{"id":8507,"date":"2024-05-01T15:11:24","date_gmt":"2024-05-01T13:11:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-ixodida-sheridani\/"},"modified":"2024-05-01T15:11:24","modified_gmt":"2024-05-01T13:11:24","slug":"sfg-joint-venture-ixodida-sheridani","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-ixodida-sheridani\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Ixodida Sheridani"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/57\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tIxodida Sheridani<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy Jetsun.Pema@&#8230; (Jetsun Pema)<\/p>\n<div style=\"\">\n<div>Wollen wir mal die Idee mit den Insekten und so aufgreifen&#8230;<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 03.1515<br \/>\n#Ort: USS Hephaistos, Krankenstation<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Jetsun nahm Massimo in die Arme, was dieser vorsichtig erwiderte, ihre Fl\u00fcgel nur sanft ber\u00fchrend: &#8222;Danke, das kann ich jetzt gut brauchen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aber das war doch nur eine \u00dcbung. Ihr trainiert doch noch&#8220;, wandte die \u00c4rztin ein, auch um sich selbst zu beruhigen. Der Marine nickte: &#8222;Und doch denkt man immer, was w\u00e4re, wenn das nun echt gewesen w\u00e4re? Drei aus dem Hazard-Team tot, vier weitere verwundet.&#8220;<\/p>\n<p>Nun, es war sein Job, sich hinzustellen und den Kampf aufzunehmen. Er bevorzugte es allerdings, dass niemand zu einem Verlust wurde. Nicht einmal der Gegner, wenn es nicht absolut unumg\u00e4nglich war. Bet\u00e4ubungswaffen, Bet\u00e4ubungsgranaten, Blendgranten, Schockst\u00e4be &#8211; es gab mehr als genug M\u00f6glichkeiten, den Gegner auszuschalten, aber diesmal waren es keine Gegner, sondern Feinde, gegen die sie antraten. Es gab keinen Polizei- oder Rettungseinsatz, sondern einen Kriegseinsatz. Es ging darum, den Feind zu schlagen und ihm Verluste zuzuf\u00fcgen, Ziele mittels brutaler Gewalt zu erreichen. Die Evakuierung der Zivilisten deutete darauf hin, dass das Flottenkommando sehr genau wusste, dass es eine sehr gef\u00e4hrliche Mission w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Jetsuns Gedanken gingen in eine \u00e4hnliche Richtung: \/\/Auf was f\u00fcr eine Mission schicken die uns eigentlich?\/\/ \u00fcberlegte sie und dr\u00fcckte Massimo an sich.<\/p>\n<p>&#8222;Wusstest Du, dass die Artemis den Befehl hat, die Zivilisten auf K7 zu lassen und nur Flottenpersonal mitzunehmen?&#8220;, fragte der Italiener, der sich mit einigen der Marines des anderen Schiffes ausgetauscht hatte. Da war ein schwedischer Corporal von dem anderen Schiff gewesen, mit dem er einige Worte gewechselt hatte.<\/p>\n<p>Jetsun schluckte. &#8222;Nein&#8220;, meinte sie. Aber allein die Empfehlung auf der Hephaistos f\u00fcr das Zur\u00fccklassen der Zivilisten war deutlich genug gewesen.<br \/>\n&#8222;Wir sind doch Forscher, keine\u2026 Soldaten!&#8220;, wandte sie ein.<\/p>\n<p>Massimo blickte Jetsun ernst in die Augen: &#8222;Ich bin Soldat. Auch wenn ich hier in einer Spezialeinheit diene, die in der Regel Sicherheitsaufgaben wahrnimmt. Terrorbek\u00e4mpfung, Schutz der Offiziere, Gefangenenbefreiung, Piratenbek\u00e4mpfung, Schutz bei diplomatischen Missionen. Das hier, das ist Krieg. Und bald stecken wir mitten drin.&#8220;<\/p>\n<p>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Jetsun zuckte leicht zusammen. Krieg! Sie wollte das nicht. K\u00e4mpfen und das alles. Zu genau erinnerte sie sich noch an das Feuer. Daran, wie ihr Mann und ihr kleiner Sohn darin umgekommen war. Und dann dieses Feuerwesen, das sie auf der USS Baltimore verfolgt hatte. Auch wenn das sich im Nachhinein nur als Illusion herausgestellt hatte, hatte sie in diesem Moment komplett die Kontrolle \u00fcber sich verloren und war geflohen, hatte ihre Kameraden im Stich gelassen.<\/p>\n<p>Massimo sp\u00fcrte, dass Jetsun verkrampfte und schalt sich, ihr offenbar Angst gemacht zu haben. Andererseits musste er ihr gegen\u00fcber doch in der Wahrheit bleiben. Wenn er das nicht konnte, nicht durfte, was w\u00e4re dann solch eine Beziehung wert?<br \/>\nDennoch! &#8222;Es tut mir leid, mio Angelo, ich h\u00e4tte das nicht sagen sollen. Aber&#8230; es war halt so.&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun dr\u00fcckte sich ganz fest an ihn. &#8222;Nein, es ist in Ordnung, mio Caro. Ich&#8230; oh..?!