{"id":7884,"date":"2024-02-14T14:46:04","date_gmt":"2024-02-14T13:46:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/intro-eines-originals-alle-tiere-lieben-erbsen-pellets\/"},"modified":"2024-02-14T14:46:04","modified_gmt":"2024-02-14T13:46:04","slug":"intro-eines-originals-alle-tiere-lieben-erbsen-pellets","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/intro-eines-originals-alle-tiere-lieben-erbsen-pellets\/","title":{"rendered":"Intro eines Originals (Alle Tiere lieben Erbsen-Pellets)"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>&lt;rpg&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: Transporterraum 2, Hephaistos<\/div>\n<div># Zeit: MD 100.1207<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eEs gibt Zeiten, in denen man die Stille der Tiere braucht, um sich von den Menschen zu erholen.\u201c (- Unbekannt)<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Unser neuer Tierarzt ist zu sp\u00e4t.&#8220;, stellte Samantha DeCoster, mit einem Blick auf den Chronometer in einem der Displays an den W\u00e4nden, fest. Die Krankenschwester, die neben ihr stand, nickte und warf einen fragenden Blick \u00fcber die Schulter zu dem Transporter-Chief, der gerade Dienst tat. Der junge Benzit zuckte etwas hilflos mit den Schultern.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Gerade als Sam drauf und dran war, ihren Kommunikator zu bet\u00e4tigen um auf K7 nachzufragen, piepste die Konsole des Benziten hinter ihr. &#8222;Eingehender Transport, Ma&#8217;am.&#8220;, berichtete er und lie\u00df die Finger \u00fcber die Kontrollen vor sich gleiten.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Kurz darauf wurde der Raum mit glei\u00dfendem Licht geflutet als die transferierte Energie rematerialisiert wurde und als das Licht verschwunden war, stand in der Mitte der Plattform ein kleiner, brauner Beh\u00e4lter, gef\u00fcllt mit roter Erde, aus dem ein knorpelig-mickriger Kaktus herausguckte. Samantha runzelte die Stirn, die Krankenschwester gluckste und deutete eine knappe Verbeugung an. &#8222;Willkommen, Professor Zevran.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Samantha wirkte als k\u00f6nne sie sich nicht entscheiden zwischen Irritation und Am\u00fcsement, beeilte sich dann jedoch die Topfpflanze von der Plattform zu sammeln, als die Konsole des Benziten erneut zu piepen begann. Als das Licht des Transportvorgangs dieses Mal versickerte, gab es den Blick auf eine kleine, etwa katzengro\u00dfe Kreatur mit blau-gr\u00e4ulicher Haut und einer auf den ersten Blick nicht n\u00e4her zu entziffernder Mischung aus Schuppen und Federn, die sich zu gelb-goldenen Spitzen verj\u00fcngten, w\u00e4hrend die gigantischen braunen Kulleraugen etwas d\u00fcmmlich bis panisch umherrollten und sich umsahen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ist das ein Scherz, Mister Bahne?&#8220;, erkundigte sich Samantha bei dem Transporteroffizier doch statt zu antworten wischte der erneut \u00fcber seine Konsole. &#8222;Den Anzeigen zufolge m\u00fcsste das nun unser Gast sein. Sobald die Plattform, \u00e4h&#8230; frei ist, Ma&#8217;am.&#8220;, erwiderte er schlie\u00dflich.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die Krankenschwester war bereits auf die Plattform geeilt um die Kreatur einzusammeln, die nun friedfertig schnurrend(?) auf ihrem Unterarm lag, den langen, schuppigen Schwanz um ihre Ellenbeuge gewickelt.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Licht an &#8211; Licht aus &#8211; taddaa!<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Willkommen, Professor Zevran.