{"id":6555,"date":"2021-08-22T12:12:51","date_gmt":"2021-08-22T10:12:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/404-titel-not-found\/"},"modified":"2021-08-22T12:12:51","modified_gmt":"2021-08-22T10:12:51","slug":"404-titel-not-found","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/404-titel-not-found\/","title":{"rendered":"404 Titel not found"},"content":{"rendered":"<div>Hallo ihr lieben,<br \/>her findet ihr ein kleines Copo von Friddi und mir.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>ela<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<br \/># Zeit: MD 10.2045<br \/># Ort: Krankenstation USS Hephaistos<\/p>\n<p>Es hatte einen Moment gedauert, bis Samantha sich sicher war, wieder Herr ihrer Gedanken und Gef\u00fchle zu sein. Permins Anwesenheit war f\u00fcr sie wie ein Ankerpunkt im Hier und Jetzt. Noch l\u00e4nger hatte es gedauert, bis sie mit fast jedem in ihrem Au\u00dfenteam, abgesehen von Lt. Jetsun Pema nat\u00fcrlich, gesprochen hatte. In ihr nagten kleinere Schuldgef\u00fchle, dass sie auf die ihr anvertrauten Leute so schlecht aufgepasst hatte, dass eine Person hatte fliehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Als letztes hatte sie sich ein kurzes Gespr\u00e4ch mit Jenn aufgehoben. Sie hatte so das Gef\u00fchl, dass dieses einen Moment dauern w\u00fcrde. Nachdenklich musterte sie von weitem die OPS, bevor sie n\u00e4her trat. Sam hatte den Eindruck, die junge Frau wirke wie eine Katze vor einer gro\u00dfen Schlange. Statt Angst zu zeigen, war sie eher bereit den Ausfall zu wagen und der Boa den Kopf abzubei\u00dfen, als sich fressen zu lassen. Ein wenig f\u00fcrchtete sich Sam vor dieser Reaktion, hatte sie doch den Eindruck, dass Katze Jenn nicht die Boa, sondern zum Einen sich selbst und zum Anderer eher Sam in den Finger bei\u00dfen w\u00fcrde &#8211; sprichw\u00f6rtlich. Und eine Station voll mit Zeugen war der denkbar schlechteste Ort f\u00fcr dieses Reaktion.<\/p>\n<p>Jenn war w\u00fctend, sehr w\u00fctend. Irgendwie schaffte es das Schicksal immer wieder sie in ausweglosen Situationen zu bringen. In Momente, in welchen sie gef\u00fchlt von allen verlassen wurde. Eigentlich m\u00fcsste sie nur ein altes, abgetakeltes Schiff untersuchen. Doch es schien so, als w\u00fcrden sich Routinemissionen in ein Horrorkabinett verwandeln. Sie kniff die Augen zusammen. An manches konnte sie sich noch erinnern an anderes nur noch schlecht. Dieses Schiff hatte sie mit Momenten konfrontiert, welche sie lieber ausblenden w\u00fcrde. Als Sam langsam auf sie zukam musste Jennifer keine Telepathin sein um zu sp\u00fcren wie unsicher die Freundin war. Verdammt, warum musste das so laufen? Sie versuchten ihre Freundin zu sehen. Doch immer wieder sah sie eine andere junge Frau. Eine Frau, die Angst hatte, gro\u00dfe Angst. Auf der Baltimore hatte sie unter Halluzinationen gelitten. Einige von diesen, waren ihr nun klar. Es hatte keine Klingonen gegeben, au\u00dfer Ajur und der geh\u00f6rte zu ihnen. Doch sie hatte auch andere Personen gesehen. Personen, welche ihr auf der Baltimore nicht hatten begegnen k\u00f6nnen. Es war unm\u00f6glich, denn Jenn hatte daf\u00fcr gesorgt, dass diese Personen nicht mehr lebten.