuchen Sie, ihren Dienst so weit es geht zu reduzieren.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;So einfach ist das nicht&#8220;, begann Sam zu protestieren. Wie auch immer sich das die Psychologin vorstellte. Sie befanden sich hier schlie\u00dflich auf einem Raumschiff, fast in vorderster Front der Kriegslinie, manchmal auch eher dahinter.<\/p>\n<p>Sie wurde aber rasch von Renal unterbrochen. &#8222;Keine \u00dcberstunden, keine Sonderschichten, nichts, das Sie aufregt.&#8220; erl\u00e4uterte sie. &#8222;Wir werden uns in einigen Tagen wiedersehen. Bitte f\u00fchren Sie ein Tagebuch, wann die Angstzust\u00e4nde besonders schlimm sind&#8230; ach und vielleicht bringen Sie einfach Ihren Kobold zur n\u00e4chsten Sitzung mit.&#8220;<\/p>\n<p>Renal reichte Samantha ein Padd, wo wie in einem Kochrezept ein paar einfache Hilfestellungen und Meditations\u00fcbungen aufgelistet waren. Es h\u00e4tte schlimmer kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/># Ort: CNS-Abteilung<br \/># Zeit: SpD 9.1000<\/p>\n<p>Renal und Sam kommen ins Gespr\u00e4ch dar\u00fcber, was auf K7 im Trill-Center passiert ist und wie es Samantha damit geht.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>***submitted by<br \/>Kim &amp; ela aka<br \/>Renal &amp; Samantha<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo,anbei findet ihr ein Co-Post von Kim und mir mit ein wenig Entwicklung f\u00fcr Sam. VGela + Kim &lt;\/RPG&gt;# Ort: CNS-Abteilung# Zeit: SpD 9.1000 &lt;QUOTE&gt;Sam zuckte mit den Schultern. &#8222;Alles fing damit an, dass ich Emily Wellszum TrillCenter begleiten wollte. Ich dachte wirklich, es w\u00e4re gut f\u00fcrsie und w\u00fcrde ihr helfen. 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