{"id":8445,"date":"2024-04-21T15:10:53","date_gmt":"2024-04-21T13:10:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-eine-katze-ist-eine-katze\/"},"modified":"2024-04-21T15:10:53","modified_gmt":"2024-04-21T13:10:53","slug":"sfg-joint-venture-eine-katze-ist-eine-katze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-eine-katze-ist-eine-katze\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Eine Katze ist eine Katze"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/37\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tEine Katze ist eine Katze<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy @&#8230;<\/p>\n<div class=\"default-style\">\n<div>\n    &lt;RPG&gt;\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    #Zeit: MD 02.1444\n   <\/div>\n<div>\n    #Ort: K7 Taskforce Lounge\n   <\/div>\n<div>\n    #Crew: Artemis, Hephaistos, Nemesis\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    &lt;QUOTE&gt;\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eAlso, ich wei\u00df nicht, wie es Ihnen geht, aber ich finde solche Zusammentreffen immer etwas anstrengend\u201c, sagte die kleine, helle Trill, bewusst einen langsam, ruhigen Sprachrhythmus w\u00e4hlend, um sich von den vielen \u00fcberlappenden Gespr\u00e4chen um Rest des Raumes abzuheben und ihm etwas zu geben, auf das er sich fokussieren konnte. \u201eGeht es Ihnen auch so? Ich versuche dann immer, mich voll und ganz auf eine einzige Sache zu konzentrieren, die ich gerade h\u00f6re oder sehe, und alles andere auszublenden. Und tief durchzuatmen.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    &lt;\/QUOTE&gt;\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Zuerst hatte er bef\u00fcrchtet, dass sich nach dem Zusammenprall ein drei Meter gro\u00dfer Marine vor ihm aufbauen und seine Muskeln spielen lassen w\u00fcrde. Stattdessen war es ein elfenhaftes Wesen, das etwa zwanzig Zentimeter kleiner als er war. Zu seinem Gl\u00fcck half sie seiner Verlegenheit aus und f\u00fchrte sie beide in diese ruhige Ecke.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Die zierliche Trill musterte Reece und wartete auf seine Antwort. Er sp\u00fcrte ihre Feinf\u00fchligkeit, die sich durch ihre bedachte Wortwahl und ruhige Tonlage auszeichnete. Anscheinend war sie darauf trainiert, Besatzungsmitglieder zu analysieren, zu verstehen und zu beeinflussen und geh\u00f6rte damit zu der Art, mit der er bereits seit seiner Ankunft auf der SB Esperanza ausgiebig in Kontakt gestanden hatte. Ihr Verhalten erinnerte ihn stark an Yumeka, die in seiner Jugend einen entscheidenden Einfluss auf ihn ausge\u00fcbt hatte. Dies war nur ein Verdacht und er war sich nicht einhundertprozentig sicher.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eEs sind weniger diese Art von Zusammentreffen, die mich stressen, sondern eher die Reiz\u00fcberflutung, die dadurch entsteht. Es f\u00e4llt mir schwer, mich zu fokussieren und ich muss mich stark auf meinen Gespr\u00e4chspartner und dessen Lippen konzentrieren, um seine Worte von den vielen anderen um mich herum herauszufiltern.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Sein Blick lag etwas zu lange auf ihren vollen Lippen und er sprach sofort weiter, als ihm dies bewusst wurde.\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eTut mir leid, ich wollte Sie eben nicht \u00fcber den Haufen rennen und ich hoffe, ich kann das irgendwie wiedergutmachen, Lieutenant \u2026?\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eNazira Tapai\u201c, half sie ihm aus und streckte ihm l\u00e4chelnd noch einmal die Hand hin, um sich nun diesmal ordentlich vorzustellen. \u201eIch bin die Counselor der Hephaistos. Ich kann Sie gut verstehen. Mir geht es \u00e4hnlich wie Ihnen, wenn auch nicht in solch ausgepr\u00e4gtem Ma\u00df. Daher bleibe ich bei solch gro\u00dfen Veranstaltungen auch lieber am Rande.