{"id":8664,"date":"2024-07-07T18:10:57","date_gmt":"2024-07-07T16:10:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-der-wind-in-den-nicht-weiden-i\/"},"modified":"2024-07-07T18:10:57","modified_gmt":"2024-07-07T16:10:57","slug":"sfg-joint-venture-der-wind-in-den-nicht-weiden-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-der-wind-in-den-nicht-weiden-i\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Der Wind in den Nicht-Weiden &#8211; I"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/107\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tDer Wind in den Nicht-Weiden &#8211; I<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy ndr.scribs@&#8230; (Ion.T)<\/p>\n<p>\t\t\tDieses Post von Mo und mir hat sich etwas der Fertigstellung widersetzt, langsam m\u00fcffelt es aber und wir m\u00fcssen es absetzen. Daher sorry f\u00fcr die Verz\u00f6gerung. Ein zweiter Teil kommt heute noch.\u00a0<br \/>Beteiligte Charaktere stehen der \u00dcbersicht halber diesmal in der SUM.<\/p>\n<p>&lt;rpg&gt;<\/p>\n<p><strong>#Ort: Xarantine, Oberfl\u00e4che<\/strong><br \/><strong>#Zeit: MD 23.1705ff<\/strong><\/p>\n<p>Der Eintritt war gepr\u00e4gt von heftigen Vibrationen, als die Shuttles durch die d\u00fcnne Wolkenschicht brachen. Es dauerte zudem viel l\u00e4nger als sonst. Eine gute Gelegenheit das einem so richtig gut schlecht wurde. Auch die Lage h\u00e4tte das hergegeben, nur kannten die meisten sie noch nicht. Als die kleinen Schiffe die Artemis verlassen hatten, war noch alles nach Plan verlaufen. Die Piloten navigierten geschickt durch die atmosph\u00e4rischen Turbulenzen, um den optimalen Kurs beizubehalten. Von der Situation, in der die Artemis und die Hephaistos in wenigen Minuten schweben w\u00fcrden, schien man Lichtjahre entfernt. Oder auch nur Sekunden.\u00a0<\/p>\n<p>Durch die gro\u00dfen Fenster der Shuttles konnte man kurz darauf tief unten die trockene, beige-braune Landschaft erkennen, die von den sp\u00e4rlichen Wolken und gelegentlichen Gew\u00e4ssern durchzogen war. Die Landmassen zeigten sich als steinig und karg, mit weitl\u00e4ufigen Ebenen und wenigen Erhebungen. Das erste Shuttle, das den Marinestab unter Major Ratana Tiru bef\u00f6rderte, setzte pr\u00e4zise in der N\u00e4he eines gr\u00f6\u00dferen Sees auf. <br \/>Das Team breitete sich schnell aus, um eine sichere Zone f\u00fcr die Ankunft der anderen Teams zu gew\u00e4hrleisten. Dieser See war eine der wenigen Wasserquellen und diente als wichtiger Orientierungspunkt f\u00fcr das Team.<\/p>\n<p>Kurz darauf landete das zweite Shuttle, das das Sicherheitsteam unter Ensign Nyo Arai transportierte. Daneben hockten zwei wissenschaftlichen Mitarbeiter nebst Agent Tam Sula sowie die Kommunikationsspezialisten unter Ensign Via an Bord. Das Schiff ging an einer flachen Ebene in der N\u00e4he runter. Die Ebenen boten eine gute Sicht auf die Umgebung und erm\u00f6glichten eine schnelle Reaktion auf m\u00f6gliche Bedrohungen.<br \/><em>[&#8222;Alles gut bei euch?&#8220;]<\/em>, knarzte die Stimme von Reece aus den In-Ear-Kn\u00f6pfen. Nyo fuhr sich mit der Hand durch die orangefarbenen Haare und schluckte eine schlagfertige Antwort hinunter.