{"id":8468,"date":"2024-04-26T23:10:58","date_gmt":"2024-04-26T21:10:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-die-pflicht-ruft\/"},"modified":"2024-04-26T23:10:58","modified_gmt":"2024-04-26T21:10:58","slug":"sfg-joint-venture-die-pflicht-ruft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-die-pflicht-ruft\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Die Pflicht ruft"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/48\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tDie Pflicht ruft<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy @&#8230;<\/p>\n<p>\t\t\tMoin,<\/p>\n<p>zu einem Teil des RPG gab es schon ein wenig vorher auf der Heph, aber<br \/>ich habe mich doch entschieden, es nicht als Backpost zu schicken,<br \/>sondern einfach in MD0 mit ins JV zu nehmen.<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Quartier della Scala<br \/># Zeit: MD 0.2355<\/p>\n<p>=== \/ ===<br \/>Pers\u00f6nliches Logbuch. LtCmdr. Ettore Ludovico della Scala, Zweiter<br \/>Offizier, USS Hephaistos, Stardate &#8230;<\/p>\n<p>Computer, Aufzeichnung beginnen.<br \/>=== \/ ===<\/p>\n<p>Liebe Anna,<\/p>\n<p>wie konnte es nur soweit kommen? Ich sitze hier und warte auf einen<br \/>Marschbefehl, um in den Krieg gegen die Klingonen zu ziehen. Habe ich<br \/>daf\u00fcr unterschrieben, daf\u00fcr das alles durchgemacht? Ich wollte<br \/>Schiffscounselor werden, um Gewalt zu verhindern. Jetzt bin ich Teil<br \/>eines Krieges.<\/p>\n<p>Aber das ist jetzt auch egal. Nun, da alles vorbei ist. Da braucht man<br \/>auch nicht mehr Philosophieren.<\/p>\n<p>Du warst immer mein Vorbild. Eine gro\u00dfe Schwester, wie man sich nur<br \/>w\u00fcnschen kann. Du hast mir Wege geebnet, die ich in meinen k\u00fchnsten<br \/>Tr\u00e4umen nicht ertr\u00e4umt h\u00e4tte. Wir waren in Italien. Du hast mich nach<br \/>meinem Unfall aufgefangen und zur\u00fcck ins Leben geschubst. Wieder konnte<br \/>ich auf das zur\u00fcckgreifen, was Du schon gemacht hast.<\/p>\n<p>Ich habe so viele von Dir geschriebene Abenteuer auf dem Holodeck<br \/>erlebt. Immer habe ich mir Dir sehr nahe gef\u00fchlt. Wir waren schon immer<br \/>Verwandte im Geiste. Da hat die Entfernung zwischen uns nie eine Rolle<br \/>gespielt.<\/p>\n<p>Nur diesmal konntest Du mich nicht retten. Aber Du hast schon so viel<br \/>f\u00fcr mich getan. Das tut mir leid, dass ich gehe und in Deiner Schuld<br \/>stehe. Du wirst es mir nachsehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte Dich gerne noch einmal gesehen und in gemeinsamen Erinnerungen<br \/>geschwelgt. Es gab so viele sch\u00f6ne Momente. Wir sind gemeinsam im<br \/>Dreivierteltakt durch das Leben getanzt. Nun musst Du das Parkett<br \/>alleine betreten und die Erinnerung sind alleine bei Dir gut aufgehoben,<br \/>denn ich werde nicht mehr da sein, um sie mit Dir zu teilen.<\/p>\n<p>Deine Geschichten und Abenteuer werden noch viele Personen erfreuen und<br \/>inspirieren. Und ich wei\u00df, dass ich dann in Deinem Geiste dabei sein werde.