{"id":8628,"date":"2024-06-17T23:10:42","date_gmt":"2024-06-17T21:10:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-krisenmanagement\/"},"modified":"2024-06-17T23:10:42","modified_gmt":"2024-06-17T21:10:42","slug":"sfg-joint-venture-krisenmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-krisenmanagement\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Krisenmanagement"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/94\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tKrisenmanagement<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy n.e.s.s.y@&#8230; (Nessy)<\/p>\n<p>\t\t\tHallo zusammen,<\/p>\n<p>ich lass mal den Ex-EO raush\u00e4ngen und verteile ein paar Schreibans\u00e4tze. Hoffe es hilft \ud83d\ude42<\/p>\n<p>LG Johannes<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: Nachmittags<br \/># Ort: Am Pool<\/p>\n<p>Es war ein hei\u00dfer Sommertag. Zum Gl\u00fcck wehte ein best\u00e4ndiger Wind, der die Hitze ertr\u00e4glich machte. Sonst w\u00e4re es nicht zum Aushalten gewesen.<\/p>\n<p>Fabien lag in seinem Liegestuhl am Pool und nahm einen Schluck von seinem eiskalten Calvados. Der Himmel war wolkenlos und blau. Zwei V\u00f6gel kreisten gelangweilt am Firmament. Die Zeit floss tr\u00e4ge dahin wie Sirup.<\/p>\n<p>&#8222;Ist es dir nicht zu hei\u00df hier drau\u00dfen?&#8220; fragte eine weibliche Stimme hinter ihm. &#8222;Lass uns doch noch mal in den Pool gehen, um uns abzuk\u00fchlen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Gedanke an k\u00fchles Wasser war verlockend, aber&#8230; &#8222;Ach nein, ich liege so bequem. Aus diesem Liegestuhl aufzustehen w\u00e4re gerade viel zu anstrengend.&#8220; Er schlenkerte in einer undefinierten Geste die rechte Hand durch die Luft.<\/p>\n<p>&#8222;Ich kann dich ja ein bisschen nassspritzen&#8220;, sagte die Frau schelmisch.<\/p>\n<p>Fabi drehte den Kopf. Jetsun trug ihre bhutanischen Sachen mit dem traditionellen Schal, dessen Namen er sich nie merken konnte. Barfu\u00df tippelte sie \u00fcber die hei\u00dfen Terrakottafliesen.<\/p>\n<p>&#8222;Du siehst schon so aus&#8220;, erwiderte er etwas sp\u00f6ttisch. &#8222;Du willst doch selber nicht nass werden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Bist du dir da sicher??&#8220;<\/p>\n<p>Moment mal. Jetsun war doch gar nicht mit ihm zusammen. Sie liebte doch diesen Massimo!<\/p>\n<p>&#8222;Was machst du hier eigentlich?&#8220; fragte Fabien verwirrt und erhob sich halb aus dem Liegestuhl. Jetsun schien seine pl\u00f6tzliche Unruhe nicht zu bemerken, oder sie ignorierte sie.<\/p>\n<p>&#8222;Das merkst du schon gleich&#8220;, sagte die \u00c4rztin entschlossen und schaufelte mit den H\u00e4nden einen gro\u00dfen Schwall Wasser in seine Richtung. Der Franzose erschrak&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; und schreckte hoch. Statt des endlosen Himmels war nun eine k\u00fcnstliche Decke \u00fcber ihm. Er lag auch nicht in einem Liegestuhl, sondern auf seinem Pilotensessel. Der Raum lag im Halbdunkel, und leises St\u00f6hnen war zu h\u00f6ren. Notbeleuchtung flackerte. Das einzige, was geblieben war, war der hei\u00dfe Wind, der aus irgendeinem L\u00fcftungsgitter an der Decke herabkam.