{"id":8592,"date":"2024-06-02T12:10:19","date_gmt":"2024-06-02T10:10:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-kein-plan-ueberlebt-den-ersten-feindkontakt\/"},"modified":"2024-06-02T12:10:19","modified_gmt":"2024-06-02T10:10:19","slug":"sfg-joint-venture-kein-plan-ueberlebt-den-ersten-feindkontakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-kein-plan-ueberlebt-den-ersten-feindkontakt\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; (K)ein Plan \u00fcberlebt den ersten Feindkontakt"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/83\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\t(K)ein Plan \u00fcberlebt den ersten Feindkontakt<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy elamatrix@&#8230; (elamatrix)<\/p>\n<p>\t\t\tGuten Tag ihr Lieben,<\/p>\n<p>eure Geduld mit uns wird belohnt. Hiermit treten wir in die hei\u00dfe Phase der Mission ein. Ihr werdet sehen, es wird anders, als erwartet, denn wann klappt schon alles nach Plan.<br \/>Wir hoffen ihr findet Ankn\u00fcpfungspunkte und habt Spa\u00df am Schreiben. Wenn nicht, so meldet euch bei uns und wir schauen gemeinsam. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Eure FO<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<br \/>Zeit: MD 23.1700<br \/>Ort: Im Umkreis um Xarantine<\/p>\n<p>&#8222;Sir wir wurden entdeckt!&#8220;<\/p>\n<p>Shay nickte grimmig. Sein bleiches Gesicht lies die Augenringe besonders gut zur Geltung bringen. Der Plan war aufgegangen. Sie hatten den Ochsen an den H\u00f6rnern gepackt, nun ging es darum, das ganze m\u00f6glichst unbeschadet zu \u00fcberstehen.<\/p>\n<p>&#8222;Status?&#8220; rief er.<\/p>\n<p>&#8222;Schilde Olymp bei 50% &#8211; Geos 100% &#8211; Hades bei 100%.&#8220; Unmittelbar nach den Austritt aus dem Warp hatte sich das Schiff wie vorgesehen geteilt. Shay Ruthven, der CO der Hephaistos und kommandierender Offizier der Olymp warf einen kurzen Blick auf das Taktikdisplay, das die Au\u00dfenansicht auf dem Hauptbildschirm \u00fcberlagerte. Die Badger war wie vorgesehen an ihrer Flanke. Um dieses Schiff machte er sich im Grunde die meisten Sorgen, da es nicht, wie die Hephaistos-Teile, vom ATAK-System gesteuert werden konnte. Da dr\u00fcben waren sie allein auf menschliche Reaktionsgeschwindigkeit und Kreativit\u00e4t angewiesen. Noch allerdings war das ATAK deaktiviert, um sp\u00e4ter als Trumpfkarte dienen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Shay runzelte die Stirn. Die Hephaistos war wieder vollst\u00e4ndig bereit f\u00fcr den Einsatz. Alle Systeme waren voll einsatzf\u00e4hig, alle Parameter waren somit im Rahmen des Optimum. Zugunsten der Wendigkeit hatte Olymp keine sehr starken Schilde. Sie waren im Prinzip der Hase, der davon hoppelte um die F\u00fcchse aus dem Bau zu locken in der Hoffnung schnell genug zu sein, nicht erwischt zu werden ehe die J\u00e4ger, in diesem Fall Geos und Hades, die F\u00fcchse einfing.<\/p>\n<p>Da die Hephaistos befreit von allen Zivilisten war (au\u00dfer denen, die auf eigenen Wunsch geblieben waren), konnte auch die Hades in diesem Einsatz helfen. Shay w\u00fcnschte Ettore auf der Hades und Sam auf der Geos in Gedanken viel Gl\u00fcck. Im Grunde waren sie alle der Lockvogel. Das Ziel war nicht, die klingonischen Schiffe in diesem System aufzubringen. Das w\u00e4re deutlich einfacher gewesen: Vorsto\u00dfen &#8211; Zuschlagen &#8211; Wegfliegen.