{"id":7813,"date":"2024-02-06T17:06:20","date_gmt":"2024-02-06T16:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/nenii-back-again\/"},"modified":"2024-02-06T17:06:20","modified_gmt":"2024-02-06T16:06:20","slug":"nenii-back-again","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/nenii-back-again\/","title":{"rendered":"Nenii back again"},"content":{"rendered":"<div>\n<div style=\"\">\n<div>Dreier-Copo von Isi, Oli, Sven &#8211; Viel Spa\u00df \ud83d\ude42<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 96.2345<br \/>\n# Ort: Deck III.20 (Terti\u00e4re Sektion)<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Sarah starrte die Frau verwirrt an. Irgendetwas stimmte mit ihr nicht. Oder sie versuchte sich einen m\u00e4chtigen Spa\u00df mit ihr zu erlauben. Vorsichtig nickte sie.<br \/>\n&#8222;In Ordnung!&#8220; sagte sie dann. &#8222;Ich kann Lieutenant Jetsun Pema rufen, dass sie hierher kommt. M\u00f6chten Sie das?&#8220; Wenn diese Frau keinen \u00c4rger mit der CM bekommen wollte, m\u00fcsste sie jetzt sp\u00e4testens einknicken oder &#8222;April-April!&#8220; rufen.<br \/>\nDoch zu ihrer noch gr\u00f6\u00dferen Verwirrung nickte diese Indianerin enthusiastisch. &#8222;Ja, bitte. Ich danke Dir sehr!&#8220;<\/p>\n<p>Just in diesem Augenblick tauchte von links ein kleiner Zweiertrupp Marines auf, w\u00e4hrend von rechts der CSO ankam. Beide wirkten streng. Ganz offenbar stimmte hier wirklich ganz massiv etwas nicht.<\/p>\n<p>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Massimo erblickte das M\u00e4dchen und erstarrte. Er kannte sie, er kannte dieses Outfit, aber es geh\u00f6rte nicht in diesen Gang! Es war eine Holodeckfigur, etwas, was sich Jetsun ausgedacht hatte, wie sie erz\u00e4hlt hatte, aber auch in Arcadia und Reedale war dieses M\u00e4dchen schon so v\u00f6llig anders gewesen, als die anderen Figuren aus dem Holodeck, die dort kleine Feen gewesen waren.<\/p>\n<p>Als Jori um die Ecke bog, breitete sich ein sehr merkw\u00fcrdiges Bild vor ihm aus. Zum einen standen dort zwei Frauen auf dem Gang: Eine in Sternenflottenuniform, eine andere mit einem sehr einfachen Gewand, das ihn irgendwie an etwas erinnerte, das er fr\u00fcher irgendwo schon mal gesehen hatte. Und dann kamen da noch zwei Mitglieder des Hazard Teams mit dazu. Zun\u00e4chst blickte der CSO zu dem Crewmitglied, von dem er aber nur fragende Blicke erntete. Dann richtete er seine Aufmerksamkeit auf die andere Frau. Irgendwie kam ihm diese auch vom Gesicht her bekannt vor, konnte sie aber nicht richtig zuordnen.<\/p>\n<p>&#8222;Ist irgendetwas nicht in Ordnung, Sir?&#8220; fragte Sarah und warf der seltsamen Indianerin einen misstrauischen Blick zu.<\/p>\n<p>Bevor Jori etwas sagen konnte, entfuhr dem italienischen Marine der Name der Person, die gar nicht hier sein d\u00fcrfte: &#8222;Nenii?&#8220;<br \/>\nDas M\u00e4dchen und alle anderen blickten zu dem Mann im leichten K\u00f6rperpanzer, der nun seinen Helm abnahm und fortfuhr: &#8222;Aber\u2026 wie?&#8220;<\/p>\n<p>Die junge Arapahoe-J\u00e4gerin brauchte einen kurzen Augenblick. Dann erkannte sie das Gesicht und den markanten Sch\u00e4del mit den fehlenden Haaren. Das war der Freund von Jetsun!. Mit dem sie die Wanderung gemacht und auch in die furchtbare H\u00f6hle gestiegen war. &#8222;Massimo!&#8220; Das war sein Name!<\/p>\n<p>Sie sp\u00fcrte auf einmal, wie furchtbar angespannt sie war. Ohne sich weiter um die Geisterfrau hier zu k\u00fcmmern, eilte sie dem Mann entgegen, beide H\u00e4nde ausgestreckt.