<\/p>\n<p>Bitte \u00fcbermittle die Nachricht meines Ablebens auch an unsere Eltern.<br \/>Gr\u00fc\u00dfe sie. Sage Ihnen meinen Dank. Wir tragen die gleiche Uniform. Sie<br \/>werden es verstehen.<\/p>\n<p>Ich danke Dir f\u00fcr all die gute Zeit.<\/p>\n<p>Dein Bruder Ettore<\/p>\n<p>=== \/ ===<br \/>Computer, Aufzeichnung beenden.<br \/>=== \/ ===<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Hauptmaschinenraum<br \/># Zeit: MD 2.1030<\/p>\n<p>Emily lie\u00df ein paar Routine-Diagnosen durchf\u00fchren. Sie beobachtete dabei<br \/>die Anzeigen. Aber da sonst nur der Computer arbeitete, hatte sie sich<br \/>gut ausger\u00fcstet und am Rand der Schaltfl\u00e4chen sicherheitshalber ein paar<br \/>Snacks deponiert. Man konnte nie wissen.<\/p>\n<p>Derzeit schob sie den Strohhalm ihres Milchschakes im Mund von links<br \/>nach rechts. Das Ergebnis des letzten Diagnose-Zyklus nicht<br \/>befriedigend. Es war kein Fehler. Aber sie hatte irgendwie mehr<br \/>erwartet. Sie begann an dem Strohhalm  zu saugen, nur um festzustellen,<br \/>dass sie ihn platt gekaut hatte und damit nicht mehr trinken konnte.<\/p>\n<p>\u201eEntschuldigen Sie, Ms. Karx?\u201c Eine Stimme ri\u00df sie aus den<br \/>Betrachtungen. Sie stellte den Becher ger\u00e4uschvoll ab, dr\u00fcckte einen<br \/>Knopf und begann den Zyklus von neuem. Erst dann wendete sie sich dem<br \/>Neuank\u00f6mmling zu.<\/p>\n<p>\u201eJa, Sir?\u201c Sie guckte den Zweiten Offizier fragend an. Wenn der sich<br \/>hier in den Maschinenraum verirrt hatte, war das sicher kein Zufall.<\/p>\n<p>Er wedelte mit einem Padd. \u201eWir haben nun die endg\u00fcltigen Zahlen,<br \/>wieviele Zivilisten die Hephaistos f\u00fcr die n\u00e4chste Mission verlassen und<br \/>wieviele Quartiere dadurch vorr\u00fcbergehend frei werden.\u201c Ettore schaute<br \/>noch einmal sicherheitshalber auf das Padd. \u201eIch m\u00f6chte, dass Sie diese<br \/>Daten f\u00fcr ein paar Simulationen verwenden. Insbesondere steht die Frage<br \/>im Raum, wieviel Energie wir durch eventuelle Verringerung der<br \/>Lebenserhaltung und Umweltkontrollen in den freien Quartieren gewinnen<br \/>k\u00f6nnne.\u201c<\/p>\n<p>Ettore be\u00e4ugte argw\u00f6hnisch die Aufreihung der Lebensmittel. Emily folgte<br \/>seinem Blick und versuchte einfach, sich zwischen den Italiener und<br \/>ihren Notvorrat zu schieben. Nicht dass er Hunger hatte und davon etwas<br \/>wollte. Deshalb lenkte sie schnell ab.<\/p>\n<p>\u201eDas sollte kein Problem sein. Das sind einfache Berechnungen. Sie<br \/>sprachen auch von Simulationen?\u201c, hakte sie nach.<\/p>\n<p>\u201eJa, wir ben\u00f6tigen au\u00dferdem zuverl\u00e4ssige Daten, um wieviel &#8211; mit dieser<br \/>eingesparten Energie oder ohne &#8211;  wir die Kapazit\u00e4t der Transporter und<br \/>Nottransporter erh\u00f6hen k\u00f6nnten, falls es zu einer Massenevakuirung<br \/>kommen sollte. Dazu ben\u00f6tigen wir auch eine exakte Anzahl an Personen,<br \/>die wir aufnehmen k\u00f6nnne, ohne dass unsere Man\u00f6vrierf\u00e4higkeit leidet\u201c,<br \/>f\u00fchrte Ettore aus. \u201eUnd das bitte f\u00fcr das gesamte Schiff und nat\u00fcrlich<br \/>auch, f\u00fcr jeden der drei Teilbereiche im Falle einer Schiffstrennung.