{"id":8683,"date":"2024-07-20T13:10:39","date_gmt":"2024-07-20T11:10:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-alles-unter-kontrolle\/"},"modified":"2024-07-20T13:10:39","modified_gmt":"2024-07-20T11:10:39","slug":"sfg-joint-venture-alles-unter-kontrolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-alles-unter-kontrolle\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Alles unter Kontrolle"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/117\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tAlles unter Kontrolle<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy mackymackenzie@&#8230; (Mac MacKenzie)<\/p>\n<div>\n<div>\n<div class=\"gmail_quote\">\n<div dir=\"ltr\" class=\"gmail_attr\">&#8212;&#8212;&#8212;- Forwarded message &#8212;&#8212;&#8212;<br \/>Von: <strong class=\"gmail_sendername\">Mortimer Bishop via <a href=\"http:\/\/groups.io\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">groups.io<\/a><\/strong> <span>&lt;mo-bishop=<a href=\"mailto:gmx.net@groups.io\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">gmx.net@groups.io<\/a>&gt;<\/span><br \/>Date: Sa., 20. Juli 2024, 11:24<br \/>Subject: [uss-artemis-rpg] Alles unter Kontrolle<br \/>To:  &lt;<a href=\"mailto:uss-artemis-rpg@groups.io\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">uss-artemis-rpg@groups.io<\/a>&gt;<\/div>\n<div>Hey ihr Lieben!\u00a0<\/p>\n<p>Ein kleiner Urlaubsgru\u00df, in dem ich die Situation mit dem falschen Reece ein bisschen weiterdrehe..<br \/>Ganz liebe Gr\u00fc\u00dfe\u00a0<\/div>\n<div>Mo<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>#Zeit: MD 23.2105\u00a0<br \/>#Ort: Artemis, Br\u00fccke<\/div>\n<div>Die Br\u00fccke der Artemis bebte und erzitterte unter den ohrenbet\u00e4ubenden Explosionen der klingonischen Bomben, die \u00fcber ihnen detonierten. Das Dr\u00f6hnen hallte durch das ganze Schiff, als ob der Ozean selbst gegen die H\u00fclle h\u00e4mmern w\u00fcrde. Die Lichter flackerten kurz, und die Crew klammerte sich an ihre Konsolen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Der ohrenbet\u00e4ubende L\u00e4rm schien unaufh\u00f6rlich, als die Bomben immer wieder explodierten, ihre Druckwellen durch das Wasser und die Struktur der Artemis schickend.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Captain Gaspar stand fest an seinem Platz, sein Blick konzentriert und scharf, Samsaan direkt neben ihm. Dem ersten Offizier standen kleine Schwei\u00dfperlen an den Spitzen seines Gesichtfells, die er unauff\u00e4llig weg wischte. Auch Gaspar schwitzte. Die Temperatur auf der Br\u00fccke war deutlich h\u00f6her als normal. Der Captain konnte die Anspannung seiner Crew f\u00f6rmlich sp\u00fcren, wie eine greifbare Pr\u00e4senz im Raum.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Vuul sa\u00df an seiner Konsole, die Finger flogen \u00fcber die Tasten, w\u00e4hrend er versuchte, die Sensoren zu kalibrieren. Sein Gesicht war bleich, aber entschlossen. \u201eWie tief sind wir?\u201c fragte Gaspar schlie\u00dflich, seine Stimme ruhig, aber mit einem Hauch von Anspannung.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201e3750 Meter,\u201c antwortete Shari knapp. \u201eDie Sensoren haben gro\u00dfe Schwierigkeiten, klare Daten zu liefern. Die elektromagnetischen Interferenzen sind betr\u00e4chtlich&#8220;, kam es von Vuul.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Was ist mit der H\u00fclle?&#8220;, wollte der Captain wissen. Elin, die sich mittlerweile auf der Br\u00fccke eingefunden hatte, blickte zu keinem Zeitpunkt von der Konsole weg. Ihre Bewegungen pr\u00e4zise, aber hektisch. \u201eH\u00fclle h\u00e4lt, aber wir n\u00e4hern uns den Belastungsgrenzen&#8220;, gab sie durch.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Gaspar nickte langsam, sein Blick wanderte \u00fcber die Gesichter seiner Crew. Jeder hier wusste, was auf dem Spiel stand. Amun, der als Zweiter Taktischer Offizier eigentlich nicht im Dienst war, stand neben Vuul, die Augen fixiert auf die Anzeigen. Seine Hand umklammerte den Rand der Konsole, die Kn\u00f6chel wei\u00df vor Anstrengung.