\u201c Ihr L\u00e4cheln wurde noch etwas w\u00e4rmer. Eine Gemeinsamkeit zu finden, ist immer ein guter Anfang, fand sie.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Die kleine, silberhaarige Trill schien nichts von ihm zu erwarten, das f\u00fchlte er deutlich. Falls er sich ebenfalls vorstellen wollte, war es gut, falls nicht, w\u00fcrde sie es ihm auch nicht \u00fcbel nehmen, das konnte er deutlich an ihrer freundlichen, aufmerksamen Miene ablesen. \u201eUnd keine Sorge. Ich bin nicht nachtragend, und es ist ja auch nichts passiert. Eine Wiedergutmachung ist nicht n\u00f6tig. Meine Knie haben Ihnen schon verziehen.\u201c Sie zwinkerte kurz und ihr L\u00e4cheln wurde etwas breiter.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Er hatte sich zwar durch die bereitgestellten Akten gelesen, doch er hatte sich unm\u00f6glich alle davon merken k\u00f6nnen. Auch, wenn er die meisten Namen bereits wieder vergessen hatte, w\u00fcrde er sich diesen jedoch merken. Reece hob sein Toffa-Bier, um mit ihr und ihrem Makara Fizz anzusto\u00dfen und sah in ihre smaragdgr\u00fcnen Augen.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eSch\u00f6n, Sie kennenzulernen. Ich bin Reece. Reece Azuma und noch ziemlich neu hier in dem ganzen Haufen.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Ihre dunkle Galauniform bildete einen starken Kontrast zu ihrer hellen Haut und ihre zarten Flecken schimmerten durch ihre wei\u00dfen schulterlangen Haare. Er schmunzelte, waren doch auch seine Flecken nur zur H\u00e4lfte ausgepr\u00e4gt. War sie ebenfalls keine reine Trill?\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eDanke, dass Sie diese ruhige Ecke hier gefunden haben. Wenn wir die ganzen Anwesenden einmal ausblenden, k\u00f6nnten wir sogar die herrliche Aussicht genie\u00dfen.\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Er drehte sich zu dem Au\u00dfenfenster und warf einen Blick auf die Sterne um sie herum. Nebenbei beobachtete er ihr Spiegelbild im Fenster.\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eKaum zu glauben, dass wir uns im Krieg befinden. Es wirkt alles so friedlich und doch k\u00f6nnte es von einem Augenblick auf den anderen vorbei sein. Waren Sie schon einmal in Kampfhandlungen verwickelt oder mussten Sie um das reine \u00dcberleben k\u00e4mpfen?\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Nazira wandte sich ebenfalls dem Fenster zu und trat neben ihn, um hinauszublicken. \u201eJa, die unendlichen Weiten \u2026 sie verbergen viel\u201c, sagte sie etwas philosophisch und sah ihn dann \u00fcber ihr gemeinsames Spiegelbild an. \u201eUnsere letzte Mission wirkte zun\u00e4chst harmlos und doch endete sie damit, dass die Hephaistos wie ein gehetztes Tier vor den J\u00e4gern fliehen musste, die ihm keinen Moment der Ruhe g\u00f6nnten. Das Schiff war bereits schwer besch\u00e4digt und wir hatten keine ruhige Minute, der rote Alarm war mehr an als aus \u2026 insofern war ich schon in Kampfhandlungen verwickelt, ja. Gl\u00fccklicherweise musste ich noch nicht direkt k\u00e4mpfen, nein \u2026 aber aufgrund einer Explosion an Bord, verbunden mit dem Ausfall der Umweltkontrollen und der Energie w\u00e4re ich gemeinsam mit einigen anderen beinahe erfroren\u201c, erz\u00e4hlte sie ihm und rieb sich unwillk\u00fcrlich die Arme, als fr\u00f6stelte es sie. \u201eWas ist mit Ihnen?\u201c, fragte die kleine Trill.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Nachdenklich kniff er seine Augen leicht zusammen und seine Lippen wurden etwas schmaler. Er antwortete nicht sofort. In der entstehenden Pause trat sie einen Schritt n\u00e4her und legte ihm sanft eine Hand auf den R\u00fccken, bef\u00fcrchtend, die falsche Frage gestellt zu haben. \u201eReece?