{"id":8694,"date":"2024-08-04T15:27:21","date_gmt":"2024-08-04T13:27:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/iskyra-kinder-bruch-erziehung\/"},"modified":"2024-08-04T15:27:21","modified_gmt":"2024-08-04T13:27:21","slug":"iskyra-kinder-bruch-erziehung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/iskyra-kinder-bruch-erziehung\/","title":{"rendered":"Iskyra, Kinder, Bruch, Erziehung"},"content":{"rendered":"<div>Mal iweder etwas von mir. Ist nicht relevant f\u00fcr das JP!<br \/>Viel Spa\u00df beim Lesen!<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p>Ort: Starbase K7<br \/>Zeit: MD 3.0705<br \/>Personen: Ortrichk, Lani, Tara<\/p>\n<p>Als Ortrichk zum Esstisch zur\u00fcckkehrte, stellte Tara ihr leises N\u00f6rgeln, \u00fcber die zu kalte Milch, schnell ein. F\u00fcr heute hatte es genug \u00c4rger gegeben. Die Strafen w\u00fcrden folgen und auf noch mehr davon konnte sie dann doch verzichten.<br \/>W\u00e4hrend sie Cornflakes a\u00df, schaufelte Lani Proteine in sich hinein. Und die \u201eKleine\u201c hatte einen wirklich guten Appetit! Es war schon erstaunlich welche Mengen sie verdr\u00fccken konnte. Lange w\u00fcrde die Iskyra nicht klein bleiben. Man konnte ihr fast schon beim Wachsen zu sehen. Und f\u00fcr mal gerade 5 Jahren was sie schon jetzt verdammt kr\u00e4ftig.<br \/>Die Halbklingonin hatte genug gegessen und brachte die Sch\u00fcssel und den L\u00f6ffel in den Replikator, wo das Geschirr einfach in einem Energiewirbel verschwand. Die Regel \u201aR\u00e4um hinter dir auf!\u2019 hatte Ortrichk schnell mit geeigneten Strafen durch gesetzt. Selbst Lani hatte es schnell gelernt. Besser sogar als Tara.<br \/>Bevor sie das Quartier verlie\u00df, um zur Schule zu gehen, ging Tara in ihr Zimmer zur\u00fcck. Sie musste sich schminken. Das Jak\u2019tahla hatte so einige Neben- beziehungsweise Auswirkungen. Ihr Haar war in den letzen Monaten um einiges l\u00e4nger geworden, und musste dauernd nachgeschnitten werden, und die Haut um einige Nuancen dunkler. Zu Ortrichks Freude hatte sich noch keine Blutgier und keine aggressiven Tendenzen eingestellt. Sehr zu zu Taras \u00c4rger hatte sich auf der linken Wange ein Gorch gebildet. Das auff\u00e4llige rote Ding musste unter allen Umst\u00e4nden unter Make-up verschwinden! Besonders stolz war sie auf ihre Oberweite. Auch diese hatte sich schnell, typisch klingonisch, entwickelt. Weiter als bei ihren Klassenkameraden.<br \/>Vor dem Quartier erwartete sie Ortrichk, f\u00fcr eine Art Inspektion. Ihren Freundinnen w\u00e4hre dies Peinlich gewesen und diese h\u00e4tten sich gesch\u00e4mt. Tara empfand anders. Ihre Mutti vermittelte und gab ihr bei dieser Prozedur viel Liebe, die sie deutlich in den Augen der gro\u00dfen Katze sehen konnte. Z\u00e4rtlich glitten die gro\u00dfen Pfoten durch Taras schulterlanges offenes gl\u00e4nzendes Haar. Ein schneller Blick zeigte Ortrichk dass die Kleidung in Ordnung war. Eben dieser Blick hatte Tara schon vor Peinlichkeiten bewahrt. Rosa Unterw\u00e4sche, welche zwischen dem klingonischen Outfit hervor lugte, war nicht sch\u00f6n. War ja logisch dass, Tara gerne ab und an mal ein klingonisches Outfit trug. Nur halt nicht immer. Dazu war sie zu weit vom Heimatplanet entfernt. Nicht unter ihres Gleichen aufgewachsen. Sie kannte viele Traditionen noch nicht. Und jene Klingonen die sie sah und kannte trugen auch eher selten eine klingonische Uniform.