{"id":8650,"date":"2024-06-30T20:10:34","date_gmt":"2024-06-30T18:10:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-aussichtslos-aber-nicht-hoffnungslos\/"},"modified":"2024-06-30T20:10:34","modified_gmt":"2024-06-30T18:10:34","slug":"sfg-joint-venture-aussichtslos-aber-nicht-hoffnungslos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-aussichtslos-aber-nicht-hoffnungslos\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Aussichtslos aber nicht hoffnungslos"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/100\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tAussichtslos aber nicht hoffnungslos<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy mackymackenzie@&#8230; (Mac MacKenzie)<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 23.1840<br \/># Ort: Xarantine \/ Wald am See \/ Absturzstelle Olymp<\/p>\n<p>Shay war mit Ajur bis zum Ende oder eher Anfang der Olymp gegangen. Ein Blick nach oben zeigte freien bl\u00e4ulichen Himmel. Auch der See schimmerte in einem blaugr\u00fcn. \u00a0Die Wasserv\u00f6gel hatten sich von ihrem Schock erholt und sich wieder auf dem See niedergelassen.\u00a0<br \/>Das Piepsen der Tricorder st\u00f6rte die nat\u00fcrliche Ger\u00e4uschkulisse ein wenig.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Tarnung k\u00f6nnen wir so oder so vergessen bei der Schneise.&#8220; murmelte der Schotte nachdenklich. Den Weg den die Olymp bei ihrer Landung gepfl\u00fcgt hatte w\u00fcrde man auf jeden Fall sehen wenn irgendwer oder irgendwas dr\u00fcber flog.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Korrekt.&#8220; stimmte Ajur mit einem brummen zu. Im Grunde war es ein Wunder das die Klingonen noch nicht hier waren.<\/p>\n<p>&#8222;Die Sch\u00e4den sind reparierbar. Es wird dauern und mehr flicken statt richtig reparieren werden aber ich kann die meisten System vermutlich bis in 2 oder 3 Tagen wieder zum Laufen bekommen.&#8220; erkl\u00e4rte Ana ungewohnt optimistisch.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Was nichts daran \u00e4ndert das wir nicht ohne Hilfe vom Planeten wegkommen.&#8220; erinnerte Nik daran das die Hephaistos und schon gar nicht die Olymp alleine atmosph\u00e4renflugtauglich waren.<\/p>\n<p>Wieder nickte Shay langsam. Sein Brustkorb schmerzte von dem verdammten Sicherheitsgurt. Die Landung hatte ihm f\u00f6rmlich die Luft aus den Lungen gepresst als es ihn beim Stopp erst in den Sitz und dann aus eben diesem schleuderte. Gestoppt nur vom Gurt.<\/p>\n<p>Unbewusst rieb er sich die schmerzende Stelle und atmete tief durch. Gebrochen schien nichts aber definitiv geprellt.\u00a0<\/p>\n<p>Gleichzeitig machte er sich im Kopf eine Liste.\u00a0<br \/>Sie hatten keine Shuttles weil die Hangars auf den anderen Schiffsteilen waren. Nur die Rettungskapseln die ihnen nicht viel bringen w\u00fcrden hier auf dem Planeten.\u00a0<br \/>Daf\u00fcr hatten sie die Messe mit K\u00fcche an Bord und die Hazard Team Zentrale samt Waffen. Auch sonst waren sie bewaffnungstechnisch gut ger\u00fcstet.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ich m\u00f6chte das die Schilde oberste Priorit\u00e4t haben. Die m\u00fcssen auf 100% sein, wenn die Klingonen auftauchen. Wir werden die Olymp zu unserer Festung machen und diese mit allem verteidigen was wir haben.&#8220; erkl\u00e4rte er dann entschlossen.