\u201c, fragte sie leise.\n   <\/div>\n<div>\n    Er atmete tief ein und lange wieder aus, bevor er antwortete.\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eJa.\u201c Es entstand eine weitere kleine Pause, die sie diesmal nicht unterbrach. \u201eEs ist eine Ewigkeit her. Ich war damals noch ein Kind und hatte Gl\u00fcck, irgendwann auf einer Sternenbasis zu stranden, die daraufhin meine neue Heimat wurde.\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Nachdenklich schwenkte er sein Bier und beobachtete, wie sich die schaumige Krone drehte.\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eWarum sind Sie der Sternenflotte beigetreten?\u201c, fragte die Counselor neben ihm.\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eAus genau demselben Grund.\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Ihr Spiegelbild hob eine Augenbraue und sie sah ihn auffordernd an, bat ihn wortlos, weiterzusprechen.\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eIch habe in der F\u00f6deration meine Heimat gefunden. Daf\u00fcr bin ich \u00e4u\u00dferst dankbar und aus genau diesem Grund m\u00f6chte ich, dass diese Heimat bestehen bleibt.\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eUnd wegen der Partys nat\u00fcrlich\u201c, f\u00fcgte er in ironischem Unterton nach einer kurzen Pause mit einem kleinen Zwinkern hinzu und nahm einen gro\u00dfen Schluck von seinem Bier.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Nazira lachte kurz leise auf. \u201eNat\u00fcrlich. Die Partys sind das Allerbeste\u201c, stimmte sie ihm mit einem kleinen, schalkhaften Grinsen zu und trank ebenfalls etwas von ihrem Getr\u00e4nk.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Noch immer hatte sie ihn nicht gefragt, von welchem Schiff er war, und es schien ihr auch gar nicht wichtig zu sein. Doch aus seiner kurzen Erz\u00e4hlung hatte sie herausgeh\u00f6rt, dass er offenbar kein anderes Zuhause mehr hatte, vermutlich auch keine Familie, und recht neu auf seinem Schiff sein musste. Daher sagte sie langsam \u201eEs ist gut, dass Sie eine neue Heimat gefunden haben. Mir geht es \u00e4hnlich. Ich meine \u2013 nat\u00fcrlich ist Trill noch da, und auch meine Familie lebt noch. Aber Zuhause ist da, wo man sich wohlf\u00fchlt und akzeptiert wird, wie man ist, wo das Herz wohnt.\u201c Kurz schwenkte ihr Blick von den Sternen und seinem Spiegelbild weg, in den vollen Raum hinein, als w\u00fcrde sie nach jemand suchen, doch dann sah sie ihn wieder \u00fcber die dunkle Fensterscheibe an und l\u00e4chelte erneut. \u201eIch hoffe, Sie haben bereits Freunde an Bord ihres Schiffes gefunden?\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eIch bin gerade dabei.\u201c Wieder zwinkerte er ihr zu und ein schiefes Grinsen legte sich auf sein Gesicht. \u201eSie sind mir sehr sympathisch. Ich mag die Ruhe und Gelassenheit, die Sie ausstrahlen. Ganz anders als Dr. Coropara, mit dem ich zugegebenerma\u00dfen bisher nur fl\u00fcchtigen Kontakt hatte. Vielleicht t\u00e4uscht mich mein erster Eindruck auch und ich muss ihn in Zukunft revidieren.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eMeinen Sie Coroparas oder meinen ersten Eindruck?\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Noch immer lag das schalkhafte Grinsen auf ihrem Gesicht. Reece lachte.\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eIch meine den Artemis-Doc. Immerhin haben <em>wir<\/em> zwei\u201c, er nickte der kleinen Trill zu, \u201einzwischen l\u00e4nger miteinander gesprochen.