{"id":8619,"date":"2024-06-08T23:10:40","date_gmt":"2024-06-08T21:10:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-ankunft-in-der-roten-zone\/"},"modified":"2024-06-08T23:10:40","modified_gmt":"2024-06-08T21:10:40","slug":"sfg-joint-venture-ankunft-in-der-roten-zone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-ankunft-in-der-roten-zone\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Ankunft in der roten Zone"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/89\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tAnkunft in der roten Zone<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy @&#8230;<\/p>\n<p>Hey ihr Lieben!<\/p>\n<p>Danke f\u00fcrs warten! Dies ist der erste Teil eines zweiteiligen Copos von Ion und mir, was den Absturz der Hephaistos aus der Sicht der Artemis beschreibt.<\/p>\n<p>Viel Freude beim lesen! <\/p>\n<p>Lieben Gru\u00df<br \/>Ion und Mo<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 23.0934<br \/>#Ort: USS Royal Pioneer, Br\u00fccke\u00a0<\/p>\n<p>Die USS Royal Pioneer durchquerte den dunklen Weltraum auf dem Weg in die Rote Zone. Das Schiff bewegte sich mit einer beeindruckenden Eleganz, die nur von einem Sternenflottenschiff erreicht werden konnte. Auf der Br\u00fccke herrschte eine gespannte Ruhe, die nur durch das leise Summen der Maschinen unterbrochen wurde.<\/p>\n<p>FleetCaptain Lisbeth DeCuiper, eine hochgewachsene Frau mit durchdringenden gr\u00fcnen Augen, stand vor dem gro\u00dfen Hauptschirm der Br\u00fccke. Ihr Blick war fest auf das Unbekannte vor ihnen gerichtet, doch in ihren Augen lag auch eine Spur Besorgnis. In exakt 26 Minuten w\u00fcrden sie den letzten gemeinsamen Rendezvous-Punkt ihrer Battlegroup erreichen. Ab diesem Punkt w\u00fcrden sich die Wege der Schiffe vorerst trennen.\u00a0<\/p>\n<p>Die erste Gruppe, ihre Gruppe umfasste die Schiffe Royal Pioneer, Nemesis, Lykaon. Gemeinsam waren sie auf direktem Kurs zu der letzten Position, von der der Flottengeheimdienst einen Flankenteil der 4. Flotte registriert hatte. Es ging darum, den direkten Weg nach Xarantine unpassierbar zu machen und die Nachschublinien abzuschneiden.<\/p>\n<p>Die zweite Gruppe bestand aus der kleinen Angriffstruppe um Hephaistos und Badger. Gemeinsam w\u00fcrden sie das System als Erstes betreten und versuchen, die Schiff-Verb\u00e4nde der Klingonen im direkten Umfeld des Hauptplaneten wegzulocken, um der dritten Gruppe die M\u00f6glichkeit f\u00fcr einen unbemerkten Anflug zu geben. Diese Gruppe bestand nur aus einem Schiff, der Artemis. M\u00f6glich machte diesen Anflug der Schleichfahrt-Modus.<\/p>\n<p>DeCuiper seufzte. Viel Varianz gab es bei diesem Strategien nicht. Wenn sie erst einmal im Gebiet des Feindes waren, w\u00fcrde der R\u00fcckweg schwierig werden. Nicht gerade ein leichtes unterfangen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ma&#8217;am?&#8220;, erklang die Stimme der ersten Offizierin. Commander Ril ch&#8217;Kan, eine Andorianerin mit strahlend wei\u00dfen Haaren, die in einem strengen Zopf zusammengebunden waren, stand direkt neben Lisbeth. Ihre Augen waren auf einen der Monitore gerichtet. &#8222;Hm?&#8220;, machte die Captainin, immer noch leicht in Gedanken.<\/p>\n<p>&#8222;Die Verbindung steht&#8220;, sagte \u00a0Lieutenant Commander Hen Kaio, der taktische Offizier der schr\u00e4g vor Lisbeth stand. Sein schwarzes Haar war kurz geschnitten, und seine Augen waren von einem tiefen, nachdenklichen Braun.