{"id":8317,"date":"2024-04-10T12:45:13","date_gmt":"2024-04-10T10:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/chips\/"},"modified":"2024-04-10T12:45:13","modified_gmt":"2024-04-10T10:45:13","slug":"chips","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/chips\/","title":{"rendered":"Chips"},"content":{"rendered":"<div>\n<div style=\"\">\n<div>Hi!<\/p>\n<p>Hier das angek\u00fcndigte CoPost von Fynn und mir, also Jetsun mit all ihren Tieren bei Dr. Zevran.<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: SpD 9.1000<br \/>\n# Ort: Tierarztpraxis Dr. Zevran, Deck 20<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck gelang es Jetsun noch immer mit Hilfe einiger Extra-Leckerlis Kiba und Dema in die Transportbox zu bekommen. Au\u00dferdem konnte sie mit den beiden Bergh\u00f6rnchen ja auch reden. Deren Wortschatz war, ebenso wie deren IQ ziemlich beschr\u00e4nkt, aber sie glaubten ihr, dass es keine Gefahr gab. Letztendlich waren sie noch nie zuvor von ihr irgendwo hin bef\u00f6rdert worden, vom Sitzen auf ihrer Schulter in Arcadia einmal abgesehen.<br \/>\nSissi war sogar noch einfacher gewesen. Die Kleine konnte sie in ihren Transportkorb setzen und dann einfach den Deckel zumachen. Sissi war immens vertrauend.<br \/>\nUnd Harry&#8230; wurde nicht gefragt. Er kam in eine Tragetasche f\u00fcr Kleintiere, die Jetsun extra hatte replizieren lassen.<\/p>\n<p>Der Weg zur Tierarztpraxis war wieder etwas seltsam. Aber Jetsun kam damit ausgesprochen gut zurecht. Nat\u00fcrlich fiel sie auf wie ein bunter Hund oder wie ein gefl\u00fcgelter Engel. Aber ihre spezielle r\u00fcckenfreie Neckholder-Variante ihrer Uniform, die sie speziell f\u00fcr ihre Schwingen hatte genehmigen lassen half einfach, dass sie sich nicht so exkludiert vorkam. Sie l\u00e4chelte und nickte gr\u00fc\u00dfend jedes Crewmitglied an, dem sie begegnete.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich auf die Minute traf sie in der Praxis ein und nahm (so gut es ging) auf einem der St\u00fchle im Wartebereich Platz. Dieser gestaltete sich als ann\u00e4hernd kreisrunde Erg\u00e4nzung zum dahinterliegenden Behandlungsbereich, nur eben kleiner. Es gab einige wenige Sitzgelegenheiten und auf einem kleinen Tisch in der Mitte stand ein ziemlich h\u00e4sslicher, knorriger Kaktus. Ansonsten war der Raum dekorationslos und wirkte steril.<\/p>\n<p>Irgendwo hinter der T\u00fcr zum Behandlungsraum hatte der Schiffscomputer ein Signal gegeben, das darauf hindeutete, dass sich jemand im Warteraum befand und so dauerte es nur einige wenige Sekunden bis die beiden H\u00e4lften sich zischend \u00f6ffneten und den Blick auf einen ebenfalls knorrigen, fr\u00fcher einmal bestimmt h\u00fcbschen Betazoiden, der Jetsun mit typisch schwarzen Knopfaugen musterte und die Stirn in Falten legte.<\/p>\n<p>\u201cHaben Sie einen Termin?\u201d, wollte der alte Mann wissen und wischte sich etwas, das wie Apfeltr\u00fcmmer aussah, von seinem Kinn. \u201cOder sind Sie die angeforderte TFA?\u201d<\/p>\n<p>Jetsun starrte den Mann eine Sekunde lang sprachlos an, dann erhob sie sich und nickte ihm zu. &#8222;Ich bin Lieutenant Jetsun Pema, die leitende medizinische Offizierin hier an Bord. Und ja, verzeihung, ich habe einen Termin zu zehn Uhr.&#8220;<br \/>\nDann l\u00e4chelte sie breit. &#8222;Oder besser, meine Tiere hier haben jedes einen Termin.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aha!&#8220; machte der Mann. &#8222;Ich bin Doktor Zevran. Dann kommen Sie mal rein.