{"id":8568,"date":"2024-05-23T21:11:13","date_gmt":"2024-05-23T19:11:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-zufallsbegegnung\/"},"modified":"2024-05-23T21:11:13","modified_gmt":"2024-05-23T19:11:13","slug":"sfg-joint-venture-zufallsbegegnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-zufallsbegegnung\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Zufallsbegegnung"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/75\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tZufallsbegegnung<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy elamatrix@&#8230; (elamatrix)<\/p>\n<p>\t\t\tHallo,<br \/>hier findet ihr ein Copo von den beiden EO der Einheiten &#8211; quasi ein erstes beschnuppern.<br \/>(danke an meinen Ghostwriter f\u00fcr das Ende!)<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>die Samse<\/p>\n<p>&lt;rpg&gt;<\/p>\n<p># Ort: K7, Deck A1 &#8211; Bar<br \/># Zeit: MD 2.2105<\/p>\n<p>Die Bar &amp; Lounge im kleineren, sekund\u00e4ren Komplex der Raumstation verf\u00fcgte \u00fcber ein gro\u00dfes Dachfenster. Die Schw\u00e4rze des Alls, unterbrochen durch kleine, schimmernde Silberpunkte und entfernte Nebulae, prangte wie ein Baldachin \u00fcber ihm als Lt.Cmdr. Samsaan die \u00d6rtlichkeit betrat. Seine Nasenfl\u00fcgel zuckten und mit einer ge\u00fcbt unauff\u00e4lligen Bewegung zog er zwei kleine Propfen aus der Hosentasche und f\u00fchrte sich je einen in jedes Nasenloch ein. Die Dinger waren so designt worden, dass sie nicht auffielen und lugten auch nicht heraus wie zusammengedrehtes Klopapier oder \u00e4hnliches. Das Meer der Anwesenden, die teilweise ausgelassen tanzten oder in Gr\u00fcppchen herumstanden und sich unterhielten, teilte sich wie automatisch als er \u00fcber die Fl\u00e4che in Richtung einer erh\u00f6hten Sitzgruppe direkt am Panoramafenster schritt. Ein Gebot seiner massigen Gestalt.<\/p>\n<p>Aus den Augenwinkeln hatte er eine blaue Gestalt wahrgenommen und als er den Kopf wandte, sah er seinen CING, wie er sich mit einer jungen Frau unterhielt. Ein Schmunzeln stahl sich \u00fcber seine Lippen als er sich in einen der Lounge-Sessel, die F\u00fchrungsoffizieren vorbehalten waren, niederlie\u00df. Lieutenant Panalek hatte sich ihm gegen\u00fcber v\u00f6llig anders gegeben als dargestellt worden war, eher desinteressiert als \u00fcberinvolviert und eher gleichg\u00fcltig als harsch. Um so sch\u00f6ner fand er es, zu sehen, dass der Blaue anscheinend doch soziale Kontakte pflegte. An Bord der Artemis hatte der Cait seinen CING ausschlie\u00dflich im Maschinenraum gesehen &#8211; meistens allein und in seinem B\u00fcro mit Blick auf den Warpkern.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Kater lie\u00df seinen Blick \u00fcber den FO-Loungebereich schweifen. Die meisten Gesichter und Hinterk\u00f6pfe waren ihm unbekannt, bis seine Augen auf das von einer braunen Welle umrahmte Profil einer Menschenfrau fielen und verharrten.<\/p>\n<p>&#8222;Guten Abend, Sir. Was darf ich Ihnen bringen?&#8220;<\/p>\n<p>Die Stimme riss ihn aus seinen Gedanken und Sam schaute hinauf in das Gesicht eines jungen Trill, der ein PADD und ein Tablett in der Hand hielt.<\/p>\n<p>&#8222;Einen rrisanischen Cosmo.&#8220;, bestellt der EO der Artemis und deutete dann unauff\u00e4llig auf die alleinsitzende Frau, die an einem schlanken Glas nippte. &#8222;Ist das Commander DeCosterr?