{"id":6448,"date":"2021-03-27T22:36:44","date_gmt":"2021-03-27T21:36:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/etwas-ist-hier-faul\/"},"modified":"2021-03-27T22:36:44","modified_gmt":"2021-03-27T21:36:44","slug":"etwas-ist-hier-faul","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/etwas-ist-hier-faul\/","title":{"rendered":"Etwas ist hier faul&#8230;"},"content":{"rendered":"<div>Weiter geht es auf der Baltimore. Inklusive einem kleinen Gastbeitrag<br \/>von Ela.<\/p>\n<p>Viel Spa\u00df beim Lesen!<\/p>\n<p>\u00a0Johannes<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 10.1810<br \/>#Ort: USS Baltimore, Captains Room<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>&#8222;Oh oh, &#8222;Fabienn sp\u00fcrte wie ihm das Blut in den Adern gefror. Das B\u00fcro<br \/>war aufger\u00e4umt, aber an der Wand prangte ein roter Schriftzug, der<br \/>anscheinend in Schreibschrift geschrieben wurde. &#8222;Keine Hoffnung!&#8220; Ajur<br \/>blickte jetzt nach oben und die Decke war ebenfalls mit &#8222;Keine<br \/>Hoffnung,&#8220; beschmiert. In rot und die Farbe schien vorher beim Auftragen<br \/>noch sehr fl\u00fcssig gewesen zu sein. &#8222;Das ist keine Farbe, das ist Blut.&#8220;<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>Auch Fabi\u00e8n blickte nach oben. &#8222;Wie zum Geier ist er da hoch gekommen &#8211;<br \/>wer auch immer das war?&#8220;<\/p>\n<p>Selbst der gro\u00dfgewachsene Franzose h\u00e4tte sich noch so sehr strecken<br \/>k\u00f6nnen, niemals w\u00e4re er an die Decke des Raumes gekommen.&#8220;Hm. Eine sehr<br \/>gute Frage&#8220;, \u00fcberlegte Ajur. &#8222;Die Ranken?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Eine Pflanze schreibt doch keine Gruselbotschaften an die Decke&#8220;,<br \/>widersprach Fabi\u00e8n. Doch dann dachte er daran, wie die Ranken ihn von<br \/>den Beinen gerissen und durch den Raum geschleudert hatten.<\/p>\n<p>Langsam ging er um den Schreibtisch herum. Das Terminal des Captains war<br \/>schwarz und leblos. Er dr\u00fcckte ein paar Tasten. Nichts geschah. So viel<br \/>zum Logbuch.<\/p>\n<p>&#8222;Sehen Sie&#8220;, sagte Ajur. Er war ihm gefolgt und deutete auf die Bilder<br \/>auf dem Tisch. Auf dem einen war eine Frau zu sehen, auf dem anderen<br \/>zwei Kinder. Doch sie sahen eher wie Zombies aus &#8211; bleich, mit<br \/>eingefallenen Wangen, starrten sie dem Betrachter mit anklagendem Blick<br \/>in die Augen. Wenn man nicht genau hinsah, schienen sie zu blinzeln oder<br \/>sich zu bewegen. Fabi schaute lieber weg, denn es war unheimlich.<\/p>\n<p>Der Vollst\u00e4ndigkeit halber b\u00fcckte er sich und blickte unter den Tisch.<br \/>Doch dort war nichts ungew\u00f6hnliches zu entdecken. Er richtete sich<br \/>wieder auf. Ajur war an die beschmierte Wand herangetreten und<br \/>untersuchte die Schrift aus der N\u00e4he.<\/p>\n<p>&#8222;Nun?&#8220; fragte Fabi\u00e8n. &#8222;Was denken Sie?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Hm.