\u00a0<\/p>\n<p>Ihre Gruppe war zu gro\u00df um als Ganzes l\u00e4ngere Zeit auf dem Planeten unentdeckt zu bleiben, aufteilen wollte er sie nicht und mit der ganzen Feuerkraft der Olymp w\u00fcrden sie es jedem Angreifer so schwer wie m\u00f6glich machen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Schilde und Waffen. Bauen sie die von mir aus, wenn n\u00f6tig und schwei\u00dfen sie wo anders an. Ich m\u00f6chte das wir die Umgebung und den Luftraum \u00fcber uns abgedeckt haben.<br \/>Hensford soll an alle Phasergewehre austeilen und Trupps zur Nahrungsgewinnung aussenden. Ein paar Scouts die die Umgebung erkunden w\u00e4re auch nicht verkehrt.<br \/>Ajur, ich will Sprengladungen und Sprengfallen an allen wichtigen Stellen &#8211; falls die Klingonen die Olymp einnehmen wird es das letzte sein was sie tun. Wir werden sie verteidigen bis wir gerettet werden oder mit ihr untergehen.&#8220; erkl\u00e4rte der Schotte entschlossen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Und was mach ich? Sir?&#8220; wollte Nik dann wissen und bereute fast augenblicklich den Mund aufgemacht zu haben als Shays Blick auf ihm landete. Dann tat der Schotte etwas Ungew\u00f6hnliches. Er legte seine Hand auf Niks Schulter ab und sah ihm eindringlich in die Augen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Sie suchen erst Nazira und dann den Raben Caraxes. Sie soll ihn \u00fcberreden uns zu helfen und losfliegen um zu sehen wo die anderen Schiffsteile sind.\u00a0<br \/>Sobald das erledigt ist unterst\u00fctzen sie zusammen mit Temba die Technik und sehen zu das die interne Kommunikation zumindest wieder funktioniert. Das w\u00fcrde uns helfen. Ich meine mich zu erinnern das wir irgendwo jede Menge altmodische Funkger\u00e4te haben f\u00fcr genauso einen Fall. Das ist nicht das erste Mal das wir ohne interne Kommunikation auskommen m\u00fcssen. Fragen sie Hensford, vielleicht in den R\u00e4umen des Hazard Teams.<br \/>Temba wei\u00df da vielleicht auch Bescheid. Sehen sie auch zu das die Scoutteams mit sowas ausgestattet werden. Die Reichweite der Ger\u00e4te ist zwar begrenzt aber Schaden kann es nicht. Ich vertraue auf sie Mister Enovo.&#8220; erkl\u00e4rte Shay nun und Nik schluckte ehe er enthusiastisch und mit einem Leuchten in den Augen nickte.<\/p>\n<p>&#8222;Aye, Sir. Das k\u00f6nnen sie. Wird sofort erledigt!&#8220; erkl\u00e4rte der junge Ensign eifrig und eilte schnellen Schrittes zur\u00fcck zum dem Luftschleuseneingang den sie ge\u00f6ffnet hatten.\u00a0<\/p>\n<p>Shay sah ihn mit einem kurzen Schmunzeln nach. Der Junge war so einfach zu begeistern.<\/p>\n<p>&#8222;Sir, ich w\u00fcrde mir die Umgebung gern von einem h\u00f6heren Standpunkt aus ansehen.&#8220; meldete sich Ajur nun wieder zu Wort und deutete auf die Olymp. \u00a0Der Schotte nickte und gemeinsam stiegen sie auf die H\u00fclle des Schiffsteils.<\/p>\n<p>&#8222;Versuchen sie nicht noch mehr Kratzer rein zu machen.&#8220; kommentierte Ana die Kletteraktion ehe sie sich wieder an ihre Liste mit Sch\u00e4den machte.<\/p>\n<p>&#8222;Notiert.&#8220; best\u00e4tigte Shay und folgte Ajur dann.\u00a0<\/p>\n<p>Es dauerte nicht lange bis sie den h\u00f6chsten Punkt erreicht hatten und beide zogen jeweils ein Fernglas aus der Tasche. Die Abenteuer auf dem Holodeck sorgten daf\u00fcr das beide M\u00e4nner nie viel reden mussten sondern genau wussten was der andere tun w\u00fcrde.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Der Luftraum scheint sauber.&#8220; erkl\u00e4rte Shay nachdem er seinen Teil des Himmels abgesucht hatte.<\/p>\n<p>&#8222;Negativ. Da kommt etwas nicht Zuordenbares auf uns zu.