{"id":8053,"date":"2024-03-10T13:27:14","date_gmt":"2024-03-10T12:27:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/erstkontakt\/"},"modified":"2024-03-10T13:27:14","modified_gmt":"2024-03-10T12:27:14","slug":"erstkontakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/erstkontakt\/","title":{"rendered":"Erstkontakt"},"content":{"rendered":"<div>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos &#8211; Messe<br \/># Zeit: SpD 03.1700<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<\/p>\n<p>Ihr Bick huschte weiter zu Ajur der mit Fabi an einem Tisch wild diskutierten. Lange lag der Blick der Trill auf dem Klingonen, dann schon sie den Teller von sich und seufzte leise, bevor sie die Gunst der Stunde nutzte und unauff\u00e4llig das Weite suchte.<\/p>\n<p>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>Der Pilot und der Taktiker hatten den Blick gar nicht bemerkt, so sehr waren sie in die Diskussion vertieft.<\/p>\n<p>&#8222;Aber schauen Sie mal&#8220;, sagte Fabi gerade, &#8222;vielleicht kann man bei diesem Geb\u00e4ude irgendwie aufs Dach gelangen?&#8220;<\/p>\n<p>Er tippte auf ein krakeliges Rechteck, das auf eine Serviette gezeichnet war. Auf dem Tisch lagen bereits vier Servietten, die ordentlich aneinandergelegt den Plan einer kleinen Siedlung zeigten.<\/p>\n<p>&#8222;Das w\u00e4re vorteilhaft, aber ich glaube nicht dass das geht&#8220;, \u00fcberlegte Ajur. &#8222;Auf der Vorderseite jedenfalls nicht. Obwohl. Wenn man ein Fass oder so was finden und da hinten hin rollen k\u00f6nnte&#8220;, er tippte auf eine Ecke des Rechtecks, &#8222;k\u00f6nnte man vielleicht dar\u00fcber hochklettern. Hm. Aber daf\u00fcr d\u00fcrfte die Zeit zu knapp sein.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Lassen wir&#8217;s einfach drauf ankommen&#8220;, sagte Fabi risikolustig. &#8222;Sie werden uns schon nicht gleich den Kopf abrei\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Genaugenommen, schon&#8220;, widersprach der Klingone. &#8222;Es sind Zombies. Kopf abrei\u00dfen ist eine ihrer Kernkompetenzen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dort k\u00f6nnte ein Fass sein&#8220;, tippte Fabi auf eine Gasse hinter dem Sheriffb\u00fcro. &#8222;Wenn der Captain und ich Sie flankieren&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Wurde mein Name genannt?&#8220; erklang Shays Stimme. Er war mit seinem Essenstablett neben ihrem Tisch stehen geblieben. Sein Blick wanderte \u00fcber die ausgebreiteten Servietten.<\/p>\n<p>&#8222;Ah, an der Einsatzvorbereitung, sehr l\u00f6blich. Was dagegen, wenn ich ich dazusetze?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Keineswegs&#8220;, antwortete Fabi, &#8222;sofern Sie noch genug Platz f\u00fcr das Tablett finden&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&lt;NRPG Ballwerf&gt;<\/p>\n<p>#Zeit:SpD 05.1400<br \/>#Ort:USS Hephaistos &#8211; Quartier T&#8217;Vala<\/p>\n<p>#Ball: Auri und Effi<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<\/p>\n<p>T&#8217;Vala griff zu einem PADD, trug darin die fraglichen Stunden ein und sich selbst in den Zeiten von Abends um Neunzehnhundert bis morgens um sieben.<\/p>\n<p>&#8222;Lieutenant LaGroille, welche Zeiten w\u00fcrden Sie bevorzugen?&#8220;, fragte sie und reichte das PADD weiter, &#8222;vielleicht m\u00f6chten Sie die Zeiten aber auch noch mit Lieutenant Ajur abstimmen.&#8220;<\/p>\n<p>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>***was machen die Kidner den ganzen Tag? &#8212; Betreuung f\u00fcr 3 Tage<\/p>\n<p># Zeit: SpD 07.1430 (oder wann es passt)<\/p>\n<p># Ort: Quartier von Ana und Ortrichk<\/p>\n<p>Jetzt, wo es ernst wurde, war Fabi\u00e8n schon ein bisschen nerv\u00f6s. Am Morgen hatten Ana und Ortrichk sich zu ihrem Luxus-Hochzeits-Urlaub verabschiedet. Nat\u00fcrlich nicht, ohne Fabi\u00e8n und T&#8217;Vala noch eine Unmenge guter und vielleicht weniger guter Ratschl\u00e4ge auf den Weg zu geben.