{"id":8593,"date":"2024-06-02T13:10:43","date_gmt":"2024-06-02T11:10:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-sternschnuppe\/"},"modified":"2024-06-02T13:10:43","modified_gmt":"2024-06-02T11:10:43","slug":"sfg-joint-venture-sternschnuppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-sternschnuppe\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Sternschnuppe"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/84\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tSternschnuppe<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy n.e.s.s.y@&#8230; (Nessy)<\/p>\n<p>\t\t\t&lt;RPG&gt;<br \/># Zeit: MD 23.1800<br \/># Ort: Planetenoberfl\u00e4che von Xarantine<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>Ein g\u00e4lischer Fluch blieb im Raum h\u00e4ngen w\u00e4hrend die Reibung der Atmosph\u00e4re die Schiffsh\u00fcllen in rotes Gl\u00fchen tauchte. Das war eindeutig nicht der Plan gewesen!<br \/>&#8222;LaGroille!&#8220; rief Shay zu Fabi der versuchte mit allem was ihm so einfiel den Absturz zu bremsen und die Olymp so zu lenken das sie sich nicht einfach in den Boden des Planeten bohren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&#8222;Ajur! Das Atak darf nicht in klingonische H\u00e4nde fallen!&#8220; wandte sich Shay nun doch zu dem Klingonen an der taktischen Konsole um. Ihre Blicke trafen sich kurz und der Klingone best\u00e4tigte mit einem knappen Nicken. Er w\u00fcrde sich etwas einfallen lassen.<\/p>\n<p>Sam und Ettore handelten \u00e4hnlich. Wenn die Selbstzerst\u00f6rung nicht funktionierte dann wollten sie zumindest soviele Leute retten wie m\u00f6glich. F\u00fcr das ATAK w\u00fcrde sich eine andere L\u00f6sung finden m\u00fcssen &#8211; wenn sie unten waren und noch lebten.<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>Die drei Schiffsteile kamen einander gef\u00e4hrlich nahe, w\u00e4hrend der Planet unter ihnen gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer wurde. Wirkte es anfangs noch wie ein harmloses Rendezvouzman\u00f6ver, so wurde bald sichtbar, mit welcher Geschwindigkeit sie in Wahrheit dahinrasten. Die ersten roten Schlieren zeichneten sich auf dem Hauptschirm ab, als sie in die obersten, hauchzarten Schichten der Planetenatmosph\u00e4re eindrangen.<\/p>\n<p>&#8222;K\u00f6nnen wir die Tarnung aktivieren?&#8220; fragte Shay eindringlich. Das geheime Tarnsystem war weitgehend autark und von den Computerproblemen vielleicht nicht betroffen. Unter Tarnung zu landen, w\u00fcrde ihre Chancen erheblich erh\u00f6hen, die Absturz-, \u00e4hm Landestelle vor den Klingonen zu verbergen.<\/p>\n<p>&#8222;Negativ, Sir&#8220;, verneinte Ajur. &#8222;Nicht, wenn das Schiff geteilt ist.&#8220;<\/p>\n<p>So viel dazu. Es wurde allm\u00e4hlich lauter und holpriger. Die zunehmend dichter werdende Luft fauchte um sie herum und erhitzte sich schnell.<\/p>\n<p>Shay entschied blitzschnell. &#8222;Dann machen Sie etwas Feuerwerk. Phaser und Photonentorpedos abfeuern. Verwischen Sie unsere Spur so gut es geht. Sam, Ettore, ihr auch&#8220;, funkte er den Befehl an die anderen Schiffsteile.<\/p>\n<p>&#8222;Aye, ..r&#8220; kam die Best\u00e4tigung, von starken St\u00f6rungen \u00fcberlagert.<\/p>\n<p>&#8222;Kommunikation setzt aus, Sir&#8220;, meldete Temba von der COMM. Die hei\u00dfen, ionisierten Wolken um sie herum blockten alles ab.<\/p>\n<p>&#8222;Festhalten, es wird holprig&#8220;, rief Fabi vom Pilotenpult, ohne den Blick vom Hauptschirm zu wenden. Er korrigierte ein letztes Mal den Anflugwinkel. Beim Eintritt in eine Planetenatmosph\u00e4re war es von entscheidender Bedeutung, den richtigen Winkel zu treffen. War er zu klein, so prallte das Schiff ab wie ein Stein von einer Wasseroberfl\u00e4che. War der Winkel hingegen zu steil, nun, dann w\u00fcrde es sein wie mit \u00dcberschallgeschwindigkeit gegen eine Wand zu fliegen.