{"id":8577,"date":"2024-05-27T10:10:23","date_gmt":"2024-05-27T08:10:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-mio-angelo-tuo-diavolo\/"},"modified":"2024-05-27T10:10:23","modified_gmt":"2024-05-27T08:10:23","slug":"sfg-joint-venture-mio-angelo-tuo-diavolo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-mio-angelo-tuo-diavolo\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Mio Angelo, tuo diavolo"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/78\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tMio Angelo, tuo diavolo<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy Jetsun.Pema@&#8230; (Jetsun Pema)<\/p>\n<div style=\"\">\n<div>Ein CoPo von Assets und mir. Noch etwas Soap.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;rpg&gt;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 05.1830<br \/>\n#Ort: Quartier Jetsun Pema<\/p>\n<p>&#8222;Mio Angelo, wir haben morgen noch einen Termin. Das Musikstudio m\u00f6chte noch ein paar Aufnahmen und wir sollen einen weiteren Song aufnehmen. Hast Du eine Idee, was wir noch singen k\u00f6nnten? Bis morgen etwas neues komponieren, das schaffen wir glaube ich nicht mehr, oder?&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun, auf dem Sofa sitzend, sah den Italiener mit aufgerissenen Augen an, Sissi maunzte und stupste mit ihrem K\u00f6pfchen an die Finger der Frau, weil diese aufgeh\u00f6rt hatte zu kraulen: &#8222;Noch ein Lied? Selbst komponieren?&#8220;, fragte sie erstaunt nach.<\/p>\n<p>Massimo war erst vor ein paar Minuten zu Jetsun gekommen, er hatte kaum Zeit gehabt in den letzten Tagen, aber es w\u00fcrde auch noch zwei oder drei Tage Ruhephase geben, bevor sie in die neue Mission flogen, so hoffte er zumindest und morgen standen &#8211; bisher &#8211; keine \u00dcbungen f\u00fcr die Marines an.<br \/>\n&#8222;Hast Du die Nachricht nicht bekommen?&#8220;<br \/>\nMassimo hatte die Nachricht zumindest schon am Nachmittag erreicht.<\/p>\n<p>Jetsun hatte keine Nachricht erhalten. Anscheinend gingen die davon aus, dass Massimo es weitergeben w\u00fcrde. &#8222;Gut, aber was k\u00f6nnen wir denn noch ein\u00fcben bis morgen? Und Bilder von uns wollen die auch machen, laut der Nachricht, f\u00fcr das Cover.&#8220;<br \/>\nIrgendwie arbeitete das schon bald in Arbeit aus.<br \/>\n&#8222;K\u00f6nnen wir vielleicht doch dieses Kompositionsprogramm nutzen? Das, was wir in dem HD-Store auf K7 gesehen haben? Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, kann man da ein paar Titel hochladen und dann kann das Programm auf Basis dieser Titel Melodien erstellen, die in dasselbe Genre fallen. Und Texte, wenn man ihm die richtigen Stichworte gibt. Nur d\u00fcrfte das eher&#8230; naja, eben generisch sein.&#8220;<\/p>\n<p>Massimo nickte. Kreativ war das eben gar nicht. Nur was f\u00fcr mal so eben schnell.<br \/>\n&#8222;Ich wei\u00df nicht. Wir k\u00f6nnen das schon versuchen, aber dennoch&#8230; wir m\u00fcssten das auch ein\u00fcben.&#8220; Der italiener war nicht wirklich begeistert. Vielleicht lag es ja auch daran, dass er nach den ganzen \u00dcbungen und Trainings etwas ausgelaugt war und eigentlich viel lieber mit Jetsun etwas ausspannen wollte. Sicher, singen war auch sehr sch\u00f6n, aber bitte nicht nach einem derart eng getakteten Zeitplan.