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Ihm war nicht entgangen, dass sie ihren Blick \u00fcber die anderen G\u00e4ste schweifen lie\u00df und er hoffte, ihr Gespr\u00e4ch war genauso ehrlich, wie er es verstand, und er nicht nur ein Patient unter vielen. Er wollte sie nicht davon abhalten, sich mit den anderen auszutauschen, auch wenn er ihre N\u00e4he sehr genoss. Sie \u00fcbte eine beruhigende Wirkung aus, die ihm guttat, was vermutlich daran lag, dass sie solche Situationen aus eigener Erfahrung kannte, wie sie ihm vorher geschildert hatte.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eNazira, ich muss gestehen, ich kann mit Smalltalk nicht viel anfangen und bevorzuge Gespr\u00e4che mit mehr Tiefgang. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit daf\u00fcr nehmen. Ich w\u00fcrde mich freuen, diese mit Ihnen fortzuf\u00fchren.\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Sein Toffa-Bier hatte er in der Zwischenzeit geleert und be\u00e4ugte das leere Glas mit einem kritischen Blick. Auch Naziras Fizz neigte sich dem Ende entgegen. Wie lange hatten sie hier gestanden und geplaudert? Wie viel Zeit war vergangen?\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eKann ich Ihnen noch etwas bringen oder m\u00f6chten Sie sich wieder ins Get\u00fcmmel st\u00fcrzen?\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Er deutete mit seiner freien Hand in Richtung des weiterhin vollen Raumes, dessen ger\u00e4uschvoller Inhalt wie in einem Kochtopf blubberte.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Nazira zuckte kurz zusammen, als Reece ausf\u00fchrte, er k\u00f6nne mit Smalltalk nichts anfangen und bevorzuge mehr Tiefgang in einer Unterhaltung. \u201eHabe ich \u2026 etwas Falsches gesagt?\u201c, fragte sie leise. Normalerweise konnte sie Personen gut lesen, aber sie war sich diesmal nicht sicher, ob er ihre Unterhaltung oberfl\u00e4chlich gefunden hatte, oder sie ihm sonst irgendwie auf den Schlips getreten war. Immerhin kannten sie sich erst seit wenigen Minuten und sie war nicht unfehlbar. Sein pl\u00f6tzlicher R\u00fcckzug wirkte wie eine Abfuhr.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eEtwas Falsches? Wie kommen Sie darauf?\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eSie meinten, Sie bevorzugen Gespr\u00e4che mit <em>mehr<\/em> Tiefgang.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Wie einzelne W\u00f6rter doch gleich ganz unterschiedliche Interpretationen hervorrufen k\u00f6nnen! Die Sprache ist doch ein ziemlich m\u00e4chtiges Werkzeug und kann sowohl unterst\u00fctzend als auch verhindernd wirken. Vielleicht sollte er zuk\u00fcnftig zweimal \u00fcberlegen, was er sagte, bevor er es sagte.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eEs tut mir leid, wenn ich mich falsch ausgedr\u00fcckt habe\u201c, fuhr er fort. \u201eTats\u00e4chlich empfinde ich unsere Konversation alles andere als oberfl\u00e4chlich.\u201c Reece setzte ein entschuldigendes L\u00e4cheln auf. \u201eAnscheinend ist das nun der zweite Fauxpas innerhalb k\u00fcrzester Zeit\u201c, versuchte er die Situation zu retten.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Ein erleichtertes L\u00e4cheln breitete sich auf Naziras Gesicht aus. \u201eDann bin ich beruhigt. Und Missverst\u00e4ndnisse sind normal, Reece. Wichtig ist, dass man sie aufkl\u00e4rt, wenn sie passieren. Hatten Sie das Gef\u00fchl, ich wollte das Gespr\u00e4ch beenden?\u201c fragte sie nun, mit leicht schief gelegtem Kopf. \u201eOder ben\u00f6tigen Sie nun mehr Ruhe?\u201c Die Counselor wollte ihn nicht verschrecken, im Gegenteil.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eSie haben mir bereits etwas Ruhe verschafft, indem Sie uns in diese ruhige Ecke gef\u00fchrt haben.