<\/p>\n<p>DeCuiper trat einen Schritt nach vorne und aktivierte die Communicator. &#8222;Computer, verbinden Sie mich mit Captain Gaspar Toussaint von der USS Artemis und Captain Shay Ruthven von der USS Hephaistos.&#8220;<\/p>\n<p>Der Hauptschirm \u00e4nderte sich, und die Gesichter der beiden Captains erschienen. Gaspar Toussaint, ein erfahrener Kanadier mit r\u00f6tlichem Haar und einer ruhigen, freundlichen Ausstrahlung, nickte Lisbeth zu. Neben ihm auf einem anderen Bildschirm war Shay Ruthven zu sehen, ein hochgewachsener Schotte mit kurzem, braunem Haar und einem entschlossenen Blick.<\/p>\n<p>&#8222;Captains,&#8220; begann Lisbeth mit fester Stimme. &#8222;Es ist Zeit f\u00fcr unseren letzten Check-in vor dem offiziellen Countdown. Wir sind auf dem Weg in die Rote Zone. Sind ihre Teams bereit?&#8220;<\/p>\n<p>Gaspar Toussaint l\u00e4chelte leicht. &#8222;Die Artemis ist bereit, Ma&#8217;am. Unsere Systeme sind voll funktionsf\u00e4hig und die Crew auf ihren Posten. Die Kursabweichung wird wie geplant in 23 Minuten beginnen. Um 1300 erfolgt das Phantom-Fenris Man\u00f6ver, um die Spur der Artemis zu verwischen. Dann begibt sich das Schiff in den Schleichfahrt-Modus und beginnt, hoffentlich weiter unbemerkt, den r\u00fcckwertigen Landeanflug auf Xarantine&#8220;, schloss die Erkl\u00e4rung des Mann\u00f6ver-Ablaufs. Der Monolog schien die Anf\u00fchrerin der Battlegroup zufrieden zu stellen. Sie wandte sich an den Schotten.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Was ist mit Ihnen Captain Ruthven?&#8220;, wollte Lisbeth DeCuiper wissen.<\/p>\n<p>&#8222;Auch wir sind bereit&#8220;, signalisierte der Mann aus Schottland. &#8222;Die Badger und die Hephaistos befinden sich im Formationsflug zur Hauptseite des Planeten. Die Systeme arbeiten bei nahezu 100%&#8220;, gab auch Shay einen Statusbericht ab.\u00a0<\/p>\n<p>Lisbeth nickte zufrieden, doch dann wurde ihr Ausdruck ernster. &#8222;Dann ist die Battlegroup bereit. Es gibt eine Sache, um die ich Sie nun bitten muss&#8220;, begann sie. Ihr Blick war auf das seitliche Fenster ins Weltall gerichtet.<\/p>\n<p>&#8222;Wie sie wissen, geht unser Geheimdienst davon aus, dass sich in der Roten Zone ein geheimer St\u00fctzpunkt der Klingonen befindet&#8220;, fing Lisbeth an. Sie strich sich kurz durch die Haare.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Bei diesem St\u00fctzpunkt, und das ist der Grund unseres Angriffs, handelt es sich um eine verborgene Kommandostation der vierten Klingonischen Flotte. Das Ausschalten dieser Station hat oberste Priorit\u00e4t. Diese Mission bietet uns eine einmalige Chance, einen entscheidenden Schlag gegen die Klingonen zu f\u00fchren. Wir m\u00fcssen diese Station mit allen Mitteln neutralisieren, egal was es kostet.&#8220;<\/p>\n<p>Shay Ruthven runzelte die Stirn und nickte langsam. &#8222;Verstanden, Ma&#8217;am, aber was ist mit den angesiedelten Kolonisten vor Ort?&#8220;<\/p>\n<p>DeCuiper nickte. &#8222;Die Kolonisten sind den Klingonen dazwischen gekommen. Sie waren vorher da, bevor sich die Klingonen entschieden, die Station zum neuen Kommandozentrum zu machen. Sie siedelten ohne einen blassen Schimmer zu haben unweit des Kommandozentrums.&#8220;, sagte Lisbeth und atmete h\u00f6rbar aus.