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das Licht auf der Br\u00fccke war ged\u00e4mpft, nur das schwache, gr\u00fcnliche Gl\u00fchen der Instrumente erhellte den Raum. Es verst\u00e4rkte die Schatten auf den Gesichtern der Crew, machte die Anspannung und die Angst noch sichtbarer. Das tiefe, unheimliche Grollen des Wassers, das gegen die H\u00fclle dr\u00fcckte, und das gelegentliche, leise Knacken, das durch den zunehmenden Druck verursacht wurde, hallte durch die Stille.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eLangsam weiter abtauchen,\u201c sagte Gaspar schlie\u00dflich. \u201eDie passiven Scanner einsetzen.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Vuul aktivierte die passiven Scanner, seine Bewegungen mechanisch, fast automatisch. \u201eScanner sind aktiv,\u201c murmelte er, ohne den Blick von den Anzeigen zu nehmen. Die Artemis glitt tiefer in die Dunkelheit des Ozeans, das Licht der Oberfl\u00e4che war l\u00e4ngst verschwunden. Die Ger\u00e4usche der Detonationen verblassten, aber das Gef\u00fchl der Bedrohung blieb. Jeder auf der Br\u00fccke wusste, dass sie nur eine falsche Bewegung von einer Katastrophe entfernt waren.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Pl\u00f6tzlich flackerte ein Licht auf Vuuls Konsole. \u201eEine H\u00f6hle,\u201c sagte er leise, fast zu sich selbst. \u201eEtwa 500 Meter vor uns.\u201c<\/div>\n<div>Gaspar trat n\u00e4her an Vuuls Konsole heran, seine Augen verengten sich, als er die schemenhaften Umrisse betrachtete. \u201eLangsam und vorsichtig,\u201c murmelte er. Dieser Blindflug war nichts f\u00fcr schwache Nerven. Sicher.. auch im Weltall flog das Schiff zeitweise ohne Orientierung durch den Raum. Aber hier? Hier ging es nicht um Kilometer, eher um Meter die sie an einem scharfen Gestein vorbei navigieren mussten.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das schwache Licht ihrer Scheinwerfer enth\u00fcllte bizarre Felsformationen und seltsame, leuchtende Kreaturen, die in der Dunkelheit lebten. Es war, als ob sie in eine andere Welt eingetaucht w\u00e4ren, eine Welt der ewigen Dunkelheit und des erdr\u00fcckenden Drucks.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eWirrrr sind drrrrin,\u201c meldete Samsaan schlie\u00dflich, seine Stimme angespannt. \u201eH\u00fclle h\u00e4lt, keine strrrukturrellen Sch\u00e4den.\u201c<\/div>\n<div>Gaspar atmete tief durch, wischte sich erneut den Schwei\u00df von der Stirn. \u201eGut gemacht, Team. Wir bleiben hier, bis wir eine M\u00f6glichkeit gefunden haben, die Klingonen zu umgehen.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>F\u00fcr den Moment hatten sie einen sicheren Platz gefunden, um sich neu zu formieren und ihren n\u00e4chsten Schritt zu planen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>#Zeit: MD 23.2137\u00a0<br \/>#Ort: Artemis, Br\u00fccke<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das dumpfe Gluckern inmitten der monotonen Stille des endlosen Wassers um sie herum, war f\u00fcr nahezu alle Crewmitglieder eine v\u00f6llig neue Situation. Nur die wenigsten hatten schon mal unter Wasser operiert, geschweige denn in einer vergleichbaren Lage. Die Anspannung war immer noch sp\u00fcrbar, auch wenn nach den spannenden Minuten des Absinkens etwas Ruhe eingekehrt war. Der Captain befand sich gerade mit dem Leitenden im Maschinenraum um sicherzustellen, wie es langfristig um die strukturelle Integrit\u00e4t stand.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der falsche Reece, alias Quvrin, hatte sich in die Routine der Br\u00fcckencrew eingegliedert. Sein Verhalten war tadellos, seine Bewegungen ruhig und kontrolliert. Samsaan, der Erste Offizier, stand an einer Konsole und versuchte, die letzten Anweisungen des Captains umzusetzen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eMrrr. Rrreece, was sagen die Sensorrren nach dem Die-Harrrd-Rrreboot? Sind wirr online?