<\/p>\n<p>Doch ihr Auftrag war viel komplexer. Sie w\u00fcrden f\u00fcr Ablenkung sorgen und damit der Artemis ihre Chance lassen.<\/p>\n<p>&#8222;Die Bojen?&#8220;, wollte er wissen. Eine halbe Stunde zuvor hatten sie, wie geplant, unter Tarnung die Kommunikationsbojen lahmgelegt. Wenn dabei irgendetwas schiefgangen war, dann waren sie jetzt schon so gut wie tot.<\/p>\n<p>&#8222;Alle stumm, Sir. Die Klingonen m\u00fcssen mit dem k\u00e4mpfen, was vor Ort ist.&#8220;<\/p>\n<p>Shay nickte grimmig. Die Flotte der Systemverteidigung, die sich ihnen nun entgegenstellte, war als Gegner dennoch nicht zu untersch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>*** derweil auf der anderen Seite des Planeten ***<\/p>\n<p>&#8222;Sir die Klingonen haben die Hephaistos entdeckt.&#8220;<\/p>\n<p>Auch dieser CO nickte grimmig. Gaspars Schiff befand sich im blauen Alarm. In Schleichfahrt hatten sie sich nicht nur in das Sonnensystem hinein, sondern auch erfolgreich in die N\u00e4he des Planeten Xarantine begeben.<\/p>\n<p>Auf der Br\u00fccke herrschte Schweigen. Selbst die Meldung eben war fast im Fl\u00fcsterton abgegeben worden, als w\u00fcrde das die Wahrscheinlichkeit ihrer Entdeckung verringern.<\/p>\n<p>&#8222;Status?&#8220; Gaspars ruhige Stimme schnitt durch die atemlose Stille der Br\u00fccke der Artemis.<\/p>\n<p>&#8222;T-30 Minuten bis wir das Au\u00dfenteam absetzen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Das war die Aufgabe seines Schiffes. Eine schlagkr\u00e4ftige Truppe sollte auf dem Planeten abgesetzt werden. Auf Xarantine wurde ein geheimes Kommandozentrum festgestellt. Das Au\u00dfenteam sollte diese sabotieren oder nach M\u00f6glichkeit zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>&#8222;Verd\u00e4chtige Schiffsbewegungen bei den Klingonen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Keine. Die meisten Schiffe nehmen die Verfolgung von Gruppe 2 auf.&#8220;<\/p>\n<p>Angespannt nickend wandte Gaspar sich zum Hauptschirm. &#8222;Dann schleichen wir uns weiter an.&#8220;<\/p>\n<p>&lt;NRPG: wer m\u00f6chte alles bei dem Au\u00dfenteam dabei sein? :-)&gt;<\/p>\n<p>*** ca. 25 Minuten sp\u00e4ter ***<\/p>\n<p>Schwei\u00dftropfen auf der  Stirn stand Samantha auf der Br\u00fccke der Geos und trat immer wieder hin und her. Sie konnte nicht still sitzen. Der ein oder andere Streifschuss hatte bereits gesessen. Es gab Sch\u00e4den auf den Decks 7 und 9. Die Schilde hielten aber &#8211; noch. Das R\u00e4uber-und-Gendarm-Spiel wurde zunehmend riskanter. Inzwischen waren fast ein Dutzend Schiffe der Klingonen hinter ihnen her. Weitere zehn wurden von der Pioneer, der Lykaon und der Nemesis m\u00fchsam daran gehindert, zu ihnen zu sto\u00dfen.<\/p>\n<p>Gerade wichen sie einem kleinen Kampfschiff aus. Leider musste man sagen, dass sie die Bedeutung der kleinen Schiffe untersch\u00e4tzt hatten. Nicht, dass die altmodischen Laserwaffen ihnen gef\u00e4hrlich werden konnten; jedoch schafften sie es mit ihren Man\u00f6vern immer wieder, die Starfleet-Schiffe lange genug an Ort und Stelle zu binden, damit die gro\u00dfen Brummer herankommen konnten. Inzwischen stellten Ajur und seine Kollegen sich allm\u00e4hlich auf diese Kampftechnik ein, doch daf\u00fcr hatten sie einiges einstecken m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&#8222;Wie lange noch?