<br \/>\n&#8222;Massimo, Massimo&#8230; Wo ist Jetsun, bitte?&#8220;<\/p>\n<p>\u201cStaff Sergeant Aquilla?\u201d Jori blickte verdutzt zu Massimo hin\u00fcber. \u201cSie wissen, wer das ist?\u201d Er schaute die junge Frau etwas schief an.<br \/>\nDer Marine nickte: &#8222;Ja. Nur verstehe ich nicht\u2026&#8220;, er wandte sich direkt an das M\u00e4dchen: &#8222;Wie bist Du hierher gekommen? Was ist passiert?&#8220;, wunderte er sich.<\/p>\n<p>Nenii sah ihn an: &#8222;Ich habe die H\u00fctte besucht, in der Jetsun in meine Welt kommt und dann habe ich gesagt, dass die Geister die T\u00fcr \u00f6ffnen sollen und ich bin dann auf die Suche gegangen nach Jetsun.&#8220;<br \/>\nJori blickte den Italiener zweifelnd an, aber dieses M\u00e4dchen stand nun einmal hier und war nicht zu \u00fcbersehen.<br \/>\n&#8222;Nenii ist eine\u2026 Hologramfigur&#8220;, begann er eine Erkl\u00e4rung, &#8222;aber auch schon in der Anomalie war sie v\u00f6llig anders als die anderen Hologramme. Ich verstehe das nicht.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin ein Mensch! Eine J\u00e4gerin des Volkes!&#8220; protestierte die Arapahoe. Wieso verstanden die Geister das hier nicht? Oder war dieser seltsame Begriff f\u00fcr die Geister das, wie sie die Menschen des Volkes benannten?<\/p>\n<p>Der Eska w\u00fcnschte sich einen Trikorder mitgebracht zu haben. So blieb also nur mit der Fremden vor ihm zu reden und herauszufinden, was es mit ihr auf sich hatte.<\/p>\n<p>\u201cIhr Name ist Nenii, richtig?\u201d begann Jori schlie\u00dflich vorsichtig zu fragen.<\/p>\n<p>Die Indianerin blickte den Eska verunsichert an, wobei ihr Blick an seiner Stirn h\u00e4ngen blieb.<br \/>\n&#8222;Mein Name ist Neniitowuh&#8217;koohut. Das ist&#8230; &#8218;Runs Ahead&#8216; in der Sprache der Ve&#8217;ho\u00e9. Aber Jetsun, die Heilerin, sie nennt mich Nenii. Wie meine Freunde!&#8220;<\/p>\n<p>\u201cIn Ordnung, ich verstehe\u2026\u201d, dabei warf der Eska Massimo einen fragenden Blick aus den Augenwinkeln zu. \u201cMein Name ist Jori\u2026ich bin der Sicherheitschef dieses Schiffs\u2026wissen Sie denn, wo Sie hier sind?\u201d<\/p>\n<p>Nenii sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Ich glaube, ich bin in der Welt der Geister. Aber hier ist kein Wald, wie da, wo ich Jetsun und Massimo getroffen habe.<br \/>\nAber ich habe diese H\u00f6hle hier, aus Eisen und Licht, schon fr\u00fcher einmal gesehen. Als Jetsun mich wieder verlassen hatte, weil sie in ihre Welt zur\u00fcckkehren musste.&#8220;<br \/>\nNenii sprach ein gutes, wenn auch akzentuiertes Standard, so stellte Jori fest.<br \/>\n&#8222;Bitte&#8230; kannst Du mich vielleicht zu Jetsun bringen?&#8220;<\/p>\n<p>Jori blickte Nenii einige Augenblicke schweigend an. Scheinbar kannte die junge Frau Jetsun und Massimo. Und auch Massimo schien sie kennen. Laut ihm handelte es sich bei Nenii um ein Hologramm. Dies schien ihr aber ganz offensichtlich nicht bewusst zu sein. Und wenn er es richtig verstanden hatte, dann schien sie selbst\u00e4ndig das Holodeck verlassen zu haben.<\/p>\n<p>\u201cNenii\u2026 ich hoffe, ich darf Sie so nennen\u2026 \u201c der Eska l\u00e4chelte entschuldigend \u201c&#8230;ich f\u00fcrchte ihren richtigen Namen kann ich nicht fehlerfrei aussprechen. Sie sagten, sie h\u00e4tten die Geister gebeten die T\u00fcr zu \u00f6ffnen\u2026was haben sie zu diesen gesagt?\u201d<\/p>\n<p>Nenii nickte entschieden. &#8222;Ja. Ich habe gelernt. Es sind zwei Bitten.