&#8220;, gr\u00fc\u00dfte die Krankenschwester und diesmal war es das faltige Gesicht eines Mannes, der fr\u00fcher sicher einmal h\u00fcbsch gewesen sein mochte, das sie anschaute. Samantha l\u00e4chelte h\u00f6flich um sich der Begr\u00fc\u00dfung anzuschlie\u00dfen. Cassian, der sich nach dem Transport noch etwas zu sammeln schien, sah die beiden Frauen abwechselnd an und nickte dann. &#8222;Danke, das wird sich noch herausstellen.&#8220;, antwortete er mit einem breiten Grinsen, das sein faltiges Gesicht noch faltiger aussehen lie\u00df und lie\u00df den wei\u00dfen, edel wirkenden Rollstuhl in dem er sa\u00df bis an die Kante der Transporterplattform rollen, bis die beiden gro\u00dfen R\u00e4der am oberen Rand der zwei kleinen Stufen stehenblieben.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Wenn der Rest des Schiffes ebenso Rollstuhlungerecht ist, wie Ihr Transporterraum, werde ich mich wohl am besten in meiner Praxis einschlie\u00dfen. Ich bin 132 Jahre alt, meine Damen, vielleicht k\u00f6nnten Sie die Technik eine Rampe replizieren lassen, bevor ich die Kontrolle \u00fcber meine Blase verliere?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Samantha hob eine Augenbraue als sie dar\u00fcber nachdachte und sich den Absatz ansah, der die Plattform vom Boden trennte. &#8222;L\u00fcgner!&#8220;, kr\u00e4hte die echsenartige Kreatur auf dem Arm der Krankenschwester und Zevran lachte, bevor er abwinkte. Dann lie\u00df er den Stuhl weiterrollen und mit zwei dumpfen Klunck-Ger\u00e4uschen schlugen die R\u00e4der des Rollstuhls mit vollem Gewicht auf den zwei Stufen und schlie\u00dflich den Boden auf. Der Stabilisator im Geh\u00e4use des Stuhls hielt ihn dabei perfekt aufrecht. Runter schien kein Problem zu sein. &#8222;Komm her, du Verr\u00e4ter.&#8220;, feixte der Betazoid als er die H\u00e4nde nach der Echsenkreatur ausstreckte. Das Tier krabbelte sicheren Fu\u00dfes vom Arm der Schwester bis auf seine Schulter, wo es sich niederlie\u00df wie der Papagei eines Piraten, dann streckte Cass die Hand nach dem Kaktus aus.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Vielen Dank f\u00fcrs aufpassen, Commander. Ich beame nie gemeinsam mit lebenden Wesen, in meiner Karriere habe ich gen\u00fcgend Transporterunf\u00e4lle miterlebt und wei\u00df es besser.&#8220;, erkl\u00e4rte er und Samantha reichte ihm den Kaktus, den sich der schrullige Mann zwischen die Beine klemmte. &#8222;Meine Ausr\u00fcstung und das Gep\u00e4ck sind im Frachtraum gelandet, sagte man mir. Ich w\u00e4re \u00e4u\u00dferst dankbar, wenn Sie veranlassen k\u00f6nnten, dass alles in die Praxis gebracht wird. Wo befindet die sich, eigentlich? Und ist der Zugang behindertengerecht?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: K7, Quartier von Commodore Snider<\/div>\n<div># Zeit: MD 99.1815<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das Quartier von Commodore Snider an Bord der Station war so \u00fcberf\u00fcllt wie gro\u00df. Von den gro\u00dfen, leicht angeschr\u00e4gten Fenstern an der einen Seite des Schlafzimmers einmal abgesehen war kaum etwas von den Holzimitatw\u00e4nden zu sehen, alles war zugestellt mit Schr\u00e4nken, Regalen, Brettern. Tausende B\u00fccher tummelten sich in den F\u00e4chern, stritten sich um den wenigen verbliebenen Restplatz mit Nippes und Dekorationen. Andenken an Freunde, Fotos und Troph\u00e4en l\u00e4ngst vergangener Schlachten. Manche gewonnen, manche verloren.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die gro\u00dfe Fensterfront war elektromagnetisch verdunkelt worden sodass das von au\u00dfen einstr\u00f6mende Licht des fernen Sterns sanft und bernsteinfarben in den Raum flutete. Staubpartikel tanzten zwischen den Photonen umher.