{"id":8678,"date":"2024-07-19T12:11:04","date_gmt":"2024-07-19T10:11:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-3%c2%b3-part-1\/"},"modified":"2024-07-19T12:11:04","modified_gmt":"2024-07-19T10:11:04","slug":"sfg-joint-venture-3%c2%b3-part-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-3%c2%b3-part-1\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; 3\u00b3 &#8211; Part 1"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/113\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\t3\u00b3 &#8211; Part 1<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy ndr.scribs@&#8230; (Ion.T)<\/p>\n<div>&lt;rpg&gt;\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><strong>#Zeit: MD 24.1430<\/strong><br \/><strong>#Ort: Xarantine, \u03a3\u03c4\u03bf \u03b4\u03c1\u03cc\u03bc\u03bf \u03b3\u03b9\u03b1 \u03c4\u03bf\u03bd \u038c\u03bb\u03c5\u03bc\u03c0\u03bf<\/strong><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><em>Laut Caraxes war es etwa ein halber Tagesflug gewesen. Sie mussten sich also sputen, vor Einbruch der Nacht dort anzukommen.\u00a0<\/em><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Und die Nacht, genau wie der Tag, waren ab und zu sehr launisch. Mitunter brachen sie auf anderen Planeten an wann sie wollten, mitunter blieben sie f\u00fcr Jahre ganz aus und manchmal gingen wieder, kaum das sie da waren. Insofern hatte Xarantine es ihnen einfach gemacht und sich den Bordchronometern und damit der einzig wahren Zeit, der Erdzeit, angepasst. Vielleicht hatten die Tage hier sogar \u00e4hnlich viele Stunden.\u00a0<br \/>Sp\u00e4tere Studenten dieser historischer Ereignisse w\u00fcrden das Ganze auf ihren Conventions wieder als unglaubw\u00fcrdige Zuf\u00e4lle abtun und ins Land der Mythen verweisen. Was perfekt passte, wenn man wie eben eine schwarz gefl\u00fcgelte Bhutanerin und einen wei\u00dfen Raben \u00fcber die B\u00e4ume dahin schweben sah: <em>Der kleine freche, wei\u00dfgefiederte Gott des Nachthimmels und Sarkasmus, mit der heldenhaften, schwarzgefl\u00fcgelten G\u00f6ttin der Heilkunde<\/em>\u00a0 &#8211; auf d<em>er abenteuerlichen Suche nach dem Ast des Lebens, dem Olymp und dem Sinn des Universum. <\/em><\/div>\n<div>So oder so \u00e4hnlich sollte es im Logbuch stehen &#8211; irgendwo.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Und nat\u00fcrlich w\u00fcrde sich sogar der Tag ihnen beugen. Jeder wusste dass Raben die F\u00e4higkeit hatten die Sonne zu stehlen. So sagte es eine weitere Legende aus dem hohen Norden Amerikas.\u00a0Noch gab es aber f\u00fcr Caraxes keinerlei Anlass derartig drastische Ma\u00dfnahmen in Betracht zu ziehen. Zum einen hatte ihm noch niemand von diesen Mythen erz\u00e4hlt, zum anderen schien die Sonne auf sein wei\u00dfes Gefieder und w\u00e4rmte es angenehm, w\u00e4hrend ihre Schatten tief unten \u00fcber die Wipfel der seltsamen B\u00e4ume glitten. Die B\u00e4ume waren in ihrer fl\u00fcchtigen Erscheinung aus der Luft ihren Verwandten von der Erde doch sehr \u00e4hnlich, waren es aber eigentlich auch wieder nicht, allein um nicht auch noch den Zorn sp\u00e4terer, besserwisserischer Hobby-Historiker auf sich zu ziehen. \u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Nachdem Caraxes die verschiedenen Arten von Nicht-B\u00e4ume eine Weile mit seinen scharfen Augen \u00a0gemustert hatte, ging sein Blick nun immer \u00f6fter zu Jetsun und er beobachte ihr Dahingleiten: Au\u00dfer dem etwas verschmutzten Kleid und der eh schon vorhandenen Bandage war offenbar nichts von ihrem kleinem Tiefflugman\u00f6ver zur\u00fcck geblieben.<\/div>\n<div>Caraxes lie\u00df sich einige Male spielerisch um sie herumtreiben und landete schlie\u00dflich <em>auf ihrer Schulter<\/em>, w\u00e4hrend sie versuchte den Kurs gen Olymp zu halten, den er vorgegeben hatte.<br \/>\u201eHey!\u201c sagte die Bhutaerin nur, weniger emp\u00f6rt als vielmehr verwundert, da sie nicht damit gerechnet hatte, dass der wei\u00dfe Rabe auf ihr landen w\u00fcrde. \u201eKeine Anhalter!