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was ist?&#8220; Massimo hielt still.<\/p>\n<p>&#8222;Du hast da etwas&#8230; am Hals. Warte mal&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ach!&#8220; Massimo lachte. &#8222;Ja, ich hab da einen Pickel. WAhrscheinlich ein M\u00fcckenstich.<br \/>\nTut mir leid. Eigentlich wollte ich ihn ja ganz einfach ausdr\u00fccken, doch dann dachte ich, dass das bei einer \u00c4rztin als Freundin nicht so wirklich schlau w\u00e4re. Und dann hab ich ihn vergessen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaube nicht, dass das ein Pickel ist.&#8220; Jetsun deutete auf einen Stuhl. &#8222;Setz Dich bitte mal da hin.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nicht?&#8220; Massimo war nun doch ein wenig irritiert. Und leicht beunruhigt. Hatten die Typen von der Artemis ihm etwa einen Tracker verpasst?<\/p>\n<p>Jetsun beugte sich \u00fcber seinen Hals, dann brummte sie etwas Unverst\u00e4ndliches. Massimo sagte nichts, sah aber, dass seine Geliebte zu einer Schublade ging und ihren eigenen medizinischen Tricorder herausholte.<br \/>\n&#8222;Was ist denn?&#8220; fragte er nun doch.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist irgendein Insekt oder ein kleiner Parasit, der sich da festgesetzt hat. So etwas wie eine Zecke. Ich will das genau wissen. Moment&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Eine Zecke? Massimo war Rettungssanit\u00e4ter, aber er hatte nicht mal gewusst, dass es auf Shermans Planet sowas gab. Mistviecher!<\/p>\n<p>Jetsun trat wieder vor ihn. &#8222;Ja!&#8220; sagte sie und schaute auf das Display des Tricorders.<br \/>\n&#8222;Eine Sheridan-Zecke. Ixodida Sheridani.&#8220;<br \/>\nSie sah ihn streng an. &#8222;Wie lange hast du die schon?&#8220;<\/p>\n<p>Massimo wurde sonderbar zumute. &#8222;Etwa&#8230; zwei bis acht Stunden. Also heute. W\u00e4hrend der \u00dcbung.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Gut!&#8220; nickte Jetsun. Die Dinger m\u00fcssen innerhalb von zwanzig Stunden entfernt werden. Optimalerweise vor der Nacht. In der Ruhephase sondern sie eine Art N\u00e4hrfl\u00fcssigkeit ab, die das Zellgewebe angreift. Auch das kann man behandeln, ist aber&#8230; doof.&#8220;<\/p>\n<p>Massimo sah sie erstaunt an. &#8222;Gibts daf\u00fcr nicht eine Impfung?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein!&#8220; Jetsun l\u00e4chelte ihn an. &#8222;Wir haben hunderte Welten in der F\u00f6deration. Mit dutzenden Spezies. Und wir k\u00f6nnen nicht einmal f\u00fcr eine einzige Welt und einer einzigen Spezies Impfungen gegen alles vorhalten. So ein Cocktail w\u00e4re&#8230; auch f\u00fcr einen Saurianer nicht zu verdauen.&#8220;<br \/>\nJetsun streichelte Massimo \u00fcber seinen kahlen Kopf. Inzwischen liebte sie die nackte Haut darauf. Es f\u00fchlte sich sehr sinnlich an. &#8222;Aber wir haben gute Mittel, die die k\u00f6rpereigenen Abwehrkr\u00e4fte st\u00e4rken. Sehr gute Mittel ohne eklige Nebenwirkungen. Und es ist ja noch fr\u00fch genug.&#8220;<\/p>\n<p>Dann fiel ihr etwas ein. &#8222;Hast Du noch andere Stellen? Wei\u00dft Du, bevor ich Dich in mein Bett lasse, will ich da ganz auf Nummer sicher gehen.&#8220;<\/p>\n<p>Massimo wurde etwas rot. &#8222;Ich wei\u00df nicht&#8230; Nein, ich glaube nicht. Das war jedenfalls die einzige, die ich bemerkt habe.&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun nickte. &#8222;Gut. Ihr wart mit dem Shuttle unterwegs, nicht wahr?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja.&#8220; best\u00e4tigte der Marine.<\/p>\n<p>&#8222;Dachte ich mir. Die Transporter haben Filter f\u00fcr sowas. Was ist mit Deinen Kameraden? Und die der Artemis? Ach, wei\u00dft Du was, ich ruf da kurz an.&#8220;<\/p>\n<p>Massimo seufzte, verstand aber den Sinn absolut und teilte ihre Einsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>Jetsun setzte sich wieder an ihren Arbeitstisch und diktierte eine Nachricht an die CM der anderen Schiffe.<br \/>\n&#8222;Lieutenant Jetsun Pema an alle leitenden medizinischen Offiziere des Flottenverbandes hier bei K7, sowie an alle Stellvertreter. Dringlichkeit &#8218;hoch&#8216;.