{"id":8631,"date":"2024-06-20T17:10:44","date_gmt":"2024-06-20T15:10:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-uss-hephaistos-sfg-joint-venture-das-ende-einer-reise\/"},"modified":"2024-06-20T17:10:44","modified_gmt":"2024-06-20T15:10:44","slug":"sfg-joint-venture-uss-hephaistos-sfg-joint-venture-das-ende-einer-reise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-uss-hephaistos-sfg-joint-venture-das-ende-einer-reise\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; [USS-Hephaistos] SFG Joint Venture &#8211; Das Ende einer Reise"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/95\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\t[USS-Hephaistos] SFG Joint Venture &#8211; Das Ende einer Reise<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy @&#8230;<\/p>\n<p>\t\t\tSo, wie angek\u00fcndigt, hier ein Zug von mir. F\u00fcr die Au\u00dfenstehenden<br \/>passiert nicht allzu viel, doch ich f\u00fcrchte, dass ich beim Schreiben ein<br \/>wenig eskaliert bin. F\u00fcr alle, die sich jetzt nicht durch das Epos<br \/>k\u00e4mpfen wollen: Es \u00e4ndert sich eigentlich nichts \ud83d\ude09 Auf die e-Mails,<br \/>die es au\u00dferdem noch gab, antworte ich dann sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 23.2150<br \/># Ort: Hauptbr\u00fccke USS Hephaistos, Olymp<\/p>\n<blockquote><p>Fabi schaffte es endlich, den Verschluss zu \u00f6ffnen. Er stand langsam<br \/>auf, wobei sich seine Beine wie Pudding anf\u00fchlten, und sah sich um.<br \/>Die meisten sa\u00dfen oder lagen, aber waren dabei, sich aufzurappeln.<br \/>Nazira stand beim Captain und \u00f6ffnete gerade ein Medkit. Alle, au\u00dfer&#8230;<\/p>\n<p>So schnell er es wagte, schwankte er zur Wissenschaftsstation. Kidah<br \/>lag zusammengesunken am Fu\u00df der Konsole. Eine gro\u00dfe Prellung war auf<br \/>ihrer Stirn zu sehen. Fabi lie\u00df sich auf die Knie nieder.<\/p>\n<p>&#8222;Kidah! Ensign Kidah! Wachen Sie auf!&#8220;<\/p>\n<p>Er sch\u00fcttelte sie behutsam, dann erst kam er auf die Idee, Puls und<br \/>Atem zu kontrollieren. Sein letzter Erste-Hilfe-Kurs war schon wieder<br \/>viel zu lange her. Es dauerte bange Sekunden, ehe er das Pulsieren am<br \/>Handgelenk f\u00fchlte. Nur bewusstlos.<\/p><\/blockquote>\n<p>Kidah \u00f6ffnete die Augen. Es war dunkel, nicht eine Schattierung, ein<br \/>Funken Licht war zu sehen. Sie versuchte sich zu orientieren und erhob<br \/>sich, doch es gab nichts. So\u00a0 blieb sie zun\u00e4chst, wo sie war und stellte<br \/>fest, dass sie keinen Schmerz versp\u00fcrte. Es sollte doch welcher da sein.<br \/>Sollte er? Sie wusste nicht, warum, aber sie war davon \u00fcberzeugt. Als<br \/>Kidah sich erneut umsah, erkannte sie einzelne Schemen, Strukuren, die<br \/>sich aus der Dunkelheit sch\u00e4lten. Das Licht kehrte zur\u00fcck. Z\u00f6gerlich<br \/>zun\u00e4chst, wurde es bald immer heller und sie konnte erkennen, was sich<br \/>um sie herum befand. Felsformationen, Sand, knorrige B\u00e4ume, karge<br \/>B\u00fcsche. Eine Sandw\u00fcste. Kidah erkannte den Ort nicht, aber er wirkte<br \/>vertraut. Auf einem Felsen erblickte sie jemanden. Ein alter Mann sa\u00df<br \/>dort, hatte die Augen geschlossen und regte sich nicht. Wind zerrte an<br \/>seiner schlichten Robe und zauste das graue Haar. Kidah trat einige<br \/>Schritte auf ihn zu. Er blieb bewegungslos sitzen, doch jetzt \u00f6ffnete er<br \/>die Augen und sah sie an.