&#8220;<\/p>\n<p>Erst jetzt erkannte Jetsun, dass der Mann in einem Rollstuhl sa\u00df. Erstaunlich. Entweder war er extrem stur und lehnte eine fortgeschrittene Behandlung seiner Umst\u00e4nde ab, oder er hatte das Problem einer komplizierten Degeneration seines Bewegungsapparates, was keine Behandlung zulie\u00df. Jetsun war noch nicht sicher, beschloss aber, ihn darauf nicht anzusprechen. Vielleicht h\u00e4tte sie sich besser zuvor \u00fcber ihn schlau machen sollen. Aber sie hatte ja wirklich genug um die Ohren gehabt.<\/p>\n<p>&#8222;Da rauf bitte!&#8220; meinte Dr. Zevran und deutete auf den Untersuchungstisch. Und rollte n\u00e4her heran, nachdem er sich die H\u00e4nde gewaschen und in einer etwas antiquierter wirkenden Ger\u00e4tschaft seine H\u00e4nde desinfiziert hatte.<\/p>\n<p>&#8222;Gern. Beginnen wir mit Kiba und Dema. Die zwei sind kikonische Bergh\u00f6rnchen!&#8220; erkl\u00e4rte Jetsun und stellte Sissys Box auf den Boden und die der H\u00f6rnchen auf den gew\u00fcnschten Tisch. Sie \u00f6ffnete die T\u00fcr und die beiden Tierchen kamen heraus, um sich neugierig umzusehen.<\/p>\n<p>So schroff Cassian Zevran vielleicht mit Personen umging, so sensibel war er mit Tieren. Vorsichtig hielt er seine Hand hin und Dema kam n\u00e4her. &#8222;Mama? Wo Sissy?&#8220; piepste sie.<\/p>\n<p>&#8222;Kikonische Bergh\u00f6rnchen, sagten Sie? Die k\u00f6nnen sprechen?&#8220; fragte der Arzt mit sanfter, ruhiger Stimme. &#8222;Ich habe keine Erfahrung mit kikonischer Fauna. Gibt es etwas zu beachten?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja!&#8220; erwiderte Jetsun und zog einen Datenchip hervor. &#8222;Hier sind einige wichtige Informationen. Alles, was ich von Thyene zur Haltung der beiden Tierchen mitbekommen habe. Sie sind unkompliziert. Und Sprechen&#8230; ja.&#8220;<br \/>\nJetsun druckste ein wenig herum. &#8222;Sie sind etwa so weit wie ein einj\u00e4hriges Kind. Aber das hat ganz andere Ursachen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aha. Sie sind Kikonin? Ich habe nichts derartiges \u00fcber Sie gelesen.&#8220; fragte Cassian.<\/p>\n<p>&#8222;Ich? Nein. Ich bin ein Mensch und stamme von der Erde.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aha!&#8220; machte der Arzt und widmete sich wieder den beiden Tierchen, warf aber einen nicht sehr unauff\u00e4lligen Seitenblick auf die Federn an ihrem R\u00fccken, ehe er sich wieder den H\u00f6rnchen widmete. Den Datenchip hatte er in eine passende \u00d6ffnung an der Armlehne seines Rollstuhls gesteckt und auf dem Hauptschirm an der Wand hinter dem Behandlungstisch kamen die grundlegendsten Daten zum Vorschein, inklusive einer sich langsam drehenden Simulation des Skeletts und der wichtigsten Organe.<\/p>\n<p>Cassian fuhr mit den Fingerspitzen durch das Fell von erst einem, dann dem anderen H\u00f6rnchen, tastete nach Wirbeln und Gelenken, Weichteilen und besah sich auch die Augen und Z\u00e4hne ehe er einen Tricorder z\u00fcckte und mit dem kleinen Handscanner um beide Tiere herumfuhr.<\/p>\n<p>\u201cHm.\u201d, machte er blo\u00df und klappte das Ding schlie\u00dflich zu. \u201cDas Einsetzen der Tracker sollte kein Problem sein, Miss Jessun. Im Abgleich mit den Daten, die Sie mir gegeben haben, scheinen Dema und Kiba relativ gesund zu sein\u2026 gibt es etwas, das ich mir genauer ansehen sollte?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, Doktor. Die beiden sind gesund. Und bitte Misses, ich bin verwitwet.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Moment herrschte absolute Stille im Behandlungszimmer, dann grinste der Betazoid und nickte. &#8222;In dem Fall bin ich Professor Doktor Doktor Zevran.&#8220; Beides Umst\u00e4nde, die man Leuten nicht an der Nasenspitze ansah.<\/p>\n<p>&#8222;Verzeihung!