{"id":6488,"date":"2021-05-19T18:13:08","date_gmt":"2021-05-19T16:13:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/vorverurteilung\/"},"modified":"2021-05-19T18:13:08","modified_gmt":"2021-05-19T16:13:08","slug":"vorverurteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/vorverurteilung\/","title":{"rendered":"Vorverurteilung"},"content":{"rendered":"<div>Hi,<\/p>\n<p>dies haben Sunny und ich gemeinsam geschrieben. Das ist das Co-Post-Prequel zu meinem letzten Post.<br \/>Ich wollte es raussenden und habe es komplett untergebuddelt.<br \/>Zuviel los!<\/p>\n<p>Gut, dass Sunny mich erinnert hat. Himmel&#8230;<\/p>\n<p>&#8211; Isabelle<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 10.1950<br \/># Ort: USS Hephaistos \u2013 Br\u00fccke<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Eine Viertelstunde sp\u00e4ter war Jetsun aus ihrer Kapsel geborgen worden, mit der sie an der unsichtbaren Hephaistos angeklopft hatte. In aller Eile hatte sie den Captain informiert, dass auf der Baltimore ein unbekannter Einfluss f\u00fcr Halluzinationen sorgte, denen wahrscheinlich auch der Rest des Au\u00dfenteams erlegen war.<\/p>\n<p>&#8222;Danke Lieutenant.&#8220;, sagte Shay schlie\u00dflich. &#8222;Melden Sie sich erstmal auf der Krankenstation&#8230; \u00c4h, zur Kontrolle meine ich&#8220;, als ihm aufging dass der Befehl leicht falsch verstanden werden konnte.<\/p>\n<p>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>&#8222;Sir&#8230; ich&#8230;&#8220; begann Jetsun.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, Lieutenant?&#8220; Shay war wirklich im Stress gerade und war dar\u00fcber hinaus noch dabei, die neuen Informationen zu verarbeiten. Gef\u00e4hrlich Halluzinationen&#8230; das konnte rein theoretisch dem gesamten Au\u00dfenteam das Leben kosten. Plus eventuell fatale Auswirkungen auch auf seinem eigenen Schiff.<\/p>\n<p>Jetus biss sich auf die Lippe. &#8222;Sir&#8230; ich&#8230; ich bin geflohen.&#8220; gestand sie. Hatte sie schon vorher in ihrem kurzen Bericht. Aber irgendwie hatte der CO diese Information ignoriert.<\/p>\n<p>&#8222;Sie erw\u00e4hnten das, ja. Vor einem&#8230; Feuerd\u00e4monen?&#8220; \u00c4u\u00dferlich unger\u00fchrt sah der Captain auf seine CM.<\/p>\n<p>Diese schluckte schwer. Dann nickte sie. &#8222;Ja, Sir. Ein etwa menschengro\u00dfes Wesen, komplett in Flammen geh\u00fcllt. Mit einem brennenden Schwert in der Hand. Es hatte mich versucht damit zu erschlagen. Hat aber zum Gl\u00fcck nur meinen \u00c4rmel erwischt.&#8220;<br \/>Dass das ein \u00c4rmel eines Schlaf-Kimonos war verschwieg Jetsun erst einmal. Das musste nicht die gesamte Br\u00fcckencrew mith\u00f6ren. Schlimm genug, dass ihre peinliche Flucht schon \u00fcberall angekommen war.<\/p>\n<p>&#8222;Das war eine Halluzination, Lieutenant. Dessen sind Sie sich sicher ebenfalls bewusst.<br \/>Wir werden das jetzt, an dieser Stelle nicht weiter besprechen. Melden Sie sich jetzt erst einmal auf der Krankenstation zu einer Untersuchung. Ihr Schutzanzug sieht so aus, als ob Sie in der Tat so einiges mitgemacht haben. Danach halten Sie sich bereit. Sie sind bis zur Freigabe durch den Consellor vom Dienst befreit.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich&#8230; Ja, Sir. Verstanden!&#8220; Jetsun straffte sich. Dann blickte sie an sich herunter.<br \/>Der spezial-Schutzanzug, den sie noch immer trug sah in der Tat furchtbar aus. Er hing zwar nicht in Fetzen an ihr herunter, doch technisch war er ein Totalverlust. Und das sollte gerade bei diesen Spezial-Anz\u00fcgen nicht so leicht der Fall sein.