<br \/>\nZuerst sage ich: Computer, Ausgang! Und dann: Computer \u00f6ffne den Ausgang.&#8220;<br \/>\nSie l\u00e4chelte gl\u00fccklich, die Frage verstanden zu haben. Es war nicht immer leicht, da die Geister ebenso wie die Ve&#8217;ho\u00e9 immer so gerne von sich und anderen in der Mehrzahl sprachen.<\/p>\n<p>Massimo sch\u00fcttelte den Kopf. Seit wann h\u00f6rten Computer auf\u2026 nunja, Computerprogramme? Obwohl\u2026 das genau war ja deren Aufgabe. Nur weshalb hatte Nenii die Berechtigung, den Computer zu bedienen? Wie kam das alles?<br \/>\nEins nach dem Anderen. Als erstes mussten sie mit Jetsun sprechen und dann\u2026 wer war f\u00fcr die Technik der Holodecks verantwortlich, f\u00fcr die Programmbibliotheken und die Emitter, die Energie und was alles daran hing? OPS und CING? Und vielleicht war auch jemand aus der Wissenschaft notwendig, um herauszufinden\u2026 nein, das ging jetzt zu weit. Eins nach dem Anderen.<\/p>\n<p>Der Marine tippte auf den Kommunikator an seiner leichten R\u00fcstung: &#8222;Aquila an Jetsun Pema.&#8220;<br \/>\nEs dauerte ein paar Sekunden, dann meldete sich die \u00c4rztin: [&#8222;Massimo&#8220;], ihre Stimme h\u00f6rte sich erfreut an, [&#8222;Was ist los?&#8220;]<\/p>\n<p>&#8222;Nun, wir hatten vor kurzem gesprochen, dass wir Nenii besuchen wollten, also, bitte erschrick nicht, aber ich stehe hier in Gang\u2026 III.20-D, zusammen mit Jori Tainia und mit Nenii. Ich glaube, wir brauchen Dich hier.&#8220;<\/p>\n<p>[&#8222;Mit&#8230; Nenii? Willst Du mich&#8230; \u00e4h&#8230; foppen?&#8220;]<\/p>\n<p>&#8222;Jetsun, ich&#8230; nein, ich sage die Wahrheit. Moment&#8230;&#8220;<br \/>\nEr wandte sich an die J\u00e4gerin: &#8222;Bitte, sag etwas zu Jetsun, sie kann Dich h\u00f6ren!&#8220;<\/p>\n<p>Nenii starrte den Marine verwirrt an. &#8222;Wie&#8230; wie kann sie mich h\u00f6ren? Wo ist sie denn?&#8220;<\/p>\n<p>[&#8222;Nenii?!&#8220;] erklang jetzt Jetsuns Stimme.<br \/>\n[&#8222;Ich bin sofort da!&#8220;]<\/p>\n<p>Jori war w\u00e4hrend des Wortwechsels an die Konsole an der Bordwand getreten und hatte einige Befehle eingetippt. \/\/Normalerweise verhindern Sicherheitssperren, dass sich Holofiguren selbst aus dem Holodeck rauslassen konnten.\/\/ \u00fcberlegte der CSO. Und genau das machte ihm jetzt ernste Sorgen, da er bef\u00fcrchtete, dass irgendetwas mit diesen nicht mehr stimmte. Er \u00fcberflog nun die Ergebnisse seiner Anfrage: Bereits auf den ersten Blick konnte er sehen, dass die Holoemitter in diesem Bereich des Korridors aktiv waren und jede Menge Energie verschlangen. Au\u00dferdem wurde die Rechenleistung des Hauptcomputers der terti\u00e4ren Sektion von einem einzigen Programm \u00fcber Geb\u00fchr in Anspruch genommen. Er sch\u00fcttelte den Kopf und blickte zu Nenii.<\/p>\n<p>\u201cSie sagten, sie sind J\u00e4gerin?\u201d fragte der Eska schlie\u00dflich und hoffte, dass er damit das Wesen vor sich erst einmal besch\u00e4ftigen und beruhigen konnte, bis Jetsun eintraf.<\/p>\n<p>&#8222;Ja!&#8220; nickte Nenii. &#8222;Ich&#8230; mein Bruder. Viele J\u00e4ger sind in meinem Stamm. Und auch Tsitsista&#8230; also Cheyenne. Und ein Ojibwe. Ah, und Lakota. Wir sind viele. Und viele J\u00e4ger. Ja. Ich bringe so Fleisch f\u00fcr alle nach Hause.&#8220;<br \/>\nSie l\u00e4chelte. &#8222;Aber nicht die letzten Tage. Da habe ich Jetsun getroffen. Das ist eine Aufgabe f\u00fcr mich. Sie bringt Ehre und Frieden f\u00fcr das Volk. Aber es ist leicht. Jetsun ist eine sehr liebe Geisterfrau. Ich habe sie gern.