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Diese Individuen haben keine Ahnung was f\u00fcr sie von hier aus auf sie zurollt&#8220;, f\u00fcgte der Schotte hinzu, dem die Chefausstrahlung der Frau vor ihm in diesem Moment herzlich egal war.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ich verstehe schon Captain&#8220;, sagte die Frau mit den niederl\u00e4ndischen Wurzeln.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ich wollte sie damit nicht ermutigen gegen die Oberste Direktive zu versto\u00dfen. Nur denken sie dran, dass die Rettungsmission der Kolonisten sie vor gro\u00dfe Probleme stellen wird. Special Forces haben bereits zwei Versuche unternommen, die Kolonisten aus der Region zu evakuieren &#8211; ohne Erfolg. Notfalls muss es so gehen, bedenken Sie was auf dem Spiel steht. Die geheime Kommandobasis muss fallen&#8220;, schloss FltCpt. Lisbeth DeCupier die Runde.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Dann lasst uns beginnen. Auf eine erfolgreiche Mission. DeCuiper Ende.&#8220;<\/p>\n<p>Hen Kaio best\u00e4tigte das Ende der Verbindung mit einem knappen Nicken. &#8222;Alle Signale auf gr\u00fcn, Kurs gesetzt, Antrieb bereit.&#8220;<\/p>\n<p>Lisbeth nahm ihren Platz im Kommandosessel ein. Entschlossen sah sie sich um.<\/p>\n<p>&#8222;Dann los, Pioneer. Auf in die Rote Zone. Und denken Sie daran: Diese Chance bekommen wir nur einmal.&#8220;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 23.1655<br \/>#Ort: Am Mond von Xarantine<\/p>\n<p>Die USS Artemis glitt durch den Weltraum wie ein lautloser Schatten, die Dunkelheit des Alls um sie herum verschluckte das Raumschiff beinahe vollst\u00e4ndig. Auf der Br\u00fccke herrschte eine gespannte Stille, das blaue Licht im Hintergrund war aktuell die einzige Lichtquelle. Jede Bewegung war pr\u00e4zise und bedacht, jedes Ger\u00e4usch auf das absolut Notwendige reduziert. Die Maschinen arbeiteten auf minimaler Leistung, um elektromagnetische Emissionen zu vermeiden, die ihre Position verraten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Der erste Teil ihrer Mission war gegl\u00fcckt. Planm\u00e4\u00dfig hatte das Schiff unter Blauem Alarm den Planeten r\u00fcckseitig erreicht und die drei Shuttles des Au\u00dfenteams in die Atmosph\u00e4re des Planeten entlassen. Dann war das Schiff umgekehrt und kam nun an dem vorher festgelegten Versteck an.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Wann sind wir in Parkposition?&#8220; Gaspar f\u00fchlte sich auf ihrer Position hinter dem Mond wie auf dem Pr\u00e4sentierteller. Auch wenn sie auf im blauen Alarm auf Schleichfahrt waren und eine Entdeckung purer Zufall gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>&#8222;Mindestens \u00a0acht Minuten, Sir&#8220;, kam es von Sharika Reen. Ihre Augen waren unverwandt auf den Screen vor sich gerichtet.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ensign Azuma,&#8220; sagte Gaspar mit ged\u00e4mpfter Stimme, um die angespannte Stille nicht zu durchbrechen. &#8222;Ist die Chrono-Spektroskopie vollst\u00e4ndig?