<br \/>\n&#8222;Andere K\u00fcnstler haben auch mehrere Wochen Zeit zum komponieren.&#8220; meinte er ein wenig missmutig.<\/p>\n<p>&#8222;Dann sollten wir denen das sagen.&#8220; meinte Jetsun. &#8222;Wir k\u00f6nnen die Fotos machen. Und Lieder, die wir k\u00f6nnen, auch vortragen.&#8220;<br \/>\nSie seufzte leicht. &#8222;Das wird ja eh noch zurechtgemixt.&#8220;<br \/>\nEin feines L\u00e4cheln. &#8222;Manchmal erkenne ich unsere Stimmen da gar nicht mehr wieder.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;So schlimm?&#8220; fragte Massimo.<\/p>\n<p>&#8222;Nein. Das war nur Jammern auf hohem Niveau. Auf sehr hohem Niveau.&#8220; l\u00e4chelt die Bhutanerin.<\/p>\n<p>&#8222;Dann&#8230; schauen wir mal, was wir noch so haben.&#8220; erwiderte der Italiener und nahm sein PADD vom Tisch hoch, was er da abgelegt hatte.<\/p>\n<p>Jetsun war nicht bei der Sache. &#8222;Hab ich Dir schon erz\u00e4hlt, dass ich gestern Abend fliegen war?&#8220;<\/p>\n<p>Massimo sah sie an. &#8222;Oh? Ich habe etwas von einem Spaziergang geh\u00f6rt. Mit Emily. Ein gemeinsames Essen habe ich da dann schon antizipiert. Aber Fliegen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja.&#8220; Jetsun l\u00e4chelte besonders lieb. &#8222;Es war sehr sch\u00f6n gewesen, wenn auch nur kurz.&#8220;<br \/>\nDass es dabei auch eine kleine Auseinandersetzung mit anderen G\u00e4sten gegeben hatte, verschwieg sie. Sie wollte die Stimmung jetzt nicht verderben.<\/p>\n<p>Massimo l\u00e4chelte und dachte an einen Flug auf ein Kirchendach. Das war wirklich faszinierend gewesen. Und v\u00f6llig verr\u00fcckt, aber was war in dieser merkw\u00fcrdigen Welt nicht verr\u00fcckt gewesen?<\/p>\n<p>Hoffentlich hatten die in dem Studio genug Platz! Auf das Cover geh\u00f6rte Jetsun &#8211; mit ausgebreiteten Fl\u00fcgeln! Sie war wundersch\u00f6n und er hatte dort maximal am Rande etwas zu suchen auf diesem Bild. Er schmunzelte. &#8222;Ich w\u00e4re gern dabei gewesen. Sehr schade, dass ich das nicht erlebt habe.&#8220; Der Italiener trat n\u00e4her: &#8222;Ich liebe Dich, mio angelo&#8220;, umarmte er sie kurz, um dann einen Schritt zur\u00fcckzutreten.<br \/>\n&#8222;Du siehst einfach wundervoll aus, aber irgendwie\u2026&#8220;, er sch\u00fcttelte mit dem Kopf.<\/p>\n<p>&#8222;Was?&#8220;, fragte Jetsun und blickte an sich hinab, da war nichts besonderes, oder anders als sonst.<\/p>\n<p>&#8222;Da fehlt was.&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun sah den Mann an, v\u00f6llig entgeistert: &#8222;Was? Was soll\u2026&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Warte, dreh Dich mal bitte um. Ich muss mir das genau ansehen.&#8220;<\/p>\n<p>Skeptisch drehte sich Jetsun um. Was hatte Massimo vor? Sie sp\u00fcrte seine H\u00e4nde, wie sie ihr am Hals entlang fuhren, etwas baumelte nun daran und Massimos Finger machten sich in ihrem Nacken an etwas zu schaffen. &#8222;Okay\u2026&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun machte gro\u00dfe Augen. Was hatte er\u2026 sie trat an den Spiegel im Eingangsbereich und entdeckte eine Kette aus Wei\u00dfgold, an dieser hing ein Anh\u00e4nger. Ein Herz aus einem schwarzen Diamanten gefertigt mit stilisierten Engelsfl\u00fcgeln und einer Fassung aus Wei\u00dfgold.