&#8220; Der Trill tipperte die Bestellung in sein PADD und folgte kurz dem Blick des Caitianers ehe er nickte. &#8222;Ja, Sir.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Danke.&#8220; Zuweilen waren humanoide nicht-caitianische Gesichter aus der Ferne, in Schummerlicht, schwieriger auseinander zu halten als man meinen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>In einer flie\u00dfenden Bewegung erhob sich der Cait aus seinem Sessel und schlenderte gem\u00fctlich auf die Fremde Frau zu, bis er sich schlie\u00dflich r\u00e4usperte und mit hinter dem R\u00fccken verschr\u00e4nkten H\u00e4nden hinab l\u00e4chelte.<\/p>\n<p>&#8222;Commander DeCoster.&#8220;, brummte er basslastig. &#8222;Darrf ich mich setzen?&#8220;<\/p>\n<p>In der letzten halben Stunde hatte Samantha DeCoster technische Datenbl\u00e4tter gelesen. Ihr CO, Shay Ruthven, hatte ihr diese in die Hand gedr\u00fcckt, mit der Bitte, sie zeitnah durchzusehen, ob etwas hilfreiches dabei war.<\/p>\n<p>Mit einem Kopfsch\u00fctteln musste die EO der Hephaistos zur Kenntnis nehmen, was ihr Flugoffizier Fabien LaGroille da f\u00fcr ein Husarenst\u00fcck angestellt hatte. Sie hatte immer gewusst, dass in dem manchmal tolpatschigen wirkenden Franzosen mehr steckte, als mancher ahnen mochte. Sie wollte gar nicht so genau wissen, wie Fabi an die ben\u00f6tigten Bauteile herangekommen war, jedoch verf\u00fcgte die Hephaistos dank ihm nun \u00fcber ein Beiboot mit einer, wenn auch gnadenlos veralteten, daf\u00fcr aber funktionierenden Tarnvorrichtung. Mit der Frage an sie, mit welchen Vorz\u00fcgen und Einschr\u00e4nkungen dies einherging, besch\u00e4ftigte sie sich gerade, als die dunkle Stimme versuchte, sie aus ihren Gedanken zu rei\u00dfen.<\/p>\n<p>Nur kurz blickte sie daher auf und nickte dem Neuank\u00f6mmling mit einem abwesendem &#8222;Ja nat\u00fcrlich.&#8220; zu, ehe ihre Augen wieder auf ihrer Lekt\u00fcre lagen. Mit sanften Bewegungen lie\u00df sich der Caitianer in einen Sessel gleiten und beobachtete die konzentriert lesende Frau, w\u00e4hrend er auf sein Getr\u00e4nk wartete, welches ihm der junge Trill mit eiligen Schritten brachte und auch f\u00fcr Samantha ein neues Glas mit Saft vor ihr abstellte, bevor er das leere Glas wieder mitnahm. Er war das schon gewohnt, dass Samantha, wenn sie allein hier war, mehr in Gedanken in ihrem PADD steckte, als bei ihrer Umgebung. Aber sie wusste es sehr zu sch\u00e4tzen, wenn ihr Glas nie leer wurde.<\/p>\n<p>&#8222;Danke.&#8220; murmelte Samantha, nahm das Glas und blickte zu ihrem Tischnachbarn.<\/p>\n<p>&#8222;Oh Entschuldigung.&#8220; Sie l\u00e4chelte den gro\u00dfen Caitianer an und nahm ihn zum ersten mal richtig wahr. &#8222;Ich war in Gedanken.&#8220;<\/p>\n<p>Samsaan erwiderte das L\u00e4cheln h\u00f6flich und machte eine beschwichtigende Geste. &#8222;Ich wollte Sie nicht aus den Gedanken rrei\u00dfen. Ich hatte den Eindrruck, dass wirr beim Meeting heute Nachmittag kaum Zeit hatten, uns auszutauschen.