{"id":8700,"date":"2024-08-11T15:10:59","date_gmt":"2024-08-11T13:10:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-rueckkehr-der-gesandten\/"},"modified":"2024-08-11T15:10:59","modified_gmt":"2024-08-11T13:10:59","slug":"sfg-joint-venture-rueckkehr-der-gesandten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-rueckkehr-der-gesandten\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; R\u00fcckkehr der Gesandten"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/123\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tR\u00fcckkehr der Gesandten<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy n.e.s.s.y@&#8230; (Nessy)<\/p>\n<p>\t\t\tHi zusammen,<\/p>\n<p>ich habe mich mal ein wenig in die anderen laufenden Plots eingemischt, in der Hoffnung dass es keiner \u00fcbelnimmt \ud83d\ude09<\/p>\n<p>VG Johannes<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<br \/># Zeit: MD 24.1515<br \/># Ort: Xarantine, zwischen Geos und Olymp<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>*Plong* diesmal war es der Elektroschocker der auf die Aussenh\u00fclle aufschlug, als Tach ihn fallen lie\u00df. Zeitgleich gingen neun Arme nach oben und alle drei meinten synchron, als h\u00e4tten sie es \u00fcber Jahre einstudiert;<br \/>\u201eWir beantragen Asyl!\u201c<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>&#8222;Asyl? Oh &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Jetsun war etwas \u00fcberrascht angesichts dieser Wendung. Sie hatte allerdings das Gef\u00fchl, das k\u00f6nnte alles etwas einfacher machen.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ich glaube, das m\u00fcssen Sie wohl dem Captain vortragen&#8230; ich denke, Sie haben da gute Chancen&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Die drei Techniker hingen erwartungsvoll an ihren Lippen. Jetsun sah in die drei Gesichter, dann hin\u00fcber zu Caraxes, dann wieder zu den Edosianern. Was nun.<\/p>\n<p>&#8222;W\u00fcrden Sie mich bitte kurz entschuldigen?&#8220;<\/p>\n<p>Sie gab Caraxes einen Wink mit dem Kopf und entfernte sich ein St\u00fcckchen. Der Rabe flatterte ihr hinterher. Sie blieben im Schatten eines gro\u00dfen, einzeln stehenden Baumes stehen. Jetsun vergewisserte sich, dass die Edosianer nicht lauschten. Doch die waren geduldig an ihrem H\u00fcgel stehen geblieben. Anscheinend nutzten sie die Gelegenheit, um irgendwas am Fu\u00df des H\u00fcgels zu inspizieren.<\/p>\n<p>&#8222;Was machen wir jetzt mit denen?&#8220; fragte Jetsun den Raben.<\/p>\n<p>&#8222;Krahh! Wei\u00df nicht! Wer von uns beiden ist denn die Offizierin?&#8220; kr\u00e4hte Caraxes wenig h\u00f6flich.<\/p>\n<p>&#8222;Sie wollen Asyl beantragen&#8220;, \u00fcberlegte Jetsun laut. &#8222;Das m\u00fcssten sie beim Captain machen, oder ersatzweise bei der EO.&#8220; Sam konnte aber nur eine vorl\u00e4ufige Entscheidung treffen, die von Shay zu best\u00e4tigen w\u00e4re. &#8222;Au\u00dferdem sind sie bei uns sicherer, als wenn sie alleine sind. Am ehesten sollten wir sie zur Olymp bringen&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die ist mitten im dichten Wald&#8220;, gab Caraxes zu bedenken.<\/p>\n<p>&#8222;Hm&#8220;, die \u00c4rztin betrachtete den mobilen H\u00fcgel der drei Techniker. Er sah nicht aus, als ob man damit durch einen Wald fahren k\u00f6nnte. Vielleicht w\u00fcrde der Antigrav es erlauben, \u00fcber die Wipel zu schweben. Aber das w\u00fcrde den Tarneffekt des Objekts schon erheblich reduzieren. Nein, das war keine so gute Idee. Sie dachte an das klingonische Schiff, dem sie vorhin um Haaresbreite entgangen waren.