{"id":8552,"date":"2024-05-17T21:10:24","date_gmt":"2024-05-17T19:10:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-es-gibt-immer-einen-groesseren-fisch\/"},"modified":"2024-05-17T21:10:24","modified_gmt":"2024-05-17T19:10:24","slug":"sfg-joint-venture-es-gibt-immer-einen-groesseren-fisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-es-gibt-immer-einen-groesseren-fisch\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Es gibt immer einen gr\u00f6\u00dferen Fisch"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/67\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tEs gibt immer einen gr\u00f6\u00dferen Fisch<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy Daniel_Maximini@&#8230; (Daniel Maximini)<\/p>\n<p>\t\t\tSo, ENDLICH kann ich mal wieder was posten. ^^<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<br \/>#Zeit: MD 02.1311<br \/>#Ort: K7 &#8211;\u00a0 Force Lounge<br \/>#Ball: T\u2019Vala, Jetsun, Ratana, Massimo, Charles, Gaspar<\/p>\n<p>Zukunftsvorhersagen \u2013 sehr interessanter Partyvertreib. Liyun mochte die<br \/>Vulkanierin sofort. Als sie betrachteten, wie Ana Shari letztendlich<br \/>wirklich innerhalb von 40 Sekunden stehen lie\u00df, musste er kichern. \u2013<br \/>Vermutlich auch etwas stellvertretend f\u00fcr die Vulkanierin, bei der ein<br \/>Kichern sehr \u00fcberraschend gekommen w\u00e4re. \u201eEin sch\u00f6ner Ansatz, um sich<br \/>auf diesen Partys ein wenig selbst eine gute Zeit zu machen. Ich<br \/>pers\u00f6nlich lese bei solchen Anl\u00e4ssen ja lieber die K\u00f6rpersprache. Das<br \/>sind im Grunde die eigentlichen Gespr\u00e4che bei solche einer Feier. Da<br \/>sieht man, welche die Leute eigentlich mit wem sprechen wollen oder nicht.\u201c<br \/>T\u2019Vala nickte. \u201eDas Prinzip der K\u00f6rpersprache ist ein wichtiger Faktor<br \/>in meinen Zukunftsvorhersagen. Dass diese aber nun als Partyspa\u00df<br \/>herhalten k\u00f6nnen, war mir nicht bewusst.\u201c<br \/>\u201eWas meinen Sie, was hier los w\u00e4re, wenn jeder an Bord K\u00f6rpersprache<br \/>verstehen und Lesen k\u00f6nnte.\u201c<\/p>\n<p>Liyun blickte sich ein wenig herum. \u201eDa hinten zum Beispiel. Dieser<br \/>glatzk\u00f6pfige S\u00fcdl\u00e4nder.\u201c<br \/>\u201eStaff Sargeant Aquila. Was ist mit ihm?\u201c<br \/>\u201eSobald die offizielle Anrede beendet war, hat er wie ein Magnet die<br \/>N\u00e4he der Marines der Artemis aufgesucht und unterh\u00e4lt sich nun mit Major<br \/>Tiru und Captain Killroy. Nun redet er wie ein Wasserfall, die Brust ist<br \/>raus gestreckt, er redet zudem intensiv mit den H\u00e4nden und Armen,<br \/>weiterhin geht er mit jeder Sekunde des Gespr\u00e4ches ein M\u00fc auf seine<br \/>Gegen\u00fcber zu, vor allem auf die Orionerin. Er markiert.\u201c<br \/>\u201eKorrekt. Und anhand der K\u00f6rpersprache des Majors kann man erkennen,<br \/>dass diese dar\u00fcber etwas angewiedert ist.