&#8220; fragte sie Richtung COMM-Station.<\/p>\n<p>&#8222;Wenn alles nach Plan geht k\u00f6nnte die USS Artemis in 1 bis 2 Minuten das Au\u00dfenteam abgesetzt haben und damit das vereinbarte Signal ausl\u00f6sen und da wir aber seit Einflug nichts mehr voneinander geh\u00f6rt haben, k\u00f6nnen wir nicht genau sagen, ob&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Innerlich verdrehte Samantha die Augen. Je aufgeregter Nik Enovo war, umso mehr geriet er ins Reden und fand einfach kein Ende.<\/p>\n<p>&#8222;Maximal ein Komma oderrr ein &#8218;und&#8216; prrrro Satz!&#8220;  fauchte es entnervt von der TAK.  S&#8217;errin kannte Nik lang genug um zu wissen, dass er sonst nicht aufh\u00f6ren w\u00fcrde zu sprechen. Tats\u00e4chlich schnappte dieser kurz nach Luft.<\/p>\n<p>&#8222;Es m\u00fcsste jeden Moment soweit sein.&#8220; rang er sich schlie\u00dflich einen kurzen Satz ab. Er wollte schlie\u00dflich nicht, dass die EO schlecht von ihm dachte.<\/p>\n<p>Fragend blickte Samantha zu Elisa, welche den Kopf sch\u00fcttelte. Bisher hatte Shay die Aktivierung des ATAK nicht erlaubt. Noch &#8217;spielten&#8216; sie. Aber das Spiel war bereits ziemlich ernst.<\/p>\n<p>*** etwas sp\u00e4ter ***<\/p>\n<p>&#8222;Das vereinbarte Signal!&#8220;<\/p>\n<p>Der \u00fcberraschte Ausruf von Lela Meka lie\u00df die Anspannung auf der kleinen Br\u00fccke der Hades sp\u00fcrbar sinken. Die junge Trill besetzte hier die Kommunikationskonsole.<\/p>\n<p>&#8222;Wir warten auf das Signal von Cpt. Ruthven.&#8220;<\/p>\n<p>Ettores Stimme war angespannt aber Erleichterung klang mit. Sie waren auf der Zielgerade. Geos, Hades und Olymp w\u00fcrden sich in hoffentlich wenigen Sekunden  zur\u00fcckziehen und damit w\u00e4re das schlimmste \u00fcberstanden. Es war h\u00f6chste Zeit. Die Lykaon in Gruppe 1 hatte zwei schwere Treffer kassiert und sich zur\u00fcckgezogen. Die Nemesis und die Pioneer konnten nicht mehr verhindern, dass sich die klingonischen Verb\u00e4nde zusammenschlossen, so dass die Lage von Minute zu Minute brenzliger wurde. Es war wie beim Domino Day &#8211; war der erste Stein gefallen, so brachte er die anderen ebenfalls ins Kippen.<\/p>\n<p>&#8222;Ein Bird of Prey, direkt vor uns auf Kollissionskurs!&#8220; Das Schiff hatte sich \u00fcberraschend enttarnt und kam wie aus dem Nichts angeflogen.<\/p>\n<p>Esign Savek machte seine Sache gut. Er reagierte schneller als Ettore etwas rufen konnte und flog ein Ausweichman\u00f6ver. Dennoch konnte er nicht zur G\u00e4nze verhindern, dass das Schild der Hades und des Birds of Prey sich kurzzeitig \u00fcberlappten.  Das Licht flackerte.<\/p>\n<p>&#8222;Sch\u00e4den auf Deck 20!&#8220;<\/p>\n<p>Eine Schusssalve von hinten lie\u00df das Schild weiter flackern.<\/p>\n<p>&#8222;Schilde bei Olymp sind ausgefallen!&#8220; Die Panik von PO Meka ging durch Mark und Bein. &#8222;Drei feindliche Schiffe n\u00e4hern sich!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das ATAK kann nicht \u00fcbernehmen.&#8220; Die Stimme von der Taktik klang ruhiger, dennoch meinte Ettore den Anflug von Panik zu erkennen. &#8222;Irgendwas ist mit dem Bordcomputer!