<\/p>\n<p>&#8222;Zur Geos w\u00fcrde auch gehen&#8220;, \u00fcberlegte sie. &#8222;Dann k\u00f6nnten sie bei DeCoster ihren Antrag stellen. Vielleicht k\u00f6nnen sie ja sogar bei der Reparatur helfen.&#8220; Schaudernd dachte sie an ihre fast-Bruchlandung zur\u00fcck. &#8222;Dahin ist es \u00fcberwiegend offene Steppe&#8230; kein Problem f\u00fcr den H\u00fcgel&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Krah&#8220;, kommentierte Caraxes. Es war nicht wirklich zu deuten, ob das Zustimmung oder Kritik bedeutete.<\/p>\n<p>Konnte sie das wagen? Am Ende waren die drei klingonische Spione. Nicht, dass sie den Feind geradewegs auf ihre Spur f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Andererseits&#8230; sie sah die drei komischen Typen an, wie sie an ihrem merkw\u00fcrdigen Gef\u00e4hrt herumhantierten. Nein. Sie waren so unklingonisch, wie es nur m\u00f6glich war. Dass an ihrem Fahrzeug ein Peilsender war, konnte man ebenfalls ausschlie\u00dfen. Sonst h\u00e4tten ihre Sklavenhalter sie l\u00e4ngst wieder einkassiert.<\/p>\n<p>&#8222;K\u00f6nnen wir ihnen vertrauen?&#8220; fragte sie dennoch, eher rhetorisch.<\/p>\n<p>&#8222;Ja&#8220;, kr\u00e4chzte der wei\u00dfe Rabe entschieden, jedoch ohne weiter zu begr\u00fcnden, wie er zu diesem Urteil kam.<\/p>\n<p>&#8222;Hm. Na gut.&#8220; Jetsun verschr\u00e4nkte entschlossen die Arme vor der Brust.<\/p>\n<p>&#8222;Also, ich werde mit Tach, Pach und Klach zur Geos fahren. Dort k\u00f6nnen sie ihr Anliegen vortragen, und wir k\u00f6nnen rausbekommen, was sie n\u00fctzliches wissen.<\/p>\n<p>Du fliegst zur Olymp zur\u00fcck und berichtest dort, was passiert ist. Wir treffen uns ..hmm&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Sie rechnete. Caraxes war sieben Stunden geflogen und sie vier, als sie sich getroffen hatten. Wenn sie ber\u00fccksichtigte, dass der Rabe deutlich langsamer flog, mussten Olymp und Geos also etwa dreizehn oder vierzehn Flugstunden (Rabe) bzw. 8 Stunden (Mensch mit Fl\u00fcgeln) voneinander entfernt liegen. Das war schon recht weit.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; morgen&#8230; wieder auf halbem Wege&#8220;, entschied sie. &#8222;Abh\u00e4ngig davon was die Captains entscheiden. Falls du mich nicht triffst, fliegst du weiter bis zur Geos, und umgekehrt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aye Aye, Sir&#8220;, rief Caraxes ironisch.<\/p>\n<p>&#8222;Pfff&#8220;, kommentierte die Bhutanerin. &#8222;Los, komm. Sehen wir einmal, was die drei zu diesem Plan sagen.&#8220;<\/p>\n<p># Zeit: MD 24.2030<br \/># Ort: Xarantine, Olymp<\/p>\n<p>Die D\u00e4mmerung war bereits fortgeschritten, als endlich die Schneise am Seeufer in Sicht kam. Caraxes staunte beim Anflug. Die Absturz-\u00e4h, Landestelle war kaum wiederzuerkennen. Anscheinend war Shay oder einer seiner M\u00e4nner auf die Idee gekommen, einen nahegelegenen Bach in die Schneise umzuleiten. Zusammen mit einigen strategisch platzierten Gr\u00fcnpflanzen machte sie jetzt den Eindruck eines Bachbettes, jedenfalls, solange man nicht zu genau hinsah. Auch der Rumpf der Olymp war mit Erde und Zweigen notd\u00fcrftig getarnt worden. Aus gr\u00f6\u00dferer Entfernung konnte man sie mit Leichtigkeit \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>Mit letzter Kraft setzte der wei\u00dfe Rabe zum Landeanflug an. Einen ganzen Tag zu fliegen, schaffte selbst einen magischen Raben aus einer fremden Dimension. Zuletzt hatte er noch einen Umweg in Kauf nehmen m\u00fcssen, weil die seltsamen Ballon-Flugwesen wieder aufgetaucht waren, denen er vorsichtshalber lieber nicht begegnen wollte. Auf diesem Umweg wiederum hatte Caraxes eine Entdeckung gemacht, die ihn veranlasst hatte, seine letzten Reserven f\u00fcr einen schnellen Endspurt aufzubieten.