\u201c<br \/>\u201eJa. Sie ist eine Veteranin. Seine Kriegsgeschichten wird sie alle schon<br \/>erlebt haben. Aber nun stelle man sich mal vor, Mr. Aquila w\u00fcrde<br \/>erkennen, dass er gerade aneckt. Jetzt beginnt das spannende dieser<br \/>Geschichte. W\u00fcrde er einen Warp zur\u00fcckschalten? W\u00fcrde er noch mehr<br \/>versuchen, dem Gegen\u00fcber zu imponieren? Es ist manchmal nicht nur<br \/>interessant herauszufinden, was am wahrscheinlichsten ist, sondern<br \/>manchmal auch, was gewesen sein k\u00f6nnte. Und solche Feste k\u00f6nnen die<br \/>Fantasie geh\u00f6rig auf Touren bringen.\u201c<br \/>\u201eIch mag mich irren, aber ihr Menschen nennt sowas eigentlich\u2026 Tratsch.<br \/>Oder irre ich da?\u201c<br \/>Liyun l\u00e4chelte wieder. \u201eNein. Tratsch wohnt Argwohn inne.\u201c<\/p>\n<p>Er blickte noch weiter umher. \u201eZukunftsvorhersagen zu diskutieren ist ja<br \/>auch kein Tratsch. Zumindest bin ich zuversichtlich, dass sie das nicht<br \/>als solches bezeichnen wollen w\u00fcrde.\u201c<br \/>\u201eIch erkenne die Ironie in ihren Worten.\u201c gab sie nur schuldbewusst zur\u00fcck.<br \/>\u201eDie Eventualit\u00e4ten der K\u00f6rpersprache sind f\u00fcr einen Counselor bei<br \/>solchen Festen eher das t\u00e4gliche Brot. Wenn sich jemand unwohl f\u00fchlt<br \/>oder eine Situation zu eskalieren droht, bin ich der, der wie ein<br \/>Panther zum Sprung bereit voranpreschen sollte, um die Situation<br \/>irgendwie zu retten. Da ja nicht jeder Counselor Bajoraner sein kann\u2026\u201c<\/p>\n<p>Seine Augen erblickten, wie sein Captain, Gaspar Toussaint gerade auf<br \/>Jetsun Pema traf. Auch T\u2019Vala beobachtete die Situation. Und<br \/>kommentierte schon ihre ersten Sekunden mit einem \u201eOh.\u201c<br \/>Auch Liyun wirkte wenig begeistert. \u201eDas ist meine Arztkollegin auf<br \/>ihrem Schiff, stimmt es, Dr. Pema. Da l\u00e4uft was Desastr\u00f6ses. Auch hier.<br \/>Der Captain ahnt nichts. Und sie\u2026 Fu\u00dfspitzen zur Seite gestellt, der<br \/>Nacken angespannt, die Augen wurden etwas kleiner. Kaum, dass sie ihn<br \/>erblickt hat, hat ihr Fluchtkomplex eingesetzt.\u201c<br \/>\u201eJa. Je l\u00e4nger er das Gespr\u00e4ch aufrechterh\u00e4lt, umso eher wird sie ihre<br \/>Krallen ausfahren.\u201c nickte die Vulkanierin.<br \/>\u201eKorrekt. Deswegen entschuldigen Sie mich, ich denke, die Arbeit ruft.\u201c<br \/>bewegte sich Liyun langsam und dezent in Richtung ihrer Kollegin.<\/p>\n<p>#Zeit: MD 02.1311<br \/>#Ort: K7 &#8211;\u00a0 Force Lounge<br \/>#Ball: Jetsun, Ana, indirekt Via.<\/p>\n<p>&lt;quote&gt; &#8222;Das w\u00e4re mal eine gute Idee!&#8220; h\u00f6rte sie von links. Ana, also<br \/>Lieutenant Lwaxana Ivoin sah sie b\u00f6se an. Und schniefte betonend.<\/p>\n<p>&#8222;Ich w\u00fcrde es angenehmer finden, wenn Sie noch etwas bleiben w\u00fcrden!