\u201c fragte Samsaan, w\u00e4hrend er sich \u00fcber die Konsole beugte und seine Augen angestrengt auf die Anzeigen richtete. Vor ein paar Minuten hatten sie den Reboot erw\u00e4gt, um Fehlfunktionen durch die elektromagnetischen Interferenzen zu vermeiden.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eJa und nein, Sir. Die \u00a0Sicht ist immer noch..schwammig, der Ereignishorizont stark eingeschr\u00e4nkt, aber die Systeme sind online und arbeiten,\u201c antwortete Quvrin mit ruhiger Stimme. Er trat n\u00e4her an Samsaan heran, um ihm \u00fcber die Schulter zu schauen. \u201eUm die Kommunikation sieht es nach wie vor schlecht aus. Aber nichts, was wir nicht beheben k\u00f6nnen.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Samsaan nickte und blickte den falschen Reece an. \u201eK\u00f6nnen Sie das in Orrrdnung brringen? Ich muss mich auf die Koorrrdination mit dem Captain konzentrrieren.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eNat\u00fcrlich, Sir&#8230; Ich meine ich kann es probieren,\u201c sagte Quvrin und verfluchte seinen inneren Schlenker. Die Chance war einfach zu perfekt. Als Samsaan nicht antwortete, ging er proaktiv zur Kommunikationskonsole hin\u00fcber. W\u00e4hrend er scheinbar an den Protokollen arbeitete, setzte er in Wahrheit seine Ablenkungsman\u00f6ver in Gang.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Pl\u00f6tzlich flackerte das Licht auf der Br\u00fccke, und ein Alarmsignal ert\u00f6nte. \u201eWas ist das jetzt wiederrr?\u201c murmelte Samsaan, sichtlich irritiert. Ein junger Ensign an der Steuerkonsole meldete sich: \u201eSir, es scheint, als g\u00e4b es ein Problem mit der Energieverteilung. Die Systeme reagieren unregelm\u00e4\u00dfig.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Samsaan seufzte und rieb sich die Schl\u00e4fen. \u201eIn Ordnung, ich werrrde nachsehen. Der \u00e4u\u00dferre Rrrelay-Knot scheint wirrklich nicht mit derrr Feuchtigkeit klarr zu kommen, dass ist jetzt schon derrr zweite Ausfall. Mrr. Rrreece, halten Sie hierr die Stellung und sorrgen Sie daf\u00fcrrr, dass wirrr so schnell wie m\u00f6glich wiederr einsatzberrreit sind.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eVerstanden, Sir,\u201c sagte Quvrin und beobachtete, wie Samsaan die Br\u00fccke verlie\u00df, um sich um das Energieproblem zu k\u00fcmmern.<\/div>\n<div>Sobald Samsaan au\u00dfer Sichtweite war, setzte Quvrin seinen Plan in die Tat um. Er gab leise Befehle in die Kommunikationskonsole ein und setzte ein verschl\u00fcsseltes Signal in die Outpost. Hier versteckt w\u00fcrde er nicht so auffallen und irgendwann mit einer anderen Nachricht zusammen das Schiff verlassen. Ein Mann\u00f6ver was sicher aufgefallen w\u00e4re, wenn die CONN zu diesem Zeitpunkt nicht Teil des Au\u00dfenteams gewesen w\u00e4re. Erneut musste sich Quvrin ein Grinsen verkneifen, seine H\u00e4nde blieben ruhig.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ein leises Piepen meldete den erfolgreichen Abschluss des Vorgangs. Zufrieden mit seiner Arbeit, machte sich Quvrin daran, die Konsole wieder in den Normalzustand zu versetzen, sodass niemand Verdacht sch\u00f6pfen w\u00fcrde. Gerade als er fertig war, kehrte Samsaan zur\u00fcck auf die Br\u00fccke, gefolgt von zwei Technikern. \u201eEin fehlerrrhafterr Sensorr-Stopperr. Panalek k\u00fcmmerrt sich darrrum,\u201c erkl\u00e4rte er und sah sich um. \u201eWie l\u00e4uft es hierr?\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eKommunikation weiter fehlerhaft, Sir,\u201c antwortete Quvrin. \u201eDie Protokolle sind zwar in Ordnung, aber der Sendeweg ist durch die H\u00f6hle und die verwendbaren Kan\u00e4le stark eingeschr\u00e4nkt\u201c, sagte der falsche Reece mit einem gewissen Funkeln in den Augen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Gewiss, die Artemis konnte durchaus drau\u00dfen geh\u00f6rt werden. Aber nur wenn sie die allgemeinen Kan\u00e4le nutzte, die auch von den Klingonen geh\u00f6rt werden w\u00fcrden und sie zu ihrer Position locken k\u00f6nnte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Samsaan nickte. Er hatte bereits damit gerechnet, dass sie das Problem nicht ohne gr\u00f6\u00dfes &#8222;Aber&#8220; abharken konnten. \u201eDanke, Mrr. Rreece. Ich werrde den Captain inforrrmierren&#8220;, gab der XO bekannt und setzte sich aufatmend in den Captainchair.