<br \/>\nKameraden, achtet bitte bei allen \u00dcbungsteilnehmern, die an der Oberfl\u00e4che von Shermans Planet aktiv waren, auf m\u00f6glichen Parasitenbefall. Wir haben hier auf der Hephaistos mindestens einen Fall einer Ixodida Sheridani. Ich empfehle eine Vorstellung aller \u00dcbungsteilnehmer in der jeweiligen Krankenstation. Falls diese sich bereits zur Ruhe begeben haben, empfehle ich weiterhin eine \u00dcberpr\u00fcfung der Quartiere mit Tricorder. Wir werden das hier so handhaben.<br \/>\nJetsun Pema &#8211; Ende.&#8220;<\/p>\n<p>Sie sah Massimo an. &#8222;So, dann wollen wir mal. Brauchst Du ein Bei\u00dfholz?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was?&#8220; Massimo sah Jetsun leicht entsetzt an.<br \/>\nDie lachte kurz auf. &#8222;Verzeih. Nein, das ist v\u00f6llig schmerzfrei. Nicht einmal unangenehm. Schau!&#8220;<\/p>\n<p>Sie trat an eine weitere Schublade und holte ein etwa zigarrenf\u00f6rmiges kleines Ger\u00e4t hervor.<br \/>\n&#8222;Halt kurz still!&#8220; meinte sie. Dann f\u00fchlte Massimo etwas leicht k\u00fchles und das war alles. Nur ein leichtes Jucken an der Stelle. Doch er unterdr\u00fcckte den Impuls, sich zu kratzen.<\/p>\n<p>Jetsun hielt ihm die &#8218;Zigarre&#8216; hin. &#8222;Schau!&#8220; sagte sie &#8222;Das ist der kleine \u00dcbelt\u00e4ter. Noch ein ganz junges Exemplar. Eigentlich ganz h\u00fcbsch. Nur leider nicht ganz ungef\u00e4hrlich.&#8220;<\/p>\n<p>Massimo fand ihn \u00fcberhaupt nicht h\u00fcbsch. &#8222;Und was machst Du nun damit?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;H\u00e4tte ich die Zeit, w\u00fcrde ich tats\u00e4chlich nach einem Impfstoff forschen. Aber &#8230; das wird wohl nichts. Ich werde es in Stase versetzen. Vielleicht gibt es ja sp\u00e4ter mal eine M\u00f6glichkeit.&#8220;<br \/>\nSie sah Massimo an. &#8222;Hast Du die Namen der anderen \u00dcbungsteilnehmer? ALso Deine Leute? Ich w\u00fcrde die sehr gern hierher zitieren.<\/p>\n<p>&#8222;Sicher!&#8220; Massimo nahm ein leeres Padd und trug die Namen ein.<\/p>\n<p>&#8222;Sehr gut. Danke.&#8220; Wieder tippte Jetsun auf ihren Kommunikator. &#8222;Rundspruch an die folgenden Empf\u00e4nger. Dringlichkeit &#8218;hoch&#8216;.<br \/>\nKameraden, bitte meldet euch umgehend auf der Haupt-Krankenstation zu einem kurzen Checkup. Es geht um die M\u00f6glichkeit eines Zeckenbisses. Versucht bitte nicht, die Zecken selbst zu entfernen, es besteht die direkte Gefahr einer gef\u00e4hrlichen Infektion.<br \/>\nLieutenant Jetsun Pema &#8211; Ende.&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Rundspruch rausging, sah Jetsun Massimo an und grinste breit.<br \/>\n&#8222;Und nun, mio Caro&#8230; ausziehen!&#8220;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>\n&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 03.1515<br \/>\n#Ort: USS Hephaistos, Krankenstation<\/p>\n<p>Jetsun entdeckt an Massimos Halsansatz eine kleine Sheridan-Zecke. Sie entfernt den Parasiten, hegt aber die Bef\u00fcrchtung, dass auch andere \u00dcbungsteilnehmer auch der anderen Schiffe solch einen Biss eingefangen haben k\u00f6nnten und informiert die medizinischen Abteilungen der anderen Schiffe entsprechend. Danach macht sie sich daran, Massimo noch \u00e4u\u00dferst gr\u00fcndlich nach m\u00f6glichen anderen Bissstellen zu untersuchen.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>\nsubmitted by Isi Fox<br \/>\nLt. JG Jetsun Pema, CM USS Hephaistos<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ixodida Sheridani By Jetsun.Pema@&#8230; (Jetsun Pema) Wollen wir mal die Idee mit den Insekten und so aufgreifen&#8230; &lt;RPG&gt; #Zeit: MD 03.1515 #Ort: USS Hephaistos, Krankenstation &lt;QUOTE&gt; Jetsun nahm Massimo in die Arme, was dieser vorsichtig erwiderte, ihre Fl\u00fcgel nur sanft ber\u00fchrend: &#8222;Danke, das kann ich jetzt gut brauchen.&#8220; &#8222;Aber das war doch nur eine \u00dcbung&#8230;.<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-ixodida-sheridani\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; Ixodida Sheridani&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8507","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8507","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8507"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8507\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8507"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8507"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8507"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}