<br \/>War ihre Halluzination dann vielleicht doch keine solche? Auch wenn es vielleicht kein Feuerd\u00e4mon gewesen war, irgendetwas oder irgendjemand muss ganz sch\u00f6n heftig und gnadenlos auf die eingeschlagen haben. Nicht einmal mehr die Sauerstoffnotversorgung war heil. Von Heizung, K\u00fchlung oder sanit\u00e4ren Funktionen ganz zu schweigen. Es grenzte an ein Wunder, dass sie wieder hier auf der Hephaistos angekommen war.<\/p>\n<p>Jetsun sah noch einmal auf zum Captain, doch dieser hatte seinen Fokus inzwischen auf die COMM-Station gerichtet.<br \/>Da f\u00fchlte sie eine Hand auf ihrem Oberarm. Emily!<br \/>&#8222;Komm,&#8220; sagte diese, &#8222;ich bringe Dich hin.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Danke!&#8220; erwiderte Jetsun und nahm Emilys Hand.<\/p>\n<p>#Zeit: MD 10.1955<br \/>#Ort: USS Hephaistos \u2013 Korridore (Richtung Krankenstation)<\/p>\n<p>Nun waren die Beiden erst einmal unter sich. Es war nett ein paar Meter zusammen mit Jetsun zur\u00fcck zu legen, auch wenn ihr weg sie aktuell einfach in dieselbe Richtung f\u00fchrte. Emily musste wie so oft dringend in dem Maschinen Raum und Jetsun hatte Befehl sich auf der Krankenstation zu melden und das nicht, weil sie dort Dienst tun sollte. <\/p>\n<p>Es war selbst f\u00fcr die quirlige Trill verst\u00f6rend das die Cm zur\u00fcck war, der Rest des Au\u00dfenteams jedoch nicht. Sie selbst war kein Freund von Regeln und bog diese nur allzu gern bis sie kurz vor dem Brechen waren, ab und zu brach sie auch die eine oder andere Regel \u2013 aber ihre Freunde zur\u00fcck lassen&#8230; Das war sicherlich gegen x Vorschriften der Sternenflotte und auch bei den Piraten unter denen sie aufgewachsen war, wurde solch ein Handeln als Verrat und Straftat angesehen. Wenn man Gl\u00fcck hatte, dann wurde man nur versto\u00dfen \u2013 ohne Vorr\u00e4te auf einem fremden und feindlich gesinnten Planeten ausgesetzt, aber meistens war einem dieses Gl\u00fcck nicht verg\u00f6nnt. <br \/>Es gab unter ihren Vorwirten auch eine ganz einfache Meinung zu diesem Thema aber Emily tat aktuell alles um dieses Gezeter zu ignorieren. <\/p>\n<p>Ihr Blick lag auf ihrer Freundin. Sicherlich h\u00e4tte sie die Anderen nicht ohne triftigen Grund verlassen, da war Emily sich ganz gewiss. Sie kannte Jetsun, sie wirkte selbst jetzt noch bedr\u00fcckt, aber dennoch hatten ihr Freund recht, sie waren hier nicht auf einer Kreuzfahrt. Sie waren die Sternenflotte und das war nun mal ein milit\u00e4risch angehauchter Verein. <\/p>\n<p>Sie passierten eine kleine Gruppe von Technikern. Es war nicht verwunderlich, dass sie beim Anblick der CM die K\u00f6pfe zusammensteckten und zu tuscheln begannen. Emily hakte sich bei Jetsun unter und schob sie schnell um die n\u00e4chste Ecke, aber auch dort waren Leute der Sicherheit, welche die Reisende der Rettungskapsel nur abwertend anblickten. <br \/>Wieder zog Em ihre Freundin weiter, die Reise zur KS entpuppte sich ja zu einem Spie\u00dfrutenlauf und das wo sich eigentlich alle um diese Vorkommnisse k\u00fcmmern sollten und nicht um\u2026. *eine feige Fahnenfl\u00fcchtige! *<br \/>In Emily Kopf hallte die unmissverst\u00e4ndliche Meinung des fr\u00fcheren Sternenflotten Captains wieder. Auch der Botschafter konnte dies nur unterstreichen. <br \/>Mut war die F\u00e4higkeit seine Angst zu \u00fcberwinden und nicht feige den Schwanz einzuklemmen und Heim zu rennen. <br \/>Bei der Bemerkung mit dem Schwanz musste die Trill kurz l\u00e4cheln, ihrer Phantasie war an dieser Stelle nur all zu bildlich. <br \/>Schnell sammelte sie sich jedoch wieder und war froh, erst einmal keine weiteren Leute auf dem Korridor auszumachen. <\/p>\n<p>&#8222;Wenn du reden willst\u2026 es dauert noch etwas bis wir da sind&#8220;, auch Emily war klar, dass es sehr aussichtslos war das es nun aus Pema heraussprudeln w\u00fcrde, aber sie waren Freunde und da bot man so etwas an. <br \/>Egal, was die andern Freunde in ihrem Kopf so von sich gaben. <br \/>Leider konnte Em auch diese verstehen. <\/p>\n<p>&#8222;Was gibt es da schon zu reden?