<br \/>\u201eSieh dich um. Du kennst diesen Ort. Wo bist du?\u201c, fragte er und Kidah<br \/>wurde bewusst, dass sie seine Stimme zwar vernommen hatte, seine Lippen<br \/>sich jedoch nicht bewegt hatten. Sie waren direkt in ihrem Kopf<br \/>erklungen, ohne den Umweg \u00fcber ihr Ohr zu nehmen.<br \/>Sie blickte sich um. Der Mann kam von derselben Welt wie sie, das<br \/>offenbarten ihr die spitz zulaufenden Ohren und der olivfarbene Teint<br \/>seiner Haut. Waren sie also in ihrer Heimat?<br \/>\u201eDas wei\u00df ich nicht.\u201c, war ihre schlichte Antwort und auch diese Worte<br \/>hatte sie nicht gesprochen, lediglich gedacht. Dennoch hatte ihr<br \/>Gegen\u00fcber sie ebenso geh\u00f6rt wie sie selbst. Er beugte sich in ihre<br \/>Richtung, musterte sie und sagte dann:<br \/>\u201eDu wei\u00dft es. Vielleicht ist das Wissen verborgen, aber du wei\u00dft es. Wo<br \/>bist du?\u201c<br \/>Felsen, Sand, eine glei\u00dfende Sonne, bizarr geformte Zweige, ein alter<br \/>Mann auf einem Felsen. Nach einem langen Moment des Schweigens<br \/>antwortete Kidah:<br \/>\u201eWer bin ich? Wo bin ich? Wie komme ich hierher? Diese Fragen kann ich<br \/>nicht beantworten.\u201c<br \/>\u201eEs gibt einen Weg, zu den Antworten zu gelangen. Du kennst ihn. Du<br \/>kanntest ihn, ich habe ihn dich gelehrt. Wo beginnst du?\u201c<br \/>Erneut herrschte zun\u00e4chst Stille, das Pfeifen des Windes zwischen den<br \/>Felsen war das einzige Ger\u00e4usch.<br \/>\u201eWenn ich nicht wei\u00df, wo ich bin, begebe ich mich auf die Suche nach<br \/>einem vertrauten Ort. Wenn ich nicht wei\u00df, wer ich bin, muss ich mich<br \/>auf die Suche nach meiner Identit\u00e4t machen und damit wird sich auch<br \/>erschlie\u00dfen, woher ich komme. Ich muss meinen Ursprung ergr\u00fcnden.\u201c<br \/>\u201eDas ist ein guter Beginn. Wo ist dein Ursprung? Auf welchem Weg bist du<br \/>schlie\u00dflich hergekommen? Suche einen dir vertrauten Ort, von dort aus<br \/>wirst du weitergehen k\u00f6nnen.\u201c<br \/>Kidah sah zu Boden. Wo fand man einen vertrauten Ort, wenn man nicht<br \/>wusste, wo man sich befand? Mit welchem ersten Schritt hatte ihr Weg<br \/>begonnen? Der Wind wehte den Sand in Wellenlinien fort, trieb ihn vor<br \/>sich her. Pl\u00f6tzlich fiel Kidah auf, dass es gar kein Sand war. Ein<br \/>Teppich mit wellenf\u00f6migen Mustern war es stattdessen. Als sie wieder<br \/>aufblickte, war der alte Mann verschwunden, mit ihm die<br \/>W\u00fcstenlandschaft. Sie kniete auf einem Kissen an einem niedrigen Tisch.<br \/>W\u00e4nde umgaben sie, M\u00f6bel und verschiedene Gegenst\u00e4nde, die sich auf<br \/>Regalen und einem weiteren Tisch verteilten. Leiser Gesang erf\u00fcllte die<br \/>Luft und Kidah erblickte eine Gestalt. Eine Frau kam auf sie zu, ein<br \/>Tablett mit zwei Teetassen in der Hand. Von ihr war der Gesang gekommen,<br \/>denn in diesem Moment h\u00f6rte sie damit auf. Mit einer anmutigen Bewegung<br \/>kniete sie sich auf ein zweites Kissen, stellte das Tablett auf dem<br \/>Tisch ab und reichte Kidah eine der Tassen. W\u00e4hrend sie selbst die<br \/>zweite Tasse aufnahm, sagte sie:<br \/>\u201eTrink deinen Tee.