{"id":8618,"date":"2024-06-08T23:10:39","date_gmt":"2024-06-08T21:10:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-tauchgang-ins-ungewisse\/"},"modified":"2024-06-08T23:10:39","modified_gmt":"2024-06-08T21:10:39","slug":"sfg-joint-venture-tauchgang-ins-ungewisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-tauchgang-ins-ungewisse\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Tauchgang ins Ungewisse"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/90\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tTauchgang ins Ungewisse<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy @&#8230;<\/p>\n<p>Hey.. und hier Teil zwei!\u00a0<\/p>\n<p>Weiterhin viel Spa\u00df beim lesen und ein sch\u00f6nes restliches Wochenende!<\/p>\n<p>Lieben Gru\u00df<br \/>Ion und Mo<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 23.1703<br \/>#Ort: Am Mond von Xarantine<\/p>\n<p>Es kam bereits auf den Sichtschirm. Alle drei Segmente der Hephaistos befanden sich \u00fcber dem Planeten im Sinkflug. Die Bahnen waren unkontrolliert und wurden nur auf recht wackelige Art stabiler. Die Piloten der Hephaistos versuchten offenbar abzufangen was ging. Aber es war klar, alle drei w\u00fcrden runter gehen. \u00a0<\/p>\n<p>Toussaint hielt kurz die Luft an. Sie rutschten hier gerade alle in ein totales Desaster. Keine Kolonie, nur eine kleine Gruppe Individuen. Daf\u00fcr wahrscheinlich Geheimdienstaktivit\u00e4t. Die Klingonen. Und nun st\u00fcrzte die Hephaistos ab. Gaspar sah, wie alle Blicke auf ihn gerichtet waren. Er straffte sich.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Der Angriff auf die Basis l\u00e4uft uns nicht weg.&#8220; Gaspar war derselben Ansicht. Er sah zur Sensorkontrolle. &#8222;Werden wir sehen, wo die Segmente der Hephaistos genau aufschlagen?&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht bei einem Segment, wenn dessen Flugbahn stabil bleibt. Die Planetenrotation wird die anderen zwei Absturzstellen vor unseren Sensoren verbergen. Momentan sieht es so aus, als k\u00f6nnten die Hepahistos Segemente den Absturz halbwegs \u00fcberstehen.&#8220;<\/p>\n<p>Toussaint drehte sich nur um, ging zum Captainssessel und nahm Platz. &#8222;Informieren sie das Au\u00dfenteam und heben sie den blauen Alarm auf&#8220;,befahl der Kanadier.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Die Hephaistos st\u00fcrzt in diesem Moment ab. Auf einem Planeten auf dem die Klingonen ein Flottenbasis unterhalten. Ich sch\u00e4tze die Klingonen brauchen keine Stunde, um die Segmente der Hephaistos zu finden und anzugreifen. Wir m\u00fcssen also ganz schnell etwas tun, um die Hephaistos zu entlasten. Haben die Klingonen Zeit sie zu finden und anzugreifen, gibt es ein Massaker.\u00a0<br \/>Und egal wie wir das tun, sie werden uns dabei entdecken.\u00a0<\/p>\n<p>Und jetzt brauche ich Vorschl\u00e4ge, was wir \u00fcberhaupt tun k\u00f6nnen. Die Zeit dr\u00e4ngt. Jede Minute, die wir verlieren bringt uns n\u00e4her an ein Blutbad.&#8220;<\/p>\n<p>*ein paar aufgeregte Minuten sp\u00e4ter*<\/p>\n<p>&#8222;Wir k\u00f6nnten die Klingonische Basis direkt angreifen. Das lenkt sie sicher ab.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Der Vorschlag kam nun zum f\u00fcnften Mal. Und er war genauso unsinnig wie die vier Mal zuvor. &#8222;Zu gut gepanzert, zu gut gesichert, die Klingonen erledigen uns, bevor wir wirklich Schaden anrichten k\u00f6nnen. Es hat schon seinen Grund, das wir daf\u00fcr Leute von innen brauchten.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Also zur\u00fcck und die Basis infiltrieren und von Innen besch\u00e4digen!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das war der Plan &#8211; aber w\u00fcrde zu lange dauern. Auch hier w\u00fcrde unser Team innerhalb der n\u00e4chsten Stunde nicht soweit kommen, dass es die abgest\u00fcrzte Hephaistos irgendwie rettet.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Samsaan nickte zum f\u00fcnften Mal. Und zum f\u00fcnften Mal kehrte Schweigen ein.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht gehen wir die Sache falsch an.