\u00a0<\/div>\n<div>W\u00e4hrend die Crew sich weiter um die Lebenszeichen des Schiffes k\u00fcmmerte, lehnte sich Quvrin zur\u00fcck und beobachtete das hektische Treiben um sich herum.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Sein Plan war aufgegangen, und niemand hatte den geringsten Verdacht gesch\u00f6pft. Die Informationen waren an die Klingonen \u00fcbermittelt, und die Artemis steuerte weiterhin auf eine gef\u00e4hrliche Mission zu, ohne zu wissen, dass sie bereits verraten worden waren. Aber das war nicht alles. Auf die Crew des verhassten Gegners w\u00fcrde noch die ein oder andere \u00fcble \u00dcberraschung warten.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Quvrin konnte nicht anders. Er l\u00e4chelte. Ein L\u00e4cheln, dass so gar nicht zu Reece Azuma passte.<\/div>\n<div>Szene: Artemis, Deck 7<br \/>Zeit: MD 23.2250<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eWie l\u00e4uft es, Cooper?\u201c\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Fiona MacKenzie, die Sicherheitschefin der USS Artemis, setzte gerade ihren Kontrollgang fort um die verschiedenen Bereiche des Schiffes nach dem \u2026 kontrollierten Abgang zu \u00fcberpr\u00fcfen. Gerade als sie Deck 7 erreicht, als sie vor sich Cooper Callahan erblickt hatte, der tief in die Arbeit an einer der Konsolen vertieft gewesen war. Neben ihm stand Warrant Officer Xeno Beyett, der ihn unterst\u00fctzte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Callahan sah auf und wischte sich den Schwei\u00df von der Stirn. \u201eEs gibt ein paar Probleme mit der Backboard-Sensorik, aber nichts was die Tech-Jungs nicht blitzschnell l\u00f6sen k\u00f6nnten, wenn sie mal Zeit h\u00e4tten.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Fiona nickte. \u201eGut, machen Sie weiter. Xeno und ich setzen den Kontrollgang fort.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eVerstanden, Chief,\u201c antwortete Callahan und wandte sich wieder seiner Arbeit zu. Fiona und Xeno setzten ihren Weg fort, immer wachsam, immer besorgt um die Sicherheit der Crew. W\u00e4hrend sie die G\u00e4nge entlanggingen, konnte Fiona ihre Gedanken nicht davon abhalten, zu ihrem Lebensgef\u00e4hrten Amun aus dem Haus Thalrasil zu wandern. Sie wusste, dass er sich kurz vor dem Abtauchen der Artemis auf der Br\u00fccke eingefunden hatte.\u00a0Sie hoffte inst\u00e4ndig, dass er es ihm gut ging.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Pl\u00f6tzlich ert\u00f6nte ein schriller Alarm. Fionas Herzschlag beschleunigte sich, als die Durchsage durch die Lautsprecher erklang: \u201eAchtung, Feuer in einem Lagerraum auf Deck 5. Alle verf\u00fcgbaren Sicherheitskr\u00e4fte sofort zum Einsatzort.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Fiona griff sofort zu ihrem Kommunikator. \u201eMacKenzie an Callahan &#8211; wir sind auf dem Weg, nehmen sie alle mit die Sie kriegen k\u00f6nnen! Xeno, du kommst mit mir.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>[\u201eVerstanden, Chief. Viel Gl\u00fcck,\u201c] antwortete der Texaner pflichtschuldig. Fiona und Xeno sprinteten die G\u00e4nge entlang und erreichten den R\u00f6hreneingang. Fiona wusste nichts \u00fcber die genaue Lage des Feuers und konnte den Einsatz des Lifts nicht riskieren.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ihre Gedanken rasten. Ein Feuer an Bord eines Raumschiffs war immer eine ernste Gefahr. Sie konnte sich keine Verz\u00f6gerungen leisten. Vor allem nicht, weil sich zu allem \u00dcbel die Krankenstation auf diesem Deck befand! Mit einem kurzen Kick \u00f6ffnete Fiona den kleinen Verschlag, der in Brandf\u00e4llen als direkter Zugang fungierte. Ihr stockte der Atem.