&#8220; erwiderte Ajur und Shay drehte sich zu dem Klingonen. Tats\u00e4chlich konnte er in der Ferne etwas sehen das wie ein Vogelschwarm aussah. Ein Blick durch das Fernglas lie\u00df ihn auf G\u00e4lisch fluchen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Was ist das den!?&#8220; entfuhr es ihm w\u00e4hrend er die merkw\u00fcrdigen Ballonwesen beobachtete.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Einheimische Tiere? Ich w\u00fcrde vorschlagen wir gehen wieder rein. Solange wir nicht wissen um was es sich hierbei handelt ist es als feindlich zu betrachten.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Aye, alle wieder an Bord, auch die Techniker. Es wird ohnehin dunkel und die Reparaturen m\u00fcssen warten bis morgen.&#8220; best\u00e4tigte der Schotte und machte sich wieder auf den R\u00fcckweg. Runter von der H\u00fclle.\u00a0<\/p>\n<p>Etwas gehetzt merkte er das die Wesen etwas schneller flogen oder schwebten als gedacht. Inzwischen konnte er sie bereits ohne Fernglas sehen. Die letzten Meter rutschten die beiden mehr als sie liefen.\u00a0<\/p>\n<p>Die Luft um sie herum hatte sich ver\u00e4ndert. Shay sp\u00fcrte wie sich seine Nackenhaare aufrichteten.\u00a0<br \/>Es lag eindeutig Gefahr in der Luft.\u00a0<\/p>\n<p># Zeit: MD 23.2330<br \/># Ort: Xarantine \/ Absturzstelle Geos<\/p>\n<p>Sam hatte Wachen au\u00dferhalb postiert und sich auch daran erinnert, dass sie nach dem letzten Mal Funkger\u00e4te angeschafft hatten f\u00fcr den Ausfall der internen Kommunikation. Da sich auf Geos beide Frachtr\u00e4ume befanden standen die Chancen gut das sie hier f\u00fcndig werden w\u00fcrden.\u00a0<\/p>\n<p>Nun musterte sie jedoch Tyron Dax aus m\u00fcden Augen. Der Pilot wirkte leicht verzweifelt.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Tut mir leid aber ich bekomme die Cassi nicht gestartet. Egal was ich versuche, entweder funktionieren die Systeme aus irgendeinem Grund nicht oder ich bekomme einen Stromschlag! Das Shuttle ist verhext!&#8220; behauptete er und Sam kraulte Permin der es sich auf ihrem Scho\u00df bequem gemacht hatte. Die Anwesenheit des Kobolds half ihr ihre Kopfschmerzen zumindest eine Zeitlang zu verdr\u00e4ngen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;So ein Unsinn.&#8220; murrte sie m\u00fcde. &#8222;Sowas gibt es nicht.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Dax zuckte mit den Schultern. &#8222;Keine Ahnung aber ich habe sowas noch nie erlebt. Die einzigen Personen die das Shuttle duldet scheinen Lt. LaGroille und Lt. Krax zu sein. Ich habe sogar einen Stromschlag bekommen als ich versuchte die Kontrollen zum \u00f6ffnen der T\u00fcr zu bet\u00e4tigen!&#8220; blieb der MCPO eisern.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Wir brauchen das Shuttle. Es hat Tarntechnologie und kann uns helfen die anderen Schiffsteile zu finden. Alle anderen Shuttles werden sicherlich von den Klingonen geortet.&#8220; beharrte Sam dann doch Dax zuckte mit den Schultern.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Dann m\u00fcssen sie sich eben was anderes \u00fcberlegen. Ich bekomme den h\u00e4sslichen Schrotthaufen nicht zum Fliegen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Sam seufzte und kraulte weiter Permin ehe sie langsam nickte.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;In Ordnung. Gehen sie sich eine M\u00fctze Schlaf holen und ich \u00fcberlege mir was anderes.&#8220; winkte sie den Piloten schlie\u00dflich aus ihrem Raum raus. Der lie\u00df sich das nicht zweimal sagen und verschwand.