&#8220;<\/p>\n<p>Reece nickte w\u00e4hrend er die Befehle in die Konsole eingab. &#8222;Aye, Captain, der Scan fast abgeschlossen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>Die Chrono-Spektroskopie erm\u00f6glichte, Bewegungen und Ver\u00e4nderungen eines Bereichs oder einer Region \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum zu erfassen und darzustellen. \u00c4hnlich wie bei einer Langzeitbelichtung in der Fotografie wurden dabei kontinuierliche Daten gesammelt und \u00fcberlagert, um ein umfassendes Bild von dynamischen Prozessen zu erhalten. Einige der wenigen Techniken, f\u00fcr die das Schiff wenig Energie ben\u00f6tigte, und trotzdem nicht auffiel.\u00a0<\/p>\n<p>Gaspar beobachtete die sich ver\u00e4ndernden Muster auf dem Bildschirm. &#8222;Was sagen die Daten, Ensign?&#8220;, wollte er wissen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben 87% der Oberfl\u00e4che erfasst. Wir haben klingonische Oberfl\u00e4chenstrukturen gr\u00f6\u00dferen Ausma\u00dfes. Aber keine Kolonie oder Spuren einer zerst\u00f6rten Kolonie. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnten die Klingonen ihre Flottenbasis \u00fcber die zerst\u00f6rte Kolonie gebaut haben.&#8220;, berichtete der frischgebackene TAK.\u00a0<\/p>\n<p>Samsaan und Toussaint sahen sich an und wussten, dass keiner von beiden das glaubte.\u00a0<br \/>&#8222;Es gibt also keine Kolonisten?&#8220; Samsaan trat nerv\u00f6s von einem Bein aufs andere, er war weiterhin bem\u00fcht so zu sprechen, das nur Toussiant ihn h\u00f6rte. &#8222;Und die Flotte hat gesagt, sie h\u00e4tten berrreits zweimal verrrsucht sie zu rrretten. Wissen wirrr denn, ob die Inforrmationen mit dem geheimen Kommandozentrrrum innerhalb derr Basis stimmen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df es nicht,&#8220; knurrte Gaspar etwas unwirsch. Seine Gedanken arbeiteten.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Die Flotte bel\u00fcgt uns doch nicht und schickt uns auf eine Rettungsmission f\u00fcr Leute, die gar nicht da sind.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Glaub ich auch nicht.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Und doch, hier waren sie. Toussaint rieb sich das Kinn. Was genau war hier los?\u00a0<\/p>\n<p>Samsaans Schnurrbarthaare vibrierten und auch er fing an leiser, aber doch noch laut genug zu denken. &#8222;Es gibt also keine Kolonie. Wen sollen wirrr nun evakuieren?&#8220; Er spielte die Optionen durch. Gaspar sah ihn an. &#8222;Mmmh.&#8220; sagte der Caitianer schlie\u00dflich.\u00a0<br \/>Toussant nickte nur.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Geheimdienst Sirr?&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;W\u00fcrde passen. Der Geheimdienst errichtet hier eine geheime, nicht genehmigte Spionagestation um die Klingonen auszuspionieren. Die Klingonen bekommen das mit, \u00fcberrennen den Planeten und erichten hier eine eigene Basis. Der Geheimdienst frisiert nun einige Daten und sagt der Flotte: &#8218;Da sind einige arme Kolonisten, die ihr bitte retten m\u00fcsst!&#8216; Die Flotte sagt; &#8218;Aye, hilfsbed\u00fcrftige Zivilisten? Genau unser Ding. Machen wir.'&#8220;<\/p>\n<p>Der EO dachte kurz nach. Tats\u00e4chlich war dies das einzige Szenario wo alle Puzzleteile nahtlos ineinander passten. Samsaan zuckte leicht zusammen. Es gab eine noch schlimmere Option: Wenn der Geheimdienst hier etwas vertuschen wollte, was genau war dann diese \u201egeheime\u201c Zentrale die sie sabotieren sollten? Wurde er gerade paranoid?\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Sir, die Chrono-Spektroskopie hat unser Au\u00dfenteam erfasst. Auf den Sensoren sind Spuren zu sehen, die nicht klingonisch sind&#8220;, sagte Reece in die angespannte Stille.