&#8220; bemerkte er schlie\u00dflich. &#8222;Lassen wir die Basis der Klingonen, zun\u00e4chst wo sie ist. Es reicht doch, wenn wir verz\u00f6gern, dass die Klingonen die abgest\u00fcrzten Hephaistos Teile finden. Was sie nicht finden, k\u00f6nnen sie nicht angreifen. Wir helfen der Hephaistos und konzentrieren uns dann zusammen auf die Basis.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ein interessanter Ansatz.&#8220; bemerkte Fiona. &#8222;Und wie genau verstecken wir drei riesige Schiffsteile, von denen wir selber nicht wissen, wo genau sie sind?&#8220;<\/p>\n<p>Ein leises Tock Tock Tock unterbrach die Stille. Ventra hatte mit seinem Zeigefinger auf die Wissenschaftskonsole geklopft, ohne es wirklich bewusst wahrzunehmen. Alle sahen ihn an. Der Andorianer sah auf, &#8222;Ja?&#8220; fragte er.\u00a0<\/p>\n<p>Gaspar kannte den Blick des Blauen inzwischen halbwegs, &#8222;Sie \u00fcberlegen etwas? Was immer es ist, jede Idee, egal was, raus damit!&#8220;<\/p>\n<p>Sharom wirkte noch einen Moment abwesend, bevor sich sein Blick kl\u00e4rt, &#8222;&#8220;Wir haben noch 52 Clustersonden an Bord, welche eigentlich dazu gedacht waren, das wir sie nahe Betreka aussetzen, um den Betreka Nebel weiter zu erforschen und Daten zu sammeln.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ok.&#8220; Samsaan war ungeduldig. &#8222;Was nutzen die?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Und bitte &#8211; schnell und kurz!&#8220; erg\u00e4nzte Gaspar. &#8222;Die Zeit dr\u00e4ngt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sonden funktionieren indem sie in einem gewissen Bereich Scannen. ZB. Gammaspektrum. Finden sie da nichts, suchen sie im Deltabereich. Dann wechseln sind in Ultraviolet usw. W\u00fcrden sie alle Scans zugleich durchf\u00fchren, w\u00fcrden sich ihre Suchwellen \u00fcberlagern und&#8230; sie zu riesigen St\u00f6rboje machen. Und da es eigentlich Sonden sind die f\u00fcr Cluster gedacht sind, sind sie wirklich sehr stark.&#8220; Der Andorianer sah auf.<\/p>\n<p>&#8222;Heisst, wenn wir die Cluster-Sonden anweisen, alle Suchmuster zugleich auszuf\u00fchren &#8211; haben wir 52 enorm starke St\u00f6rsender, die wir auf Xarantine abfeuern k\u00f6nnten. Die Klingonischen Sensoren w\u00fcrden blind und die Hephaistos erst einmal nicht entdeckt durch die Klingonen?&#8220; Fiona sah Sharom skeptisch an.<\/p>\n<p>Dieser faltete die H\u00e4nde und antwortet langsam; &#8222;Es k\u00f6nnte sein, dass Xarantines Basis \u00fcber Abwehrmechanismen verf\u00fcgt, welche einige Sonden abfangen, wenn sie anfliegen. Zudem m\u00fcssen wir den ganzen Planeten abdecken. Ich w\u00fcrde daher empfehlen mit der Artemis den Planeten knapp oberhalb der Atmosph\u00e4re zu umrunden, und die Sonden manuell auf den Planeten zu schie\u00dfen. Am besten in einem zuf\u00e4lligen Muster, das die Klingonen sie nicht finden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dabei finden wir doch auch die Hephaistos Segmente automatisch, oder?&#8220; Vuuls Stimme klang unaufgeregt sicher.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Leider nicht. Die St\u00f6rfelder werden auch unsere Sensoren blind machen. Wir sind bei der Umrundung des Planeten auf die Daten, Flugmuster und Karten angewiesen die wir jetzt schon haben. Neue k\u00f6nnen wir nicht sammeln.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Andere Frage,&#8220; fiel Gaspar ein, &#8222;Wenn diese Sonden so starke St\u00f6rfelder erzeugen, erreichen wir denn unsere Shuttles noch? Oder die Hephaistos? Wie sieht es mit unserer Kommunikation aus?&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Sharom zuckte leicht die Schultern. &#8222;Schwer zu sagen. Prim\u00e4r werden die Sonden in jedem Fall jegliche Art Sensor-Ortung st\u00f6ren. Wom\u00f6glich wird auch unsere Kommunikation oder beamen \u00a0gest\u00f6rt sein. Wom\u00f6glich nicht. Das kann ich nicht vorhersagen. Es bleibt also ein Restrisiko. Ich glaube aber, das ist zu vernachl\u00e4ssigen, wenn es die Hephaistos erst einmal von den Schirmen der Klingonen bringt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Seh ich auch so.&#8220; Toussaint stand auf und sah erneut auf den Schirm, Xarantine war hinter dem Mond verborgen. &#8222;Wie lange dauert das programmieren der Sonden?&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Bitte?