&#8220;<br \/>\nSie blickte zu Massimo. &#8222;In Deiner Welt. In der Stadt im Wald. Da hast Du mitgeholfen. Du wei\u00dft es noch? Als der b\u00f6se Mann mich mit der Peitsche schlagen wollte.&#8220;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wusste Massimo das. Er nickte: &#8222;Und dann sind wir Fabi begegnet, im Wald, und dann in diese Feenwelt gegangen.&#8220;<\/p>\n<p>Nenii lachte glockenhell. &#8222;Der Mann mit dem Bart?&#8220;<\/p>\n<p>Massimo nickte erneut: &#8222;Ja, der hat uns den Weg gezeigt, wie wir zu den Feen kamen.&#8220;<br \/>\nEs war verr\u00fcckt. Total. &#8222;Aber das hier&#8220;, der Italiener deutete auf die n\u00e4chste Umgebung im Rund, &#8222;das hier ist die Welt, aus der wir wirklich stammen, Jetsun, Fabi und ich. Ich wei\u00df nicht, ob Du Lieutenant Tainia begegnet bist, dem Wildh\u00fcter aus dem Wald? Er sah etwas anders aus dort.&#8220;<\/p>\n<p>Nenii erinnerte sich nicht. Sie sah den Sicherheitsoffizier an. &#8222;Ich glaube, er\u2026 jemand, der so \u00e4hnlich aussah, war vor der Kirche? Als der b\u00f6se Mann mit der Kutsche und der Peitsche da war.&#8220;<\/p>\n<p>Massimo nickte: &#8222;Ja, er war da auch. Der b\u00f6se Mann ist gestorben, er hatte einen Unfall, einen Tag sp\u00e4ter.&#8220; &#8211; was der Grund war, weshalb Massimo nun einer der Leiter des Hazard-Teams war. Diese andere Welt war verr\u00fcckt genug gewesen. Die OPS als unterdr\u00fcckte Ehefrau seines Lieutenants, der seinen Sadismus an allen dort auslie\u00df. Nichts davon war so, wie hier. Aber er hatte dort Jetsun gefunden und sich in sie verliebt.<br \/>\nHoffentlich kam sie bald und k\u00f6nnte dazu beitragen, das R\u00e4tsel zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Schnelle Schritte erklangen, so als ob jemand den Gang entlang gelaufen kam. Dann kam Jetsun in Sicht. Mit wehenden Haaren in ihrer Scant-Uniform aber, nat\u00fcrlich, nicht ohne ihren Rachu, den bhutanischen Schal, den sie mit einer Hand festhalten musste.<br \/>\n&#8222;Massimo! Jori! Nenii!!!&#8220;<\/p>\n<p>Mit einer Hand ergriff die CM die Hand des Marines, mit der anderen umarmte sie die Arapahoe-J\u00e4gerin, die sich fast sofort in ihre Arme geworfen hatte.<br \/>\nEin wenig hilflos blickte der Marine zwischen Frau und M\u00e4dchen hin und her, um sich dann an Jori zu wenden: &#8222;Ich wei\u00df wirklich nicht, wie das passiert ist.&#8220;<\/p>\n<p>Der CSO hatte sich inzwischen alles auf dem Wandterminal genau angesehen und versuchte sich zusammen zu reimen, wer und was Nenii war.<\/p>\n<p>Die Werte auf dem Terminal zeigten nun deutlich, dass die beanspruchte Rechenleistung seit dem Eintreffen von Jetsun deutlich runter gegangen war. Ganz offensichtlich hatte Jetsun einen gewissen Einfluss auf Nenii\u2026oder diese Holofigur\u2026<\/p>\n<p>Leise wandte sich Jori an Massimo: \u201cIch f\u00fcrchte, dass wei\u00df zur Zeit niemand. Ich frage mich nur, ob wir es gerade mit einem ernsten Problem f\u00fcr das Schiff zu tun haben. Der Energieverbrauch der Holoemitter ist enorm und ihr Programm belegt einen betr\u00e4chtlichen Teil des terti\u00e4ren Hauptcomputers\u2026\u201d<\/p>\n<p>Jetsun hatte nichts von dem mitbekommen. Sie hielt die J\u00e4gerin noch fest in ihren Armen und hatte mit ihr ein paar liebe Worte gewechselt. Jetzt sah sie auf.<br \/>\n&#8222;K\u00f6nnen wir vielleicht in mein Quartier gehen?&#8220; fragte sie. &#8222;Oder gibt es noch etwas zu kl\u00e4ren?