&#8220; meinte Ajur. &#8222;Ich w\u00fcrde sagen, jemand versucht uns mit billigen<br \/>Theatertricks einzusch\u00fcchtern.&#8220;<\/p>\n<p>Fabi nickte. So kam es ihm auch vor. &#8222;Funktioniert es denn?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein&#8220;, meinte der Klingone trocken. Eine Einsch\u00e4tzung, die bei Fabi\u00e8n<br \/>leider nicht ganz zutraf, aber er hatte keine Lust, das einzugestehen.<\/p>\n<p>Ajur blickte auf seine Tricorderanzeigen. &#8222;Laut dieser Daten handelt es<br \/>sich um menschliches Blut. Dem Verwitterungszustand nach zu urteilen,<br \/>etwa zehn bis zw\u00f6lf Jahre alt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Hm.&#8220; Fabi\u00e8n betrachtete den Schriftzug und versuchte dabei, die<br \/>Ereignisse im Kopf zu sortieren. Der Zustand des Schiffs. Die<br \/>Dornenranken. Das Schott, das sich pl\u00f6tzlich schloss. Der Schriftzug.<\/p>\n<p>&#8222;Also wir k\u00f6nnen festhalten, jemand war hier, vielleicht ein<br \/>Bergungsteam wie wir. Irgendwer hat diese Schmiererei hier angebracht,<br \/>wie auch immer. Also hatte er vor etwas Angst &#8211; oder man will uns Angst<br \/>machen. Menschen haben wir nicht getroffen, aber diese beweglichen<br \/>Dornenranken. Ich w\u00fcrde sagen, sieht aus als ob sich hier eine fremde<br \/>Lebensform eingenistet hat, die nicht gerade freundlich gesonnen ist.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Soweit schl\u00fcssig&#8220;, stimmte Ajur zu. Er klappte seinen Tricorder zu,<br \/>offenbar ohne weitere Erkenntnisse, und wandte seine Aufmerksamkeit dem<br \/>Franzosen zu. Fabi\u00e8n fuhr fort:<\/p>\n<p>&#8222;Was uns zu der Frage bringt, was tun wir jetzt? Beziehungsweise, haben<br \/>wir hier noch was verloren?&#8220;<\/p>\n<p>Nichts w\u00e4re ihm lieber gewesen, als dieser verfluchten Blechb\u00fcchse<br \/>augenblicklich den R\u00fccken zu kehren. Vorausgesetzt, es fand sich eine<br \/>L\u00f6sung f\u00fcr das kleine Problemchen mit seinem Helm.<\/p>\n<p>&#8222;Wir sollten kl\u00e4ren, was f\u00fcr eine Lebensform das Schiff \u00fcbernommen hat&#8220;,<br \/>schlug Ajur vor.<\/p>\n<p>&#8222;Sollten wir das?&#8220; reflektierte Fabi\u00e8n. &#8222;Sie ist offensichtlich<br \/>gef\u00e4hrlich und wir wissen nicht, was sie ist oder kann. Aber es gibt<br \/>Grund zur Annahme, dass hier eine oder mehrere Personen ein<br \/>schreckliches Ende gefunden haben.&#8220; Dabei gestikulierte er in Richtung<br \/>der blutigen Lettern. &#8222;\u00dcberlassen wir sie doch ihrem Schicksal und<br \/>pinseln &#8217;ne Warnung auf die Au\u00dfenh\u00fclle.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nun ja&#8220; kommentierte Ajur mit Pokerface. Einerseits kam es ihm etwas<br \/>ehrlos vor, angesichts der Gefahr den R\u00fcckzug anzutreten. Andererseits<br \/>schien es nicht, als ob es hier viel zu gewinnen gab. Obwohl&#8230;<\/p>\n<p>&#8222;Es w\u00e4re m\u00f6glich, dass sich in irgendeinem Winkel noch \u00dcberlebende<br \/>verstecken&#8220;, gab der Klingone zu bedenken. &#8222;Wollen wir sie hier<br \/>zur\u00fccklassen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaub nicht dran..