<\/p>\n<p>Aus dem Augenwinkel konnte er sehen, dass Geos und Hades die Man\u00f6ver nachvollzogen und versuchten, in der N\u00e4he zu bleiben. Phaserstrahlen schossen hier-und dorthin gem\u00e4\u00df Shays Befehl, und schlugen irgendwo in der Ferne in den Planeten ein. Zum Gl\u00fcck war er d\u00fcnn besiedelt, so dass die Wahrscheinlichkeit \u00e4u\u00dferst gering war, irgendwas wichtiges zu treffen.<\/p>\n<p>Als sie tiefer gingen, stieg die Dichte der Atmosph\u00e4re exponentiell, und nun traf es die drei Schiffsteile wie ein Hammerschlag. Brutal wurden sie von kosmischer Geschwindigkeit herunter abgebremst. Es fauchte, als ob ein Sandsturm direkt durch die Br\u00fccke fegte. Teile von Wandverkleidungen machten sich selbstst\u00e4ndig und sausten als gef\u00e4hrliche Geschosse durch die Luft. Alle sahen zu, sich irgendwie festzuhalten und in Deckung zu gehen. \/\/Passend\/\/, schoss es Fabi\u00e8n durch den Kopf, \/\/wir sind auf der USS Hephaistos, und es klingt, als ob der griechische Gott uns mit dem Schmiedehammer bearbeitet&#8230;\/\/<\/p>\n<p>Es schien eine Ewigkeit zu dauern, doch in Wahrheit waren es nur einige dramatische Sekunden. Schon lie\u00df die Kakophonie allm\u00e4hlich nach. Der Feuerball, in dessen Kern sie gesteckt hatten, verblasste und machte Platz f\u00fcr Himmelsblau. Es wurde fast tr\u00fcgerisch still.<\/p>\n<p>&#8222;Ist es \u00fcberstanden?&#8220; fragte jemand naiverweise.<\/p>\n<p>&#8222;Mitnichten&#8220;, knurrte Ajur, der sich ganz unklingonenhaft hinter seine Station geduckt hatte und sich nun erhob.<\/p>\n<p>&#8222;Status?&#8220; fragte Shay.<\/p>\n<p>&#8222;Atmosph\u00e4reneintritt vollzogen, wir sind im Gleitflug&#8220;, meldete LaGroille. &#8222;Bei derzeitiger Sinkrate haben wir noch etwa f\u00fcnf Minuten. Man\u00f6vriertriebwerke zu 80% ausgefallen.&#8220;<\/p>\n<p>Er sprach lieber nicht laut aus, was am Ende dieser dreihundert Sekunden geschehen w\u00fcrde, es war auch so klar. Noch lag der Horizont friedlich tief unter ihnen, aber das w\u00fcrde nicht lange so bleiben.<\/p>\n<p>&#8222;Tun Sie Ihr Bestes&#8220;, forderte Shay ihn auf. &#8222;Geos und Hades?&#8220;<\/p>\n<p>Ajur sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Sensoren ausgefallen.&#8220; Sie konnten nur hoffen, dass die anderen beiden Teile noch irgendwo neben oder hinter ihnen waren. Je n\u00e4her zueinander sie landeten, um so besser.<\/p>\n<p>Der Horizont auf dem Hauptschirm bewegte sich bedenklich aufw\u00e4rts, was bedeutete, dass die Nase des Schiffes nach unten kippte. Der Gleitflug ging allm\u00e4hlich in einen Sturzflug \u00fcber.<\/p>\n<p>&#8222;Lieutenant LaGroille!!&#8220; zischte Shay nerv\u00f6s.<\/p>\n<p>&#8222;Ich tu&#8216; was ich kann &#8211; bei der Konstruktion dieser Kiste haben sie irgendwie das Leitwerk vergessen&#8220;, erwiderte er angespannt. &#8222;Ohne die hinteren Man\u00f6vrierd\u00fcsen ist es echt schwierig!&#8220;<\/p>\n<p>Gestresst hantierte er an seiner Konsole herum. Das Schiff vollf\u00fchrte einige erratische Drehungen, jedoch ohne dass sich die Tendenz Richtung freier Fall merklich verbesserte. Die Planetenoberfl\u00e4che tief unter ihnen wurde in erschreckender Geschwindigkeit gr\u00f6\u00dfer. Alle starrten wie gebannt auf die schnell kleiner werdende Zahl auf dem Bildschirm, die ihre Flugh\u00f6he angab. Egal was der Pilot versuchte, es gelang im nicht, das Schiff wieder in die Horizontale zu bringen.