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>In einem gro\u00dfen Doppelbett, angeschlossen an eine Reihe von sensorischen und lebenserhaltenden Ger\u00e4ten, lag Commodore Andrew Sniders. Die gl\u00e4nzend-w\u00e4chserne Haut des alten Menschen war mit Schwei\u00dfperlen gespickt und aus einem Mundwinkel sickerte etwas Speichel, den Mrs Commodore Snider z\u00e4rtlich mit einem Seidentuch auffing. Dann nahm sie einen Waschlappen aus einer parat liegenden Schale mit k\u00fchlem Wasser und tupfte ihrem Liebsten die Stirn ab, befeuchtete seine Lippen ein wenig.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Um das Bett mit dem Commodore und seiner Frau herum standen einige Stabsoffiziere, die dem Sterbenden nahe sein wollten. Es waren, zugegebenerma\u00dfen, nicht viele &#8211; denn Snider war Zeit seines Lebens ein sehr zur\u00fcckhaltender Mann gewesen. Einer der Guten. Er war einst ganz in der N\u00e4he geboren worden und hatte es dann gerade noch bis zur Station geschafft, ehe ihm die Weiterreise aus medizinischen Gr\u00fcnden versagt worden war. Er w\u00e4re gerne Zuhause gestorben aber man konnte im Leben sowie Sterben eben nicht alles haben. Dienst hatte er auf der Station jedenfalls keinen mehr verrichtet.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Eine hochgewachsene Kelpianerin in einer blauen Uniform und einem wei\u00df-blauen Kittel auf den schmalen Schultern stand an der Seite des Bettes, die Mrs Snider gegen\u00fcber lag. Sie blickte auf einen Tricorder und schaltete diesen auf Stumm, als er begann Warnsignale von sich zu geben.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Es ist nur noch eine Frage von Minuten.&#8220;, versicherte sie mit einer Sanftheit in der Stimme, die nur ihr gegeben war. Mrs Snider, Claudia, schniefte leise. Im Hintergrund klagte Hylas sein Leid, besang seine Sehnsucht nach einem harmonischen und friedlichen Ort, umgeben von Natur, schattigen W\u00e4ldern die einen R\u00fcckzugsort vor den Sonnenstrahlen boten und einer bescheidenen H\u00fctte, in der er Abschied von seiner Mutter nahm. Vallon Sonore; auf einer antiken Schallplatte in einem Original-Grammophon aus dem 19. Jahrhundert.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Etwas abseits vom Bett aber dem Geschehen zugewandt sa\u00df Cassian Zevran in seinem Rollstuhl, eine Decke aus Ktarianischer Wolle \u00fcber den Beinen, die H\u00e4nde im Scho\u00df gefaltet, und d\u00f6ste. Die letzten zwei Jahre war er einer der st\u00e4ndigen, best\u00e4ndigeren Begleiter des scheidenden Commodores gewesen, war mit ihm auch nach K7 gereist und hatte sich um dessen Laxen gek\u00fcmmert. Ein schrulliges Tier in blau-grau mit akeleifarbenen Spitzen in der Mischung aus Fell und Schuppen. Die rehbraunen Augen, die viel zu gro\u00df f\u00fcr den kleinen Kopf wirkten, schienen wach und aufmerksam zu sein &#8211; vermittelten jedoch auch den Eindruck, das Tier sei nicht ganz helle. In etwa wie einer der qualgez\u00fcchteten M\u00f6pse von der Erde des 21. Jahrhunderts oder die Fazal-Kr\u00f6ten in den Marschl\u00e4nden Betazeds. Allerdings besa\u00df der Laxen, den Snider auf den Namen Schr\u00f6der getauft hatte, pseudohumanoide Stimmlippen und ein gutes Geh\u00f6r, sodass er, einem Papagei nicht un\u00e4hnlich, in der Lage war einige Worte bis kurze S\u00e4tze zu sprechen und hervorragend Ger\u00e4usche zu imitieren. Auch wenn S\u00e4tze die absolute Ausnahme waren, denn die zerebrale Kapazit\u00e4t von Schr\u00f6der versetzte ihn zwar in die Lage, die Bedeutung einzelner Worte zu erfassen und in einen manchmal bis meistens gelungenen Kontext zu setzen, doch ganze S\u00e4tze \u00fcberforderten sein kleines Hirn dann doch. Zumindest wenn er sie sprechen sollte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das katzengro\u00dfe Tier sa\u00df auf dem Bett, zwischen den F\u00fc\u00dfen seines Herrchens und verstand die Welt nicht. Neugierig und aufmerksam aber langsam sah es sich um, blickte in die verschiedenen anwesenden Gesichter und bettete sein faltiges Kinn schlie\u00dflich auf die krallenbew\u00e4hrten Vorderpfoten.