&#8220;<\/p>\n<p>Massimo war sich nicht sicher, ob das \u00fcberhaupt funktionieren w\u00fcrde. Und ob das Quartier die richtige Umgebung war. Sicher, es gab \u00fcberall Holoemitter und auch in Jetsuns Quartier, wie der k\u00fcrzliche Besuch der Chefingenieurin deutlich gezeigt hatte. Aber w\u00fcrde das mit Nenii funktionieren?<br \/>\n&#8222;Werden die Holoemitter das mitmachen? Jetsun, Nenii ist immer noch ein Holodeckkonstrukt, funktioniert das? Und\u2026 die Rechenleistung ist anscheinend\u2026&#8220;, er blickte zu Jori, der auf den Wandschirm sah, auf dem die Leistung, nun, wo Jetsun hier war, auf beinahe normale Werte gefallen war, &#8222;&#8230;wieder gesunken jetzt?&#8220;<\/p>\n<p>\u201cNenii, du sagst, dass du von deiner Welt in unsere gekommen bist?\u201d wandte sich Jori nun an die junge J\u00e4gerin.<\/p>\n<p>Diese nickte ihm mit einem breiten L\u00e4cheln zu.<\/p>\n<p>\u201cDann w\u00fcrde ich vorschlagen, dass wir erst einmal dorthin zur\u00fcckgehen\u2026\u201d Jetsun blickte Jori \u00fcberrascht an. \u201cDieser _Ort_ hat eigene Systeme, die zum Teil mit h\u00f6herer Kapazit\u00e4t ausgelegt sind\u2026 das w\u00e4re sicherer, f\u00fcr das Schiff\u2026 und Nenii.\u201d<\/p>\n<p>&#8222;Ich verstehe das nicht!&#8220; meinte Jetsun. &#8222;Die Holoemitter hier sind doch f\u00fcr ganze Heerscharen von Sicherheitsleuten ausgelegt, oder? Oder liegt es an der gegenw\u00e4rtigen Situation des Schiffes, dass das nicht geht?&#8220;<\/p>\n<p>\u201cDas ist richtig, dass die Emitter einige verschiedene Hologramme gleichzeitig erzeugen k\u00f6nnen, aber nicht bei weitem von dieser Komplexit\u00e4t.\u201d<\/p>\n<p>&#8222;Oh!&#8220; machte Jetsun und wurde rot. &#8222;Das, \u00e4h&#8230; ist vielleicht meine Schuld.&#8220;<\/p>\n<p>Der CSO blickte Jetsun nun fragend an, beschloss aber, das sp\u00e4ter zu hinterfragen. Wieder warf er einen Blick auf den Energieverbrauch und die Rechenauslastung des Computers. Er atmete einmal tief aus. So wie es aussah, hatte Jetsun einen _beruhigenden_ Einfluss und damit auf den Ressourcenverbrauch des Holoprogramms. Vielleicht w\u00e4re es tats\u00e4chlich keine so schlechte Idee, Nenii zu Jetsuns Quatier zu bringen\u2026sofern dieser weiterhin auf diesem Niveau blieb.<br \/>\n\u201cAlso gut, wir k\u00f6nnen auch zu deinem Quartier gehen, Jetsun, und von dort weitersehen. Allerdings nur, wenn der Ressourcenverbrauch auf diesem Niveau bleibt\u2026sonst brechen wir ab und bringen Nenii zur\u00fcck auf das Holodeck, einverstanden?\u201d er blickte zu Jetsun, sah aber den verwirrten Blick der jungen J\u00e4gerin aus den Augenwinkeln. \u201c&#8230;also ich meine, dass wir dich sonst in deine Welt zur\u00fcck bringen\u2026\u201d<\/p>\n<p>Massimo \u00fcberlegte. Hatte es da nicht irgendwann einmal einen Fall gegeben, dass ein Holodeckprogramm B\u00fcrgerrechte erlangt hatte? Da war irgendwas mit einem mobilen Emitter einer anderen Spezies, einer fremden Macht oder so etwas gewesen. Nun, es gab verr\u00fccktere Dinge. Magie zum Beispiel in einer Anomalie.<br \/>\nDer Marine fiel ins Pers\u00f6nliche: &#8222;Jori, kommst Du mit uns?&#8220; Der nickte. Nenii blieb an Jetsuns Hand geklammert, sie verstand nicht wirklich, was hier vor sich ging. Und wenn Jetsun ehrlich zu sich selbst war, verstand sie auch nicht, was hier passierte. Aber sie war froh, Nenii zu sehen und zu sehen, dass es ihr gut ging.