&#8220;, erkl\u00e4rte er und nippte an seinem Cocktail ehe er sich zur\u00fccklehnte und ein Bein \u00fcber das andere schlug und sich den langen Schweif mit dem glatten Fell um die H\u00fcfte legte wie einen G\u00fcrtel. Das Meeting um 1300, das von Shay und Gaspar eingeleitet worden war hatte erst aus den Abteilungsleitern und F\u00fchrungsoffizieren der Hephaistos und Artemis bestanden, dann waren die Offiziere der Nemesis und sp\u00e4ter der Lykaon und Badger eingetroffen. Bei so vielen neuen und bekannten Gesichtern h\u00e4tte es eine echte Party werden k\u00f6nnen, leider gebot der Anlass des Treffens allerdings eine gewisse Ernsthaftigkeit.<\/p>\n<p>Mit einem leicht \u00fcberraschten Gesichtsausdruck, als w\u00e4re seiner Zunge gerade erst eingefallen an sein Hirn zu melden, was es geschmeckt hatte, warf Samsaan einen absch\u00e4tzigen Blick auf das bestellte Getr\u00e4nk und stellte es auf dem Tisch ab. Seine Nasenfl\u00fcgel bebten und irgendwie klang er ein wenig nasaler als zuvor am Tag, fand Samantha.<\/p>\n<p>&#8222;Ich lese gerade die Spezifikationen von Cassandra, unserem Kestrel-Shuttle.&#8220;, erkl\u00e4rte Sam und legte das PADD auf ihren Knien ab, eine Hand auf der k\u00fchlen R\u00fcckseite.<\/p>\n<p>&#8222;Rrromulanisch?&#8220; Samsaan hob eine Augenbraue, Samantha nickte. &#8222;Mit Tarrnvorrrichtung?&#8220;, hakte der Cait nach und wieder nickte die EO der Hephaistos.<\/p>\n<p>&#8222;Ich gestehe, ich habe die Spezifikationen der Hephaistos nurr \u00fcberrflogen, Commander.&#8220;, l\u00e4chelte der Kater entschuldigend. &#8222;Soweit ich verrstanden habe, verf\u00fcgt ihrr Schiff selbst auch \u00fcberr eine rromulanische Tarrnvorrichtung, nebst Shuttle. Wie ist das im Bezug auf den Verrtrag von Algerron von 2311 gerregelt?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Hephaistos ist die Eine.&#8220; Samantha zuckte mit den Schultern. Im Vertrag ist festgelegt, dass es genau ein einziges Schiff der Sternenflotte geben darf, welches eine Tarnvorrichtung hat. Nachdem dieses zerst\u00f6rt wurde, hatte die Hephaistos hat deren Platz \u00fcbernommen. Die Frage, was das f\u00fcr die Cassy bedeutete, wollte sich Samantha in diesem Moment eigentlich nicht stellen. Das Shuttle war im Grunde kein F\u00f6derationsschiff, damit konnte man es gar nicht richtig z\u00e4hlen. Vielleicht.<\/p>\n<p>&#8222;Wir d\u00fcrfen die Tarnvorrichtung der Hephaistos nur in eng gestecktem Rahmen und nach vorheriger Anordnung durch das FKOM nutzen. Bisher ist diese nicht erteilt. Wie das nun mit der Cassandra aussieht&#8230;&#8220; &#8211;  daran sa\u00df sie gerade, genau das zu pr\u00fcfen. &#8211; &#8222;&#8230; werd ich denke ich morgen herausfinden m\u00fcssen. Dass die Tarnvorrichtung funktioniert ist eine v\u00f6llig neue Wendung.&#8220; Samantha l\u00e4chelte den EO der Artemis an, deaktivierte ihr PADD, legte es auf den Tisch und griff nach ihrem noch fast vollem Glas mit Saft.<\/p>\n<p>&#8222;Ich muss gestehen, mich beunruhigt die Zusammenstellung unserer Task Force. Im Prinzip haben all unsere Schiffe Besonderheiten, die sie einzigartig machen.&#8220;  Es f\u00fchlte sich an, wie ein letzter, verzweifelter Versuch, das Heft wieder an sich zu rei\u00dfen in diesem elendigen Krieg. Oder  es w\u00fcrde in einer grandiosen  Niederlage enden und die Sternenflotte auf einem Schlag ihrer kampftr\u00e4chtigsten Schiffe berauben. Samsaan schien dar\u00fcber nachzudenken ehe er mit der Zunge hinter den oberen Schneidez\u00e4hnen ein Schnalzger\u00e4usch h\u00f6ren lie\u00df. &#8222;Ich bin nicht beunrruhigt.