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, genau das fehlte&#8220;, sagte Massimo bestimmt und grinste breit.<\/p>\n<p>&lt;nrpg: <a href=\"https:\/\/www.glamira.de\/glamira-anhanger-brigadier.html?alloy=white-585&amp;stone1=blackdiamond\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.glamira.de\/glamira-anhanger-brigadier.html?alloy=white-585&amp;stone1=blackdiamond<\/a> &gt;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh!&#8220; machte Jetsun. Dann beugte sie sich vor und schaute den Anh\u00e4nger noch einmal genau an.<br \/>\n&#8222;Das&#8230; ist wundersch\u00f6n!&#8220; fl\u00fcsterte sie. Dann flog sie ihm (beinahe) in die Arme, dr\u00fcckte sich an ihn und schloss ihn zus\u00e4tzlich noch mit ihren Fl\u00fcgeln ein.<br \/>\n&#8222;Dankesch\u00f6n! Oh, dankesch\u00f6n. Wie&#8230; wann..?&#8220; Zu mehr kam sie nicht, weil sie sich selbst unterbrach, um ihn lang, tief und innig zu k\u00fcssen. Massimo erwiderte den Kuss und strich z\u00e4rtlich durch ihr Haar.<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe das zuf\u00e4llig auf der Station gefunden und dachte, das ist genau das, was ich meinem Engel schenken m\u00f6chte&#8220;, fl\u00fcsterte der Italiener, als der Kuss endete. Fest dr\u00fcckte sich Jetsun an ihn und er schloss die Augen. Er hatte ein wenig l\u00e4nger gesucht, nach einem passenden Geschenk, das von Herzen kam und zu ihr passte. Und er hatte eines gefunden.<\/p>\n<p>Jetsun war&#8230; ber\u00fchrt. Ger\u00fchrt. Pl\u00f6tzlich musste sie an ihren verstorbenen Mann denken. Arjun. Und ihren kleinen Sohn. Oh, der Verlust ihres Kindes tat immer noch weg, doch irgendwie hatte sie das Gef\u00fchl, dass die beiden, Mann und Kind, ihr jetzt zul\u00e4chelten. So, als ob sie damit ausdr\u00fccken wollten, dass sie es &#8211; endlich &#8211; richtig gemacht hatte. Dabei musste sie selber l\u00e4cheln. Sie hatte ja gar nichts gemacht. Sie hatte es nur&#8230; zugelassen.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich seufzte sie in Massimos Armen, dr\u00fcckte ihr Gesicht in seine Halsbeuge und verwischte somit auch die Tr\u00e4nchen, die ihr gekommen waren. &#8222;Ich liebe Dich!&#8220; murmelte sie leise, war sich aber sicher, dass er es h\u00f6ren konnte. Und sollte. Leise h\u00f6rte sie seine gehauchte Antwort: &#8222;Ti amo, mio angelo.&#8220;<\/p>\n<p>Einige Augenblicke lang verharrten sie so, eng umschlungen. Dann meinte Massimo leise: &#8222;Wollen wir?&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun l\u00e4chelte geistesabwesend. &#8222;Oh ja, gerne!&#8220;<\/p>\n<p>Massimo machte sich los von ihr, sah sie an und meinte. &#8222;Wir m\u00fcssen uns auch nicht gro\u00df umziehen. Oder m\u00f6chtest Du lieber doch eines Deiner Arcadia-Kleider anziehen?&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun sah ihren Geliebten verwirrt an. &#8222;Was? Wieso?&#8220;<\/p>\n<p>Dieser sah sie l\u00e4chelnd zur\u00fcck an. &#8222;Fotos? Musikstudio?