<br \/>Tara mochte R\u00f6cke. Sie streichelten so sch\u00f6n um die Oberschenkel. Dazu am liebsten, wenn auch selten, halterlose lange Str\u00fcmpfe. Da war es auch schon zu einer Panne gekommen. Die mist Dinger hielten nicht und rutschten zu den Knien herunter. Ihre Mutti brachte dies aber schnell in Ordnung.<br \/>Das war etwas, was Tara auch stolz machte. Ihre Mutti kannte sich auch mit Dingen aus, welche nicht f\u00fcr Iskyra typisch waren. Mode, Make-Up, \u2026 Und \u00fcberhaupt war Ortrichk sehr klug und geduldig. Es gefiel ihr besonders, dass die Iskyra in Sachen Kampfsport bewandert war. Das w\u00fcrde helfen ihrem Ziel, (klinginische) Kriegerin, beziehungsweise Sicherheitsoffizier, zu werden, n\u00e4her zu kommen. Toll war nat\u00fcrlich auch dass ihre Mutti Doktor war. Arzt f\u00fcr Iskyra. So war ihre Adoptivschwester in besten H\u00e4nden und sie selber f\u00fchlte sich auch gut dabei.<br \/>Nach einem letzten Knuddeln und einem K\u00fcsschen verschwand Tara zur Schule. Mit dem Gedanken daran, dass sie sp\u00e4ter noch eine Strafe ereilen w\u00fcrde, nahm sie sich vor sich nicht daneben zu benehmen und sich zu kontrollieren. Garantiert war beides nicht.<\/p>\n<p>Kaum war Tara zur T\u00fcr hinaus sprang Lani mit einem langen Satz in die Arme ihrer Adoptivmutter. F\u00fcr eine Weile war der Raum mit dem Schnurren der beiden Iskyra gef\u00fcllt. Trotz der unsch\u00f6nen Vergangenheit hatte sie, wie Tara auch, eine tiefe Zuneigung, Liebe und Verbundenheit zu ihrer Adoptivmutter entwickelt.<br \/>Mit der kleinen Iskyra hatte Ortrichk weniger Schwierigkeiten, als mit Tara. Sie war ja noch nicht in der Pubert\u00e4t. Problemlos war die kleine Katze trotzdem nicht. Einerseits war Lani freundlich und neugierig. Andererseits war sie ein Wirbelwind. Immer quick lebendig. Passte ihr aber etwas nicht konnte sie zickig und stur wie ein Esel werden. Zumeist hatte Ortrichk die Dinge im Griff. Dennoch gab es, so wie heute, regelm\u00e4\u00dfig Bruch und Scherben.<br \/>Heute hatte sie sich ein blaues knielanges Kleid mit wei\u00dfem Muster ausgesucht. Mit einem wei\u00dfen Unterh\u00f6schen. Wie ihre Adoptivmutter es auch gerne tat, ging sie nicht immer aufrecht auf den Hinterbeinen, sondern lief gerne auf allen vieren herum. Da war Unterw\u00e4sche angebracht. F\u00fcr Zuschauer sah sie geschmeidig und flink aus, wie Iskyra im Allgemeinen.<br \/>Das sie schnell war hatte sie auch schon unter Beweis gestellt. Gelangweilt war sie aus der Vorschule ausgeb\u00fcchst. Die herbeigerufene Sicherheit hatte so ihre Probleme ihrer habhaft zu werden. Flink, wendig und reaktionsschnell entging sie jedem Zugriff. Mit ihrer Sprungkraft und den Krallen fand sie, sehr zur Belustigung einiger Zuschauer, Fluchtwege, welche sich den Wachleuten nicht \u00f6ffneten. Sechs gestandene M\u00e4nner konnten sie nicht fangen. Lani f\u00fchrte sie an der Nase herum, wie sie wollte. Erst als Ortrichk hinzugerufen wurde fand die Jagd ein Ende. Kaputt war nichts gegangen. Zum Gl\u00fcck. Aber die Sicherheitsm\u00e4nner w\u00fcrden die Blamage, eine kleine Iskyra nicht gefangen zu haben, nicht so schnell vergessen.