\u201c<br \/>Kidah tat es ihr gleich und nahm ihre Tasse in die H\u00e4nde. Erst jetzt<br \/>bemerkte sie, dass ihre Wahrnehmung voll zur\u00fcckgekehrt war. Sie f\u00fchlte<br \/>das Kissen unter sich, die Hitze des Tees, der die Tasse durchdrang,<br \/>roch und schmeckte das herbe Aroma. Die Stimme der Frau hatte sie<br \/>geh\u00f6rt, es war nicht direkt in ihren Kopf gedrungen. Sie nahm die andere<br \/>Frau in Augenschein. Das dunkle Haar war sorgf\u00e4ltig aufgesteckt, das<br \/>Kleid in hellen Farben umspielte die schlanke Figur. An den Fingern<br \/>gl\u00e4nzten einige silberne Ringe. Kidah kam sie vertraut vor, doch sie<br \/>konnte sie ihr weder einen Namen geben, noch erinnerte sie sich an<br \/>gemeinsame Begebenheiten. Und doch, dieses Haus, dieser Ort. Er war<br \/>vertraut, sie f\u00fchlte sich an diesem Ort und dieser Frau. Es war wie das<br \/>Ankommen nach einem langen Tag und das Wissen, die Welt f\u00fcr einen Moment<br \/>loslassen zu k\u00f6n<br \/>\u201eWer bin ich? Wo liegt mein Ursprung?\u201c, fragte Kidah.<br \/>\u201eDu bist, wo du schon immer warst. Ich bewahre diesen Ort f\u00fcr dich,<br \/>damit du immer zur\u00fcckkehren kannst.\u201c<br \/>\u201eGibt es diesen Ort? Ist dies wirklich?\u201c<br \/>\u201eNat\u00fcrlich gibt es ihn. Du kannst ihn f\u00fchlen, riechen, schmecken, sehen<br \/>und h\u00f6ren. Er ist so wirklich, wie du es bist.\u201c<br \/>\u201eAber ich zweifle daran, dass ich wirklich bin und dass dieser Ort<br \/>wirklich ist.\u201c<br \/>F\u00fcr einen Moment streckte die Frau ihren Arm aus, als wolle sie Kidah<br \/>ber\u00fchren, doch sie zog ihn wieder zur\u00fcck.<br \/>\u201eWas ist wirklich? Wenn dieser Ort, den du in dir selbst tr\u00e4gst und<br \/>bewahrst, wirklich ist, dann bist du es auch.\u201c<br \/>\u201eUnd doch ist es nicht der Ort, von dem ich gekommen bin. Ich muss ihn<br \/>finden.\u201c<br \/>Sie sah auf ihre H\u00e4nde, doch die Tasse Tee war verschwunden. So wie der<br \/>Tisch, das Haus, die Frau. Stattdessen stand sie einer jungen Frau<br \/>gegen\u00fcber. Diese hatte die H\u00e4nde in die \u00c4rmel ihrer Robe geschoben, das<br \/>Haar wehte im Wind. Auch sie wirkte vertraut auf Kidah, doch auch an sie<br \/>konnte sie sich nicht erinnern.<br \/>\u201eWarum bist du hier?\u201c, fragte die junge Frau und in ihrer Stimme lag<br \/>Ablehnung und K\u00e4lte.<br \/>Kidah f\u00fchlte sich unwohl, von den Blicken der Frau durchbohrt, seziert.<br \/>Dennoch erkannte sie, dass diese Frau Teil ihres Lebens gewesen war,<br \/>doch nun verband sie nichts mehr.<br \/>\u201eHier liegt nicht der Ort meines Ursprungs. Ich werde weiter auf die<br \/>Suche gehen.\u201c<br \/>Damit schloss Kidah die Augen. Sie wollte die andere nicht mehr sehen,<br \/>nicht l\u00e4nger der Feindseligkeit ausgesetzt sein.<br \/>\u201eM\u00e4dchen, was tust du hier? Du solltest doch l\u00e4ngst schon weg sein!\u201c,<br \/>erklang eine Stimme und Kidah \u00f6ffnete die Augen. Wieder ein Mann, doch<br \/>diesmal war es ein anderer. Auch war er nicht von ihrer Art, sein<br \/>Aussehen unterschied sich von ihr. Er lachte und winkte sie zu sich.<br \/>\u201eSo wirst du nie ankommen. Dein Weg wird nicht k\u00fcrzer, wenn du hier<br \/>verweilst.\u201c<br \/>Kidah sp\u00fcrte, wie sich ihre eigenen Mundwinkel zu einem L\u00e4cheln hoben.<br \/>Auch, wer dies war, wusste sie nicht, doch hier f\u00fchlte sie sich<br \/>angenommen, akzeptiert. Ihre Unterschiede waren f\u00fcr ihn unwichtig, das<br \/>wusste sie pl\u00f6tzlich.