&#8220;<br \/>erklang da hinter Ana eine Stimme, die Jetsun nicht kannte. Sie schaute<br \/>genauer hin. Das war ein Gesicht, welches sie aus den Unterlagen, die<br \/>sie bei der ersten Besprechung erhalten hatten, wiedererkannte: Doktor<br \/>Liyun Corapara, der leitende medizinische Offizier der Artemis.<\/p>\n<p>&lt;\/Quote&gt;<\/p>\n<p>\u201eSehr freundlich von Ihnen.\u201c gab Jetsun ein Gastgeberl\u00e4cheln von sich.<br \/>\u201eAber\u2026\u201c<br \/>\u201eNein, wirklich. Ich sage das nicht nur, weil wir beide \u00c4rzte sind.\u201c<br \/>blieb Liyun deutlich. \u201eUnd es hat auch nichts mit Verteidigung der<br \/>Schwachen zu tun, ich bin nicht hier, weil ihre Crewkollegen ihren<br \/>pers\u00f6nlichen Neid und Frust nicht unter Kontrolle haben.\u201c blickte er<br \/>finster in Richtung der immer noch in der N\u00e4he stehenden Lwaxana Ivoin.\u201c<br \/>\u201eHallo? Ich kann sie h\u00f6ren! Was haben Sie denn f\u00fcr ein Problem?\u201c lie\u00df<br \/>die Technikerin der Hephaistos diesen Seitenhieb erwartungsgem\u00e4\u00df nicht<br \/>auf sich sitzen.<br \/>Liyuns K\u00f6rpersprache war es nun, die zu vermitteln versuchte, was auch<br \/>der letzte Ank\u00f6rpersprachenbet verstehen musste. Wut. \u201eIch habe gar kein<br \/>Problem. Probleme bekommen meist nur Leute, die ihre Antipathie so offen<br \/>zeigen wie sie. Daher habe ich nur einen Rat f\u00fcr Sie, an ihrer Stelle<br \/>w\u00fcrde ich genau so wenig der Person, die schon morgen die<br \/>Desensibilierung ihrer Federallergie in die Wege leiten oder Wunden<br \/>ihres j\u00fcngsten Faustkampfes verarbeiten soll, wegen einer Nichtigkeit<br \/>sagen, dass sie doch bitte das Gel\u00e4nde verlassen soll, noch w\u00fcrde ich<br \/>die leitende Kommunikationsoffizierin eines Schiffes \u2013 wohlgemerkt eine<br \/>der nettesten Wesen, die ich in der Sternenflotte kennen gelernt habe \u2013<br \/>nur wegen eines kleinen Remplers so verachtend nieder machen. Sie mag<br \/>sie nicht zeigen k\u00f6nnen, aber auch Via hat Krallen.\u201c Vor allem, als er<br \/>Via erw\u00e4hnte, wurde seine Stimme richtig laut.<br \/>\u201eWollen sie mir drohen?\u201c Anas Laune neigte sich Temperaturen, die in<br \/>Kelvin kaum noch zu messen waren.<br \/>\u201eNein. Ich m\u00f6chte sie \u00fcber ihr massives Fehlverhalten aufmerksam machen<br \/>und dass ihnen das sicher keine Vorteile bringen wird.\u201c Liyun deutete<br \/>mit seinem Zeigefinger wedelnd auf sie. \u201eWenn sie also nicht urpl\u00f6tzlich<br \/>im Gang einer Rotte von Leuten begegnen wollen, die ihr Verhalten<br \/>wirklich aufgebracht hat und sich dann wundern, warum ihr Kommunikator<br \/>urpl\u00f6tzlich nicht mehr funktioniert, w\u00fcrde ich vorschlagen, sie suchen<br \/>Ihr Gl\u00fcck nun besser an der Bar da hinten und ordern sich ein Snickers.<br \/>Aber hier sind sie fertig, Lieutenant!