{"id":7929,"date":"2024-02-29T01:48:06","date_gmt":"2024-02-29T00:48:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/immer-diese-frage-nach-dem-titel-keine-ahnung\/"},"modified":"2024-02-29T01:48:06","modified_gmt":"2024-02-29T00:48:06","slug":"immer-diese-frage-nach-dem-titel-keine-ahnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/immer-diese-frage-nach-dem-titel-keine-ahnung\/","title":{"rendered":"Immer diese Frage nach dem Titel. Keine Ahnung!"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>&lt;rpg&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 1.1010<\/div>\n<div>#Ort: B\u00fcro HAZ-OPS<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Massimo sa\u00df in &#8222;seinem&#8220; B\u00fcro, das er sich mit seiner Vorgesetzten, Gunnery Sergeant Sunderland, teilte und summte leise vor sich hin, w\u00e4hrend er ein Lehrbuch durchging. Die Gunny war gerade nicht anwesend, er hatte den Raum f\u00fcr sich und so konnte er sich einige Zelt mit dem Buch besch\u00e4ftigen. Das Leadership Development Manual des SFMC war trockene Lekt\u00fcre, aber es geh\u00f6rte nun einmal dazu, wenn er diese Fortbildung machen wollte. Er war bereit, mehr Verantwortung zu \u00fcbernehmen, als nur f\u00fcr seinen Trupp, der in der Regel aus 5 Leuten bestand. Gut, viel mehr waren es jetzt auch nicht und er hatte eine neue Vorgesetzte, die im Rang \u00fcber ihm stand. Trotzdem war es Massimos Ziel, weiterhin auf dem Posten des vertretenden Leiters des Hazard-Teams zu bleiben, auch wenn die Mannschaftsst\u00e4rke irgendwann wiederhergestellt w\u00fcrde und das k\u00f6nnte er nur, wenn er einen Offiziersrang bekleidete. Ganz davon abgesehen, dass Massimo nicht nur mehr einfach in die Tag hinein leben wollte, so wie es war, bevor die Hephaistos in diese Anomalie flog. Er hatte Jetsun kennengelernt, lieben gelernt und gelernt, dass es Dinge im Leben gab, die wichtiger waren, als die eigene Person.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Viele andere waren mit Traumata aus dem Leben in der anderen Welt zur\u00fcckgekommen. Massimo war wohl einer der wenigen, die alles positiv betrachteten, was dort in dieser Anomalie geschehen war. Sein Leben dort war das eines guten Menschen gewesen, der zwar lange nicht mutig und offen eintrat f\u00fcr das, was er als richtig ansah, aber wenigstens bis zu einem gewissen Grad passiven Widerstand geleistet hatte, wenn der Pfarrer seine Hetzreden schwang &#8211; bis Massimo Jetsun kennenlernte und dann \u00fcber sich selbst hinauswuchs, das Wort ergriff und eintrat f\u00fcr seinen Engel und alle, die anders waren und die nicht in das Weltbild des Priesters passten.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Massimo hatte dann erlebt, wie andere f\u00fcr _ihn_ eintraten. Jori Tainia, Shay Ruthven. Beiden war er dankbar. Auch f\u00fcr ihr Beispiel, was es hie\u00df, Offizier der Sternenflotte &#8211; oder des Marinecorps &#8211; zu sein.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>W\u00e4hrend er las, sang er leise vor sich hin, ohne es zu merken. Ein Lied, das jeder Marine in den ersten Wochen lernte.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;nrpg: Melodie nach der US Marine Hymn &#8211; https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Qqv6tzeJ9R4 &gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;From the falls of planet Chin&#8217;toka to the shores of Frokus Three. We fight the Federation&#8217;s battles in space, air, land, or sea.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>First to fight for right and freedom and to keep our honor clean. We are proud to claim the title of Starfleet Marines.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Our flags unfurled to every breeze from dawn to setting sun. We have fought in every environment where we could take a phaser gun.