<\/p>\n<p>&#8222;Versuchen Sie es r\u00fcckw\u00e4rts&#8220;, meldete sich Kidah von der Wissenschaftsstation. Die Vulkanierin klang so emotionslos und distanziert, als st\u00fcnde sie irgendwo in einem Klassenzimmer, und nicht in einem menschengemachten Blechhaufen, der unaufhaltsam seinem unr\u00fchmlichen und gewaltsamen Ende entgegenraste.<\/p>\n<p>&#8222;H\u00e4?&#8220; rief der FLG wenig intelligent zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&#8222;Drehen Sie das Schiff. Anders herum wird die Aerodynamik deutlich besser sein, und die noch funktionsf\u00e4higen Man\u00f6vrierd\u00fcsen sehr viel effektiver.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Schlimmer kanns ja nicht werden&#8220;, murmelte der Franzose und z\u00fcndete die n\u00f6tigen Triebwerke. Das Bild auf dem Hauptschirm sauste seitw\u00e4rts weg und in ihren M\u00e4gen zog es pl\u00f6tzlich \u00fcbelkeiterregend. Mit einem Mal war auf dem Bild nur noch blauer Himmel zu sehen. Eines der anderen beiden Schiffsteile schoss wie eine Sternschnuppe \u00fcber den Bildausschnitt und verschwand wieder. Es ging so schnell, dass man nicht einmal erkennen konnte, ob es die Geos oder die Hades war. Es mochte vielleicht einen Kilometer entfernt gewesen sein.<\/p>\n<p>&#8222;Schalte auf Heckansicht&#8220;, sagte Estefania an der OPS-Station. Das Bild wechselte. Der Horizont schaukelte wie ein Schiff auf hoher See, w\u00e4hrend Fabi versuchte, die Fluglage zu stabilisieren. Dennoch sah es schon gut aus, der unkontrollierte Absturz verwandelte sich allm\u00e4hlich wieder in einen Gleitflug. Alle Mann auf der Br\u00fccke gestatteten sich ein vorsichtiges Aufatmen. Dennoch hatten sie merklich an H\u00f6he und damit an Zeit verloren.<\/p>\n<p>&#8222;Auf eins-sechs-null punkt eins null acht ist ein gro\u00dfer See&#8220;, bemerkte Kidah hilfreich.<\/p>\n<p>&#8222;Im Wasser landen?&#8220; fragte Shay zweifelnd. &#8222;Ich halte das nicht f\u00fcr eine gute Idee&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Fabi suchte die Stelle im Bildausschnitt. Es war verwirrend, weil er r\u00fcckw\u00e4rts hinaussah und die Koordinatenangaben im Kopf erst drehen musste. Die Landschaft zog immer schneller unter ihnen vorbei, w\u00e4hrend sich die Flugh\u00f6he ihrer fliegenden Untertasse weiter verringerte.<\/p>\n<p>&#8222;Dort rechts?&#8220; Da war eine gr\u00f6\u00dfere Wasserfl\u00e4che zu erkennen, dahinter dichter Wald. Die Ufergebiete waren nur d\u00fcnn bewachsen.<\/p>\n<p>&#8222;Positiv&#8220;, best\u00e4tigte Kidah.<\/p>\n<p>&#8222;Das Schiff wird versinken!&#8220; bef\u00fcrchtete Shay.<\/p>\n<p>&#8222;Nicht, wenn wir erst am Ufer zum Halten kommen&#8220;, widersprach Fabi. &#8222;Wir benutzen die Seeoberfl\u00e4che, um uns abzubremsen, und schliddern aufs Ufer!&#8220;<\/p>\n<p>Ohne aufs OK des Captains zu warten, \u00e4nderte Fabi bereits denn Kurs in Richtung des Wassers. Noch w\u00e4hrend sie redeten, sank die Olymp weiter herab. Ihre Optionen verfl\u00fcchtigten sich schneller als eine Schulklasse beim Pausenklingeln.<\/p>\n<p>&#8222;Machen Sie&#8217;s&#8220;, befahl Shay darum &#8211; die Landung w\u00fcrde so oder so kein Zuckerschlecken. &#8222;Captain an alle. Bereitmachen f\u00fcr Aufschlag!&#8220;, er hoffte, dass wenigstens das interne COMM noch funktionierte.<\/p>\n<p>&#8222;Boah, das ist als ob man schielt beim Fliegen&#8220;, fluchte Fabi; es war eine anspruchsvolle Aufgabe, die Kontrollen spiegelverkehrt zu bedienen. Konzentriert wie nie zuvor ein seinem Leben, lenkte er das improvisierte Flugger\u00e4t auf die imagin\u00e4re Einflugschneise.<\/p>\n<p>**<\/p>\n<p>Enten\u00e4hnliche Wasserv\u00f6gel standen am Ufer, stelzten durch das Wasser auf der Suche nach Abendbrot oder w\u00e4rmten sich an den letzten Sonnenstrahlen. Sie plusterten ihre Federn auf und sch\u00fcttelten nach dem Bad die Wassertropfen ab.