&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun wurde knallrot. &#8222;Oh! Ich&#8230; ja, klar!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was hattest Du denn&#8230; oh&#8230; \u00c4hm&#8230; vielleicht sp\u00e4ter? Danach?&#8220; Jetzt begriff auch der Italiener. Und l\u00e4chelte breit.<\/p>\n<p>Jetsun nickte deutlich. &#8222;Ja. Ja, das, \u00e4h, wollen wir. Ich&#8230; glaube, ich ziehe doch eines der Kleider an. Das tiefblaue?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja, das. Das sieht hei\u00df aus!&#8220; erinnerte er sich. Sie hatte das bei der Weihnachtsfeier getragen. Eigentlich erstaunlich. Immerhin war da ja Winter gewesen. Wobei&#8230; so erstaunlich war es dann auch wieder nicht.<\/p>\n<p>\n#Zeit: MD 05.1900<br \/>\n#Ort: K7-Musikstudio &#8222;Beriola&#8220;<\/p>\n<p>Irgendwie hatte sich das alles ziemlich verselbst\u00e4ndigt. Sie waren kaum angekommen, als einer der jungen M\u00e4nner sich breit l\u00e4chelnd vorstellte. &#8222;Hi! Ich bin Phillipp. Ich bin euer Manager. Also, das hei\u00dft, euer Ansprechpartner.&#8220;<br \/>\nEr dr\u00fcckte Massimo einen Datenstick in die Hand. &#8222;Hier! Eine Auswahl an Titeln, die was f\u00fcr euch w\u00e4re. W\u00e4r toll, wenn wir morgen das eine oder andere davon aufnehmen k\u00f6nnten. Heute wird das nichts mehr. Wir spielen grad ein Update der Aufnahmesoftware ein. Aber ab zehn sind wir morgen bereit. Okay?&#8220;<br \/>\nEr sah Jetsun an. &#8222;Schickes Kleid. Passt gut. Noch etwas geschlossen, aber das kriegen wir schon noch hin.&#8220; Er streckte die H\u00e4nde aus, um etwas an ihrem Dekolletee herumzuzupfen, wurde aber von einer Hand Massimos gebremst, der eine seiner H\u00e4nde wie in einem Schraubstock gepackt hatte. &#8222;Nicht jetzt! Nicht hier! Und vor allem: Nicht Du!&#8220; erkl\u00e4rte Massimo ausgesprochen deutlich.<\/p>\n<p>Phillipp guckte Massimo an, als ob der nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte, nickte dann aber. &#8222;Okay. Klar. Sorry, ich wollte Deiner&#8230; Partnerin nicht zu nahe kommen.<br \/>\n\u00c4h&#8230; wollen wir dann r\u00fcbergehen ins Fotostudio, ja?&#8220;<\/p>\n<p>Massimo lie\u00df Phillipp wieder los und sah Jetsun an, die etwas \u00fcberfahren wirkte. So, wie er sich auch grad f\u00fchlte. Diese nickte, leicht und etwas weniger enthusiastisch, als sie eben noch gewirkt hatte. &#8222;Gut!&#8220; sagte er dann. &#8222;Gehen wir.&#8220;<\/p>\n<p>Das Fotostudio war deutlich mehr als nur ein einfaches Fotostudio. Vielmehr war es ein gut ausgebautes Holostudio. Hier wurden offenbar auch die Holos aufgezeichnet, die man zu vielen Musiktiteln bekommen konnte. Es war, wie Massimo feststellte, auch gro\u00df genug, dass Jetsun ihre Schwingen voll entfalten konnte. Was bedeutete, dass, sofern das Holostudio richtig gut programmierbar war, sie auch richtig fliegen k\u00f6nnte. Wenn sie das denn hier wollte. Irgendwie war seine eigene Begeisterung f\u00fcr die Aufnahmen gerade ein wenig unter die R\u00e4der des Marketings geraten.<\/p>\n<p>&#8222;Entschuldige&#8220;, raunte Massimo seiner Freundin leise zu, &#8222;aber das war etwas viel f\u00fcr mich.&#8220;<br \/>\nEin anderer Kerl, der Jetsun anfasste? Auf diese Art? Ganz sicher nicht. Und schon gar nicht, ohne zu fragen.