<\/p>\n<p>Die meisten dieser Tipps waren genau genommen von Ana gekommen. Ortrichk schien die ganze Sache entspannter zu sehen. Es war ein bisschen durchgeklungen, dass sie sich eher Gedanken darum machte, wie die Babysitter die Zeit verkraften w\u00fcrden. Zu den Kindern hatte sie nur wenige, daf\u00fcr aber um so wichtigere Anweisungen hinterlassen. Wie zum Beispiel:<\/p>\n<p>&#8222;Egal wie lieb sie fragt, Tara darf sich keine Piercings stechen lassen&#8220;, oder<\/p>\n<p>&#8222;Wenn du Lani l\u00e4nger als zehn Minuten nicht h\u00f6rst und sie nicht schl\u00e4ft, dann ist sie davongelaufen&#8220;, oder<\/p>\n<p>&#8222;Hilf Tara gern bei ihren Technikbasteleien, aber bitte nichts mit mehr als hundert Watt Stromverbrauch&#8220;.<\/p>\n<p>Lani und Tara selbst waren nicht dabei, denn sie waren vorher schon wie jeden Morgen in Kindergarten beziehungsweise Schule verschwunden. T&#8217;Vala und Fabi waren am Vortag kurz als Babysitter vorgestellt worden, was die Kinder eher achselzuckend zur Kenntnis genommen hatten.<\/p>\n<p>Nun w\u00fcrden sie gleich hier sein. Fabi war ein wenig eher in das Quartier gekommen und war gerade dabei Crepes zu backen, um sich bei den Kleinen einzuschleimen. K\u00f6stlicher Duft verbreitete sich in dem gro\u00dfen Aufenthaltsraum und die L\u00fcftungsanlage leistete Schwerstarbeit. Trotzdem eine deutliche Verbesserung, Fabi hatte nat\u00fcrlich heute fr\u00fch nichts gesagt, aber trotz aller Hygiene rochen die R\u00e4umlichkeiten schon merklich nach Katze.<\/p>\n<p>Zischend fuhr die T\u00fcr des Quartiers auf. Ein quirliges, gutgelauntes Katzenkind sprang herein &#8211; Lani. Sie ging allein vom Kindergarten nach Hause, auf dem Schiff konnte sie ja kaum verlorengehen. Sie hatte einen kleinen Tagesrucksack dabei, den sie achtlos hinter der T\u00fcr fallen lie\u00df und sofort verga\u00df.<\/p>\n<p>&#8222;Oh das riecht prima!&#8220; rief sie gut gelaunt aus und rannte hopsend durch den Raum. &#8222;Ach, du bist das&#8220;, bemerkte sie altklug und etwas entt\u00e4uscht, offensichtlich hatte sie mit Mama gerechnet. Sie dr\u00e4ngelte sich zwischen Fabi und den Herd und betrachtete die Pfanne mit neugierigen Augen. &#8222;Was machst du da?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Hallo Lani. Das nennt man Crepes. Du wirst gleich sehen, die schmecken echt lecker.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ui, kann ich schon kosten?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, vorsicht, hei\u00df!&#8220;, in letzter Sekunde hinderte Fabi Lani daran, die Pfote in die hei\u00dfe Pfanne zu stecken. &#8222;Es dauert noch ein paar Minuten. Du kannst noch ein bisschen spielen.&#8220; (Er wusste nicht, wie *lang* ein paar Minuten f\u00fcr ein Kind dieses Alters waren, wenn es nichts zu tun hatte.)<\/p>\n<p>&#8222;ooh&#8220;, bedauerte Lani, schnupperte noch einmal und setzte sich wieder in Bewegung. &#8222;Gut, dann hol ich Marmelade.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das ist eine gute Idee&#8220;, sagte Fabi erfreut. &#8222;Wenn du wei\u00dft wo ihr so was habt?&#8220; &#8211; er selbst hatte keine gefunden, wobei er sich auch nicht getraut hatte, mehr als n\u00f6tig in den Schr\u00e4nken zu w\u00fchlen.<\/p>\n<p>Aber Lani antwortete nicht, denn sie war schon mit fast-Lichtgeschwindigkeit in ihr Zimmer verschwunden. Gleich darauf kam sie mit einem Pl\u00fcschtier zur\u00fcck, das reichlich &#8222;abgeliebt&#8220; aussah, aber gerade so noch zusammenhielt. Es war ann\u00e4hernd kugelf\u00f6rmig und rosa; m\u00f6glich, dass es ein Schwein darstellen sollte.