&#8220; Sharoms F\u00fchler drehten sich leicht.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Wie viel Zeit f\u00fcr die Vorbereitung?&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Keine. Wir weisen die Sonden einfach an, alle ihnen m\u00f6glichen Scans zeitgleich auszuf\u00fchren. Ein sinnloser Befehl der sie zur Datenerfassung nutzlos macht, trotzdem kann er problemlos gegeben werden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ein sofort einsatzf\u00e4higer Plan.&#8220; Samsaan bleckte die spitzen Z\u00e4hne. &#8222;Mal was neues.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Alarm Rot, Schilde auf Maximum! Wenden sie das Schiff. Umkreisung von Xarantine vorbereiten! Ausschleusen der aktivierten Sonden vorbereiten!&#8220;\u00a0<br \/>Die Artemis drehte sich hinter dem Mond und die Schilde flammten auf.\u00a0<\/p>\n<p>*kurz darauf*<\/p>\n<p>Es krachte erneut und Toussaints H\u00e4nde krallten sich in die Armlehnen. Samsaan hatte weniger Probleme das Gleichgewicht zu halten. &#8222;Hintere Schilde bei 29%, inzwischen haben wir drei \u00e4ltere Birds of Prey hinter uns. Die Basis scheint aber immer mehr Schiffe die noch im System kreisten zur\u00fcckzurufen, um uns abzuschie\u00dfen. Zwei weitere sind im Anflug.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Sonden?&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;44 sind drau\u00dfen. Das Sensorst\u00f6rfeld umfasst bereits alle Teile des Planeten. Alles was wir nun noch ausschleusen ist ein Back-Up f\u00fcr die Sonden, welche die Klingonen vielleicht finden und zerst\u00f6ren.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Es gab einen Schlag, der Hauptbildschirm fiel kurz aus. &#8222;Frontaler Treffer, Schilde halten.&#8220; Ein Bird of Prey hatte sich ohne Anmeldung vor ihnen enttarnt und sofort geschossen.\u00a0<br \/>&#8222;Ausweichman\u00f6ver.&#8220; Die Artemis schlug hart backbords ein, w\u00e4hrend sie die obersten Ausl\u00e4ufer der Atmosph\u00e4re von Xarantine streifte und aufgl\u00fchen lies.<\/p>\n<p>&#8222;Wie war der Plan hier wieder heraus zu kommen?&#8220; fragte Fiona etwas aangespannt.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Wir hatten keinen.&#8220; stellte Samsaan n\u00fcchtern fest.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Das niemand fragt, heisst nicht unbedingt, dass wir keinen haben.&#8220; Gaspar stand auf. Das Adrenalin war am Limit.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Haben wir einen?&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Noch nicht.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Es krachte wieder, aber Toussaint stand sicher auf seiner Br\u00fccke. &#8222;Steuerbord, 2 Grad, dann erneut Hart Backbord!&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Die Gute Nachricht; 50 Sonden drau\u00dfen. Die schlechte; die klingonische Verst\u00e4rkung ist da.&#8220;<br \/>Gaspar sah zur Wissenschaftlichen Station zur\u00fcck, &#8222;Wenn wir jetzt runter gehen, verschwinden wir auch in dem Sensorst\u00f6rfeld, das wir gerade selber gelegt haben?&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Aye&#8220; Sharom nickte.\u00a0<\/p>\n<p>Samsaan blickte von der Seite zu Toussaint auf. &#8222;Die Luna Klasse ist nicht Atmosph\u00e4renflugtauglich.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich hatte nicht vor in der Atmosph\u00e4re herumzufliegen.&#8220; Gaspar sah weiter auf den Schirm. Weit unter ihnen dehnte sich ein gro\u00dfes Meer oder Ozean aus.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Wir sind auch nicht absturztauglich.&#8220; fl\u00fcsterte der EO als er seinen Blick sah.<\/p>\n<p>Gaspar drehte sich zu allen um und zeigte auf den Ozean unter ihnen, &#8222;Wir sto\u00dfen jetzt durch die Atmosph\u00e4re, direkt auf die Wasseroberfl\u00e4che zu &#8211; kurz dar\u00fcber z\u00fcnden wir die Navigationsd\u00fcsen und den Umkehrschub &#8211; alles was wir haben. Und dann fallen wir einfach in die Wasseroberfl\u00e4che und gehen entspannt unter.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aber &#8211; &#8220; ein klingonisches Torpedo schlug ein.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Nein.&#8220; Sagte Gaspar nur. &#8222;Einfach machen!