<br \/>Ortrichk schaute in die sch\u00f6nen goldenen Augen ihres Adoptivkindes. Bald schon w\u00fcrde sie zur Schule gehen m\u00fcssen. Dann war weniger Zeit mit Gleichaltrigen herum zu tollen und zu spielen. Der Erst des Lebens w\u00fcrde beginnen. Das w\u00fcrde spannend werden!<\/p>\n<p>Mutter und Kind begaben sich auf den Weg zur Vorschule. Ortrichk ging aufrecht auf den Hinterbeinen. Lani musste, um Schritt zu halten, auf allen Vieren neben her traben. Einige Leute l\u00e4chelten, als sie das ungleich gro\u00dfe Paar sahen. Andere gr\u00fc\u00dften freundlich. Frohgemut l\u00e4chelte die leine Iskyra zur\u00fcck. Ihre Mutti war schon toll. Leider auch streng, wie sich gleich zeigen sollte.<br \/>Vor der Vorschule verabschiedeten sie sich. Normal nahm Ortrichk ihr das Versprechen ab sich zu benehmen und keinen Unfug an zu stellen. Was sich schon mehrfach als vergebliche Liebesm\u00fch erwiesen hatte. Heute lie\u00df sie die kleine Katze nicht gleich in die R\u00e4ume st\u00fcrmen und wandte sich an die Lehrerin.<br \/>\u201eIch m\u00f6chte dass sich Lani etwas intensiver mit Lesen, Schreiben und Rechnen besch\u00e4ftigt. Sie kann das besser und muss sich nur mehr bem\u00fchen.\u201c<br \/>Das Gesicht der kleinen Iskyra dr\u00fcckte sofort und deutlich Missmut aus. Lernen hie\u00df still sitzen, zuh\u00f6ren und \u00fcben. Etwas was ihr ganz und gar nicht gefiel. Herumtoben und spielen fiel dann wesentlich k\u00fcrzer aus, wenn nicht sogar ganz. Sich davor zu dr\u00fccken hatte sich als keine gute Option erwiesen. Denn dann \u00fcbernahm Mutti selber den Unterricht. Und das deutlich strenger, als die Lehrerin. Sich zu verweigern machte es nur noch schlimmer. Dann verdoppelte Mutti das Pensum!<br \/>Ungl\u00fccklich blickte sie zu Ortichk. Doch die lie\u00df sich davon nicht erweichen.<br \/>\u201eWenn sie mich brauchen, rufen sie mich.\u201c, endete die Iskyra.<br \/>Damit hatte Lani endg\u00fcltig verspielt. Die Strafe stand fest. Und das kaputte Modell w\u00fcrde auch noch auf den heutigen Plan kommen. *seufzt*<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<br \/>Ort: Starbase K7<br \/>Zeit: MD 3.0705<br \/>Die Kid\u2019s toben in ihrem Zimmer herum und es gibt Bruch. Ortichk l\u00e4sst p\u00e4dagogische Ma\u00dfnahmen (Strafen) folgen.<br \/>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mal iweder etwas von mir. Ist nicht relevant f\u00fcr das JP!Viel Spa\u00df beim Lesen! &lt;RPG&gt; Ort: Starbase K7Zeit: MD 3.0705Personen: Ortrichk, Lani, Tara Als Ortrichk zum Esstisch zur\u00fcckkehrte, stellte Tara ihr leises N\u00f6rgeln, \u00fcber die zu kalte Milch, schnell ein. F\u00fcr heute hatte es genug \u00c4rger gegeben. 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