&#8220;, gab er schlie\u00dflich zu und erwiderte das L\u00e4cheln w\u00e4hrend er das Cosmo-Glas langsam mit den Finger drehte ohne je wieder davon zu trinken. &#8222;Das einzige, das ich ge\u00e4nderrt h\u00e4tte, w\u00e4rre unserre St\u00e4rrke noch zu verrdoppeln. Obwohl die Kerrnaufgabe der Arrrtemis verrdeckte Aktion sein wirrd, k\u00f6nnten ein paarr mehrr Phaserrb\u00e4nke und Torrpedosch\u00e4chte keinesfalls schaden.&#8220;<\/p>\n<p>Der wei\u00dfe Riese zuckte mit den Ohren, dann l\u00e4chelte er. &#8222;Ich bin noch nicht lange an Borrd doch ich glaube, wenn wirr unserre Crrews orrdentlich einspielen, haben wirr gute Chancen auf einen klarren Gewinn.&#8220; Das \u00c4u\u00dfere des Cait schien entspannt zu sein doch seine Augen blitzten ein wenig. Als w\u00fcrde er darauf brennen, den Klingonen einen Schlag zu versetzen.<\/p>\n<p>Diese Antwort des Caitianer quittierte Samantha mit einem Stirnrunzeln. Sie pers\u00f6nlich betrachtete diesen Krieg mit sehr gemischte Gef\u00fchlen. Den Klingonen einen Schlag zu versetzen und einen Sieg einfahren, mochten sch\u00f6n und gut klingen. Das w\u00fcrde aber einen Krieg nicht beenden. Samanthas Hand verkrampfte sich um ihr Glas. Sa\u00df sie hier einem K\u00e4mpfer gegen\u00fcber? Einem Wesen, der es noch genoss in den Kampf zu ziehen um dem Gegner eine Niederlage zu erteilen?<\/p>\n<p>&#8222;Vergessen Sie nicht, auch auf der andere Seite k\u00e4mpfen denkende und f\u00fchlende Lebewesen. Wir m\u00f6gen vielleicht nicht die Kultur der Klingonen teilen oder \u00fcberhaupt verstehen. Dennoch sehe ich nicht so, dass ein paar mehr Phaserb\u00e4nke oder Torpedos uns dem Ziel eines stabile Friedens nachhaltig n\u00e4her bringen. Eher im Gegenteil.&#8220; Samantha war einen Blick zu ihrem Padd, welches nach wie vor auf dem Tisch lag und sah dann wieder den Cait an.<\/p>\n<p>&#8222;Dieser Einsatz mit so vielen hoch spezialisierten Schiffen, vollgestopft mit Geheimtechnologie birgt das Potenzial in einem v\u00f6lligen Fiasko zu landen. Entweder wir reizen damit das Ehrgef\u00fchl einiger klingonischer Familien bis aufs Blut indem wir erfolgreich sind oder sie reiben uns auf und halten hinterher fast alles an Neuentwicklungen in den H\u00e4nden, was die Sternenflotte derzeit zu bieten hat.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nun, wirr wollen nicht hoffen, dass es so schlimm kommt&#8220;, erwiderte Samsaan. Er z\u00f6gerte etwas, und schob mit der Krallenspitze sein Glas ein wenig \u00fcber den Tisch. Dann fuhr er fort: &#8222;Ich denke, vielleicht sch\u00e4tzen Sie die Klingonen falsch ein. Sie rrespektieren Kampfkrrraft und kluge Man\u00f6ver. Wenn wir St\u00e4rke zeigen, Risiken eingehen, dann werden sie das w\u00fcrdigen und um so eher bereit sein, \u00fcber Frieden zu verhandeln. Die Klingonen sind kein Volk, dass uns seine Krrriegsopfer nachtr\u00e4gt. Die bisherige Strategie der Sternenflotte, vorrangig defensiv zu k\u00e4mpfen und auf Verhandlungen zu setzen, halte ich f\u00fcr zum Scheiterrrn verurteilt.&#8220;<\/p>\n<p>Samantha sch\u00fcttelte entschlossen den Kopf. &#8222;Das sehen Sie falsch. Auch Klingonen tragen uns Ihre Opfer nach, insbesondere, wenn diese aus Sicht der Klingonen nicht ehrenhaft umgekommen sind. Unabh\u00e4ngig davon \u00e4ndert es dennoch nichts daran, dass wir alle Asse aus den H\u00e4nden geben, wenn dieser Kriegszug schief geht. Ich f\u00fcrchte wir setzen alles auf eine Karte, aber wenn wir zu hoch pokern, dann bekommen wir ein gewaltiges Problem. Diesen Krieg werden wir nicht gewinnen, weil wir die besseren K\u00e4mpfer sind.