<\/p>\n<p>Die junge Frau, welche sich allerdings hier n\u00e4herte, diese lebte noch. Da war sich Jenn ganz sicher. Ihr Blick fiel auf ihre H\u00e4nde. Doch dort war kein Blut. Die H\u00e4nde zitterten auch nicht. Dann richtete sie ihren Blick wieder zu der jungen Frau. Nun stand wieder Sam vor ihr. M\u00fcde kniff die OPS die Augen zusammen. Was ging hier vor? Jenn f\u00fchlte sich \u00fcbernommen von ihrer Wut. Sie brauchte diese im Moment, denn sie gab ihr Kraft und sie half ihr zu denken und nicht in Schockstarre zu verfallen.<\/p>\n<p>&#8222;Du bist w\u00fctend!&#8220; Sam holte Luft, wollte noch etwas sagen.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, aber nicht auf Dich!&#8220; lautete nun Jenns Antwort, die erahnte, was Sam sagen wollte. &#8222;Dieses Schiff, es ist b\u00f6se!&#8220;<\/p>\n<p>Kurz z\u00f6gerte Sam, dann trat sie zu Jenn heran und umarmte sie kurz. &#8222;Vielleicht nicht das Schiff&#8220; antwortete die EO schlie\u00dflich. &#8222;Aber etwas in dem Schiff.&#8220;<\/p>\n<p>Sie seufzte. &#8222;Ich glaub es war sehr knapp und wir hatten Gl\u00fcck, dass wir rechtzeitig herausgebeamt wurden.&#8220; Sam lauscht in sich hinein. Im Moment f\u00fchlte sie sich okay. Sie war beunruhigt, aber sie hatte keine Angst. Jedenfalls nicht so, wie auf der Baltimore.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist noch nicht vorbei!&#8220; fuhr Jenn auf und Sam runzelte die Stirn. Doch bevor sie nachfragen konnte, meldete sich ihr Kommunikator mit Shays Stimme.<\/p>\n<p>[&#8222;Br\u00fccke an DeCoster.]<\/p>\n<p>Mit einer schnellen Bewegung tippte Sie darauf. &#8222;Ja Kapit\u00e4n?&#8220;<\/p>\n<p>[Die Baltimore bewegt sich und fliegt auf uns zu. Wir scannen kein Lebenszeichen. Hast du eine Idee, wer es in Gang gesetzt hat?] F\u00fcr einen Lagebericht war nach dem Erwachen noch keine Zeit gewesen. Es schien so, dass sich dies noch als Fehler herausstellen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&#8222;Ich komme auf die Br\u00fccke.&#8220; Die EO dreht sich zu Jenn herum. &#8222;Bleib hier und ruh dich aus, wir reden sp\u00e4ter.&#8220; Doch die OPS sch\u00fcttelte vehement den Kopf. &#8222;Nein, ich komme mit. Mit diesem Schiff stimmt was nicht und ich werde nicht zusehen und D\u00e4umchen drehen.&#8220;<\/p>\n<p>Da die Zeit dr\u00e4ngte, nickte Sam nur und ging los, in der Annahme, dass Jenn ihr schon folgen w\u00fcrde. Im Laufen fing sie mit ihrem Bericht an. &#8222;Wir haben auf dem Schiff niemanden angetroffen, mussten aber feststellen, dass wir mental manipuliert wurden. Leider haben Lt. Ivoin und ich wohl mehr auf diesem Schiff repariert, als gut war.&#8220; Etwas au\u00dfer Atem erreichte Sam, dicht gefolgt von Jenn, den Turbolift.<\/p>\n<p>&#8222;Br\u00fccke&#8220; rief sie und fuhr fort. &#8222;Wir hatten den inneren Drang, alles in Ordnung zu bringen. Wir konnten gar nicht anders!&#8220; W\u00e4hrend der Turbolift fuhr, hatte Sam Gelegenheit zu Atem zu kommen. Sie blickte Jenn an. &#8222;Gab es bei eurem Team etwas auff\u00e4lliges?