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Verglichen mit dem Get\u00f6se und der Flut von Ger\u00e4uschen, Ger\u00fcchen und bunten Farben im Hauptraum bot dieser Platz eine kleine Oase der Gelassenheit. Wie hatte er die Situation vorhin genannt? Furchtbar. Dies hatte sich gelegt. Vielleicht lag es an der Aussicht, vielleicht am k\u00f6stlichen Bier, vielleicht auch an der Begleitung, doch im Moment war diese Veranstaltung alles andere als furchtbar. Er konnte sie sogar etwas genie\u00dfen. Reece machte sich eine mentale Notiz, bei den n\u00e4chsten Veranstaltungen erstens zu sp\u00e4t zu kommen und zweitens, sich m\u00f6glichst am Rand aufzuhalten und sich immer wieder Freir\u00e4ume zu verschaffen, sollte ihn wieder das <em>furchtbare<\/em> Gef\u00fchl \u00fcberkommen.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Die Frage der Counselor war weiterhin unbeantwortet. Sie schien sich etwas unbehaglich zu f\u00fchlen, auch wenn sie sich inzwischen wieder etwas entspannte.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eIch habe gesehen, wie Sie sich im Raum umgesehen haben. Es wirkte, als suchten Sie den n\u00e4chsten Gespr\u00e4chspartner. Daher wollte ich Ihnen die M\u00f6glichkeit geben, diese Chance zu nutzen.\u201c Es entstand eine kleine Pause. \u201eAuch wenn ich Ihre N\u00e4he sehr genie\u00dfe\u201c, f\u00fcgte er einen Moment sp\u00e4ter hinzu.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eOh! Nein, ich hatte durchaus nicht das Bed\u00fcrfnis nach einem neuen Gespr\u00e4chspartner. Tut mir leid, wenn es so wirkte.\u201c Ihr L\u00e4cheln wurde nun etwas schief. \u201eIch habe nur kurz nach einer bestimmten Person geschaut. Aber \u2026 nicht, um Sie hier stehenzulassen.\u201c Sie nickte ihm zu. \u201eSie sind sehr aufmerksam und feinf\u00fchlig, Reece. Das ist \u2026 selten.\u201c Das L\u00e4cheln der kleinen, silberhaarigen Frau wurde noch eine Spur w\u00e4rmer. \u201eAber manchmal ist eine Katze nur eine Katze, und kein Tiger in Verkleidung\u201c, scherzte sie kurz.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Diesmal zuckte Reece zusammen, hatte sie doch einen seiner wunden Punkte getroffen. Speziell Yamuka hatte ihn gelehrt, sich nicht daf\u00fcr zu entschuldigen, wie er war und trotz jahrelanger \u00dcbung und Therapien, war das grundlegende Misstrauen geblieben. Lag es in einer Unsicherheit oder mangelndem Selbstbewusstsein begr\u00fcndet? Seiner Meinung nach nicht. Es lag eher in der Vergangenheit. Einer Vergangenheit, \u00fcber die er nicht sprach.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Er straffte seine Schultern. \u201eSie haben recht\u201c, war alles, was er darauf entgegnete. Dann wechselte er rasch das Thema.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eIch muss Sie einfach etwas fragen. Mir ist aufgefallen, dass Ihre Flecken recht hell sind. Meine ebenfalls, was aus meiner genetischen Abstammung hervorgeht. W\u00e4hrend meine Mutter eine Trill war, war mein Vater ein Mensch. Ist das bei Ihnen \u00e4hnlich?\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Nazira verzog das Gesicht ein ganz kleines Bisschen. Das war keine Absicht, und ihr war inzwischen klar, dass der so aufmerksame Ensign dies bemerken musste, aber sie konnte es nicht ganz unterdr\u00fccken \u2026 wo sie es doch so gar nicht mochte, auf ihr Aussehen angesprochen zu werden. Aber er konnte das nicht wissen, und sie fand ihn auf Anhieb sympathisch genug, um ihm bei seiner eigentlich sehr unschuldigen Frage keinen Korb geben zu wollen. Ganz im Gegenteil, es war eigentlich ein gutes Zeichen, dass er nun von sich aus begann, Informationen preiszugeben und anzufragen. Daher nahm sie einen tiefen Atemzug und sagte mit ihrem ruhigen, langsamen Tonfall: \u201eNein, meine Eltern sind beide Trill. Ich habe lediglich \u2026 eine Pigmentst\u00f6rung.\u201c mit einer schmalen Hand deutete sie leicht auf ihre fast wei\u00dfen Haare und ihre milchwei\u00dfe Haut. \u201eDaher sind auch meine Flecken heller, als \u00fcblich \u2026 und ich vertrage keine Sonne.