&#8220;<\/p>\n<p>*** kurz drauf ***<\/p>\n<p>&#8222;Unsere Schiffssysteme brechen zusammen.&#8220;<\/p>\n<p>Gleichzeitig auf mehren Schiffsteilen erklang dieser Ruf. Die Klingonen hatten alle drei Schiffsteile zusammengetrieben, im Orbit von Xarantine. Die H\u00e4lfte der Bildschirme zeigte nur noch kryptische Symbole oder St\u00f6rungen an. Was auch immer ihre Schiffe befallen hatte, fra\u00df sich mit rasender Geschwindigkeit durch s\u00e4mtliche Systeme.<\/p>\n<p>&#8222;Die anderen Schiffe?&#8220; fragte Shay und sah auf den flackernden taktischen Schirm.<\/p>\n<p>&#8222;In Kampfhandlungen verwickelt und zu weit weg um uns zu unterst\u00fctzen. Allerdings scheinen sie nicht die gleichen Computerprobleme zu haben wie wir.&#8220; kam es k\u00fchl von Ajur. Die Badger hatte es geschafft, sich zur Nemesis und zur Pioneer durchzuschlagen; jedoch konnten sie der Hephaistos nicht helfen, denn daf\u00fcr h\u00e4tten sie erst den klingonischen Flottenverband mit roher Gewalt durchbrechen m\u00fcssen. Von der Artemis hingegen gab es keine Spur. Im vorherrschenden Chaos aus Strahlensch\u00fcssen und Explosionen funktionierte ihr Schattenmodus perfekt.<\/p>\n<p>Shay gab einen grunzenden Laut von sich. Das war immerhin etwas. Als die Nachricht wegend es Virus von K7 kam hatten sie die Systeme gecheckt und sogar etwas gefunden. Ofenbar hatten sie jedoch nicht gr\u00fcndlich genug gesucht. Hatten sie die angreifenden Klingonen anfangs \u00fcberraschen k\u00f6nnen weil besagter Virus nicht funktioniert hatte, schien sich zumindest auf der Hephaistos irgendwas anderes aktiviert zu haben. Kaum dass sie in die N\u00e4he des Planeten gekommen waren &#8230;<\/p>\n<p>&#8222;Sagen sie den anderen Schiffen sie sollen nicht n\u00e4her an den Planeten kommen, offenbar gibt es noch eine Virus oder eine bislang unbekannte Reaktion.&#8220; befahl er grimmig und \u00fcberlegte wie sie aus dem Schlamassel wieder raus kommen w\u00fcrden. In den letzten Minuten waren sie den Klingonen entgangen, indem sie den Planet Xarantine zwischen sie und sich gebracht hatten &#8211; ganz wie Kinder, die sich um einen Tisch jagten. Doch lange konnte das nicht gutgehen.<\/p>\n<p>&#8222;Sir, wir k\u00f6nnen den Orbit um den Planeten nicht halten! Wir st\u00fcrzen ab!&#8220;<\/p>\n<p>Aus drei M\u00fcndern kommandierender Offiziere erklang ein Keuchen. Ettore schloss kurz die Augen um sich zu sammeln, In Samanthas Augen traten Tr\u00e4nen, nur das Gesicht von Shay zeigte grimmige Entschlossenheit.<\/p>\n<p>&#8222;Selbstzerst\u00f6rung aktivieren.&#8220;<\/p>\n<p>Er sah nicht zu Ajur, sondern auf die sich n\u00e4hernde Planetenoberfl\u00e4che. Olymp befand sich im Gleitflug. Auf einen Planeten, der von den Klingonen besetzt war und auf dem sich eine geheime Kommandobasis befand. Wenn das ATAK in deren H\u00e4nde fiel&#8230;<\/p>\n<p>Auf dem Hauptbildschirm erschienen die Konterfeis seiner ersten Offizierin und seines zweiten Offiziers. Beide sahen ihn erschrocken an und nickten schlie\u00dflich, bevor sie den gleichen Befehl auf ihren Schiffsteilen aussprachen. Das war es dann also.<\/p>\n<p>[Befehl nicht ausf\u00fchrbar].  meldete sich da die Computerstimme. [System abgest\u00fcrzt.]