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>In the snow of Rigel Ten and in Risa&#8217;s tropic scenes. You will find us always on the job the Starfleet Marines.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Here&#8217;s health to you and to the Corps which we are proud to serve. In many a strife we&#8217;ve fought for life and never lost our nerve.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>If the Borg or the Dominion ever took on Heaven&#8217;s scenes. They will find the gates are guarded by Starfleet Marines.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Mit einem Mal stellte er fest, dass er nicht allein sang. In der T\u00fcr stand Sergeant Aurora Hatfield, die in das bekannte Lied mit eingefallen war. Sie l\u00e4chelte ihren Vorgesetzten an, der ein wenig rot wurde.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Guten Morgen&#8220;, gr\u00fc\u00dfte er. Aurora trat zu ihm und blickte kurz auf das Lehrbuch: &#8222;Du meinst das ernst mit dem Offizierslehrgang?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Nat\u00fcrlich, ich will\u2026&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Mit Deiner Flamme mithalten.&#8220;<\/div>\n<div>Massimo brummte leise etwas Unverst\u00e4ndliches, dann nickte er: &#8222;Aber nicht nur das. Ich denke, ich kann auch mehr, als nur den Zugf\u00fchrerposten ausf\u00fcllen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die Sanit\u00e4terin gab ihm recht: &#8222;Kannst Du. Machst Du ja auch. Lieutenant Aquila h\u00f6rt sich gar nicht \u00fcbel an. Was h\u00e4lst Du von Lieutenant Hatfield?&#8220;<\/div>\n<div>Der Italiener staunte: &#8222;Du willst Offizier\u2026?&#8220; &#8211; &#8222;Im Leben nicht! Ich bleib brav Sergeant und k\u00fcmmere mich um junge Lieutenants und dr\u00fcck ihnen Pflaster auf die aufgeschlagenen Knie, wenn sie sich beim Spielen mal wieder etwas \u00fcbernommen haben.&#8220; Das breite Grinsen Auroras reichte bis fast zu ihren Ohren.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Massimo sch\u00fcttelte schmunzelnd den Kopf: &#8222;Na dann, Searge, was steht an?&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Trainingshalle. In f\u00fcnfzehn Minuten. Und ich hoffe Du kommst auch mal hinter dem Schreibtisch weg, bevor Du noch Fett ansetzt.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Das k\u00f6nnte Dir so passen. Ich komme hin. Bis gleich.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Aye, Sir!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 1.1640<\/div>\n<div>#Ort: Holodeck\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Nazira war \u00fcberrascht, nach der letzten Erfahrung mit T&#8217;Vala und ihrem Verst\u00e4ndnis von entspannenden Strandspazierg\u00e4ngen h\u00e4tte sie dies nicht erwartet. Die Sonne stand hoch am Himmel, der Strand ging flach ins kristallklare Wasser, dass nur wenige Wellen warf. Der breite Strand ging \u00fcber in einen dichten, tropischen Urwald, einzelne Palmen ragten in die Sonne des Strandes heraus.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Einige h\u00f6lzerne Ruderboote lagen etwas hochgezogen am Ufer, der Sand war auf nur ein paar Metern von F\u00fc\u00dfen ber\u00fchrt worden, ansonsten zeugte nichts davon, dass es hier Menschen gab. Die Laute exotischer V\u00f6gel drangen unter dem Bl\u00e4tterdach des Urwaldes hervor, das Meer sp\u00fclte leise und gleichm\u00e4\u00dfig kleine Wellen an den Strand, alles war friedlich und wundersch\u00f6n. T&#8217;Vala und Nazira gingen nebeneinander am Strand entlang, an den Ruderbooten vorbei, unten, an der Wasserlinie entlang. Die Luft roch nach Salz, nach Meer, ein wenig nach den Pflanzen des Urwaldes. T&#8217;Vala blieb stehen und blickte auf das sich in die Weite erstreckende Wasser. Ohne aktives Zutun berechnete ihr Kopf die Entfernung bis zum Horizont und h\u00f6rte erst auf, nachdem das Ergebnis der Kr\u00fcmmung des Planeten und sein Umfang und Durchmesser in ihrem Kopf Gestalt annahmen. Dann schloss sie die Augen, lauschte den Wellen und sp\u00fcrte den Wind in ihrem Gesicht. &#8222;Elf Kilometer pro Stunde&#8220;, meinte sie leise. Nazira stutzte: &#8222;Wie bitte?