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>In seinem Testament hatte Andrew Snider festgehalten, dass Schr\u00f6der an seinen Leib-Tierarzt Prof. Zevran gehen w\u00fcrde. Nur deswegen war Cassian nun hier und wartete, mit halb geschlossenen Augen, d\u00f6send, dass sein alter Kamerad nun endlich das Zeitliche segnete. Er hatte immerhin noch andere Dinge zu tun und au\u00dferdem f\u00fchlte er sich dem Laxen verbundener als seinem Herrchen. L\u00e4ge Schr\u00f6der im Sterben, Cassian h\u00e4tte vermutlich eine Tr\u00e4ne verdr\u00fcckt.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: TA-Praxis, Hephaistos, Deck 20<\/div>\n<div># Zeit: MD 100.1330<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Sie hatte sich gleich den ersten Termin f\u00fcr ihren Kobold geben lassen. Samantha war sich nicht sicher, ob sie oder Permin aufgeregter war. Der letzte Besuch bei einem Tierarzt lag f\u00fcr sie beide schon sehr weit zur\u00fcck und hatte keine guten Erinnerungen hinterlassen. Permin hatte ihre Anspannung gesp\u00fcrt und entsprechend gespiegelt. Es blieb also nur zu hoffen, dass der Kontakt diesmal sanfter von statten ging. Sie selbst gab sich zumindest redlich M\u00fche, ihre Aufregung und Sorgen zu unterdr\u00fccken. Mit Blick auf Permin konnte sie feststellen, wie wundervoll es ihr gelang. Die kleinen schwarzen Knopfaugen waren weit aufgerissen und die runden Ohren drehten sich aufgeregt hin und her, w\u00e4hrend sich der lange, braune Schwanz wie ein Fragezeichen aufgerichtet hinter seinem Kopf emporschob. Samantha seufzte innerlich. Sie und ihr Kobold w\u00fcrden auch diesmal zwar keinen guten aber wohl bleibenden Eindruck hinterlassen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die Arztpraxis auf Deck 20 wirkte noch sehr steril, als Samantha mit Permin durch die T\u00fcr trat und sich umsah. Der vormals leere Raum, gelegentlich als Abstellfl\u00e4che verwendet, war nun vollgestellt mit Arbeitstischen, einigen K\u00e4figen, Regalen, Schr\u00e4nken, medizinischen Ger\u00e4ten in bizarren Formen &#8211; und das meiste davon gl\u00e4nzte in Chic von poliertem Chrom. Anscheinend hatte der Professor die OPS und TECH Abteilungen damit beauftragt, auch den Boden neu zu verlegen, sowie die W\u00e4nde neu zu verkleiden, zumindest bis zur Mitte. Es sah aus als k\u00f6nnte man einfach mit einem Wasserschlauch umhergehen und alles abspr\u00fchen was gereinigt werden musste. Davon zeugte auch der kleine Ablauf im Boden der Mitte des Raumes.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Permin schwankte zwischen dem Bed\u00fcrfnis, sich \u00e4ngstlich hinter Samantha zu verstecken und gleichzeitig besch\u00fctzend vor sie zu stellen. Dieser Raum gefiel ihm nicht und so genau, wie er Sams Unbehagen sp\u00fcrte, wusste er, es konnte hier nichts gutes passieren.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Es schien sich allerdings um den allgemeinen Behandlungsraum zu handeln. Links davon war eine offenstehende T\u00fcr und durch den offenen Bereich konnte Sam noch etwas Teppich erkennen, ehe die Sicht von einem faltigen Mann in einem zweir\u00e4drigen Stuhl versperrt wurde.