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;A..&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Los!&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Die Artemis ging durch die Atmosph\u00e4re. Toussaint zur\u00fcck zu seinem Sessel. &#8222;Meldung an alle Decks! Aufprall vorbereiten.&#8220; er drehte sich zu seinem EO, &#8222;Ich hoffe die ablative Armierung f\u00e4ngt einiges ab.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Samsaam hob seine wei\u00dfen Pranken. Dazu w\u00fcrde er besser nichts sagen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Hintere Sicht zeigt, dass uns zwei Bird of Prey weiter folgen. Sensorausfall best\u00e4tigt, sie schie\u00dfen auf Sicht.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcnf Torpeos achtern, volle Streuung.&#8220;<\/p>\n<p>Die Artemis feuerte. Hinter ihnen gl\u00fchte einer der Bird of Prey auf und schleuderte den anderen davon. Einen Atemzug sp\u00e4ter trudelte beide senkrecht gen Ozean. Der Anflugwinkel der Artemis war deutlich weniger steil. Der Himmel f\u00e4rbte sich gl\u00fchend rot mit Rauch.\u00a0<\/p>\n<p>Sie hatten die Wasseroberfl\u00e4che fast erreicht. Die Schubd\u00fcsen z\u00fcndeten.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Bremsen! Bremsen! Bremsen!&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Schubd\u00fcsen arbeiten mit 74% Effektivit\u00e4t&#8220; gab Samsaan an und f\u00fcgte in Gedanken hinzu \/\/Kein Atmosph\u00e4renflug!\/\/<\/p>\n<p>&#8222;Leichter Impulsumkehrschub, eine Mikrosekunde! Machen!&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Das Schiff wird auseinanderbrechen.&#8220; der Steuermann schwitze, aber gehorchte.<br \/>&#8222;Nur wenn ich es befehle!&#8220; Gaspar krallte seine H\u00e4nde wieder fest in die Lehnen. F\u00fcr einen Moment wurde alles v\u00f6llig ruhig, die Artemis schien still zu stehen, bewegungslos in der Luft zu h\u00e4ngen. Dann kippte sie einfach zur Seite, fiel um und traf auf die Wasseroberfl\u00e4che.\u00a0<br \/>Wieder wurde es still.\u00a0<\/p>\n<p>Die Wellen begann gehen die H\u00fclle zu schlagen. Da Schiff sank und richtet sich dabei langsam wieder auf.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Tiefe hier ist ca. 500 m, genaue Sensormessung haben wir nicht, da wir&#8230; Sonden.&#8220; Sharom sprach nicht weiter. Er hatte sich auf den Sitz den 2O gesetzt und las einige Anzeigen ab. &#8222;Ich nutze den Traktorstrahl auf ca. 50 Meter als eine Art Taster. Er wird uns abfedern wenn wir auf Grund aufsetzen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Den Plan mag ich.&#8220; Gaspar nickte dem Andorianer zu, dann wandte er sich an Samsaan. &#8222;Meldungen \u00fcber die Sch\u00e4den, und ob irgendwo Wasser eindringt. Danach will ich alle Daten die wir noch von den Absturzbahnen der Hephaistos Segmente haben. Und versuchen sie Kontakt zu unserem Team aufzunehmen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 23.1703<br \/>#Ort: Am Mond von Xarantine<\/p>\n<p>Die Crew der USS Artemis sieht zu, wie die Hephaistos in drei Segmenten unkontrolliert \u00fcber dem Planeten abst\u00fcrzt. Verzweifelt entwickeln sie ein Plan um die Schiffsteile und seine Crew vor den herannahenden Klingonen zu retten. Sie setzen 52 Clustersonden ein, um die Sensoren der Klingonen zu st\u00f6ren und die Hephaistos so zu verbergen. Gaspar Toussaint befiehlt schlie\u00dflich, die Artemis in den Ozean zu st\u00fcrzen und dort zu verbergen, indem sie Navigationsd\u00fcsen und Umkehrschub einsetzen, um ebenfalls vor den Klingonen zu entkommen und die Hephaistos am Boden unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>Submitted by<br \/>\u00a0\u00a0<br \/>Cpt. Gaspar Toussaint<br \/>CO USS Artemis<br \/>Aka<br \/>Mo Bishop<\/p>\n<p>AND<\/p>\n<p>Ens. Nyo Arai<br \/>stlv. CSO USS Artemis<br \/>Aka<br \/>Ion T.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tauchgang ins Ungewisse By @&#8230; Hey.. und hier Teil zwei!\u00a0 Weiterhin viel Spa\u00df beim lesen und ein sch\u00f6nes restliches Wochenende! Lieben Gru\u00dfIon und Mo &lt;RPG&gt; #Zeit: MD 23.1703#Ort: Am Mond von Xarantine Es kam bereits auf den Sichtschirm. 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