{"id":8658,"date":"2024-07-05T15:10:31","date_gmt":"2024-07-05T13:10:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-uss-artemis-mach-bitte-nicht-fump\/"},"modified":"2024-07-05T15:10:31","modified_gmt":"2024-07-05T13:10:31","slug":"sfg-joint-venture-uss-artemis-mach-bitte-nicht-fump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-uss-artemis-mach-bitte-nicht-fump\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; [USS-Artemis] Mach bitte nicht &#8222;Fump&#8220;"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/104\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\t[USS-Artemis] Mach bitte nicht &#8222;Fump&#8220;<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy Daniel_Maximini@&#8230; (Daniel Maximini)<\/p>\n<div style=\"\">\n<div>\n&lt;\/RPG&gt;<br \/>\n\u00a0<br \/>\n# Zeit: MD 23.2053<br \/>\n# Ort: Artemis, Br\u00fccke<br \/>\n# Ball: Gaspar, Samsaan, Reece, wer immer gerade auf der Br\u00fccke sein will<br \/>\n\u00a0<br \/>\n\u00a0<br \/>\nSeit der Wasserlandung hatte sich nicht viel getan. Die Wissenschaftler und Techniker waren dabei, auszurechnen, wie man zum einen unbemerkt das Meer von Xarantine wieder w\u00fcrde verlassen k\u00f6nnen, zum anderen wie man \u00fcberhaupt das Schiff von da wieder in den Orbit bekommen sollte. Beide L\u00f6sungen w\u00fcrden auf sich warten lassen m\u00fcssen, auch weil man erst einmal daf\u00fcr sorgen wollte, dass im Moment des Auftauchens keine Klingonen mehr in der N\u00e4he waren. Deswegen waren auch viele Lichter der Artemis auf Sparflamme gehalten. Hier auf dem Planeten war die Sonne recht fr\u00fch untergegangen, jedes Au\u00dfenlicht h\u00e4tte vermutlich bei der Tiefe wie ein Flakstrahler ihre Position verraten. So aber war es auch auf der Br\u00fccke fast dunkel, ein d\u00fcnnes fahles Licht zweier \u00fcberdimensional gro\u00dfer Vollmonde lie\u00df das Licht, bedingt durch den Wellenbetrieb des Landegew\u00e4ssers dort eigenartige Schlieren ziehen, wo es sich an mehreren Stellen der Br\u00fccke spiegelte. Es war eine eigenartige Stille auf der Br\u00fccke. In diese gesellte sich auch Liyun, als er die Br\u00fccke fast schlendernd betrat. Es war irgendwie, als h\u00e4tte dieses Gew\u00e4sser das Tempo aus allem genommen. Der Bolivianer blickte auf den Frontbildschirm, auf dem diverse Fische ihre neuen Nachbarn neugierig beobachteten.<br \/>\n\u00a0<br \/>\nFische waren scheinbar auf jedem Planeten gleich. D\u00fcmmlich wirkend bewegten sich ihre M\u00fcnder, als wollten sie st\u00e4ndig nur Ooahoahoahoo sagen, w\u00e4hrend kleine Bl\u00e4schen eben jenen entstiegen. Erste Krabbenartige Wesen kletterten die Au\u00dfenwand entlang und wunderten sich \u00fcber den pl\u00f6tzlich neu entstandenen Boden nebst der urpl\u00f6tzliche Abwesenheit von dazu passenden Korallen.<br \/>\n\u201eDoktorrrr? Was verschafft uns die Ehrrre?\u201c riss Samsaan den Doktor ein wenig aus dieser Ruhe.<br \/>\n\u201eZun\u00e4chst einmal die Meldung, dass es bei dieser Landung zu keinen Nennenswerten Verletzungen gekommen ist. Dann wollte ich fragen, wie die Planungen sind, um dieses Gew\u00e4sser wieder zu verlassen.\u201c<br \/>\n\u201eWirrr k\u00fcmmerrrn uns darrrum, machen Sie sich keine Sorrrgen, Doktorrr.\u201c wiegelte der Caitianer den offensichtlich neugierigen Offizier ab. Liyun hingegen wendete sich zum ersten mal vom fast hypnotisierenden Frontmonitor ab Richtung erster Offizier.