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ah, so sieht man sich wieder.&#8220;, begr\u00fc\u00dfte der Alte die EO und winkte sie heran.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Samantha nickte vorsichtig und deutete auf ihren Begleiter. &#8222;Ich dachte mir, ich stelle Ihnen schonmal Ihren ersten Kunden vor.&#8220; Sie deutete auf Permin, der nun vollends beschlossen hatte, ihr den R\u00fccken zu st\u00e4rken. &#8222;Permin ist ein Kobold vom Planeten Ilirion. Wir ben\u00f6tigen einen Peilsender f\u00fcr ihn. Befehl des Captains, alle Tiere an Bord sollen einen erhalten.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Sie hockte sich hin und strich Permin beruhigend \u00fcber den Kopf. Dann holte sie einen Keks aus der Tasche und reichte ihm diesen. Mindestens Essen beruhigte immer. Sie wandte sich wieder zu Cassian um. &#8222;Es tut mir leid, er sp\u00fcrt meine Nervosit\u00e4t. Er ist sonst etwas freundlicher.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Von fehlender Freundlichkeit war hingegen nicht sehr viel zu merken, da Permin hingebungsvoll am Keks knabberte und alles andere um ihn herum ignorierte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Cassian beobachtete wie der Kobold den Keks bearbeitete, dann sah er zu Samantha hoch und runzelte die Stirn in strenge Falten. &#8222;Nicht nur er.&#8220;, erkl\u00e4rte er, deutete auf seine schwarzen, betazoidischen Augen und rollte an einen niedrigen Chrom-Tisch heran, unter dem er mit dem Stuhl bis zu den Knien verschwand um auf dem Tisch gut arbeiten zu k\u00f6nnen. Alles in diesem Raum war auf seine eingeschr\u00e4nkte Mobilit\u00e4t angepasst worden.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Peilsender.&#8220;, murmelte er und sch\u00fcttelte den Kopf wie zu sich selbst, w\u00e4hrend er einladend auf den Tisch klopfte. &#8222;W\u00fcrden Sie ihn hier absetzen, bitte?&#8220; Und ohne darauf zu warten, dass sie der Bitte folge leistete, fuhr er direkt fort:<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Die Spezies ist mir nicht bekannt, der Herkunftsplanet ebenso wenig. Gibt es Besonderheiten seiner Art, die Sie mir nennen k\u00f6nnen? Irgendwas empirisches?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Er ist bereits ausgewachsen und,&#8220; Samantha dachte kurz nach. &#8222;Eckz\u00e4hne, die Gift absondern hat er, ich glaub das ist das Wichtigste.&#8220; Sie hob Permin an und setzt ihn schnell auf den Tisch, eh er protestieren konnte. Dann blickte sie wieder zu dem Tierarzt. &#8222;Oh und nat\u00fcrlich die empathische Verbindung, die er mit mir aufgebaut hat. Kobolde k\u00f6nnen sich an ein anderes Wesen binden. Man hat mir gesagt, die Verbindung ist exklusiv. Wenn wir dauerhaft getrennt w\u00fcrden, w\u00fcrde Permin sterben.&#8220; Samantha bem\u00fchte sich, ihre Nervosit\u00e4t zu unterdr\u00fccken, was jedoch \u00fcberhaupt nicht funktionierte. Permin blickte zu ihr auf und sie l\u00e4chelte ihren kleinen Begleiter an. &#8222;Er mag Kuchen und Kekse.&#8220; Permins Ohren zuckten und erwartungsvoll blickte er sie an, in der Hoffnung, einen weiteren Keks zu erhalten. &#8222;Er wurde von den Klingonen gefangen gehalten, konnte aber befreit werden. Das ist jetzt gut 3 Monate her, also unsere Zeit.&#8220; Sie runzelte die Stirn. Mit dem Zeitsprung von 3 Monaten war der \u00dcberfall auf die Ainama nun ein halbes Jahr her. Das aber Prof. Zevran zu erkl\u00e4ren k\u00f6nnte kompliziert werden und unterlag wohl noch der Geheimhaltung. &#8222;Ich konnte nicht herausfinden, ob sie Experimente mit ihm angestellt haben, aber er hatte Schmerzen.