<\/p>\n<p>&#8222;Bei uns ja&#8220;, gab sie dann weiter. Sie drehte sich um, und suchte mit den Augen den Himmel nach dem Shuttle ab, das den TAK brachte. Dieser hatte sie, wie vorhergesagt, so gut wie eingeholt. Auch das letzte kleine Schiff landete und mit ihm \u00a0das Taktik-Team unter der F\u00fchrung von Ensign Reece Azuma. Sie gingen etwas weiter in einem nat\u00fcrlichen, gesch\u00fctzten Tal nieder.\u00a0<\/p>\n<p><em>[&#8222;Sichern und Sektor gr\u00fcn markieren&#8220;]<\/em>, erscholl vor Ort bereits die Stimme der Orioni auf ihren Ohren.\u00a0<br \/>Das Tal bot eine gewisse Deckung und Schutz vor den harschen Umweltbedingungen sowie vor m\u00f6glichen Feinden. Die klingonische Basis lag weiter voraus im Nordwesten. Die Marines stellten sofort einen Verteidigungsperimeter auf, w\u00e4hrend die Wissenschaftler mit der Entnahme von Proben und der Erfassung von Daten begannen. Der sandige Boden knirschte unter ihren Stiefeln, und der trockene Wind trug den Geruch von Mineralien und entfernten Wasserquellen zu ihnen her\u00fcber.\u00a0<\/p>\n<p>Reece f\u00fchrte sein Taktik-Team entlang des Ufers des Sees, wobei die vier Mitglieder in defensiver Formation gingen, ihre Phaser bereit. Sie scannten die Umgebung gr\u00fcndlich mit ihren Trikordern, die sporadisch leise piepten, als sie Daten \u00fcber die Bodenbeschaffenheit und die Atmosph\u00e4re sammelten, meistens aber vorzeitig aufgaben, da das Sensorst\u00f6rfeld auch sie stark beeintr\u00e4chtigten. Reece hatte die Tricorder koppeln lassen, um die Datenerfassung anzugleichen, aber auch das brachte nur minimale Besserung.\u00a0<br \/>Nyo Arai und ihr Sicherheitsteam von zw\u00f6lf Personen verteilten sich auf einer breiten Linie \u00fcber die flache Ebene. Ihre Augen wanderten aufmerksam \u00fcber den Horizont, w\u00e4hrend sie voranschritten und nach m\u00f6glichen Gefahren Ausschau hielten. Es war Arais Team, die ihre Sensorphalanxen mit sich herum tragen mussten. Kleine Ger\u00e4te, die eine unsichtbare Sicherheitsbarriere um ihr Lager bildeten und auf jede Bewegung in der N\u00e4he reagieren w\u00fcrden.<br \/>Major Ratana Tiru hingegen beobachtete das emsige Treiben seiner Marines mit einem leichten L\u00e4cheln. Sie konnte nicht umhin, die Mission bisher eher unaufgeregt zu empfinden.<\/p>\n<p>\u201eWenn das hier nicht wie ein Campingausflug aussieht,\u201c murmelte Ratana leise zu sich selbst, w\u00e4hrend sie einen Blick auf die Umgebung warf. &#8222;Bis jetzt zumindest&#8220;, konterte Charles Kilroy halblaut. Er traute dem Braten nicht &#8211; das er nie tat. Sicher, der Planet Xarantine bot keine unmittelbaren Bedrohungen, keine gro\u00dfen Raubtiere, keine extremen Wetterbedingungen. Die Flora war sp\u00e4rlich, haupts\u00e4chlich karge B\u00fcsche und vereinzelte kleine B\u00e4ume, die sich an die trockenen Bedingungen angepasst hatten. Andererseits hatten sie bisher auch nur einen Bruchteil gesehen.\u00a0<\/p>\n<p>Agent Tam Sula und seine zwei wissenschaftlichen Mitarbeiter waren bereits eifrig bei der Arbeit, entnahmen Bodenproben und sammelten Daten \u00fcber die lokale Flora. Die Pflanzen, die sie fanden, waren von einfachem Wuchs, angepasst an die geringe Wasserversorgung und das rauhe Klima. Das COMM-Team leistete ihnen bis auf weiteres Gesellschaft. Vias Gesichtsausdruck wirkte fast schon entspannt.