&#8220; murmelte Fabi\u00e8n, meinte dann aber etwas lauter:<br \/>&#8222;Zugegeben, die M\u00f6glichkeit besteht.&#8220;<\/p>\n<p>Er stellte sich vor wie sie das ganze Schiff nach Verstecken absuchten,<br \/>w\u00e4hrend eine feindliche, unbekannte Lebensform ihnen im Nacken sa\u00df.<\/p>\n<p>&#8222;Funken wir mal das andere Team an, wie weit sie mit der Hauptenergie<br \/>sind. Vielleicht kriegen wir die internen Sensoren in Gang.&#8220; Ein<br \/>interner Scan nach Lebenszeichen musste reichen, \u00fcberlegte Fabi &#8211; dann<br \/>h\u00e4tten sie ihre humanistische Pflicht erf\u00fcllt und k\u00f6nnten abzwitschern.<\/p>\n<p>&#8222;Abgesehen davon, selbst wenn niemand mehr auf dem Schiff ist, k\u00f6nnten<br \/>die Sensoren aktuelle Daten \u00fcber klingonische Flottenbewegungen in der<br \/>N\u00e4he aufgezeichnet haben&#8220;, erg\u00e4nzte Ajur.<\/p>\n<p>&#8222;Kann sein&#8220;, meinte Fabi\u00e8n unsicher. Er war nicht sicher, ob ihm das als<br \/>Begr\u00fcndung ausreichte, l\u00e4nger als n\u00f6tig hier zu bleiben. Mit dem<br \/>Zeigefinger stupste er die unheimlichen Fotos an, so dass sie umkippten<br \/>und mit der R\u00fcckseite nach oben zu liegen kamen. Schon besser.<\/p>\n<p>Sie kehrten auf die Br\u00fccke zur\u00fcck. Daniel stand an der<br \/>Wissenschaftsstation und versuchte dem Bordcomputer irgendwelche<br \/>brauchbaren Informationen zu entlocken. Sah dabei aber nicht sehr<br \/>erfolgreich aus. Jenn und Lewis hatten die Phasergewehre im Anschlag und<br \/>beobachteten nerv\u00f6s die Ritzen und \u00d6ffnungen in den W\u00e4nden, durch die<br \/>sich immer wieder Ranken hervorzuschieben schienen. Jedenfalls feuerten<br \/>sie immer mal wieder eine Salve auf irgendwelche huschenden Schatten.<\/p>\n<p>&#8222;Passen Sie auf, dass Sie keinen von uns erwischen&#8220;, mahnte Ajur. Die<br \/>Bemerkung brachte ihm einen bitterb\u00f6sen Blick von Jenn ein. &#8222;Passen Sie<br \/>auf was Sie sagen!&#8220;, fauchte sie.<\/p>\n<p>&#8222;Ensign, ihr Ton ist&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Auf *Sie* sollten wir lieber aufpassen!&#8220;, schleuderte sie ihm entgegen.<br \/>&#8222;W\u00e4hrend Sie weg waren, haben wir auf dem Schiffs-COM einige Funkrufe<br \/>geh\u00f6rt &#8211; auf Klingonisch! Ich glaube, Ihr Name ist gefallen. Freunde von<br \/>Ihnen, vielleicht!?&#8220;<\/p>\n<p>Unwillk\u00fcrlich war ihr Phasergewehr herumgeschwenkt und zielte nun genau<br \/>auf den Klingonen.<\/p>\n<p>&#8222;Hey, Vorsicht&#8220;, bat Fabi\u00e8n. Er war neben Ajur getreten und hob<br \/>beschwichtigend die H\u00e4nde.<\/p>\n<p>&#8222;Pff, nicht um mich m\u00fcssen Sie sich sorgen!&#8220; verteidigte sie sich.<br \/>&#8222;Fragen Sie sich lieber, ob dieses faule Ei da ein Phasergewehr verdient<br \/>hat!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was genau kam denn f\u00fcr ein Funkruf?