<\/p>\n<p>Massimo verabschiedete seinen Kameraden und dr\u00fcckte diesem den Helm in die Hand. Den Rest der R\u00fcstung w\u00fcrde er sp\u00e4ter zur\u00fcckbringen, wichtig war jetzt einzig und allein Jetsun und die Kl\u00e4rung der Umst\u00e4nde des Erscheinens ihres Programmes in den Korridoren der Hephaistos.<\/p>\n<p>Auch Jori entlie\u00df Sarah, die still staunend die ganze Zeit mit dabei gestanden hatte.<\/p>\n<p>Das seltsame Quartett ging den Gang in Richtung Turbolift, in dem, das wussten alle, ebenfalls Holoemitter waren. Ansonsten h\u00e4tte es ein Problem gegeben.<br \/>\nJori behielt sein PADD im Auge, auf das er sich die Energiedaten und Rechenlast der lokalen Recheneinheiten \u00fcbertragen hatte. Massimo ging voran und Jetsun mit Nenii an der Hand folgten dem Marine.<\/p>\n<p>Und dann, kurz vor Erreichen des Turboliftes stie\u00df Nenii pl\u00f6tzlich einen gellenden Schrei aus und sprang fast aus dem Stand einen Satz r\u00fcckw\u00e4rts. Jetsun, die die J\u00e4gerin an der Hand gehalten hatte, sah sich v\u00f6llig verwirrt&#8230; und dann entsetzt um!<br \/>\nNeniis rechte Hand war wie mit einem Messer inmitten des Handtellers abgetrennt. Blut schoss aus der Wunde hervor und spritzte auf den Boden, wo es teilweise einfach verschwand, an einigen Stellen aber liegenblieb. Hier gab es eine klare Trennlinie.<br \/>\nJetsun und Massimo, als ausgebildete \u00c4rztin und Rettungssanit\u00e4ter, waren wie der Blitz an Neniis Seite. Massimo hielt den verletzten Arm und Jetsun nahm behutsam die Hand des M\u00e4dchens, um die Verletzung zu untersuchen, als wie von Geisterhand die eben noch abgetrennte Hand wieder erschien. Nenii, die das ganze nicht begriff, schluchzte immer noch herzzerrei\u00dfend. Jori, der auch gern helfen wollte, aber hier das dritte Rad am Wagen w\u00e4re, starrte ebenso verwirrt auf die Hand des M\u00e4dchens.<br \/>\n&#8222;Was&#8230; war das denn hier?&#8220; fragte Massimo.<\/p>\n<p>Jori hatte pl\u00f6tzlich eine Idee. Er tippte kurz ein paar Befehle in die n\u00e4chste Wandkonsole, dann deutete er in die Marschrichtung: &#8222;Da ist ein dysfunktionaler Emitter. Das M\u00e4dchen muss mit seiner Hand da hineingeraten sein.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aber&#8230; sowas&#8230; diese Verletzung&#8230; das habe ich noch nie erlebt!&#8220; Massimo sah immer noch ziemlich verwirrt drein. Dann hatte auch er eine Idee. Er griff in seine Tasche und holte ein kleines Gef\u00e4\u00df hervor und nahm eine Probe des Blutes, was noch immer auf dem Boden schillerte. &#8222;Das will ich jetzt wissen!&#8220; meinte er.<\/p>\n<p>Nenii hatte sich inzwischen wieder beruhigt. Mit noch etwas zittriger Stimme dr\u00fcckte sie sich an Jetsun. &#8222;Danke! Danke, Heilerin!&#8220; keuchte sie. Jetsun sah Massimo ein wenig hilflos an, dann streichelte sie dem M\u00e4dchen den R\u00fccken. &#8222;Ist schon gut. Ist alles gut!&#8220;<br \/>\nDann an Jori: &#8222;Kannst Du einen anderen Weg finden? Oder m\u00fcssen wir umkehren?&#8220;<\/p>\n<p>Jori schaute sich den Lageplan des Decks an. \u201cIch denke, wir sollten noch einen anderen Weg finden, Moment.\u201d W\u00e4hrend der Eska nach einer sicheren Route suchte, blickte er auf den Ressourcenverbrauch von Neniis Programm. Dieser war f\u00fcr kurze Zeit enorm in die H\u00f6he geschossen &#8211; wohl genau in dem Moment, als sie ihre Hand verloren hatte. Jetzt war dieser aber wieder deutlich abgesunken. Er hoffe, dass keine dieser Spitzen den Hauptspeicher des Computers \u00fcbersteigen w\u00fcrde. Die Reserven sollten eigentlich ausreichen. Eigentlich!