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eAller guten Dinge sind drei, hm?\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eDrei?\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eMir scheint, dies ist das dritte Fettn\u00e4pfchen, in das ich bei Ihnen in k\u00fcrzester Zeit trete.\u201c Es entstand eine weitere kleine Pause. \u201eDas ist allerdings eine sehr sch\u00f6ne Pigmentst\u00f6rung. Sie steht ihnen.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Sie sah kurz zu Boden. Auch noch ein Kompliment\u00a0\u2026 nun ja. \u201eDanke\u201c, sagte sie knapp. \u201eIch hoffe sehr, dass wir w\u00e4hrend der kommenden Mission die Schiffe nicht verlassen m\u00fcssen. Zumindest nicht in offene Bereiche mit viel Sonne\u00a0\u2026 unsere Aufgaben werden gewiss schwer genug sein, auch ohne, dass ich zus\u00e4tzlich Schwierigkeiten bereite.\u201c Nazira seufzte noch einmal kurz auf. Lieber eine Schw\u00e4che offenbaren, als zu viel auf ein Kompliment reagieren m\u00fcssen\u00a0\u2026\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eIch wei\u00df zwar nicht, wohin uns diese Mission f\u00fchren wird, doch kann es eigentlich nur zwei Optionen geben. Die erste sind Kampfhandlungen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten werden. Dies bedeutet zuerst Arbeit f\u00fcr unsere \u00c4rzte und im Anschluss daran f\u00fcr Sie.\u201c Er sah ihr f\u00fcr einen Moment in tief ihre gr\u00fcnen Augen. \u201eDie zweite Option ist vermutlich ziemlich unwahrscheinlich, doch wenn wir die Klingonen zu Gespr\u00e4chen bewegen k\u00f6nnen, werden <em>Sie<\/em> ebenfalls mit dabei sein. Ich hoffe, dass diese Gespr\u00e4che stattfinden und ich hoffe auch, dass sie in geschlossenen R\u00e4umen stattfinden werden. Allein schon ihretwegen.\u201c Wieder zwinkerte er ihr zu.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Sie schnaubte kurz, leicht am\u00fcsiert. \u201eDanke. Lassen Sie mich raten\u00a0\u2026 Sie arbeiten in der taktischen Abteilung?\u201c mit etwas schiefem L\u00e4cheln zwinkerte sie zur\u00fcck.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eWie kommen Sie darauf?\u201c, fragte er verbl\u00fcfft.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eSie haben gerade unsere Optionen analysiert und klangen dabei ein wenig wie unser taktischer Offizier.\u201c Wieder legte sie den Kopf etwas schr\u00e4g. \u201eLiege ich richtig?\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eSie sind gut\u201c, l\u00e4chelte er. \u201eIch habe gestern mit Lieutenant Ajur und Commander Reen gesprochen. Sagen Sie nur, ich habe mich nur zur H\u00e4lfte vorgestellt?\u201c Er seufzte. Dies war keine private Dinnerparty, sondern der Auftakt zu einer gemeinsamen Operation von milit\u00e4rischen Streitkr\u00e4ften. \u201eAmun und ich leiten die Taktikabteilung der Artemis.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eAh. Freut mich, dass ich richtig geraten habe. Und ja \u2013 Sie hatten sich nur mit Namen vorgestellt. Aber das ist nicht schlimm. Ich werde es nicht verraten\u201c, scherzte sie etwas. Nazira musste gestehen, es machte Spa\u00df, sich mit Reece zu unterhalten. Er hatte Humor, nachdem er sich etwas von seiner sensorischen \u00dcberreizung erholt hatte.\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eNur, wenn Sie anschlie\u00dfend die Betreuung \u00fcbernehmen. Aber vermutlich m\u00fcsste ich mich daf\u00fcr auf die Hephaistos versetzen lassen.\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eNun, wir wollen die Artemis doch nicht gleich ihres taktischen Offiziers berauben.\u201c Der leichte Humor in ihrer Stimme war nicht zu \u00fcberh\u00f6ren, doch dann wurde ihre Aufmerksamkeit abgelenkt.