\u201c der wedelnde Finger deutete<br \/>tats\u00e4chlich auf die Bar am anderen Ende des Raums. Ana war unsicher, wie<br \/>sie reagieren sollte. Wer auch immer dieser Typ war, er verdiente sich<br \/>gerade den Zorn des Khan zum Quadrat. Allerdings war es auch schon lange<br \/>her, dass jemand ihre offene und ehrliche Art so missverstand, dass sie<br \/>es zum Anlass nahm, sie so anzugehen. Sie war das offensichtlich nicht<br \/>mehr gewohnt. Und w\u00e4hrend sie noch nach Antworten zum Konter suchte,<br \/>merkte sie, dass sie bereits eine sehr lange Atempause gemacht hatte und<br \/>mit Ausnahme einiger undefinierbaren Stammler sicher zwei drei Sekunden<br \/>nichts geantwortet hatte. Zu lange, zumal sie schon zu Beginn ihres<br \/>Schocks eingeatmet hatte\u2026 das sah jetzt doof aus. Vor allem, weil doch<br \/>inzwischen eine gr\u00f6\u00dfere Menge an Leuten auf diesen Disput aufmerksam<br \/>geworden war. Wortlos grummelnd drehte sie auf dem Absatz und ging an<br \/>die Bar. Sie musste zugeben, ein Snickers w\u00e4re jetzt genau das richtige\u2026<\/p>\n<p>\u201eDas h\u00e4tten sie wirklich nicht tun m\u00fcssen, Doktor.\u201c gab Dr. Pema derweil<br \/>von sich.<br \/>\u201eGlauben Sie mir, das war mir ein pers\u00f6nliches Anliegen.\u201c Liyuns Augen<br \/>funkelten immer noch. Es wirkte irgendwie, als h\u00e4tte jemand mit diesem<br \/>Verhalten gerade auch einen Nerv bei ihm getroffen. Und von einem Moment<br \/>auf den anderen \u00e4nderte sich seine K\u00f6rpersprache wieder, Jetsun<br \/>gegen\u00fcber wirkte er auf einmal wieder\u2026 einladend freundlich.<br \/>\u201eDas mag sein, aber ich brauche auch keinen Besch\u00fctzer.\u201c Blieb die<br \/>Bhutanerin streng.<br \/>\u201eDas wei\u00df ich. Das war ihrer K\u00f6rpersprache im kurzen Plausch mit meinem<br \/>Captain deutlich anzusehen. Wie gesagt, ich habe das nicht getan, um<br \/>ihnen gefallen zu wollen. Und dennoch h\u00e4tte ich es als verschwendet<br \/>angesehen, die Zeit nicht f\u00fcr ein kleines Gespr\u00e4ch mit Ihnen zu nutzen.\u201c<br \/>\u201eUnter \u00c4rzten?\u201c sie blieb skeptisch<br \/>\u201eUnter Hochgebirglern.\u201c l\u00e4chelte der Bolivianer. \u201eMir ist ihr Druk<br \/>Yi-Shin und der Rachu nat\u00fcrlich aufgefallen, ich antizipierte, dass sie<br \/>aus einer erhobenen Himalaya-Region kommen k\u00f6nnten. Und ich finde, wir<br \/>Menschen, die \u00fcber 3000 H\u00f6henmetern aufgewachsen sind, haben irgendwie<br \/>einen anderen Blick auf alles. Wo kommen sie her? Indien? Nepal? Tibet?\u201c<br \/>Jetzt musste auch sie schmunzeln. Dieses Gespr\u00e4ch f\u00fchlte sich<br \/>urpl\u00f6tzlich tats\u00e4chlich nach etwas Heimat an. \u201eAus Timphu. Bhutan\u201c<br \/>\u201eAh, eine Tochter Jigme Wangchucks also.\u201c Freute sich Liyun.<br \/>\u201eJa, eine Urahnin von mir lebte sogar einst im Dechencholing-Palast, wir<br \/>tragen den Titel der Ashi. Aber das bedeutet in Btuhan recht wenig. Ich<br \/>muss ihre royalen Phantasien also entt\u00e4uschen.\u201c<br \/>\u201eKeine Sorge, die Entt\u00e4uschung kam schon vorher.\u201c l\u00e4chelte er weiterhin.<br \/>\u201eWas? Wie das?\u201c zeigte sich die \u00c4rztin etwas geschockt.