&#8220; Mit Grausen erinnerte sie sich an die Zeit zur\u00fcck, versuchte sich aber zusammenzurei\u00dfen, als ihr der Hinweis des Tierarztes wieder einfiel.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Es tut mir leid, ich f\u00fcrchte, das war ein wenig konfus.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Cassian hatte, w\u00e4hrend Sam erz\u00e4hlte, Permin an seine altersfleckigen H\u00e4nde vorgestellt. Sie dem Kobold hingehalten, gezeigt, die einzelnen Glieder bewegt und ihn schnuppern lassen und nachdem es keinen zweiten Keks zu geben schien, hatte er sich der Aufmerksamkeit des Wesens versichert, indem er anfing, es abzutasten. Die Routiniertheit seiner Bewegungen und die quasi perfekte Balance aus Z\u00e4rtlichkeit und Unnachgiebigkeit waren klare Anzeiger daf\u00fcr, dass der Betazoid zu wissen schien, was er tat. Als er mit Daumen und Mittelfinger die Kiefermuskulatur mit sanftem Druck aushebelte ploppte Permins Maul mit einem schmatzenden Ger\u00e4usch auf und Zevran beugte sich so weit vor, dass seine Nase fast das Kinn des Kobolds ber\u00fchrte, w\u00e4hrend er sich die Z\u00e4hne ansah.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Sie tun weder mir noch Permin einen Gefallen, wenn Sie derart emotional sind.&#8220;, r\u00fcgte der Tierarzt in einem Tonfall, der auch zum heutigen Wetterbericht gepasst h\u00e4tte. &#8222;Wer hat sich denn bis heute um sein Wohlergehen gek\u00fcmmert?&#8220; Seine Finger tasteten \u00fcber die Lymphen im Hals des Kobolds und fanden ihren Weg unter seine Arme, sodass Permin wie eine kleine, behaarte Marionette aussah, als er mit erhobenen Vorderbeinen da stand.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Er lebt bei mir. Miss Karx-Wells versorgt ihn ebenfalls oft. Sie hat ihn von den Klingonen befreit. Er vertraut ihr. Wenn ich Dienst habe bleibt er in der Regel im Quartier. Unsere Verbindung reicht inzwischen so weit, dass ich ihn auch an Bord lassen kann, wenn ich auf Au\u00dfenmission bin. Wenn es die Umst\u00e4nde zulassen, begleitet er mich aber gelegentlich.&#8220; Inzwischen gelang es Sam etwas besser, sich einfach auf die Tatsachen zu konzentrieren. Die ruhige und unaufgeregte Untersuchung und Permins geringer Widerstand trugen dazu bei.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ich meinte medizinisch.&#8220;, antwortete Cass ohne aufzusehen. &#8222;Wer hat dich behandelt, nach der Befreiung, hm?&#8220;, fragte er an Permin gewandt dem er kurz in die Augen sah und dann begann die Bauchh\u00f6hle abzutasten. &#8222;Stabile Muskulatur, bei der Palpation l\u00e4sst sich eine angemessene Flexibilit\u00e4t feststellen, was auf eine gute strukturelle Integrit\u00e4t der Sehnen hinweist.&#8220;, erkl\u00e4rte er &#8211; aber an wen gerichtet, das lie\u00df er offen. Schlie\u00dflich schien die manuelle Untersuchung beendet und Cassian zog einen altmodischen medizinischen Tricorder aus einer Tasche in der Armlehne seines Stuhls, zog den kleinen Scanner aus der Unterseite und begann Permin abzulichten.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Nun, niemand.&#8220; Samantha griff die Frage des Tierarztes auf. &#8222;Sie sind der erst Veterin\u00e4rmediziner, den wir haben. Miss Jetsun Pema hatte keine offensichtlichen Verletzungen feststellen k\u00f6nnen. Auch fehlen Vergleichsdaten f\u00fcr seine Art.&#8220; Sie hob entschuldigend die Schultern. &#8222;Es schien ihm gut zu gehen, nachdem er wieder bei mir war. Und ich wollte ihn nicht weiterem Stress aussetzen, nur um ihn untersuchen zu lassen.