<\/p>\n<p># Zeit: MD 23.1810<br \/># Ort: Hauptbr\u00fccke USS Hephaistos, Olymp<\/p>\n<p>\/\/ Och nee, ich will an den Pool zur\u00fcck \/\/ durchfuhr es Fabien spontan. Das w\u00e4re viel, VIEL besser, als der Ort, an dem er sich jetzt befand. Doch nat\u00fcrlich war es nur ein Traum gewesen. Schlagartig kamen die ganzen Erinnerungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Lange konnte er nicht weggetreten gewesen sein. Auch die anderen rappelten sich gerade erst wieder auf. Anscheinend hatte er es tats\u00e4chlich geschafft, eine halbwegs sanfte Landung hinzulegen. Selbst die Computerbildschirme waren alle noch heil, wenn auch schwarz und leblos.<\/p>\n<p>&#8222;Wir sind Ihnen echt was schuldig, Ensign Kidah&#8220;, sagte er in den Raum hinein und nestelte an seinem Gurtverschluss herum. Ohne den Geistesblitz der Vulkanierin h\u00e4tten sie sich unangespitzt in den Boden gerammt. Irgendjemand knurrte etwas zustimmendes, doch die Angesprochene sagte nichts.<\/p>\n<p>Fabi schaffte es endlich, den Verschluss zu \u00f6ffnen. Er stand langsam auf, wobei sich seine Beine wie Pudding anf\u00fchlten, und sah sich um. Die meisten sa\u00dfen oder lagen, aber waren dabei, sich aufzurappeln. Nazira stand beim Captain und \u00f6ffnete gerade ein Medkit. Alle, au\u00dfer&#8230;<\/p>\n<p>So schnell er es wagte, schwankte er zur Wissenschaftsstation. Kidah lag zusammengesunken am Fu\u00df der Konsole. Eine gro\u00dfe Prellung war auf ihrer Stirn zu sehen. Fabi lie\u00df sich auf die Knie nieder.<\/p>\n<p>&#8222;Kidah! Ensign Kidah! Wachen Sie auf!&#8220;<\/p>\n<p>Er sch\u00fcttelte sie behutsam, dann erst kam er auf die Idee, Puls und Atem zu kontrollieren. Sein letzter Erste-Hilfe-Kurs war schon wieder viel zu lange her. Es dauerte bange Sekunden, ehe er das Pulsieren am Handgelenk f\u00fchlte. Nur bewusstlos.<\/p>\n<p>&#8222;Bericht!&#8220;, hallte Shays benommene Stimme durch die Br\u00fccke, noch w\u00e4hrend Nazira dabei war, die Platzwunde auf seiner Stirn notd\u00fcrftig zu verarzten.<\/p>\n<p>&#8222;S\u00e4mtliche Computersysteme ausgefallen, jedenfalls hier bei uns&#8220;, meldete Jennifer. Sie sa\u00df an der OPS und klickte nun ebenfalls ihren Gurt auf. &#8222;Also habe ich auch nichts weiter zu berichten. Ich w\u00fcrde mal raten und behaupten, wir sind man\u00f6vrierunf\u00e4hig&#8220;, f\u00fcgte sie mit einem sarkastischen Lachen hinzu.<\/p>\n<p>&#8222;Manieren, Larson&#8220;, kritisierte der Skipper halbherzig.<\/p>\n<p>&#8222;Ensign Kidah ist bewusstlos und kommt nicht zu sich&#8220;, sagte Fabi. Er versuchte, die Vulkanierin wenigstens einigerma\u00dfen bequem hinzulegen. Wie ging das noch mal mit der stabilen Seitenlage&#8230; &#8222;Scheint aber nicht akut in Gefahr zu sein&#8230;?&#8220;, f\u00fcgte er unsicher hinzu.<\/p>\n<p>Shay warf ihnen einen besorgten Blick zu. Er sah sich auf der Br\u00fccke um, doch keiner der sonst Anwesenden geh\u00f6rte zum medizinischen Stab. Auf der positiven Seite schienen alle bis auf Kidah es mit ein paar mehr oder weniger gravierenden Kratzern \u00fcberstanden zu haben, und warteten auf Anweisungen.<\/p>\n<p>&#8222;Okay&#8230; k\u00fcmmern Sie sich weiter um sie &#8211; das mit dem Navigieren ist gerade nicht so dringend&#8230;&#8220; wies er als erstes LaGroille an, ehe er weiter \u00fcberlegte.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; gut &#8230; was nun&#8230; als erstes m\u00fcssen wir wissen woran wir sind. Daf\u00fcr brauchen wir die Technik. Hm. Ensign Larson, gehen Sie runter zu Lt. Ivoin &#8211; sehen Sie zu, dass der sekund\u00e4re Computerkern hochgefahren wird, m\u00f6glichst ohne sich das Virus dabei einzufangen. Wir brauchen vor allem die Interkoms und die Sensoren. Falls es was wichtiges zu berichten gibt, kommen Sie anschlie\u00dfend wieder her, ansonsten helfen Sie Lwaxana.