<\/p>\n<p>\u201cOk, ich habe eine sichere Route gefunden. Ist zwar ein Umweg, aber daf\u00fcr sollte es auf dem Weg keine defekten Emitter geben\u2026\u201d<\/p>\n<p>Massimo nickte, er war sich unsicher, ob das alles eine gute Idee war. Ein defekter Emitter, der solche Wunden verursachte? Was w\u00fcrde passieren, wenn die Energie pl\u00f6tzlich zusammenbrach? Das M\u00e4dchen, war sie einfach nur ein Programm im Computer? Der Geist in der Maschine? Ein wenig hatte er Angst, was passieren k\u00f6nnte. Er mochte Nenii, er hatte sie als Mensch angesehen, als er sie kennenlernte und hatte ihr beigestanden gegen die Grobheiten eines Fieslings, ohne zu z\u00f6gern. Jetsun war das M\u00e4dchen ebenfalls sehr wichtig. &#8222;Na gut, versuchen wir es. K\u00f6nnen wir ausschlie\u00dfen, dass so etwas noch einmal passiert?&#8220;<\/p>\n<p>Jori sah sich noch einmal die Daten an. Er kontrollierte den Status der Holoemitter auf dem Weg. Dort schienen alle online und in Ordnung zu sein, es deutete nichts auf weitere Problem hin. &#8222;Ich denke schon. Alles im gr\u00fcnen Bereich.&#8220;<\/p>\n<p>Nenii hatte sich ein wenig gefangen, hielt sich aber noch immer an der Heilerin fest. Letztere sah zu Massimo. Der nickte: &#8222;Folgen wir dem Lieutenant.&#8220;<br \/>\nDieser blieb stehen und sah zu der J\u00e4gerin. &#8222;Nenii,&#8220; fragte er sie dann und l\u00e4chelte dabei lieb. &#8222;magst Du mir vielleicht einen Deiner Pfeile geben?&#8220;<\/p>\n<p>Die Arapahoe schaute verwirrt zur\u00fcck, nickte dann aber und zupfte einen ihrer etwa 80cm langen Pfeile aus ihrem K\u00f6cher und reichte ihn dem Eska. Der schaute sich die Spitze kurz an. Der Feuerstein war messerscharf und die Spitze mit nassen Lederriemen am Schaft befestigt. Beim Trocknen hatte sich das Leder zusammengezogen und so sa\u00df die Spitze bombenfest am Schaft. &#8222;Eine gute Arbeit!&#8220; lobte er l\u00e4chelnd und nahm den Pfeil dann am gefiederten Ende, wobei er die Federn nicht zusammendr\u00fcckte. Dann gingen sie weiter.<br \/>\nJori hielt dabei den Pfeil wie einen Tast- oder Zeigestock vor sich. Sollten sie in einen Bereich geraten, wo entgegen seinen Erwartungen ein Emitter doch eine Fehlfunktion aufwies, w\u00fcrde er es an dem Pfeil zuerst merken. Nenii w\u00fcrde so vor weiteren Verletzungen bewahrt bleiben.<\/p>\n<p>Diese Idee war sehr gut. Massimo dankte Jori, ein einfaches Warnsystem, das ihnen zeigen w\u00fcrde, wohin Nenii gefahrlos gehen konnte. Noch immer hatte er keine Vorstellung davon, was genau Nenii nun eigentlich war. Sie war ganz sicher ein holografisches Konstrukt, aber sie handelte und reagierte menschlich, nicht wie die Holodeckfiguren, die zwar auch auf das reagierten, was man selbst machte oder sagte, aber nur in ihrem speziellen Handlungsrahmen. Der Schmerz, die Hand, das war echt gewesen. Nicht einfach die Reaktion eines Computers.<\/p>\n<p>Langsam ging das kleine Gr\u00fcppchen durch weitere G\u00e4nge. Der Pfeil zeigte keine weiteren Probleme und auch Nenii hatte sich gefangen, auch wenn sie noch immer die N\u00e4he Jetsuns suchte und sich eng an sie hielt.<\/p>\n<p>Die T\u00fcr zu Jetsuns Quartier \u00f6ffnete sich und beinahe h\u00e4tte Jori den Damen den Vortritt gelassen, erinnerte sich dann aber an den Pfeil in seiner Hand und trat als Erster ein.<\/p>\n<p>Der \u00dcbergang von Gang zum Quartier machte dem Pfeil nichts aus und so entschied Jori, dass es f\u00fcr das Holom\u00e4dchen sicher war. &#8222;Ihr k\u00f6nnt eintreten&#8220;, begann er und wollte einen Schritt vorw\u00e4rts gehen, wobei er beinahe \u00fcber eine ihm in den Weg huschende Katze gestolpert w\u00e4re. Die setzte sich direkt vor ihn, blickte aber an ihm vorbei auf die Frau, die hinter ihm stand: &#8222;Ma-Ma&#8220;, miaute sie.