<br \/>\nDie \u00c4rztin legte eine Hand auf den Arm des Mannes, dann l\u00e4chelte sie mild. Worte waren nicht notwendig.<\/p>\n<p>&#8222;Stell Dich bitte hier hin&#8220;, bat Philipp Jetsun freundlich, er \u00e4nderte das Szenario im Holostudio und pl\u00f6tzlich war alles Himmel um sie herum. Wolkenfetzen trieben an ihr vorbei, ein Sommertag mit leichter Bew\u00f6lkung, Sch\u00e4fchenwolken und blauem Himmel. Es war tats\u00e4chlich genug Platz da, um die Schwingen auszubreiten. Phillipp war am Stativ mit der Kamera und begann direkt Bilder zu machen.<br \/>\n*Klick*<br \/>\n&#8222;Den linken Fl\u00fcgel ein wenig h\u00f6her, ja, perfekt&#8220;<br \/>\n*klick*<br \/>\n&#8222;und nun ein bisschen rechts drehen, ja, nein, weiter nach rechts. Perfekt!&#8220;<br \/>\n*klick*<br \/>\n&#8222;Zeig uns Deine Fl\u00fcgel in ganzer Pracht! Herrlich!&#8220;<br \/>\n*klick*<br \/>\n&#8222;Ja, auch diese wundersch\u00f6ne Kette, ja&#8220;<br \/>\n*klick*<br \/>\n&#8222;Den rechten Arm etwas tiefer, das Kinn ein wenig h\u00f6\u2026 ja, super!&#8220;<br \/>\n*klick*<\/p>\n<p>Auch nach Massimos Meinung war Jetsun ein Naturtalent. Sie sang wie ein Engel, hatte Fl\u00fcgel wie ein Engel, sie half den Wesenheiten aller Spezies, wie ein Engel, sie war sein Engel.<\/p>\n<p>&#8222;Dreh Dich einmal langsam ganz herum&#8220;<br \/>\n*klick* *klick* *klick* *klick*<\/p>\n<p>Der Himmel wurde nun langsam dunkler, die Wolken wechselten von wei\u00df zu grau und dann zu schwarze, w\u00e4hrend der Fotograf mit seiner Kamera hantierte, dann schoss ein Blitz durch den Himmel, geradewegs in das *klick* der n\u00e4chsten Aufnahme und noch einige weitere folgten abgestimmt.<br \/>\n&#8222;Die Kamera liebt Dich&#8220;, rief Philipp lachend und machte noch ein paar Fotos.<br \/>\nDer Himmel verblasste, zur\u00fcck blieben Studiow\u00e4nde.<br \/>\n&#8222;Ja, davon sollten ein paar gehen.&#8220;<br \/>\nPhilipp trat zu Jetsun und zeigte auf einem Monitor die Bilder, w\u00e4hrend Massimo \u00fcber ihre Schultern hinweg zusah. Die Bilder waren wirklich gelungen und jedes davon k\u00e4me f\u00fcr ein Cover in Frage, wobei Massimo den blauen Himmel der Bedrohlichkeit des Unwetters vorzog.<br \/>\n&#8222;Sehr gut&#8220;, lobte Massimo und wusste selbst nicht, meinte er nun Jetsun, oder die Fotografien?<\/p>\n<p>Die \u00c4rztin blickte auf die Bilder. Ja, das dritte und dann das dunkle, die sahen sehr gut aus.<\/p>\n<p>&#8222;Und was ist mit Massimo?&#8220;, fragte Jetsun, zwischen dem Fotografen und ihrem Freund hin und her blickend.<\/p>\n<p>&#8222;Der kommt als n\u00e4chstes dran, die Bilder sind Holoaufnahmen, ich stelle sie passend zusammen&#8220;, erkl\u00e4rte Philipp und bat den Marine in zivil an den Platz, an dem Jetsun vorhin gestanden hatte.<\/p>\n<p>Erneut \u00e4nderte sich die Szene, aber wo vorher bei Jetsun blauer Himmel war, war es nun ein Ger\u00f6llfeld, grauer Stein, der als Felswand hinter Massimo in die H\u00f6he ragte. Der Mann wunderte sich ein wenig, aber er spielte mit.