<br \/>\u201eIch zeige dir den Weg, dann wird es leichter. Du musst mit dem ersten<br \/>Schritt beginnen. Und lass dich nicht ablenken. Mach einen Schritt nach<br \/>dem anderen.\u201c<br \/>Sie trat einige Schritte auf ihn zu, streckte den Arm aus und er nahm<br \/>ihre Hand.<br \/>\u201eDu hast dich ablenken lassen, M\u00e4dchen, dabei hast du den ersten Schritt<br \/>schon gemacht. Mach ihn noch einmal, sieh her.\u201c<br \/>Er deutete mit der freien Hand auf den Boden. Kidah sah auf ihre F\u00fc\u00dfe,<br \/>sp\u00fcrte noch immer ihre Hand in der seinen. Sie machte einen Schritt&#8230;<br \/>\u2026 doch der Boden war nicht mehr der dunkelgraue, glatte Boden, der er<br \/>gewesen war. Wellenstrukturen wie Sand. Sie wusste, wo sie war, noch<br \/>bevor sie aufblickte. Der Tisch, das Haus hatten sich nicht ge\u00e4ndert.<br \/>Auch die Frau war wieder da, doch auf der anderen Seite des Tisches sa\u00df<br \/>ebenfalls ein Mann. Ihn hatte sie bisher nicht gesehen. Auf dem Tisch<br \/>standen drei Tassen Tee.<br \/>\u201eWo bist du gewesen?\u201c, fragte der Mann.<br \/>\u201eNein.\u201c, antwortete Kidah, \u201eDas ist nicht die richtige Frage. Wo komme<br \/>ich her?\u201c<br \/>\u201eIst das nicht dasselbe?\u201c<br \/>\u201eNein. Wo ich gewesen bin, ist ein Ort. Wo ich herkomme, ist mehr. Es<br \/>ist ein Ort, es ist Zeit, es ist alles, was gewesen ist und es ist der<br \/>Ursprung. Mein Ursprung. Ich bin von ihm getrennt worden und ich wei\u00df<br \/>nicht, wie ich dorthin zur\u00fcckkehren kann.\u201c<br \/>Sie sp\u00fcrte, dass dem Mann die Ruhe und der Frieden fehlte, die der Frau<br \/>zueigen war. Er schien sich im Zaum halten zu m\u00fcssen, um weiter dort<br \/>sitzen zu k\u00f6nnen.<br \/>\u201eDu willst doch nicht wissen, woher du kommst. Du f\u00fcrchtest die<br \/>Erkenntnis.\u201c, sagte er nun und setzte seine Tasse nicht sehr sanft auf<br \/>den Tisch.<br \/>\u201eWie kann ich etwas f\u00fcrchten, wenn ich nicht wei\u00df, wo dies ist?\u201c<br \/>\u201eDoch du bist schon dort, Kidah. Der Ursprung, der Ort, an dem deine<br \/>Reise begann, ist in dir, er war immer in dir. Dort kehrst du zur\u00fcck, wo<br \/>auch immer du bist, weil du hier sicher bist. Trink deinen Tee, Kidah.\u201c<br \/>Kidah nahm die Tasse auf, sp\u00fcrte die Hitze und in den Duft und den<br \/>Geschmack des Tees mischte sich etwas anderes. Wohlbehagen, Geborgenheit<br \/>und etwas, das sie nicht direkt identifizieren konnte. Es war&#8230;<br \/>&#8218;Trink deinen Tee.&#8216; hatte es gehei\u00dfen und sie hatte getan, wie es ihr<br \/>gesagt worden war. Es war nicht das, was gesagt worden war, sondern wie.<br \/>Selbstverst\u00e4ndlich w\u00fcrde sie den Tee trinken, wenn sie aufgefordert<br \/>wurde. Aber warum? Forschend blickte sie in das Gesicht der Frau. Sie<br \/>war \u00e4lter als Kidah, feine Linien zeichneten sich um Mund und Augen ab,<br \/>doch in diesen Z\u00fcgen lag eine tiefe Ruhe und Vertrautheit. Sie blickte<br \/>zur anderen Seite des Tisches und musterte auch das Gesicht des Mannes.<br \/>Die Ruhe fehlte hier, eher war Ungeduld in diesen Z\u00fcgen zu lesen. Und<br \/>dann, dann endlich sprach sie aus, was ihr die ganze Zeit auf den Lippen<br \/>gelegen hatte.<br \/>\u201eM&#8217;aih. A&#8217;nirih.\u201c<br \/>Die Worte f\u00fcr Mutter und Vater kamen ihr \u00fcber die Lippen, bevor sie auch<br \/>nur realisiert hatte, was sie bedeuteten.