&#8220; meinte Jetsun tr\u00fcbsinnig.<br \/>Wie schnell sich alle gegen einen stellen konnten! \u00dcber einen urteilten, ohne die Fakten zu kennen. Jeder hier an Bord schien den Mut in Flaschen getrunken zu haben. Aber wehe, es stand einem pl\u00f6tzlich die personifizierte Urangst gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>&#8222;Ich h\u00e4tte da nie r\u00fcber gehen sollen!&#8220; platzte es dann aus Jetsun heraus.<br \/>&#8222;Ich wollte es auch gar nicht. Das Feuer&#8230; ich&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich sah sie wieder das Bild des Gleiters. Lichterloh in Flammen. Und ihr Mann und ihr kleiner Sohn da drinnen. Sie hatte das Gl\u00fcck oder das Ungl\u00fcck gehabt, zuvor aus dem Fahrzeug heraus geschleudert worden zu sein. Sie war dabei \u00fcbel verletzt worden. Sie hatte auch nichts h\u00f6ren k\u00f6nnen &#8211; kein einziges Ger\u00e4usch au\u00dfer dem Rauschen ihres eigenen Blutes in den Adern. Aber sie hatte sich immer eingebildet, das Schreien ihrer Lieben zu h\u00f6ren, die bei lebendigem Leibe verbrannten.<\/p>\n<p>Emily senkte den Blick, ihr war schon klar, dass es sicher nicht einfach gewesen war und irgendwie beschlich Em das Gef\u00fchl, dass es vielleicht anders gelaufen w\u00e4re, wenn sie auf der Au\u00dfenmission dabei gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>&#8222;Das war kein Witz, Emily. Das war&#8230; real. F\u00fcr mich war es grausame Wirklichkeit. Zuerst diese Flammenwand, die mich einschloss und zu der Leiter dr\u00e4ngte. Dann diese brennende Gestalt. Ein Wesen rein aus Feuer. Und es ber\u00fchrte mich. Und mein Raumanzug, er brannte von innen, verbrannte meine Haare, meine Haut&#8230; ich habe das gef\u00fchlt. Wirklich gef\u00fchlt..!&#8220;<\/p>\n<p>Die Trill nickte verst\u00e4ndnisvoll. Was sollte sie auch sonst tun. Sie wollte den Redefluss ihrer Freundin nicht unterbrechen. Es tat immer gut, \u00fcber das Schlimme was einem passiert war zu sprechen. Nicht jeder hatte das Gl\u00fcck seine ganz privaten Freunde rund um die Uhr dabei zu haben um sich bei ihnen auszuweinen und gerade Jetsun geh\u00f6rte wohl eher zu den Personen, die einfach viel mit sich selbst ausmachten. Das war durchaus ein Weg den die Trill respektierte, aber schlussendlich war es nicht immer die L\u00f6sung f\u00fcr alles. Oft verschlimmerte solch ein Verhalten die Situation auch nur. Schlimme Dinge fanden IMMER ihren Weg zur\u00fcck an die Oberfl\u00e4che, egal wie tief man sich in sich selbst versteckte.  Ein &#8218;ich verstehe&#8216; schlich sich in das Bewusstsein der Trill, aber doch war ihr im selben Augenblick klar, dass sie es nicht verstand, nicht verstehen konnte. Jeder hatte seine ganze eigenen D\u00e4monen mit denen er seine ureigenen Schlachten schlagen musste.<\/p>\n<p>Jetsun senkte den Kopf und lie\u00df Emilys Hand los.<br \/>&#8222;Was h\u00e4tte ich denn machen sollen, Em? So ein Wesen&#8230; wie h\u00e4tte ich das denn bek\u00e4mpfen sollen?<br \/>Und niemand hat mir geholfen, sich um mich gek\u00fcmmert. Allen war ich v\u00f6llig egal. Keiner hat mir auch nur nachgerufen. Sie waren alle damit besch\u00e4ftigt, miteinander zu streiten&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Em seufzte, die Au\u00dfenmission schien ja gut zu laufen. &#8222;Vielleicht hatten sie auch ihre Probleme und wurden beeinflusst. Unter normalen Umst\u00e4nden h\u00e4tte dich niemand allein gelassen.&#8220; Etwas kraftlos zuckte die Trill mit den Schultern.  