\u201c<\/p>\n<p>&lt;NRPG&gt; So ein kleiner Ball f\u00fcr Sunny &lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Quartier della Scala<br \/># Zeit: MD 0.2355<\/p>\n<p>=== \/ ===<\/p>\n<p>Pers\u00f6nliches Logbuch. LtCmdr. Ettore Ludovico della Scala, Zweiter<br \/>Offizier, USS Hephaistos, Stardate &#8230;<\/p>\n<p>Computer, Aufzeichnung beginnen.<br \/>=== \/ ===<\/p>\n<p>Lieber Keiran, liebe Enya, lieber Eliseo, liebe Kinder,<\/p>\n<p>das ist nun heute das letzte Mal, dass ich etwas zu Euch sage. Heute<br \/>seid ihr noch zu klein, um es zu verstehen. Aber Ihr werdet gr\u00f6\u00dfer und<br \/>dann wisst Ihr, warum ich nicht zu Euch zur\u00fcckkehren konnte.<\/p>\n<p>Ihr habt mein Leben so reich und lebenswert gemacht. Es ist ein<br \/>unglaubliches Geschenk. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich eine<br \/>Familie haben w\u00fcrde. Eine Familie f\u00fcr gemeinsame Picknicks. F\u00fcr<br \/>Kissenschlachten oder f\u00fcr das Vorlesen von fantastischen Geschichten.<br \/>Aber vorallem hatte ich eine Familie zum Liebhaben. Kinder wie Euch,<br \/>deren Anblick mein Herz jeden Morgen vor Freude h\u00fcpfen lie\u00df. Wie ein<br \/>dauerhafter Sonnenschein in meinem Leben. Gerade streiche ich im Geiste<br \/>mit Hand Eure Wangen, f\u00fchle Eure weiche warme Haut. So voller Leben. Was<br \/>h\u00e4tten wir noch alles erleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich hatte immer Angst, f\u00fcr Euch nicht gut genug zu sein. Bei Euch f\u00fchlte<br \/>ich mich schuldig wegen meiner k\u00f6rperlichen Einschr\u00e4nkungen. Das hat<br \/>sehr an mir genagt. Aber Ihr habt mir auch die M\u00f6glichkeit gegben, \u00fcber<br \/>mich hinauszuwachsen. Wenn ich abends v\u00f6llig ersch\u00f6pft in einen<br \/>traumlosen Schlaf gefallen bin, wusste ich, ich habe alles gegeben. Und<br \/>etwas mehr.<\/p>\n<p>Leider werde ich nicht die Chance haben, zu sehen, wie ihr gr\u00f6\u00dfer<br \/>werdet. Wie ihr lacht, was ihr m\u00f6gt, wen ihr liebt oder was ihr werdet.<br \/>Das macht mich traurig. Aber seht, ich wische die Tr\u00e4ne schnell weg.<\/p>\n<p>Seid gut zu Eurer Mutter. F\u00fcr sie ist es jetzt auch eine schwere Zeit.<br \/>Denkt nicht schlecht \u00fcber sie, wenn sie weint. Genau wie ich, liebt auch<br \/>sie Euch \u00fcber alles. Eure Mutter und ich haben versucht, immer nur<br \/>gemeinsam eine Arbeit anzunehmen, damit wir so viel Zeit wie m\u00f6glich mit<br \/>Euch verbringen konnten. Ihr seid der Mittelpunkt unseres Lebens.<\/p>\n<p>Vielleicht denkt ihr in einer stillen Stunde mal an mich? Dann lebe ich<br \/>in Euch noch ein bisschen weiter.<\/p>\n<p>Denkt an Euren Euch liebenden Vater<\/p>\n<p>=== \/ ===<br \/>Computer, Aufzeichnung beenden.