<br \/>\u201eIhr seid mein Ursprung. Euch verdanke ich mein Leben. Und ein Teil von<br \/>euch ist in mir vereint.\u201c<br \/>Noch einmal blickte sie in die Gesichter. Ja. So war es richtig, aus<br \/>vage Vertrautem war ihr Gewissheit geworden. Die Frau \u2013 ihre Mutter \u2013<br \/>erhob sich von ihrem Platz, nahm Kidahs Teetasse vom Tisch und reichte<br \/>sie ihr.<br \/>\u201eTrink deinen Tee. Deine Reise muss nun ein Ende finden.\u201c<br \/>Sie nahm die Tasse an und sah hinein. Etwas spiegelte sich darin, doch<br \/>noch konnte sie es nicht erkennen. Vorsichtig stellte sie die Tasse auf<br \/>den Tisch, bis sich der Tee beruhigte und das Bild klarer wurde. Ein<br \/>l\u00e4nglicher, grauer Schatten. Ein&#8230; Schiff. Ein Raumschiff! Kidah lag<br \/>der Name des Schiffes auf der Spitze ihrer Zunge. Sie musste es nur noch<br \/>zu einem Wort formen&#8230;<br \/>\u201eHier werde ich immer sein, \u00fcber Raum und Zeit hinweg. Doch ich kann<br \/>hier nicht verweilen, denn ich wei\u00df jetzt, wo das Ziel meiner Reise ist.<br \/>Ich werde dorthin zur\u00fcckkehren.\u201c<br \/>\u201eDas wirst du. Schlaf nun, du kannst jetzt ruhen.\u201c<br \/>Ihre Mutter hob die Hand, strich Kidah sanft \u00fcber die Stirn.<br \/>Das Licht schwand. Es lag nicht daran, dass die Nacht hereinbrach, die<br \/>Sonne stand noch hoch am Himmel. Doch immer dunkler wurde es und Kidah<br \/>f\u00fchlte sich in dieser Dunkelheit geborgen.<\/p>\n<p>Noch immer lag Kidah auf der Br\u00fccke, wo sie unsanft gelandet war,<br \/>nachdem sie erfolglos versucht hatte, sich festzuhalten. Noch immer war<br \/>sie nicht bei Bewusstsein, doch ein aufmerksamer Beobachter konnte<br \/>sehen, wie ein kurzer Schauer durch ihren K\u00f6rper lief. Leise, fast nicht<br \/>zu verstehen, kam ihr ein einzelnes Wort \u00fcber die Lippen: \u201eHephaistos.\u201c<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p>Kidah ist zwar \u00e4u\u00dferlich bewusstlos, ihr Kopf jedoch ist h\u00f6chst<br \/>besch\u00e4ftigt. Auf ihrer mentalen Reise begleiten sie einige Vertraute,<br \/>doch wo geht die Reise hin?<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>submitted by Tanja \/ Kidah<\/p>\n<p>&#8212;<br \/>Diese E-Mail wurde von Avast-Antivirussoftware auf Viren gepr\u00fcft.<br \/>www.avast.com<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[USS-Hephaistos] SFG Joint Venture &#8211; Das Ende einer Reise By @&#8230; So, wie angek\u00fcndigt, hier ein Zug von mir. F\u00fcr die Au\u00dfenstehendenpassiert nicht allzu viel, doch ich f\u00fcrchte, dass ich beim Schreiben einwenig eskaliert bin. F\u00fcr alle, die sich jetzt nicht durch das Eposk\u00e4mpfen wollen: Es \u00e4ndert sich eigentlich nichts \ud83d\ude09 Auf die e-Mails,die es&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-uss-hephaistos-sfg-joint-venture-das-ende-einer-reise\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; [USS-Hephaistos] SFG Joint Venture &#8211; Das Ende einer Reise&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8631","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8631","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8631"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8631\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8631"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8631"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8631"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}