<br \/>\u201eMajor,\u201c rief Ensign Azuma, als er sich Ratana n\u00e4herte. \u201eDas Taktik-Team hat den Bereich gesichert. Keine Anzeichen von feindlichen Aktivit\u00e4ten oder gef\u00e4hrlicher Fauna. Es scheint alles ruhig zu sein.\u201c<br \/>\u201eWie Weit ist denn ruhig?\u201c<br \/>\u201eAlso wir k\u00f6nnen vielleicht etwas weiter scannen, als wir sehen. Ab vierhundert Meter Entfernung werden die Anzeigen ungenauer und laufen ins Nichts.\u201c<br \/>\u201eNicht viel.\u201c Ratana nickte zu zwei ihrer M\u00e4nner hin\u00fcber, die aber bereits von sich aus zu Fernvisoren gegriffen hatten und in die Weite schauten.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eAber immerhin, es sch\u00fctzt auch uns.\u201c Reece schaute zu einem seiner M\u00e4nner, bei dem er immer wieder den Namen verga\u00df. \u201eIch glaub nicht das unser 24 Stunden Fenster irgendwie zu halten ist.\u201c Er deutet etwas voraus zu Nyo und dem Sicherheitsteam. Das Gep\u00e4ck und die Waffen die jeder zu tragen hatte, waren so schon enorm, aber die zus\u00e4tzliche Technik machte es erst richtig schwer.\u00a0<br \/>\u201eImmerhin eine sicheres Basislager haben wir erst einmal.\u201c Tam drehte seine Stiefel durch den spr\u00f6den Boden.<br \/>\u201eWas wir nicht unbedingt brauchten.\u201c Ratana w\u00e4re lieber nur in Bewegung geblieben. Das ganze Basislager zu nennen, war eh \u00fcbertrieben. Es war eine momentan gesicherte Stelle von breit getretenem Dreck mit einigen Sensoren die kaum funktionierten.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eVielleicht brauchen wir doch ein Basislager, denn wom\u00f6glich gibt es noch ein kleines Problem.\u201c setzte Reece an. Die Aufmerksamkeit aller war ihm sofort sicher. \u201eAls wir von der Artemis starteten, gab es eine neue Entwicklung. Offenbar ist die Hephaistos hier auf dem Planeten abgest\u00fcrzt und die Artemis hat versucht sie zu sch\u00fctzen, deswegen sind nun die Sensoren gest\u00f6rt. Es kann sein, dass sich die Artemis nicht, wie im Plan vorgesehen, hinter dem Mond verstecken kann.\u201c\u00a0<br \/>\u201eAlso sind wir hier gestrandet?\u201c fragte Tam vorsichtig.\u00a0<br \/>\u201eWir haben noch keine Informationen und die Funkstille brechen, m\u00f6chte ich nicht.\u201c Ratana beschwichtigte. Nun galt es einen k\u00fchlen Kopf und die \u00dcbersicht zu behalten. \u201eDas wichtigste ist nun, mit der Mission fortzufahren. Zum einen um die Hephaistos zu sch\u00fctzen \u2013 zum anderen weil, es eben die Mission ist!\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Allen stimmten zu, als der Wind einen scharfen Pfiff her\u00fcber trug. Ratana drehte sich sofort um und machte eine Geste. Einer der Sp\u00e4hposten deutete auf den entfernten Horizont, weit \u00fcber die momentan Reichweite ihrer Sensoren hinaus. Ratana ging umgehend hin\u00fcber, der Corporal gab ihr das Fernsichtger\u00e4t.\u00a0<br \/>Sie starrte hindurch, ohne etwas zu sagen.\u00a0<br \/>Reece legte eine Hand an den Phaser. Etwas ging vor sich, jedoch schien noch niemand \u00fcberm\u00e4\u00dfig beunruhigt.<\/p>\n<p>\u201eKlingonen?\u201c Tam sagte es eher in Richtung Ratana, ohne sich bewusst zu sein, dass der Schall seine Worte kaum bis dahin trug.\u00a0<br \/>\u201eSo schnell sind die auch nicht.\u201c Reece sah die Anderen an, es war schwer zu sagen, was sie dachten. Nyos orangener Pferdeschwanz wehte etwas seitlich mit dem Wind \u2013 als wolle er sich davon stehlen.