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Deck Nummer 5, normalerweise ein Ort der Heilung und Ruhe, war jetzt ein Schauplatz des Chaos. Grellorange und rote Flammen leckten an den W\u00e4nden empor, w\u00e4hrend dichter, schwarzer Rauch sich schnell ausbreitete und die Sicht verschleierte. Crewmitglieder versuchten, das Feuer mit tragbaren L\u00f6schger\u00e4ten unter Kontrolle zu bringen, aber die Flammen schienen zu stark. Auch eine Delegation Operations-Mitglieder zischte durch die dunkelgrauen Schwaden, die immer noch unkontrolliert durch den Gang waberten.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der sterile Geruch von Desinfektionsmitteln wurde schnell von dem bei\u00dfenden Gestank verbrannten Plastiks und schwelender Elektronik verdr\u00e4ngt. Auf dem Gang stehende medizinischen Ger\u00e4te, die sonst Leben retteten, verwandelten sich in gef\u00e4hrliche Geschosse, die durch die Hitze explodierten und scharfe Tr\u00fcmmer in alle Richtungen schleuderten.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der Rauch f\u00fcllte den Raum rasend schnell, schlang sich um alles und jeden wie ein z\u00e4hes, erstickendes Tuch. Er kroch in die Lungen, brannte in den Augen, und jede Bewegung f\u00fchlte sich an, als w\u00fcrde man durch dickfl\u00fcssigen Teer waten. Die Flammen reflektierten sich in den Plexiglasscheiben, warfen flackernde, geisterhafte Schatten auf die W\u00e4nde und verst\u00e4rkten das Gef\u00fchl der H\u00f6lle auf Erden.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eZur Seite!\u201c rief Fiona und schnappte sich ein Feuerl\u00f6schger\u00e4t von einer dunkelhaarigen Frau mit gelber Uniform. &#8222;Umweltkontrolle?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Der Computer reagiert nicht! Die Sensoren scheinen tot zu sein!&#8220;, schrie die Frau zur\u00fcck. Neben ihr erkannte Fiona Vuul Helzuc.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0\u201eWir m\u00fcssen die Flammen unter Kontrolle bringen, bevor es sich noch weiter ausbreitet.\u201c, rief dieser mit lauter Stimme.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Wie steht es um die Krankenstation? Wer ist da noch drin?&#8220;, br\u00fcllte Fiona weiter gegen den L\u00e4rm an.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Unbekannt! Vielleicht haben sie Gl\u00fcck gehabt. Soweit wir das Erfassen k\u00f6nnen, breitet sich der Brand vom Hauptgang aus, dann m\u00fcssten sie bisher vom Gr\u00f6bsten verschon geblieben sein&#8220;, antwortete Vuul und wischte sich erneut \u00fcber den Kopf. Seine Augen waren weit aufgerissen. Die Hitzewelle war unerbittlich, sie lie\u00df den Schwei\u00df sofort auf der Haut verdampfen und verwandelte den Raum in eine gl\u00fchende Kammer. Metall dehnte sich und verzerrte sich unter der extremen Hitze, W\u00e4nde und Decken begannen zu \u00e4chzen und zu st\u00f6hnen, als ob sie jeden Moment nachgeben k\u00f6nnten.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der Alarm der Feuerl\u00f6schsysteme schrillte unerbittlich, ein durchdringendes Heulen, das mit dem Knistern des Feuers und den ged\u00e4mpften Explosionen verschmolz. \u00dcberall lagen medizinische Utensilien verstreut, Spritzen, Skalpelle, Verb\u00e4nde \u2013 nun sinnlos und gef\u00e4hrlich.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Xeno Beyett hatte begonnen, die Crew zu koordinieren. \u201eEvakuierungsrouten freimachen! Esh und Dara, Notfallausr\u00fcstung bereitstellen!\u201c befahl er mit ruhiger Autorit\u00e4t. Fiona sp\u00fcrte die Hitze und den Rauch in ihren Lungen, aber sie lie\u00df nicht nach. \u201eDas muss eine Fehlfunktion oder ein Sabotageakt sein,\u201c murmelte Xeno, w\u00e4hrend er die Flammen bek\u00e4mpfte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eEgal, was es ist, wir m\u00fcssen es stoppen bevor es auf den Krankenfl\u00fcgel \u00fcberschl\u00e4gt!,\u201c antwortete Fiona entschlossen. Sie sah sich um und konnte einen Blick in den Nebenraum erhaschen, von dem das Feuer auszugehen schien.