{"id":7912,"date":"2024-02-22T12:17:56","date_gmt":"2024-02-22T11:17:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/praeludium\/"},"modified":"2024-02-22T12:17:56","modified_gmt":"2024-02-22T11:17:56","slug":"praeludium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/praeludium\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4ludium"},"content":{"rendered":"<div>Gestern wurde der Wunsch laut, nach Familiendrama. Nun, dann gebe ich mal den Auftakt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Ort: G\u00e4stequartier, USS Eleanor Roosevelt<br \/>Zeit: SpD 4.2100\u00a0<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Manchmal war das Verlangen nach einem Drink schon fast \u00fcbermenschlich gro\u00df. Vor allem, wenn ein ereignisloser Tag in einen weiteren Abend voller Streit \u00fcberging. Ihre wundervollen gr\u00fcnen Augen schmerzten. Sie presste den Daumen und den Zeigefinger ihrer rechten Hand in ihre Augen und holte tief Luft. Eine alte Regel sagte, dass man f\u00fcr die eigenen Eltern auf immer Kind blieb. Doch in den letzten Wochen f\u00fchlte sie sich nicht wie ein Kind. Ihre Eltern benahmen sich nicht wie Erwachsene und \u00fcberhaupt war die ganze Situation so surreal. Es waren diese Moment in welchen sie sich w\u00fcnschte, sie h\u00e4tte das Angebot ihres Mannes, sie zu begleiten, nicht abgelehnt. Doch zum einen hatte er andere Aufgaben und das war auch gut so. Hatte ihr letztes Abenteuer doch deutlich gezeigt, dass auch er eine Aufgabe brauchte, um nicht auf dumme Ideen zu kommen. Zum anderen h\u00e4tten die ewigen Streitereien ihrer Eltern vermutlich auch irgendwie oder irgendwann auf sie und Daniel abgef\u00e4rbt.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Sie dr\u00fcckte ihre Stirn gegen das k\u00fchle Material, aus welchem die Fenster des Quartieres bestanden. Ihr Blick fiel auf den vertrauten Effekt eines Schiffes bei Warp-Geschwindigkeit. Die Sterne zogen als Striche vorbei. Es tat gut etwas Luft zu holen. Dann blickte Natasha hoch und sah auf ihre Eltern, welche sich immer noch stritten und auf den weiteren Reisegast im Gemeinschaftsquartier. Sie wusste nicht, ob der Captain der Eleanor Roosevelt ein gro\u00dfer Diplomat war. Ob er dem Namen dieses Schiffes gerecht werden konnte. Doch sollte er diplomatische F\u00e4higkeiten haben, dann f\u00e4rbten diese nicht auf ihre Eltern ab. Auch Natashas Skills, welche in diesem Bereich mittlerweile beachtlich waren, verpufften an den eigenen Eltern sang- und klanglos.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201e\u2026Du hast doch immer Wert gelegt auf meinen Status, auf die Wohnung, welche ich mit meinem Gehalt bezahlt habe. Auf die gute Ausbildung, welche ich mit meiner Leistung unseren Kindern erm\u00f6glicht habe. Dir war es doch immer egal wie es mir dabei geht! Ob ich gl\u00fccklich bin, ob ich zufrieden bin. Ob ich genug Anerkennung von Dir bekomme. Es ging nur um Dein beschissenes Kleinstadtleben und wie Du es Dir ertr\u00e4umt hast!\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Natasha wollte etwas sagen, doch es hatte keinen Wert, ihre Mutter antwortete ihre Vater direkt und die Tonlage des Streites wurde wieder einmal um eine Nuance lauter. Sie strich sich frustriert durch ihre blonden Haare und setzte sich neben Samantha Connor. Diese nahm Natashas Hand in die ihre und dr\u00fcckte diese.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eEs tut mir sehr leid, dass alles da!\u201c sagte Natasha zu der Frau, welche mit so v\u00f6lliger Verzweiflung vor ein paar Wochen vor der elterlichen Wohnung gestanden hatte.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eMir tut es leid. Ich wusste, dass ich Chaos \u00fcber ihre Familie bringen w\u00fcrde. Jack hat mir immer verboten mich zu melden. Nun wei\u00df ich auch warum\u2026\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Natasha lachte heiser auf. \u201eOh nein, auseinandergelebt haben die Beiden sich schon viel fr\u00fcher, glauben Sie mir. Lassen Sie sich nicht die Schuld an ihrem Ehekrieg geben.\u201c Dann zog Natasha ihre Hand wieder zu sich. Auch wenn Samantha nat\u00fcrlich einen gewissen Anteil daran beitrug. Immerhin hatte sie mit Jack eine Aff\u00e4re gehabt. Natasha schluckte den Groll. Sie wusste, wie es in der Sternenflotte lief. Hier unterschieden sich die Raumfahrer wirklich kaum von den Seefahrer vergangener Zeiten. In jedem Hafen eine andere Braut oder Br\u00e4utigam, wie man heute so sch\u00f6n sagte.