&#8220; Es mochte wie eine Ausrede klingen, doch immerhin hatten sie sich ja darum gek\u00fcmmert, einen Arzt f\u00fcr die Tiere an Bord der Hephaistos zu bekommen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Als Permins Halter ist es Ihre Verantwortung daf\u00fcr zu sorgen, dass er die medizinische Unterst\u00fctzung bekommt, die er ben\u00f6tigt. Permin kann das nicht einsch\u00e4tzen &#8211; Sie schon. M\u00f6glicher Stress ist dabei zweitrangig und in Zukunft erwarte ich, dass Sie mich zur Not auch aus dem Bett klingeln, wenn etwas sein sollte. Einverstanden?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Cassian hatte nun den Blick vom Tricorderdisplay gehoben und sah Samantha ernst an w\u00e4hrend Permin versuchte nach dem kleinen Scanner zu greifen. Cass hielt ihr nun den Tricorder hin, auf dem eine Menge Anzeigen \u00fcber den Bildschirm liefen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Die Ergebnisse des Tricorder-Scans deuten darauf hin, dass Permin sich in einem guten gesundheitlichen Zustand zu befinden scheint. S\u00e4mtliche Gewebe und Organe zeigen anscheinend normale Funktionen, und es gibt keine Anzeichen von Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten, soweit ich das ohne Vergleichswerte einsch\u00e4tzen kann. Allerdings w\u00fcrden ihm etwas mehr Ballaststoffe und daf\u00fcr etwas weniger Zucker sicher nicht schaden.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Samantha nickte, ein wenig betreten. &#8222;Ich werde darauf achten. Danke.&#8220; Dass ihr Kobold zu viel S\u00fc\u00dfes bekam, war ihr leider bewusst. Aber es schmeckte ihm eben. Sie war jedoch erleichtert, dass es Permin nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv best\u00e4tigt durch einen Fachmann, gut ging. Blieb nur noch die Sache mit dem Peilsender zu kl\u00e4ren.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Captain Ruthven w\u00fcnscht, dass alle Tiere an Bord einen Peilsender erhalten. So k\u00f6nnen wir sie schneller im Gefahrenfall in Sicherheit bringen. Jetzt ist die Frage ob wir das gleich machen k\u00f6nnen? Oder m\u00fcssen Sie dazu etwas vorbereiten? Ich k\u00f6nnte nochmal wiederkommen und auch die Einhornkatze mitbringen. Diese br\u00e4uchte ebenfalls einen.&#8220; Hatte sie gegen\u00fcber Professor Zevran bereits erw\u00e4hnt gehabt, dass Permin nicht allein bei ihr lebte? Nun, jedenfalls jetzt wusste er es. Es war ihr aber wichtig gewesen erstmal nur mit einem ihrer Tiere hier aufzuschlagen. Sie war sich sicher, die Einhornkatzen-Diva in Kooperation mit Permin h\u00e4tte die neu eingerichteten R\u00e4ume als erstes zerlegt.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der alte Betazoid hatte skeptisch und fragend beide Augenbrauen angehoben als der Begriff Einhornkatze gefallen war und sich dann an die Nasenwurzel gefasst um diese ein wenig zu akupressieren. &#8222;Wir k\u00f6nnen das gleich machen.&#8220;, antwortete er schlie\u00dflich und rollte sich unter dem Examinationstisch hervor um zu einem schmalen aber hohen Schr\u00e4nkchen zu rollen, aus dem er ein Hypospray und eine kleine, sterile Verpackung nahm. Mit beidem im Scho\u00df rollte er zur\u00fcck. &#8222;Die Nummer des Peilsenders finden sie auf der Verpackung.&#8220;, kommentierte er, rupfte sie auf, zog eine Hyposprayphiole heraus, die er in das Injektionsger\u00e4t rammte und hielt Sam den Schnipsel hin. &#8222;Tragen Sie das zeitnah ins Computersystem ein, damit die ID mit Permin assoziiert wird. Und bitte beantragen Sie zwei Tiermedizinische Fachangestellte f\u00fcr mich, sonst artet das hier in Arbeit aus.