<br \/>=== \/ ===<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Shuttle-Bucht<br \/># Zeit: MD 3.1620<\/p>\n<p>Fabien f\u00fchrte gerade eine \u00dcbung durch. Dabei war er eher der Beobachter,<br \/>w\u00e4hrend seine Leute vorallem \u00fcbten und er die Zeit stoppte. Nach und<br \/>nach flogen die Shuttle in die Bucht. Gewissenhaft notierte er die Zeit.<\/p>\n<p>Ettore hatte den Hangar betreten und sah die Shuttle unter dem<br \/>kritischen Blick des FLG einfliegen. Interessiert beobachtete er das<br \/>Mann\u00f6ver.<\/p>\n<p>Alle Piloten waren ausgestiegen und waren vor ihrem Abteilungsleiter<br \/>angetreten.<\/p>\n<p>\u201eSehr gut. Es wird jedes Mal besser. Sie bekommen alle Routine. Sicher<br \/>k\u00f6nnen wir uns noch um ein paar Sekunden steigern. Wir werden die \u00dcbung<br \/>nach einer kurzen Pause fortsetzen.\u201c Er machte auf einem Padd noch ein<br \/>paar Notizen.<\/p>\n<p>\u201eOh, ich habe Sie gar nicht bemerkt, Sir.\u201c, im Gehen war er auf Ettore<br \/>aufmerksam geworden.<\/p>\n<p>\u201eKein Problem. Das war interessant zu beobachten. Worum geht es in<br \/>dieser \u00dcbung, Mr. LaGroille? Oder halte ich Sie damit zu sehr auf?\u201c,<br \/>erkundigte er sich.<\/p>\n<p>\u201eNein, kein Problem, Sir. Wenn Sie es so wollen, machen wir<br \/>\u201aPark\u00fcbungen\u2018. Da das \u00d6ffnen des Hangartors immer eine Angriffsfl\u00e4che<br \/>bietet, in der wir nicht fliegen oder uns tarnen k\u00f6nnen, sollte das<br \/>Landen der Shuttles und das Schlie\u00dfen des Tors so schnell wie m\u00f6glich<br \/>vonstatten gehen, um das Tor schlie\u00dfen zu k\u00f6nnen und wieder einsatzf\u00e4hig<br \/>zu sein\u201c, erl\u00e4uterte Fabien.<\/p>\n<p>Er musterte den Italiener kurz, der seine Vorliebe f\u00fcr Schnauzb\u00e4rte<br \/>teilte, auch wenn das Ergebnis doch sehr unterschiedlich war.<\/p>\n<p>\u201eAber Sie sind sicher nicht hier, um mir bei dieser \u00dcbung zuzuschauen,<br \/>vermute ich?\u201c erkundigte er sich h\u00f6flich.<\/p>\n<p>\u201eDa haben Sie recht.\u201c Ettore seufzte. \u201eEs ist ein ganz klein wenig<br \/>heikel, daher wollte ich auch gerne mit Ihnen pers\u00f6nlich sprechen.\u201c<\/p>\n<p>Fabien guckte interessiert. \u201eNur zu, immer heraus mit der Sprache\u201c,<br \/>ermunterte er seinen 2O.<\/p>\n<p>\u201eNun, Mr. LaGroille, Sie wissen ja, dass ich kein ausgebildetete<br \/>Navigator bin und es auch gar nicht d\u00fcrfte\u201c, begann Ettore. Er wirkte<br \/>etwas verlegen und zuckte dabei demonstrativ kurz mit seiner linken<br \/>Schulter.<\/p>\n<p>\u201eDas ist doch kein Problem\u201c, versuchte Fabien zu beschwichtigen. Er<br \/>hatte den Italiener auf der Br\u00fccke gesehen und wusste, dass der sich die<br \/>Kontrollen in den St\u00fchlen auf der Br\u00fccke immer auf die rechte Seite<br \/>umleitete. An der CONN w\u00e4re er mit einer Hand v\u00f6llig \u00fcberfordert, wenn<br \/>es um schnelle Anpassungen ginge.<\/p>\n<p>\u201eNa ja, in gewisser Weise schon. Im Falle einer Schiffstrennug w\u00e4re ich<br \/>auf einen guten Navigator angewiesen. Wir haben ja nun schon einige<br \/>Simulationen und \u00dcbungen zur Schiffstrennung durchgef\u00fchrt und Sie<br \/>konnten Ihre Leute beobachten. Ich w\u00e4re Ihnen sehr verbunden, wenn Sie<br \/>mir jemanden Erfahrenen f\u00fcr Hades abordnen k\u00f6nnten\u201c, erkl\u00e4rte Ettore.