&#8220;<\/p>\n<p>Er sah zur n\u00e4chsten Person. &#8222;Lt. Tapai, k\u00f6nnen Sie und Chief Hensford die Crew \u00fcbernehmen? Ich muss wissen wer alles verletzt ist, und wie schwer. Au\u00dferdem m\u00fcssen wir uns auf eine m\u00f6gliche schnelle Flucht vorbereiten. Finden Sie einen Weg, wie wir im Ernstfall alle benachrichtigen k\u00f6nnen. Selbst wenn es per Klopfzeichen oder Postenkette sein muss.&#8220;<\/p>\n<p>Shay erw\u00e4hnte nicht, dass sie sich um m\u00f6gliche psychische Zusammenbr\u00fcche k\u00fcmmern sollte &#8211; das verstand sich von selbst.<\/p>\n<p>&#8222;Letzter Punkt. Lt. Ajur, Ensign Enovo, sie kommen mit mir. Wir suchen einen Weg nach drau\u00dfen und sehen uns um. Wir m\u00fcssen wissen, wo wir gelandet sind, und m\u00f6glichst auch ein Versteck f\u00fcr den Ernstfall finden, in das f\u00fcnfzig Leute reinpassen.&#8220;<\/p>\n<p>Er stand auf und straffte seine Uniform.<\/p>\n<p>&#8222;Ich hoffe, dass die Kommunikatoren noch funktionieren, so dass wir in Verbindung bleiben k\u00f6nnen. Verwenden Sie sie nur, wenn es unvermeidbar ist &#8211; nicht, dass wir die Klingonen damit auf unsere F\u00e4hrte locken.&#8220; \/\/ &#8230; wenn sie die nicht sowieso l\u00e4ngst aufgenommen haben \/\/ f\u00fcgte er nur in Gedanken hinzu.<\/p>\n<p>&#8222;Erm, und ich, Captain?&#8220; fragte Fabien.<\/p>\n<p>&#8222;Ach ja&#8220;, Shay kratzte sich am Kopf. &#8222;Bleiben Sie bei Ensign Kidah, ich glaube nicht, dass wir sie transportieren sollten. Machen Sie sich hier n\u00fctzlich, wenn es irgendwie geht.&#8220;<\/p>\n<p>Fabi nickte langsam und schenkte den schwarzen Bildschirmen einen Seitenblick. Wenn ihm sonst nichts einfiel, konnte er ja mal durchkehren.<\/p>\n<p>Nazira versprach: &#8222;Ich schicke dir einen Arzt oder eine Schwester her, wenn es m\u00f6glich ist.&#8220;<\/p>\n<p>Shay klatschte motivierend in die H\u00e4nde. &#8222;Dann los, je eher wir wieder in die Luft kommen, desto besser. Mister LaGroille, Sie haben die Br\u00fccke.&#8220;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<br \/>&lt;SUM&gt;<br \/># Zeit: MD 23.1810<br \/># Ort: Hauptbr\u00fccke USS Hephaistos, Olymp<br \/># B\u00e4lle: Mac, Friddi, Sunny, Debbie, Effi, Olli, auri<br \/>&#8211; Auf der Olymp sind die Computersysteme (mindestens) der Br\u00fccke komplett ausgefallen. Shay verteilt Auftr\u00e4ge:<br \/>\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; Fabi bleibt und k\u00fcmmert sich um die bewusstlose Kidah<br \/>\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; Jennifer und Ana bringen den sekund\u00e4ren Computerkern zum Laufen<br \/>\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; Nazira und Hensford k\u00fcmmern sich um die medizinische Lage und entwickeln einen Evakuierungsplan, falls die Klingonen angreifen<br \/>\u00a0\u00a0\u00a0 &#8211; Shay, Ajur und Nik gehen nach drau\u00dfen, um die Umgebung zu sichten<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>**submitted by<br \/>\u00a0Johannes aka Lt. Fabi\u00e8n LaGroille, FLG Hephaistos\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krisenmanagement By n.e.s.s.y@&#8230; (Nessy) Hallo zusammen, ich lass mal den Ex-EO raush\u00e4ngen und verteile ein paar Schreibans\u00e4tze. Hoffe es hilft \ud83d\ude42 LG Johannes &lt;RPG&gt; # Zeit: Nachmittags# Ort: Am Pool Es war ein hei\u00dfer Sommertag. Zum Gl\u00fcck wehte ein best\u00e4ndiger Wind, der die Hitze ertr\u00e4glich machte. Sonst w\u00e4re es nicht zum Aushalten gewesen. 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