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ein freches aber nicht unh\u00f6fliches Grinsen spaltete sein Gesicht als er Permin kurzerhand mit der linken Hand, in der wie magisch ein eklig gesund aussehendes Pellet aufgetaucht war, dass aber anscheinend so verlockend roch (obwohl definitiv Erbsen verarbeitet worden waren), dass der Kobold interessiert der Hand hinterher eilte und dem Professor so die linke Seite zuwandte. Die \u00d6ffnung nahm Cass zum Anlass um das Hypospray zwischen Hals und Schulter anzusetzen und ohne zu z\u00f6gern abzudr\u00fccken. Der Ger\u00e4t zischte leise als es den mikroskopischen Peilsender einpflanzte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Der Sender befindet sich in einer perivaskul\u00e4r unbedenklichen Gewebetasche und wird seine Bewegungsfreiheit in keinster Weise einschr\u00e4nken.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Danke Professor,&#8220; Samantha l\u00e4chelte, erleichtert, dass Permin die Prozedur v\u00f6llig gelassen \u00fcber sich ergehen lassen hatte. Sie war nun deutlich entspannter, als zum Anfang. &#8222;Ich melde mich dann f\u00fcr einen Termin mit Almazia, also der Einhornkatze.&#8220; Sie hob Permin vom Tisch und setzte ihn auf dem Boden ab. Zumindest konnte sie nun die anderen Tierhalter an Bord der Hephaistos beruhigen, dass der neue Tierarzt die Tiere nicht qu\u00e4lte. Der Termin war weit weniger schlimm gewesen, als sie es erwartet hatte. &#8222;Ich hoffe, Sie leben sich an Bord gut ein. Wenn Sie etwas ben\u00f6tigen, melden Sie sich bitte, dann schaue ich, was ich tun kann.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Cassian nickte w\u00e4hrend er die nun leere Hyposprayladung in einem strategisch unter dem Bearbeitungstisch angebrachten Beh\u00e4lter entsorgte. &#8222;Die zwei TFA w\u00e4ren erstmal ausreichend.&#8220;, entgegnete er, winkte dem Kobold zu und drehte sich dann herum um ohne ein weiteres Wort an das Frauchen in seinem B\u00fcro zu verschwinden. Mit Tieren konnte er offensichtlich besser als mit Menschen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/rpg&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;sum&gt;<\/div>\n<div># Ort: Transporterraum 2, Hephaistos<\/div>\n<div># Zeit: MD 100.1207<\/div>\n<div>Ein Kaktus, ein Laxen und ein Tierarzt kommen auf der Hephaistos an.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: K7, Quartier von Commodore Snider<\/div>\n<div># Zeit: MD 99.1815<\/div>\n<div>Tod eines Commodores und sein Erbe.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: TA-Praxis, Hephaistos, Deck 20<\/div>\n<div># Zeit: MD 100.1330<\/div>\n<div>Samantha nimmt mit Permin den ersten verf\u00fcgbaren Termin bei Cassian wahr. Der Kobold scheint gesund und wird gechipt, entsprechend der Anweisung des Captains.<\/div>\n<div>&lt;\/sum&gt;<\/p>\n<p>submitted by<br \/>Ela aka Permin<br \/>&amp;<br \/>Fynn aka Professor Tierwohl<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;rpg&gt; \u00a0 # Ort: Transporterraum 2, Hephaistos # Zeit: MD 100.1207 \u00a0 \u201eEs gibt Zeiten, in denen man die Stille der Tiere braucht, um sich von den Menschen zu erholen.\u201c (- Unbekannt) \u00a0 &#8222;Unser neuer Tierarzt ist zu sp\u00e4t.&#8220;, stellte Samantha DeCoster, mit einem Blick auf den Chronometer in einem der Displays an den W\u00e4nden,&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/intro-eines-originals-alle-tiere-lieben-erbsen-pellets\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Intro eines Originals (Alle Tiere lieben Erbsen-Pellets)&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-7884","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7884"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7884\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}