<br \/>\u201eTimphu. Das sind nur 2400 H\u00f6henmeter. Da muss ich ja ganze 1400 Meter<br \/>nach unten klettern.\u201c lachte Dr. Corapara. Auch Jetsun musste lachen.<br \/>Dieses Fest zeigte die eigenartige F\u00e4higkeit, st\u00e4ndig ihre Stimmungslage<br \/>\u00e4ndern zu k\u00f6nnen. Jetzt war es gerade eigentlich wieder ganz sch\u00f6n.<\/p>\n<p># Zeit: MD 3.0904<br \/>\u00a0# Ort: Krankenstation \u2013 USS Artemis<\/p>\n<p>&lt;Quote&gt;<br \/>Das war nun sp\u00e4testens der Moment, als auch Corapara und Lopez<br \/>verstanden, um wen sie hier vor sich hatten. Nat\u00fcrlich hatten sie von<br \/>der \u00dcbung geh\u00f6rt, nat\u00fcrlich war ihnen klar, die dass die Krankenstation<br \/>ein Ziel war. Das sich aber ein Entertrupp auf diese Weise Zugang<br \/>verschaffen w\u00fcrde, damit hatten die Mediziner nicht gerechnet.<br \/>Instinktiv ging die Hand des CM in Richtung seines Kommunikators,<br \/>w\u00e4hrend er und in die L\u00e4ufe von 4 Phasern blickte.<br \/>\u201eDas w\u00fcrde ich nicht tun\u2026\u201c kommentierte der sCSO der Hephaistos<br \/>Coraparas Armbewegung, die abrupt stoppte.<br \/>&lt;\/Quote&gt;<\/p>\n<p>Der Arzt stemmte die Arme in die H\u00fcfte. \u201eBien, Felicidades. Sie haben<br \/>eine Krankenstation erobert. Seh ich das richtig, sie haben nur f\u00fcnf<br \/>Phaser und um hier hin zu gelangen einen Nottransport \u00fcber unseren<br \/>Schiffsinternen Bio-Filter unternommen?\u201c<br \/>\u201eDas hat offensichtlich ausgereicht.\u201c lachte Sink Siegessicher. \u201eGanz<br \/>ehrlich, nur zwei Mediziner auf der Station? W\u00e4ren wir Klingonen h\u00e4tte<br \/>es daf\u00fcr nicht mal ein Gl\u00e4schen Blutwein gegeben.\u201c Die Marines lachten<br \/>Milde mit, doch ihre Lache erstickte schnell wieder, als sie merkten,<br \/>dass der Arzt mit ihnen lachte. Und weil sie mit ihrem Lacher aufh\u00f6rten,<br \/>lachte bald nur noch Liyun.<br \/>\u201eEh, alles in Ordnung?\u201c wunderte sich Clara.<br \/>\u201eHahahaha\u201c lachte Liyun weiter. \u201eSois una panda de Chachondos!\u201c<br \/>Der Vergleich der Truppe mit einer Bande von Hornochsen lie\u00df die Marines<br \/>ihre Phaser wieder heben. \u201eAufs Maul?\u201c f\u00fchlte sich Johanson massiv<br \/>verarscht.<br \/>\u201eH\u00f6ren sie zu, meine Freunde. Sie sind fremd an Bord und der schweren<br \/>Atmung zu sch\u00e4tzen, die sie hatten, als sie hier materialisierten, haben<br \/>sie schon mit den Mechanismen zu tun, die bei einem Eindringlings Alarm<br \/>ausgel\u00f6st werden. Ein Ort-zu-Ort-Transporter h\u00e4tte maximal eine Person<br \/>hier hin gebeamt aber nicht alle f\u00fcnf, also haben sie eine Konsole von<br \/>diesem Schiff benutzt. Ein Eindringlings Alarm bringt es mit sich, dass<br \/>gebeamte Waffen dadurch automatisch deaktiviert werden. Statt zu sagen,<br \/>dass sie die Krankenstation erobert haben, w\u00e4re die Bezeichnung \u201eSie<br \/>haben die Krankenstation betreten\u201c also deutlich treffender.