\u201c\u00a0<\/div>\n<div>\u201eIch sehe mich eher als Flugbegleiter, raaah!\u201c meinte Caraxes frech. \u201eIch halte nach Piraten und krummen V\u00f6geln Ausschau, haaar!\u201c Genau genommen war er nicht nur wegen einem m\u00f6glichen neuerlichen \u00dcberflug eines eventuell feindlich gesonnenen Shuttles hier, sondern weil er gerade Lust bekommen hatte zu reden und nicht vor hatte, dies gegen die Winde zu tun. Kein erfahrener Flieger tat etwas gegen die Winde.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Also hatte er beschlossen einige Freiflugmeilen auf Jetsun Schulter abzusitzen. \u201eNa immerhin siehst Du dich nicht als Pilot.\u201c meinte die \u00c4rztin gerade.\u00a0<br \/>Spielerisch piekste der Rabe sie in die Schulter auf der er sa\u00df, \u201eAls Flugbegleiter gebe ich h\u00f6chstens Tipps, rrahhh.\u201c\u00a0<br \/>\u201eDu hast keine Lizenz.\u201c\u00a0<br \/>\u201eNur nicht dabei!\u201c konterte der Rabe.\u00a0<br \/>\u201eAch so. Nun gut, dann gib mir einen Tipp, mein \u00fcberaus n\u00fctzlicher Flugbegleiter!\u201c\u00a0<br \/>\u201eNa gut. krah.\u201c Caraxes \u00fcberlegte. So einfach war das gar nicht aus dem Steh greif. Schliesslich setzte er an\u201eWirkliche Weisheit hat drei Quellen im Universum: Kinder, Wissenschaftler und Raben. Krahhh-kra.\u201c\u00a0<\/div>\n<div>\u201eIst das nicht etwas von sich selbst eingenommen?\u201c\u00a0<\/div>\n<div>Caraxes verdrehte die Augen, ohne das die \u00c4rztin es sehen konnte. Er wurde seltener wertgesch\u00e4tzt als es der Fall h\u00e4tte sein m\u00fcssen, f\u00fcr so eine kleine Galaxie. Jetsuns Haare wehten im Flugwind um seine Krallen.\u00a0<br \/>\u201eW\u00e4re dir ein Tipp zum Thema &#8218;<em>FLIEGEN<\/em>&#8218; lieber gewesen?\u201c fragte er gespielt beleidigt.\u00a0<br \/>\u201eIch habe durchaus einiges an \u00dcbung im fliegen, auch wenn meine Landung vorhin etwas \u2013 holprig war.\u201c Die Bhutanerin dreht den Kopf nun doch und sah ihn doch ein wenig aus den Augenwinkeln an.\u00a0<br \/>\u201eAh ja.\u201c Er ahnte worauf sie anspielte. \u201cWenn das so ist, habe ich einiges an Erfahrung als Pistolero im Wilden Westen!\u201c<br \/>\u201eDas m\u00f6chte ich sehen!\u201c<br \/>\u201eJa, das sagen sie alle, bevor man sie auf den staubigen Friedhof von Tombstone, mit ihren F\u00fcssen voran, rauskarren muss!\u201c Er hatte das mal an der Bar geh\u00f6rt und sich gemerkt. Caraxes machte auf ihrer Schulter mit seinem Fl\u00fcgeln eine Ruckartige Geste, als z\u00f6ge er zwei Revolver aus einem unsichtbaren Halfter. Nat\u00fcrlich standen die Fl\u00fcgel nur leicht nach oben, jedoch sehr viel weiter seitlich.\u00a0<br \/>Jestun lachte herzhaft, \u201eIch seh schon, Du bittest Deine Gegner vor dem Duell sich rechts und links neben sich zu stellen!\u201c<br \/>Caraxes blinkte mit seinem schwarzen Augen, \u201eWoher wei\u00dft Du das?\u201c\u00a0<\/div>\n<div>Beide schmunzelten in sich hinein. Etwas bessere Stimmung nach den Katastrophen der letzten Tage tat ihnen beiden gut. Jetsun freute sich, dass sie Caraxes hatte aufmuntern k\u00f6nnen und Caraxes dachte genau dasselbe \u00fcber sie.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Einige entspannte Minuten vergingen, wie sie so entspannt in den Nachmittag schwebten \u2013 als Caraxes pl\u00f6tzlich von ihrer linken Schulter aufflog und sich sogleich auf ihre rechte setzte.\u00a0<br \/>\u201eSchau mal nach rechts, krrrah, etwa zwei Uhr oder 15 Grad Nord-Ost.\u201c\u00a0<br \/>Sie schaute. Nicht immer ganz so einfach gegen den Flugwind. Und so gut wie Caraxes war ihr Sehverm\u00f6gen vermutlich auch nicht.\u00a0<br \/>\u201eB\u00e4ume. B\u00e4ume. Mehr B\u00e4ume. Vereinzelte B\u00e4ume. Gruppen von B\u00e4umen. Ausgedehnte Waldgebiete.\u201c Es gab nichts zu sehen, aus den gut vierhundert Metern Flug-H\u00f6he hier. \u201eSiehst Du irgendwelche Klingonen?