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, ein bisschen drehen, nein, ein wenig zur\u00fcck, okay&#8220;<br \/>\n*klick*<br \/>\n&#8222;Jetzt etwas grimmiger schauen, ja, so wie vorhin\u2026 nein das mit den F\u00e4usten ist \u00fcbertrieb.., ja, ok&#8220;<br \/>\n*klick*<br \/>\n&#8222;Einmal drehen, ja&#8220;<br \/>\n*klick* *klick* *klick*<br \/>\n&#8222;Ein halber Schritt zur\u00fcck, ja, gut!&#8220;<br \/>\n*Klick*<br \/>\nAuch jetzt \u00e4nderte sich die Szenerie im Hintergrund, die Steine fingen Feuer, ein Thron aus Knochen erschien hinter Massimo.<br \/>\n&#8222;Ja, so bleiben!&#8220;<br \/>\n*klick* *klick*<br \/>\n&#8222;Ein wenig nach vorn beug\u2026 sehr gut!&#8220;<br \/>\n*Klick*<\/p>\n<p>Und wieder \u00e4nderte sich die Umgebung. Zur\u00fcck ins Studio.<\/p>\n<p>&#8222;Einen Moment, bitte!&#8220;<br \/>\nPhillipp machte sich an einer Konsole zu schaffen. Dann l\u00e4chelte er.<br \/>\n&#8222;Ja, das ist perfekt!&#8220;<br \/>\nJetsun und Massimo traten n\u00e4her. Das Bild war zweigeteilt, oben links am Himmel Jetsun, die Engelsfl\u00fcgel ausgebreitet, das blaue Kleid im Wind flatternd, l\u00e4chelnd, darunter und rechts Fels, der Thron, Flammen und ein leicht rot eingef\u00e4rbter Massimo, aus dessen blankem Sch\u00e4del H\u00f6rner sprie\u00dften, stand er dort in einem langen schwarzen Gewand.<br \/>\nK\u00fcnstlerisch sicherlich wertvoll, aber\u2026 Jetsun sah zu Massimo, der pl\u00f6tzlich laut lachte.<br \/>\n&#8222;Mio Angelo, tuo diavolo&#8220;, deutete er auf das Bild.<br \/>\n&#8222;Dante Alighieri w\u00e4re stolz, solch ein B\u00fchnenbild zu haben. La divina comedia.&#8220;<br \/>\nTrotz des finsteren Aussehens, irgendwie war es passend, es spiegelte ihre Berufe wider. Denn auch wenn Massimo Sanit\u00e4ter war: Er war ebenfalls Experte f\u00fcr schwere Waffen und ein Marine. Ausgebildet, um mit allem m\u00f6glichen, notfalls blo\u00dfen H\u00e4nden, zu verletzen, zu t\u00f6ten, Leben zu nehmen, w\u00e4hrend Jetsun \u00c4rztin war, Leben und Gesundheit ihrer Patienten sch\u00fctzte und bewahrte. Leben rettete.<\/p>\n<p>Jetsun schmunzelte. Weshalb nicht?<br \/>\n&#8222;Na gut, dann nehmen wir das&#8220;, wandte sie sich an den Fotografen: &#8222;Dankesch\u00f6n.&#8220;<br \/>\n&#8222;Vielen Dank&#8220;, gab auch Massimo hinzu.<\/p>\n<p>&#8222;Sehr gern. Sehen Sie sich in Ruhe an, was wir f\u00fcr morgen herausgesucht haben.&#8220;<\/p>\n<p>&lt;\/rpg&gt;<\/p>\n<p>&lt;sum&gt;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 05.1830<br \/>\n#Ort: Quartier Jetsun Pema<\/p>\n<p>Massimo und Jetsun bereiten sich vor auf einen Termin im Musikstudio, der Marine hat noch ein Geschenk f\u00fcr seine Freundin.<\/p>\n<p>#Zeit: MD 05.1900<br \/>\n#Ort: K7-Musikstudio &#8222;Beriola&#8220;<\/p>\n<p>Im Studio werden Aufnahmen gemacht und das Ergebnis ist ein wenig \u00fcberraschend &#8211; aber irgendwie passend.<\/p>\n<p>&lt;\/sum&gt;<\/p>\n<p>submitted by<br \/>\nIsi Fox und Assets<br \/>\n\u00a0<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mio Angelo, tuo diavolo By Jetsun.Pema@&#8230; (Jetsun Pema) Ein CoPo von Assets und mir. Noch etwas Soap. \u00a0 &lt;rpg&gt; #Zeit: MD 05.1830 #Ort: Quartier Jetsun Pema &#8222;Mio Angelo, wir haben morgen noch einen Termin. 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