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Im Zentrum des Raums k\u00e4mpfte ein medizinischer Roboter vergeblich gegen die Flammen, seine Bewegungen ruckartig und langsam, als seine Systeme unter der Hitze und den Sch\u00e4den zusammenbrachen. Seine metallische H\u00fclle gl\u00fchte rot, bevor er schlie\u00dflich mit einem letzten, verzweifelten Zucken zu Boden fiel und in den Flammen verschwand.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die Deckenbeleuchtung flackerte, bevor sie komplett ausging, und der Raum wurde nur noch von dem infernalischen Leuchten der Flammen erhellt. Funken flogen, als die Elektrik nachgab, und kleine Explosionen ersch\u00fctterten die Station, schickten brennende Tr\u00fcmmer durch die Luft.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Wo ist der Doc? Wir m\u00fcssen wissen wer von seiner Crew noch hier ist! Und warum hat er sich nicht bei uns gemeldet?&#8220;, br\u00fcllte Fiona Richtung Vuul und Xeno. Das Feuer br\u00fcllte zur\u00fcck, unaufhaltsam und gnadenlos, w\u00e4hrend der Rauch die gesamte Station einnahm, die Atmosph\u00e4re erstickend und t\u00f6dlich machte. Der Hauptgang des Decks und der Eingang zur Krankenstation war nun ein Flammenmeer, ein Ort des Todes und der Zerst\u00f6rung, der das Leben und die Hoffnung in einem einzigen, verheerenden Augenblick verschlang.<\/div>\n<div>&lt;hepp an Dani, Madison und Mac&gt;<\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div>#Zeit: MD 23.2105\u00a0<br \/>#Ort: Artemis, Br\u00fccke<\/div>\n<div>Unter den Explosionen klingonischer Bomben, die sie zu einem gef\u00e4hrlichen Abtauchen zwangen, navigierte die Artemis&#8216; Crew angespannt und schwei\u00dfgebadet tiefer in die finsteren, unvorhersehbaren Tiefen des Xarantine-Meeres, bis sie schlie\u00dflich Zuflucht in einer entdeckten Unterwasserh\u00f6hle finden.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>#Zeit: MD 23.2137\u00a0<br \/>#Ort: Artemis, Br\u00fccke<\/div>\n<div>In der H\u00f6hle muss die Crew mit neuen Problemen klar kommen, ausgel\u00f6st vom falschen Reece. Dies geht sogar soweit, dass dieser heimlich mit Sabotage fortf\u00e4hrt.<\/div>\n<div>Szene: Artemis, Deck 7<br \/>Zeit: MD 23.2250<\/div>\n<div>Fiona MacKenzie und Xeno Beyett inspizieren gerade Deck 7, als sie von einem Feueralarm auf Deck 5 unterbrochen werden, dem Deck der Krankenstation! Als sie vor Ort ankommen, finden sie ein verheerendes Inferno vor, das medizinische Ger\u00e4te zerst\u00f6rt und die Krankenstation bedroht.<\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div>Submitted by<br \/>\u00a0\u00a0<br \/>Cpt. Gaspar Toussaint<br \/>CO USS Artemis<br \/>Aka<br \/>Mo Bishop<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles unter Kontrolle By mackymackenzie@&#8230; (Mac MacKenzie) &#8212;&#8212;&#8212;- Forwarded message &#8212;&#8212;&#8212;Von: Mortimer Bishop via groups.io &lt;mo-bishop=gmx.net@groups.io&gt;Date: Sa., 20. Juli 2024, 11:24Subject: [uss-artemis-rpg] Alles unter KontrolleTo: &lt;uss-artemis-rpg@groups.io&gt; Hey ihr Lieben!\u00a0 Ein kleiner Urlaubsgru\u00df, in dem ich die Situation mit dem falschen Reece ein bisschen weiterdrehe..Ganz liebe Gr\u00fc\u00dfe\u00a0 Mo \u00a0 #Zeit: MD 23.2105\u00a0#Ort: Artemis, Br\u00fccke Die Br\u00fccke&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-alles-unter-kontrolle\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; Alles unter Kontrolle&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8683","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8683","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8683"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8683\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8683"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8683"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8683"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}