<\/p>\n<p>Fabien st\u00fctzte das Kinn in die Hand \u00fcberlegte, kam aber nicht weit, da<br \/>der Italiener noch ein weiterse Anliegen hatte.<\/p>\n<p>Ettore fuhr fort: \u201eAu\u00dferdem w\u00e4re ich Ihnen sehr verbunden, wenn wir im<br \/>Hades-Team mindestens einen routinierten Shuttle-Piloten h\u00e4tten. Es kann<br \/>ja auch w\u00e4hrend der Schissftrennung Bedarf f\u00fcr Shuttle-Fl\u00fcge geben. Es<br \/>muss niemand aus ihrem Team sein. Aber leider habe ich keinen guten<br \/>\u00dcberblick, wer von der Crew daf\u00fcr infrage k\u00e4me. Ich wei\u00df, notfalls<br \/>findet sich immer jemand. Aber eine feste Zuordnung f\u00fcr die n\u00e4chste<br \/>Missione w\u00fcrde mir die Sache enorm erleichtern.\u201c<\/p>\n<p>Er zog an seiner Uniformjacke, so als wolle er sich \u00e4u\u00dferlich etwas r\u00fcsten.<\/p>\n<p>\u201eIch kann au\u00dfer Autopilot nichts und nur im waffenlosen Nahkampf war ich<br \/>in der Akademie schlechter\u201c, gab er frei heraus zu.<\/p>\n<p>Fabien lachte. \u201eDas war auch nichts f\u00fcr mich.\u201c<\/p>\n<p>&lt;NRPG&gt; Kleiner Ball f\u00fcr Jo &lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Quartier della Scala<br \/># Zeit: MD 0.2355<\/p>\n<p>=== \/ ===<br \/>Pers\u00f6nliches Logbuch. LtCmdr. Ettore Ludovico della Scala, Zweiter<br \/>Offizier, USS Hephaistos, Stardate &#8230;<\/p>\n<p>Computer, Aufzeichnung beginnen.<br \/>=== \/ ===<\/p>\n<p>Liebste Melody,<\/p>\n<p>ich sitze in unserem gemeinsamen Quartier, das ohne Euch so leer und<br \/>viel zu gro\u00df ist. Eigentlich ist mir zum Heulen, aber ich m\u00f6chte nicht,<br \/>dass Du mich unter Tr\u00e4nen in Erinnerung beh\u00e4ltst &#8230; noch habe ich<br \/>Hoffnung. Noch haben wir keinen Marschbefehl erhalten. Aber Du wei\u00dft,<br \/>dass ich ein schlechtes Gef\u00fchl habe. Sp\u00e4ter komme ich zu Euch auf die<br \/>Station und alles, wor\u00fcber ich jetzt spreche, scheint nur eine d\u00fcstere<br \/>Ahnung.<\/p>\n<p>Wenn Du dies nun h\u00f6rst, sind unsere schlimmsten Bef\u00fcrchtungen wahr geworden.<\/p>\n<p>Ich kann es noch immer nicht fassen, dass ich so ein Gl\u00fcck hatte, Dir zu<br \/>begegnen. Oder sagen wir doch eher, dass Du mich eingesammelt hast? Ich<br \/>war bereits an einem Punkt, an dem ich dachte, dass es f\u00fcr mich kein<br \/>Gl\u00fcck mehr g\u00e4be. Aber dann liefen wir uns \u00fcber den Weg und alles nahm<br \/>seinen Lauf. Ich durfte Dich lieben, Deine Liebe erwidern.<\/p>\n<p>Wir haben eine tolle Familie. Deine Mutter hat mich in ihr Herz<br \/>geschlossen, wie ein zweiter Sohn. Wir haben zusammen zwei tolle S\u00f6hne<br \/>und eine tolle Tochter. Womit habe ich nur dieses Gl\u00fcck verdient? Sei<br \/>stolz auf die Kinder. Sie werden sich unter Deiner Obhut wunderbar<br \/>entwickeln. Ich wei\u00df es. Alles Leben w\u00e4chst und gedeiht unter Deinen H\u00e4nden.