&#8220; Jetsun senkte den Blick. Professor! Und dann Tierarzt mit zwei Doktor-Titeln. Sie musste sich wirklich einmal \u00fcber den Mann schlau machen. Er hatte sicher eine interessante Karriere hinter sich.<\/p>\n<p>Statt etwas zu erwidern zog der Alte ein Hypospray aus einer versteckten Halterung in seinem Rollstuhl und lud ein mit einer transparenten Fl\u00fcssigkeit gef\u00fclltes Magazin unter dem Behandlungstisch hervor, das er in das Hypo lud. Zwei Mal dr\u00fcckte er ab, je ein Mal bei jedem H\u00f6rnchen, dann nickte er. &#8222;Der N\u00e4chste, bitte.&#8220;, brummte er und entsorgte das entleerte R\u00f6hrchen in einen M\u00fcllbeh\u00e4lter.<\/p>\n<p>Das ging schnell. Jetsun nickte. &#8222;Kiba! Dema! Hier rein!&#8220;<br \/>\nBeide H\u00f6rnchen schauten sich noch einmal irritiert um, Kiba versuchte, sich an der Stelle, wo der Chip eingesetzt wurde, zu putzen, gehorchte dann aber doch. Jetsun schloss die Transportbox und tauschte sie gegen die von Sissy aus.<br \/>\n&#8222;Das ist Sissy.&#8220; erkl\u00e4rte sie. &#8222;Sie ist sehr sch\u00fcchtern. Sie stammt aus Arcadia, einer Anomalie.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ma-Ma?&#8220; piepste die Katze sch\u00fcchtern.<\/p>\n<p>&#8222;Sie spricht auch?&#8220; fragte Cassian. &#8222;Sind Sie so eine Art Habakuk Tibatong?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Bitte was?&#8220; fragte Jetsun irritiert zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&#8222;Ach, vergessen Sie&#8217;s. Hmm. Sissy ist ein wenig \u00fcbergewichtig!&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun senkte den Kopf. &#8222;Ja, tut mir leid. Kiba und Dema haben herausgefunden, wo ich ihre Leckerlis verstecke und geben ihr immer etwas, wenn ich nicht da bin.&#8220;<\/p>\n<p>Cassian sch\u00fcttelte den Kopf. Das war so ungef\u00e4hr die d\u00e4mlichste Ausrede, die er in seiner Berufspraxis je geh\u00f6rt hatte. Waren es keine kikonischen H\u00f6rnchen, dann eben Kinder, Gro\u00dfeltern, etc. Entsprechend deutlich waren seine Gedanken auch von seinem Gesicht abzulesen.<\/p>\n<p>&#8222;Falls die beiden nicht wissen wie man einen Replikator bedient, sollten Sie die Leckerlies vielleicht in dematerialisiertem Zustand verwahren.&#8220; Der Betazoide rollte zu einer schlanken Kommode hinter sich und als er zur\u00fcckkehrte, stellte er, etwas ruppiger als n\u00f6tig, ein T\u00fctchen mit grau-gr\u00fcnen K\u00fcgelchen auf Jetsuns Seite des Tisches ab. &#8222;Oder Sie probieren die hier aus. Meine eigene Rezeptur, prim\u00e4r Erbsenprotein, kaum Kalorien.&#8220; Demonstrativ \u00f6ffnete er die T\u00fcte und warf sich zwei der K\u00fcgelchen in den Mund, grinsend. Sissy, die sowohl das Ger\u00e4usch der T\u00fcte als auch der Erbsenpellets interessant fand, n\u00e4herte sich neugierig und schnupperte. Cassian machte ein &#8222;sehen Sie?&#8220;-Gesicht und verschloss den Beutel, ehe er sich der Katze widmete.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen langen Augenblick sah er die Katze blo\u00df an, darauf bedacht ihr nicht in die Augen, sondern eher auf die Stelle zwischen ihren Ohren zu schauen.<\/p>\n<p>&#8222;Sie stammt aus einer Anomalie, sagen Sie?&#8220; Cass hob den Kopf, um Jetsun forschend anzusehen. &#8222;Was k\u00f6nnen Sie mir \u00fcber diese Anomalie sagen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja.&#8220; Jetsun r\u00e4usperte sich. Wie sollte sie das erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>&#8222;Diese Anomalie hat, \u00e4h, einigen von uns, also der Crew der Hephaistos, ein zweites Leben gegeben. Ich habe dort gef\u00fchlt \u00fcber f\u00fcnfzig Jahre gelebt. Zuletzt wurden wir dann aber wieder mit unseren jetzigen ichs vereinigt. Ich habe also Erinnerungen an zwei Leben.