\u00a0<\/p>\n<p>Sam gab Permin einen Keks aus ihrem Notvorrat und musterte den Kobold. Telepathie w\u00e4re jetzt verdammt praktisch in dieser Situation. Sie sp\u00fcrte die Last der Verantwortung auf ihren Schultern und seufzte erneut. Die B\u00fcrgermeisterin w\u00fcsste jetzt vielleicht was &#8230;\u00a0<br \/>Sams Gedanken stockten &#8230; Jetsun. Jetsun hatte Fl\u00fcgel und konnte damit fliegen &#8230;\u00a0<\/p>\n<p>Sie tippte auf ihren Kommunikator nur um daran erinnert zu werden das die Kommunikation ja nicht funktionierte.\u00a0<br \/>Permin g\u00e4hnte ausgiebig und erinnerte Sam an ihre eigene M\u00fcdigkeit. Aktuell war es ohnehin zu dunkel sie w\u00fcrde bis morgen fr\u00fch warten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aber gleich morgen fr\u00fch .. da w\u00fcrde sie mit Jetsun reden .. ja gleich morgen fr\u00fch &#8230;\u00a0<br \/>Das waren die letzten Gedanken von Sam ehe sie langsam in dem Stuhl zusammensank und in einen unruhigen Schlaf glitt.<\/p>\n<p># Zeit: MD 24.0800<br \/># Ort: Xarantine \/ Absturzstelle Hades<\/p>\n<p>&#8222;Ich w\u00fcrde davon abraten mit der Hades ins Tal zu gleiten, Sir.&#8220; erkl\u00e4rte Liv \u00d8stergaard bestimmt. &#8222;Es sieht von hier aus wie ein einfaches Rutschen ins Tal aus, aber das wird es nicht sein. Es werden Hindernisse auf dem Weg liegen, Schluchten, Abgr\u00fcnde, eine Felswand.&#8220; z\u00e4hlte sie auf.\u00a0<br \/>&#8222;Wenn wir in Bewegung sind werden wir diese zum einen nicht mehr abstoppen k\u00f6nne geschweige denn das wir lenken k\u00f6nnten. Das ist viel zu gef\u00e4hrlich.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Ettore gestattete sich ein d\u00fcnnes l\u00e4cheln.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Das ist mir bewusst, Lt. Keine Sorge. Der Vorschlag war mehr als Scherz gedacht. Dennoch m\u00fcssen wir irgendwas tun. Auf lange Sicht k\u00f6nnen wir nicht hierbleiben, vor allem nicht, wenn wir keine M\u00f6glichkeit haben mit den anderen in Kontakt zu treten.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ich w\u00fcrde mich bereiterkl\u00e4ren ins Tal zu gehen. Mit Skiern oder Schneeschuhen und etwas an Ausr\u00fcstung m\u00fcsste ich das schaffen k\u00f6nnen.&#8220; bot sie an.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Und dann? Wollen sie den ganzen Planeten zu Fu\u00df absuchen?&#8220; fragte Ettore nach. Tats\u00e4chlich hatte er auch schon daran gedacht einen Erkundungstrupp los zu schicken. Aktuell war es nicht akut. Emily war zuversichtlich die Systeme reparieren zu k\u00f6nnen, ihre Vorr\u00e4te an Replikatormasse w\u00fcrden eine Weile reichen und die Holoemitter versteckten die Hades vor neugierigen Blicken.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Wir k\u00f6nnen aber auch nicht hier rumsitzen und nichts tun.&#8220; entgegnete Liv. Nicht bereit aufzugeben.\u00a0<\/p>\n<p>Ettore nickte leicht.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Aber nicht sie. Suchen sie einen kleinen Trupp an Freiwilligen. 5 Leute. Die sich mit Eis, Schnee und Klettern in dieser Umgebung auskennen. Sie bleiben hier und k\u00fcmmern sich um den Virus der uns erst in diese Lage gebracht hat. Sie hatten ihn vor unserem Absturz nicht isolieren k\u00f6nnen. Ich vertraue darauf das er uns nicht in Schwierigkeiten bringt, wenn wir unsere Systeme wieder online bringen.