\u201c<br \/>Die Marines schauten sich ertappt und verlegen einander an und begannen<br \/>auf ihren Phasern herumzudr\u00fccken. Sie waren tats\u00e4chlich so schie\u00dfw\u00fctig<br \/>wie ein Schraubenzieher. Chief Hensford kam schnell wieder in den<br \/>Bedrohungsmodus. \u201eWir brauchen die Waffen nicht, um diese Krankenstation<br \/>zu beanspruchen. Wir haben eine Kampfausbildung und k\u00f6nnten hier<br \/>spielend jedem die Knochen brechen. Jeden. Einzeln.\u201c<br \/>Liyun zuckte mit den Schultern \u201eAuch nicht schlimmer als das, was Bianca<br \/>getan hat. Ich halte ihnen ihr z\u00f6gern aber auch zu gute. Kein Zweifel.<br \/>W\u00e4ren sie Klingonen, Lucia und ich w\u00e4ren jetzt schon tot. Aber ich<br \/>bef\u00fcrchte dennoch, es gibt einen Unterschied zwischen Erobern und dem,<br \/>was sie denken, was sie erreicht haben. Ich w\u00fcsste n\u00e4mlich nicht, wie<br \/>sie von der Krankenstation wieder weg kommen wollten.\u201c<br \/>\u201eDurch diese T\u00fcr?\u201c zeigte Hensford irritiert auf die gro\u00dfe<br \/>doppelfl\u00fcgelige Eingangst\u00fcr.\u00a0 Doch Liyun lachte wieder. \u201eMarines sind<br \/>doch alle gleich. Kennen sich auf Krankenstationen einfach nicht aus.<br \/>W\u00fcrden sie ein paarmal \u00f6fter zu ihrem Doktor gehen, w\u00fcrden sie wissen,<br \/>dass eine gute Krankenstation nat\u00fcrlich auch eine Quarant\u00e4nestation ist.\u201c<br \/>Die Augen der Eindringlinge weiteten sich \u201eWas? Quarant\u00e4nestation?\u201c Das<br \/>war in der Tat ein Problem. War eine Krankenstation einmal im<br \/>Quarant\u00e4nemodus waren die Einstellungen so, dass nichts rein und nichts<br \/>raus konnte, bis hin zur kleinsten Molekularen Ebene. Wenn eine Station<br \/>perfekt darauf eingestellt war, kleinste Viren und Bakterien vom Gang<br \/>ins Freie zu hindern, dann galt das noch viel mehr f\u00fcr f\u00fcnf knapp zwei<br \/>Meter gro\u00dfe Marines. \u201eOh nein&#8230; NEIN&#8230;\u201c Clara rannte bereits Richtung<br \/>Ausgangst\u00fcr, Chris hingegen griff in Richtung Arzt, den Sink<br \/>gleichzeitig mit dem ausgeschalteten Phaser bedrohte, als Liyun<br \/>aufreizend gem\u00fctlich, fast in Zeitlupe die Hand wieder zum Kommunikator<br \/>f\u00fchrte. Doch es war zu sp\u00e4t. \u201eComputer, Quarant\u00e4neprotokoll Kappa<br \/>aktivieren.\u201c Sprach der Bolivianer ausgesprochen selbstgef\u00e4llig. Ein<br \/>dickeres Schott warf sich sofort vor die Eingangst\u00fcr, w\u00e4hrend an<br \/>diversen Stellen Kraftfelder zu blitzen begannen.<br \/>\u201eOh nein&#8230;\u201c \u00e4chzte Zalev und schaute zu Clara und Richard \u201eWie kommen<br \/>wir hier jetzt raus?\u201c<br \/>\u201eIch denke, gar nicht. En Absoluto!\u201c Realidad nunca.\u201c fand nun auch<br \/>Lucia etwas mehr Sicherheit zu einem Spruch, wo sie bisher eher im<br \/>Hintergrund geblieben war.