Nat\u00fcrlich konnte auch Em sich vorstellen das solch ein Eindruck fast so schwer wie der Angriff des Feuers sein konnte und nachhaltig einen Keil zwischen ihre Freunde treiben konnte. F\u00fcr diese recht einfache Erkenntnis hatte Emily nicht mal die Hilfe ihrer privaten Freunde gebraucht. <\/p>\n<p>Jetsun seufzte. &#8222;Ja.&#8220; meinte sie dann. &#8222;Wahrscheinlich. Aber es waren eben alles andere als normale Umst\u00e4nde.&#8220;<\/p>\n<p>Ihr selbst war schon bewusst, dass da etwas am Werk war. Sp\u00e4testens als sie in der Rettungskapsel sa\u00df und ihre allesbeherrschende Panik langsam abebbte war ihr klar geworden, dass sie beeinflusst worden war. Nur \u00e4nderte das \u00fcberhaupt nichts daran, dass sie eben diese Angst gesp\u00fcrt hatte. Und gegen eine solche Angst kann sich niemand stemmen. <br \/>Niemand? Jetsun lachte tonlos auf. An der Akademie hatte es genug Kerle und auch das eine oder andere M\u00e4del gegeben, die so gro\u00dfspurig getan hatten. Die h\u00e4tten sich nat\u00fcrlich angesichts eines solchen Feuerd\u00e4mons ganz cool eine Zigarette gedreht und einfach locker aus der H\u00fcfte gesagt, dass das ja alles nicht real sei. Solche Leute hie\u00dfen Chuck Norris oder so.<\/p>\n<p>Wieder gingen da ein paar Crewmen entlang und sahen sie seltsam an. Ja, sie war bereits verurteilt worden. So sah es aus. Feigheit vor dem Feind. Alle waren dieser Gefahr ausgesetzt worden. Alle au\u00dfer ihr hatten Chuck-Norris-m\u00e4\u00dfig dem Feind ins Gesicht gespuckt und w\u00e4ren heldenhaft untergegangen. Nur sie war feige geflohen. Vielleicht gab es ja noch einen Prozess, doch das war im Grunde einerlei. Die Crew hatte sie bereits verurteilt!<br \/>Jetsun wurde \u00fcbel. <\/p>\n<p>&#8222;Ich m\u00f6chte gehen!&#8220; sagte sie und sah Emily an. Hatte diese sie auch bereits verurteilt?<\/p>\n<p>Emily hakte sich erneut bei der Freundin unter. Sie w\u00fcrde Jetsun beistehen, da konnten ihre Freunde sagen was sie wollten und auch die Crew konnte doof gucken wie sie nur wollte. Die Trill hatte sich die Namen gedanklich notiert und w\u00fcrde daf\u00fcr sorgen, dass diese unh\u00f6flichen einf\u00fchlsamen St\u00f6renfriede die n\u00e4chste Zeit mit Eiswasser duschen w\u00fcrden. <br \/>Dann w\u00fcrden sie sehen wie wichtig und kompetent die CM war, wenn sie mit Erk\u00e4ltungssymptomen bei ihr Hilfe suchten. <\/p>\n<p>Ein vorsichtiges L\u00e4cheln rang die Trill sich ab, &#8222;Das wird alle wieder.&#8220; F\u00fcr den Moment versuchte sie selbst daran zu glauben, etwas anderes w\u00fcrde wohl keiner der Beiden \u00fcbrig bleiben. <\/p>\n<p>&lt;\/ RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 10.1950<br \/># Ort: USS Hephaistos \u2013 Br\u00fccke<\/p>\n<p>Jetsun erstattet Shay Bericht. Der hat allerdings sehr viel um die Ohren und macht es daher kurz und beordert die CM auf die Krankenstation, damit sie sich dort untersuchen l\u00e4sst. Gleichzeitig suspendiert er sie bis sie durch den CNS wieder uneingeschr\u00e4nkt diensttauglich geschrieben wird.<br \/>Emily bekommt den Auftrag, Jetsun zu begleiten.<\/p>\n<p>#Zeit: MD 10.1955<br \/>#Ort: USS Hephaistos \u2013 Korridore (Richtung Krankenstation)<\/p>\n<p>Emily und Jetsun erleben, wie die Crewmitglieder den Flurfunk interpretieren und Jetsun als feige Fahnenfl\u00fcchtige vorverurteilten. Jetsun versucht Emily zu erkl\u00e4ren, wie es dazu gekommen war und die Trill steht auch weiterhin zu ihr.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>Submitted by<br \/>Sunny und Isabelle<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hi, dies haben Sunny und ich gemeinsam geschrieben. Das ist das Co-Post-Prequel zu meinem letzten Post.Ich wollte es raussenden und habe es komplett untergebuddelt.Zuviel los! Gut, dass Sunny mich erinnert hat. 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