&#8220;<\/p>\n<p>Liv murmelte etwas unverst\u00e4ndliches in ihrer Landessprache. Tats\u00e4chlich war das ein Problem das ihr schlaflose N\u00e4chte bereitete &#8211; wenn sie den mal schlief. Sie hatten geglaubt den Virus aus dem System entfernt zu haben nur um festzustellen das er sich lediglich noch cleverer getarnt und auf seinen Einsatz gewartet hatte.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Bitte?&#8220; riss Ettore sie aus ihren Gedanken.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;In Ordnung. Ich werde mich gleich an das Zusammenstellen des Teams machen und was den Virus angeht. Denn werde ich finden und vernichten und wenn es das Letzte ist was ich tue.&#8220; best\u00e4tigte sie dann und Ettore nickte wieder.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Gut, instruieren sie das Team auch bez\u00fcglich der seltsamen Ballonwesen die wir gesichtet haben. Ich will nicht das sie Opfer irgendwelcher heimischer Raubtiere werden nur weil sie nicht nach oben schauen.&#8220; setzte er dann noch nach. Er hatte gestern noch die Berichte zu dem Planeten durchgesehen aber nichts Wesentliches zur Flora und Fauna gefunden.\u00a0<\/p>\n<p># Zeit: MD 23.1955<br \/># Ort: Artemis<\/p>\n<p>Der Anblick war gleichzeitig beruhigend und verst\u00f6rend.\u00a0<br \/>Fiona starrte zu einem der Sichtfenster raus und beobachtete fremdartige Fische die sich neugierig ansahen was da neues zu ihnen ins Wasser gekommen war. \u00a0Sie h\u00f6rte wie sich jemand n\u00e4herte und zuckte nur minimal zusammen als sich zwei Arme um sie legten.\u00a0<\/p>\n<p>Ihre Nase nahm den typischen K\u00f6rpergeruch von Amun auf und sie entspannte sich in seiner Umarmung. Ihr K\u00f6rpergewicht verlagerte sich etwas und sie lehnte sich leicht an ihn.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Fast wie ein Aquarium.&#8220; merkte er nach Sekunden der Stille an.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Nur das es keines ist.&#8220; gab die Schottin zur\u00fcck. &#8222;Immerhin ist die Artemis so gro\u00df das uns kein pl\u00f6tzlich auftauchendes Seeungeheuer verschlingen wird. Hoffe ich.&#8220; meinte sie dann und beide erinnerte sich zur\u00fcck an den kleinen Ausflug den sie mit Csel und dem Shuttleprototypen gemacht hatte. Damals waren sie auch unter Wasser gelandet f\u00fcr einige Zeit. Nur eben auf Risa und nicht auf einem fremden Planeten voller Klingonen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Ja, unwahrscheinlich. Aber nicht unm\u00f6glich.&#8220; gab Amun zur\u00fcck und kassierten einen kleinen Knuff seiner Lebensgef\u00e4hrtin.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Dar\u00fcber macht man keine Sp\u00e4\u00dfe. Mir ist aktuell ohnehin nicht klar wie wir hier \u00fcberhaupt wieder hochkommen sollen.&#8220; gab sie zur\u00fcck und dachte \u00fcber das Problem nach. Es war ein wenig schade das sie in den Technikkursen an der Akademie immer versagt und nur mit Ach und Krach durchgekommen war.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Naja wir tauchen einfach auf und &#8230;&#8220; begann Amun und Fiona brummte etwas Unverst\u00e4ndliches.<\/p>\n<p>&#8222;Und dann sind wir immer noch nicht atmosph\u00e4renflugf\u00e4hig.&#8220; beendete sie seinen Satz und der Acamarianer blieb stumm. Das war in der Tat ein Problem bei dem er auch noch nicht wusste wie das weiter gehen sollte.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Toussaint hat sicher einen Plan, sonst h\u00e4tte er den Befehl nicht gegeben.&#8220; versuchte Amun sicher zu klingen. Auf die Schottin hatte das nicht ganz die erhoffte Wirkung.