&#8220; fragte Fabi weiter.<\/p>\n<p>&#8222;Keine Ahnung, seh ich aus als ob ich klingonisch k\u00f6nnte!?&#8220;<\/p>\n<p>Ihre Aggressivit\u00e4t machte Fabi Sorgen. Auch Lewis schaute kritisch zu<br \/>ihr hin\u00fcber.<\/p>\n<p>&#8222;Warten Sie nur wenn Sie es h\u00f6ren, ich hab es aufgezeichnet. Da..&#8220;<\/p>\n<p>Sie tippte auf dem LCARS an ihrem Raumanzug herum. &#8211; &#8222;H\u00f6ren Sie!&#8220;<\/p>\n<p>Ein Piepsen im Helmkommunikator verriet, dass sie eine Aufzeichnung<br \/>abspielte. Sie schwiegen, doch es war nichts zu h\u00f6ren. Fabi sah sie<br \/>verwirrt an.<\/p>\n<p>&#8222;Kann es sein, dass ihr Au\u00dfenmikrofon einfach defekt..&#8220;<\/p>\n<p>Er brach ab, denn gerade war ganz deutlich das Zischen eines<br \/>Phasergewehrs zu h\u00f6ren gewesen. Lewis deutete auf sein Phasergewehr,<br \/>dann auf seine Brust; wohl um zu sagen, &#8222;den Schuss hab ich abgefeuert&#8220;,<br \/>ohne in das Playback hineinzuquatschen. Doch schon erklang ein anderer<br \/>Piepton und markierte das Ende der Aufzeichnung.<\/p>\n<p>Fabi ging langsam auf Jenn zu. Sie schaute nun eindeutig verwirrt. &#8222;Ich<br \/>verstehe das nicht, wir haben den Funkspruch ganz deutlich geh\u00f6rt&#8230;<br \/>oder Lewis?&#8220;<\/p>\n<p>Der Petty Officer nickte. &#8222;Es kam von der COM-Station&#8230; dort&#8220;, er<br \/>zeigte auf das entsprechende Terminal. &#8222;Das haben wir uns doch nicht nur<br \/>eingebildet, oder?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Er hat meinen Anzug gehackt und die Aufzeichnung pr\u00e4pariert!&#8220;,<br \/>schnappte Jenn und funkelte Ajur kampflustig an.<\/p>\n<p>&#8222;Ganz ruhig &#8211; merken Sie nicht wie das klingt!?&#8220; versuchte Fabi sie zur<br \/>R\u00e4son zu bringen. &#8222;Meinetwegen behalten Sie Ajur im Auge. Aber so lange<br \/>Sie ihm kein echtes Fehlverhalten nachweisen k\u00f6nnen, zielen Sie bitte<br \/>nicht mehr mit dem Phasergewehr auf ihn!&#8220;<\/p>\n<p>Jenn starrte Ajur an. Ajur blickte zur\u00fcck. Fabi sah Jenn eindringlich<br \/>an. Daniel sah alle drei an. Lewis schaute nerv\u00f6s nach weiteren Ranken.<\/p>\n<p>Nach einem langen Schweigen lie\u00df Jenn langsam das Phasergewehr sinken.<\/p>\n<p>&#8222;Danke&#8220;, meinte Fabien erleichtert. Dann tippte er auf seinen<br \/>Kommunikator. &#8222;LaGroille an DeCoster.&#8220;<\/p>\n<p>[Was gibts?] erklang die unwirrsche Stimme der EO. [Ich steck hier bis<br \/>zu den Ellbogen in Arbeit, fassen Sie sich also kurz.] fauchte sie<br \/>weiter und lie\u00df kurz einen sprachlosen Fabi zur\u00fcck. So einen Umgang war<br \/>er von ihr gar nicht gewohnt.<\/p>\n<p>&#8222;Hm&#8230; Wie weit sind Sie den mit den Sensoren?&#8220; brummte er schlie\u00dflich.<\/p>\n<p>[Kommt sp\u00e4ter. Lt. Ivoin k\u00fcmmert sich um die Energie. Ich mach die<br \/>Lebenserhaltung. Wenn Sie Sensoren wollen, kommen Sie runter und helfen<br \/>Sie uns. Ende.]