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eNimm Sie nicht in Schutz. Sie zerst\u00f6rt alles, was ich f\u00fcr uns aufgebaut habe. Auch f\u00fcr Dich junge Dame!\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Der Zeigefinger ihres Vaters bohrte in Natashas Richtung.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eSo und wie macht Samantha das Dad? Nimmt Sie mir meine Ausbildung, meinen Job, meine Vergangenheit? Nichts davon tut sie. Nein, sie erkl\u00e4rt mir r\u00fcckblickend eher so einiges!\u201c Natasha versuchte ruhig zu bleiben, doch wie so oft, wenn Jack Larson w\u00fctend war, dann gerieten fr\u00fcher oder sp\u00e4ter alle in sein Zielfeld.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eSo, was erkl\u00e4rt sie dir denn? Warum Deine Mutter nie zufrieden war? Warum alle Frauen immer nur n\u00f6rgeln k\u00f6nnen?\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eWarum wir nie nach London durften! Warum Du vor einigen Jahren die Akademiejahrg\u00e4nge so genau verfolgt hast! Warum Du Dich seit Jahren mit der Bef\u00f6rderungskommission auf Du und Du begibst\u2026\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eWage es nicht junge Dame. Deine Karriere hast Du mir zu verdanken! Ich habe Dich zu dem gemacht, was Du bist!\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Natasha stand auf. Sie blickte zu Samantha, welche nun Tr\u00e4nen in den Augen hatte, dann zu ihrer Mum, welche schon mit einem Taschentuch versuchte ihre Tr\u00e4nen unter Kontrolle zu bekommen. Er hatte ein unglaubliches Talent Frauen zum Weinen zu bringen. Doch das w\u00fcrde er bei ihr nicht schaffen.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eEinen Schei\u00df habe ich Dir zu verdanken. Es war der Studienberater der Akademie, welcher mir einen Weg auf die Akademie erm\u00f6glicht hat. Von Dir habe ich ein Talent f\u00fcr technische Dinge. Doch das ich diplomatische F\u00e4higkeiten habe, welche noch viel besser sind, dass hat erst Admiral Seeberg herausgefunden und gezielt gef\u00f6rdert. Das ich heute hier stehe, habe ich Personen zu verdanken, die mehr in mir gesehen haben als die Tochter eines Cholerikers und S\u00e4ufers!\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Jack stand pl\u00f6tzlich vor ihr und seine Pranke traf sie hart im Gesicht. Sie hielt sich die Wange und starrte ihren Vater fassungslos an. \u201eHast Du mir gerade eine Ohrfeige verpasst?\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eDu bist immer noch mein Kind und solange Du Deine F\u00fc\u00dfe unter meinen Tisch\u2026\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eVergiss es. Du bist ein Arsch und ich strecke meine F\u00fc\u00dfe schon seit Zeitaltern nicht mehr unter Deinen Tisch.\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Natasha hielt sich die Wange, welche zu brennen begann. Dann sp\u00fcrte sie die Tr\u00e4nen in ihren Augen. Bevor jemand anders sie sehen konnte, eilte sie aus dem Quartier. Ihre Mutter schlug derweil mit ihren zierlichen F\u00e4usten auf Jacks Schulter ein. Dieser wandte sich zu seiner Frau. \u201eSieh nur, was Du wieder angerichtet hast!\u201c<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Es war das letzte, was Natasha h\u00f6rte, dann schloss sich die T\u00fcr hinter ihr. Die Tr\u00e4nen flossen nun \u00fcber ihre Wangen. Warum waren sie eigentlich auf dieser Reise? Um eine Schwester kennenzulernen, von der sie bis vor einigen Tagen noch nicht einmal wusste, dass sie existiert? Um eine Familie zu kitten, welche sich so weit auseinandergelebt hatte, dass es nichts mehr zu kitten gab?<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Sie biss sich auf ihre Unterlippe. Ihre Schritte hatten sie in die Bar der Eleanor Roosevelt gef\u00fchrt. Die Crew hatte ihr spielerisch den Namen \u201eOval Office\u201c gegeben. Wie immer herrschte reges Treiben in der Bar. Sie holte sich einen alkoholfreien Drink und schlich sich in eine entlegene Ecke. Dort sank sie auf ihren Stuhl und weinte leise in ihren Drink. Wodurch dieser bestimmt nicht besser wurde.