<\/p>\n<p>Sie kam wieder zum Herd und hielt das Pl\u00fcschtier hoch, damit es alles gut sehen konnte.<\/p>\n<p>&#8222;Kuck, der Fabbi kann prima kochen. Das sind Kerps. Die riechen ganz toll&#8220;, erkl\u00e4rte sie dem Tier. &#8222;Wenn du lieb bist, kannst du auch einen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Crepes, nicht Kerps&#8220;, berichtigte Fabi l\u00e4chelnd. &#8222;Und wolltest du nicht Marmelade holen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja. Hab ich doch gemacht.&#8220; antwortete Lani im Brustton der \u00dcberzeugung; dabei hielt sie ihm das Kuscheltier vor die Nase, als w\u00fcrde das irgendwas erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>&#8222;Erm.. Okay&#8220;, sagte Fabi und wendete nebenher mit gekonntem Schwung das Flachgeb\u00e4ck.<\/p>\n<p>&#8222;Versteck ihn mal!&#8220;, forderte Lani.<\/p>\n<p>&#8222;Wie meinst du?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Verstecken! Du versteckst ihn irgendwo hier im Quartier und ich muss ihn suchen. Aber versteck ihn nicht zu leicht. Die einfachen Verstecke kenn ich alle! Und nicht in Taras Zimmer. Die wird n\u00e4mlich sonst b\u00f6se auf dich&#8220;, drohte Lani ernsthaft.<\/p>\n<p>&#8222;Hm&#8220;, der Pilot guckte etwas skeptisch die Pfanne an. Aber ein paar Sekunden w\u00fcrde es die K\u00fcche schon ohne ihn aushalten. Und mit der Sucherei w\u00e4re Lani erstmal besch\u00e4ftigt. &#8222;Also sch\u00f6n. Dann warte hier kurz und nicht gucken!&#8220;<\/p>\n<p>Er brauchte etwa eine Minute um ein gutes Versteck zu finden. Lani drehte sich solange um und hielt sich die Augen zu. Als er zur\u00fcckkam, hibbelte sie schon ungeduldig.<\/p>\n<p>&#8222;Okay, dann such mal sch\u00f6n dein Kuscheltier.. wie hei\u00dft es eigentlich?&#8220; wollte er wissen. Aber die Frage verhallte ungeh\u00f6rt. Denn Lani hatte sich sofort aufs Wohnzimmer gest\u00fcrzt und begonnen, es zu durchsuchen. Leider war sie dabei nicht sehr r\u00fccksichtsvoll, machte Schubladen und Schrankt\u00fcren auf und vernichtete in Rekordzeit jeglichen Rest von Ordnung.<\/p>\n<p>Fabi sah entsetzt der Verw\u00fcstungsaktion zu. Doch dann zischte es und ein brenzliger Geruch stieg ihm in die Nase.<\/p>\n<p>&#8222;Mon dieu!&#8220;, er schnappte sich den Pfannenwender und rettete den Crepe, knapp bevor die Unterseite von &#8222;dunkel&#8220; zu &#8222;verkohlt&#8220; wechselte. Nicht perfekt, aber essbar. Er sch\u00fcttelte den Kopf und go\u00df einen Schluck \u00d6l f\u00fcr den n\u00e4chsten in die Pfanne. Aus dem Wohnbereich kamen weiterhin besorgniserregende Ger\u00e4usche, dummerweise konnte er die Ecke, in der das Kind jetzt umging, vom K\u00fcchenbereich aus nicht sehen. Vielleicht wollte er das auch lieber gar nicht.<\/p>\n<p>Fabi konzentrierte sich darauf, den fl\u00fcssigen Teig in die Pfanne zu gie\u00dfen, als erneut die T\u00fcr zischte.<\/p>\n<p>&#8222;Lani!!!&#8220; ert\u00f6nte eine schockierte M\u00e4dchenstimme. &#8222;Was hast du gemacht!?&#8220;<\/p>\n<p>Tara schaute suchend durch den Raum und fand Fabi am Herd. &#8222;Tag Herr LaGroille. Haben *Sie* ihr das erlaubt!?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie spielt nur Verstecken mit ihrem Kuscheltier&#8220;, rechtfertigte er sich. &#8222;Das kann man doch alles wieder aufr\u00e4umen.&#8220;<\/p>\n<p>Tara guckte das Chaos an. &#8222;Na dann viel Spa\u00df. Ich mach das jedenfalls nicht. Ich hoffe, sie war nicht in MEINEM Zimmer??&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, keine Angst&#8220;, beruhigte sie der Franzose.<\/p>\n<p>Mit absch\u00e4tzigem Blick guckte Tara, was er da eigentlich anr\u00fchrte. Naser\u00fcmpfend schaute sie sich die brutzelnde Pfanne an. &#8222;Was ist das?