&#8220;<\/p>\n<p>Stirnrunzelnd betrachtete Samantha das ausgeschaltete Padd, welches auf dem Tisch vor ihr lag. Auch dieses kleine Ass w\u00fcrde nicht die entscheidende Wende bringen f\u00fcr diesen Kampf.<\/p>\n<p>&#8222;Wie sollen wirr ihn denn sonst gewinnen?&#8220; fragte der Caitianer offen heraus. &#8222;\u00dcberr Geheimdienstoperrationen? Attent\u00e4terrr? Das w\u00e4rre genau die Arrt, zu gewinnen, die die Klingonen im Herrzen niemals akzeptierren w\u00fcrden. Derr Samen f\u00fcr den n\u00e4chsten Konflikt w\u00e4rre damit schon gepflanzt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, das ist auch nicht&#8230;&#8220; warf Sam ein. Sie hielt inne und versuchte sich in den Standpunkt des Caitianers hineinzudenken.<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaube, Sie m\u00fcssen \u00fcber die Fronten, \u00fcber die K\u00e4mpfer hinausblicken. Warum k\u00e4mpfen sie denn so verbissen gegen uns? Wer treibt sie an, wer profitiert davon? Das ist die eigentliche Frage. Die Klingonen in den Bird of Preys sind doch nur, verzeihen Sie die Ausdrucksweise, Kanonenfutter, die der Mohrr\u00fcbe namens &#8218;Ehre&#8216; hinterherrennen. Es gibt nicht _die_ Klingonen. Es gibt Profiteure, die diesen Krieg wollen und es gut finden und forcieren, aber genauso gibt es Vern\u00fcnftige, denen nur zu bewusst ist, dass die aktuellen K\u00e4mpfe allen Seiten schaden. Dort m\u00fcssten wir ansetzen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie wollen also einfach abwarrten und das Schlachtfeld dem Feind \u00fcberrlassen?&#8220; Samsan knurrte fast, lehnte sich dann aber bewusst entspannt zur\u00fcck. &#8222;Es mag Sie entt\u00e4uschen, wWirr werrden ohne einen Kampf nicht zu einem Sieg kommen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht ist es aber nicht der Sieg, den wir erstreben, sondern Frieden?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;So mancherr Sieg in derr Verrgangenheit warr eigentlich eine Niederrlage f\u00fcrr beide Seiten&#8220;, gestand Samsaan \u00fcberraschend zu. &#8222;Und eine L\u00f6sung ohne Blutverrgie\u00dfen zu finden, ist wohl eine grr\u00f6\u00dfere Leistung, als sich die K\u00f6pfe einzuschlagen. Dennoch &#8211; Diplomatie, Gesprr\u00e4che, all das brraucht Zeit. Zeit, in derr wir uns unserrerr Haut errwehren m\u00fcssen, wollen wirr nicht ein ungl\u00fcckliches Ende finden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Unbestritten&#8220;, erwiderte Sam einsilbig. Sie war nach wie vor anderer Meinung, aber wollte das Thema nicht mehr weiter er\u00f6rtern. &#8222;Wie fanden Sie das Kennenlern-Treffen heute mittag?&#8220;<br \/>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/># Ort: K7, Deck A1 &#8211; Bar<br \/># Zeit: MD 2.2105<\/p>\n<p>Die beiden Sam-EO treffen sich zuf\u00e4llig in einer Bar auf der Station und kommen ins Gespr\u00e4ch.<br \/>&lt;\/SUM&gt;\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zufallsbegegnung By elamatrix@&#8230; (elamatrix) Hallo,hier findet ihr ein Copo von den beiden EO der Einheiten &#8211; quasi ein erstes beschnuppern.(danke an meinen Ghostwriter f\u00fcr das Ende!) 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