&#8220; &#8211; &#8222;Die Windgeschwindigkeit. Elf Kilometer pro Stunde.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die kleine Trill zuckte mit den Achseln. Vulkanische Gedankeng\u00e4nge. Auf jeden Fall war dies ein sehr sch\u00f6ner Strand zum spazieren gehen\u2026 oder auch um aus dem Urwald heraus zu brechen, wie der Mann in etwa hundert Metern Entfernung, weiter den Strand herunter. Er sah sich um, entdeckte sie und rannte auf sie zu. Nein, auf die Boote, an denen Trill und Vulkanierin vorhin vorbei gegangen waren.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Nazira betrachtete den Mann. Pluderhose, weites Hemd, eine irgendwann einmal edel gewesene Jacke, irdische Mode um Siebzehnhundert herum? Der Spitzbart und der d\u00fcnne Schnauzbart sahen ein wenig ungepflegt aus, so wie auch das lange Haar, dass unter einem um den Kopf gebundenen, d\u00fcnnen Tuch hervorlugte. \u00dcber dem Tuch ein Dreispitzhut. Das Gesicht des Mannes trug eine Bemalung, unter den Augen waren weitere Augen auf die Wangen gemalt, kleiner werdend nach unten hin. Unter dem Arm trug der Mann eine h\u00f6lzerne Kiste, eine kleine Truhe.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Selten hatte Nazira jemanden schneller rennen sehen. Und der Grund wurde auch klar, als eine Horde Eingeborener ebenfalls, br\u00fcllend und kreischend mit erhobenen Speeren, aus dem Urwald hervorschoss, dem Mann nach, der sich m\u00fchte ein Schiff ins Meer zu schieben. Weitere Personen kamen hinzu, direkt gegen\u00fcber den Booten aus dem Urwald laufend, alle in mehr oder weniger abgerissener, historischer Kleidung.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Wie hie\u00df das Programm?&#8220;, fragte Nazira in Richtung ihrer Freundin.<\/div>\n<div>&#8222;Piraten der Karibik. Die Beschreibung des Strandes las sich interessant.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die Horde der Eingeborenen ignorierte die beiden Frauen in blauer Sternenflottenuniform, Speere wurden geworfen, doch landeten noch zu kurz, trafen nichts, w\u00e4hrend die M\u00e4nner die Boote ins Meer schoben.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ohne das Geschrei w\u00e4re es zufriedenstellend&#8220;, fand T&#8217;Vala und schritt langsam weiter am Strand entlang. Die St\u00f6rung w\u00fcrde sicher gleich enden. Nazira blickte von der Szenerie zu T&#8217;Vala und wieder zur\u00fcck. Sie seufzte tief auf.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/rpg&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;sum&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0#Zeit: SpD 1.1010<\/div>\n<div>#Ort: B\u00fcro HAZ-OPS<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Lernen f\u00fcr die Offizierspr\u00fcfung, die Hymne der Marines und angek\u00fcndigtes Training f\u00fcllen die Zeit Massimos aus.\u00a0<\/div>\n<div>#Zeit: SpD 1.1640<\/div>\n<div>#Ort: Holodeck\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Nazira und T&#8217;Vala laufen einen karibischen Strand zur Entspannung entlang &#8211; bis die Szene merkw\u00fcrdig wird.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/sum&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>submitted by<\/div>\n<div>Massimo &amp; T&#8217;Vala<\/div>\n<div>aka<\/div>\n<div>Assets (Sven)<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;rpg&gt; \u00a0 #Zeit: SpD 1.1010 #Ort: B\u00fcro HAZ-OPS \u00a0 Massimo sa\u00df in &#8222;seinem&#8220; B\u00fcro, das er sich mit seiner Vorgesetzten, Gunnery Sergeant Sunderland, teilte und summte leise vor sich hin, w\u00e4hrend er ein Lehrbuch durchging. 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