<br \/>\nSissy hier ist einfach eine Katze aus Arcadia, wie einer der Orte in der Anomalie hei\u00dft. Dort war sie eine ganz normale Katze. Kiba und Dema dagegen stammen aus Thyene, der Heimatwelt der Kikonen. In der Anomalie hatten sie ebenfalls ein Leben und waren dort ebenfalls gefl\u00fcgelt. Und deutlich intelligenter. Dort hatten sie eher den Intellekt von siebenj\u00e4hrigen Kindern.<br \/>\nSissy habe ich, nachdem wir uns wieder vereint hatten, geschenkt bekommen.&#8220; Sie l\u00e4chelte. &#8222;Nat\u00fcrlich habe ich sie sofort ins Herz geschlossen. Und sie vertr\u00e4gt sich gut mit Kiba und Dema. Vielleicht ein wenig zu gut. Ich habe eine Holobox f\u00fcr die H\u00f6rnchen, die ihnen eine virtuelle Welt bietet. So wie eine Holosuite. Nur f\u00fcr Tiere. Komplett sicher und ungef\u00e4hrlich. Sissy spielt dort ebenfalls. Bewegung hat sie daher wohl auch genug, denke ich.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;M-hm.&#8220; nickte der Doktor. &#8222;Hatte sie einen Impfpass oder \u00e4hnliches dabei?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein. Nur sie selbst in der Transportbox. Ich habe sie dort geschenkt bekommen.&#8220;<\/p>\n<p>\u201cAha.\u201d, brummte Cass und zuckte dann mit den Schultern. Was ihn in seinem Rollstuhl wie eine Art Gnom aussehen lie\u00df. Die faltige Haut an seinem Hals wurde nach oben geschoben und \u00fcberlappte sich selbst. \u201cSissy scheint weitestgehend gesund zu sein, ist sich allerdings bewusst, dass sie hier\u2026 hm.. fremd ist? Ja, so w\u00fcrde ich das interpretieren.\u201d Er sah von Jetsun zu der Katze und z\u00fcckte erneut seinen Tricorder. \u201cDie Carbonstruktur wei\u00dft auf den ersten Blick keine Abnormalit\u00e4ten auf, die zu einer interdimensionalen Krise f\u00fchren k\u00f6nnten. Allerdings w\u00fcrde ich sie gerne bei Gelegenheit eingehender untersuchen. Wer wei\u00df, was sie aus dieser Anomalie mitgebracht haben k\u00f6nnte. Bis dahin w\u00e4re es gut, wenn sie in Ihrem Quartier unter Quarant\u00e4ne gestellt w\u00fcrde. Bekommen Sie das hin?\u201d W\u00e4hrend er sprach, hatte er den Tricorder wieder geholstert und das Hypospray neu geladen, in Sissys Nacken gelegt und abgedr\u00fcckt. Chip Nr 3 war eingesetzt.<\/p>\n<p>Die Katze piepste einmal, blieb aber durchweg ruhig und Jetsun war schon ein wenig angenehm \u00fcberrascht. Sie nahm die Kleine dann und setzte sie vorsichtig wieder in ihre Transportbox. Dann nahm sie den Hamster aus der Transporttasche und setzte ihn auf den Untersuchungstisch. Nat\u00fcrlich raste das Tierchen sofort los und w\u00e4re ums Haar von der Tischplatte gefallen, h\u00e4tte Jetsun ihn nicht gepackt. Mit beiden H\u00e4nden umfasste sie ihn und sah dann den Doktor entschuldigend an. Dieser grinste ein wenig schr\u00e4g, nahm den Hamster in seine Hand und musterte ihn intensiv. Fast sofort wurde das Tierchen ausgesprochen ruhig.<br \/>\n&#8222;Und das?&#8220; fragte Dr. Zevran dann, w\u00e4hrend er den Hamster weiter musterte. &#8222;Spricht der auch?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein. Das ist&#8230; Sissy hatte ihn gefangen, ihm aber nichts getan. Ich wei\u00df nicht, wo er herkommt und wie er in mein Quartier gekommen ist. Ich habe ihn so weit ich konnte untersucht und er scheint unverletzt und wohlauf.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aha!&#8220; machte der Doktor wieder. Hier liefen also Tiere frei herum! Er musste sich zusammenrei\u00dfen, um nicht wieder den Kopf zu sch\u00fctteln.<br \/>\nNun, der kleine Hamster konnte ja nichts daf\u00fcr. \u201cSie sind also auch Tier\u00e4rztin?