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oh, das sind Crepes, ein Gericht aus meiner Heimat&#8220;, erkl\u00e4rte Fabi. &#8222;Man kann sie zum Beispiel mit Marmelade oder mit Apfelmus essen, du wirst schon sehen&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das ess ich nicht&#8220;, unterbrach sie ihn in einem Ton, der jede weitere Diskussion sinnlos werden lie\u00df. &#8222;Ich zieh mich um.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Moment, warte&#8220;, hielt Fabi sie auf. &#8222;Willst du vielleicht was anderes haben? Ich dachte, wir k\u00f6nnten was essen, und dann unternehmen wir was. Wir k\u00f6nnten doch in die Trampolinhalle gehen&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Tara sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Emily holt mich gleich ab. Wir gehen zu Sarah und probieren Schminktipps aus.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Emily??&#8220; runzelte Fabi die Stirn.<\/p>\n<p>&#8222;Emily Jackson. Die Tochter von Mr. Jackson. Aus der Sicherheit.&#8220; Wieso wei\u00dft du das nicht, schien ihr Blick zu fragen.<\/p>\n<p>&#8222;Aber willst du nicht&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich komm dann irgendwann heute abend wieder. Ihr braucht mit dem Essen nicht zu warten.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;\u00c4h, na gut&#8220;, irgendwie hatte er nicht das Gef\u00fchl, irgendwas unter Kontrolle zu haben. &#8222;&#8230; \u00c4hm, morgen wollte ich mit euch mal auf Sherman&#8217;s Planet runterfliegen. Bist du dabei oder hast du da auch schon was anderes vor&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Landausflug? Mit Ihnen und Lani?&#8220; Tara verzog das Gesicht. &#8222;Wei\u00df nicht. Ich \u00fcberleg&#8217;s mir. Bis dann, Herr LaGroille.&#8220;<\/p>\n<p>Sie rauschte ab und verschwand in ihrem Quartier. Fabi guckte ihr mit offenem Mund hinterher. Wieder einmal dachte er erst in letzter Sekunde daran, den Crepe zu wenden. Wenigstens nicht ganz so schlimm verbrannt wie der vorherige.<\/p>\n<p>Die T\u00fcr ging noch einmal auf und Tara steckte den Kopf heraus. &#8222;Ach ja, in die Trampolinhalle k\u00f6nnt ihr nicht gehen. Lani darf nicht mehr rein, weil sie mit ihren Krallen dauernd h\u00e4ngenbleibt und die Sprungt\u00fccher kaputtmacht.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oh. Okay. Danke&#8220; sagte Fabi zu der zuzischenden T\u00fcr. Da ging er hin, der sch\u00f6ne Plan.<\/p>\n<p>&#8222;Marmelade!!!&#8220; kr\u00e4hte eine gl\u00fcckliche Stimme. Ein gefl\u00fcgeltes Pl\u00fcschschwein zischte quer durch den Raum und auf dem Boden sprang eine f\u00fcnfj\u00e4hrige Iskyra hinterher. \/\/ Marmelade? \/\/, irgendwas hatte er verpasst.<\/p>\n<p>Fabi wendete den Crepe und schaute nebenher auf die Uhr. Nur noch vier Stunden und vierzehn Minuten, bis T&#8217;Vala ihn abl\u00f6sen w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p>&lt;NRPG: na, wem laufen sie \u00fcber den Weg? Ball hochwerf ;-)&gt;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos &#8211; Messe<br \/># Zeit: SpD 03.1700<\/p>\n<p># B\u00e4lle: Effi, Mac<\/p>\n<p>&#8211; Ajur und Fabi besprechen die n\u00e4chste Wildwestmission, als Shay an ihren Tisch kommt.<\/p>\n<p># Zeit: SpD 07.1430 (oder wann es passt)<\/p>\n<p># Ort: Quartier von Ana und Ortrichk<\/p>\n<p># B\u00e4lle: Assets, Sunny, Freiball<\/p>\n<p>&#8211; Fabi gewinnt einen ersten Einblick ins Elterndasein<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>**submitted by<\/p>\n<p>Johannes aka Fabi\u00e8n LaGroille<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;RPG&gt; # Ort: USS Hephaistos &#8211; Messe# Zeit: SpD 03.1700 &lt;quote&gt; Ihr Bick huschte weiter zu Ajur der mit Fabi an einem Tisch wild diskutierten. 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