<\/p>\n<p>Endlich hatte er die letzten Baumwipfel hinter sich gebracht. Nun musste er sich nur noch abw\u00e4rts gleiten lassen in Richtung der Schleuse, \u00fcber die man das Schiff betreten und verlassen konnte. Es rauschte, als er die Fl\u00fcgel nach oben brachte, um f\u00fcr die Landung abzubremsen. Er lie\u00df sich in einen der zur Tarnung ausgelegten \u00c4ste plumpsen und blieb dort erstmal v\u00f6llig ausgepumpt liegen.<\/p>\n<p>Keine Minute sp\u00e4ter zischte die T\u00fcr der Schleuse.<\/p>\n<p>&#8222;Caraxes!!&#8220; rief Nazira erschrocken und kam zu ihm. Hinter ihr trat gemessenen Schrittes der Captain aus der \u00d6ffnung.<\/p>\n<p>&#8222;Schon okay&#8230; bin nur geschafft&#8230;&#8220; kr\u00e4chzte der Rabe.<\/p>\n<p>Er bemerkte, dass der Captain ebenfalls da war. Darum beeilte er sich, das wichtigste mitzuteilen.<\/p>\n<p>&#8222;Habe Jetsun getroffen&#8230; die Geos ist etwa einen Flugtag entfernt&#8230; Captain!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja?&#8220; fragte Shay.<\/p>\n<p>&#8222;Wir bekommen bald Besuch. Da ist eine Delegation &#8230; von &#8230; Priestern oder M\u00f6nchen&#8230; nicht weit von hier&#8230; kommen genau hierher&#8230; krahhh&#8220;<\/p>\n<p>Caraxes war die Gruppe h\u00f6chst suspekt gewesen. Sie hatten Umh\u00e4nge aus Federn getragen, was nicht unbedingt von einer vogelfreundlichen Einstellung zeugte. Doch er kam nicht mehr dazu, das zu erz\u00e4hlen. Seine vom langen Flug ausged\u00f6rrte Kehle mochte die vielen Worte \u00fcberhaupt nicht. Caraxes fing an zu kr\u00e4chzen und zu husten.<\/p>\n<p>&#8222;Wasser, ich glaube er braucht Wasser&#8220;, rief Nazira.<\/p>\n<p># Zeit: MD 24.1500<br \/># Ort: Xarantine, Hades, Bereitschaftsraum des CO<\/p>\n<p>Leise betrat Ettore den Raum, um die darin befindliche Person nicht zu sehr zu st\u00f6ren. Liv \u00d8stergard sa\u00df auf seinem Sessel, um sich herum verteilt mindestens ein Dutzend PADDs, auf denen sie abwechselnd herumtippte. Ettore wusste, dass die Lt.jg. eine Spezialisierung in Cyber Security hatte; au\u00dferdem war sie begierig darauf gewesen, sich mit dem Virus anzulegen. In seinem Bereitschaftsraum hinter der Br\u00fccke der Hades konnte sie in Ruhe arbeiten und war trotzdem in der N\u00e4he, falls er sie in ihrer Funktion als &#8222;Nummer Eins&#8220; ben\u00f6tigte.<\/p>\n<p>Liv war v\u00f6llig in ihre Arbeit vertieft, so dass sie ihn nicht bemerkte. Ettore wollte sie nicht herausrei\u00dfen und fasste sich in Geduld.<\/p>\n<p>Sehns\u00fcchtig be\u00e4ugte er den Replikator. Ein Hei\u00dfgetr\u00e4nk w\u00e4re jetzt wirklich nicht schlecht gewesen. Aber noch waren die meisten Replikatoren abgeschaltet. Emilys Team hatte lediglich zwei der Ger\u00e4te in Betrieb genommen, die sie zuvor vom Computer getrennt hatten. Die zwei Dutzend Gerichte, die in der Basisprogrammierung enthalten waren, waren zwar nicht direkt Haute Cuisine, aber hatten der Crew den Morgen gerettet.<\/p>\n<p>Nun ja. Sie h\u00e4tten es schlimmer treffen k\u00f6nnen. Auf der Geos waren mehrere Crewmitglieder beim Absturz gestorben, das war ihnen zum Gl\u00fcck erspart geblieben. Ihr Au\u00dfenteam hatte von der Begegnung mit Leuten von der Geos sowie zwei Klingonen berichtet &#8211; das war auch der Grund, warum er mit Liv reden wollte.<\/p>\n<p>&#8222;Oh, Sir?&#8220; sagte Liv \u00fcberrascht, als sie ihn jetzt endlich doch bemerkte. &#8222;Sind Sie schon lange hier?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, keine Sorge&#8220;, beruhigte er sie. &#8222;Wie geht es denn voran? Was machen Sie denn mit den ganzen PADDs?