&#8220;<\/p>\n<p>Jenn wusste, dass sie nicht viel Zeit hatte zu entscheiden, was sie erz\u00e4hlen sollte und was nicht. Ja, sie hatte merkw\u00fcrdiges erlebt. Neben dem Verdacht, dass die Klingonen eine Falle vorbereitet hatten, hatte sie immer wieder Episoden aus ihrer Vergangenheit erlebt. In einer der Legenden der Erde ging es um einen kopflosen Reiter. Der kopflose Mann welcher ihr begegnet war, hatte zwar kein Pferd, doch jede Menge ungute Erinnerungen waren in Jenn aufgetaucht. Erinnerungen, die sie lieber begraben w\u00fcrde, vergessen, als sie erneut zu durchleben. Warum nur lie\u00df ihre Vergangenheit sie nicht in Ruhe?<\/p>\n<p>Diese Gedanken schossen Jenn in K\u00fcrze durch ihren Kopf. Sie stand Sam gegen\u00fcber. Die OPS der Hephaistos hatte nicht viele Freunde. Sam war einer davon. Diese Frau hatte viel f\u00fcr sie getan und glaubte an sie. Ein Seufzer entrang sich Jenns Brust. &#8222;Ich habe  Personen aus meiner Vergangenheit getroffen. Aus der Zeit auf Zitar. Es sind keine guten Erinnerungen.&#8220;<\/p>\n<p>Sam kurz hielt die Luft an. Jenn sprach nur sehr selten \u00fcber ihre Zeit auf Zitar. SIE hatte eine schwere Zeit durchgemacht und Sam vermutet, dass es der OPS sehr wichtig war einige Details nicht \u00f6ffentlich werden zu lassen, obwohl die Flotte sie eine Ewigkeit verh\u00f6rt hatte. Doch auf der Baltimore war Seltsames geschehen und wenn es dazu gef\u00fchrt hatte, dass Jenn Flashbacks gehabt hatte, dann klang das nicht gut. \u00dcberhaupt nicht gut. &#8222;Du sprichst selten \u00fcber Zitar.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Eigentlich w\u00fcrde ich es gerne vergessen.&#8220; Jenns Finger arbeitet nerv\u00f6s an einem ihrer N\u00e4gel. Dann schaute sie Sam in die Augen. &#8222;Doch das ist nicht so leicht, wie alle denken. Egal was auf der Baltimore ist, wir m\u00fcssen verhindern, dass es an eine Grenze der Hephaistos gelangt. Wir sollten das Schiff zerst\u00f6ren!&#8220;<\/p>\n<p>In Jennifer formte sich bereits ein Plan wie sie zur Not auch ohne einen Befehl des COs handeln konnte. Manchmal musste man harte Entscheidungen treffen, zumindest dass konnte sie, hatte sie fr\u00fcher schon getan.<\/p>\n<p>Mit einem Zischen \u00f6ffneten sich die T\u00fcren des Turbolifts und OPS und EO eilten zur Br\u00fccke.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/># Zeit: MD 10.2045<br \/># Ort: Krankenstation USS Hephaistos<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Sam und Jenn versuchen zu reden, meldet sich die Br\u00fccke mit der erschreckenden Nachricht, dass sich die Baltimore auf die Hephaistos zubewegt. Beide eilen zur Br\u00fccke.<br \/>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo ihr lieben,her findet ihr ein kleines Copo von Friddi und mir. Liebe Gr\u00fc\u00dfe,ela &lt;RPG&gt;# Zeit: MD 10.2045# Ort: Krankenstation USS Hephaistos Es hatte einen Moment gedauert, bis Samantha sich sicher war, wieder Herr ihrer Gedanken und Gef\u00fchle zu sein. Permins Anwesenheit war f\u00fcr sie wie ein Ankerpunkt im Hier und Jetzt. 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