\u00a0<br \/>Sie wurden wieder still und beobachteten den Major der selber nur den Horizont absuchte. Schliesslich kam Ratana zur\u00fcck. \u201eKeine Klingonen.\u201c\u00a0<br \/>\u201eSo langsam sind die auch nicht.\u201c schmunzelte Reece. W\u00e4ren es die Klingonen in Schiffen gewesen, w\u00e4re sie lange \u00fcber ihnen.\u00a0<br \/>\u201eAber irgendwas ist da. Ich w\u00fcrde fast sagen, es scheint wie Silbergraue Weiden die sich im Wind biegen.\u201c<br \/>\u201eAbgesehen davon, dass es hier keine Weiden gibt.\u201c Via sprach nur aus, was eh alle dachten.\u00a0<br \/>\u201eGenau.\u201c best\u00e4tigte die Major.\u00a0<\/p>\n<p>Zwei Marines liefen eben mit einer gr\u00f6\u00dferen Kiste an ihnen vorbei. \u201eWir versuchen etwas mit einer besseren Optik. Die Sensoren sind ja nutzlos.\u201c<br \/>So gern sich Nyo auch sonst \u00fcber die Marines und ihre Marotten lustig machte, so praktisch war es gerade, dass diese sich nicht nur auf die Technik verlie\u00dfen, musste sie gestehen. Ein Dreibein wurde ausgeklappt und etwas montiert.\u00a0<br \/>\u201eSieht aus wie ein OSB?\u201c stellte der TAK erstaunt fest.\u00a0<br \/>\u201eJa,\u201c Ratana nickte. \u201eEigentlich etwas um Objekte in der h\u00f6heren Atmosph\u00e4re zu beschie\u00dfen, aber entsprechend weitreichend ist sein Ziel-Sicht-System.\u201c Die Marines klinkten eine riesigen Tunnelobjektiv auf die Waffe auf. Dann traten sie respektvoll zur\u00fcck und Ratana ging wieder auf ihren kleinen Feldherrenh\u00fcgel, drehte das OSB und sah durch die Zielvorrichtung. Danach stie\u00df sie einen kurzen Pfiff aus und winkte die anderen heran. \u201eDas kommt unerwartet.\u201c<\/p>\n<p>\/Fortsetzung in K\u00fcrze<\/p>\n<p>&lt;\/rpg&gt;\u00a0<\/p>\n<p>&lt;sum&gt;<\/p>\n<p><strong>#Ort: Xarantine, Oberfl\u00e4che<\/strong><br \/><strong>#Zeit: MD 23.1723<\/strong><br \/><strong># Personen: Artemis \u2013 Kilroy, Via, Ratana, Tam Sula, Reece Azuma (echt), Nyo Arai, diverse Statisten &amp; Redshirts<\/strong><br \/>Das Away Team der Artemis landet, \u00a0(der echte) Reece Azuma hat aufgeholt und ist mit dabei. Ein Perimeter und provisorisches Lager wird durch die TAK und Marines gesichert \u2013 man schaut sich um. Reece informiert das Team \u00fcber den letzten Stand: Das die Artemis ihr Versteck verlassen muss, deswegen wohl alle Sensoren gest\u00f6rt sind und die Heph irgendwo auf dem Planeten liegt. Die neuen Informationen werden mit Besorgnis zur Kenntnis genommen, Ratana stellt fest, dass ihre Mission die Basis zu st\u00f6ren nun vordringlicher ist als je zuvor. Da kommt es zu einer \u00e4hnlichen Sichtung wie die Hephaistos sie hatte&#8230; nur&#8230; anders.\u00a0<\/p>\n<p>&lt;\/sum&gt;\u00a0<\/p>\n<p>Submitted by<br \/>\u00a0\u00a0<br \/>Cpt. Gaspar Toussaint<br \/>CO USS Artemis<br \/>Aka<br \/>Mo Bishop<\/p>\n<p>AND<\/p>\n<p>Ens. Nyo Arai<br \/>stlv. CSO USS Artemis\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wind in den Nicht-Weiden &#8211; I By ndr.scribs@&#8230; (Ion.T) Dieses Post von Mo und mir hat sich etwas der Fertigstellung widersetzt, langsam m\u00fcffelt es aber und wir m\u00fcssen es absetzen. Daher sorry f\u00fcr die Verz\u00f6gerung. 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