<br \/>\n\u201eWir lagern hier auf etwa f\u00fcnfhundert Meter tiefe. Deck 1 gr\u00fc\u00dft etwa 80 Meter dar\u00fcber. Womit der Druck auf dieses Schiff derzeit mindestens circa 43,182 Bar betragen d\u00fcrfte. Geraten wir \u2013 warum auch immer &#8211; auf etwa 1000 Meter tiefe w\u00e4re jeder Ausstieg aus diesem Schiff garantiert t\u00f6dlich, schon jetzt w\u00e4re jeder Ausstieg aus dem Schiff ein gro\u00dfes Risiko. Denn unter diesem Druck w\u00fcrden die Muskeln, welche die Lunge ausdehnen und zusammenziehen nicht mehr richtig funktionieren. Das Blut wird Richtung Herz und Gehirn gedr\u00fcckt und der K\u00f6rper w\u00fcrde Stickstoffgas im Blut aufnehmen, die Organe w\u00fcrden langsam aber sicher implodieren, das Lungenh\u00f6hen\u00f6dem lie\u00dfen das Blut kochen. Das einzig positive daran w\u00e4re, dass all dies innerhalb weniger Augenblicke t\u00f6dlich enden w\u00fcrde. Sollten Sie also vorhabe, irgendwelche \u201eAu\u00dfenreparaturen\u201c vorzunehmen sollten sie das denke ich wissen. Was auch f\u00fcr Shuttles oder Rettungskapseln betrifft. Die sind n\u00e4mlich auf den Weltraum zugeschustert, erwarten also nicht einen Druck von 43 Bar, sondern gerade mal 10 hoch minus 18 Milibar. \u00a0Und ein kleinster Mikroriss w\u00fcrde je nach Seetiefe das Schiff dem Druck sofort nachgeben und mit einem wirklich h\u00e4sslichen und lauten \u201eFump\u201c implodieren. Das ginge so schnell, dass der darin befindliche K\u00f6rper gar nicht dazu k\u00e4me, sein Blut durch Stickstoff zum Kochen zu bringen, da der Druckabfall den K\u00f6rper binnen Millisekunden zerquetscht und auf die Gr\u00f6\u00dfe einer Briefmarke zusammen gequetscht h\u00e4tte. Sie verstehen hoffentlich, wenn ich es f\u00fcr angebracht halte, diese kleine Randnotiz mal zu erw\u00e4hnen.\u201c<br \/>\n\u201e\u00c4h\u2026.\u201c Der erste Offizier war etwas verlegen ob dieser in der Tat noch nicht einkalkulierten Komponente.<br \/>\n\u201eTod durch implodierendes Raumschiff unter Wasser ist tats\u00e4chlich noch ein schnellerer Tod als eine Materie-Antimaterieexplosion. Quasi das absolute Gegenteil meiner Exfreundin.\u201c grinste Liyun, als ein krach das Schiff etwas schaukeln lie\u00df. Die Fische streubten sofort links und rechts in Sicherheit, weg vom Schiff.<br \/>\n\u00a0<br \/>\n\u201eWas war das?\u201c rief der Captain auf. Die Antwort war ein Achselzucken des TAC. \u201eKeine Sensorendaten, tut mir leid.\u201c Ein zweiter Knall war zu h\u00f6ren, dieses Mal weiter entfernt und die Vibrationen an Bord waren auch nicht mehr ganz so stark. Die Br\u00fcckencrew warf alles an Sensoren an, was ihnen unter diesen Bedingungen zur Verf\u00fcgung stand, dann wurde schnell klar, was los war. Die Klingonen hatten angefangen, Wasserbomben \u00fcber die vermutete Absturzstelle zu werfen.<br \/>\n\u201eWirrr h\u00e4tten uns denken k\u00f6nnen, dass sie nicht so schnell aufgeben\u2026\u201c raunzte Samsaan.<br \/>\n\u201eDiese Bomben haben eine gesch\u00e4tzte Reichweite von 2000 Schritt. Wir m\u00fcssen tats\u00e4chlich tiefer.\u201c best\u00e4tigte Reece mit einem fl\u00fcchtigen Blick auf den Doktor. Der schien jedoch etwas gelassen.<br \/>\n\u201eSehen sie es positiv. Wenn sie anfangen, dieses Meer zu bombardieren hei\u00dft das, dass sie uns nicht scannen k\u00f6nnen und nicht wissen, wo wir sind. Der Bojen-Plan hat also grunds\u00e4tzlich funktioniert. Jetzt m\u00fcssen wir nur noch ein Versteck finden und hoffen, dass die Au\u00dfenh\u00fclle der Artemis einen guten Tag hat. Sobald die weg sind, k\u00f6nnen wir uns auf die Suche nach der Hephaistos machen.\u201c Damit blickte Liyun auf den Captain. Es war nun seine Zeit, ein paar Befehle zu geben.<br \/>\n\u00a0<br \/>\n&lt;\/RPG&gt;<br \/>\n\u00a0<br \/>\n&lt;SUM&gt;<br \/>\n\u00a0<br \/>\n# Zeit: MD 23.2053<br \/>\n# Ort: Artemis, Br\u00fccke<br \/>\n# Ball: Gaspar, Samsaan, Reece, wer immer gerade auf der Br\u00fccke sein will<br \/>\n\u00a0<br \/>\nLiyun informiert die Br\u00fccke \u00fcber die Nachteile der Taucherkrankheit, w\u00e4hrend das Schiff ihre Position wegen der Klingonen ein wenig justieren muss.<br \/>\n\u00a0<br \/>\n&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[USS-Artemis] Mach bitte nicht &#8222;Fump&#8220; By Daniel_Maximini@&#8230; (Daniel Maximini) &lt;\/RPG&gt; \u00a0 # Zeit: MD 23.2053 # Ort: Artemis, Br\u00fccke # Ball: Gaspar, Samsaan, Reece, wer immer gerade auf der Br\u00fccke sein will \u00a0 \u00a0 Seit der Wasserlandung hatte sich nicht viel getan. 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