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Es wird schon&#8220;, antwortete sie ausweichend. &#8222;Die PADDs waren der einfachste Weg, das Virus auf einem isolierten System zu untersuchen. Ich probiere verschiedene Dinge aus&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Sie nahm aufs Geradewohl eines der Ger\u00e4te und hielt es hoch. Textzeilen liefen \u00fcber den Bildschirm, die irgendwelche internen Vorg\u00e4nge im System dokumentierten. &#8222;Wenn man das Logging geschickt einrichtet, kann man relativ genau nachvollziehen, was das Virus so treibt, und vor allem, wie es versucht sich zu verstecken. Allm\u00e4hlich verstehe ich, wie sie das hingekriegt haben &#8211; das ist ein fieses kleines Ding. Es enth\u00e4lt ein KI-Netz, das in der Lage ist, das Programm dynamisch anzupassen, so dass es unseren Scannern immer wieder entwischen kann. Anscheinend gibt es einprogrammierte Ziele, Regeln und sogar so etwas wie primitive Emotionen. Damit entscheidet das Programm, ob es angreift, sich verkriecht, oder vielleicht sogar kooperiert. Soweit habe ich es aber noch nicht bekommen. Anhand dieser Entscheidung wird dann existierender Code umgearbeitet, oder ganz neue Subroutinen entworfen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aha&#8220;, Ettore hatte wenig Ahnung von Software. Eins aber war offensichtlich &#8211; Liv war voll in ihrem Element. Ein Programm, das Emotionen simulierte? &#8222;Falls ich als Psychologe helfen kann, sagen sie Bescheid&#8220;, meinte er augenzwinkernd.<\/p>\n<p>&#8222;Warum ich aber hier bin, unser Au\u00dfenteam ist zur\u00fcck&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&lt;NRPG: Ballwerf an Kim&gt;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<br \/>&lt;SUM&gt;<br \/># Zeit: MD 24.1515<br \/># Ort: Xarantine, zwischen Geos und Olymp<br \/># B\u00e4lle: Isi, Freiball<br \/>&#8211; Jetsun entscheided, die drei Edosianer zur Geos zu geleiten, wo sie offiziell Asyl beantragen und sich vielleicht auch n\u00fctzlich machen k\u00f6nnen. Caraxes macht sich auf den R\u00fcckweg zur Olymp. Sie wollen sich am n\u00e4chsten Tag wieder auf gleiche Weise treffen.<\/p>\n<p># Zeit: MD 24.2030<br \/># Ort: Xarantine, Olymp<br \/># B\u00e4lle: Mac, Debbie, Freiball<br \/>&#8211; Caraxes wird von Shay und Nazira in Empfang genommen, als er zur\u00fcckkehrt. Er berichtet, dass Dalen Tanra&#8217;s Gruppe von Priestern in K\u00fcrze die Olymp erreichen wird.<\/p>\n<p># Zeit: MD 24.1500<br \/># Ort: Xarantine, Hades, Bereitschaftsraum des CO<br \/># B\u00e4lle: Kim<br \/>&#8211; Liv \u00d8stergard macht Fortschritte bei der Analyse des klingonischen Virus. Ettore sucht sie auf, um den Bericht des Au\u00dfenteams zu diskutieren.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>**submitted by<br \/>\u00a0Johannes aka Lt. Fabi\u00e8n LaGroille, FLG Hephaistos\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00fcckkehr der Gesandten By n.e.s.s.y@&#8230; (Nessy) Hi zusammen, ich habe mich mal ein wenig in die anderen laufenden Plots eingemischt, in der Hoffnung dass es keiner \u00fcbelnimmt \ud83d\ude09 VG Johannes &lt;RPG&gt;# Zeit: MD 24.1515# Ort: Xarantine, zwischen Geos und Olymp &lt;quote&gt;*Plong* diesmal war es der Elektroschocker der auf die Aussenh\u00fclle aufschlug, als Tach ihn fallen&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-rueckkehr-der-gesandten\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; R\u00fcckkehr der Gesandten&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8700","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8700"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8700\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}