<\/p>\n<p>&#8222;Ich sehe es&#8220;, kommentierte der Kanadier kurz angebunden. Auch Samsaan war einen Schritt nach vorne getreten.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Eine Grrruppe aus 80 Perrsonen?&#8220;, sagte er ungl\u00e4ubig.\u00a0<\/p>\n<p>Die Gruppe aus Kolonisten, die in der N\u00e4he der Basis lebten, umfasste gerade mal 80 Personen. Von irgendwoher kam ein &#8222;Sir&#8230; &#8220; &#8211;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Moment.&#8220; Gaspar schnitt den Zwischenruf mit einer kurzen Handbewegung ab.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Das ist eine komplett neue Ausgangslage. Wirr sollten drrringend einmal mit JEMAND vom Geheimdienst rreden. Ich bin nicht sicherr, wie -&#8222;<\/p>\n<p>&#8222;SIR; die HEPHAISTOS st\u00fcrzt eben \u00fcber dem Planeten ab!&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Samsaan und Gaspar drehten sich um, als w\u00e4re direkt hinter ihnen auf der Br\u00fccke soeben ein Torpedo eingeschlagen. &#8222;BERICHT!&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p>#Zeit: MD 23.0934<br \/>#Ort: USS Royal Pioneer, Br\u00fccke\u00a0<\/p>\n<p>Auf der Br\u00fccke der USS Royal Pioneer herrscht gespannte Ruhe, w\u00e4hrend das Schiff sich auf eine riskante Mission in die Rote Zone vorbereitet. Captain Lisbeth DeCuiper \u00fcberpr\u00fcft den Status mit den anderen Captains. Sie teilt Ruthven und Toussaint mit, dass es sich bei dem geheimen St\u00fctzpunkt der Klingonen um eine Kommandobasis f\u00fcr die vierte Flotte handelt. Sie sch\u00e4rft ihnen ein, egal was passiert &#8211; die Basis muss fallen.<\/p>\n<p>#Zeit: MD 23.1655<br \/>#Ort: Am Mond von Xarantine<\/p>\n<p>Die USS Artemis hat erfolgreich die drei Shuttles mit den Bodentruppen in die Atmosph\u00e4re des Planeten Xarantine geschickt und sich anschlie\u00dfend im Verborgenen hinter dem Mond versteckt. W\u00e4hrend die Besatzung Daten aus der Chrono-Spektroskopie analysiert, zeigt sich, dass es nur eine sehr kleine Gruppe Kolonisten auf dem Planeten gibt. Aber warum legt der Geheimdienst einen so gro\u00dfen Fokus darauf? Dann ereignet sich der Absturz der Hephaistos&#8230;.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>Submitted by<br \/>\u00a0\u00a0<br \/>Cpt. Gaspar Toussaint<br \/>CO USS Artemis<br \/>Aka<br \/>Mo Bishop<\/p>\n<p>AND<\/p>\n<p>Ens. Nyo Arai<br \/>stlv. CSO USS Artemis<br \/>Aka<br \/>Ion T.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ankunft in der roten Zone By @&#8230; Hey ihr Lieben! Danke f\u00fcrs warten! Dies ist der erste Teil eines zweiteiligen Copos von Ion und mir, was den Absturz der Hephaistos aus der Sicht der Artemis beschreibt. Viel Freude beim lesen! Lieben Gru\u00dfIon und Mo &lt;RPG&gt; #Zeit: MD 23.0934#Ort: USS Royal Pioneer, Br\u00fccke\u00a0 Die USS Royal&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-ankunft-in-der-roten-zone\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; Ankunft in der roten Zone&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8619","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8619"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8619\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8619"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8619"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}