<br \/>\n&#8222;Hey Sissi, Du musst aufpassen, wo Du hin l\u00e4ufst&#8220;, gab der italienische Marine in Richtung des Fellb\u00fcndels zu verstehen.<br \/>\nDas K\u00e4tzchen schien zu nicken: &#8222;Ma-Mo&#8220;, miaute es, um sich dann etwas weiter an den Rand zu begeben.<br \/>\nMassimo schmunzelte. Auch er und die Damen traten ein.<\/p>\n<p>Jori sah ein wenig perplex auf die K\u00e4tzin, dann aber zu Jetsun, Nenii und Massimo, die keinerlei Verwunderung \u00fcber die Laute des kleinen Pelztieres zeigten. Dann war das wohl normal?<br \/>\nEr wandte sich an die Arapahoe: &#8222;Dein Pfeil. Vielen Dank, dass Du ihn mir anvertraut hast.&#8220;<br \/>\nDas M\u00e4dchen neigte den Kopf: &#8222;Vielen Dank, dass Du ihn f\u00fcr mich getragen hast.&#8220; Feierlich nahm sie ihr Eigentum zur\u00fcck und steckte es in den K\u00f6cher.<\/p>\n<p>&#8222;Massimo, kommst Du mit, den Bericht schreiben?&#8220;, fragte Jori, doch der verneinte: &#8222;Ich glaube ich m\u00f6chte noch etwas hier bleiben&#8220;, der Blick, den er auf Jetsun warf, war deutlich und Jori nickte: &#8222;Gut, dann morgen fr\u00fch, Null Achthundert.&#8220;<\/p>\n<p>Der Italiener best\u00e4tigte: &#8222;Ich komme in Dein B\u00fcro.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Gute Nacht&#8220;, verabschiedete sich der CSO in die Runde und wartete nur kurz auf die Antworten der Anderen, bevor er Jetsuns Quartier verlie\u00df.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>\n&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 96.2345<br \/>\n# Ort: Deck III.20 (Terti\u00e4re Sektion)<\/p>\n<p>CSO und Marine treffen fast zeitgleich bei der holographischen Arapahoe-J\u00e4gerin ein. Diese erkennt Massimo und dann auch Jori und bittet beide, sie doch zu Jetsun zu bringen.<br \/>\nMassimo erkennt das M\u00e4dchen aus Reedale, ist sich aber sehr unsicher, ob es vielleicht ein Sicherheitsproblem mit dem Holodeck gibt. Auch Jetsun wird dazugerufen und man entschlie\u00dft sich, das M\u00e4dchen tats\u00e4chlich in Jetsuns Quartier zu bringen.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>submitted by<br \/>\n\u00a0 \u00a0Isi, Oli, Sven<br \/>\naka<br \/>\n\u00a0 \u00a0Nenii und Jetsun, Jori, Massimo<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dreier-Copo von Isi, Oli, Sven &#8211; Viel Spa\u00df \ud83d\ude42 &lt;RPG&gt; # Zeit: MD 96.2345 # Ort: Deck III.20 (Terti\u00e4re Sektion) &lt;QUOTE&gt; Sarah starrte die Frau verwirrt an. Irgendetwas stimmte mit ihr nicht. Oder sie versuchte sich einen m\u00e4chtigen Spa\u00df mit ihr zu erlauben. Vorsichtig nickte sie. &#8222;In Ordnung!&#8220; sagte sie dann. &#8222;Ich kann Lieutenant Jetsun&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/nenii-back-again\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Nenii back again&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-7813","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7813","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7813"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7813\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7813"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7813"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7813"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}