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Das hoffe ich und vor allem hoffe ich das er uns diese Idee bald mitteilt. Noch ist die Stimmung an Bord gut, aber du wei\u00dft wie schnell sowas umschlagen kann.&#8220; gab sie zur\u00fcck.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Lass uns dar\u00fcber sp\u00e4ter Gedanken machen, ja. Ich habe Hunger und m\u00f6chte jetzt mit dir zu Abendessen und die &#8218;Aussicht&#8216; bewundern. Immerhin ist das Schiff dicht und es l\u00e4uft kein Wasser rein.&#8220; versuchte er es erneut mit Optimismus.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Das ist wahr. Und ja ich habe auch Hunger. Lass uns essen ehe die n\u00e4chste Katastrophe passiert.&#8220; blieb Fiona gewohnt pessimistisch, grinste dabei aber und die beiden setzten sich an den nahen Tisch.\u00a0<\/p>\n<p>&lt; nrpg: Wenn die Uhrzeit nicht passt gern verschieben &gt;\u00a0<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 23.1840<br \/># Ort: Xarantine \/ Wald am See \/ Absturzstelle Olymp<br \/>OLYMP: Shay begutachtet die Sch\u00e4den und beschlie\u00dft die Olymp zu halten falls ein klingonischer Angriff kommen sollte. Dann gibt er Nik noch einen Auftrag und klettert mit Ajur auf die Au\u00dfenh\u00fclle wo die beiden dann die merkw\u00fcrdigen Ballon-V\u00f6gel entdecken.<\/p>\n<p># Zeit: MD 23.2330<br \/># Ort: Xarantine \/ Absturzstelle Geos<br \/>GEOS: Tyron Dax berichtet das es ihm unm\u00f6glich ist mit Cassy einen Flug zu unternehmen. Das Shuttle l\u00e4sst ihn einfach nicht. Sam muss sich daraufhin etwas anderes \u00fcberlegen und schl\u00e4ft mit diesen Gedanken ein.<\/p>\n<p># Zeit: MD 24.0800<br \/># Ort: Xarantine \/ Absturzstelle Hades<br \/>HADES: Liv h\u00e4lt nichts davon mit der Hades ins Tal zu rutschen und schl\u00e4gt stattdessen etwas anderes vor. Ettore m\u00f6chte aber lieber das sie sich um den vermeintlichen Virus im Bordsystem k\u00fcmmert und stattdessen ein 5 Mann Team sich auf den Weg ins Tal macht.<\/p>\n<p># Zeit: MD 23.1955<br \/># Ort: Artemis<br \/>ARTEMIS: Fiona und Amun beobachten Fische w\u00e4hrend sie sich \u00fcber die aktuelle Situation unterhalten und dann zu Abend essen.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>&lt;NRPG&gt;<\/p>\n<p>Crewmitglieder Hephaistos:<br \/>H2 \u2013 Olymp (Rand eines Sees):<br \/>Shay Ruthven (CO), Ajur (TAK), Fabien LaGroille (FLG), Kidah (CWI), Jen Larson (OPS) &amp; Estefania Terutti (sOPS), Nik &amp; Temba (COMM), Hensford (sCSO), Ana Ivoin (TO), Nazira (CNS), \u00a0(CM)?,<\/p>\n<p>H1 \u2013 Hades (Gletscher):<br \/>Ettore (2O), Savek (FLG), Emily (CING), PO Lela Meka (COMM), Keb (Bolianer, TAK), Liv \u00d8stergaard (CSO), ? (OPS), ? (CWI)?<\/p>\n<p>H3 \u2013 Geos (?):<br \/>Samantha (EO), Jetsun (CM), Nathaly Grace (sCM), ? (COMM), ? (FLG), ? (OPS), Elisa Careen (TAK), T\u2019Vala (CWI) &amp; Reha. Jori (CSO)<\/p>\n<p>Crewmitglieder Artemis:<br \/>Toussaint (CO), Samsaan (EO), Amun (TAK), Reen (FLG), MacKenzie (CSO), Vuul (OPS), Ventra (CWI), Corapara (CM\/CNS)<\/p>\n<p>Artemis\/Hephaistos Special Forces:<br \/>Maj. Tiru, Azuma (TAK), Araj (sCSO), Via (COMM), Agt Sula<\/p>\n<p>&lt;\/NRPG&gt;\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aussichtslos aber nicht hoffnungslos By mackymackenzie@&#8230; (Mac MacKenzie) &lt;RPG&gt; # Zeit: MD 23.1840# Ort: Xarantine \/ Wald am See \/ Absturzstelle Olymp Shay war mit Ajur bis zum Ende oder eher Anfang der Olymp gegangen. Ein Blick nach oben zeigte freien bl\u00e4ulichen Himmel. 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