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Sie nahm einen Schluck aus dem Glas, schmeckte das Getr\u00e4nk und versuchte das angenehme Gef\u00fchl zu konservieren, welches sich mit dem Geschmack ausbreitete. Es gab in den letzten Tagen einfach zu wenig Angenehmes. Wieder fragte sie sich, warum sie ihre Eltern auf der Reise begleitete und was der tiefere Sinn hinter dieser Reise war. Denn sicherlich w\u00fcrde es keine Feier f\u00fcr ihre verloren geglaubte Schwester werden. Sie hatte sich die Akte von Jennifer angesehen und es gab jede Menge an Auff\u00e4lligkeiten. Jennifer hielt sich nicht gerne an Regeln, sie war eine Probleml\u00f6serin, und zwar eine \u00e4u\u00dferst Kreative. Sie war f\u00fcr vier Jahre auf einem Pr\u00e4-Warp-Planeten verschollen gewesen. Sie hatte sich selbst aus dieser Lage befreit. Nur um jetzt mit der Hephaistos wieder f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit als verschollen zu gelten. Manchmal wirkte es wirklich so, als w\u00fcrde ihr Vater alles daf\u00fcr tun, das Jennifer verloren ging und blieb. Doch Jack Larson zu bezichtigen, daf\u00fcr Sorge zu tragen, dass seine ungeliebte Tochter im All verschwand, das war sicherlich zu viel des Guten. Doch ganz offensichtlich wurde deutlich, dass ihre Halbschwester wenig Liebe in ihrem Leben erfahren hatte. Samantha Connor, ihr leibliche Mutter war \u00fcberfordert gewesen mit der Rolle einer alleinerziehenden Mutter. Als sie sich nicht mehr zu helfen wusste, hatte sie Jennifer auf die Erde geschickt und in die F\u00e4nge von Jack Larson. Dieser hatte nur daf\u00fcr Sorge getragen, dass ihm Jennifer nicht unter die Augen kam und seine Familie nie etwas von ihr erfahren w\u00fcrde. Wie mochte Jennifer mit dieser Tatsache umgehen? Natasha hatte etwas Angst vor er Begegnung mit Jennifer. Denn es war gut m\u00f6glich, dass diese \u00fcberhaupt nicht gut auf die Familie ihres Erzeugers zu sprechen war. Doch Natasha wollte ihre weitere Schwester kennenlernen. Sie wollte den Menschen kennenlernen. Cass und sie waren so unterschiedlich und hatten nie einen wirklichen Draht zueinander entwickelt. Cassandra, ihre j\u00fcngere Schwester war immer der Liebling ihres Vaters gewesen. Sie hatte immer alle F\u00f6rderung ihres Vaters angenommen und war gl\u00fccklich mit dem Job, welchen sie von ihrem Vater vermittelt, bekommen hatte. Doch jetzt hatte Natasha eine neue Chance. Da war noch eine Schwester. Eine Rebellin, eine Provokateurin, doch auch eine Offizierin, welche sich von Problemen nicht abschrecken lie\u00df, welche sich f\u00fcr ihre Crew einsetzte.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">War es m\u00f6glich zu Jennifer eine Verbindung herzustellen? Aus dieser ganzen verzwickten Situation einen Gewinn herauszuschlagen? Oder war das selbstbezogen und w\u00fcrde Jennifer ihr diese Absichten um die Ohren schlagen wie einen Baseballschl\u00e4ger?<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Bald w\u00fcrde Natasha es wissen, dann sie n\u00e4herten sich K7 und die Hephaistos hatte vor wenigen Tagen dort angelegt.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u201eFlieg schneller Eleanor, gib alles!\u201c fl\u00fcsterte Natasha.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Ort: G\u00e4stequartier, USS Eleanor Roosevelt<br \/>Zeit: SpD 4.2100\u00a0<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Eine \u00e4u\u00dferst inhomogene Reisegruppe ist auf dem Weg nach K7. Die Larsons, Jack und Lisa mit Tochter Natasha und Samantha Connor. Vorw\u00fcrfe und Gemeinheiten werden gewechselt. Natasha ist gespannt darauf, Jennifer kennenzulernen.<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Submitted by<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Friddi<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Aka<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">LtCmdr. Natasha Larson<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">Diplomatisches Chor<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern wurde der Wunsch laut, nach Familiendrama. Nun, dann gebe ich mal den Auftakt.\u00a0 &lt;RPG&gt; \u00a0 Ort: G\u00e4stequartier, USS Eleanor RooseveltZeit: SpD 4.2100\u00a0 Manchmal war das Verlangen nach einem Drink schon fast \u00fcbermenschlich gro\u00df. Vor allem, wenn ein ereignisloser Tag in einen weiteren Abend voller Streit \u00fcberging. Ihre wundervollen gr\u00fcnen Augen schmerzten. 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