\u201d, fragte er mit einem leisen Schalkfunkeln in den Augen und einem Seitenblick in Richtung der CM. Dann nahm er den Hamster in die rechte Hand, hob ihn sich ans Gesicht, drehte ihn ein wenig herum und r\u00fcmpfte dann die Nase. \u201cSoweit ich wei\u00df sind die hier so gut wie unzerst\u00f6rbar.\u201d, kommentierte er blo\u00df und reichte Jetsun das Hypospray mit dem verbliebenen vierten Chip und das Tier. Anweisung war Anweisung.<\/p>\n<p>\u201cEtwa 1,5 Zentimeter unterhalb der Basis Cranii, zwanzig Millimeter links oder rechts der Columna Vertebralis, Doktor.\u201d<\/p>\n<p>Jetsun sah Dr. Zevran leicht entsetzt an. &#8222;Nein, ich&#8230; bin keine Tier\u00e4rztin. Ich habe mich blo\u00df zu vergewissern versucht, dass das Tierchen keine Verletzungen davongetragen hatte, als Sissy es gefangen hatte. Ich&#8230; bitte machen Sie das, Doktor.&#8220;<\/p>\n<p>Dieser nickte, nahm das Hypo wieder entgegen und schon war der vierte Chip verabreicht.<br \/>\n&#8222;H\u00e4tte ich Ihnen das nicht zugetraut, h\u00e4tte ich es Ihnen nicht angeboten, Lieutenant.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Danke!&#8220; erwiderte Jetsun. &#8222;Aber Sie sind der Experte hier. Ich&#8230; nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Dr. Zevran nickte zufrieden. &#8222;Gut. Wenn Sie keine weiteren Fargen haben&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Habe ich.&#8220; meinte Jetsun und nahm den Hamster, der immer noch so entspannt wirkte wie nie zuvor. &#8222;Was mache ich jetzt mit diesem Tierchen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich empfehle einen Hamsterk\u00e4fig. Gibts \u00fcberall zu bekommen. Was Futter angeht, kann ich Ihnen einiges empfehlen.&#8220; erwiderte Cassian.<\/p>\n<p>&#8222;Das meine ich nicht!&#8220; Jetsun sch\u00fcttelte den Kopf.<br \/>\n&#8222;Ich meine, er geh\u00f6rt mir nicht. Ich wei\u00df nicht wo er herkommt. Vielleicht wird er ja irgendwo schmerzlich vermisst. K\u00f6nnen Sie nicht&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dies ist eine Tierklinik und kein Tierasyl.&#8220; meinte Doktor Zevran. &#8222;Entweder behalten Sie ihn oder sie nutzen das Bordnetz.&#8220;<br \/>\nEr nickte Jetsun schroff zu. &#8222;Sie kriegen das schon hin.&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun machte den Mund auf&#8230; und dann wieder zu. &#8222;Ich verstehe, Doktor. Danke f\u00fcr Ihre Zeit und Ihre Unterst\u00fctzung.&#8220; Sie nahm den kleinen Hamster und steckte ihn wieder in die Transporttasche. Dann wandte sie sich um um zu gehen.<\/p>\n<p>&#8222;Ach!&#8220; machte der Doktor. &#8222;Hier! F\u00fcr ihre Katze. Versuchen Sie es mal!&#8220; und er hielt Jetsun die T\u00fcte mit den Di\u00e4t-Leckerlis hin.<\/p>\n<p>Jetsun l\u00e4chelte. &#8222;O, vielen Dank. Ja, das will ich gern machen.&#8220;<\/p>\n<p>Cassian Zevran nickte zufrieden, dann rollte er ohne weitere Worte zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>\n&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Zeit: SpD 9.1000<br \/>\n# Ort: Tierarztpraxis Dr. Zevran, Deck 20<\/p>\n<p>Jetsuns Tiere werden kurz untersucht und gechipt. Darunter auch Hamster Harry. Ihn wollte Jetsun eigentlich beim Tierarzt lassen, doch Dr. Zevran wollte ihn nicht haben.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>submitted by Fynn und Isi Fox<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hi! Hier das angek\u00fcndigte CoPost von Fynn und mir, also Jetsun mit all ihren Tieren bei Dr. Zevran. &lt;RPG&gt; # Zeit: SpD 9.1000 # Ort: Tierarztpraxis Dr. Zevran, Deck 20 Zum Gl\u00fcck gelang es Jetsun noch immer mit Hilfe einiger Extra-Leckerlis Kiba und Dema in die Transportbox zu bekommen. 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