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Aus den Augenwinkeln nahm sie eine \u2026\u00a0winkende Bewegung wahr? Als Nazira genauer hinsah, bemerkte sie den stellvertretenden Chefarzt, der gleichzeitig so etwas wie ein Aushilfs-Counselor war, den Trill Jaxon Bryn, der mit einem schwarzhaarigen menschlichen Mann zusammenstand, welcher ebenfalls eine blaue Galauniform trug. Jaxon winkte ihr eindeutig zu und bedeutete ihr, sich zu den beiden M\u00e4nnern zu gesellen. \u201eOh \u2026\u201c, sagte sie, leicht \u00fcberrascht, \u201eIch f\u00fcrchte, nun muss ich unsere Unterhaltung doch vorerst unterbrechen, Reece\u00a0\u2026 scheinbar wird meine Anwesenheit erbeten.\u201c Sie deutete kurz auf die beiden Herren, die nun beide zu ihr sahen, und Reece konnte den Chefarzt\/Counselor der Artemis, Liyun Corapara, in dem zweiten Herren erkennen.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Nazira sah noch einmal direkt in seine Augen. \u201eIch hoffe, Sie f\u00fchlen sich jetzt wieder gut\u00a0\u2026\u00a0und es hat mich sehr gefreut, Ihre Bekanntschaft zu machen, Reece. Ich hoffe, wir k\u00f6nnen uns in den kommenden Wochen noch \u00f6fter unterhalten?\u201c fragte sie mit einem offenen, ehrlichen L\u00e4cheln.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    \u201eIch bitte darum. Nazira, ich hoffe, diese Gelegenheit ergibt sich bald.\u201c Ein letztes Zwinkern f\u00fcgte sich seinem L\u00e4cheln hinzu. \u201eViel Spa\u00df mit den Herren dort dr\u00fcben.\u201c\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Die kleine Trill verabschiedete sich und lief langsam zu der Gruppe der \u00c4rzte. Reece sah ihr hinterher und lie\u00df ihren Anblick noch einmal auf sich wirken. Die schulterlangen wei\u00dfen Haare \u00fcber ihrer dunklen Uniform, der zierliche, schmale R\u00fccken des federleichten K\u00f6rpers, gefolgt von ihren Rundungen und Beinen. Mit einem Grinsen wandte er sich ab und stromerte in Richtung der Bar. Vielleicht w\u00fcrde er sich noch ein zweites Toffa-Bier g\u00f6nnen. Dieses Treffen hatte nach dem katastrophalen Start doch noch eine unerwartet positive Wendung genommen.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    &lt;\/RPG&gt;\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    &lt;SUM&gt;\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    #Zeit: MD 02.1444\n   <\/div>\n<div>\n    #Ort: K7 Taskforce Lounge\n   <\/div>\n<div>\n    #Crew: Artemis, Hephaistos, Nemesis\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    W\u00e4hrend Reece sich dank Naziras Hilfe langsam von seiner sensorischen \u00dcberladung erholt, unterhalten sich beide und lernen sich etwas kennen, bevor die CNS zu einem anderen Gespr\u00e4ch gewunken wird.\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    &lt;\/SUM&gt;\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    submitted by\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<div>\n    Debora aka Lt. Nazira Tapai, CNS, USS Hephaistos\n   <\/div>\n<div>\n    Tom aka Ens. Reece Azuma, TAK, USS Artemis\n   <\/div>\n<div>\n    \u00a0\n   <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Katze ist eine Katze By @&#8230; &lt;RPG&gt; \u00a0 #Zeit: MD 02.1444 #Ort: K7 Taskforce Lounge #Crew: Artemis, Hephaistos, Nemesis \u00a0 &lt;QUOTE&gt; \u00a0 \u201eAlso, ich wei\u00df nicht, wie es Ihnen geht, aber ich finde solche Zusammentreffen immer etwas anstrengend\u201c, sagte die kleine, helle Trill, bewusst einen langsam, ruhigen Sprachrhythmus w\u00e4hlend, um sich von den vielen&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-eine-katze-ist-eine-katze\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; Eine Katze ist eine Katze&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8445","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8445"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8445\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}