<\/p>\n<p>Ein g\u00e4lischer Fluch blieb im Raum h\u00e4ngen w\u00e4hrend die Reibung der Atmosph\u00e4re die Schiffsh\u00fcllen in rotes Gl\u00fchen tauchte. Das war eindeutig nicht der Plan gewesen!<br \/>&#8222;LaGroille!&#8220; rief Shay zu Fabi der versuchte mit allem was ihm so einfiel den Absturz zu bremsen und die Olymp so zu lenken das sie sich nicht einfach in den Boden des Planeten bohren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&#8222;Ajur! Das Atak darf nicht in klingonische H\u00e4nde fallen!&#8220; wandte sich Shay nun doch zu dem Klingonen an der taktischen Konsole um. Ihre Blicke trafen sich kurz und der Klingone best\u00e4tigte mit einem knappen Nicken. Er w\u00fcrde sich etwas einfallen lassen.<\/p>\n<p>Sam und Ettore handelten \u00e4hnlich. Wenn die Selbstzerst\u00f6rung nicht funktionierte dann wollten sie zumindest soviele Leute retten wie m\u00f6glich. F\u00fcr das ATAK w\u00fcrde sich eine andere L\u00f6sung finden m\u00fcssen &#8211; wenn sie unten waren und noch lebten.<\/p>\n<p>*** auf dem Planeten ***<\/p>\n<p>Auf dem Planeten starrte angsterf\u00fcllte Augenpaar in den Himmel. Der Fall des Donnervogels war das letzte Vorzeichen der Prophezeiung gewesen. Gut wie es aussah waren es drei Donnerv\u00f6gel, vielleicht ein Fehler in der \u00dcberlieferung aber dennoch war es das letzte Vorzeichen. Die Welt wie sie sie kannten w\u00fcrde untergehen &#8211; soviel stand fest.<br \/>Als wollte der Planet das ganze unterstreichen ert\u00f6nte ein dumpfes Grollen weit unterhalb der Oberfl\u00e4che und lie\u00df die Erde wieder wackeln.<\/p>\n<p>&lt;NRPG: Ja, die Hephaistos st\u00fcrzt ab, nein hier f\u00e4ngt keiner kurz den Absturz ab, Ja wir landen auf dem Planeten, irgendwie. \ud83d\ude09 Viel Spa\u00df dort!&gt;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/>Zeit: MD 23.1700<br \/>Ort: Im Umkreis um Xarantine<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Artemis im Schleichmodus dabei ist ein Au\u00dfenteam abzusetzen spielen die drei Teile der Hephaistos den Lockvogel. Es gelingt, das Au\u00dfenteam abzusetzen. Dieses soll die geheime Kommandobasis ausschalten. Doch kurz vor Ende kommt es auf der Seite der Hephaistos zu einem Zwischenfall und die drei Schiffsteile st\u00fcrzen ab.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(K)ein Plan \u00fcberlebt den ersten Feindkontakt By elamatrix@&#8230; (elamatrix) Guten Tag ihr Lieben, eure Geduld mit uns wird belohnt. Hiermit treten wir in die hei\u00dfe Phase der Mission ein. Ihr werdet sehen, es wird anders, als erwartet, denn wann klappt schon alles nach Plan.Wir hoffen ihr findet Ankn\u00fcpfungspunkte und habt Spa\u00df am Schreiben. Wenn nicht,&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-kein-plan-ueberlebt-den-ersten-feindkontakt\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; (K)ein Plan \u00fcberlebt den ersten Feindkontakt&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8592","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8592","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8592"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8592\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8592"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8592"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8592"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}