<\/p>\n<p>Keiner st\u00f6rte sich an dem Brausen und Heulen, das immer n\u00e4her kam. Die Klingonen flogen regelm\u00e4\u00dfig irgendwelche Man\u00f6ver in der Atmosph\u00e4re, und die Tiere hatten sich daran gew\u00f6hnt. Es wurde lauter, es wurde leiser, die V\u00f6gel f\u00fchlten sich nicht angesprochen dadurch.<\/p>\n<p>Diesmal nicht. Es wurde lauter, kam n\u00e4her, dann noch n\u00e4her&#8230; Dann ein apokalyptisches Platschen, als h\u00e4tte der weltgr\u00f6\u00dfte Schwan auf dem Wasser aufgesetzt. In t\u00e4uschender Langsamkeit stoben Wasserw\u00e4nde links und rechts gen Himmel, ehe sie in einer anmutigen Parabel der Wirkung der Schwerkraft folgten. Wie die Sintflut st\u00fcrzte das Wasser wieder herab.<\/p>\n<p>Etwas riesiges, metallenes pfl\u00fcgte zwischen den Wasserw\u00e4nden durch die Wasseroberfl\u00e4che und raste aufs Ufer zu. Von einer riesigen, selbsterzeugten Welle getragen, war das Etwas schon zur H\u00e4lfte aus dem Wasser heraus, bevor der Bodenkontakt eintrat. Als der Rumpf des Raumschiffes auf die B\u00f6schung prallte, hatten die V\u00f6gel schon l\u00e4ngst panisch die Flucht ergriffen.<\/p>\n<p>Das metallene Unget\u00fcm planierte das Ufer auf zweihundert Metern Breite und lie\u00df nur nackten, abgeschliffenen Erdboden zur\u00fcck. Seine Massentr\u00e4gheit trieb es noch etwa zweihundert Meter weiter in den Wald hinein, wobei es B\u00e4ume abknickte wie Streichh\u00f6lzer.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich endete die Bewegung der Olymp. Wie ein riesiger grauer Felsen lag sie inmitten der B\u00e4ume. Wasserrinnsale, Erde, Steine und \u00c4ste polterten die schr\u00e4ge Oberfl\u00e4che hinab oder blieben auf dem ru\u00dfverschmierten Metall liegen. Emp\u00f6rte Vogelschw\u00e4rme kreisten \u00fcber dem ungebetenen Eindringling. Eine kleine Dampfwolke quoll aus einer \u00d6ffnung hervor, w\u00e4hrend das Ger\u00e4usch abtourender Maschinen immer weiter verstummte.<\/p>\n<p>&lt;NRPG: Ball hochwerf. Habe mal offengelassen, wie es drinnen aussieht.&gt;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<br \/>&lt;SUM&gt;<br \/># Zeit: MD 23.1800<br \/># Ort: Planetenoberfl\u00e4che von Xarantine<br \/># Ball: Freiball<br \/>&#8211; Der Olymp-Besatzung gelingt es, unter Zuhilfenahme eines Sees vergleichsweise sanft zu landen. Das Schicksal der anderen beiden Schiffsteile ist gr\u00f6\u00dftenteils unklar.<br \/>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>**submitted by<br \/>\u00a0Johannes aka Lt. Fabi\u00e8n LaGroille, FLG Hephaistos\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sternschnuppe By n.e.s.s.y@&#8230; (Nessy) &lt;RPG&gt;# Zeit: MD 23.1800# Ort: Planetenoberfl\u00e4che von Xarantine &lt;quote&gt;Ein g\u00e4lischer Fluch blieb im Raum h\u00e4ngen w\u00e4hrend die Reibung der Atmosph\u00e4re die Schiffsh\u00fcllen in rotes Gl\u00fchen tauchte. Das war eindeutig nicht der Plan gewesen!&#8222;LaGroille!&#8220; rief Shay zu Fabi der versuchte mit allem was ihm so einfiel den Absturz zu bremsen und die&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-sternschnuppe\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; Sternschnuppe&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8593","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8593","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8593"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8593\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8593"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8593"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8593"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}