\u201c<br \/>\u201eNein, nur dieser kleine H\u00fcgel zwischen hier und dem Horizont.\u201c gab Caraxes zu.\u00a0<br \/>Jetsun musste ihre Augen wirklich anstrengen um einen Blick darauf zu erhaschen. Ein H\u00fcgel also. \u201eUnd?\u201c\u00a0<br \/>\u201eNichts und. Nur das.\u00a0<span style=\"\">Kraaaah.\u201c<\/span><span style=\"\">\u00a0<\/span><span style=\"\">Auf dem Herflug hatte es den hier nicht gegeben. Aber wozu die Pointe spoilern?\u00a0<\/span><\/div>\n<div>\u00a0<br \/>Manchmal war Jetsun das was Caraxes von sich gab ein R\u00e4tsel. Vermutlich mit voller Absicht. Diesmal aber lie\u00df sich Jetsun nicht k\u00f6dern, sie glitt dahin, ihren Blick auf Horizont gerichtet, hinter dem irgendwo der Olymp lag.\u00a0<\/div>\n<div>Caraxes hatte sie bis hierher gef\u00fchrt und sie vertraute ihm da voll und ganz.<\/div>\n<div>Einige Minuten waren verstrichen.\u00a0\u201eIch mag den H\u00fcgel! Kraaah!\u201c meldete sich Caraxes wieder.\u00a0<\/div>\n<div>Hm. Die Bhutanerin kniff erneut die Augen zusammen. So schwer zu erkennen wie zuvor. Oder auch nichts zu sehen. \u201eWas ist denn damit?\u201c sagte die \u00c4rztin nun leicht ungeduldig.\u00a0<br \/>\u201eIch wei\u00df nicht.\u201c sagte Caraxes \u201eDu kneifst doch die Augen zusammen, genau wie, hhkrahh, vorhin.\u201c<br \/>\u201eJa und?\u201c<br \/>\u201eWundert Dich das nicht? Wir fliegen! Und gar nicht so langsam. Aber der H\u00fcgel kommt nicht n\u00e4her.\u201c<\/div>\n<div>Jetsun hielt einen halben Herz- und einen ganzen Fl\u00fcgelschlag inne \u2013 nat\u00fcrlich nur metaphorisch, wie der Aufwind, der sie eigentlich trug an der Stelle geflissentlich notierte.\u00a0<br \/>\u201eDer H\u00dcGEL bewegt sich!!\u201c\u00a0<br \/>\u201eGenau! Kraaah!\u201c Caraxes schwang sich von ihrer Schulter und glitt elegant schwebend an ihre rechte Seite.<\/div>\n<div>\u201eVersuch!\u201c rief der Rabe und schwenkte schon leicht rechts ein. Jetsun folgte ihm. Sie trieben leicht ab, erh\u00f6hten ein wenig das Tempo. Kurz darauf stie\u00df sie eine verwunderten Ruf aus: Der H\u00fcgel war tats\u00e4chlich unauff\u00e4llig etwas nach links geschwenkt und bewegte sich nun wieder von ihnen weg. Sie wiederholten das Man\u00f6ver auf der anderen Seite. Wieder passierte dasselbe. \u201eDer weicht uns aus!\u201c stellte sie fest. \u201cWas immer es ist, es versucht sich immer so gut es geht unauff\u00e4llig von uns wegzubewegen!\u201c\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eJa, komische H\u00fcgel haben die hier, oder? Kraahh!\u201c\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/rpg&gt;\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8230; ich hoffe mal das ich den zweiten Teil in den n\u00e4chsten Stunden fertig bekomme.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;sum&gt;<\/div>\n<div><strong>#Zeit: MD 24.1430<\/strong><br \/><strong>#Ort: Xarantine, \u03a3\u03c4\u03bf \u03b4\u03c1\u03cc\u03bc\u03bf \u03b3\u03b9\u03b1 \u03c4\u03bf\u03bd \u038c\u03bb\u03c5\u03bc\u03c0\u03bf<\/strong><\/div>\n<div>Caraxes und Jetsun sto\u00dfen auf ihrer mythischen Reise gen Olymp auf ein seltsames Ph\u00e4nomen, dass sie aus der Luft beobachten: ein H\u00fcgel der ihnen ausweicht.\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/sum&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>submitted by<\/div>\n<div>Ensign Nyo Arai, sCSO USS Artemis<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3\u00b3 &#8211; Part 1 By ndr.scribs@&#8230; (Ion.T) &lt;rpg&gt;\u00a0 \u00a0 #Zeit: MD 24.1430#Ort: Xarantine, \u03a3\u03c4\u03bf \u03b4\u03c1\u03cc\u03bc\u03bf \u03b3\u03b9\u03b1 \u03c4\u03bf\u03bd \u038c\u03bb\u03c5\u03bc\u03c0\u03bf \u00a0 Laut Caraxes war es etwa ein halber Tagesflug gewesen. Sie mussten sich also sputen, vor Einbruch der Nacht dort anzukommen.\u00a0 \u00a0 Und die Nacht, genau wie der Tag, waren ab und zu sehr launisch. 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