<\/p>\n<p>Verwirrt sah Fabien zu Ajur, welcher offenbar als einziger dem Gespr\u00e4ch<br \/>gefolgt war, denn Daniel tippte wild auf der Konsole rum und Jenn und<br \/>Lewis waren nirgends zu sehen. Der Klingone wirkte besorgt. Nicht anders<br \/>erging es dem FLG. Dieses Verhalten passt weder zu Samantha noch zu<br \/>einem ersten Offizier.<\/p>\n<p>&#8222;Lt. Ajur an Cmdr. DeCoster.&#8220;<\/p>\n<p>[Was?] auch ihn blaffte die EO nicht freundlicher an.<\/p>\n<p>&#8222;Ist Ihrem Team etwas ungew\u00f6hnliches aufgefallen?&#8220; fragte der Klingone,<br \/>ohne sich irritieren zu lassen.<\/p>\n<p>[Lt. Ivoin und ich sind besch\u00e4ftigt.]<\/p>\n<p>&#8222;Die anderen?&#8220; hakte Ajur nach.<\/p>\n<p>[Sind weg.]<\/p>\n<p>Fabi sog scharf die Luft ein. &#8222;Sam!!&#8220;, fuhr er unwillk\u00fcrlich dazwischen.<\/p>\n<p>[Noch irgendwelche Fragen? Hab zu tun.]<\/p>\n<p>Sie wartete noch einen winzigen Augenblick, dann schloss sie die<br \/>Verbindung wieder.<\/p>\n<p>&#8222;Hab&#8216; nur ich das Gef\u00fchl, dass wir dort mal nach dem Rechten sehen<br \/>sollten?&#8220; fragte Fabi Ajur.<\/p>\n<p>&#8222;Larson und Lewis sind verschwunden&#8220;, erwiderte dieser statt einer Antwort.<\/p>\n<p>Fabi\u00e8n sah sich um. Tats\u00e4chlich. Wohin konnten sie nur gegangen sein?<br \/>&lt;\/RPG&gt;<br \/>&lt;SUM&gt;<br \/>#Zeit: MD 10.1810<br \/>#Ort: USS Baltimore, Captains Room<br \/>&#8211; Fabi\u00e8n und Ajur versuchen, sich zusammenzureimen, was passiert ist.<br \/>Sie kommen zu dem Schluss, dass eine fremde Lebensform das Schiff in<br \/>Besitz genommen hat, und dass es noch \u00dcberlebende geben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>#Zeit: MD 10.1820<br \/>#Ort: USS Baltimore, Br\u00fccke<br \/>#B\u00e4lle: Dominik, Friddi, Effi, Freiball<br \/>Jenn verd\u00e4chtigt Ajur ein Verr\u00e4ter zu sein, doch kann scheinbar beruhigt<br \/>werden. Fabi und Ajur kontaktieren Sam und werden von ihr abgew\u00fcrgt.<br \/>Unterdessen verschwinden Jenn und PO Lewis.<br \/>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>**submitted by<\/p>\n<p>\u00a0Johannes a.k.a Lt. Fabi\u00e8n LaGroille<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weiter geht es auf der Baltimore. Inklusive einem kleinen Gastbeitragvon Ela. Viel Spa\u00df beim Lesen! \u00a0Johannes &lt;RPG&gt; #Zeit: MD 10.1810#Ort: USS Baltimore, Captains Room &lt;quote&gt;&#8222;Oh oh, &#8222;Fabienn sp\u00fcrte wie ihm das Blut in den Adern gefror. Das B\u00fcrowar aufger\u00e4umt, aber an der Wand prangte ein roter Schriftzug, deranscheinend in Schreibschrift geschrieben wurde. &#8222;Keine Hoffnung!&#8220; Ajurblickte&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/etwas-ist-hier-faul\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Etwas ist hier faul&#8230;&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-6448","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6448","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6448"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6448\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}