<br \/>Liyun nickte \u201eSeh ich \u00e4hnlich. Und da das Quarant\u00e4neprotokoll ausgel\u00f6st<br \/>wurde, ging auch eine entsprechende Meldung an die Br\u00fccke raus. Sie<br \/>br\u00e4uchten einen Chefarzt, um die Quarant\u00e4ne zu l\u00f6sen. Dummerweise haben<br \/>sie mich ja gerade erschossen.\u201c Er klatschte in die H\u00e4nde. \u201eIch werde<br \/>mit ihrer sympathischen \u00c4rztin, Mrs. Pema mal nochmal reden, damit sie<br \/>ihnen eine ordentliche Schulung \u00fcber ihren Zielort gibt. Und bis dahin &#8211;<br \/>machen wir doch das Beste aus ihrem Aufenthalt hier. Wenn ich schon mal<br \/>ein paar Marines hier habe&#8230; wer will alles eine Darmspiegelung?\u00a0 Oder<br \/>den \u00fcblichen Karies-Check? Impfungen gegen das H\u00e4morabische Fieber?\u00a0 Mit<br \/>etwas Gl\u00fcck habe ich im hinteren Bereich noch das Brettspiel Monopoly<br \/>da&#8230;\u201c<br \/>Mit furchterf\u00fclltem Blick blickte Zalev auf seinen Vorgesetzten. \u201e&#8230;<br \/>wir m\u00fcssen hier raus!! Sofort!!\u201c<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>Dann schauen wir doch mal, wie die Marines aus dieser Situation<br \/>entkommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p>\u00a0#Zeit: MD 02.1311<br \/>#Ort: K7 &#8211;\u00a0 Force Lounge<br \/>#Ball: T\u2019Vala, Jetsun, Ratana, Massimo, Charles, Gaspar<\/p>\n<p>Liyun und T\u2019Vala philosophieren \u00fcber die Nutzungsm\u00f6glichkeiten der<br \/>K\u00f6rpersprache, bis ein beobachteter Vorgang das Gespr\u00e4ch unterbricht.<\/p>\n<p>#Zeit: MD 02.1311<br \/>#Ort: K7 &#8211;\u00a0 Force Lounge<br \/>#Ball: Jetsun, Ana, indirekt Via.<br \/>Dr. Corapara hat genug vom Verhalten der Bajoranischen Technikerin. Nach<br \/>einem Anschiss gr\u00fc\u00dft der Bolivianer auch die Doktorenkollegin&#8230; von oben.<\/p>\n<p># Zeit: MD 3.0904<br \/>\u00a0# Ort: Krankenstation \u2013 USS Artemis<\/p>\n<p>Auf der Krankenstation der USS Artemis angekommen, offenbart sich den<br \/>Marines eine weitere T\u00fccke \u2013 fehlende Vorbereitung. Die Allergie der<br \/>Innung gegen alles medizinische r\u00e4cht sich.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt immer einen gr\u00f6\u00dferen Fisch By Daniel_Maximini@&#8230; (Daniel Maximini) So, ENDLICH kann ich mal wieder was posten. ^^ &lt;RPG&gt;#Zeit: MD 02.1311#Ort: K7 &#8211;\u00a0 Force Lounge#Ball: T\u2019Vala, Jetsun, Ratana, Massimo, Charles, Gaspar Zukunftsvorhersagen \u2013 sehr interessanter Partyvertreib. Liyun mochte dieVulkanierin sofort. Als sie betrachteten, wie Ana Shari letztendlichwirklich innerhalb von 40 Sekunden stehen lie\u00df, musste&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-es-gibt-immer-einen-groesseren-fisch\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; Es gibt immer einen gr\u00f6\u00dferen Fisch&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8552","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8552"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8552\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}