<\/p>\n<p>In vielen dunklen Stunden warst Du mir ein strahlender Engel, der mit<br \/>seinem Licht die Richtung zur\u00fcck auf den richtigen Weg geleuchtet hat.<br \/>Du hast es mir immer leicht gemacht, Deine Hilfe anzunehmen. Denn Du<br \/>hast ein gro\u00dfes Herz und gibst gerne. Die Scham, die oft damit verbunden<br \/>war, hast Du immer ertragbar gemacht. Du hast mich nie sp\u00fcren lassen,<br \/>ich sei wegen meiner Behinderung weniger wert. Das, was mir fehlte, hast<br \/>Du mir immer selbstlos gegeben. Edle Seele. Ich bin Dir unendlich<br \/>dankbar. Dankbar, einen Teil des Weges mit Dir zu gehen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Ich hatte immer gehofft, in Deinen Armen meinen letzten Atemzug machen<br \/>zu d\u00fcrfen. Die Arme, die sich schon so oft sch\u00fctzend um mich gelegt<br \/>haben und mich unterst\u00fctzt haben, wann immer ich ihrer bedurfte. Sie<br \/>h\u00e4tten mir den \u00dcbergang leichter gemacht, mich \u00fcber die letzte Schwelle<br \/>gehoben. Aber vielleicht war das einfach zu viel gefordert? Vielleicht<br \/>wirst Du an Samhain durch die Nebel gehen und nach mir suchen? Es w\u00e4re<br \/>sch\u00f6n, Dich noch ein letztes Mal zu sehen.<\/p>\n<p>Nimm meine Liebe mit in Dein n\u00e4chstes Leben. Die Erinnerung an eine<br \/>einsame Seele, der Du Hoffnung gegeben und zu einem nie geahnten Gl\u00fcck<br \/>verholfen hast.<\/p>\n<p>Eigentlich wollte ich Dir noch so viel sagen. Aber das ist nicht mehr<br \/>wichtig. Du wei\u00dft es ohnehin, hast immer in meinem Herz gelesen.<\/p>\n<p>Daher sage ich Dir jetzt ein letztes Addio.<\/p>\n<p>In Liebe auf ewig<br \/>ergebendst Dein Ettore Ludovico della Scala<\/p>\n<p>=== \/ ===<br \/>Computer, Aufzeichnung beenden.<br \/>In pers\u00f6nlichem Log speichern.<br \/>Markierte Logs im Falle meines Todes \u00fcbermitteln.<br \/>=== \/ ===<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Hauptmaschinenraum<br \/># Zeit: MD 2.1030<br \/>Ettore bittet Emily um Daten zur Erh\u00f6hung der Transporterkapazit\u00e4ten<br \/>(u.a.) gesamt und bei Schiffstrennung.<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Shuttle-Bucht<br \/># Zeit: MD 3.1620<br \/>Ettore bittet Fabien um Zuweisung geeigneten navigatorischen Personals<br \/>f\u00fcr Hades.<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Quartier della Scala<br \/># Zeit: SpD 114.0000 (Backpost USS Hephaistos)<br \/>Ettore zeichnet Abschiedbotschaften f\u00fcr den Fall KIA auf.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>Submitted by<br \/>Kim<br \/>aka<br \/>LtCmdr. Ettore Ludovico della Scala<br \/>2O &#8211; USS Hephaistos<br \/>SD 300426.8\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pflicht ruft By @&#8230; Moin, zu einem Teil des RPG gab es schon ein wenig vorher auf der Heph, aberich habe mich doch entschieden, es nicht als Backpost zu schicken,sondern einfach in MD0 mit ins JV zu nehmen. &lt;RPG&gt; # Ort: USS Hephaistos, Quartier della Scala# Zeit: MD 0.2355 === \/ ===Pers\u00f6nliches Logbuch. 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